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DE2658819C2 - Kopier- oder Druckgerät - Google Patents

Kopier- oder Druckgerät

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Publication number
DE2658819C2
DE2658819C2 DE2658819A DE2658819A DE2658819C2 DE 2658819 C2 DE2658819 C2 DE 2658819C2 DE 2658819 A DE2658819 A DE 2658819A DE 2658819 A DE2658819 A DE 2658819A DE 2658819 C2 DE2658819 C2 DE 2658819C2
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DE
Germany
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register
output
processing elements
control
copier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2658819A
Other languages
English (en)
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DE2658819A1 (de
Inventor
Katsushi Yokohama Kanagawa Furuichi
Toshio Tokio/Tokyo Honma
Hisashi Sakamaki
Katsuichi Hoya Tokio/Tokyo Shimizu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP50156671A external-priority patent/JPS6039232B2/ja
Priority claimed from JP51036614A external-priority patent/JPS598829B2/ja
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE2658819A1 publication Critical patent/DE2658819A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2658819C2 publication Critical patent/DE2658819C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G21/00Arrangements not provided for by groups G03G13/00 - G03G19/00, e.g. cleaning, elimination of residual charge
    • G03G21/14Electronic sequencing control

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Or Security For Electrophotography (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Kopier- oder Druckgerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiges Kopiergerät ist in der US-PS 39 14 047 offenbart. Bei dem bekannten Kopiergerät wird der Bilderzeugungsvorgang durch einen Computer gesteuert, dessen Zentraleinheit Eingangsdaten und Zeitsteuerbefehle empfängt und über eine Ausgabeeinrichtung in Abhängigkeit von einem übergeordneten Bilderzeugungsprogramm entsprechende Ausgangsbefehle an Stell- und Bearbeitungselemente des Kopiergeräts abgibt.
Über die Art und Weise der Signalübertragung zwischen Steuereinrichtung ouer Ausgabeeinrichtung und den einzelnen zu steuernden Stell- und Bearbeitungselemenfcn sind dieser Druckschrift allerdings keine näheren Angaben entnehmbar. Allgemein erfolgt diese Ausgangsdatenübertragung und -Zuordnung zu den einzelnen zu steuernden Elementen anhand von Codetabellen oder Unterprogrammen, die in dem zentralen oder in einem separaten Programmspeicher abgespeichert sind. Diese zur Entschlüsselung der codierten Ausgangs-Kombinationen erforderlichen Codetabellen und/oder Unterprogramme erfordern allerdings relativ hohe Speicherkapazität und begründen eine relativ große Anzahl durchzuführender Programmschritte.
Weiterhin ist aus der US-PS 39 12 390 ein Kopiergerät bekannt, bei dem sowohl ein Einfach- als auch ein Mehrfach-Kopieren in steuerungstechnisch einfacher Weise ermöglicht werden soll. Hierzu ist mit der Antriebseinrichtung des fotoleitfähigen Aufzeichnungsbands ein Impulsgeber gekoppelt, der Impulse mit einer der Bandgeschwindigkeit entsprechenden Frequenz erzeugt, die ihrerseits von einem Zähler gezählt werden. Der Zähler ist v/eiterhin mit einer Verknüpfungsschaltung gekoppelt, die in Abhängigkeit von dem jeweiligen Zählstand des Zählers und vom Signalzustand eines Schieberegisters unterschiedliche Aüsgängsslgnale an die einzelnen Stell- und Bearbeitungselemente abgibt. Die Art und Weise der Signalverarbeitung ist nicht näher erläutert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Druck- oder Kopiergerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 derart auszugestalten, daß sich die gewünschte Gerätcsteucrung mit einfachem Aufbau und geringem Steuerungsaufwand realisieren läßt.
Diese Aufgabe wird mit den im kcnn/eichnsndcn Teil des Patentanspruchs I genannten Merkmalen gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert
F i g. 1 a und 1 b sind Schnittansichten eines Wiederholungs-Kopiergeräts.
F i g. 2A und 2B sind Ablaufzeitdiagramme desselben.
F i g. 3-1A, 3-1B und 3-2 bis 3-5 sind Blockschaltbilder einer Steuerschaltung desselben.
Fig.4A und 4B sind ein Taktzeitdiagramm für die Erläuterung des Zugriffs zu einer Adresse in einem Festspeicher ROM.
F i g. 5 ist ein Schaltbild einer Eingabe-Ausgabe-Vorrichtung.
F i g. 6 ist ein weiteres Schaltbild einer Eingabe-Ausgabe-Vorrichtung.
Fig.7 ist ein Ablaufdiagramm eines Kopierzyklus, der mittels der in Fig.3 gezeigten Steuerschaltung auszuführen ist
F i g. 8 ist ein Tasteneingabe-Ablaufdiagramm, das dem in F i g. 7 gezeigten zugeordnet ist F i g. 9-1' bis 9-3'" sind detaillierte Ablaufdiagramme einer Ab-Ablauf steuerung.
F i g. 10 ist ein detailliertes Ablaufdiagramm der in F i g. 9 gezeigten SCHRITTE 1 und 2.
F i g. 11 ist ein detailliertes Ablaufdiagramm des in F i g. 9 gezeigten SCHRITTES 6.
F i g. 12A und 12B sind detaillierte Abiaufdiagramme des in F i g. 9 gezeigten SCHRITTES 8 für die Ausführung von Funktionen in Abhängigkeit von einer Anzahl gezählter Kopiertaktimpulse.
Fig. J3 ist ein detailliertes Ablaufdiagramm des in Fig.9 gezeigten SCHRITTES 66 für das Anhalten des Kopierzyklus.
F i g. 14 ist ein Schaltbild einer Steuerung.
F i g. 15A bis !5D sind detaillierte Schaltbilder der in F i g. 3 gezeigten Steuerschaltung.
Fig. !6-1 bis 16-6 zeigen eine T,astaturschaltung, eine Anzeigeschaltung und eine Eingabe-Aus^ube-Schaltung.
Fig. 17-1A, 17-1B und 17-2 sind detaillierte Ablaufdiagramme, die von den in F i g. 9 gezeigten SCHRITTEN 44 bis 48 an die Ausführung unterschiedlicher Funktionen im Ansprechen auf die Hochzählung zeigen.
F i g. 18 ist ein Schaltbild einer Festspeicher-Ausleseschaltung.
F i g. 19 ist ein Blockschaltbild eines Prozessors.
F i g. 20 zeigt eine Zeitsteuerung.
F i g. 21 ist ein Ablaufdiagramm derselben.
Das Druck- oder Kopiergerät wird nachstehend als Wiederholungs-Kopiergerät mit einem Vier-Bit-Parallelverarbeitungs-Mikrorechner zur Steuerung der Ablauffolge der Erzeugung eines sekundären Ladungsbilds aus einem primären Ladungsbild, das wiederum von einer ru kopierenden Vorlage erzeugt worden ist, des Entwikkelns des sekundären Ladungsbilds mit Toner und des Übertragens des so erzeugten Tonerbilds auf ein Kopierblatt beschrieben, mittels dem durch die Ablauffolge eine vorbestimmte Anzahl gleicher Kopien erzielt wird.
Unter Bezugnahme auf die F i g. 1 und 2 werden der Aufbau und der Kopiervorgang eines dem Druck- oder Kopiergerät entsprechenden Wiederholungs-Kopiergeräts beschrieben. In Fig. Γ bezeichnet 61 ein Bedienungsfeld, 51 einen Vorlagentisch, 52 eine Belichtungslampe 53, 54, 56, 57 und 58 Reflex-Spiegel, 55 ein Linsensystem, 1 eine lichtempfindliche Trommel, 3 eine Vorbelichtungslampe, 4 einen Primärlader, 6 einen Sekundärlader, 7 eine Beleuchtungslampe, 13 einen Modulations-Vorlader, 11 einen Modulations-Lader, 8 eine Isolationstrommel, 24 einen Entwickler, 33 eine Kopieblattzuführvorrichtung, 34 eine Steuer- oder Registrierwalze, 36 einen Übertragungslader, 73 eine Trennklinke, 70 und 72 Papiermangeldetektoren, 45 eine Fixierwalze, 47 eine Abgabemulde, 31 ein Kopieblatt, 14 ein Gebläse und 18 einen Heizer. Die lichtempfindliche Trommel 1 besitzt gitterartiges lichtempfindliches Material aus einer transparenten Isolationsschicht einer photoleitfähigen Schicht und einer leitfähigen Schicht, die in der genannten Reihenfolge von der äußeren Fläche her ingeordnet sind; die lichtempfindliche Tromm.fl 1 ist im einzelnen in der japanischen OS Sho. 50-19 455 beschrieben. Der Primärlader ist räumlich in zwei Abschnitte aufgeteilt
Der Kopiervorgang wird im Ansprechen auf Befehle oder Instruktionen ausgeführt, die eine Bedienungsperson an dem Bedienungsfeld 61 eingibt, das zwei Anzeigen 62 und 63, zwei Anzeigelampen 65 und 66 und eine Tastatur 64 mit folgenden Tasten aufweist:
Taste (0) oder Vorlage-Taste:
diese Taste dient zum Einstellen einer Anzahl auf der Trommel 1 auszubildender Ladungsbilder. Das heißt, eine Bedienungsperson drückt zuerst diese Taste und gibt uaisn eine gewünschte Anzahl zu erzeugender Ladungsbildtr durch Drücken von Zifferntasten (0) bis (9) ein. Die gültige Anzahl wird an der Anzeige 6? angezeigt.
Taste(oo)oder oo-Taste:
Wenn diese Taste gedrückt wird, wird der Kopierzyklus unendlich oft wiederholt und die Anzeigelampe 65 eingeschaltet.
Tasten (CO) und (CR):
Diese Tasten dienen zum Korrigieren der mittels des Drückens der Vorlage-Taste und der Wiederholungs-Tasie eingegebenen Werte.
Taste (SI NG):
Diese Taste diemri'm Erhalt nur einer (singularen) Kopie.
Taste (MULT):
Diese Taste dient zum Erhalt einer Mehrzahl von Kopien.
Taste (START):
Diese Taste dient zum Einleiten des Kopierzyklus.
Taste (STOP):
Diese Taste dient zum I Jnterbrechen des Kopiervorgangs.
Weiterhin ist eine nicht gezeigte Taste (R) oder Wiederholungstaste vorhanden, die zum Einstellen einer gewünschten Anzahl von Kopien dient, die aus einem Ladungsbild zu reproduzieren sind. Die gültige Anzahl wird an der Anzeige 63 angezeigt, und die Anzeigelampe 66 wird eingeschaltet.
Als nächstes werden unter Bezugnahme auf das in F i g. 2 gezeigte Zeitdiagramm die Kopier-Verfahrensschritte beschrieben. Zuerst wird ein Netz- oder Hauptschalter eingeschaltet und dann der Heizer 18 und ein Heizer für die Fixierwalze eingeschaltet. Eine vorbestimmte Zeit danach ist das Kopiergerät für die Kopierreproduktion bereit. Die Bedienungsperson gibt den Vorlagenbefehl (1) oder den Wiederholungsbefehl (2) an dem Bedienungsfeld 61 ein und drückt darm die Taste (SING) oder (M ULT), so daß ein Trommelmotor M 1 angetrieben wird. Zugleich werden Kupplungen im optischen System so betätigt, daß der erste Spiegel 53 zusammen mit der Vorlagen-Belichtungslampe 52 und ihrem Reflektor mit einer Geschwindigkeit V\ synchron mit der Umfangsgeschwindigkeit der Trommel i verlagert werden, so daß das optische Sysictii in eine vurbcMiirimie oder Ausgangsstellung gestellt wird und ein Belichtungsschritt eingeleitet wird, wie er nachstehend beschrieben wird. Während die Vorlage mittels der Belichtungslampe 52 beleuchtet wird, dreht der Motor M 1 mit der Geschwindigkeit VI und wird zugleich mit dem Einschalten eines Motors MV ausgeschaltet. Danach sind beide Trommeln direkt mit einer Geschwindigkeit V2 angetrieben, die nahezu doppelt so groß ist wie die Geschwindigkeit Vi. Wenn der Motor Mi eingeschaltet ist, werden für die Belichtung die Vorbelichtungslampe 3 und die Beleuohtungslampe 7 eingeschaltet; ferner wird ein Kühlgebläse eingeschaltet, urn zu verhindern, daß die Wärme von der Belichtungslampc 52 in dem optischen System verbleibt. Danach werden der Primärlader 4 und der Sekundärlader 6 zur Ausbildung eines primären Ladungsbilds auf dem Steuergitter (der lichtempfindlichen Trommel 1) auf nachstehend beschriebene Weise in Betrieb genorre/n;n.
Auf das Drücken der Taste (SING) oder (MULT) werden der Tonerbild-Übertragungslader 36, ein Kopierblattrennlader 37 ein Isolationstrommelentlader 50 und ein Kopierblatt-Abtrennsaugbebläse eingeschaltet, die nach Beendigung des Kopiervorgangs abgeschaltet werden. Da die Drehgeschwindigkeit der isolationstrommel niedrig ist, erhalten der Übertragungslader 36, der Trennlader 37 und der Isolationstrommelentlader 50 niedrige Potentiale, so daß keine Überschußladung auf der Trommel verbleibt.
J5 Nachdem ein primäres Ladungsbild erzeugt worden ist, wird als nächstes der Steuergitter-Trommelmotor abgeschaltet und der Isolationstrommel-Motor eingeschaltet. Danach werden die Schritte Modulation, Entwikkeln, Übertragen und Abtrennen aufeinanderfolgend in der genannten Reihenfolge ausgeführt. Nach dem Mcdiilstions-Schriit macht für die srsts Kc^ie die Stcüsr^iiter-Tromrns! drsi Umdrehungen und hält dünn ün. Danach wird jeweils eine Kopie für jeweils eine Umdrehung der Steuergitter-Trornmel reproduziert.
Zugleich mit dem Einschalten des Isolationstrommel-Motors MY wird eine Zuführwalzenkupplung 316 eingeschaltet, die die Kraft eines Reinigungsmotors 320 an einen Vor-Modulationslader 310 und einen Riemen 38 überträgt (siehe F i g. 1). Wenn die Steuergitter-Trommel über 228°C aus ihrer Ausgangsstellung gedreht hat, wird zur Übertragung des auf der Steuergitter-Trommel erzeugten Ladungsbild auf die Isolationstrommel der Modulationslader 311 (11) eingeschaltet. Zugleich wird bei 241° eine Zuführwalzetikupplung CL 3 zum Zuführen eines Kopieblatts auf einem Zuführtisch eingeschaltet. Nach dem Einleiten des Modulationsschritts bei der Steuergitter-Trommel wird ein zweiter Drehzyklus eingeleitet, wobei bei der Ausgangsstellung die Ziiführwalzenkupplung CL 3 ausgeschaltet wird, und eine Registrierwalzenkupplung CL 4 fü- das Registrieren des vorderen Rands des Kopierblatts mit dem vorderen Rand des auf der Isolationstrommel entwickelten Tonerbilds wird bei 160° eingeschaltet, nachdem ein Entwicklermotor M2 von 40° an gedreht hat. Wenn nur eine Kopie zu erzeugen ist, wird der Modulationslader 311 bei 228° ausgeschaltet; bei dem vorliegenden Beispiel sind jedoch zwei Kopien zu erzeugen, so daß der Modulationslader nicht ausgeschaltet wird. Bei 241° wird die Zuiührwalzenkupplung Cl 3 zum Zuführen eines zweiten Kopierblatts eingeschaltet, während bei 360° die Registrierwalzenkupplung CL 4 ausgeschaltet wird. Da ein dritter Drehzyklus eingeleitet wird, wird die Registrierwalzenkupplung für die erste Kopie ausgeschaltet Bei 100° wird die Registrierwalze gebremst, und bei 160° wird die Registrierwalzenkupplung CL 4 für ein zweites Kopierblatt eingeschaltet. Bei 228° wird der Modulationslader 311 ausgeschaltet Wenn nur eine Kopie zu erzeugen ist, werden der Entwick'ermotor M 2 und ein Rührmotor zum Vermeiden des Zusammenbacken des Toners bei 50° ausgeschaltet Bei 360° -vird die Registrierwalzenkupplung CL 4 ausgeschaltet Wenn zwei Kopien zu erzeugen sind, werden der Entwicklermotor M 2 und der Rührmotor bei 50c im vierten Drehzyklus ausgeschaltet, während bei 33° der Isolationstrornmelmotor M V und
b0 die Zuführrollenkupplung ausgeschaltet werden. Auf diese Weise ist ein Zweiblatt-Widerholungszyklus abgeschossen.
Ein Trennklinken-Solenoid SL 1 wird zwischen 276° und 316° in einem dem zweiten Zyklus folgenden Zyklus zum Abtrennen des Kopierblatts von der Isolationstrommel erregt
In F i g. 3 ist ein Blockschaltbild einer Steuerschaltung für die Steuerung unterschiedlicher Verarbeitungsvorrichtungen in dem Kopiergerät zum Ausführen des Kopiervorgangs in der vorstehend beschriebenen Ablauffolge gezeigt. Ein Festspeicher ROM, der in Einzelheiten in Fig.3-2 und Fig. !5 gezeigt ist, speicher», in seinen jeweiligen Adressen eine programmierte Ablauffolge der mittels eines Rechners CPU und programmierten Ausgabedaten auszuführenden Betriebsvorgänge, so daß der Kopiervorgang in einer gewünschten Ablauffolge
bewerkstelligt werden kann, wobei gemäß der nachstehenden Beschreibung die in einer abgefragten Adresse gespeicherten Daten ausgelesen und übertragen werden. Der Festspeichcr ROM enthält eine herkömmlich Matrixschaltung mit einer Mehrzahl von Adressen, die jeweils einen binärkodierten Steuerbefehl mit acht Bit speichern (zur Steuerung nicht nur der Verarbeitungsvorrichtungen, sondern auch anderer Schaltungen geniäU der nachstehenden Beschreibung). \
Eingabevorrichtungen /■ 1 und 1-2, die im einzelnen in F i g. 3-5 und noch weiter detailliert in F ig. 15 gezeigt sind, speichern Daten, die den auszuführenden Kopiervorgang betreffen. Ausgabevorrichtungen CM bis OA, die im einzelnen in F i g. 3-4 und in größeren Einzelheiten in den Fig. 15 und 21 gezeigt sind, geben Steuersignale für die i\-uerung der Verarbeitungsvorrichtungen ab. Ein Direktzugriffspeicher RAM, der im einzelnen in F i g. Si und in größeren Einzelheiten in F i g. 15 gezeigt ist, ist von herkömmlicher Art; in diesem Speicher ist in jeder Adresse ein Satz von Binärcodes gespeichert, der eine voreingestellte erwünschte Erzeugung von Kopien, eine Anzahl reproduzierter Kopien oder einf π Stopbefehl darstellt. Der Direktzugriffspeicher RAM besteht aus einer Vielzahl von Flipflop-Paaren, die zum Ansprechen auf ein Adressiersignal ausgelegt sind, so daß gewünschte Daten eingespeichert oder ausgelesen werden können.
Der Rechner CPUisi herkömmlicher Art und enthält wenigstens mehr als zwei Adressierregister Pßund PC \s für die Abfrage der vorstehend genannten Speicher, Eingabe- und Ausgabevorrichtungen, wenigstens ein Speicherregister A, B, C und D und eine Steuerung oder Steuereinheit CT mit einer Mehrzahl logischer Schaltungen zum Dekodieren und Verarbeiten von Daten, die über eine Datencodesammelleitung übertragen werden. Zu diesem Zweck ist der Rechner CPU mit den Speichern und den Eingabe- und Ausgabevorrichtungen Über eine Mehrzahl von nntpnijhertragiingsleittintjen verbunden.
Als nächstes wird unter besonderer Bezugnahme auf Fig. 19 die Funktionsweise des Rechners CPU kurz beschrieben. Der Rechner CPU wählt eine Adresse im Festspeicher ROM, wobei die in dieser Adresse gespeicherten Daten über eine Datensignalübertragungsleitung86indem Rechner CPU übertragen werden. Innerhalb des Rechners CPU werden die Daten dekodiert, wenn ein Kopiervorgang in einer vorbestimmten Ablauffolge schon eingeleitet worden ist, wobei der Vorgang von dem ersten Schritt des Einschaltens des Hauptschalters an begonnen worden ist, oder die Daten werden in einer besonderen Adresse in dem Direktzugriffspeicher RAM gespeichert. Ferner werden die Daten in einer vorgeschriebenen Adresse in dem Direktzugriffspeicher ROM in den Rechner CPU übertragen, oder die Daten werden von dem Rechner CPU über eine Ausgabesignalleitung 88 zu den Eingabe- und Ausgabevorrichtungen oder umgekehrt über eine Eingabesignalübertragungsleitung 89 übertragen. Auf diese Weise kann die Kopierablauffolge gesteuert werden. jo
Im einzelnen kann das ganze Steuersystem für das Kopiergerät dadurch aufgebaut werden, daß die Verarbeitung, vorrichtungen über Eingabe- und Ausgabesignalleitungen und eine Trennstellenschaltung (siehe Fig. 7 und 8) mit den Eingabe- und Ausgabevorrichtungen I/O verbunden werden und daß über Eingabesignalleitungen unterschiedliche Detektoren für die Überwachung erwünschter Belriebszustände der Verarbeitungsvorrichtungen an die Eingabe- und Ausgabevorrichtungen I/O über eine Trennstellenschaltung angeschlossen sind (die in einigen Fällen weggelassen werden kann). Eine Ausgangssignalleitung Oq ist über eine Trennstelle an eine Kupplung oder an Kupplungen zur Steuerung der Hin- und Herbewegung des optischen Systems angeschlossen; eine Ausgangssignalleitung O\ ist über eine Trennstelle an die Motoren für den Antrieb der Trommel und das Betreiben der Kupplung angeschlossen; eine Ausgangssignalleitung Oi ist über eine Trennstelle an einen Hochspannungstransformator für die Durchführung der mit dem Belichtungsschritt gleichzeitigen Koronacntladung angeschlossen; eine Ausgangssignalleitung Oy ist über eine Trennstelle an den Fixierheizer angeschlossen. Von Eingangssignalleitungen ist /0 an einen Störungsdetcktor, /1 an einen Toner-Detektor, Ii an einen Papiermangeldetektor und Λ an einen Haupttaktimpuls-Generator zur Erzeugung von Haupttaktimpulsen S jeweils über eine Trennstcllenschaltung angeschlossen. Die Trennstellen bzw. Trennstellenschaltungen können jedoch weggelassen werden, wenn die über diese Eingabesignalleitungen / übertragenen Ausgangssignale einen Pegel 4-; haben, der von den Eingabe- und Ausgabevorrichtungen I/O aufgenommen werden kann. Die Haupttaktimpulse B haben eine Frequenz, die der Geschwindigkeit der lichtempfindlichen Trommel oder eines lichtempfindlichen Bands proportional ist: sie werden zur Steuerung aller Ablauffolgen des Kopiergeräts verwendet.
Fi g. 20 zeigt die Zeitsteuerung der Kupplung, des Motors, des Hochspannungstransformators, des Heizers usw, während die F i g. 2t eine Ablauffolge von Betriebsvorgängen zeigt, die in Übereinstimmung mit Ausgangs-Signalen aus den Detektoren ausgeführt werden, wobei ein hoher Ausgangspegel dem Sinn »richtig« und ein niedriger Ausgangspegel dem Sinn »falsch« entspricht.
Im Ansprechen auf den Start-Befehl überträgt der Rechner CPU die Inhaltswerte auf den Eingabesignalleitungen /0 bis /3 der Eingabe-Ausgabe-Vorrichtungen I/O in Übereinstimmung mit der in dem Festspeicher ROM oder dem Direktzugriffspeicher RAM gespeicherten programmierten Ablauf folge in den Rechner CPU und stellt fest, ob die Eingangssignalleitungen /0 bis h auf hohem Pegel liegen oder nicht. Wenn sie auf niedrigem Pegel liegen bzw. »falsch« melden, wird der Betriebsvorgang ausgesetzt, bis sie auf hohem Pegel ansteigen. Wenn sie auf hohen Pegel ansteigen, steigt der Pegei auf der Eingangssignalleitung I3 bzw. der Haupttaktimpuls B auf den hohen Wert, und ein Zähler im Rechner CPU beginnt zu zählen, wobei der Inhalt des Zählers in den Direktzugriffspeicher RAM übertragen und dort eingespeichert wird. Zugleich überträgt der Rechner CPU die Steuersignale 0. 1,0 und 0 zum Zwischenspeichern auf die Ausgabesignalleitungen Oa, O\, Oi bzw. Oj. Danach wird der Motor angetrieben. Wenn der Zähler in dem Rechner CPU drei Haupttaktimpulse B gezählt hat, wechseln die Steuersignale auf den Ausgabesignalleitungen Oa, Ou O2 und O3 auf 0,1,0 bzw. 1, um gespeichert zu werden und Heizer einzuschalten. Auf diese Weise wird das in F i g. 20 gezeigte grundlegende Zeitsteuerungsdiagramm erzielt.
Als nächstes wird die Grundzeitsteuerung für die Verarbeitung eines Ablauffolgeprogramms unter Bezugnahme auf die F i g. 3 und 4 im einzelnen erläutert. Jeweilige Schritte des Programms sind in der Form von Codes in acht Zeilen in dem Festspeicher ROM gespeichert, wobei jeder Code mittels eines Adressierdekodierers adres-
15
25
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siert wird, der eine von 2n Zeilen im Ansprechen auf π Codes anwählt, die über eine Adressiereodcsiimmellciiung übertragen werden. Die Adressen, an denen Befehle in dem Festspeicher ROM und dein Direktzugriffspeichcr RAMgespeichert sind, werden durch Adressierregister /3Cfür den Festspeic.er adressiert. |cdes Adressierregister PC verschiebt eine Stellung im Ansprechen auf ein Steuersignal λ so, daß Befehle aufeinanderfolgend ausgelesen und zu einer vorgestimmten Zeit über Multiplexer A. B und C in den Ftstspeicher übertragen werden.
Da die Datencodesammelleitung 86 aus vier Leitungen besteht, muß ein Befehlsdatenwert aus dem Festspeicher ROM, der auf acht Leitungen auftritt, in einem Zeitmultiplexverfahren in zwei Schritten über vier Leitungen zu der D. lencodesammeileitung übertragen werden; d. h., bei jedem Schritt werden gleichzeitig vier Bits übertragen. Die Befehlscodes werden in Register Cund D über Schalter SW), SWb und SW7 zwischengespeichert, die im Ansprechen auf Steuersignale α öffnen und schließen, die nach jeweils zwei ode- drei Taktimpulsen erzeugt werden. Die Befehiscodes werden mittels eines Befehlsdekodierers zur Erzeugung lies Steuersignals λ für die Steuerung der Ablauffolge in Übereinstimmung mit dem gegebenen Befehl dekodiert In Zusammenfassung wird innerhalb von vier Haupttaktimpulszyklen eine Stelle adressiert, an der ein Prograrvm gespeichert ist. und der adressierte Befehlscode wird dekodiert. Innerhalb von nächsten sechs TaktimpuUzyklen wird der dekodierte Befehl ausgeführt. Auf gleiche Weise wird das nächste Programm adressiert, dekodiert und ausgeführt. Dies bedeutet, daß die Ausführung eines jeden Schritts der einen programmierten Ablauffolge zehn Crundimpulse oder Haupttaktimpulse erforderlich macht. Zum Beispiel erfordert die Ausführung eines Zwci-Wort-Befehls zwanzig Haupttaktimpulse oder Grundimpulse.
Register A und B führen Rechenoperationen aus. während jeweilige Schalter SW aus einer Torschaltung gebildet sind, die durch das Steuersignal λ gesteuert wird. Ein Überlaufregister O VF prüft einen Überlauf des Registers A. Eine Steuereinheit CTdekodiert den Inhalt der Register Cund D, führt die Rechenoperation der in den Registern A und B gespeicherten Inhaltswerte aus und erzeugt das Steuersignal λ in der Wehe, wie sie im einzelnen nachstehend unter Bezugnahme auf Fig. 14 erläutert wird.
In den Eingabe-Ausgabe vorrichtungen I/O werden die folgenden 1-zu-1-Übereinstimmungen geb. Idet:
Tabelle 1
Zwischenspeicher oder Flipflop
Verarbeitungsvorrichtung
Ausgabevorrichtung (1)
35
40
45
50
55
GO
Ausgabevorrichtung (3)
Ausgabevorrichtung (4)
Eingabevorrichtung (1)
Eingabevorrichtung (2)
1 01 1 02 1 03
1 04
2 θ ! 202 26*3 2 04
3(91 302 3(93 304
401 402 403 404
1 /I
1 /2 1 /3
1 /4
2/1 2/2 2/3 2/4
Vor-Belichtungslampe erster Primärlader Kupplung für den Arbeitshub des optischen Systems Trommelmotor (erste Geschwindigkeit)
Vorlagebeleuchtungs'ampe Sekundärentlader Kupplung für den Rücklauf des optischen Systems
Ladungsbild-Übertragungslader Entwicklungsmotor Trommelmotor (zweite Geschwindigkeit) Steuergitter-Vorspannlader
Förderwalzenkupplung (für Kopierblatt) Registrierwalzenkupplung Kopierblatt-Trennsolenoid Registrierwalzenbremse
Ausgabe aus einem Flipflop das ein Drücken der STOP-Taste meidet Ausgabe aus Papiermangeldetektor Ausgabe aus Tonerdetektor, der die Restmenge an Toner meldet
Ausgabe aus einem Sensor für die Erfassung der Temperatur des Fixierheizers
Ausgabe aus einem Sensor, der die Steuergitter-Trommelausgangsstellung meldet Ausgabe aus einem Sensor, der die Ausgangsstellung des optischen Systems meldet Taktimpuls 1 für eine erste Geschwindigkeit des Trommelmotors, die 120 mm/s ist Taktimpuls 2 für eine zweite Geschwindigkeit des Tromnjiimotors, der 360 mm/s ist
Die Eingab "-Ausgabe-Vorrichtungen I/O sind im einzelnen in den F i g. 5 und 6 gezeigt, wobei die in F i g. 5 gezc'gten Vorrichtungen vier Ausgabelei'.ungen haben, wogegen die in F i g. 6 gezeigten Vorrichtungen mehr als vier Ausgabelcitungen haben.
In das Kopiergerät sind zwei Oszillatoren für die Erzeugung eines Impulses für je eine Drehung der Sicucrgiitcr-Trommel über 1° eingebaut, wie astabile Vibratoren, mullisiabile Vibratoren oder dergleichen. Bei dem ί Ausführungsbeispiel hat die Steuergitter-Trommd einen Durchmesser von 1 H) mm. so daß die ersten Taklimpulse 1 eine Periodendauer von ungefähr 8 ms haben, wogegen die zweiten Taktimpuls eine Pcriodend;. jer von ungefähr 2,66 ms haben. Diese Taktimpulse können mittels optischer Erfassung (durch eine Lumpe und eine lichtempfindliche Vorrichtung 84) über Löcher 60 in einer Scheibe 56 erzeugt werden, die mit einer Geschwindigkeit dreht, welche mehrfach schneller als die der Isolationstrommel ist. in
Die Zustandssignale, d. h. die die Betriebszustände der Verarbeitungsvorrichtungen darstellenden Signale bedeuten «nein« oder »falsch«, wenn sie den Pegel »1« haben, während sie »ja« oder »richtig« bedeuten, wenn sie den Pegel »0« haben.
Als nächstes wird unter Bezugnahme auf den in F i g. 7 gezeigten Ablaufplan die Kopierablauffolge beschrieben. Mit dem Einschalten des Netzes bzw. des Hauptschalters wird das Kopiergerät in den Bereitschaftszustand für die Tasteneingabe gebracht. Die Bedienungsperson gibt oine gewünschte Anzahl von Kopien in der vorangehend beschriebenen Weise ein und drückt dann die START-Taste, so daß der Kopierzyklus begonnen wird. Jedesmal wenn ein Kopierzyklus abgeschlossen worden ist, wird ermittelt, ob das Kopiergerät in einem Anhalteoder Abschluß-Betriebszustand steht oder nicht (d.h. eine gewünschte Anzahl von Kopien schon erzeugt worden ist bzw. der Toner und/oder die Kopierblätter aufgebraucht sind). Wenn nicht der Anhalte- oder Abschiub-Betriebszustand eingestellt ist, wird der Kopierzyklus wiederholt; wenn aber die Anhalte- oder Abschluß-Betriebsart eingestellt ist, wird der Kopierzyklus abgebrochen und das Kopiergerät in den Bereitschaftszustand i:ur Tasteneingabe rückgesetzt. Das Druck- oder Kopiergerät hat daher das Merkmal, daß wegen der aufeinanderfolgenden Steuerung der Schritte des Kopiervorgangs die Eingabe einer gewünschten Anzahl von Kopien und das Drücken der START-Taste während des Kopierzyklus gesperrt werden kann und daß der Kopierzyklus nicht begonnen wird, solange nicht eine erforderliche Tasteneingabe abgeschlossen ist.
Tasteneingabezyklus
Wie vorangehend beschrieben wurde, wird die Tasteneingabe mit Hilfe der Zifferntasten von 0 bis 9 für das Einstellen einer gewünschten e.nzahl von Kopien, der MULTTaste für das Einleiten des Kopierbetriebs oder derSING-Tastefürden Erhalt einer einzigen Kopie, der STOP-Taste für das Anhalten des Kopiervorgangs und der CR- oder CO-Taste zum Löschen irrtümlich eingegebener Daten bewerkstelligt, was im einzelnen unter besonderer Bezugnahme auf F i g. 8 beschrieben wird.
Mittels der Zifferntasten kann die Bedienungsperson irgendeine zweistellige Zahl von Kopien, d. h. bis zu 99 Kopien einstellen. Die erste Stelle wird in dem Direktzugriffspeicher-Speicherplatz 1 und die zweite Stelle in dem Speicherplatz 2 gespeichert. In SCHRITT 0-1 nach dem Einschalten des Geräts werden die an den Direktzugriffspeicher- oder RAM-Speicherplätzen 1 und 2 gespeicherten Daten an der Anzeige bzw. Anzeige-VGiTiCiitüPig HiigcZcigt, WaiirvHu ein Sv-MRi ι ι 0-2 ein BiöCkdiägräuiifiSyTTibui »EniSCiiciuüüj;« Übcf die Überprüfung darstellt, ob eine Taste gedrückt ist oder nicht. Auch der SCHRITT 0-3 ist ein »Entscheidungw-Symbo! zur Überprüfung, nämlich ob die gedrückte Taste eine Zifferntaste ist oder nicht; wenn die gedrückte Taste eine Zifferntaste ist, werden SCHRITT 0-4 und SCHRITT 0-5 so ausgeführt, daß die eingegebene Zahl in dem RAM-Speicherplatz 1 gespeichert wird und die Steuerung zu SCHRITTO-I zurückführt. Die gespeicherte Zahl wird angezeigt. Wenn in SCHRITT 0-3 eine von einer Zifferntaste verschiedene Taste gedrückt wird, schreitet die Steuerung zu SCHRITT 0-6 weiter. Wenn die CO- oder CR-Taste gedrückt ist, wird der Direktzugriffr..eieher /MM im SCHRITT 0-7 gelöscht, und die Steuerung kehrt zu SCHRITTO-I zurück, wobei die Anzeigevorrichtung »CO« anzeigt. Wenn die MULT-Taste gedrückt ist, schreitet die Steuerung im Kopierzyklus fort. Wenn die SING-Taste gedruckt ist, wird die Zahl »1« in den RAM-Speicherplatz 3 im SCHRITT 0-9 eingespeichert, und die Steuerung schreitet zu dem Kopierzyklus fort. Das heißt, die an dem Speicherplatz 3 gespeicherte Information entscheidet den Abschlußbetriebszustand. Das heißt, wenn im Speicherplatz 3 der Wert »0« gespeicheri ist, schreitet die Steuerung zum Kopierzyklus fort, wogegen bei einer eingespeicherten »1« die Steuerung zu dem Abschluß- oder »Halt«-Betriebszustand fortschreitet. Diese Entscheidung wird jedesmal getroffen, wenn ein Kopierzyklus abgeschlossen worden ist (siehe auch F i g. 9).
Kopierzyklus
In Fig. 9 ist ein Ablaufplan des Kopierzyklus gezeigt In SCHRITT 1 wird überprüft, ob Kopierblätter und Toner vorhanden sind oder nicht und ob der Fixierheizer auf eine vorbestimmte Temperatur gebracht ist oder nicht. Bei »nein« hält die Steuerung an, bis diese Bedingungen erfüllt sind. Bei der Antwort »ja« schreitet die Steuerung zu SCH RITT 2 weiter, so daß der Trommelmotor (Vl) mit einer ersten Geschwindigkeit angetrieben wird. SCHRITT 1 und SCHRITT 2 sind nachstehend unter besonderer Bezugnahme auf Fig. 10 in größeren Einzelheiten beschrieben.
In SCHRITT3 wird überprüft, ob das optische System in seiner Ausgangsstellung steht oder nicht. Bei der Antwort »nein« wird die Rückwärts- oder Rücklaufhub-Kupplung betätigt, damit das optische System nach links in F i g. 1 mittels des Trommelmotors zu der Ausgangsstellung hin bewegt wird. Nachdem das optische System die Ausgangsstellung erreicht hat, wird in SCHRITT 5 die Kupplung abgeschaltet, wodurch das System angehalten wird. In SCHRITT δ wird überprüft, ob die Steuergitter-Trommei, die schon antriebsrnäßig mit dem Trommelmotor gekuppelt ist und mit diesem sich nun dreht, in ihrer Ausgangsstellung ist oder nicht. Bei der Antwort
»nein« hält die Steuerung an, bis die Steuergitter-Trommel in ihre Ausgangsstellung gebracht ist, was ι ^chstehend im einzelnen unter besonderer Bezugnahme auf F i g. 11 beschrieben wird. Wenn die Antwort »ja« ist, schreitet die Steuerung zu SCHRITT 7 für die Reproduktion einer Kopie fort, da das optische System schon in seine Ausgangsstellung gebracht worden ist.
In SCHRITT 7 werden die Vor-Beliehtungslampe, der erste Primärlader und die Belichtungslampe eingeschaltet. Der Trommelmotor dreht bereits;. Da in SCHRITT 72 der Trommelmotor abgeschaltet wird, der mit der zweiten Geschwindigkeit gedreht hat, und die Steuerung zu SCHRITT 7 zurückgeführt ist muß der Trommelmotor wieder mit der ersten Geschwindigkeit betrieben werden. Bei dem Ausgangsbeispiel sollen mit einem Ladungsbild zehn Kopien reproduziert werden, so daß sechs Ladungsbilder zur Erzeugung von 60 Kopien
ίο erzeugt werden müssen und daher in SCHRITT 7 in dem RAM-Speicherplatz 4 eine Wiederholungszahl eingespeichert werden muß.
In SCHRITT 8 zählt der Zähler ein>e ι uizahl von Haupttaktimpulsen, die jedesmal erzeugt werden, wenn die mit der ersten Geschwindigkeit dreherde Steuergitter-Trommel eine Gradeinheit (Γ) durchläuft, wobei der zweite Primärlader eingeschaltet wird, v/enn der Zähler 60 Impulse zählt (d. h, wenn die Steuergilter-Trommel aus ihrer Bezugs- oder Ausgangsstellung über 60° gedreht ist).
Wenn in SCHRITTlO die Anzahl der gezählten Impulse CPl =105 ist, schreitet die Steuerung zu SCHRITT 11 fort, bei dem der zweite Entlader eingeschaltet wird. Wenn ihn SCHRITT 12 die Impulszählung CPl = 12 ist, schreitet die Steuerung zu. SCHRITT 13 fort, bei dem die Vorwärts- oder Arbeitstakt-Kupplung betätigt wird, damit das optische System nach rechts in F i g. 1 bewegt wird.
In SCHRITT 14 wartet die Steuerung ;ib, bis die Steuergitter-Trommel wieder in der Ausgangsstellung ist
Wenn die Frequenz der Taktimpulse t nicht mit der Drehung der Steuergitter-Trommel synchron sein sollte oder ei.ie Fehlzählung der Taktimpulse \vährend der Zeitspanne zwischen SCHRITT 7 und SCHRITT 14 auftreten sollte, würde sich ein während einer Dre'iung der Steuergitter-Trommel verursachter Fehler mit dem Ergebnis haufen, daß nachteilige Auswirkungen auf die Ablauffolgesteuerung auftreten. Dieses Problem wird durch das Rücksetzen in SCH RITT 14 gelöst. Zu dem gleichen Zweck sind SCH RITT 35,57 und 61 vorgesehen.
Die SCHRITTE 15 bis 23 sind auf dem gleichen Prinzip aufgebaut, wie es vorstehend beschrieben ist, und sind aus den Erläuterungen in den in F i g. 9 gezeigten Blocksymbolen ersichtlich, so daß hier keine weitere Beschreibung erfolgt. Kurz ausgedrückt liegt das grundlegende Prinzip der Ablauffolgesteuerung des Druck- oder Kopiergeräts darin, daß der Zeitpunkt, zu dem die Steuerung zu dem nächsten Schritt fortschreitet, in dem Festspeicher ROM als Drehwinkel de«· Steuergittertrommel (d. h. als Impulsanzahl) ausgedrückt gespeichert ist und daß eine vorbestimmte Bearbeitungsvorrichtung ein- oder ausgeschaltet wird, wenn eine vorbestimmte Anzahl von Impulsen gezählt worden ist.
In SCHRITT 24 ist auf der SteuergittJr-Trommel schon -dn Ladungsbild ausgebildet und soll zur Isolationstrommel übertragen werden. Daher wild der Trommelmotor von der ersten Geschwindigkeit auf die zweite Geschwindigkeit umgeschaltet, so daß dir Zähler des Zählers von Taktimpulsen 2 beginnt, die jeweils bei einei Drehung der Steuergitter-Trommei über 1 ° erzeugt werden, wie es an anderer Steile beschrieben wurde.
SCHRITTE 24 bis 42 sind in dem Ablaufplan erläutert. In SCHRITT43 wird die Anzahl der reproduzierter Kopien um eins erhöht, während in SCHRITT44 geprüft wird, ob ein STOP-Befehl empfangen worden ist odei nicht. Falls »ja«, wird an dem RAM-Speicherplatz 3 der Wert »1« gespeichert, was den Abschlußbetriebszustand darstellt. In SCHRITT 45 wird geprüft, ob die mittels des Tasteneingabenzyklus in der vorangehend beschriebenen Weise eingestellte gewünschte Anzahl von Kopien mit der Anzahl der reproduzierten Kopien übereinstimmt oder nicht. Bei »ja« wird im SCHIiIITT 46 der Wert»1« an dem RAM-Speicherplatz gespeichert.
In SCHRITT47 wird der Inhalt an dem RAM-Speicherplatz 4 um 1 verringert, und in SCHRITT48 wird geprüft, ob der Inhalt am RAM-Speicherplatz 4 gleich »0« ist oder nicht. Bei »ja« springt die Steuerung aul SCHRITT46 zurück und speichert »1« «im RAM-Speicherplatz 3 ein. Wenn der Inhalt des RAM-Speicherplatzes 3 gleich »I« ist, schreitet die Steuerung zu SCHRITT49 fort, bei welchem der Steuergittervorspann-Lader und der Ladungsbild-Übertragungs-Ladi:r ausgeschaltet werden. Auf ähnliche Weise wird in SCHRITT51, 6C und 66 überprüft, ob der Betriebszustand der Abschlußbetriebszustand ist oder nicht. Bei »ja« bleibt in SCHRITT 51 die Zuführwalze ausgeschaltet, in SCHRITT 60 der Entwickler ausgeschaltet, und die Steuerung
so hält so lange an, bis die Stcuergitter-Trommel zu ihrer Ausgangsstellung zurückgekommen ist. Wenn in SCHRITT66 der Inhalt am RAM-Speicherplatz 3 gleich 1 ist. springt die Steuerung auf SCHRITT40 zurück wie es unter Bezugnahme auf Fig. 17 beschrieben wird.
In SCHRITT68 wird >:eprüft. ob die Abschlußbetriebszustände eine vorbestimmte Wiederholungsanzahl erreicht haben, ob ein STOP-Befehl empfangen worden ist oder nicht und ob die Anzahl der erzeugten Kopien die voreingestellte gewünschte Anzahl von Kopien erreicht hat. Bei »ja« schaltet die Steuerung zu SCHRITT 71 fort, bei dem die Steuerung anhält, bis die Steuergitter-Trommel in ihre Ausgangsstellung zurückgekehrt ist Wenn die Steuergitter-Trommel in ihre Ausgangsstellung zurückgekehrt ist. schreitet die Steuerung zu SCHRITT 72 fort, und bewirkt das Ausschalten des Trommelmotors. Nach Beendigung eines Kopierzyklus in dieser Weise springt die Steuerung auf SCH RITT 7 zurück, so daß ein weiterer Kopierzyklus begonnen werden
bo kann. Wenn andererseits in SCHRITT68 der Inhalt an dem RAM-Speicherplatz 4, nämlich RAM4 = 0 ist, schreitet die Steuerung zu SCHRITT69 fort, und bei Zählung der /weiten Taktimpulse 2 bis zu dem 330sten Impuls wird der Trommelmotor ausgeschaltet. Auf diese Weise wird der gesamte Kopiervorgang abgeschlossen, und die Steuerung springt auf den Tastjncingabezyklus zurück, bei dem das Kopiergerät zum Empfang der nächsten Instruktion bereit ist.
bi Bei dem Druck- oder Kopiergerät ist der ganze Vorgang abgeschlossen, wenn der Zähler für die zweiten Taktimpulse 2 die 330 Impulse zählt, d. h. wenn die Steuergittcr-Trommei über 30" weiterdrehen muß, bevor sie ihre Ausgangsstellung erreicht, so daß verhindert wird, daß sich die Steuergitter-Trommel über ihre Ausgangsstellung hinaus bewegt. Daher wird in SCHRITT 6 sofort geprüft, ob die Steuergitter-Trommel in ihrer Aus-
gangsstellung steht, da keine weitere Drehung derselben in ihre Ausgangsstellung erforderlich ist
Nachfolgend werden Programmbefehle zur Ausführung der vorgenannten Schritte unter Verwendung eines Mikrorechners oder Mikrocomputers beschrieben.
1. 0 1 0 0 /1^2X3X4
Adreßbefehl
X\ Yl YZ YA Z\ Zl Z3 Z4
X1 —4 wird zum Register PB 3, Y1 — 4 zum Register PB 2 und Z1 —4 zum Register PB 1 verschoben.
Während der Ausführung eines Programms bezeichnet das Register PC eine Speicherstelle im Festspeicher. Danach tritt bei Π die Zahl »3« oder der Binärcode »0 1 0 0« auf oder wird auf der Datencodesammelieitung abgerufen und in dem Register C über die Schalter SW 6 und SW9 eingespeichert, die bei 72 betätigt werden. Bei 72 wird der Code als Adressierbefehl bewertet, und zugleich wird X1 —4 bei 72 auf die Sammelleitung übertragen und in das Register PB 3 über die Schalter SW9 und S W15 zwischengespeichert, die bei 73 betätigt werden. Danach wird das Register PC um »1« angehoben, und die Codes X 1 —4 und Z1 —4 werden zu den Registern PB 2 bzw. PB1 übertragen und dort gespeichert. Daher ist eine neue bei einer folgenden Programmierung zu verwendende Adresse in dem Register PB mit einer Ausführungszeitsteuerung gespeichert, die geringfügig von der in F i g. 7 gezeigten verschieden ist
2. 0 1 0 1 X\ X2 Xl X*
Sprungbefehl
rilJLIJT* £. I £. ί £. J ^. f
Wenn für X eine Sprungbedingung erreicht ist, werden zuerst die Codes X1 —4 und Z1 —4 in die Register PBl bzw. PB 1 übertragen und danach in die Register PCI bzw. PCi übertragen. Wenn keine Sprungbedingung auftritt, wird kein Sprung ausgeführt.
X I —4 = 0 0 1 0 ist ein Sprungbefehl, wenn ein Oberlauf gleich eins ist, =0 1 0 1 ein Sprungbefehl, wenn der Inhalt in dem Register A gleich 0 ist, =1 0 0 0 ein bedingungsloser Sprungbefehl, = 1 0 ! 0 ein Sprungbefehl, wenn ein Überlauf gleich 0 ist, und = 1 1 0 0 ein Sprungbefehl, wenn der Inhalt in dem Register von 0 verschieden ist.
Innerhalb der Zeitspanne 71 + 72 bestimmt das Register PC einen Speicherplatz oder eine Adresse in dem Festspeicher ROM, wobei bei 71 der Code 0 1 0 1 auf der Datencodesammelieitung auftritt und indem Register Cüber die Schalter SW6 und SW9 eingespeichert wird, die bei 72 zugleich mit dem Auftreten von X 1 —4 auf der Sammelleitung betätigt werden. Bei 73 wird X 1 — 4 in dem Register D über die Schalter SW7 und SW9 zwischengespeichert, die bei 73 betätigt werden. Wenn X 1 —4 = 0 1 0 0 ist, werden bei 74 die Codes »0101« und »0 1 0 0« sowohl als Sprungbefehl als auch als Befehl zur Überprüfung des Inhalts des Registers A ausgelegt. D. h„ innerhalb eines Zeitrahmens 75—710 wird gepn :t. ob der Inhalt des Registers A 0 ist oder nicht. Wenn der Inhalt von 0 verschieden ist, wird der Inhalt des Registers PC um 2 gesteigert, so daß auf diese Weise der Sprungbefehl ausgeführt worden ist. Wenn der Inhalt 0 ist, wird der Inhalt des Registers PC um 1 gesteigert und die Codes Kl —4 und Z1 —4 werden in die Register PB1 bzw. PB1 und danach in die Register PCI bzw. PC 1 übertragen. Auf diese Weise ist die Adresse, auf die die Daten gesprungen sind, in dem Register PC gespeichert, und innerhalb eines nächsten Zeitrahmens von 71—710 ist eine neue anzuwählende Adresse im Festspeicher ROM bestimmt. Auf diese Weise ist der Sprungbefehl vollzogen.
3. OMO 1000 Schiebebefehl (1)
Im Ansprechen auf diesen Befehl werden Daten in der durch das Register PB bestimmten Adresse in das Register A abgegeben. Das heißt, innerhalb eines Zeitrahmens von 71 + 72 wird durch das Register PC eine Adresse im Festspeicher ROM abgefragt, und bei 71 tritt auf der Datencodesammelieitung der Code 0 1 I Oauf. Bei 72 wird er über die Schalter SWb und SW9 in dem Register Czwischengespeichert. Bei 72 fritt auf der Sammelleitung der Code I 000 auf und wird bei 73 über die Schalter SW7 und SW9 in dem Register D zwischengespeichert. Bei 74 werden die in den Registern C :nd D gespeicherten Codes ausgewertet, und innerhalb eines Zeitrahmens von 75—710 tritt der Code in dem Register PB auf der Adressiercodesammelleitung auf. so daß die durch diesen Adressiercode in dem Direktzugriffspeicher RAM, der Ausgabevorrichtung oder dem Tastenregister in der Tastenanzeige-Eingabe-Ausgabe-Vorrichtung bestimmten Daten auf der Datencodesammelleitung auftreten und über die Schalter SW9 und SWl in das Register A eingespeichert werden.
Weitere Befehle sind im folgenden zusammengefaßt:
Tabelle 2 Register C Register D Erläuterungen
Bringe X1 —4 in Register A Speichere den Inhalt im Register A in eine durch PB bestimmte Adresse oder Speicherstelle
Führe Antivalenz-Verknüpfung zwischen den Daten im Register A und in der durch PB bestimmten Adresse aus Obertrage Inhalt in PS zu PC Übertrage Inhalt in PCzu PB Tausche Inhalte zwischen PCund PB Erhöhe PS um 1
Vermindere PB um 1
Obertrage Inha-l im Register A zu PB1
Obertrage Inhalt im Register A zu PB 2
Übertrage Inhalt im Register A zu PBZ
Übertrage Inhalt im Register A zu Register B
Übertrage Inhalt in PB1 zu Register ,4
Übertrage Inhalt in PB 2 zu Register A
Übertrage Inhalt in PB3 zu Register/!
Übertrage inhalt in Register B zu Register A
Lösche sowohl Register A als auch Überlauf OVF
Lösche Überlauf OVF
Lösche Register A
Lösche Register A und verschiebe Überlauf OVFnach links OVF- A, A 3-* OVF
Lösche Register A und schiebe OVFnach links, A i-~OVF, OVF—A 3
Erhöhe Register A um 1
Vermindere Register A um 1
Mit den vorgenannten Befehlr-codes wird der aufeinanderfolgende Kopiervorgang ausgeführt und zusätzlich werden die folgenden Codes verwendet, wobei X nicht beschränkte oder festgelegte Codes sind:
Tabelle 3
5 4. 0 1 I Xi X2 ΑΓ3 XZ
5. 1000 1 0 0 0
6. 001 1 1 0 0
10 7. 0 0 0 1
3. 0 0 1 0
9. 0 0 1 1
10. 0 1 0 0
11. 0 1 0 1
15 12. 1 0 0 0
n. 1 0 0 1
14. 1 0 1 0
15. 1 0 1 1
!6. 1 1 0 0
20 17. 1 1 0 1
18. 1 1 1 0
19. i i i i
20. 0 0 0 0
21. 0 0 0 1
25 22. 1 0 0 0 1 0
23. 10 0 1 1 0
24. 1 0 0 1 1 1
30 25. 10 1 0 1 0
26. 1 0 1 0 1 1
1 0
10
1 0
1 0
1 0
1 0
ί O
i 0
1 1
1 1
1 1 1
1 1 1
I 1 1
1 1 1
1 1
PCZ(PB 3)
PCl(PBl) PCi(PBi)
0000 X XiüT die Abfrage eii;er Adi e^se im ROM
0001 X X für die Abfrage einer Adresse im RAM
OOlO X X
0011 X X
0100 X X
0101 X X
0110 X X
0111 X X
«o ROM
RAM
A usgabevorrichtung (1) Ausgabevorrichtung (2) Ausgabevorrichtung (3) Ausgabevorrichtung (4) Eingabevorrichtung (1) Eingabevorrichtung (2)
Von 12 Leitern oder Leitungen in der Adressiercodesammelleitung werden die Leitungen für die oberen vier
50 Stellen zum Anwählen der Speicher verwendet, wobei jeder der Speicher oder jeder der Speichervorrichtungen und die Eingabe-Ausgabe-Vorrichtungen mit einer herkömmlichen Schaltung für die Auswe;' ung oder Decodierung der übertragenen Codes ausgestattet ist. Die übrigen acht Leitungen werden zum Bestimmen einer Adresse in jedem Speicher verwendet, der mit einer herkömmlichen Decodierschaltung ausgestattet ist. Da die Eingabe-Ausgabe-Vorrichtung vier Leitungen hat, die jeweils einer jeden Stelle eines Vier-Bit-Codes entsprechen, isl
keine besondere Schaltung notwendig.
Als nächstes werden anhand der Fig. 10SCHRITT 1 und SCHRITT 2 in dem in Fig. 9 gezeigten Ablaufplan beschrieben. In SCHRITT 1, der dem SCHRITT 0 für die Tasteneingabe folgt, wird die Adresse (0 110) der Eingabevorrichtung (1) in dem Register PBZ gespeichert, und in SCHRITT 2 wird der durch das Register PBZ bestimmte Datenwert in der Eingabevorrichtung (1) in das Register A übertragen. Innerhalb des Zeitrahmens
60 der SCHRITTE 1 —3 wird geprüft, ob der Inhalt im Register A 0 ist oder nicht. Bei von 0 verschiedenem Inhalt wird die Adresse (0 1 10) der Eingabevorrichtung (1) wieder in dem Register PBZ gespeichert und die Datenübertragung sowie der Vergleich entsprechen der vorstehend beschriebenen Weise. Wenn der Inhalt im Register A gleich 0 ist, d. h. wenn Kopierblätter und Toner vorhanden sind, schreitet die Steuerung zu SCHRITT 2 fort. In SCH RITT 2-1 wird die Adresse (0 0 1 0)der Eingabevorrichtung (1) in dem Register PB 3 gespeichert und
t>5 in dem SCHRITT 2-2 wird der Code (0 0 0 1) aufeinanderfolgend von der Stelle niedrigsten Werts an in das Register A eingegeben. In dem SCHRITT 2-3 wird der Inhalt im Register A zu der durch das Register PBZ bestimmten Ausgabevorrichtung (1) übertragen, d. h. zu dem Trommelmotor (Vl) dessen Speicherung 1 Θ4 dem Code(0 0 0 1) in der Ausgabevorrichtung (1) entspricht.
10
1-1 0000 0000 0000
0000 0000 0001
1-2 0000 0000 0010
1-3 0000 0000 0011
0000 0000 0100
2-1 0000 0000 0101
0000 0000 0110
2-2 0000 0000 Olli
2-3 0000 0000 1000
Der vorstehende Vorgang wird unter weiterer Bezugnahme auf F i g. 3 in größeren Einzelheiten beschrieben. Zuerst werden aufgrund der Tabelle 2 die in SCHRITT 1 und 2 auszuführenden Funktionen in die Adressen 1 bis 8 in dem Festspeicher ROMwIc folgt gespeichert:
SCHRITT Adresse in ROM ROM-Codes
0100 0100 AdreßcodederEingabevorrichtung(l) 0000 0000
0110 1000 10
0101 1100 Sprungbedingung, Register Λ = 0 0000 0000 In RAM anzuwählende Adresse 0100 0010 Adreßcode der Ausgabevorrichtung (1) 0000 0000
0111 1000 Übertragungscode zum Register A 15 1000 1000
Nachfolgend wird die Ablauffolge von dem Zeitpunkt, an dem der Datenwert an der Adresse 0 im Festspeicher ROM ausgelesen wird, bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Trommelmotor (V \) angetrieben wird, unter weiterer Bezugnahme auf die F i g. 3 und 4 beschrieben.
Wenn das Netz eingeschaltet wird, wird das Register PC gelöscht, so daß innerhalb des Zeitrahmens von 71 — T2 der Inhalt, d. h, die Codes 0000 0000 0000 auf der aus zwölf Leitern bestehenden Cooc;.ammelleitung erscheinen und die Adresse 0 im Festspeichrr ROM bestimmt ist Daher tritt bei 71 der obere Code (0 10 0) in der Adresse 0 auf der Vier-Leiter-Datencodesammelleitung auf und wird bei 72 über die Schalter SW9 und SW6 in dem Register C eingespeichert Der Code wird sofort mittels des Decodierers CT decodiert und das Steuersignal α dafür erzeugt, in die Register PB 3, PB 2 und PB1 die Codes einzuspeichern, die aufeinanderfolgend auf der Datencodesammelleitung auftreten. Bei 72 tritt der untere Code (0 110) in der Adresse 0 in dem Festspeicher ROM auf der Sammelleitung auf und wird über die Schalter SW9 und SW15 in dem Register PB 3 gespeichert. Danach wird das Register PC um »1« angehoben, so daß der obere Code (0000) und der untere Code (0000) in der Adresse 1 im Festspeicher ROM aufeinanderfolgend auf der Sammelleitung auftreten und bis zum Zeitpunkt Γ10 mittels des Steuersignals λ über die Schalter SW 9 und SW11 in die Register PB 2 bzw. PB1 eingespeichert werden.
Bei dem nächsten Ti wird das Register ff um »1« erhöht und bestimmt die Adresse 2 in dem Festspeicher ROM. so daß der obere Code (0 110) auf der Sammelleitung auftritt und bei T2 in dem Register C gespeichert wird. Der untere Code (1 0 0 0) tritt bei 7"2 auf der Sammelleitung auf und wird bei T3 in dem Register D gespeichert. Diese Codes werden bei TA decodiert, und mit dem Zyklus 75—TlO treten die Codes im Register PB, nämlich (0 110) (0000) (0000) auf der Adressiercodesammelleitung zur Bestimmung der Eingabevorrichtung (1) auf, die wiederum über vier Leitungen jeweils Parallel-Eingaben an die Datencodesammelleitung abgibt. Diese Eingaben werden über die Schalter SW9 und SW2 in dem Register A eingespeichert (siehe F i g. 14).
Über vier Eingabeleitungen werden gemäß der Darstellung in der Tabelle 3 in die Eingabevorrichtung (1) ein Ausgabesi^nal aus dem Papiermangeldetektor (1 =nein (kein Kopierblatt) und O = ja), ein Ausgangssignal aus dem Tonerdetektor (1 = nein (kein Toner) und 0=ja), ein Ausg.~ngssignal von dem Fühler für die Ermittlung der Temperatur des Fixierheizers ( = falsch. Temperatur unterhalb eines vorbestimmten Werts, und 0 = richtig, Temperatur oberhalb eines vorbestimmten Werts), und ein Stopbefehl (1 = ja und 0 = nein) angelegt. Daher kann der Kopiervorgang begonnen werden, wenn alle Eingangssignale »0« sind.
Bei 711 wird das PC um »1« angehoben und bestimmt die Adresse 3 im Festspeicher ROM. Danach werden der oben· Code (C 1 0 1) und der jntere Code (1 10 0) in den Registern C bzw. D gespeichert und als ein bedingter Sprungbefehl decodiert. Wenn der Inhalt des Registers A von 0 verschieden ist, wird das Register PC um 1 angehoben, so daß der obere Code (0000) und der untere Code (0000) in der Adresse 4 im Festspeicher ROM in die Register PB 2 bzw. PB 1 auf die vorangehend beschriebene Weise übertragen werden. Daher wird der Inhalt im Register i^ßzu XXXX 0000 0000. Der Inhalt in den Registern PB 2 und PB1 wird in die Register PC2 bzw. PC 1 übertragen, wie es an anderer Stelle beschrieben ist. Auf diese Weise ist der bedingte Sprungbefehl ausgeführt, so daß der Inhalt in dem Register PC gleich 0000 0000 0000 ist. Daher tritt bei 71 der Code in der Adresse 0 im Festspeicher ROM wieder auf der Datencodesammelleitung auf und die vorstehenden Vorgänge werden zyklisch wiederholt.
Wenn jedoch der Inhalt des Registers A 0 ist, d. h.die Eingangssignaleder Eingabevorrichtung (1) alle »0« sind, so daß der Kopiervorgang begonnen werden kann, wird das Register PCum 2 angehoben, so daß der Sprungbefchl übersprungen wird und beim nächsten 71 der Adressiercode für die Bestimmung der Adresse 5 in dem l'cstspcicher ROM auf der Adressiercodesammelleitung auftritt. Daher wird im Ansprechen auf die Codes in den Adressen 5 und 6 im Festspeicher ROM der Adreßcode der Ausgabevor '.chtung (1) in dem Speicher PB bo eingestellt. Als nächstes wird das Register PCbei dem nächsten 71 zur Bestimmung der Adresse 7 im Festspeicher ROM um 1 angehoben und der obere Code (01 1 I) wird bei 72 in dem Register C gespeichert und decodiert. Danach wird der untere Code (1 0 0 0) über die Schalter SW9 und SW2 in das Register .4 eingespeichert.
Das Register PC wird weiterhin zur Bestimmung der Adresse 8 im Festspeicher ROM bei 71 um »I« angehoben, wontch bei 72 der obere Code (1 0 0 0) in dem Register C gespeichert wird und bei 73 der untere Code (I 0 0 0) in dem Register D gespeichert wird und sie decodiert werden. Der im Register A gespeicherte (OiIc (I 0 0 0} wird üb.:·,' die Schalter SW 1 und SWS auf die Datencodesammelleitung abgerufen und zugleich
wird der Inhalt (0010 0000 0000) in dem Register PB auf die Adrcssicrcodesammcllcilung /ur Bestimmung der Ausgabevorrichtung (1) abgerufen, um daiiürch die Daten der Datencodesammdleitung auf die vier Aiisgnbclcitungcn der Ausgabevorrichtung (I) festzulegen. Als Ergebnis sind die Ausgangssigiialc die folgenden:
I θ\ = 0,1 Θ2 = 0.1 Θ3 = Ouncl I (94 = I.
Die Leitung bzw. der Zwischenspeicher I θ4 ist über die Schnittstellenschaltung (siehe I' i g. J und 4) an den Trommelmotor angeschlossen, der mit der ersten Geschwindigkeit V\ betrieben wird.
Als nächstes wird der SCHRITT 6 des in F i g. 9 gezeigten Ablaufplans im einzelnen anhand der Fig. Il
ίο beschrieben; in dem SCiHRITT 6 wird geprüft, ob die Trommel in ihrer Ausgangsstellung steht oder nicht. Im SCHRITT 5 wird die Rücklaufhub- oder Rückwärts-Kupplung ausgeschaltet, und danach wird in SCHRITT 6-1 die Adresse (Olli) der Eingabevorrichtung (2) in dem Speicher PB3 gespeichert sowie in SCHRITT 6-2 der Inhalt der durch das Register PB3 bestimmten Eingabevorrichtung (2) in das Register A übertragen. In SCHRITT 6—3 wird der Inhalt des Registers A nach rechts verschoben, um zu prüfen, ob ein Überlauf eintritt
t5 oder nicht. Wenn kein Überlauf auftritt, werden die SCHRITTE 6-1, 6-2 und 6-3 zyklisch wiederholt. Wenn bei dem SCHRITT 6-4 ein Überlauf ermittelt wird. d. h. wenn ermittelt wird, daß die Steuertritter-Trommel in ihrer Ausgangsstellung ist, schreitet die Steuerung zum SCHRITT 7 weiter.
Die ROM-Adressen der für die Durchführung der Vorgänge der SCHRITFE 6-1 bis 6-4 notwendigen Befchlscodes sind folgende:
SCHRITF ROM-Adresse ROM Codes
0 0
6-1 0000 OOÖO 'DOOO 0100 0111
6-2 0
6-3 0
6-4 0
1 1100 0000
2 0110 1000
3 IUl Olli
4 0101 „tHO Springen, wenn OVF = I
5 0001 0000
Der obere Cede (0100) in der Adresüe IO im Festspeicher ROM, die nach der Ausführung des Betriebsvorgangs in SCHRITT 5 bestimmt worden ist, wird auf die Datencodesammelleitung auf die vorangehend beschriebene Weise abgerufen, in das Register C eingespeichert und zur Erzeugung des Steuersignals λ decodiert, aufgrund dessen der nächste auf die Datencodesammelleitung abgerufene Code in dem Register PB gespeichert werden kann. Das heißt, mit dem nächsten Taktimpuls tritt der untere Code (Olli) in der Adresse 10 im Festspeicher ROM auf der Datencodesammelleitung auf und wird entsprechend dem Steuersignal λ über die Schalter SW 9 und SW !5 in dar, Re"istei" .'1J?3 eingespeichert
Bis zu der Adresse 12 im Festspeicher ROM schreitet die Steuerung auf die gleiche Weise fort, wie sie hinsichtlich der Adressen 0—2 beschrieben wurde. Das heißt der Inhalt in dem Register PB(O] 11 0000 0000) tritt auf der Adressiercodcsammelleitung iur Bestimmung der Eingabevorrichtung (2) auf, so daß die an diese über vier Eingabeleitungen angelegten EiriE;angssignalc (0000) parallel zu der Datencodesammelleitung übertragen und über die Schalter SW9 und SW2 in dem Register A gespeichert werden. Die vier an die Eingabevorrichtung (2) angelegten Eingangssignale sind gemäß der Darstellung in Tabelle 2 ein Ausgangssignale aus dem Sensor für die Ermittlung, ob die Steucr,i;itter-Trommel in ihrer Ausgangsstellung ist oder nicht (1 = Ja und 0 = nein), ein Ausgangssignal von einem Fühler zur Ermittlung, ob das optische System in seiner Ausgangsstellung ist oder nicht (1 =ja und 0 = nein), und ;;wei Signale, die darstellen, ob die ersten und die zweiten Taktimpulse erfaßt worden sind oder nicht (1 = ja iindO = nein). Daher bedeutet der vorgenannte Code (0000), daß sowohl die Steuergitter-Trommel als auch das optische System in ihren jeweiligen Ausgangsstellungen sind und weder erste noch zweite Taktimpulse erfaßt worden sind.
Wenn die Adresse 13 im Festspeicher ROM bestimmt ist, wird der obere Code (1110) in das Register C übertragen, wogegen der untere Code (01II) in das Register Dübertragen wird; die Codes werden als Befehl für die Rechtsverschiebung des Registers A decodiert Daher wird der Inhalt des Schiebe-Registers Λ um eine Stelle nach rechts verschoben. Da in dem Schieb>i:-Register A (0000) gespeichert ist, tritt in diesem Fall kein Überlauf
55 auf.
Als nächstes wird das Register PC am »1« zur Bestimmung der Adresse 14 im Festspeicher ROM angehoben, so daß der obere Code (0101) in das Register Cübertragen wird, während der untere Code (0010) in das Register D übertragen wird und die beiden Codes als bedingter Sprungbefehl zum Verschieben eines Registers A nach rechts für eine Überprüfung decodiert werden, ob ein Überlauf auftritt In diesem Fall entdeckt der Überlaufdetektor OVF keine »1«, die einen Überlauf des Schiebe-Registers A aufgrund der Verschiebung nach rechts bedeutet, so daß das Register PC erneu« um »1« zum Bestimmen der Adresse 15 im Festspeicher ROM angehoben wird. Der Inhalt in der Adresse 15 im Festspeicher ROM. d. h.(0001 0000) wird auf die Datencodesammelleitung abgerufen, und der obere Cade (0001) wird in das Register PB 2 übertragen, wogegen der untere Code (0000) in das Register PB 1 übertragen wird: danach werden die Codes weiter in das Register PC übertragen. Der Adressiercode für den Zugriff zur Adresse 10 im Festspeicher ROM wird wieder gespeichert und bei TX abgerufen, so daß die aufeinanderfolgenden Schritte von dsr Adresse 10 im Festspeicher ROM bis zur Adresse 13 zyklisch wiederholt werden.
Wenn jedoch bei SCHRITT 6-4 ein Überlauf erfaßt wird, d. h. wenn der die Erfassung der Steuergitter-Trommel in ihrer Ausgangsstellung darstellende Inhalt (0001), der in dem Schieberegister A gespeichert ist. nach rechts geschoben wird, so daß der Inhalt in dem Überlaufdetektor UVF zu I wird, wird das Steuersignal λ erzeugt, was bewirkt, daß das Register PC um 2 angehoben wird. Daher wird ein Code einer Adresse im Festspeicher kOM in dem Register PC gespeichert, die zum Überspringen der Adressen dient, die zum SCHRITT? zu überspringen sind.
Anhand der Fig. 12 und der folgenden Tabelle 4 werden die Schritte zum Einschalten des Primärladers im Ansprechen auf den Inhalt des Zählers CP 1 in dem in Fi g. 9 gezeigten SCH RITT 8 im einzelnen beschrieben. Im SO-RITT 8-1 wird ein Code, der eine Adresse /V(wie beispielsweise 120) im Festspeicher ROM darstellt, in der eine vorbestimmte Anzahl von 60 Kopietaktimpulsen gespeichert ist, im Register PBeingestellt.
Tabelle 4
SCHRITT
ROM-Adresse
ROM-Code
8-2 8-3 8-4 3-5 8-6 8-7
8-8 8-9 8-10 8-11
8-12
8-13 8-14 8-15 8-16
8-17 S-18 8-19 8-20 8-21
8-22 8-23
όοοο
0 2 2
0 2 3
0 2 4
0 2 5
0 2 6
0 2 7
0 2 8
0 2 9
0 2 A
0 2 B
0 2 C
0 2 D
0 2 E
0 2 F
0 3 0
0 3 1
0 3 2
0 3 3
0 3 4
8 3 5
0 3 6
0 3 7
0 3 8
0 3 9
0 3 A
0 3 B
0 3 C
0 3 D
0100 0000 ι inn n/v\n ,*f\r*n„
1101 0000 IHO 1001 1110 1111 1110 1000 0010 0001
0100 011! 0000 0000 0110 1000
1110 0110
1111 0110
0101 0010 springen, wenn OVF= I
0010 0110
0100 Olli 0000 0000 0110 1000 1111 0110 1111 0110
0101 1010 springen, wenn O VF Φ 1 2 E
oöToTho
0011 0001 1110 0100 0010 0001 1H0 1101 0101 1100 springen, wenn Register
A Φ 0 2 7
0010 OH? ΠΙΟ 1100 0101 1100 0010 Olli
In SCHRITT 8-2 werden der obere Code (1101) und der untere Code (0000) abgerufen, die in der Adresse 22 im Festspeicher ROM gespeichert sind, in die Register C bzw. D übertragen und danach decodiert; der vorstehend genannte Adressiercode in dem Register PB wird auf die Adressiercodesammeileitung zur Bestimmung des Festspeichers bzw. seiner Adresse 120 abgerufen. Der Inhalt »60« (der der Anzahl zu zählender Taktimpulse entspricht) in der Adresse 120 wird auf die Datencodesammelleitung abgerufen.
Bei dem Ausführungsbeispiel wird zuerst der Pegel 0 beim Kopiertakt erfaßt, so daß der Anstieg des Kopiertaktsignals zum Zählen ermittelt werden kann.
In SCHRITT 8-20 wird der Inhalt des Register PB 2 in das Register A übertragen (der Inhalt indem Register PS bleibt unverändert, selbst nachdem SCHRITT 8-19 ausgeführt worden ist). In SCHRITT 8-21 wird der Inhalt des Registers A, d. h. die Binärstelle mit dem höchsten Stellenwert des verminderten numerischen Codes darauf untersucht, ob er 0 ist oder nicht In SCHRITT 8-23 wird geprüft, ob die Binärstelle mit dem niedrigsten Stellenwert des numerischen Codes gleich 0 ist oder nicht. Auf diese Weise ist der Zählschritt ausgeführt.
Die Frequenz von Taktimpulsen Φ für den Rechner CPU ist 1 Mikrosekunde, und ein Zeitintervall oder Zyklus, der für die Durchführung der Zählschritte notwendig ist, beträgt ungefähr 30 Schritte in der Weise, daß
X-\J \J\J KJ I
ein Schritt (10 Taktimpulse χ 1 Mikrosekunde) erforderlich macht, oder höchstens 300 MikroSekunden. Da die Frequenz der Kopiertaktimpulse ungefähr 8 Millisekunden ist, wie vorstehend erläutert wurde, beeinflußt sie nicht nachteilig die Zählung.
In Fig. 14 ist ein Schaltbild der Steuereinheit oder der Steuervorrichtung für die Decodierung der Befehl- und Datencode von dem Festspeicher ROM gezeigt und die Erzeugung des Steuersignals λ in Übereinstimmung mit den vorangehend beschriebenen Vorgängen mit beschrieben. Die in F i g. 14 gezeigte Schaltung ist so ausgelegt, daß sie die Funktionen in den jeweiligen in der Fig. 10 gezeigten Schritten ausführt: es kann aber auch eine Steuerschaltung so ausgelegt werden, daß sie die Betriebsvorgänge in anderen Schritten ausführt. In F i g. 14 ist eine Zentraleinheit- oder CP-Torschaltung so angeordnet, daß ein Ausgangssignal abgegeben werden kann, wenn eine vorbestimmte Anzahl von Taktimpulsen ^gezählt worden ist.
Die Steuergitter-Trommel in ihrer Ausgangsstellung ist durch ein Ausgangssignal »1« dargestellt, das mittels eines optischen Fühlers 67 erzeugt wird, wenn dieser eine Markierung 68 erfaßt (siehe Fi g. 1). Der Zustand, daß kein Kopierblatt verfügbar ist, wird durch ein Ausgangssignal »1« dargestellt, das von den optischen Fühlern 70 und 71 erzeugt wird (siehe Fig. 1). Der Zustand, daß kein Toner verfügbar ist, wird durch das Signal »I« aus einer integrierten Halleffekt-Schaltung 32 (82) dargestellt, die mittels eines Hebels betätigt wird (siehe Fig. 16-6).
In F i g. 17 ist ein Bcfehlsablaufplan für die Durchführung der Betriebsvorgänge in den SCHRITTEN 44. 45 und 46 nach Fig.9 gezeigt. Es ist angenommen, daß in den Adressen im Direktzugriffspeicher RAM die folgenden Daten gespeichert sind:
Adresse
eingespeicherte Daten
Anzahl erzeugter Kopien.die in SCHR1TT47 eingegeben ist.
Gewünschte Anzahl von Kopien, die in SCH RITT 0 eingegeben ist.
Code für Abschlußbetriebszustand (RAM 3) Wiederholungszahl, die bei Schritt 7 eingegeben ist (RAM4).
In Fig. 17 stellen 0,1,4 die Adresse 014 im RAM-Speicherplatz 3 dar.
In der Tabelle 5 sind Codes gezeigt, die den in Fig. 17 gezeigten Befehlen entsprechen und die in dem Festspeicher ROM gespeichert sind.
Tahpllp S
015
25 3.
016
2.
017
I.Stelle
030
3.
031
2.
032
!.Stelle
jo 014
01A
2.
O)B
I.Stelle
SCHRITT
44-1
44-2 44-3
45-1
45-2 45-3
45-5 45-5
45-6
45-7 45-8
45-9
45-10
45-11
45-12 45-13
ROM-Adressen
ROM-Codes
höchster Stellenwert
niedrigster Stellenwert
1 00 1 01 1 02 1 03 I 04 I 05 1 06 1 07 1 08 1 09 1 OA 1 OB 1 OC 1 OD 1OE 1 OF 0 1 2 3 5 6 7
0100 0000
0001 0100
0110 1000
0101 0100
0001 1100
0100 0000
0001 0101
0110 1000
0100 0000
0011 0000
1001 1100
0101 1100
0101 0000
0100 0000
0001 OUO
0110 1000
0100 0000
0011 0001
1001 1100
0101 1100
0100 0000
0001 0111
OUO 1000
0100 0000
0011 0010
14
26 58 A 819 ROM-Codes niedrigster
fabeile 5 (Fortsetzung) B höchster Stellenwert
SCHRITT ROM-Adressen C Stellenwert 1100
D 1001 1100
E 0101 0000
45-14 1 F 0101 0001
45· 15 1 1 20 Olli 0000
1 0100 0100
46-1 1 0001 1100
46-2 1 1001
1
46-3
49
47.48-1
47,48-3 47.48-4
47,48-5 47,48-6 47,48-7 47,48-8 47,48-9 47,48-10
47,48-11 47.48-12
47,48-13 50
1 50
1 5 1
ι 5 ο
1 53
1 34
1 56
1 57
1 58
1 5 9
1 5 A
1 5 B
1 5C
1 5D
1 5E
1 5F
1 60
1 6 1
0100 0000
0001 ion
nt 1 η 1ΛΛΛ
im ion
0101 1010
0110 0001
mi 0001
1000 1000
!110 0101
0110 1000
Uli ion
0101 1010
0110 0001
mi 0001
0101 1000
0001 1101
1000 1000
Die Fig. 17 und die Tabelle 5 werden nicht weiter beschrieben, da sie aus sich heraus verständlich sind.
In Fig. 13 ist ein Ablauf plan für den SCH RITT 66 oder die Entscheidung darüber gezeigt, ob der Abschlußbetriebszustand erreicht ist oder nicht; die zu diesem Zweck im Festspeicher ROM gespeicherten Codes sind in Tabelle 6 gezeigt.
Tabelle 6
SCHRITT ROM-Adressen ROM-Codes
66-1 200 0100 0000
201 0001 0100
66-2 202 0110 1000
66-3 203 0101 0100
204 0011 0110
67 205
40
236
In Fig. 15 ist ein ausführlicheres Schaltbild der in Fig.3 gezeigten Vorrichtungen gezeigt. CPV(2-\) ist ein Festspeicher, ABO—7 sind Adressiercodeausgangssignale an die integrierten ROM- und RAM-Schaltungen, ABS—11 sind an eine Schaltungswähl-Schaltung (1-1) angeschlossene Ausgangssignale zum Wählen einer Schaltung, DBO—3 sind Daten-, Eingabe-, Ausgabe-Leitungen, R/W\st ein Lese-, Schreib-, Befehlssignal, Φ ist ein Taktsignal, SA ist eine Unteradreßleitung für den Vier-Bit-Zeitmultiplexbetrieb der Ausgangssignale aus dem Festspeicher ROM, RES'ist eine Rücksetzleitung für das Rücksetzen der Schaltungen bei Einschalten des Kopiergeräts, CDF ist eine Leitung, über die ein Signal zur Abschaltung der Schaltung CPV wie ein Signal FSTOP von der STOP-Taste angelegt wird. CTF ist eine Leitung, die direkt einen Programmbefehl aus dem Rechner CPU abfragt, und Fist eine Ausgabeieitung für die Übertragung des Auslesebefehls (siehe auch F i g. 4, Steuerzeitdiagramm).
15
(1-1) ist die Schaltungswähl-Schaltung, die die oberen vier Binärstellen des n-bit-Adf-tSsiercodes a"s dem Rechner CPU zum Übertragen des CS-Signals über eine der Ausgangsschaltungen 1 bis 8 decodiert, wodurch eine erforderliche Schaltung gewählt wird.
(2-1) bis (2-4) sind Festspeicher bzw. ROM-Schaltungen, deren jeweilige Adressen durch die Leitungen AL· bestimmt werden. Sie sind herkömmliche Matrixschakungen. D1 —8 sind Ausgangsleitungen.
In Zwischenspeicherschaltungen (3-3) und (3-4) werden vier Bits ihrer jeweiligen Ausgangssignale gespeichen bzw. zwischengespeichert.
Multiplexer (4-1) bis (4-4) übertragen die Ausgangssignale aus den Zwischenspeicherschaltungen (3-3) und (3-4) mit vier Binärstellen gleichzeitig zu einem Flipflop (5-1), um die in Fig.4 gezeigte zeitliche Beziehung zu ίο erhalten.
Eine Tastenanzeigeschaltung (6-2) ist in Einzelheiten in Fig. 16-1 gezeigt. Jede Anzeige<;inheit besteht aus 7 Leuchtdioden-Segmenten Si bis 57. Synchronleitungen To bis 7g sind zum dynamischen Anzeigen getastetei Eingaben vorgesehen.
Ausgabeschahungen (7-1) bis (7-4) und Eingabeschaltungen (8-1) und (8-2), die im einzelnen in F i g. 16 gezeigt sind, sind über die Leitungen DBan den Rechner CPU angeschlossen.
(8-3) ist eine Schaltung zur Bestimmung einer Adresse für den Beginn des Einschreibens in dem Festspeichei ROM bei Beginn des Kopiergangs.
In Fig. 18 ist ein Schaltbild einer Schaltung zur Steuerung des Verfahrens zum Abrufen von Daten aus dem Festspeicher ROM durch Zählen der Trommel-Haupttakte oder durch Ermittlung der Lage der Steuergitter-Trommel in ihrer Ausgangsstellung. Ein Programmzähler PC wird stufenweise um eins gesteigert, so daß Daten von einer Adresse XOOO in dem Festspeicher ROM beginnend aufeinander folgend abgerufen werden können Aü5gäii§>5igüälc 0 bis 4 aus einem Decodierer sind über eine Zwischenspeicherschaitung an Nutzlasten angeschlossen. Wenn eine vorbestimmte Adresse in dem Festspeicher ROM abgefragt wird, wird ein Ausgangssignal aus einem Ausgangsanschluß Fdes Decodierers abgegeben und an den Programmzähler fCübertragen, so daß die Steigerung um eins unterbrochen werden kann und folglich das Auslesen des Festspeichers ROM angehalten werden kann. Wenn die Steuergitter-Trommel gedreht wird und wieder in ihre Ausgangsstellung gebracht wird wird der Programmzähler PC um eins angehoben, so daß eine nächste Adresse in dem Festspeicher ROM abgefragt werden kann. Anstelle einer Schaltung für die Steigerung des Programmzählers PC um eins kann eir UND-Glied verwendet werden, an das ein Schrittaktimpuls und ein Ausgangr-Mgnal aus dem AusgangsanschluG •30 X aus dem Decodierer angelegt werden. Das »!«-Ausgangssignal kann aus dem Ausgangsanschluß X abgegeber werden, wenn das Ausgangssignal »1« aus einem der Ausgangsanschlüsse 0 bis Fabgegeben wird. Dies gilt auch wenn die Trommel-Taktimpulse gezählt werden.
Bei der vorangehend beschriebenen Trocken-Kopiermaschine ist die Verarbeitungszeit in dem Festspeichei gespeichert; auf gleiche Weise kann die erfindungsgemäße Ausgestaltung bei einer Naß-Kopiermaschine se angewendet werden, daß eine Leerdrehung (mehr als eine Umdrehung) einer Trommel vor und nach einei wirksamen Bearbeitung in Form einer Anzahl von Taktimpulse gespeichert wird.
Das Kopier- oder Druckgerät weist Verarbeitungseinheiten, die von einer Vorlage betrieben werden können einen Festspeicher mit eingespeicherten Programmablauffolgen, die aus für die Durchführung des Drucken: notwendigen codierten Schritten oder Kopierzyklen zusammengesetzt sind, und einen Direktzugriffspeichei auf, in den ein Satz codierter Signale eingeschrieben werden kann und aus dem dieser Satz ausgelesen werder kann. Die Verarbeitungseinheiten werden entsprechend den codierten Signalen in Übereinstimmung mit der Programmablauffolgen betätigt.
Hierzu 41 Blatt Zeichnungen
Ib

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Kopier- oder Druckgerät mit einer Bilderzeugungsvorrichtung für die Erzeugung eines Bildes auf einem Aufzeichnungsmaterial, die eine Vielzahl von in einem vorgegebenen Ablauf zur Erzeugung eines Bildes
betätigbaren Stell- und Bearbeitungselemcnten aufweist, einer Vielzahl von Eingabeelementen, die Signale in Abhängigkeit von Betriebszusiänden des Geräts oder in Abhängigkeit von Steuerbefehlen abgeben oder ein Signal zur Bestimmung der zeitlichen Steuerung der Betätigung der Stell- und Bearbeitungselementc erzeugt, einer Speichervorrichtung zur Abspeicherung eines Bilderzeugungsprogramms, das Instruktionen zur Betätigung der Stell- und Bearbeitungselemente entsprechend dem vorgegebenen Ablauf enthalt, einer
ίο Steuervorrichtung zur Steuerung der Betätigung der Stell- und Bearbeitungselemer.te in Abhängigkeit von dem Bilderzeugungsprogramm und den Signalen der Eingabeelemente und einer Ausgabevorrichtung zum Verbinden der Steuervorrichtung mit den Stell- und Bearbeitungselementen und zum Bereitstellen von Betätigungs-Ablaufsteueragnalen für die Stell- und Bearbeitungselementc dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabevorrichtung (I/O) eine Ausgangssignal-Haltevorrichtung mit einer Mehrzahl von Bitstellen aufweist, die durch die Steuerverrichtung steuerbar sind, daß jede Biutelle mit jeweils einem der Stell- und Bearbeitungseleniente verbunden ist, wobei zrr Ansteuerung der Stell- und Bearbeitungselemente ein Haltesignal während der Zeitdauer ihrer Betätigung erzeugt wird, und daß zumindest zwei Bitstellen der Ausgangssignal-Haltevorrichtung zum gleichzeitigen oder aufeinanderfolgenden Erregen oder Entregen zumindest zweier Stell- und Bearbeitungselemente gleichzeitig oder aufeinanderfolgend setzbar oder rücksetzbar sind.
2. Kopier- oder Druckgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Ausgabevorrichtungen vorhanden sind und daß einige der gleichzeitig oder aufeinanderfolgend zu steuernden Stell- und Bearbeitungselemente jeweils mit einigen Bitstellen einer der Ausgabevorrichtungen verbunden sind.
3. Kopier- oder Druckgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung ein gemeinsames Register mit einer Mehrzahl von Bitstellen aufweist, die in einem ersten Abschnitt mit Daten von den Eingabevorrichtungen und in einem zweiten Abschnitt mit Daten für die Stell- und Bearbeitungselemente verknüpft sind.
4. Kopier- oder Druckgerät nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung bei Erregung oder Entregung eines Steli- und Bearbeitungselements Daten zur Veränderung des Zustands einer der Bitstellen ausgibt und synchron mit den ausgegebenen Daten dieselben Daten wie zuvor in bezug auf andere Bitstellen abgibt.
5. Kopie,- oder Druckgerät nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß eine Mehrzahl von Ausgabevorrichtungen vorhanden ist und daß zumindest zwei Stell- und Bearbeitungselemente zum Handhaben des Aufzeichnungsmaterials jew---ils mit zumindest zwei Bitstellen derselben Ausgabevorrichtung verbunden sind.
6. Kopier- oder Druckgerät .lach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Ausgabevorrichtungen vorhanden ist und daß zumindest zwei der Stell- und Bearbeitungselemente zum Erzeugen eines Ladungsbilds jeweils mit zumindest zwei der Bitstellen derselben Ausgabevorrichtung verbunden sind.
7. Kopier- oder Druckvorrichtung nach Anspruch 2,5 oder 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung die jeweilige Ausgabevorrichtung durch ein dieser zugeführtes Adreßsignal auswäb1'-
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