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DE2658198A1 - Pardunenanordnung - Google Patents

Pardunenanordnung

Info

Publication number
DE2658198A1
DE2658198A1 DE19762658198 DE2658198A DE2658198A1 DE 2658198 A1 DE2658198 A1 DE 2658198A1 DE 19762658198 DE19762658198 DE 19762658198 DE 2658198 A DE2658198 A DE 2658198A DE 2658198 A1 DE2658198 A1 DE 2658198A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guy
stub
reactance
arrangement
wavelength
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762658198
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Dipl Ing Behne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DE19762658198 priority Critical patent/DE2658198A1/de
Publication of DE2658198A1 publication Critical patent/DE2658198A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q9/00Electrically-short antennas having dimensions not more than twice the operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
    • H01Q9/04Resonant antennas
    • H01Q9/30Resonant antennas with feed to end of elongated active element, e.g. unipole
    • H01Q9/32Vertical arrangement of element
    • H01Q9/34Mast, tower, or like self-supporting or stay-supported antennas
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/14Supports; Mounting means for wire or other non-rigid radiating elements
    • H01Q1/16Strainers, spreaders, or spacers

Landscapes

  • Insulators (AREA)

Description

  • "Pardunenanordnung"
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Pardunenanordnung für Sendemasten von Mittel- und Langwellen.
  • Solche Pardunenanordnungen kommen bei der Befestigung von selbststrahlenden Masten zur Anwendung. Bei selbststrahlenden Sendemasten vorwiegend für den Mittel- und Langwellenbereich müssen zur Erhaltung der Strahlungseigenschaften dieser Maste die folgenden Bedingungen erfüllt sein: 1. Die nahezu sinusförmige Stromverteilung entlang des Mastes darf nicht durch Stromverzweigungen verändert werden.
  • 2. Die Strahlungsverteilung darf nicht durch die Sekundärstrahlung benachbarter ausgedehnter Metallteile gestört werden.
  • Wie der Informationsschrift Steatik-Magnesia AG, Holenbrunn HFG 1/Auf. 6/69 zu entnehmen ist, wird zur Erfüllung dieser Bedingung die weltweit angewandte konventionelle Method.e, die aus der folgenden Anordnung besteht, benutzt Die zur Abspannung erforderlichen Pardunenseile erhalten am oberen mastseitigen Ende eine Isolatorenkette, die eine Stromverzweigung verhinder-t. Das Pardunenseil wird in gegen die Betriebswellenlänge kurzen Abständen mit Isolatoren so oft unterteilt, daß d.ie Sekundärstrahlungdieser Teilstücke infolge der starken Verstimmung gegen die Resonanzlänge (eine halbe Wellenlänge oder ein ganzzahliges Vielfaches hiervon, wenn beide Enden isoliert sind) genügend stark vermindert wird und die an diesen Unterteilungsisolatoren entstehenden Restapannungen möglichst mit einem ein gliedrigen 1 s olator beherrschbar sind.
  • Das erfordert bei höherenSendeleistungen Teillängen unter 1/10 Wellanlänge und dementsprechend viele Isolatoren. Außerdem erfordert die Beseitigungder bei Gewitter auftretenden zusätlichen statischen Aufladung dieser Teilstücke Maßnaiiirten zur Entladung (Widerstande, Funkenstrecken), um einen Überschlag der Unterteilungsisolatoren unter diesen Verhältnissen zu vermeiden, wobei die Betriebssicherheit dieser Maßnahmen im Freien heute oft noch unbefriedigend ist.
  • Bisher angewandte andere Anordnungen bestehen entweder i.m Ersatz der metallischen Pardunen durch Kunststoff mit allen seinen Nachteilen hinsichtlich der Wetterbeständigkeit und der Betriebssicherheit oder in der teilweisen Verwendung von unisolierten Pardunen zur Unterstützung der Strahlungseigenschaften, was nur für den an der Mastspitze angreifenden Pardunensatz anwendbar ist, indem mit dessen Hilfe der Strahler in einen gefalteten Unipol umgewandelt wird. Eine andere Nöglichlceit ergibt sich durch das Auffädeln von geschlossenen Ferritringen zur Erzeugung punktweise erhöhter Serieninduktivitäten zwecks Vermeidung der Sekundärstrahlung, was aber wegen deren Erwärmung die Anwendung höherer .Sendeleistungen verbietet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde 9 eine Pardunenanordnung so zu schaffen, daß eine Unterteilung des Pardunenseiles mit Isolatoren vermieden werden kann und die Sekundärstrahlung der Pardunenanordnung auch bei atmosphärischen Störungen unterbundes wird.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß an der Isolatorenanordnung ein die Pardune bildendes Metallseil befestigt ist, das am zweiten Ende mit einer zweiten, im Boden verankerten Isolatorenanordnung verbunden ist, daß das Metallseil mit einer am freien Ende geerdeten Stichleitung leitend verbunden ist.
  • In vorteilhafter Weise erfolgt die Befestigung der Pardunenanordnung am Sendemast ueber die erste Isolatorenanordnung.
  • Das eigentliche Pardunenseil besteht aus einem durchgehenden Metallseil. Das Metallseil und die damit leitend verbundene Stichleitung Müssen immer eine Gesamtlänge aufweisen, die einer halben Sendewellenlänge oder einem ganzzahligen Vielfachen hiervon entspricht. Die Stichleitung wird direkt oberhalb der zweiten Isolatorenanordnung im Abspannpunkt mit dem Metallseil verbunden.
  • Für den Fall, daß beim Abspannen der Pardunenanordnung die Länge des Metallseiles gerade so gewählt werden kann, daß sie einer halben Sendewellenlänge oder einem ganzzahligen Vielfachen hiervon entspricht, besteht die Möglichkeit, das Metallseil direkt im Boden zu verankern, womit die zweite Isolatorenanordnung entfällt.
  • Für den Fall, daß aus Geländegründen (Hindernisse) der Bau der Stichleitung nich.t möglich oder nicht wirtschaftlich ist, kann dieselbe durch einen galvanisch leitenden Blindwiderstand ersetzt werden, der die zweite Isolatorenanordnung überbrückt.
  • Soll eine Stichleitung ersetzt werden, deren Länge kleiner als 1/4 Wellenlänge ist, so wird als Blindwiderstand eine lnduktivität verwendet. Ist die Länge der Stichleitung größer als 1/4 Wellenlänge, so wird als Blindwiderstand eine Kapazität verwendet, der eine Induktivität parallel geschaltet ist. Die eine Elektrode des Blindwiderstandes wird im Abspannpunkt mit dem Metallseil verbunden, während die andere Elektrode mit der Erde verbunden wird.
  • Die erfindungwird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Pardunenanordnung mit Stichleitung für ein Pardiiens eil beliebiger Länge, Fig. 2 eine Pardunenanordnung bei der das Pardunenseil eine halbe Wellenlänge oder ein Vielfaches hiervon lang und direkt im Boden verankert ist, Fig. 3 eine Pardunenanordnung, bei der die Stichleitung durch eine Indtilctivität ersetzt ist und Fig. 4 eine Pardunenanordnurig,bei der die Stichleitung durch eine Kapazität mit parallelgeschalteter Induktivität ersetzt ist.
  • Figur 1 zeigt die erfindungsgemäße Pardunenanordnung 1. Sie ist im wesentlichen aus einer Isolatorenanordnung 2, einem Metall seil 3, einer Isolatorenanordnung5 sowie einer Stichleitung 6 zussmmengesetzt.
  • Die Isolatorenanordnung 2 ist in herkömmlicher Weise am Sendcmast 4 befestigt. Die eigentliche Pardune 3 wird von einem durchgehenden Metallseil3«gebildet, das in herkömmlicher Weise mit der Isolatorenanordnung 2 verbunden ist. Das zweite Ende des Metallseiles 3 ist an der Isolatorenanordnung 5 befestigt.
  • Die Isolatorenanordnung 5 ist von sehr kurzer Abmessung und in herkömmlicher Weise im Boden verankert. Unmittelbar oberhalb der Isolatorenanordnung 5 ist im Abspannpunkt 7, dem unteren Ende des Metallseiles 3, eine Stichleitung 6 angeschlossen, die an ihrem freien Ende geerdet ist. Die Befestigung der Iso-.
  • latorenanordnung 2 am Nast erfolgt nicht notwendigerweise j.mmer an der Mastsp.itze. Es besteht auch die Möglichkeit, falls es aus technischen Gründen erforderlich sein sollte, die PardunenaJlordxlung 1 an einem Punkt zwischen Mastspitze und Mastunterteil zu befestigen. Nach der Befestigung der Isolatorenanordnung 2 am Sendemast 4 wird das Metallseil 5 unter einem vorgegebenen Winkel von demselben weggeführt und in einem ebenfalls vorgegebenen Abstand vom Fuß des Sendemastes 4 über die Isolatorenanordnung 5 im Boden verankert.
  • Hat das Metallseil 3 im Abspannpunkt 7, das ist der Punkt, der den vorgeschriebenen Abstand vom Fuß des Sendemastes 4 hat und gleichzeitig das Ende des Metallseiles 3 darstellt, gerade eine Länge die einer halben Sendewellenlänge oder einem ganzzahligen Vielfachen hiervon entspricht, so ist die zusätzliche Stichleitung 6 und die Isolatorenanordnung 5 nicht erforderlich.
  • Das untere Ende des Metallseiles 3 kann dann entsprechend Fig.2 ohne Umweg direkt mit Erde verbunden werden.
  • Hat jedoch das Me-tallseil 3 nicht die erforderliche Länge, so wird wie in Fig. 1 gezeigt unmittelbar oberhalb der Isolatorenanordnung 5 im Abspannpunkt 7 eine Stichleitung 6 leitend angeschlossen. Die Länge der Stichleitung 6 wird so gewählt, daß das Metallseil 3 zusammen mit der Stichleitung 6 eine Länge aufweist, die einer halben Sendewellenlänge oder einem ganzzahligen Vielfachen hiervon entspricht. Da die Länge der Stichleitung 6 so gewählt werden kann, daß die Gesamtlänge von Metallseil 3 und Stichleitung 6 der erforderlichen Länge entspricht, kann das Metallseil unter vorgegebenem Winkel vom Sendeinast weggeführt und in vorgegebenem Abstand vom Fuße des-* selben im Boden verankert werden. Auf diese Weise wird die gesamte Pardunenanordnung auf eine Antiresonanzlänge gebracht, d.h. in ihr induzierte Spannungen bewirken keine sinusförmige Stromverteilung (stehende Wellen) auf ihr und haben damit keine wesentlichen Sekundärstrahlungen zur Folge.
  • Falls aus technischen Gründen keine Stichleitung 6 angeschlossen wird, da beispielsweise eine zu große Stichleitungslänge auftreten Erde oder diese aus Gelände- und Bebauungsgründen nicht errichtet werden kann, wird das Ende des Metallseiles 3 unter Beibehaltung der unteren Isolatorenanordnung 5 über einen geeigneten Blindwiderstand 8 mit Erde verbunden.
  • Dieser Blindwiderstand 8 muß die Stichleitung 6 ersetzen,d.h.
  • gleiche hochfrequenztechnische Eigenschaften haben. Ist die zu ersetzende Stichleitung kürzer als 1/4 Wellenlänge, so besteht er entsprechend Fig. 3 aus einer Induktivität. Ist sie länger als 1/4 Wellenlänge, so besteht er entsprechend Fig.4 aus einer Kapazität, der zur Ableitung statischer Ladungen vom Metallseil 3 bei Gewitter noch eine Induiftivitätparallel geschaltet werden muß.
  • * über die Isolatorenanordnung 5 Leerseite

Claims (5)

  1. Patentansprüche i.Pardunenanordnung für Sendemaste von Mittel- und. Langwelle mit einer Isolatorenanordnung am mastseitigen Ende, rchekennzeichnet, daß an der Isolatorenanordnung (2) ein die Pardune bildendes durchgehendes Metallseil (3) befestigt ist, das am zweiten Ende mit einer im Boden verankerten Isolatorenanordnung (5) verbunden ist, daß das Metallteil (3) mit einer m freien Ende geerdetenStichleitung (6) leitend verbunden ist.
  2. 2. Pardunenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stichleitung (6) unmittelbar oberhalb der Isolatorenanordnung (5) am Metallseil (3) befestigt ist, daß die Gesamtlänge des Metallseiles (3) und der Stichleitung (6) eine halbe Sendewellenlänge oder ein ganzzahliges Vielfaches davon ist.
  3. 3. Pardunenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Metailseiles (3) bei direkter Verankerung im Boden eine halbe Sendewellenlänge oder ein ganzzahliges Vielfaches davon beträgt,
  4. 4. Pardunenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stichleitung (6) durch einen Blindwiderstand (8) ersetzt ist, daß die erste Elektrode des Blindwiderstandes (8) im Abspannpunkt (7) an das Metallseil (3) angeschlossen ist, daß die zweite Elektrode des Blindwiderstandes(8) mit Erde verbunden ist, daß die Isolatorenanordnung (5) durch den Blindwiderstand (8) überbrückt ist.
    * im Abspannpunkt (7)
  5. 5. Pardunenanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer zu ersetzenden Stichleitung (6) mit einer Länge kleiner als 1/4 Wellenlänge der Blindwiderstand (8) eine Induktivität ist, daß bei einer zu ersetzenden Stichleitung (6) mit einer Länge größer als 1/4 Wellenlänge der Blindwiderstand (8) eine Kapazität mit parallel geschalteter Induktivität ist.
DE19762658198 1976-12-22 1976-12-22 Pardunenanordnung Ceased DE2658198A1 (de)

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Publications (1)

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DE2658198A1 true DE2658198A1 (de) 1978-07-06

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DE (1) DE2658198A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3141533A1 (de) * 1981-10-20 1983-04-28 Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim Pardunenanordnung
DE3302658A1 (de) * 1983-01-27 1984-08-02 Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim Pardunenanordnung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3141533A1 (de) * 1981-10-20 1983-04-28 Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim Pardunenanordnung
DE3302658A1 (de) * 1983-01-27 1984-08-02 Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim Pardunenanordnung

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