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DE2657699A1 - Kochgeschirr fuer induktives kochen - Google Patents

Kochgeschirr fuer induktives kochen

Info

Publication number
DE2657699A1
DE2657699A1 DE19762657699 DE2657699A DE2657699A1 DE 2657699 A1 DE2657699 A1 DE 2657699A1 DE 19762657699 DE19762657699 DE 19762657699 DE 2657699 A DE2657699 A DE 2657699A DE 2657699 A1 DE2657699 A1 DE 2657699A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
low permeability
base
cookware
cooking
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762657699
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dipl Ing Hertel
Julius Dipl Ing Husslein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Siemens Hausgerate GmbH filed Critical Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority to DE19762657699 priority Critical patent/DE2657699A1/de
Publication of DE2657699A1 publication Critical patent/DE2657699A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/02Selection of specific materials, e.g. heavy bottoms with copper inlay or with insulating inlay
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/10Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications
    • H05B6/12Cooking devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Kochgeschirr für induktives Kochen
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Kochgeschirr für induktives Kochen, bestehend zumindest im Bodenbereich aus im elektrischen Wechselfeld erhitzbarem, vorzugsweise metallischen Material.
  • Bei einem bekannten, als Teller ausgebildeten Kochgeschirr der vorgenannten Art (deutsche Offenlegungsschrift 2 326 633) ist eine am Geschirrboden angeordnete Metallschicht mit einer Deckschicht aus Glasur oder Epoxydharz überzogen und somit gegen äußere mechanische Einflüsse geschützt. Eine solche Deckschicht verhindert jedoch nicht einen Rückfluß der im elektromagnetischen Wechselfeld an der Metall schicht entstehenden Wärme nach außen hin, z. B. zu der zwischen Induktionsspule und Kochgeschirr angeordneten, die obere Begrenzung der Induktionskochmulde sowie die Aufstellfläche für das Kochgeschirr bildenden Platte. Der beim induktiven Kochen gegebene Vorteil, daß nämlich keine Übertragung der zum Kochen benötigten Wärme über die vorgenannte Platte erfolgt, z. Teil wieder zunichte gemacht, da eine Erwärmung oder gar Erhitzung dieser Platte durch Wärmerückfluß vom Kochgeschirr her erfolgen kann.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kochgeschirr der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß ein vorgenannter Wärmerückfluß zumindest weitgehend verhindert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zumindest der Geschirrboden einen, das metallische Material nach außen nin überziehenden Belag geringer Wärmeleitfähigkeit und kleiner Permeabilität aufweist. Auf diese Weise wird ein Rückfluß der in dem-metallischen Material durch den Einfluß des elektromagnetischen Wechselfeldes entstehenden Wärme zur Auistellungsplatte hin bzw. ebenso zu den äußeren Geschirrilächen hin zumindest weitgehend verhindert. Es besteht hierbei die Möglichkeit, das gesamte Kochgeschirr mit einer gleichen Beschichtung, z. B. mit einem unter dem Handelsnamen "Teilon" bekanntgewordenen Beschichtungsmaterial zu versehen.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung besteht der das metallische Material nach außen hin überziehende Belag mehrschichtig aus Materialien mit hoher Wärmedämmung und kleiner Permeabilität . Es besteht hierbei der Vorteil, daß iür die Außenschicht ein Wärme gut dämmender Kunststoff verwendet werden kann, der nicht sehr temperaturbeständig zu sein braucht, da durch den schichtweisen Aufbau vom metallischen Belag aus nach außen hin ein relativ großes Temperaturgeiälle auftritt.
  • Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausiührungsbeispieles nachstehend erläutert.
  • In der Zeichnung ist in teilweiser Schnittansicht ein erilndungsgemäßes Kochgeschirr in Form eines Topfes dargestellt. Bestandteil des Kochgeschirrs ist ein Stahlbehälter i, welcher sich über den Geschirrboden 2 sowie über den gesamten Bereich der Geschirrwandung 3 erstreckt. Es kann jedoch auch nur ii Bereich des Geschirrbodens 2 ein metallisches Material, z. B. ein Metallbelag vorgesehen sein, während die Geschirrwandung 3 aus Glas, Keramik oder Kunststoff bestehen kann. Der Stahlbehälter i ist am Geschirrboden 2 mit einer Zwischenschicht 4 aus einem Material geringer Permeabilität beschichtet. Diese Zwischenschicht 4 kann aus jedem geeigneten Material mit geringer Permeabilität bestehen, z. B. aus Metall, Kunststoff oder dergleichen. Die äußere Begrenzung des Geschirrbodens 2 bildet eine Außenschicht 5 aus einem Material hoher Wärmedämmung und kleiner Permeabilität.
  • Beim Ausführungsbeispiel ist auch die Geschirrwandung 3 mit dieser Außenschicht 5 beschichtet.
  • Wie strichpunktiert angedeutet, können an der äußeren Begrenzungsfläche des Geschirrbodens 2 Abstandsnoppen 6 vorgesehen sein, mit welchen das Kochgeschirr auf die Abstellplatte der Induktionsmulde bzw. des Induktionsherdes aurgestellt werden kann. Durch diese Abstandsnoppen 6 wird die Wärmeübergangsfläche zwischen Metallbelag 1 und Abstellplatte verringert. Bei Vorhandensein derartiger Abstandsnoppen kann eventuell auf die vorgenannten Wärmedämmschichten verzichtet werden. Eine ähnliche Wirkung wird erzielt, wenn das Kochgeschirr, z. B. ein handelsüblicher emaillierter und nicht eiaillierter Topf auf einen besonderen, in der Zeichnung nicht dargestellten Abstandhalter aufgesetzt wird, welcher aus einem schlecht wärmeleitenden Material mit kleiner Permeabilität besteht. Dieser Abstandhalter kann z. B. als ebene Platte mit oder ohne Abstandsnoppen ausgebildet sein.
  • 4 Patentansprüche 1 Figur

Claims (5)

  1. Patentansprüche i)\ Kochgeschirr für induktives Kochen, bestehend zumindest im Bodenbereich aus im elektromagnetischen Wechselfeld erhitzbarem, vorzugsweise metallischen Material, d a d u r c h g e k e n n z e i zu c h n e t, daß zumindest der Geschirrboden(2) einen das metallische Material (1) nach außen hin überziehenden Belag geringer Wärmeleitfähigkeit und kleiner Permeabilität aufweist.
  2. 2. Kochgeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Innengefäß (i) aus einem Material geringer Permeabilität vorgesehen ist, das zumindest am Bodenbereich eine Außenschicht aus einem Material hoher Permeabilität aufweist.
  3. 3. Kochgeschirr nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der das metallische Material (1) nach außen hin überziehende Belag mehrschichtig aus Materialien mit hoher Wärmedämmung und kleiner Permeabilität besteht.
  4. 4. Kochgeschirr nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der äußeren Begrenzungsfläche des Geschirrbodens Abstandsnoppen (6) vorgesehen sind.
  5. 5. Kochgeschirr nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein der Größe des Geschirrbodens (2) etwa entsprechender Abstandhalter aus schlecht wärmeleitendem Material und kleiner Permeabilität vorgesehen ist, auf welchen das Kochgeschirr beis Kochbetrieb aufsetzbar ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0192333A1 (de) * 1985-01-18 1986-08-27 Clad Metals, Inc. Induktionsheizgefässe
FR2588711A1 (fr) * 1985-10-11 1987-04-17 Cableco Sa Plaque pour foyer de cuisson a chauffage a induction et ustensile de cuisine utilisable avec un tel foyer
WO2009006757A1 (fr) * 2007-07-09 2009-01-15 Shihuang Li Récipient chauffant spécial pour four électromagnétique
WO2010072414A3 (de) * 2008-11-16 2010-08-19 Kolja Kuse Induktionsgeschirr mit zirkulierendem luftfilm

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