DE2654000B2 - Maschine zum Ausbrechen von Nutzen - Google Patents
Maschine zum Ausbrechen von NutzenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Ausbrechen der Nutzen aus einem Stapel von gestanzten Papieroder Pappebogen mit einem Stempel mit Gegenplatte,
der im Abstand von einer den Stapel an seiner Oberseite und Unterseite haltenden Haltevorrichtung angeordnet
und relativ zu dieser zwecks Ausbrechen der Nutzen beweglich angetrieben ist, und der in einer im
v/esentlichen parallel zur Ebene des Stapels liegenden Richtung quer zur Längsrichtung des Zwischenraumes
zwischen der Haltevorrichtung und dem Stempel beweglich geführt und in einer hin- und hergehenden
Bewegung angetrieben ist
Eine derartige Maschine ist aus der DE-OS 22 38 184 bekannt Bei der bekannten Maschine ist die genannte
Haltevorrichtung durch ein unteres und ein oberes Förderband gebildet, durch die der Stapel vorwärts
bewegt wird. Das Ausbrechen der Nutzen durch einen
etwa balkenförmigen Stempel mit Gegenplatte erfolgt dadurch, daß dieser Stempel mit seiner Gegenplatte sich
nach Erreichen der Preßstellung senkrecht zur Ebene des Stapels nach unten bewegt Anschließend wird
dieser Stempel mit Gegenplatte in waagerechter
Richtung bewegt Bei dieser Maschine ist von Nachteil,
daß die einzelnen Papier- oder Pappebögen in dem Stapel ziemlich genau übereinander liegen müssen,
damit bei dem beschriebenen Trennvorgang die Nutzen nicht in ihiem Randbereich beschädigt werden.
daß sich ein äußerst exaktes Positionieren des Stapels
unter den Stempeln erübrigt
gelöst, daß die Haltevorrichtung ebenfalls als den Stapel
zusammenpressender anderer Stempel mit Gegenplatte ausgebildet ist, und daß der Stempel in der Preßstellung
mit der ihm zugeordneten Gegenplatte zwecks Ausbrechen der Nutzen im wesentlichen in der Ebene
des Stapels beweglich angetrieben ist.
Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die einzelnen Nutzen etwa in der Ebene des Stapels
voneinander getrennt werden, so daß auch dann, wenn der Stapel nicht genau geschichtet ist, nicht die Kante
eines Nutzens von oben nach unten über etwa vorstehende Kanten anderer Nutzen hinwegbewegt
wird, wodurch die Nutzen im Randbereich beschädigt werden könnten. Es ist lediglich erforderlich, den Stapel
so anzuordnen, daß die Stanzlinie, die insbesondere bei
Schachtelzuschnitten üblicherweise nicht gerade ist,
völlig zwischen den beiden Stempeln verläuft.
Trotz dieses nichtgeraden Verlaufs dsr Stanzlinie
können die Stempel völlig gerade ausgebildet sein, so daß die Maschine ohne Änderung der Stempel für
beliebige Bogenschnitte verwendbar ist.
Durch die DE-OS 24 29 903 ist eine weitere Maschine zum Ausbrechen von Nutzen bekannt, bei der ein
meiselähnliches oder messerähnliches Werkzeug, das als Schwert oder Ausbrechlanze bezeichnet wird, am
Ort der Stanzlinien durch den Stapel der Papier- oder Pappebögen getrieben wird. Auch hier ist es im
Gegensatz zur Erfindung erforderlich, den Stapel sehr genau in der Höhe auszurichten, damit die einzelnen
Stanzlinien exakt übereinanderliegen. Außerdem muß
die Lage des Stapels innerhalb der Maschine und die
Stellung des Schwerts sehr genau eingestellt werden, damit das Schwert die Stanzlinien genau trifft. Das
Einstellen des Schwerts erfolgt von Hand, und es ist daher große Aufmerksamkeit bei der Betätigung der
*>5 Maschine erforderlich. Bei der bekannten Maschine ist
zwar außerdem eine im Abstand von der Stanzlinie angreifende Lockerungsschiene vorgesehen, die senkrecht zur Ebene des Stapels auf und ab bewegt werden
kann. Diese Lockerungsschiene bewirkt jedoch meistens
nur ein Trennen der Unterbrecher im unteren Bereich des Stapels, und daher kann bei der bekannten
Maschine das Schwert nicht fortgelassen werden. Gegenüber dieser zuletzt geschilderten Maschine
zeichnet sich die erfindungsgemäße Maschine auch durch eine erheblich einfachere Betätigung aus.
Man kann die Anordnung so treffen, daß die Längsrichtung des Zwischenraumes zwischen den
beiden Stempeln, innerhalb von dem die Stanzlinie, längs der getrennt werden soll, verläuft, etwa in
Vorschubrichtung des Stapels liegt Man kann die Anordnung aber auch so treffen, daß die Stempel in
Vorschubrichtung des Stapels hintereinander angeordnet
sind und daß die hin- und hergehende Bewegung etwa in Vorschubrichtung verläuft Hier läßt sich in
einfachster Weise ein Stapel längs einer Vielzahl von Stanzlinien, die etwa quer zur Vorschubrichtung
verlaufen, trennen.
Um Nutzen von verhältnismäßig kleiner. Abmessungen ausbrechen zu können, ist es zweckmäßig, wenn die
beiden Stempel, die relativ zueinander beweglich sind,
einen verhältnismäßig geringen Abstand aufweisen. Andererseits springen jedoch bei einem Nutzen für eine
Faltschachtel die Lappen, die bei der fertigen Schachtel
den Deckel und den Boden bilden, verhältnismäßig stark vor, und diese Lappen sind bei unterschiedlichen Nutzen
miteinander verzahnt, damit möglichst viele Nu t/.en auf
einem Bogen untergebracht werden können; es ist daher zum Trennen derjenigen Seiten der Nutzen, an
denen diese Lappen angeordnet sind, unter Umständen erforderlich, daß die Stempel der Maschine einen
verhältnismäßig großen Abstand aufweisen. Daher ist bei einer Ausfflhrungsform der Erfindung vorgesehen,
daß der in Richtung der in der Ebene des Stapels verlaufenden Bewegung kleinste Abstand der Stempel
veränderbar ist Diesen geringsten Abstand nehmen die Stempel in derjenigen Stellung ein, von der aus nach
dem Festpressen des Stapels das Ausbrechen dadurch erfolgt, daß die beiden Stempel sich voneinander
entfernen.
Im Folgenden wird davon ausgegangen, daß die Gegenplatte des einen Stempels in der Maschine
ortsfest gelagert ist und daß somit nur die andere Gegenplatte zusammen mit dem ihr zugeordneten
Stempel innerhalb der Maschine in einer Richtung, die etwa in der Ebene des Stapels liegt, beweglich gelagert
ist. Es ist aber auch möglich, die beiden Stempel zusammen mit ihren zugeordneten Gegenplatten in der
Maschine beweglich zu lagern, so daß sie aufeinander zu bewegt und voneinander entfernt werden können.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist der im wesentlichen in der Ebene des Stapels bewegliche
Stempel mit seiner Gegenplatte in einer Parteiführung
gelagert Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist ein Stempel mit seiner Gegenplatte um
eine Achse schwenkbar gelagert. Diese Ausführungsform läßt sich besonders einfach verwirklichen. Die
Achse verläuft vorzugsweise parallel zur Stapelebene. Vorzugsweise weist die Achse vom Stempel und der
Gegenplatte einen Abstand auf, um beim Verschwenken des Stempels und der Gegenplatte eine möglichst große
Abstandsvergrößerung gegenüber dem anderen Stempel mit seiner Gegenplatte zu erzielen und dadurch ein
wirkungsvolles Trennen des Stapels längs der Stanziinie zu erreichen. Wenn sich die Schwenkachse unterhalb
oder oberhalb des Stempels und seiner Gegenplatte befindet, so bewirkt ein relativ großer Abstand zu der
Schwenkachse auch, daß sich der Stempel und seine Gegenplatte bei der Schwenkbewegung, die nur über
einen relativ kleinen Winkelbereich erfolgen muß, nahezu waagerecht bewegen, und dies ist für das
Abbiegen der vom Stapel abgetrennten Nutzen auf einer sich an die Gegenplatte anschließenden Ablagefläche
günstig.
Es ist zwar möglich, für den Stempel und die Gegenplatte getrennte Schwenkachsen vorzusehen,
ίο bevorzugt wird jedoch eine Ausführungsform, bei der
eine einzige Schwenkachse für diese beiden genannten Teile vorgesehen ist
Eine besonders einfache Ausführungsform für die bewegliche Lagerung des Stempels mit seiner Gegenplatte
ergibt sich dann, wenn gemäß einer Ausführungsform der Erfindung der Stempel mit seiner Gegenplatte
in einem beweglich gelagerten Rahmen angeordnet ist Die Gegenplatte kann beispielsweise in diesem Rahmen
völlig starr angeordnet sein, wogegen der Stempel innerhalb des Rahmens noch beweglich ist, um den
Stapel gegen die Gegenplatte pressen zu können.
Der Stempel kann an seiner Unterseite völlig starr ausgebildet sein. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Stempel an seiner Unterseite
jedoch elastisch ausgebildet Dies bietet den Vorteil, daß die Reibung auf dem Stapel von gestanzten Bögen
erhöht wird, daß der oberste Bogen besonders geschont wird, und daß der Druck des Stempels über die ganze
Breite des Stapels einigermaßen gleichmäßig auf den Stapel wirkt, obwohl die Dicke des Stapels aus
verschiedenen Gründen nicht überall gleich groß sein muß, beispielsweise wegen unterschiedlich starken
Farbauftrags oder wegen unterschiedlicher Dicke des Papiers oder der Pappe. Als elastisches Material an der
Unterseite des Stempels kann beispielsweise eine Schicht aus Gummi verwendet sein.
Anstatt einen einzigen Stempel zu verwenden, der eine mehr oder weniger große Länge aufweist, ist es
auch möglich, gemäß einer Ausführungsfoi m der Erfindung mehrere in einer Reihe nebeneinander
angeordnete Stempel vorzusehen, die gemeinsam zum Anpressen des Stapels dienen. Die Stempel können
dabei an ihrer Unterseite z. B. durch ein elastisches Stahlband miteinander verbunden sein, um keine
Zwischenräume zwischen den einzelnen Stempeln entstehen zu lassen. Der Vorteil bei der Verwendung
mehrerer Stempel liegt ebenfalls darin, daß ein gleichmäßiges Anpressen des Stapels auf der Gegenplatte
erfolgt. Hierzu ist es allerdings zweckmäßig, daß entweder die einzelnen Stempel jeweils einen getrennten
Antrieb aufweisen, beispielsweise einen pneumatischen Antrieb, oder daß die einzelnen Stempel über
elastische Zwischenglieder, beispielsweise eine starke Druckfeder, mit einem alle Stempel gemeinsam
antreibenden Teil verbunden sind.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist an der Seite der beweglichen Gegenplatte eine Auflageplatte
vorgesehen, die fugenlos an der Gegenplatte anliegt. Dies bietet den Vorteil, daß trotz der Beweglichkeit der
Gegenplatte innerhalb des Maschinengestells keine Fuge zwischen dieser Gegenplatte und der Auflageplatte
auftrifft, in die Papier oder Pappe geraten könnte und Störungen hervorrufen könnte. Zweckmäßigerweise
liefet die Oberfläche der Auflageplatte auf gleicher Höhe
wie die Oberfläche der Gegenplatte; es ist aber auch möglich, daß in Vorschubrichtung des Stapels gesehen
zwischen Gegenplatte und Auflageplatte eine abwärtslaufende Stufe vorhanden ist.
Der Antrieb der Stempel und die Erzeugung der hin- und hergehenden Bewegung des einen Stempels mit
seiner Gegenplatte kann in beliebiger Weise erfolgen, beispielsweise unter Verwendung von Exzenterwellen.
Bei bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung sind hierfür jedoch Kolben-Zylinder-Einheiten vorgesehen,
weil diese besonders einfach steuerbar sind. Die hin- und hergehende Bewegung des einen Stempels mit seiner
Gegenplatte erfolgt zweckmäßig in der Weise, daß der Spalt zwischen den beiden Stempel über die ganze
Länge des Stempels gesehen die gleiche Breite aufweist. Es ist aber auch möglich, die beiden Stempel
beispielsweise zunächst an ihrer einen Seite voneinander zu entfernen und anschließend an ihrer anderen
Seite.
Das Vorschieben des Stapeis bei angehobenen Stempeln kann von Hand erfolgen; bei einer Ausführungsform
der Erfindung ist jedoch eine Vorschubeinrichtung vorgesehen, die bei jedem Maschinenspiel den
Stapel um eine einstellbare Strecke vorschiebt. Dies ermöglicht es, die Maschine weitgehend selbsttätig
arbeiten zu lassen, es ist dann möglicherweise lediglich noch erforderlich, nach dem Ausbrechen der Nutzen
eines ersten Stapels dafür zu sorgen, daß ein weiterer Stapel von gestanzten Bögen der Maschine zugeführt
wird.
Bei einem einfachen Durchlauf trennt normalerweise die erfindungsgemäße Maschine die Nutzen noch nicht
vollständig voneinander, sondern es entstehen lediglich voneinander getrennte Reihen von Nutzen, die parallel
zur Richtung der Stempel verlaufen. Um die Nutzen vollständig zu trennen, ist es dann möglich, den Block
von bereits in Reihen getrennten Nutzen um 90° gedreht nocheinmal durch die gleiche Maschine laufen
zu lassen. Dabei kann es zweckmäßig sein, die Maschine so auszubilden, daß ein Durchlauf durch die Maschine in
beiden Richtungen möglich ist. Bei diesem zweiten Durchlauf wird der erforderliche Vorschub im Normalfall
einen anderen Wert aufweisen als beim Aufteilen des Stapels in einzelne Reihen von Nutzen. Die
Vorschubeinrichtung ist zweckmäßig so ausgebildet, daß sie zwei verschiedene Vorschübe ohne langwierige
Umstellungen auszuführen gestattet, oder es ist auf der einen Maschinenseite eine erste Vorschubeinrichtung
vorgesehen, die bei jedem Maschinenspiel um eine erste bestimmte Strecke vorschiebt, und auf der anderen
Maschinenseite ist eine zweite Vorschubeinrichtung vorgesehen, die beim zweiten Durchlauf in entgegengesetzter
Richtung jeweils um eine abweichende Strecke vorschiebt.
Soll in der soeben beschriebenen Weise ein Stapel um 90° gedreht werden, so ist es zweckmäßig, wenn die
Auflageplatte in an sich bekannter Weise als sogen. Lufttisch ausgebildet ist, der auf seiner Fläche verteilt
eine Anzahl von mit Preßluft versorgten Luftaustrittsdüsen aufweist, die mit etwas über die Tischebene
hinausragenden beweglich gelagerten Kugelventilteilen verschlossen sind, so daß dann, wenn ein Stapel auf dem
Lufttisch liegt, die austretende Preßluft unter dem Stapel ein Luftkissen bildet, das die Reibungskraft
zwischen dem Stapel und dem Tisch erheblich verringert, so daß der Stapel einfach um 90° gedreht
werden kann.
Für die Weiterverarbeitung des in einzelne Reihen von Nutzen getrennten Stapels, sei es auf der gleichen
Maschine oder auf einer anderen Maschine, ist es häufig günstig, wenn die einzelnen Reihen von Nutzen relativ
zueinander die gleiche Lage einnehmen, die sie in dem noch nicht getrennten Stapel hatten. Daher ist es
zweckmäßig, die Anordnung so zu treffen, daß die von der Maschine abgetrennten Reihen von Nutzen jeweils
so dicht an die bereits abgetrennten Reihen angescho-■3 ben werden, daß dieser ursprüngliche Zusammenhang
wieder hergestellt wird. Hierzu können besondere Vorschubeinrichtungen vorgesehen sein, oder die
Maschine ist so ausgebildet, daß die jeweils von der Maschine abgetrennten Reihen von Nutzen lückenlos
ίο an die bereits abgetrennten Reihen z. B. durch die den
Stapel in die Maschine schiebende Vorschubeinrichtung herangeschoben werden. Es kann dabei auch zweckmäßig
sein, dafür ζσ sorgen, daß die erste vom Stapel abgetrennte Reihe von Nutzen und ggf. weitere Reihen
sich auf der Auflagefläche nicht allzu leicht und somit allzu weit verschieben.
Sofern der Randbereich des einzelnen Bogens und somit des Stapels genügend breit ist, kann er ebenfalls
durch die erfindungsgemäße Maschine abgetrennt werden. Dies gilt auch für Zwischenabfall zwischen den
einzelnen Reihen von Nutzen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
der Erfindung anhand der Zeichnung und aus den Ansprüchen. Es zeigt
F i g. 1 eine vereinfachte perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Maschine,
F i g. 2 eine Aufsicht in Richtung des Pfeils II in F i g. 1 auf die Vorschubeinrichtung und
F i g. 3 eine schematische Ansicht eines gestanzten Bogens.
In Fig. 1 ist in einem Maschinengestell 1 um eine im
unteren Bereich des Maschinengestells angeordnete waagerechte Achse 2 ein Rahmen 3 schwenkbar
gelagert. Der Rahmen 3 weist seitliche Teile 4 und 5 auf, deren untere Enden an der Achse 2 gelagert sind. An
ihrem oberen Ende sind die Rahmenteile 4 und 5 durch eine angeschweißte Traverse 7 miteinander verbunden.
Etwa in halber Höhe der Rahmenteile 4 und 5 ist parallel zur Traverse 7 und parallel zur Bodenfläche, auf der die
Maschine steht, eine stabile Gegenplatte 9 zwischen die Rahmenteile 4 und 5 eingeschweißt An der Traverse 7
sind die Zylinder von fünf Kolben-Zylinder-Einheiten 10 befestigt, an deren Kolbenstangen 11 ein aus einem
Flachprofil aus Metall gebildeter langgestreckter Stempel 12 befestigt ist An seiner Unterseite trägt der
Stempel 12 eine Auflage 13 aus Gummi. Der Stempel 12 nimmt mit seiner Länge nahezu den ganzen Raum
zwischen den Rahmenteilen 4 und 5 ein.
so Im Maschinengestell 1 ist ein weiterer Rahmen 15 befestigt der im wesentlichen genau so aufgebaut ist wie
der Rahmen 3, im Gegensatz zu diesem aber nichl schwenkbar, sondern starr im Maschinengestell 1
befestigt ist Die Gegenplatte 9' des weiteren Rahmens 15 liegt auf der gleichen Höhe wie die Gegenplatte 9 des
Rahmens 3.
Die beiden Rahmen 3 und 15 sind in der Darstellung der F i g. 1 parallel zueinander angeordnet; die Stempel
12 bzw. 12' sind im Rahmen 3 und im weiteren Rahmer 15 so angeordnet daß sie einen möglichst geringer
Abstand voneinander aufweisen, im Ausführungsbeispiel beträgt dieser Abstand etwa 5 cm.
Oben an den Rahmen 3 und 15 sind zwe Kolben-Zylinder-Einheiten 16 so angeordnet, daß dei
Kolben mit der Traverse 7 des weiteren Rahmens Ii verbunden ist und die Kolbenstange mit der Traverse 3
des Rahmens 3. Durch Betätigung dieser Kolben-Zylin
der-Etnheiten 15 kann der Rahmen 3 um die Achse Ά
vom weiteren Rahmen 15 weggeschwenkt werden und wieder an den Rahmen 15 herangezogen werden.
An die Gegenplatte 9' des weiteren Rahmens 15, der in F i g. 1 rechts neben dem Rahmen 3 liegt, ist
unmittelbar rechts anschließend eine Auflageplatte 17 vorgesehen, deren Oberfläche in der gleichen Ebene
liegt wie die obere Fläche der Gegenplatte 9'. Die Auflageplatte 17 ist starr mit dem Maschinengestell 1
verbunden. Auch unmittelbar links an die Gegenplatte 9 des Rahmens 3 anschließend ist eine Auflageplatte 19
angeordnet, deren Oberseite wiederum in der gleichen Ebene liegt wie die Oberseite der Gegenplatte 9; diese
Auflageplatte 19 ist in der Darstellung der F i g. 1 nach links und rechts verschiebbar. Sie wird durch eine in der
Zeichnung angedeutete Feder 20, die einerseits am Maschinengestell 1 und andererseits an der Auflageplatte
19 angreift, ständig nach rechts gezogen, so daß die Auflageplatte 19 ständig an der Gegenplatte 9 des
Rahmens 3 dicht anliegt, unabhängig davon, in welcher Stellung sich der schwenkbar gelagerte Rahmen 3
gerade befindet.
Beide Auflageplatten 17 und 19 sind als Lufttische ausgebildet, zur Zuführung der Preßluft dienen Zuführungsschläuche
21.
Während der Arbeit der Maschine wird ein Stapel von gestanzten Bögen durch eine Vorschubeinrichtung
25 von rechts nach links auf der Maschine verschoben. Einzelheiten dieser Vorschubeinrichtung 25 sind in einer
schematisierten Darstellung in Fig.2 gezeigt. In der
Ansicht der Fig. 1 ist vor der Auflageplatte 17 eine waagerecht verlaufende Schiene 26 mit einem nach
oben offenen U-förmigen Querschnitt angeordnet. Die Seitenwände 27 und der Boden 28 der Schiene sind aus
Flachprofilen aus Metall gebildet und fest miteinander verbunden. Innerhalb dieser Schiene ist ein erster
Schlitten 30 verschiebbar geführt, auf dem eine Kolben-Zylinder-Einheit 31 angeordnet ist, und außerdem
ist in der Schiene ein zweiter Schlitten 32 verschiebbar geführt, an dem das freie Ende der
Kolbenstange 33 der Kolben-Zylinder-Einheit 31 befestigt ist. Auf jedem Schlitten 30 und 32 ist eine
kleine Kolben-Zylinder-Einheit 35 angeordnet, deren Kolbenstange über einen Kniehebelantrieb 36 mit zwei
Klemmbacken 37 verbunden ist, die durch die Kolben-Zylinder-Einheit 35 gegen die Seitenwände 27
der Schiene 26 anpreßbar sind.
Auf der Kolbenstange 33 ist verschiebbar und feststellbar ein pneumatischer Schalter 40 angeordnet,
der beim Berühren eines Anschlages 41, der an dem Zylinder 31 angeordnet ist, einen Schaltvorgang auslöst
An der der Kolbenstange 33 abgewandten Seite des Schlittens 32 ist ein um eine waagrechte, in Längsrichtung
der Schiene 26 verlaufende Achse schwenkbarer Ausleger 42 angeordnet, der auf der Auflageplatte 17
mit seinem freien Ende aufliegt und zum Vorschieben eines Stapels von gestanzten Bögen dient
Alle Kolben-Zylinder-Einheiten der Maschine sind pneumatische Einheiten, es ist aber auch möglich,
hydraulische Einheiten oder andere Antriebe zu verwenden.
Die beschriebene Maschine arbeitet in der folgenden Weise: Auf die in F i g. 1 rechte Auflageplatte 17 wird
ein Stapel von gestanzten Bögen, die exakt übereinanderliegen, aufgelegt Der Stapel wird dann beispielsweise
von Hand zunächst bei angehobenen Stempeln 12, 12' beider Rahmen 3 und 15 so weit unter die
Stempel geschoben, bis eine Stanzlinie, entlang der der Stapel getrennt werden soll, genau zwischen den beiden
Stempeln beider Rahmen liegt. Anschließend werden dann durch die Kolben-Zylinder-Einheiten 10 beide
Stempel abgesenkt und sie pressen den Stapel auf den Gegenplatten 9, 9' beider Rahmen fest. Um eine
■-> möglicherweise nur begrenzte Leistungsfähigkeit der Preßluftversorgung zu berücksichtigen, kann es zweckmäßig
sein, das Absenken der Stempel 12 und 12' nicht völlig gleichzeitig vorzunehmen, sondern zunächst den
einen Stempel abzusenken und anschließend den
ίο anderen. Nachdem der Stapel mit den beiden Stempeln
festgepreßt ist, werden die Kolben-Zylinder-Einheiten 16 in der Weise beaufschlagt, daß sie den Rahmen 3 von
dem weiteren Rahmen 15 wegschwenken. Dabei wird der Stapel entlang der zwischen den beiden Stempeln
verlaufenden Stanzlinie auseinandergerissen. Da die Gegenpiatte 9 des Rahmens 3 von der Schwenkachse 2
einen größeren Abstand aufweist und da der Winkel der erforderlichen Schwenkbewegung nicht allzu groß ist,
behält der im Rahmen 3 festgeklemmte Teil des Stapels seine im wesentlichen waagrechte Lage nahezu
unverändert bei. Während der Rahmen 3 von dem Rahmen 15 weggeschwenkt wird, verschiebt sich mit
ihm auch die Auflageplatte 19. Wenn der Rahmen 3 seine am weitesten weggeschwenkte Stellung erreicht
hat, werden die Stempel 12,12' wieder angehoben, der Rahmen 3 wird wieder in seine in F i g. 1 gezeigte Lage
geschwenkt, und gleichzeitig oder anschließend verschiebt die Vorschubeinrichtung 25 den Stapel um eine
vorbestimmte Strecke weiter, so daß nunmehr die nächst zu trennende Stanzlinie genau zwischen den
beiden Stempeln 12,12' liegt Anschließend werden die Stempel wieder abgesenkt und der beschriebene
Vorgang wiederholt sich.
Die Maschine trennt somit bei jedem Arbeitsspiel eine Reihe von Nutzen von dem Stapel ab, und diese
abgetrennte Reihe von Nutzen wird auf die in F i g. 1 linke Auflageplatte 19 durch das Nachschieben des
Stapels durch die Vorschubeinrichtung 25 geschoben.
Die Vorschubeinrichtung 25 arbeitet in der folgenden Weise: Es wird von einem Zustand ausgegangen, bei
dem der Ausleger 42 am hinteren, d. h. rechten Ende eines Stapels unmittelbar anliegt die Kolbenstange 33
am weitesten aus dem Zylinder 31 herausgeschoben ist und durch die Kolben-Zylinder-Einheit 35 des in F i g. 2
linken Schlittens 30 dieser Schlitten in der Schiene 26 festgeklemmt ist wogegen die Klemmbacken 37 des in
F i g. 2 rechten Schlittens 32 zurückgezogen sind, dieser Schlitten also in der Schiene 26 nicht festgeklemmt ist
Es wird nun zur Ausführung einer Vorschubbewegung der Zylinder 31 mit Preßluft beaufschlagt so daß die
Kolbenstange 33 in den Zylinder 31 hineingezogen wird und dadurch den Schlitten 32 mitnimmt Sobald der
Schalter 40 den Anschlag 41 berührt gibt er an ein nicht gezeigtes Steuergerät ein Signal ab, das die Kolben-Zylinder-Einheit
35 im Schlitten 32 veranlaßt diesen Schlitten in der Schiene 26 festzuklemmen und
gleichzeitig veranlaßt daß die Klemmbacken 37 des linken Schlittens 30 gelöst werden. Anschließend wird
dann der Zylinder 31 durch Preßluft in der Weise beaufschlagt, daß er die Kolbenstange 33 wieder nach
rechts schiebt Da jedoch die Kolbenstange 33 relativ zum Maschinengestell zu diesem Zeitpunkt nicht
beweglich ist weil der Schlitten 32 in der Schiene 26 festgeklemmt ist verschiebt sich der Schlitten 30 mit
dem auf ihm befestigten Kolben 31 nach links, bis die Kolbenstange 33 ihre äußerste Stellung erreicht hat
Anschließend wird der Schlitten 30 wieder festgeklemmt und die Arretierung des Schlittens 32 in der
Schiene 26 gelöst; die Vorschubeinrichtung 25 ist nun bereit, eine weitere Vorschubbewegung des Stapels
durchzuführen. Die Schlitten 30 und 32 wandern somit im Laufe mehrerer Vorschubbewegungen innerhalb der
Schiene 26 nach links.
Der Schalter 40 wird auf der Schiene 33 so festgeklemmt, daß die bei einer Vorschubbewegung
zurückgelegte Strecke gerade so groß ist, daß die nächste Stanzlinie sich in der richtigen Lage zwischen
den Stempeln 12 befindet.
In Fig.2 sind noch auf der Auflageplatte 17 die
Luftaustrittdüsen 45 des Lufttisches angedeutet.
Es ist möglich, wenn ein Stapel schon ziemlich weit durch die Maschine hindurchgeschoben worden ist,
hinter dem Ausleger 42, also rechts von ihm, bereits einen weiteren Stapel auf die Auflageplatte 17
aufzulegen und dann, wenn der erste Stapel vollständig in einzelne Reihen von Nutzen getrennt ist, den
Ausleger 42 von Hand nach oben zu schwenken, durch Betätigung eines besonderen Schalters die Arretierung
beider Schlitten 30 und 32 in der Schiene 26 zu lösen, beide Schlitten 30 und 32 gemeinsam nach rechts zu
schieben und den Ausleger 42 hinter dem neu aufgelegten Stapel wieder auf die Auflageplatte 17
herunter zu schwenken.
F i g. 3 zeigt in einer stark vereinfachten Darstellung schematisch einen gestanzten Bogen. Auf dem lediglich
zur Erläuterung dargestellten Bogen sind nur vier Nutzen für Faltschachteln vorgesehen, wogegen in der
Praxis in Abhängigkeit von der Größe des' Bogens und der Größe der Schachtel üblicherweise erheblich mehr
Nutzen auf jedem Bogen vorhanden sind. Um die Darstellung nicht zu verwirren, sind außerdem nur die
mit Ausnahme der Unterbrecher durchgestanzten Schnittlinien dargestellt, nicht jedoch die Falzlinien,
entlang denen der ausgebrochene Schachtelzuschnitt zur fertigen Faltschachtel gefaltet wird.
Der gestanzte Bogen 50 weist auch in seinem
ίο Randbereich, der als Abfall entfernt werden muß,
Stanzlinien 55 auf, die eine Verlängerung der die einzelnen Nutzen 51 begrenzenden in der Fig.3
senkrecht verlaufenden Stanz- oder Schnittlinien 56 und 57 sind.
Wenn vorgesehen ist, bei dem gezeigten Bogen 50 auf der Maschine den linken Randabschnitt 60 und den
rechten Randabschnitt 61 unmittelbar zu entfernen, genügt es, die den Randbereich durchtrennenden
Stanzlinien 55 vorzusehen. Sofern aber daran gedacht ist, den Randbereich 60 und 61 zunächst noch nicht
abzutrennen, sondern lediglich einzelne Reihen von Nutzen auf der Maschine zu trennen und anschließend
in einem zweiten Durchgang diese Reihen von Nutzen in einzelne Nutezn zu trennen, kann es zweckmäßig
sein, noch weitere Stanzlinien 65 vorzusehen, die den vorderen und hinteren Randbereich 60 bzw. 61 in der
Verlängerung der in der Fig.3 etwa waagrecht verlaufenden Trennungslinie zwischen den einzelnen
Nutzen einer Reihe unterteilen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Maschine zum Ausbrechen der Nutzen aus einem Stapel von gestanzten Papier- oder Pappebogen mit einem Stempel mit Gegenplatte, der im
Abstand von einer den Stapel an seiner Oberseite und Unterseite haltenden Haltevorrichtung angeordnet und relativ zu dieser zwecks Ausbrechen
der Nutzen beweglich angetrieben ist, und der in einer im wesentlichen parallel zur Ebene des Stapels
liegenden Richtung quer zur Längsrichtung des Zwischenraumes zwischen der Haltevorrichtung
und dem Stempel beweglich geführt und in einer hin- und hergehenden Bewegung angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung ebenfalls als den Stapel zusammenpressender anderer Stempel (12') mit Gegenplatte (9')
ausgebildet ist, und daß der Stempel (12) in der Preßstellung mit der ihm zugeordneten Gegenplatte
(9) zwecks Ausbrechen der Nutzen im wesentlichen in der Ebene des Stapeis beweglich angetrieben ist
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in Richtung der in der Ebene des
Stapels verlaufenden Bewegung kleinste Abstand der Stempel veränderbar ist
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen in der
Ebene des Stapels bewegliche Stempel mit seiner Gegenplatte in einer Parallelführung gelagert ist
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stempel (12) mit
seiner Gegenplatte (9) um eine Achse (2) schwenkbar gelagert ist.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (2) die gemeinsame
Schwenkachse für den Stempel (12) und seine Gegenplatte (9) ist.
6. Maschine nach Anspruch 5 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegcnplatte (9) in einem
Abstand von der Achse (2) angeordnet ist.
7. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der im
wesentlichen in der Ebene des Stapels bewegliche Stempel (12) mit seiner Gegenplatte (9) in einem
beweglich gelagerten Rahmen (3) gehalten ist.
8. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Stempel (12,12') elastisch ausgebildet ist.
9. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere
Stempel in einer Reihe vorgesehen sind.
10. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Auflageplatte (19) an der Seite der beweglichen Gegenplatte (9) vorgesehen ist und fugenlos an der
Gegenplatte anliegt.
11. Maschine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorschubeinrichtung (75) vorgesehen ist, die den
Stapel bei jedem Arbeitsspiel der Maschine um eine einstellbare Strecke vorschiebt.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762654000 DE2654000C3 (de) | 1976-11-27 | 1976-11-27 | Maschine zum Ausbrechen von Nutzen |
| AT0824577A AT363311B (de) | 1976-11-27 | 1977-11-18 | Vorrichtung zum ausbrechen von nutzen sowie gestanzter papier- oder pappebogen |
| CH1443877A CH621287A5 (en) | 1976-11-27 | 1977-11-24 | Machine for breaking out cutouts |
| FR7735795A FR2372025B3 (de) | 1976-11-27 | 1977-11-28 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762654000 DE2654000C3 (de) | 1976-11-27 | 1976-11-27 | Maschine zum Ausbrechen von Nutzen |
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| DE2654000C3 DE2654000C3 (de) | 1981-05-27 |
Family
ID=5994162
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BOBST S.A., 1001 LAUSANNE, CH |
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| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: WEICKMANN, H., DIPL.-ING. FINCKE, K., DIPL.-PHYS. DR. WEICKMANN, F., DIPL.-ING. HUBER, B., DIPL.-CHEM. LISKA, H., DIPL.-ING. DR.-ING. PRECHTEL, J., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |