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DE2654049A1 - Verteiler in fluessigkeitsleitenden systemen - Google Patents

Verteiler in fluessigkeitsleitenden systemen

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Publication number
DE2654049A1
DE2654049A1 DE19762654049 DE2654049A DE2654049A1 DE 2654049 A1 DE2654049 A1 DE 2654049A1 DE 19762654049 DE19762654049 DE 19762654049 DE 2654049 A DE2654049 A DE 2654049A DE 2654049 A1 DE2654049 A1 DE 2654049A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
distributor
liquid
filter
socket
spigot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762654049
Other languages
English (en)
Other versions
DE2654049C2 (de
Inventor
Heinrich Ing Grad Sicking
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympia AG
Original Assignee
Olympia Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olympia Werke AG filed Critical Olympia Werke AG
Priority to DE19762654049 priority Critical patent/DE2654049C2/de
Publication of DE2654049A1 publication Critical patent/DE2654049A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2654049C2 publication Critical patent/DE2654049C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/17Ink jet characterised by ink handling
    • B41J2/175Ink supply systems ; Circuit parts therefor

Landscapes

  • Ink Jet (AREA)

Description

  • Verteiler in flüssigkeitsleitenden Systemen
  • Die Erfindung betrifft einen Verteiler in flüssigkeitsleitenden Systemen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Derartige Verteiler dienen in allgemeine als Verbindungsmlttel von Rohrleitungen und dergleichen in Flüssigkeitssystemen. Durch weitere Ausgestaltungen z. 3. mittels Schieber dienen sie als Absperr- und Steuerorgane zum Einwirken auf einen Flüssigkeitsstrom oder sind in eine Vorstufe zu einem solchen geschaltet.
  • Der Begriff Steuerorgan beschränkt sich Jedoch nicht auf Regelventile. Darunter sind gleichermaßen auch Fluidik-Bauelemente oder auch Düsendrucker und Schreibfedern in Geräten des Datendruckes und der MeSwertaufzeichnung zu verstehen. Bei Geräten dieser Art kommt es darauf an, den Verbrauch ar. Flüssigkeit auszugleichen und einen Luftzutritt in das jeweilige Blüssigkeitssystem zu verhindern. Ein weiteres Problem besteht oftmals darin, daß aus der Flüssigkeit, insbesondere aus abgestandener Flüssigkeit ausgeschiedene oder durch Auskristallisieren oder durch Keimwachsen entstandene Partikel in dem Flüssigkeitsversorgungssystem mitgeführt werden. Diese können sich in Bereichen geringer Flüssigkeitsbewegung absetzen und führen hier nach längeren Zeiten zu Schädigungen in dem Flüssigkeitssystem oder sie werden in das Steuerorgan mitgeführt. Die Steuerorgane sind vom Aufbau recht unterschiedlich. Oftmals weisen sie Bereiche, Kanäle und Kammern geringsten Querschnitts auf, die dann von den wandernden Partikeln dichtgesetzt werden können und so einen Ausfall des Steuerorganes bewirken. Die Erfindung will hier Abhilfe schaffen und bezweckt, das Wandern von Feinstpartlkeln in der Flüssigkeit und insbesondere deren Weiterwancern in das Steuerorgan zu vermeiden.
  • In der DT-OS 22 18 797 werden zwar Filter zum Reinigen weitergeleiteter Flüssigkeiten verwendet. Diese befinden sich jedoch dezentral in der Schlauchleitung als ein kompaktes Bauteil und in dem Druckkopf, so daß beim Herausnehmen der Filter zum Reinigen oder zum Austausch mehrere Baugruppen in ihre Einzelteile zerlegt werden müssen.
  • Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, einen wartungsfreudigen, die Filter aufnehmenden Verteiler zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmale. Der Anspruch 2 bezieht sich auf eine bevorzugte Ausgestaltung des Verteilers.
  • Durch die Anordnung der Filter in einer Baugruppe sind in vorteilhafter Weise bei deren Austausch oder Reinigung nur wenige Teile zu demontieren. Die Filter sind leicht zugänglich. Der Verteiler kann unter Flüssigkeit montiert und demontiert werden, wobei die Flüssigkeit nicht in jedem Fall die gleiche wie die eingefüllte sein muß. Durch die Hintereinanderschaltung von Zwischenbehälter-Filter-Strömungskammer hat sich ein neuer Effekt darin ergeben, daß dieses Filter beim Ergänzen verbrauchter Flüssigkeit in den Zwischenbehälter selbsttätig gereinigt wird, so daß die Standzeit des Verteilers auf die Standzeit des Zwischenbehälters eingestellt werden konnte.
  • Anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles soll die Erfindung unter Rückbeziehung auf die dort angegebenen Positionsangaben beschrieben werden. Es zeigen: Figur 1 ein Flüssigkeitsversorgungssystem zu einem Steuerorgan und Figur 2 einen Verteiler nach der Erfindung.
  • Das in Figur 1 gezeigte Flüssigkeitsversorgungssystem versorgt ein Steuerorgan 1, beispielsweise einem Sc.reibkopf nach der DT-OS 22 18 797 oder einer Schrelbfeder nach der DT-AS 12 85 753. Dieses Steuerorgan ist über Rohrleitungen 2, die in diesem in eine gemeinsame oder in getrennte Kammern münden können, mit einem Verteiler 3 fließverbunden. Es versteht sich, daß die Anzahl der zu dem Steuerorgan führenden Rohrleitungen eins und auch mehr als zwei bevrager kann. In den Verteiler 3 führt eine von eine Vorratsbehälter, Hauptbehälter 4 kommende Rohrleitung 2. Der Vorratsbehälter Ist aus Platzgründen kleiner gezeichnet. Er ist von dem System durch ein Ventil 27, das auf einen Füllungsgrad eines Zwischenbehälters 5 anspricht, von dem Versorgungssystem immer dann abgesperrt, wenn das Steuerorgan nicht sperrt. Der Verteiler ist an dem Zwischenbehälter 5 über Schraubenmittel 6, die zugleich die Aufgabe haben, die Aufbauteile des Verteilers zusammenzuhalten, befestigt.
  • Der Zwischenbehälter 5 , der hier nur symbolisch dargestellt ist, kann im Aufbau und in der Wirkungsweise dem Reservoir der Einrichtung nach der DT-AS 24 24 831 entsprechen. DIeser 3ehälter ist federbelastet und erzeugt einen konstanten Druck in der zu dem Steuerorgan führenden Leitung. 3el brrelchen eines minimalen Flüssigkeitsniveaus in dem Behälter 5 muß aus dem Hauptbehälter 4 Flüssigkeit nachgefüllt werden. Hierzu öffnet das Ventil 27 in der Rohrleitung zum Behälter, während der Fluß in dem Steuerorgan durch ein Ventil 28 oder durch andere Maßnahmen unterbrochen ist. Der Hauptbehälter 4 ist erhöht angeordnet, um gegen das durch die Federmittel in dem Zwischenbehälter 5 erzeugte Flüssigkeitsniveau Flüssigkeit an diesen abgeben zu können. Aus dem Hauptbehälter 4 wird in der Regel frisches Fluid wie Tinte, Steuerflüssigkeit, Klebstoff und dergleichen in das Versorgungssystem gelassen. Durch Lagerhaltung besteht jedoch die Möglichkeit, daß das Fluid in diesen Partikel ausscheidet, die zu Störungen in den Flüssigkeitsversorgungssystem führen. Der die Rohrleitungen 2 vereinigende Verteiler 3 ist in Figur 2 näher dargestellt.
  • Der Verteiler 3 besteht aus einem Mittelteil 7, einem Aufsetzteil 8 und einem rohrstutzenartigen Sockelteil 9. Dieser Sockelteil kann an dem Zwischenbehälter 5 befestigt sein und führt mit seinem Anschluß 10 in den Hohlraum des Mittelteils 7. Der Sockelteil 9 ist mit dem Mittelteil 7 in der Weise verbunden, daß die Aufsatzen des Bundes 11 auf den Mittelteil in der Trennebene beider zeile ein Spalt 12 verbleibt, in den ein Filter 13 über einen Dichtring 14 eingesetzt Ist. Im Gegensatz zu einem Filter 1o in der Trennebene von Mittelteil 7 und Aufsetzteil 8 ist das Filter 13 schräg eingesetzt zur Erhöhung des Siebquerschnittes. Das Filter 13 stellt eie Strömungskammer in Teilbereiche 15, der sich in dem Sockelteil 9 befindet und 17, der sich in dem Mittelteil 7 befindet. Um einen größeren Siebquerschnitt für das Filter 16 zu erhalten, ist der Teilbereich 18 der Strömungskammer erweitert. Auch das Filter 1o ist über einen Dichtring 19 in die Trennebene von Mittelteil 7 und Aufsetzteil 8 eingesetzt, so daß ein Auslaufen von Flüssigkeit über die durch die Aufbauteile entstehenden Trannspalte mit Sicherheit verhindert wird. In den Teilbereich 17 der Strömungskammer münden die Bohrungen 20 von zwei Anschlüssen 21, auf die beispielsweise die Rohrleitungen 2 aus Figur 1 flüssigkeltsdicht aufgeschoben werden können. In dem Aufsetzteil 8 ist ein weiterer Anschluß 22 vorgesehen mit der Bohrung 23, an den die Rohrleitung 2 vom Hauptbehälter 4 aus der Figur 1 flüssigkeitsdicht angeschlossen wird.
  • Der Füllvorgang aus dem Hauptbehälter 4 über die Rohrleitung 2 nach Figur 1 erfolgt über den Anschluß 22 und die aus den Strömungsbereichen la, 17, 15 gebildete Strömungskammer in den Zwischenbehälter 5 in Richtung des Pfeiles 25. Hierbei durchströmt die ankommende Flüssigkeit das Filter 16 und das Filter 13. Der Beginn des Auffüllvorganges sowie die Beendigung können durch elektrische Signalgabe gesteuert werden. Während des Auffüllens dringt keine Flüssigkeit in die Bohrungen 20 der Anschlüsse 21, da das Steuerorgan 1 in Figur 1 bei Eintreten eines den minimalen Füllstand charakterIsIerenden Signales gesperrt werden kann. Ist der Füllvorgang beendet, kann nach Maßgabe durch das Steuerorgan 1 bei geschlossenem Ventil 27 Flüssigkeit aus dem Zwischenbehälter 5 her den Strömungsbereich 15 und 17 (Pfeil 26) in die Bohrungen a0 und über die Rohrleitungen 2 in das Steuerorgan geführt w erden. Die slcn dem Zwischenbehälter 5 und Insbesondere In der Flüssigkeit 1 dem Strömungsbereich 15 mitgeführten Feinstpartikel werden durch das Filter 13 ausgefiltert und lagern sich hinter dem Filter ab, von wo aus sie beim nächsten Nachfüllvorgang in den Zwischenbehälter 5 zurückgeführt werden können, ohne das es eines Sumpfes zur Ablagerung dieser im Bereich des Filters bedarf.

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Verteiler in flüssigkeitsleitenden Systemen, insbesondere in einem Flüssigkeitsversorgungssystem für elr£ S>euerorgan, das mit einem Zwischenbehälter und über dieses mit einem Hauptbehälter zum Auffüllen der verbrauchten Flüssigkeitsmenge über Rohrleitungen verbunden ist, mit Mitteln zur Druckerzeugung in der Flüssigkeit und zum Steuern der Fließrichtung, d a d u r c n g e k e n n z e i c h n e z daß der Verteiler (3) in wiederholt zusammenfügbare Aufbauteile zerlegbar ist, von denen ein Mittelteil (7) zumindest einen Rohrleitungsanschluß (21) und einen Teilbereich (17, 18) einer mit diesem verbundenen Strömungskammer, ein Auf seztell (8) einen zweiten Anschluß (22) für eine Verbindung von Hauptbehälter (4) mit der Strömungskammer und ein Sockelteil (9) einen-weit-eren Anschluß (10) zur im wesentlichen eine Verbindung mit dem Zwischenbehälter (5) und einen weitere mit diesen verbundenen Teilbereich (15) der Strömungskammer aufweist und daß in die Trennebenen der Aufbauteile zumindest Je ein Filter (13, 16) eingesetzt ist.
  2. 2. Verteiler nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß zumindest das Filter (13) in der Trennebene zum Rohrleitungsanschluß mit dem geringsten Querschnitt unter im wesentlichen 450 zur Fließrichtung (25, 26) eingesetzt ist.
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