DE2753379C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B7/00—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
- B05B7/02—Spray pistols; Apparatus for discharge
- B05B7/12—Spray pistols; Apparatus for discharge designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
-
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur wahlweisen Abgabe
mehrerer Flüssigkeiten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs.
Es hat sich gezeigt daß es oftmals wünschenswert ist, bspw.
ein Reinigungsmittel mit einem Wasserstrom zu mischen und ge
meinsam zu verspritzen (vgl. US-PS 36 98 644). Auf diese Weise
konnte bei der gewerbsmäßigen Reinigung von Fußböden, Wänden,
gekachelten Flächen u. dgl. ein Reinigungsmittel wahlweise einem
Wasserstrom zugemischt werden, um die Arbeitsfläche mit Hilfe
einer einzigen Vorrichtung einzuseifen und abzuspülen.
Die für diese Zwecke vorgesehenen bekannten Vorrichtungen sind
jedoch im Hinblick auf die Einstellung der Menge des
Reinigungsmittels pro Volumeneinheit nicht zufriedenstellend.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist aus der US-PS
25 11 626 bekannt. Bei dieser bekannten Vorrichtung handelt
es sich um eine Farbspritzpistole mit einem ersten Tank für
eine erste Flüssigkeit und mit einem zweiten Tank für eine
zweite Flüssigkeit. Bei der ersten Flüssigkeit kann es sich
um Wasser oder um eine erste Farbe handeln. Der zweite Tank
ist für Farbe vorgesehen. Infolge seiner Ausbildung als
geschlossenes System hat der erste Tank nur ein genau
definiertes begrenztes Aufnahmevolumen, so daß er beim
Gebrauch der Vorrichtung nach einiger Zeit entleert sein
wird. Er muß also nachgefüllt werden, was einen Handhabungs-
und Zeitaufwand darstellt. Zu Reinigungszwecken ist eine
solche Vorrichtung in Gestalt einer Spritzpistole nicht
geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der als erste
Flüssigkeit Wasser abgegeben werden kann, das aus einer
öffentlichen Wasserversorgungsleitung stammt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des
kennzeichnenden Teiles des Anspruchs gelöst.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer teilweise auf
geschnittenen Vorrichtung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein Mischventil der
Vorrichtung gemäß Fig. 1, und
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie III-III
in Fig. 2.
In der Vorrichtung 10 wird Wasser als erste Flüssigkeit mit
einem flüssigen Reinigungsmittel als zweite Flüssigkeit
gemischt und wahlweise abgegeben. Die Vorrichtung 10 weist
einen ersten Tank 12 für Wasser und einen zweiten Tank 14
für ein flüssiges Reinigungsmittel auf. Außerdem ist eine
Düseneinrichtung 16 vorgesehen, um entweder die erste
Flüssigkeit oder die erste Flüssigkeit mit der zweiten
Flüssigkeit kombiniert abzugeben. Des weiteren ist eine
Pumpe 18 vorgesehen, um die erste Flüssigkeit unter Druck
durch die Düse 16 durchzuleiten. Am oberen Ende des Tanks
12 ist eine Wassereinlaßverbindung 20 vorgesehen, wie aus
Fig. 1 entnommen werden kann. Dabei kann bspw. das von den
Stadtwerken gelieferte Wasser zur Füllung des Tanks 12
verwendet werden, das über eine Wasserleitung 21 und ein
Schwimmer-Sperrventil 24 eingeleitet wird. Der Schwimmer
25 des Ventils 24 erstreckt sich in den Tank 12 und
schwimmt auf der Oberfläche des Wassers, so daß der Tank
gefüllt wird, wenn die Wasseroberfläche unter eine
vorgegebene Höhe sinkt, und der Füllvorgang beendet wird,
wenn die Wasseroberfläche eine vorgegebene maximale Höhe
erreicht.
Der vorgegebene maximal zulässige Wasserspiegel im Tank 12
liegt unterhalb eines Anschlusses 27 für eine Abflußleitung
28. Daher wird im Falle einer Betriebsstörung des
Schwimmerventils 24 der Wasserspiegel im Tank 12 nicht
über die Höhe des Anschlusses 27 ansteigen. Durch die
Positionierung des Anschlusses 27 für die Abflußleitung, d. h.
durch die vertikale Position dieses Anschlusses 27, die
unterhalb der Höhe des Auslasses des Ventils 24 liegt, wird
ein atmosphärischer Durchbruch geschaffen, der verhindert,
daß die Flüssigkeit aus dem Tank 12 durch die Leitung 21 in
das Wasserversorgungssystem zurückströmt. Bei den bekannten
Vorrichtungen ist ein solcher atmosphärischer Durchbruch
nicht vorhanden, und sie konnten daher gelegentlich das
Frischwasserversorgungssystem verunreinigen, an dem sie
angeschlossen waren. Um einer möglichen Verstopfung des
Abflußrohres zu begegnen, ist zusätzlich ein
Überlaufschlitz 29 in der Wandung des Tanks 12 ein wenig
oberhalb der Höhe des Abflußanschlusses 27 vorgesehen,
um den atmosphärischen Durchbruch in jedem Falle
sicherzustellen.
Die Wasserhöhe im Tank 12 soll sehr genau einstellbar sein. Da
her ist am Tank 12 ein für diesen Zweck geeignetes Sichtglas
30 vorgesehen. Jedoch sei darauf hingewiesen, daß die An
ordnung eines solchen Sichtglases am Gegenstand der Erfindung
nicht notwendig ist.
Am Boden des Tanks 12 ist eine Auslaßleitung 33 angeordnet,
die eine Verbindung für die erste Flüssigkeit aus dem Tank 12
zum Einlaßanschluß der Pumpe 18 herstellt. In dem dargestell
ten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei der Pumpe 18 um
eine elektromotorisch angetriebene Zentrifugalpumpe mit axialem
Auslaß. Jedoch ist die Wahl der Pumpe nicht kritisch, und
eigentlich kann jede kontinuierlich abgebende Pumpe verwendet
werden.
Der Auslaß der Pumpe 18 ist mit einer Öffnung eines T-Stücks
34 verbunden, dessen zweite Öffnung über einen Druckregler 36
mit einer Rücklaufleitung 35 und dessen dritte Öffnung mit einem
Druckmeßgerät 37 verbunden ist, durch das das Wasser in ei
nen Schlauch 38 strömt, um schließlich zur Düse 16 zu gelangen.
Die Rücklaufleitung 35 erstreckt sich vom T-Stück 34 und dem
Druckregler 37 nach oben zu einem Rücklaufanschluß 39, der
an der Seite des Tanks 12 angeordnet ist. Der Anschluß 39
liegt unterhalb des Anschlusses 27 für den Abfluß und unter
halb des Einlaßanschlusses 20, um das Rücklaufwasser unter
halb des Wasserspiegels in den Tank 12 einzuleiten.
Der zweite Tank 14, der in dem dargestellten Ausführungs
beispiel zur Aufnahme eines flüssigen Reinigungsmittels
dient, weist eine entfernbare Kappe 40 auf, um den Tank fül
len zu können. Der Deckel 41 des Tanks 14, in dem die Kappe
40 entfernbar angeordnet ist, ist mit einem ersten Anschluß
stück 42 und einem zweiten Anschlußstück 44 versehen. Das
erste Anschlußstück 42 verbindet den Tank 14 mit einer Druck
luftleitung 45, die über einen Regler 49 an eine Versorgungs
leitung 48 angeschlossen ist. Für gewöhnlich beträgt der
Druck der Druckluftsysteme 3 bis 8 kg pro cm2, was für
den angestrebten Verwendungszweck vollkommen ausreicht.
Das zweite Anschlußstück 44 ist mit einer Zugleitung (nicht
gezeigt) verbunden, die dafür sorgt, daß die Flüssigkeit
nahe des Bodens des Tanks 14 über das Anschlußstück 44 in
eine Auslaßleitung 51 gelangt, die an einen Verbin
dungsschlauch 38 angeschlossen ist.
In der dargestellten Ausführungsform ist der Schlauch 38 ein
Zwillingsleitungsschlauch, wobei die eine Leitung mit der
Wasserzufuhr und die andere Leitung mit der Auslaßleitung
51 verbunden ist, die die Seitenzufuhr bildet. Das distale
Ende des Schlauches 38 ist mit einem Mischventil 54 verbunden,
das seinerseits mit der Düse 16 verbunden ist.
In den Fig. 2 und 3 sind Schnittansichten des Mischven
tils 54 dargestellt. Das Ventil 54 weist, wie gezeigt, ein
Ventilgehäuse 56 mit einer ersten und einer zweiten Bohrung
58, 59 auf, die sich durch das erste Gehäuse hindurch erstrecken
und im allgemeinen parallel zueinander auf Abstand gehalten
sind.
Die erste Bohrung 58 bestimmt eine erste Einlaßöffnung 60
und eine Auslaßöffnung 62, durch die das Strömungsmittel
bei seinem Weg zur Düse 16 hindurchströmt. Die erste Einlaß
öffnung 60 dient für den Anschluß an jene Leitung des
Schlauches 38, durch die die erste Flüssigkeit, d. h. das Was
ser, strömt.
Die zweite Bohrung 59 ist an einem Ende mit einem Gewinde
versehen, in das ein Anschlußstück 63 bei gleichzeitiger
Abdichtung eingeschraubt ist. Das Anschlußstück 63 dient
zum Anschluß an jene Leitung des Schlauchs 38, durch die
die zweite Flüssigkeit, d. h. die Seife, strömt. Das innere
Ende des Anschlußstücks 63 bildet einen Halter 65 für eine
Ventilstange 67, die innerhalb der zweiten Bohrung 59 axial
verschiebbar ist.
Genauer gesagt ist die zweite Bohrung 59 mit einer koaxialen
Gegenbohrung 69 versehen, die sich teilweise durch das
Ventilgehäuse 56 erstreckt. An der Übergangsstelle von der
Bohrung 59 zur Gegenbohrung 69 liegt eine Schulter 71, die
als Sitz für eine O-Ringdichtung 72 dient, die in einem
in der Ventilstange 67 ausgebildeten ringförmigen Kanal 73
angeordnet ist. Daher kann das Strömungsmittel nicht aus
der Gegenbohrung 69 in die Bohrung 59 eindringen, wenn die
Oberfläche der O-Ringdichtung 72 an der Schulter 71 anliegt.
Wenn jedoch die Ventilstange 67 axial verschoben ist, um
die O-Ringdichtung 72 von der Schulter 71 zu lösen, kann
das Strömungsmittel von der Gegenbohrung 69 ausgehend durch
die Bohrung 59 und danach in die Bohrung 58 über eine im Ven
tilgehäuse 56 ausgebildete Querbohrung 75 strömen. Es wird
darauf hingewiesen, daß das untere Ende der Querbohrung 75
ein Gewinde aufweist, in das ein Bolzen 76 in abdichtender
Weise einschraubbar ist, um ein Ausströmen des Strömungs
mittels aus dem Ventilgehäuse 56 zu verhindern.
Eine Schraubenfeder 78 ist konzentrisch auf der Ventilstange
67 angeordnet und zwischen dem Halter 65 und einer an der
Ventilstange 67 ausgebildeten Schulter 77 eingespannt. Die
Feder 78 drückt die Ventilstange 67 in die Bohrung 59, wodurch
die normale Position der Ventilstange derart bestimmt ist,
daß die O-Ringdichtung 72 an der Schulter 71 anliegt, d. h.
das Ventil normalerweise geschlossen ist.
Die Ventilstange 67 läuft aus der Bohrung 59 hinaus und
durch eine Bohrung 80, die in einem am Ventilgehäuse 56 an
geformten Flansch 81 vorgesehen ist. Das Ende der Ventil
stange 67 außerhalb der Bohrung 59 ist mit einem Gewinde
versehen, auf das eine Einstellmutter 83 aufgeschraubt ist.
Die Mutter 83 kann entlang der Ventilstange 67 verstellt
werden, um das Ausmaß ihrer axialen Verschiebung zu be
grenzen bzw. dafür zu sorgen, daß die Ventilstange 67
derart verschoben ist, daß die O-Ringdichtung 72 von der
Schulter 71 entfernt gehalten wird, so daß sich das Ven
til in seiner offenen Stellung befindet.
Was den Betrieb der Vorrichtung gemäß der Erfindung anbelangt,
so wird zunächst die Kappe 40 von dem Tank 14 für die zwei
te Flüssigkeit entfernt und eine bestimmte Menge eines
flüssigen Reinigungsmittels eingebracht. Danach wird die
Kappe aufgesetzt und in abdichtender Weise auch im Hinblick
auf hohe Drucke befestigt. Wenn die Kappe 40 in abdichten
der Weise am Tank 14 befestigt ist, wird Luft unter hohem
Druck von einer geeigneten Druckluftquelle über die Versor
gungsleitung 48 und den Regler 49 sowie über die Leitung 45
und das Anschlußstück 42 in den Tank 14 eingeleitet. Der
Druck in dem Tank 14 kann wunschgemäß eingestellt werden,
um den richtigen Reinigungsmittelfluß für die gewünschten
Arbeiten zu erhalten. Die Menge des Reinigungsmittels sowie
die Höhe des Drucks können empirisch bestimmt werden.
Dann wird der erste Tank 12 auf die gewünschte Höhe mit
Wasser gefüllt, indem das Sperrventil 22 geöffnet wird und
das Wasser solange eingelassen wird, bis der Wasserspiegel
im Tank 12 derart angestiegen ist, daß das Schwimmerventil
24 schließt. Wie oben erläutert worden ist, soll der Tank
gut gefüllt sein, der Wasserspiegel jedoch ein wenig unter
halb der Höhe des Abflußrohrs 28 liegen.
Daraufhin kann die Pumpe 18 eingeschaltet werden, so daß
das Wasser aus dem Tank 12 über das T-Stück 34 und bei
richtiger Belüftung in den Schlauch 38 hoch zu der Position
der Düse 16 gepumpt wird. Wenn der Schlauch 38 vollständig
mit Wasser gefüllt ist, während die Düse 16 geschlossen ist,
wird bei weiterem Betrieb der Pumpe das Wasser über die Rück
laufleitung 35 zurück in den Tank 12 für eine erneute Ver
wendung geleitet.
Bei Betätigung der Düse 16 strömt das Wasser über den Schlauch
38 und das Mischventil 54 aus der Düse 16 hinaus. Das Was
ser wird dabei solange an einer Mischung mit der Reinigungs
mittellösung gehindert, bis die Ventilstange 67 des Misch
ventils 54 axial verschoben wird, um die Ventiloberfläche
bzw. die O-Ringdichtung 72 vom Sitz 71 zu lösen. In diesem
Moment strömt das Reinigungsmittel über das Ventil und die
Querbohrung 75 in die Bohrung 58, wird mit dem Wasserstrom
gemischt und entweicht aus der Düse 16, um die gewünschte
Reinigung zu bewirken. Gespült werden kann, indem die Ventil
stange 67 axial verschoben wird, damit die Ventilfläche bzw.
die O-Ringdichtung 72 an der Schulter in Anlage kommt, wo
durch der Fluß des flüssigen Reinigungsmittels unterbrochen
wird und nur mehr der Wasserstrom aus der Düse 16 austritt.
Die Vorrichtung kann aus den verschiedenartigsten Materialien
hergestellt sein. Die Auswahl dieser Materialien hängt letzt
lich nur von den im Einzelfall verwendeten Reinigungsmitteln ab.
In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, daß die Vorrichtung
für eine einzige oder kombinierte Flüssigkeitsströmungen
verwendet werden kann ohne Rücksicht darauf, welche besonde
re Flüssigkeit jeweils verwendet wird. Daher können die Ma
terialien aus jenen ausgewählt werden, die für die jeweili
gen Arbeitsgänge am besten geeignet sind.
Wie von dem auf diesen Gebiet zuständigen Fachmann ohne
weiteres erkannt wird, ermöglicht die obengenannte Vorrich
tung eine Mischung von zwei Strömungsmitteln in Abhängigkeit
von der Einstellung des Mischventils, das unmittelbar an
der Düse angeordnet ist, und eine Vorwahl des Mischverhält
nisses. Dabei ist das städtische Wasserleitungsnetz von
einem potentiell verunreinigten Strömungsmittel völlig ge
trennt. Schließlich kann die Pumpe während aller Arbeits
perioden kontinuierlich betrieben werden, so daß ein An
laufenlassen und Unterbrechen vermieden werden können und ein
sofortiger Wasserfluß zu der Düse erzielbar ist.
Claims (1)
1. Vorrichtung zur wahlweisen Abgabe eines Strahlflusses
einer ersten Flüssigkeit, wahlweise kombiniert mit
einer zweiten Flüssigkeit, die mit einem ersten Tank (12)
für die erste Flüssigkeit, einem zweiten Tank (14) für
die zweite Flüssigkeit, einer Düseneinrichtung (16), um
entweder die erste oder die erste mit der zweiten
Flüssigkeit kombiniert strahlenförmig abzugeben, wobei
die Düseneinrichtung (16) eine Einlaßöffnung, eine
Auslaßöffnung und eine Ventileinrichtung zur Freigabe
und Unterbrechung des Strömungsmittelflusses aufweist,
mit einem Mischventil (54) zur wahlweisen Mischung der
ersten und der zweiten Flüssigkeit, wobei das Mischventil (54)
eine erste Einlaßöffnung (60), eine zweite Einlaßöffnung
und eine Auslaßöffnung (62) aufweist, die mit der
Einlaßöffnung der Düseneinrichtung (16) in Strömungs
mittelverbindung steht, einer Pumpeinrichtung (18) zum
Pumpen der ersten Flüssigkeit in einen Versorgungsschlauch
(38), der sich vom Auslaß der Pumpeinrichtung (18) zu der
ersten Einlaßöffnung (60) des Mischventils (54) erstreckt,
einer Auslaßöffnung (32) am ersten Tank (12) zur
Strömungsmittelverbindung zwischen dem ersten Tank und
dem Einlaß der Pumpeinrichtung (18), und mit einer
Auslaßleitung (51), die zwischen dem zweiten Tank (14)
und der zweiten Einlaßöffnung des Mischventils (54)
angeschlossen ist, wobei am zweiten Tank (14) zur
Herstellung einer Verbindung des zweiten Tanks (14)
mit einer Druckmittelquelle eine Druckanschlußeinrichtung
vorgesehen ist, und das Mischventil (54) ein Gehäues (56)
mit einer ersten und einer zweiten Bohrung (58 bzw. 59)
aufweist, die sich durch das Gehäuse (56) parallel zueinander
hindurcherstrecken, wobei die erste Bohrung (58) am einen
Ende die erste Einlaßöffnung (60) und am anderen Ende
die Auslaßöffnung (62) bestimmt, wobei eine dritte
Bohrung (75) im Gehäuse (56) eine Strömungsmittelverbindung
zwischen der ersten und der zweiten Bohrung (58 bzw. 59) bildet,
dadurch gekennzeichnet,
daß am ersten Tank (12) zur Begrenzung der Einfüllhöhe der
ersten Flüssigkeit eine in die freie Atmosphäre führende
Abflußleitung (28) vorgesehen ist, daß am ersten
Tank (12) vertikal oberhalb der Abflußleitung (28)
zur Verbindung des ersten Tanks (12) mit einer öffentlichen
Wasserversorgungsleitung ein Versorgungsanschluß (20)
angeordnet ist, daß in der zweiten Bohrung (59) eine
Einrichtung (67, 71, 72) zur wahlweisen Freigabe oder
Unterbrechung eines Strömungsmittelflusses zwischen der
ersten und der zweiten Bohrung (58, 59) angeordnet ist
und daß die Pumpeinrichtung (18) das Wasser bei
Unterbrechung des Strömungsmittelflusses infolge
Betätigung der Ventileinrichtung in eine Rücklaufleitung
(35) pumpt, die sich vom Auslaß der Pumpeinrichtung (18)
zum ersten Tank (12) erstreckt und dort an einem Punkt
eintritt, der vertikal unter dem Anschluß (27) der
Abflußleitung (28) am ersten Tank (12) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772753379 DE2753379A1 (de) | 1977-11-30 | 1977-11-30 | Abgabesystem fuer mehrere stroemungsmittel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772753379 DE2753379A1 (de) | 1977-11-30 | 1977-11-30 | Abgabesystem fuer mehrere stroemungsmittel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2753379A1 DE2753379A1 (de) | 1979-05-31 |
| DE2753379C2 true DE2753379C2 (de) | 1989-02-23 |
Family
ID=6024989
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772753379 Granted DE2753379A1 (de) | 1977-11-30 | 1977-11-30 | Abgabesystem fuer mehrere stroemungsmittel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2753379A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10214759A1 (de) * | 2002-04-03 | 2003-10-16 | Lactec Ges Fuer Moderne Lackte | Ventil |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US2511626A (en) * | 1942-04-17 | 1950-06-13 | Sherwin Williams Co | Apparatus for producing spatter finish coatings |
| DE1132034B (de) * | 1956-03-16 | 1962-06-20 | Atlas Copco Ab | Vorrichtung zum gleichzeitigen Spritzauftragen zweier oder mehrerer pumpbarer Spritz-materialien in vorbestimmten Mengenverhaeltnissen |
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1977
- 1977-11-30 DE DE19772753379 patent/DE2753379A1/de active Granted
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|---|---|---|---|---|
| DE10214759A1 (de) * | 2002-04-03 | 2003-10-16 | Lactec Ges Fuer Moderne Lackte | Ventil |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2753379A1 (de) | 1979-05-31 |
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