DE2653479A1 - Verfahren und vorrichtung zum maschinellen waschen und reinigen von festen werkstoffen unter verwendung phosphatarmer oder phosphatfreier wasch- und reinigungsmittel - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum maschinellen waschen und reinigen von festen werkstoffen unter verwendung phosphatarmer oder phosphatfreier wasch- und reinigungsmittelInfo
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Description
4000 Düsseldorf, den 24. November 1376· Henke!&CIqGmbH
HenkelstraßH 6? Patentabteilung
Dr. Wa/Zi
Patentanmeldung
D 5452
"Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Waschen und
Reinigen von festen Werkstoffen unter Verwendung phosphatermer oder phosphatfreier Wasch- und Reinigungsmittel"
Zusatzanmeldung zur Patentanmeldung P 25 43 946.7 (D 4766)
Gegenstand der deutschen Patentanmeldung P 25 43 946.7 ist ein
Verfahren zum maschinellen Waschen und Reinigen von festen Werkstoffen unter Verwendung phosphatarmer oder phosphatfreier
Wasch- und Reinigungslösungen in Gegenwart von wasserunlöslichen Kationenaustauschern, welche die Härtebildner des
Wassers und der Verunreinigungen su binden vermögen, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kationenaustauscher ein Calciumbindevermögen
von mindestens 50 mg CaO/g aufweist und aus einer gegebenenfalls gebundenes Wasser enthaltenden Verbindung der
Formel
(Kat2/nO)x . Me2O3 - (SiO2)y
besteht, in der Kat ein mit Calcium austauschbares Kation der
Wertigkeit η, χ eine Zahl von 0,7 bis 1,5, Me Bor oder Aluminium und y eine Zahl von 0,8 bis 6 bedeuten und daß die
Waschflüssigkeit kontinuierlich oder zeitweilig über eine Adsorptionsvorrichtung geleitet wird, die geeignet ist, den
Kationenaustauscher von der Waschflüssigkeit abzutrennen*
Als geeignete Adsorptionsvorrichtung werden in der Hauptanmeldung
neben einfachen Plattenfiltern und Filterpatronen, die gegebenenfalls mit Filtrierhilfsmitteln beschickt sein
können, um die Wirksamkeit des Filters zu verbessern und ein Zusetzen der Filterporen zu vermeiden, als bevorzugte
Ausführungsform sogenannte Wirbelbettfilter genannt. Bei
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diesem Filtertyp tritt die zu filtrierende Flüssigkeit tangential in das Innere der Filterkammer ein und hält
auf diese Weise das abzuscheidende Aluminiumsilikat in ständiger wirbelnder Bewegung. Die Gefahr, daß sich die
Filterporen verstopfen und der für ein gutes Waschergebnis maßgebliche Flüssigkeitskreislauf gedrosselt oder sogar
unterbunden wird, ist dadurch wesentlich gemindert. Bei Anwesenheit größerer Mengen feinteiliger Schmutzpartikel
oder bei Verwendung besonders aktiver Aluminiumsilikate mit hohem Anteil an feinpulvrigem Material können gleichwohl
Schwierigkeiten auftreten. Zwar kann man diesen dadurch begegnen, daß man die Strömungsrichtung zeitweilig umkehrt,
nimmt Jedoch damit in Kauf, daß ein Teil des bereits abgeschiedenen Aluminiumsilikats bzw. der abfiltrierten Schmutzstoffe
wieder in den Wäschebehälter zurückgeschwemmt werden, wodurch sich der Waschvorgang insgesamt verlängert und ein
häufigeres Nachspülen erfordert» Dieser Nachteil läßt sich zwar umgehen, indem man das Aluminiumsilikat als grobstückiges
Material oder in Form einer Filterpatrone oder Filterplatte einsetzt, die auch bei Strömungsumkehr in der Adsorptionsvorrichtung verbleiben. Aufgrund der verringerten wirksamen
Oberfläche ist bei grobkörnigem oder stückigem Material der Stoffaustausch jedoch verzögert bzw. erschwert, und im gleichen
Maße wird der Waschprozeß verlängert. Die Herstellung von porösen Filterplatten und -patronen ist darüber hinaus vergleichsweise
aufwendig. Es bestand daher die Aufgabe, ein einfaches Verfahren zu entwickeln, das die Anwendung pulverförmiger
bzw. feinkörniger Aluminiumsilikate mit spezifisch großer Oberfläche gestattet, jedoch den Nachteil eines Verstopfens
der Filterporen vermeidet.
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Gegenstand der Erfindung, mit der diese Aufgabe gelöst wird, ist ein Verfahren nach Patent (Patentanmeldung
P 25 A3 946.7), dadurch gekennzeichnet, daß man das in
pulvriger oder feinkörniger Form vorliegende Aluminiumsilikat vor Beginn des ReinigungsVorganges in eine gegenüber dem zu
reinigenden Gut abgeschlossene Filterkammer überführt und während des ReinigungsVorganges die Strömungsrichtung der
durch das Filter hindurchtretenden Reinigungsflüssigkeit wiederholt umkehrt.
Die Angabe "gegenüber dem zu reinigenden Gut abgeschlossene Filterkammer" besagt, daß die im Kreislauf über den Aluminiumsilikat-Austauscher
geführte Reinigungslösung, unabhängig von der jeweiligen Strömungsrichtung, ein für das Aluminiumsilikat
hinreichend undurchgängiges Filter passiert, bevor sie wieder mit dem zu reinigenden Gut in Kontakt gebracht wird. Undurchgängig
soll das Filter dabei für solche Partikel sein, die aufgrund ihrer Größe in der Reinigungslösung verhältnismäßig
schnell sedimentieren und sich somit auf der Faser oder dem zu reinigenden Geschirr oder sonstigen Gebrauchsgut niederschlagen
können. Partikel, die aufgrund ihrer sehr viel geringeren Größe in der Reinigungslösung stabile Suspension
bilden und aufgrund dessen nicht zur Bildung von haftenden Niederschlägen auf dem zu reinigenden Gut bzw. den Reinigungsaggregaten
neigen, können hingegen das Filter passieren. Erfindungsgemäß werden jedoch bevorzugt solche Aluminiumsilikate
verwendet, die von sehr feinkörnigen Anteilen, d.h. von solchen mit einer Korngröße von weniger als 5 - 10/*-
frei sind und deren durchschnittliche Korngröße oberhalb 20//- , insbesondere oberhalb 30u. liegt. Besonders geeignet
sind solche Aluminiumsilikate, die unter Verwendung eines feinkörnigen Ausgangsmaterials .und eines wasserunlöslichen,
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in Wasser jedoch quellfähigen Bindemittels granuliert sind. Geeignete Granulate weisen beispielsweise ein Kornspektrum
von 30μ, bis 1 mm mit einem Maximum bei 50 bis 200/i auf.
Die Figuren I bis III veranschaulichen einige Ausführungsbeispiele für geeignete FiIteranordnungen. Figur I zeigt in
schematischer Darstellung ein Gegenstromfilter im Querschnitt. Es besteht aus dem Filtergehäuse (1), der Filterkammer (2),
die von den beiden Filterplatten (3) und (4) begrenzt wird, dem Füllstutzen (5) und den mit einem Rückschlagventil versehenen
Entleerungsstutzen (6) für das Aluminiumsilikat sowie den beiden Anschlüssen (7) und (8) für die im Kreislauf geführte
Reinigungslösung. Zum Betrieb wird das Aluminiumsilikat über den Stutzen (5) in die Filterkammer (2) überführt. Die
Reinigungsflüssigkeit tritt in der 1. Phase über die Zuleitung (7) in das Filter ein und verläßt dieses durch den
Anschluß (8). In der 2. Phase erfolgt die Flüssigkeitsführung in der Gegenrichtung. Als Folge der Strömungsumkehr wird das
zuvor auf dem Filter angeschwemmte Material abgehoben und gelockert. Durch mehrfaches Wiederholen dieser Strömungsumkehr
bleibt das Filter durchgängig. Nach Beendigung des Waschprozesses wird nach Öffnen des Bodenventils das Aluminiumsilikat
über den Entleerungsstutzen (6) ausgetragen. Zur vollständigen Reinigung des Filters wird die nicht mehr benötigte
Reinigungslösung entweder im Wechsel oder gleichzeitig durch die Zuführungen (7) und (8) in das Filter geführt und
über den Stutzen (6) entleert.
Das dargestellte Prinzip kann in verschiedener Weise
abgewandelt werden. So ist es beispielsweise möglich, das Filter in den Laugenbehälter der Wasch- bzw. Spülmaschine
zu integrieren. Bei einer solchen Konstruktion kann eine Seite des Filtergehäuses mit dem dazugehörigen Zuführungsstutzen, in der Zeichnung beispielsweise die rechte Gehäuse-
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seite mit dem Stutzen (8), entfallen bzw. durch eine Sieblochplatte ersetzt sein, die direkt mit dem Laugenbehälter verbunden
ist. Weiterhin kann das Filter horizontal angeordnet sein. Eine solche Anordnung hat den Torteil, daß auch bei
teilweiser Füllung der Filterkammer die untere Filterfläche stets vollständig mit Aluminiumsilikat bedeckt ist und ein
Durchfluß ohne Stoffaustausch im Bereich von Hohlräumen vermieden
wird. Die vollständige Entleerung der horizontal angeordneten Filterkammer von aufgebrauchtem Aluminiumsilikat
kann dadurch erleichtert werden, daß man die abfließende
Waschlauge zusätzlich in den Einfüllstutzen (5) einführt.
Die gezeigte Anordnung weist den - allerdings geringfügigen - '.
Nachteil auf, daß stets nur eine Hälfte der vorhandenen Filterfläche für den eigentlichen Filtrationsprozeß zur
Verfügung steht. Die andere Hälfte der Filterfläche, durch welche die im Kreislauf geführte Waschlauge in die Filterkammer
einströmt, wird bei dem jeweiligen Arbeitstakt nicht für die Filtration benutzt und verursacht einen zusätzlichen
Strömungswiderstand.
Eine Anordnung, die diesen Nachteil vermeidet, ist in Figur II schematisch wiedergegeben. Sie besteht aus dem Filtermantel (9),
innerhalb dem eine äußere Filterfläche (10) und eine innere Filterfläche (11) angeordnet sind, die beispielsweise aus
ebenen Filterplatten oder zwei konzentrisch angeordneten Filterpätronen bestehen können. Die zur Aufnahme des Aluminiumsilikats
bestimmte Filterkammer (12) kann durch den Füllstutzen (13) mit dem Austauscher beschickt und über den mit einem
Ventil (15) versehenen Entleerungsstutzen (14) entleert werden.
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Bei Verwendung eines vergleichsweise feinkörnigen Aluminiumsilikats kann dieses auch über den Entleerungsstutzen (14) in
die Filterkammer eingespült werden. In diesem Falle kann der Einfüllstutzen (13) entfallen. Die Anschlüsse (16) und (17)
dienen der Zuführung bzw. der Abführung der im Kreislauf geführten Reinigungsflüssigkeit.
Der Betrieb des Gegenstromfilters während des sogenannten "Arbeitstaktes" geschieht in der Weise, daß nach Eingabe des Aluminiumsilikats
in die Filterkammer (12) die im Kreislauf gepumpte Reinigungsflüssigkeit durch die Zuführung (14) bei geöffnetem
Tentil (15) in die Filterkammer eingeführt wird. Durch die einströmende Waschflüssigkeit wird das Aluminiumsilikat in
der Schwebe gehalten und intensiv durchwirbelt. Die Flüssigkeit passiert, die Filterflächen (10) und (11) und verläßt das Filter
in geklärtem Zustand durch die beiden Anschlüsse (16) und (17). Beide Teilströme werden vereinigt und gelangen in den Kreislauf
zurück. Das FreispUlen der Filterflächen (10) und (11)
von angeschwemmtem Material durch Strömungsumkehr erfolgt schrittweise. Es wird zunächst das Ventil (15) geschlossen
und die Reinigungslösung durch die Rohrleitung (16) eingeführt. Die Flüssigkeit wandert durch die Filterfläche (10), löst den
innenseitigen Belag ab, tritt durch die Filterfläche (11) und fließt über den Anschluß (17) ab. Sobald die Filterfläche (11)
vom Belag befreit ist, was im allgemeinen nur wenige Sekunden oder Sekundenbruchteile in Anspruch nimmt, wird bei weiterhin
geschlossenem Ventil (15) die Reinigungsflüssigkeit durch die Zuführung (17) eingeleitet und nach Durchtritt durch die
Filterflächen (11) und (10) über den Anschluß (16) in den
Kreislauf zurückgeführt. Nach dem Freispülen der Filterfläche (11) beginnt wieder der Arbeitstakt, bei dem der
Flüssigkeitsstrom durch die Zuführung (14) bei geöffnetem Ventil (15) in das Filter eingeleitet und über die Anschlüsse
(16) und (17) entnommen wird. Selbstverständlich kann die
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Reihenfolge während des Freispülens geändert, d.h. zunächst die Filterfläche (11) und anschließend die Filterfläche (10)
freigespült werden. Die Entleerung der Filterkammer von aufgebrauchtem Aluminiumsilikat nach Abschluß des Waschprozesses
erfolgt mittels des über die Anschlüsse (16), (17) und gegebenenfalls
auch (13) einströmenden Wassers bei geöffnetem Yentil (1.5) über den Rohrstutzen (14).
Ein Gegenstromfilter, das sich in der Praxis besonders gut bewährt hat, zeigt Figur III. Es besteht aus zwei konischen
Gehäusehälften (18) und (19), die über einen mit Dichtungsringen und Spannschrauben versehenen Flansch (20) fest miteinander
verbunden sind. Das Gehäuse umschließt die beiden äußeren Kammern (21) und (22), die durch den Flansch gegeneinander
abgedichtet sind. Der Filterkorb (23) besteht aus einem sieblochartig durchbrochenen Doppelkonus, der dem an
der Innenseite anliegenden, beispielsweise aus Textilmaterial, ■
einem Faservlies oder einem feinmaschigen Drahtgewebe bestehendem Filter die erforderliche mechanische Festigkeit
verleiht. Die innere Filterkammer (24) kann über den Einfüllstutzen (25) mit Aluminiumsilikat beschickt werden. Bei
Verwendung eines hinreichend feinkörnigen Aluminiumsilikats kann die Füllung auch über den mit einem Kegelventil (26)
versehenen Entleerungsstutzen (27) erfolgen. Der Zuführungsstutzen (28) steht mit der Außenkammer (21), der Zuführungsstutzen (29) mit der Außenkammer (22) in Verbindung.
Die Menge des Aluminiumsilikats soll zweckmäßigerweise so
bemessen sein, daß der Innenraum (24) zu nicht mehr als 80 %,
vorzugsweise zu 20 bis 60 % ausgefüllt ist. Während des sogenannten Arbeitstaktes wird die im Kreislauf gepumpte Reinigungslösung
durch die Zuführung (27) bei geöffnetem Ventil (26) in den Innenraum (24) geführt, wobei, bedingt durch die Bauart
des Filters, eine intensive Verwirbelung des Ionenaustauschers und als deren Folge ein schneller und wirksamer Stoffaustausch
eintritt. Nach der Filtration tritt die Flüssigkeit in die beiden Außenkammern (21) und (22), von wo aus die beiden Teil-
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ströme nach Verlassen des Filters über die Anschlüsse (28)
und (23) vereinigt und zu dem zu reinigenden Gut zurückgeführt werden. Das Freispülen des Filters von angeschlämmtem
Material durch Strömungsumkehr erfolgt, ähnlich wie bei der Filterkonstruktion gemäß Figur II, in zwei Teilschritten.
Zunächst wird bei geschlossenem Ventil (26) die Flüssigkeit über den Anschluß (28) in die Außenkammer (21) eingeleitet.
Sie tritt durch den unteren Filterkonus, löst dort den Belag ab und verläßt das Filter über den oberen Filterkonus sowie
die Außenkammer (22) und den Anschluß (29). Zum Freispülen des oberen Filterkonus wird bei ebenfalls geschlossenem
Ventil (26) die Flüssigkeit über den Anschluß (29) in die Außenkammer (22) eingeleitet, von wo sie nach Durchtritt
durch den oberen Filterkonus und daran anschließend durch den unteren Filterkonus über die Außenkammer (21) und den
Anschluß (28) abgeführt wird. Beide Teilschritte können selbstverständlich auch in umgekehrter Reihenfolge vorgenommen
werden. Nach Freispülen beider Filterhälften beginnt wieder der Arbeitstakt. Das Entleeren der Filterkammer nach
Abschluß des Waschprozesses erfolgt in der V/eise, daß man die Reinigungs- oder Spülflüssigkeit über die Anschlüsse (28) und
(29) einleitet und bei geöffnetem Ventil (26) über den Anschluß (27) bei gleichzeitigem Ausschwemmen des Aluminiumsilikats
abführt.
Die Häufigkeit und Dauer der Strömungsumkehr bzw. des Freispülens des zugeschlämmten Filters ist von einer Reihe von
Faktoren abhängig. Bei Verwendung eines feinkörnigen Aluminiumsilikats wird die Strömungsumkehr während eines Waschvorganges
häufiger erfolgen als bei Verwendung eines solchen mit gröberem Korn; andererseits kann der Waschprozeß bei Verwendung
eines feinkörnigen Materials aufgrund der schnelleren Austauschreaktion insgesamt weniger Zeit beanspruchen. Ein
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weiterer Faktor ist die Bauart des Filters. Bei Verwendung eines einfachen Gegenstromfliters gemäß Figur I stehen in
beiden Strömungsrichtungen gleichgroße Filterflächen zur Verfügung, weshalb man für Takt und Gegentakt zweckmäßigerweise
den gleichen Zeitraum wählt. Benutzt man hingegen ein Gegenstromf ilter gemäß Figur II oder insbesondere Figur III, so
wird man mit Rücksicht darauf, daß während des schrittweisen Freispülens der Filterflächen jeweils nur die halbe Fläche
für den eigentlichen Filtrations-vorgang zur Verfügung steht, den Arbeitstakt zweckmäßigerweise 5- bis lOOmal solang wählen
wie den Zeitraum für das Freispülen des Filters. Während eines Wasch- und Reinigungsvorganges, bei dem die Reinigungsflüssigkeit
insgesamt für etwa 30 bis 90 Minuten im Kreislauf geführt
wird, ist bei Verwendung eines Gegenstromfilters gemäß Figur III
demnach im Zeitabstand von etwa 2 bis 15 Minuten, vorzugsweise 3 bis 10 Minuten eine Strömungsumkehr erforderlich, wobei die
Dauer der Strömungsumkehr etwa 1 bis 30 see, insbesondere 2
bis 15 see pro Filterfläche betragen kann.
Es ist nicht in allen Fällen erforderlich, daß man die Strömungsrichtung durch gezielte Maßnahmen, beispielsweise durch Betätigen
von Umschaltorganen, umkehrt. Gegebenenfalls kann es auch ausreichen, daß man den Durchfluß an einer geeigneten
Stelle des Leitungssystems plötzlich abstoppt. Der sich danach
aufbauende Rückstau führt kurzzeitig zu einer stoßartigen Strömungsumkehr und Abstoßung des FilterSchlammes.
Der Zeitpunkt der jeweiligen Strömungsumkehr während eines Waschprozesses kann durch eine automatische Steuerung vorprogrammiert
werden, so daß der Taktwechsel nach einem festgelegten Schema erfolgt. Man kann jedoch auch eine druckabhängige
Steuerung verwenden, die den Durchfluß bzw. den sich durch die zunehmende Verstopfung des Filters aufbauenden Strömungswiderstand
registriert und bei Überschreiten eines noch zulässigen Wertes eine. Umkehrung der Strömungsrichtung bewirkt.
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Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, außer dem zur Aufnahme des Aluminiumsilikat-Austauschers bestimmten Gegenstromfilters
noch ein weiteres Filter in dem Kreislaufsystem anzuordnen. Dieses sogenannte Schmutzfilter soll bewirken, daß Flusen und
gröbere Verunreinigungen, die während des Wasch- und Reinigungsprozesses anfallen, nicht in das Gegenstromfilter gelangen
und Ventile und Zuleitungen verstopfen bzw. blockieren, sondern vorher aus der im Kreislauf geführten Reinigungslösung
entfernt werden. Weiterhin kann das Schmutzfilter dazu verwendet werden, um das nach dem Abschluß des Waschprozesses
aus dem Zweikreisfilter ausgetragene Aluminiumsilikat zu sammeln. Das aufgefangene Aluminiumsilikat wird
diesem an leicht zugänglicher Stelle angeordneten Schmutzfilter entnommen und verworfen. Das Schmutzfilter kann dabei
verhältnismäßig großporig ausgelegt und für feinkörniges Aluminiumsilikat durchgängig sein, da dieses wegen seiner
geringen Neigung zum Absetzen in den Kanalisationsrohren unbedenklich ist. Anstelle eines Filters kann auch eine entsprechend
dimensionierte Zentrifuge, beispielsweise eine kontinuierlich arbeitende Röhrenzentrifuge, verwendet werden.
Die Durchführung des Waschprozesses wird am Beispiel des in Figur IY dargestellten Fließschemas erläutert. Zunächst füllt
man den Einfüllschacht (30) mit dem Aluminiumsilikat-Austauscher
und spült ihn anschließend mit Hilfe des aus der Entnahmeleitung (31) einströmenden Frischwasser über die Zuführung (32)
in das Filter (33). Aus Gründen der vereinfachten Darstellung ist ein Gegenstromfilter gemäß Figur I eingezeichnet, das
selbstverständlich durch anders konstruierte Gegenstromfilter ersetzt werden kann. Das durch Wechselwirkung mit dem Ionenaustauscher
vorenthärtete Frischwasser gelangt nach Passieren des Filters über die Leitungen (34) und (35) zur Umschaltvorrichtung
(36) und von dort über die Leitung (37) zur Ein-
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spülvorrichtung (38), in der sich das Wasch- bzw. Reinigungsmittel
befindet. Nach Auflösen des Wasch- bzw. Reinigungsmittels gelangt die Lösung über die Verbindung (39)
in den mit dem zu reinigenden Gut beschickten Reinigungsbehälter (40) und von dort über die Leitung (41) in das
Schmutzfilter (42). Die von groben Schmutzteilchen und Flusen befreite Reinigungsflüssigkeit fließt über die Verbindung
(43) zur Umlaufpumpe (44), von wo sie über das Ventil. (45) und die Leitung (46) zur Umschaltvorrichtung (36)
gefördert wird. Von dort fließt sie abwechselnd über die Leitung (34)in das Filter (33) und in die Leitung (35) zurück
bzw, nach dem Umschalten in Gegenrichtung über die Leitung (36)
in das Filter (33) und von dort über die Leitung (35) wieder zurück zur Umsteuervorrichtung, Die regenerierte Flüssigkeit
wird danach wieder über die Leitungsabschnitte bzw. Aggregate (37), (39), (40), (41), (42), (43), (44) und (45) im Kreislauf
geführt.
Nach beendetem Waschprozeß wird die Reinigungslösung nach Umschalten des Ventils (45) über den Ablaufstutzen (46)
in die Kanalisation gefördert. Die Entfernung des Aluminiumsilikats
aus dem Gegenstromfilter (33) erfolgt nach Öffnen des Ventils (48). Das Aluminiumsilikat gelangt über die
Leitung (49) zum Schmutzfilter (42) und wird dort gesammelt. Der Abtransport des Austauschers und die vollständige Entleerung
wird dadurch gefördert, daß man durch Betätigen der Pumpe (44) für kurze Zeit einen Flüssigkeitskreislauf in
den Aggregaten bzw. Leitungen (44), (45), (46), (36), (34),
(35), (33), (48), (42) und (43) unterhalt. Die Überführung des
Aluminiumsilikats und die Reinigung des Gegenstromfilters kann
unmittelbar nach Abschluß des Waschprozesses, d.h. vor dem Abpumpen der verbrauchten Reinigungslösung vorgenommen werden.
Vorzugsweise geht man jedoch so vor, daß man zunächst die Hauptmenge der Waschflüssigkeit entfernt und erst danach das
Gegenstromfilter freispült. Der Vorteil der zuletztgenannten
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Arbeitsweise besteht darin, daß das Schmutzfilter erst nach Abfluß der Hauptmenge der Reinigungslösung mit Aluminiumsilikat
beaufschlagt und ein Verstopfen der Filterporen vermieden wird.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß man die benutzte Wasch- bzw. Reinigungslösung vollständig abpumpt, wobei man
das Aluminiumsilikat zunächst in dem Gegenstromfilter beläßt und anschließend das für den 1. und gegebenenfalls auch 2.
und 3. Nachspülgang benötigte Frischwasser hindurchleitet. Da die Austauscherkapazität des Aluminiumsilikats nach dem
Waschgang im allgemeinen noch nicht erschöpft ist, wird auch das Nachspülwasser noch teilweise enthärtet. Dies wirkt sich
vorteilhaft auf den sogenannten Sekundärwascheffekt aus, d.h. die Vergrauung und Inkrustation des Gewebes, die bekanntlich
mit der Dauer des Gebrauchs und der Zahl der Wäschen zunimmt, , ist deutlich geriiger als bei Nachspülen mit hartem Wasser.
Das Aluminiumsilikat wird dann mit dem ablaufenden Spülwasser des 1. bzw. 2. Nachspülganges aus dem Gegenstromfilter ausgetragen
und, wie oben gezeigt, auf dem Schmutzfilter gesammelt.
Der Vorteil der in Figur IV beschriebenen Anordung besteht darin, daß die Reinigungsflüssigkeit in dem Kreislaufsystem,
in dem der laugenbehälter, das Schmutzfilter und die Umlaufpumpe installiert sind, stets nur in einer Richtung gefördert
wird und eine Strömungsumkehr nur in dem Gegenstromfilter erfolgt. Es ergibt sich dadurch ein gerichteter Stofftransport,
ausgehend vom zu reinigenden Gut in Richtung Schmutzfilter und Gegenstromfilter, wodurch ein besonders gutes Waschergebnis
erzielt wird. Selbstverständlich kann das dargestellte Prinzip in vielfältiger Weise variiert und abgewandelt werden.
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Die Waschapparatur bestand aus einer Waschmaschine mit horizontal gelagerter, von der Front zu beladenen Trommel mit einem
Fassungsvermögen von 4 kg Trockenwäsche. Entsprechend dem in Figur IV angegebenen Schema war der im Boden des Laugenbehälters
eingelassene Abflußstutzen mit einem Flusenfilter (Schmutzfilter) verbunden, von dem eine Rohrleitung zur
Laugenpumpe und von dort über einen Mehrwegehahn (Umschaltvorrichtung)
mit einem Doppelkonusfilter gemäß Figur III führte. Die Rückleitung vom Filter war in die hohle Achse
der Waschtrommel integriert, mittels der die Waschlauge unmittelbar zu der Schmutzwäsche geführt wurde.
Die Innenkammer des .Doppelkonusfilters wies ein Volumen von
ca. 2000cm auf und wurde beim Beschicken mit Aluminiumsilikat',
bei lockerer Schüttung zu etwa 40 % gefüllt. Die Laugenmenge betrug 20 1 und die Förderleistung der Pumpe 10 l/min., so daß
die Lauge im Mittel einmal in ca. 2 Minuten umgewälzt wurde. Nach jeweils 6 Minuten Kreislaufführung der Waschlauge wurde
für jeweils 10 see. die Strömungsrichtung zunächst im unteren
Teil und anschließend im oberen Teil des Filters umgekehrt. Dieser Taktwechsel erfolgte während des 90 Minuten'dauernden
Waschprozesses insgesamt 15mal. Aufgrund dieser Maßnahmen blieb das Filter während des gesamten Waschprozesses leicht
durchgängig.
Vor Beginn des Waschprozesses wurde, wie in Figur IV schematisch gezeigt, das Frischwasser zunächst durch das mit Aluminiumsilikat
beschickte Filter geleitet und dabei von einer Anfangshärte von 16 °dH auf einen Härtegrad von 4,5 °dH enthärtet.
Nach Abpumpen der Reinigungsflüssigkeit wurde auch das für den 1. Nachspülgang benötigte Frischwasser über das in
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dem Gegenstromfilter verbliebene Aluminiumsilikat geleitet
und dabei von 16 °dH Anfangshärte auf 8,5 °dH enthärtet.
Bei den folgenden Spülgängen wurde das Nachspülwasser unmittelbar zu dem Textilgut geleitet. Das Ausspulen des
Aluminiumsilikats und Überführen in das Schmutzfilter erfolgte mit dem ablaufenden Spülwasser des 4. Nachspülganges,
um ein vorzeitiges Zusetzen dieses Filters zu vermeiden.
Verwendet wurde ein Aluminiumsilikat, das ähnlich der unter A 1 in der Hauptanmeldung angegebenen Vorschrift hergestellt
worden war und eine Partikelgröße von 30 bis 100/c mit einem
Maximum bei 50 bis 80/^ aufwies. Die Waschmaschine wurde mit
3 kg sauberer Füllwäsche sowie je zwei Textiiproben (20 χ 20 cm)
aus Baumwolle (B), ausgerüsteter Baumwolle (a.B.) und einem Mischgewebe aus 50 % Polyester und 50 % ausgerüsteter Baumwolle
(P.a.B.) beschickt, wobei die Textiiproben künstlich mit Hautfett, Kaolin, Eisenoxidschwarz und Ruß angeschmutzt
waren. Die Waschtemperatur betrug im Falle der Baumwolle 90 0C,
im Falle der ausgerüsteten Baumwolle und des Mischgewebes 60 0C.
Es kamen die folgenden Waschmittelbestandteile und Zusatzstoffe in g/l Waschlauge zum Einsatz:
0,5 Na-n-Dodecylbenzolsulfonat
0,17 Talgalkohol, äthoxyliert (14 Mol Äthylenoxid)
0,27 Na-Seife (Talgseife zu Behenatseife 1:1)
0,015 Na-Äthylendiaminotetraacetat (EDTA)
0,25 Na-Silikat (Na2 : SiO2 = 1 : 3,3)
0,11 Na-Carboxymethylcellulose (Na-CMC)
2,0 Natriumperborat-tetrahydrat
0,15 Magnesiumsilikat
0,2 Natriumsulfat
- 15 -
809822/012-6
Blatt 15zurPatentanmeldungÜ 54-52'
fr
Henkel &Cie GmbH
Patente und Literatur
wobei folgende Zusätze verwendet wurden:
a) 3,5 Na-Tripolyphosphat
b) - keine weiteren Zusätze
c) 0,4 Na-Tripolyphosphat (TPP)
d) 0,4 TPP
0,4 Na-Citrat
e) 5,0 Aluminiumsilikat
f) 5,0 Aluminiumsilikat 0,4 TPP
g) 5,0 Aluminiumsilikat 0,4 TPP
0,4 Na-Citrat
Die photometrisch bestimmtenprozentualen Remissionswerte der trockenen Textiiproben sind in der folgenden Tabelle 1 zusammengestellt.
Die Abkürzung P bedeutet Phosphat.
| Beispiel | Rezeptur | Gerüstsubstanz | , P-reich | % | Remission | P.a.B. |
| , P-frei | B | a.B. | 67 | |||
| a | ohne Al-SiI. | , P-arm | 79 | 80 | 54 | |
| - | b | ohne Al-SiI. | , P-arm | 57 | 58 | 54 |
| — " : - | C | ohne Al-SiI. | P-frei | 55 | 58 | 56 |
| -"- | d | ohne Al-SiI. | P-arm | 57 | 58 | 71 |
| 1 | b | mit Al-SiI., | P-arm | 81 | 73 | 73 |
| 2 | C | mit Al-SiI., | 83 | 74 | 73 | |
| 3 | d | mit Al-SiI., | 83 | 75 | ||
- 16 -
809822/0
Blatt 16 zur Patentanmeldung D 5452
Henkel &Cie GmbH
In einer 2. Versuchsreihe wurden den Waschmittelrezepturen gemäß Beispiel 1 bis 3 das Na-n-Dodecylbenzolsulfonat durch
die gleiche Menge an äthoxyliertem Oxoalkohol (C1^-C17 mit
12 Mol Äthylenoxid) und der Talgalkohol mit 14 Mol Äthylenoxid durch einen solchen mit 5 Mol Äthylenoxid ersetzt. Diese ausschließlich
nicht ionische Tenside enthaltenden Waschmittelrezepturen (mit b1, c1 und d1 bezeichnet) eignen sich besonders
für phosphatarme Waschmittel sowie für pflegeleichte Textilien aus ausgerüsteter Baumwolle sowie Mischgewebe. Die
übrigen TerSuchsbedingungen waren die gleichen wie in den
Beispielen 1 bis 3. Die Ergebnisse der Waschversuche sind in der Tabelle 2 aufgeführt.
| Beispiel | Rezeptur | Gerüstsübstanz | , P-frei | % B |
Remission a.B. P.a.B. |
60 |
| - | b1 | ohne Al-SiI. | , P-arm | 79 | 68 | 74 |
| - | C1 | ohne Al-SiI. | , P-arm | 80 | 71 | 75 |
| - | d1 | ohne Al-SiI. | P-frei | 80 | 72 | 78 |
| 4 | b1 | mit Al-SiI., | P-arm | 82 | 78 | 79 |
| 5 | cf | mit Al-SiI., | P-arm | 84 | 80 | 79 |
| 6 | d' | mit Al-SiI., | 84 | 79 |
- 17 -
809822/0126
Claims (6)
- Henkel &Cie GmbHBlatt 1 7 zur Patentanmeldung D 5^52 Patente und LiteraturPatentansprüche.j-Verfahren zum maschinellen Waschen und Reinigen von festen erkstoffen unter Verwendung phosphatarmer oder phosphatfreier Wasch- und Reinigungslösungen in Gegenwart eines wasserunlöslichen Kationenaustauschers, welcher die Härtebildner des Wassers und der Verunreinigungen zu binden vermag und ein Calciumbindevermögen von mindestens 50 mg CaO/g aufweist und aus einer gegebenenfalls gebundenes Wasser enthaltenden Verbindung der Formel(Kat2/nO)x · Me2O3 · (SiO2),besteht, in der Eat ein mit Calcium austauschbares Kation der Wertigkeit η, χ eine Zahl von 0,7 bis 1,5, Me Bor oder Aluminium und y eine Zahl von 0,8 bis 6 bedeuten und daß die Waschflüssigkeit kontinuierlich oder zeitweilig über eine Adsorptionsvorrichtung geleitet wird, die geeignet ist, den Kationenaustauscher von der Waschflüssigkeit abzutrennen
nach Patent (Patentanmeldung P 25 43 946.7), dadurch gekennzeichnet, daß man das in pulvriger oder feinkörniger Form vorliegende Aluminiumsilikat vor Beginn des Reinigungsvorganges in eine gegenüber dem zu reinigenden
Gut abgeschlossene Filterkammer überführt und während des Reinigungsvorganges die Strömungsrichtung der durch das
Filter hindurchtretenden Reinigungsflüssigkeit wiederholt umkehrt. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Aluminiumsilikate verwendet werden, deren Korngröße oberhalb 20^ liegt.- 18 -Θ09822/0126ORIGINAL INSPBCTEEDHenkel &Cie GmbHBlatt 18 zur Patentanmeldung D 5452 Patente und Literatur
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man Aluminiumsilikate mit einem Kornspektrum von 30/^ bis 1 mm mit einem Maximum bei 50 bis 200^ verwendet.
- .4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Filter verwendet wird, das aus zwei konischen, durch einen Flansch (20) miteinander verbundenen konischen Gehäusehälften (18) und (19), welche zwei gegeneinander abgedichtete Außenkammern (21) und (22) umschließen, einem darin angeordneten Filterkorb in Form eines Doppelkonus, der die innen anliegende Filterschicht abstützt und sieblochartig durchbrochen ist, einem mit der inneren Filterkammer (24) verbundenen und mit einem Kegelventil (26) ausgestatteten Stutzen (27), gegebenenfalls mit einem weiteren mit der inneren Filterkammer (24) verbundenen Stutzen (25) sowie einem mit der Außenkammer (21) verbundenen Stutzen (28) und einem mit der Außenkammer (22) verbundenen Stutzen (29) besteht.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die im Kreislauf geführte Reinigungsflüssigkeit vor Eintritt in das mit Aluminiunisilikat beschickte Filter über ein weiteres, der Abscheidung von mechanischen Verunreinigungen dienendes Filter geleitet wird.
- 6. Weitere Ausbildung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man nach Abschluß des Reinigungsprozesses das in der Filterkammer befindliche Aluminiumsilikat mit Hilfe der Reinigungs- bzw. Nachspülflüssigkeit auf das der Abscheidung mechanischer Verunreinigungen dienende Filter überführt.8098 2 2/0126
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