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DE2652480A1 - Leuchtschirm - Google Patents

Leuchtschirm

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Publication number
DE2652480A1
DE2652480A1 DE19762652480 DE2652480A DE2652480A1 DE 2652480 A1 DE2652480 A1 DE 2652480A1 DE 19762652480 DE19762652480 DE 19762652480 DE 2652480 A DE2652480 A DE 2652480A DE 2652480 A1 DE2652480 A1 DE 2652480A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
luminescent
radiation
formula
borate
magnesium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762652480
Other languages
English (en)
Other versions
DE2652480C2 (de
Inventor
Dragutin Radielovic
Leopold Boudewijn A Spijkerman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2652480A1 publication Critical patent/DE2652480A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2652480C2 publication Critical patent/DE2652480C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K11/00Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials
    • C09K11/08Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials containing inorganic luminescent materials
    • C09K11/77Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials containing inorganic luminescent materials containing rare earth metals
    • C09K11/7728Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials containing inorganic luminescent materials containing rare earth metals containing europium
    • C09K11/774Borates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Luminescent Compositions (AREA)

Description

DEEN/EVH.
4.11. 1976.
Leuchtschirm
Die Erfindung betrifft einen Leuchtschirm mit
einem lumineszierenden, mit zweiwertigem Europium aktivierten Erdalkaliborat. ¥eiter bezieht sich die Erfindung auf eine Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe mit einem derartigen Leuchtschirm und auf das lumineszierende Borat selbst.
Die Aktivierung von Erdalkaliboraten mit zweiwertigem Europium ist bekannt. Dabei werden Stoffe erhalten, die bei Anregung mit Ultraviolettstrahlung die ziemlich
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schnialbandige Emission von zweiwertigem Europium aufweisen. Dieses Emissionsband Xiegt je nach dem vorhandenen Grundgitter entweder im tiefblauen oder im nahen ultravioletten Teil des Spektrums. In der DT-AS 1 919 071 ist beispielsweise das mit zweiwertigem Europium aktivierte Bariumoktaborat (BaBoO1„) beschrieben, das ein Emissionsband mit einem Maximum bei etwa 400 nm besitzt. Aus der US-PS 3 657 141 ist das mit zweiwertigem Europium aktivierte Strontiumfluoroborat (SrBkO/- _F) bekannt, dessen Maximum des Emissionsbandes bei ungefähr 370 nm liegt. Ein Nachteil des bekannten Fluoroborats ist, dass seine Herstellung schwierig ist und eine unerwünschte Abgabe von Fluor in die Atmosphäre verursachen kann. In der offengelegten japanischen Patentanmeldung 7^/67 892 ist ein mit zweiwertigem Europium aktiviertes, kalziumhaltiges Strontiumtetraborat beschrieben, beispielsweise Srn oCa. 1Bi0~. Dieser Stoff besitzt bei Anregung durch kurzwellige Ultraviolettstrahlung eine wirksame Emission mit einem Maximum bei ungefähr 370 nm
t
und eine Halbwertbreite von ungefähr 20 nm.
Eine derartige schmalbandige Emission im Wellenlängenbereich zwischen 350 und 390. nm kann mit grossem Vorteil beim Beeinflussen fofrοchemischer Verfahren wie Lackdurchhärtung, Gipsdurchhärtung, Fotopolymerisation, Xerographie u.dgl. angewandt werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, neue Leuchtstoffe zu schaffen, die
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h.11.76.
für derartige Zwecke benutzt werden können.
Der erfindungsgemässe Leuch.tsch.irin ist mit einem lumineszierenden, mit zweiwertigem Europium aktivierten Erdalkaliborat versehen und dadurch gekennzeichnet, dass das Borat der Formel Sr1 Me Eu B. O entspricht, worin Me mindestens eines der Elemente Barium und Magnesium darstellt, und worin 0^x^0,25 und 0,003 ^ P^ 0,20„
Das lumineszierende Erdalkaliborat im erfindungsgemässen Leuchtschirm kann durch kurzwellige Ultraviolettstrahlung hervorragend angeregt werden, beispielsweise durch Strahlung einer Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe (vorwiegend Z^h um). Die dabei erhaltene Emission ist schmalbandig mit einem Maximum bei ungefähr 368 nm und einer Halbwertbreite von ungefähr 18 nm. *
Das Grundgitter der erfindungsgemässen Leuchtstoffe besteht aus Strontiumtetraborat, in dem ein Teil des Stromtiums durch Barium und/oder Magnesium ersetzt ist. Dabei bleibt die Kristallstruktur von Strontiumtetraborat (orthorhombische Symmetrie) erhalten. Ueberrasche-nderweise hat sich herausgestellt, dass ein" derartiger Ersatz eine Erhöhung der Quantenausbeute und der Strahlungsausbeute im Vergleich zum reinen Strontiumtetraborat ergibt. In bezug auf das bekannte kalziumhaltige Strontiumtetraborat wird eine noch grössere Zunahme der Strahlungsausbeute erhalten Es wurde gefunden, dass bereits geringe Barium— und/oder
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2.6 5 ? 4 8 O
Magnesiummengen eine Erhöhung der Strahlungsausbeute verursachen. Bei einem Wert χ des Barium- und/oder Magnesiumgehalts von beispielsweise 0,05 kann bereits eine beträchtliche Ausbeuteerhöhung erzielt werden. Beim Ersatz grosser Strontiummengen durch Barium und/oder Magnesium tritt wiederum eine Abnahme.der■ Strahlungsausbeute auf. Eine Substitution von mehr als 25 MoI^ des Stromtiums (x^0,25) wird daher nicht angewandt.
Der Europiumgehalt ρ kann zwischen den oben
angegebenen weiten Grenzen gewählt werden.· Bei Werten von ρ <^ 0,003 erhält man für die Praxis zu geringe Strahlungs-, ausbeuten und bei Werten von ρ über 0,20 wird die Strahlungsausbeute durch Konzentrationslöschung zu gering.
Ein besonderer Vorteil der lumineszierenden Borate nach der'Erfindung ist, dass sie als ein ziemlich grobkörniges Pulver erhältlich sind. Dies gilt insbesondere für die magnesiumsubstituierten Borate nach der Erfindung, deren mittlerer Korndurchmesser (mit dem Fisher Sub Sieve Sizer bestimmt) ungefähr 5»O/um beträgt. Ein derartiges Pulver lässt sich viel leichtet in einem Leuchtschirm anbringen als das bekannte, auf analoge Weise hergestellte kalziumhaltige Strontiumtetraborat (ungefähr 1-g- /um) und das bekannte reine Strontiumtetraborat (ungefähr 3>3/um)· Weiter bleiben die Leuchteigenschaften eines derartigen grobkörnigen Pulvers beim Anbringen in Schirmen besser behalten,
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Die höchsten Strahlungsausbeuten werden mit Boraten nach der angegebenen Formel erhalten, worin 0,05 -^x-C 0,20 und 0,01 ^. ρ ^. 0,05 ist. Diese Werte von χ und ρ werden daher bevorzugt.
Der erfindungsgemässe Leuchtschirm wird vorzugsweise in Niederdruckquecksilberdampfentladungslampen angewandt, da die lumineszierenden Borate durch die 254—nm—Strahlung derartiger Lampen angeregt werden.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand von Herstellungsbeispielen und Messungen sowie einer Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung stellt Fig. 1 schematisch eine erfindungsgemässe Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe dar und zeigt Fig. 2 die spektrale Energieverteilung der ausgesandten Strahlung zweier erfindungsgemässer Borate.
Fig. 1 zei'-gt eine Niederdruckquecksilberdampf entladungs lampe mit einem Kolben 1. An den Enden der Lampe sind Elektroden 2 und 3 angeordnet, zwischen denen die Entladung aufrechterhalten wird. Die Innenseite des Kolbens 1 ist mit einer Leuchtschicht 4 bedeckt, die ein lumineszierendes Borat nach der Erfindung enthält. Diese Leuchtschicht kann auf an sich bekannte Weise auf dem Kolben 1 angebracht werden.
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Herstellungsbeispiel I
Man suspendiert 0,88 Mol SrCO
0,10 Mol BaCO3
0,01 Mol Eu2O3
und 4,00 Mol H3BO3
in 1 Liter "Wasser von 70°C. Dieser Suspension wird HN0„ zugesetzt, so dass eine Lösung erhalten wird. Dieser Lösung werden vorsichtig etwa 2 Liter einer Mischung (1:1 Volumenteile) von NHrOH und einem polaren organischen Lösemittel, beispielsweise Aceton, zugesetzt, wodurch ein Mischhydroxyd ausfällt. Der Niederschlag wird anschliessend abfiltriert und getrocknet. Danach wird er einer Erhitzung von 2 Stunden bei 800°C an Luft unterworfen. Das dabei gewonnene Produkt wird nach Erkalten und Zerkleinerung noch einmal erhitzt, und zwar 3-g- Stunden lang bei 92O°C in einem Sticks toff strom, der 0,75 Vol$ Wasserstoff enthält. Nach dem Erkalten und Zerkleinern ist der Leuchtstoff, der der Formel Sr „ ooBa_. ..Eun ~~-
υ,οο O, 10 U,üii
B.0_ entspricht, gebrauchsfertig. Die spektrale Energieverteilung dieses Stoffes bei Anregung mit kurzwelliger Ultraviolettstrahlung (vorwiegend 254 nm) ist in Fig. 2 (Kurve 1) dargestellt. In Fig. 2 ist die Wellenlänge 7\ (in nm) auf der horizontalen Achse und die Strahlungsenergie E (in beliebigen Einheiten) auf der vertikalen Achse aufgetragen. Es zeigt sich, dass das erfindungsgemässe Borat sein Emissionsmaximum bei 3o8,5rim hat und eine Halbwertbreite
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- T-
von 17 j 9 um besitzt. Vergleichshalber ist in Fig. 2 auch.
die spektrale Energieverteilung des bekannten bleiaktivierten Bariumdisilikats dargestellt, eines Leuchtstoffes, der bis heute häufig in Niederdruckquecksilberdampfentladungslampen zum Erzeugen von Strahlung im ultravioletten Teil des Spektrums angewandt wird (gestrichelte Kurve- a).
Herstellungsbeispiel Il
Hier wird das Verfahren durchgeführt wie bei Beispiel I, wobei jedoch 0,93 Mol SrCO„ Und 0,05 Mol BaC0„ statt der in Beispiel I erwähnten Mengen angewandt werden. Der ge- , wonnene Leuchtstoff besitzt die Formel Srn n Ba0 Eu „B.0,,.
Herstellungsbeispiel III
Beispiel I wird wiederholt, wobei 0,05 Mol MgCO .Mg(OH)2OH2O statt BaCO„ eingesetzt wird. Der dabei erzeugte Stoff entspricht der Formel Sr_ ooMgn .„Eu. -„Β,Ο-. Die spektrale
0, bo 0,10 0,0<c 4 7
Energieverteilung dieses Stoffes ist in Fig. 2 als Kurve dargestellt.
Herstellungsbeispiel IV
Beispiel I wird in dem Sinne wiederholt, dass die erste Erhitzung von 2 Stunden an Luft jetzt bei einer Temperatur von 85O0C erfolgt. Das erzeugte Produkt besitzt die gleiche Formel wie der Stoff des Beispiels I. Der mittlere Korndurchmesser des Pulvers beträgt 4,2 /um.
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Herstellungsbeispiel V
Wiederum wird Beispiel I wiederholt, wobei jedoch.idie erste Erhitzung bei 9OO°C erfolgt. Der erzeugte Leuchtstoff, der der in Beispiel I gegebenen Formel entspricht, hat einen mittleren Korndurchmesser von 6,7 /um.
Herstellungsbeispiel VI
Ein Stoff mit der Formel wie in Beispiel I, nämlich Sr/-> QQBa/-> i^Eun λοΒΙι°π kann auch durch sorgfältiges Mischen
U1OO (J, IO U , U/C Hr I
von ,88 Mol SrCO3
O ,10 Mol BaCO3
O ,01 Mol U2 3
O
4,00 Mol H BO3
in einer Kugelmühle erhalten werden. Danach wird die Mischung in einem offenen Tiegel 2 Stunden lang bei 85O0C an Luft erhitzt. Nach dem Erkalten wird das erzeugte Produkt zerkleinert und anschliessend Stunden bei 920°C in einer Stickstoffatmosphäre, die 0,75 Vol$ Wasserstoff enthält, abermals erhitzt. Nach dem Abkühlen und Zerkleinern ist das lumineszierende Borat gebrauchsfertig.
Die Ergebnisse von Messungen an den gemäss oben beschriebenen Herstellungsbeispielen erhaltenen Stoffen sind in nachstehender Tabelle zusammengefasst. In der Tabelle ist für jedes Beispiel neben der Formel des Leuchtstoffes in der Spalte LO die Ultraviolettstrahlungsausbeute in ^o
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/(C
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±n bezug auf die Strahlungsausbeute des bekannten blei— aktivierten Bariumdisilikats und in der Spalte d der mittlere Korndurchmesser in /Um aufgeführt. Vergleichshalber sind als Beispiele a, b, c Messungen am bekannten Strontiuratetraborat, am bekannten kalziumhaltigen Strontiumtetraborat bzw. am bekannten Strontiumfluoroborat aufgenommen, Diese bekannten Stoffe sind auf die gleiche, im Herstellungsbeispiel I beschriebene Weise hergestellt.
Beispiel V Formel LO^ dm(/Um)
a VI SrO,98EuO,O2B4O7 208 3,3
b SrO,88CaO,1OEuO,O2B4O7 184 1,5
C SrO,98EuO,O2B4°6,5F 168 2,2
I SrO,88BaO,1OEuO,O2B4O7 226 3,4
II Sr0,93Ba0,05Euo,02B407 224 -
III SrO,88M^0,10EuO,02B4°7 218 5,0
H-! SrO,88BaO,1OEuO,O2B4O7 229 4,2
SrO,88Ba0,10Eu0,02B407 224 6,7
SrO,88BaO,1OEuO,O2B4°7 224 4,7
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Claims (3)

PHN..8241. h. 11.76. - vT ■ PATENTANSPRÜCHE:
1. Leuch.tsch.irm mit einem lumineszierenden, mit zweiwertigem Europium aktivierten Erdalkaliborat, dadurch gekennzeichnet, dass das Borat der Formel Sr1 Me Eu BiO17 entspricht, worin Me mindestens eines der Elemente Barium und Magnesium darstellt und worin 0^x^0,25 und 0,003^" p£ 0,20,
2. Leuchtschirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass 0,05^· χ <£ 0,20 und 0 , 01 £ ρ ^ 0, 05 .
3. Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe mit einem Leuchtschirm nach Anspruch 1 oder 2.
k\ Lumineszierendes, mit zweiwertigem Europium aktiviertes Erdalkaliborat der Formel Sr1 _ Me Eu B. O17, worin Me mindestens eines der Elemente Barium und Magnesium darstellt und worin 0^x^.0,25 und 0 , 003^. ρ ^ 0 , 20 .
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DE19762652480 1975-11-28 1976-11-18 Erdalkalitetraborat-Leuchtstoff und dessen Verwendung Expired DE2652480C2 (de)

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