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DE2652378A1 - Verfahren zum fixieren von durch tiefgefrieren kondensierten kaffeearomen in einem fluessigen glyzerid - Google Patents

Verfahren zum fixieren von durch tiefgefrieren kondensierten kaffeearomen in einem fluessigen glyzerid

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Publication number
DE2652378A1
DE2652378A1 DE19762652378 DE2652378A DE2652378A1 DE 2652378 A1 DE2652378 A1 DE 2652378A1 DE 19762652378 DE19762652378 DE 19762652378 DE 2652378 A DE2652378 A DE 2652378A DE 2652378 A1 DE2652378 A1 DE 2652378A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessel
glyceride
pressure
liquid
coffee
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762652378
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Anthony Galanti
Robert Franklin Howland
George Anthony Jasovsky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Foods Corp
Original Assignee
General Foods Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Foods Corp filed Critical General Foods Corp
Publication of DE2652378A1 publication Critical patent/DE2652378A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23FCOFFEE; TEA; THEIR SUBSTITUTES; MANUFACTURE, PREPARATION, OR INFUSION THEREOF
    • A23F5/00Coffee; Coffee substitutes; Preparations thereof
    • A23F5/46Coffee flavour; Coffee oil; Flavouring of coffee or coffee extract
    • A23F5/48Isolation or recuperation of coffee flavour or coffee oil
    • A23F5/486Isolation or recuperation of coffee flavour or coffee oil by distillation from beans that are ground or not ground, e.g. stripping; Recovering volatile gases, e.g. roaster or grinder gases

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Tea And Coffee (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)
  • Seasonings (AREA)

Description

Henkel, Kern, Feiler & Hänzel Patentanwälte
■3.
General Foods Corporation ESSÄen 80
White Plains, N.Y. , V.St.A. Tel, 089/982085-87
Telex: 0529802 hnkld Telegramme: ellipsoid
1 ?. NOV. 1976
Verfahren zum Fixieren von durch Tiefgefrieren kondensierten Kaffeearomen in einem flüssigen Glyzerid
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Übertragen der Aromen aus einem kondensierten Kaffeearomareif auf einen GIyzeridträger.
Üblicherweise wird ein einen hohen Kohlendioxidgehalt aufweisendes, aromahaltiges Gas, z.B. das Gas aus einem Mahlwerk, durch Tieftemperaturbehandlung bzw. Tiefgefrieren zu einem Reif kondensiert. Hierauf wird der Reif in einer größeren Menge, als zur Ausbildung einer gesättigten Gasphase erforderlich ist, zusammen mit einem Glyzerid, z.B. Kaffeeöl, in ein Druckgefäß überführt, worauf das Gefäß so weit
erwärmt wird, daß ein Innendruck von mindestens 49,2 kg/cm
und eine Innentemperatur oberhalb des Erstarrungs- bzw.
Gefrierpunkts des Glyzerids erreicht werden. Schließlich
wird das Gefäß langsam, vorzugsweise isothermisch, entlüftet, wobei dafür Sorge zu tragen ist, daß die Temperatur
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Dr.F/rm
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nicht unter den Erstarrungs- bzw. Gefrierpunkt des Glyzerids fällt. Nun wird das emulgiertes Wasser enthaltende, aromatisierte Glyzerid aus dem Gefäß ausgetragen und zur Erniedrigung oder Beseitigung des Wassergehalts zentrifugiert. Schließlich wird das "trockene" aromatisierte Glyzerid mit löslichen Kaffeefeststoffen vereinigt.
Es hat sich nun gezeigt, daß im Laufe des Zentrifugierens des aromatisierten Glyzerids merkliche Mengen an Aromastoffen an die umgebende Atmosphäre verloren gehen und daß zusätzlich das aromatisierte Öl, sofern nicht unter einer inerten Atmosphäre gearbeitet wird, mit Sauerstoff in Berührung gelangt.
Der Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, bei einem Verfahren des beschriebenen Typs Arbeit, Zeit und Anlagekosten durch Weglassen des Zentrifugierens einzusparen.
Die Erfindung ist mit dem Fixieren der in einem aromahaltigen Gas mit hohem (beispielsweise über 80 gew.-%igen) Kohlendioxidgehalt enthaltenen Aromen bzw. Aromastoffe, die zusammen mit dem Gas zu einem aromahaltigen Reif kondensiert wurden, in einem Glyzeridträger befaßt. Das Verfahren gemäß der Erfindung ist insbesondere im Zusammenhang mit der Aufarbeitung eines Gases aus einem Kaffeemahlwerk mit über 90 Gew.-% COp näher erläutert. Selbstverständlich kann das Verfahren gemäß der Erfindung auch mit anderen aromahaltigen Gasen hohen Kohlendioxidgehalts, z.B. dem "Abgas" aus einem Kaffeeperkolator oder dem Gas aus einem Kaffeeröster, durchgeführt werden.
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Als Aromaträger haben sich Glyzeride, wie Kaffeeöl, mildschmeckende Pflanzenöle und Triacetin als besonders gut geeignet erwiesen. Anstelle solcher Glyzeride können jedoch auch andere Öle und niedrigschmelzende Fette zum Einsatz gelangen. Zweckmäßigerweise sollte in dem Glyzeridträger eine möglichst große Menge an Aromen bzw. Aromastoffen fixiert werden, da hierdurch ein Aromaverlust weitestgehend ausgeschaltet und die dem löslichen Kaffeeprodukt zur Gewährleistung des gewünschten Aromatisierungsgrads einzuverleibende Glyzeridmenge weitestgehend gesenkt werden können.
Im Rahmen des Verfahrens gemäß der Erfindung wird eine bestimmte Menge eines aromahaltigen Kohlendioxidreifs in ein leeres Druckgefäß eingebracht, worauf das Druckgefäß abgedichtet und soweit erwärmt wird, daß es eine Innentemperatur von etwa 21,10C oder darüber annimmt. Die Menge des in das Gefäß eingebrachten Reifs sollte in der Regel größer sein, als zur Ausbildung einer gesättigten COp-Gasphase im Gefäß erforderlich ist. Den C02-Reif erhält man in typischer Weise aus einem stickstoffgekühlten Kratzwärmetauscher. Die zum Schmelzen des Reifs erforderliche Wärme wird in typischer Weise mittels eines Wasserbads oder eines in einem Gefäßmantel strömenden oder befindlichen Wärmemediums zugeführt.
Mit einer Temperaturerhöhung in dem abgedichteten Gefäß entsteht in diesem eine Gasphase zunehmenden Drucks. Wenn die Temperatur über etwa -56,40C (5,28 kg/cm absoluter Druck) erniedrigt wird, geht das restliche kondensierte Kohlendioxid aus einer festen Phase in eine flüssige Phase über.
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Wenn die Temperatur des Gefäßes etwa O0C übersteigt (35,59 kg/cm absoluter Druck), verflüssigt sich der Wasseranteil des Reifs und setzt sich am Boden des Gefäßes ab. Nachdem der Wasseranteil verflüssigt ist und der Gefäßinhalt in der Regel eine Temperatur von mindestens etwa 21,10C angenommen hat, wird das Wasser aus dem unter Druck stehenden Gefäß durch einen geeigneten Auslaß abgelassen. In der Regel ist es zweckmäßig, daran anschließend kurze Zeit zu warten, damit sich der Gefäßinhalt nochmals absetzen kann und man nach nochmaligem Absetzen eventuell noch vorhandenes Restwasser ablassen kann.
Nachdem das Wasser aus dem unter Druck stehenden Gefäß entfernt ist und während sich der Gefäßinhalt auf einer Temperatur von mindestens etwa 21,10C (60 kg/cm absoluter Druck) befindet, wird das Gefäß mit einem flüssigen Glyzerid beschickt. Vorzugsweise wird das Glyzerid in die im Gefäß befindliche gesättigte CCU-Phase unter einem Druck von min-
p ^-
destens 14 kg/cm über dem Gefäßdruck eingesprüht. Nachdem das Öl (d.h. das flüssige Glyzerid) in das Gefäß eingeführt ist, wird letzteres erneut abgedichtet und sein Inhalt eine Zeit lang (in der Regel mindestens 30 min) absetzen gelassen. Während dieser Absetzdauer sollte der Gefäßinhalt bei einer Temperatur oberhalb des Erstarrungs- oder Gefrierpunkts des Glyzerids, in der Regel bei etwa Raumtemperatur (21,10C) oder darüber, gehalten. Da das Glyzerid in das unter Druck
stehende Gefäß bei einem positiven Druck über 73,8 kg/cm (absoluter Druck) gepumpt wird, befindet sich das Glyzerid, sofern es nicht gekühlt wird, bei etwas erhöhter Temperatur. Hierdurch kommt es im Gefäß sowohl zu einer Temperatur- als
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auch Druckerhöhung. Auf diese V/eise wird es möglich, daß der Gefäßinhalt die kritische CCU-Temperatur von 31,O0C überschreitet. Hierdurch ist sichergestellt, daß zumindest während eines Teils der Zeit, die das Glyzerid in dem Gefäß enthalten .ist, kein flüssiges CO2 vorhanden ist. Vorzugsweise wird die Temperatur unter etwa 35,00C gehalten. In typischer Weise darf sich der Gefäßinhalt während des Stehenlassens auf etwa 21,1 C abkühlen. Nach geeignetem Stehenlassen wird der Druck im Gefäß langsam, vorzugsweise isothermisch, entspannt. Eine langsame Druckentspannung ist deshalb von Vorteil, weil dadurch verhindert wird, daß die Temperatur des Gefäßinhalts unter den Erstarrungs- oder Gefrierpunkt des Glyzerids fällt. In diesem Falle würde nämlich die Absorption bzw. Retention der Aromen bzw. Aromastoffe durch das Glyzerid beeinträchtigt. Während der Druckentspannung können die in dem entweichenden C02~Abgas enthaltenen Aromen bzw. Aromastoffe kondensiert und über einen Teil-Überkopf-Kondensator und eine gepackte Säule rückfließen gelassen oder in sonstiger Weise zur Sammlung oder Rückführung abgelassener Aromen oder Aromastoffe behandelt werden.
Das bei den geschilderten Verfahrensschritten angefallene Glyzerid besitzt einen hohen Gehalt an Aromen bzw. Aromastoffen und einen derart niedrigen Feuchtigkeitsgehalt, daß eine Nachbehandlung zur Entfernung eines etwaigen Wasserüberschusses nicht erforderlich ist. Dagegen ist es erforderlich, daß das aromatisierte Glyzerid unter Kühlung, vorzugsweise bei einer Temperatur von -33,30C oder darunter, gehalten wird und ein Kontakt mit Sauerstoff auf ein Mindestmaß gesenkt wird.
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Das aromatisierte Glyzerid kann mit Kaffeefeststoffen entweder in Form von trockenem löslichen Kaffee, wie er beispielsweise durch übliches Sprühplattieren oder einem sonstigen aus der US-PS 3 769 032 bekannten Verfahren anfällt, oder mit flüssigem Kaffee oder kaffeeartigem Extrakt vor dem Trocknen des Extrakts kombiniert werden. Ferner kann das aromatisierte Glyzerid beispielsweise durch Gefrieren verfestigt und beispielsweise durch Mahlen zerkleinert werden, bevor es mit dem löslichen Kaffeepulver gemischt oder mit einem flüssigen Kaffee-Extrakt, einem aufgeschlämmten Kaffee-Extrakt oder einer teilweise gefrorenen Kaffee-Extrakttafel vereinigt wird.
Die beste Quelle für Mahlwerksgas stellen handelsübliche geschlossene oder mit Abzügen versehene Kaffeemahlanlagen dar. Die aus dem gemahlenen Kaffee freigesetzten Gase können mittels einer Pumpe oder eines Umlaufgebläses entfernt werden. Darüber hinaus kann man sich gegebenenfalls eines vorzugsweise feuchtigkeitsfreien Inertgasstroms bedienen, um das Gas aus dem Kaffee auszutreiben und um den Mahlvorgang in einer praktisch inerten Atmosphäre ablaufen zu lassen. Ein derartiges Verfahren ist beispielsweise aus der US-PS 2 156 212 bekannt. Die genannte Literaturstelle beschreibt ein Verfahren zum Sammeln von beim Rösten entstandenen Gasen. Dieses Verfahren läßt sich jedoch in gleicher Weise auf die Sammlung von beim Mahlen oder beim Aufbrechen des Zellgefüges von ganzen, frisch gerösteten Kaffeebohnen entwichenen bzw. auftretenden Gasen anwenden. Wenn man mit einer Pumpe arbeitet, sollte man zweckmäßigerweise das Gas vor der Pumpe kühlen, damit die beim Pumpvorgang
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addierte Wärme die in dem Gas enthaltenen Aromen bzw. Aromastoffe nicht beeinträchtigt.
Chemisch setzt sich das entwichene Gas hauptsächlich aus Kohlendioxid und Wasserdampf sowie den charakteristischen aromatischen Bestandteilen von Röstkaffee zusammen. Die in dem Gas enthaltene Feuchtigkeitsmenge kann durch Einhaltung von Trockenröstbedingungen und einen niedrigen Feuchtigkeitsgehalt aufweisende Abschreckflüssigkeiten oder -medien weiter gesenkt werden. Das entwichene Gas wird vorzugsweise durch einen ersten Kondensator geleitet, indem es auf eine Temperatur zwischen 1,7° und 10,00C gekühlt und von größeren Wassermengen befreit wird. Das einen relativ niedrigen Feuchtigkeitsgehalt aufweisende Gas wird dann einem Kondensator, z.B. einem ummantelten, senkrecht stehenden und mit einer Kratzvorrichtung an seinen Wänden versehenen Wärmetauscher, der mittels eines flüssigen gasförmigen Kühlmittels gekühlt wird, zugeführt.
Vorzugsweise wird der Kondensator mit Hilfe von flüssigem Stickstoff gekühlt. Der Gasstrom in dem Wärmetauscher wird vorzugsweise im Bereich von 28,3 bis 141,6 dm /min/929 cm Wärmetauscherfläche gehalten. Der aus dem Kühlsystem austretende gasförmige Stickstoff eignet sich als Inertgasstrom zur Verwendung in einer beliebigen Verfahrensstufe bei der Herstellung von löslichem Kaffee, z.B. als Spülgas zum Ausspülen des Mahlgases aus dem Mahlwerk oder als Inertgaspackung für das lösliche Kaffeeprodukt.
Das aromahaltige Gas wird, sobald es mit der Wärmeübertragungswandung des Kondensators in Berührung gelangt, in Reif-
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form kondensiert. Der gebildete Reif wird von der Kondensatorwand entfernt und zur Vereinigung mit einem Glyzeridträger gesammelt. Der Reif kann zwar kurzzeitig ohne Beeinträchtigung bei niedriger Temperatur, z.B. bei den Temperaturen von flüssigem Stickstoff, aufbewahrt werden, vorzugsweise sollte er jedoch augenblicklich in der erfindungsgemäßen Weise mit einem Glyzerid vereinigt werden. Das GIyzerid, bei dem es sich vorzugsweise um Kaffeeöl oder ein mildschmeckendes Pflanzenöl, wie Baumwollsaatöl, Maisöl oder Kokosnußöl handelt, wird mit dem Reif in einer Menge von zweckmäßigerweise etwa 0,5 bis 6 g, vorzugsweise etwa 1 bis 4 g Keif pro g Glyzerid vereinigt.
Im Rahmen des Verfahrens gemäß der Erfindung bedient man sich eines hohen Drucks als Mittel zur Erhöhung der Absorption der flüchtigen Verbindungen in einem aromahaltigen Kohlendioxidreif durch einen Glyzeridträger. Das Verfahren gemäß der Erfindung, das ganz einfach chargenweise in einem geeigneten Druckgefäß oder halbkontinuierlich und mehrstufig im Gegenstrom in einer Batterie von Druckgefäßen durchgeführt werden kann, vermeidet die Notwendigkeit eines aufwendigen Vermischens des Reifs mit dem Glyzerid. Ein solcher Mischvorgang hat sich bei großtechnischer Durchführung als mit Schwierigkeiten behaftet erwiesen, da der Kontakt zwischen dem kondensierten Reif und dem Glyzerid rasch zu einer Erstarrung des Glyzerids führt, wodurch ein gleichmäßiges Vermischen der beiden Bestandteile stark erschwert wird.
ErfMungsgemäß findet der Kontakt zwischen dem Mahlwerkgasreif und der flüssigen Glyzeridphase in einem mit einer
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geeigneten Einrichtung zum Ablassen oder sonstigen Eliminieren der Bodenflüssigkeitsschicht aus dem unter Druck stehenden Gefäß ausgestatteten Druckgefäß statt. Das Ablassen der Bodenflüssigkeitsschicht kann durch einfaches Ablassen der Flüssigkeit durch ein in den Gefäßboden eingelassenes Ventil erfolgen. Ferner kann man die Flüssigkeit mit Hilfe des in dem Gefäß herrschenden Druckes aus einem senkrechten Ablaßrohr, das vom Gefäßboden durch eine der Gefäßwände führt, ausdrücken.
Das Gefäß wird mit einer so großen Menge Mahlwerkgasreif beschickt, daß einerseits das Vorliegen einer gesättigten CO5-
+ )
Dampfphase und einer CC^-Flüssigkeitsphase gewährleistet ist. Dann wird der Gefäßinhalt so weit erwärmt, z.B. mittels eines mit Wasser einer Temperatur von 21,1° bis 29,40C gefüllten Heizmantels, daß der Mahlwerkgasreif sublimiert und einen Leerraumdruck erzeugt. Bei einer Temperatur von etwa -56,70C geht die feste COp-Phase in eine flüssige Phase über. Der dieser Phasenänderung entsprechende Druck beträgt etwa 5,3.kg/cm (absolut). Unter diesen Bedingungen liegen Wasser sowie zahlreiche andere vorhandene organische Aromen bzw. Aromastoffe in festem Zustand vor. Dann wird die Temperatur des Gefäßinhalts auf einen Wert oberhalb O0C, vorzugsweise auf etwa Raumtemperatur, erhöht. Unter diesen Bedingungen kommt es zu einer Diffusion der im Mahlwerkgas enthaltenen Aromen bzw. Aromastoffe und zu einer Einstellung eines Gleichgewichts zwischen gasförmigem CO2, flüssigem COp und den im Druckgefäß enthaltenen Wasserphasen. Nachdem der Gefäßinhalt die gewünschte Temperatur erreicht hat und zweckmäßigerweise nach einer kurzen Gleich-
f) andererseits - -10-
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gewichtseinstelldauer von etwa 30 min, wird praktisch das gesamte Wasser aus dem Gefäß abgezogen. Dies läßt sich ohne weiteres durch ein einziges Ablassen der Bodenwasserschicht aus dem unter Druck stehenden Gefäß bewerkstelligen. Es kann auch zweckmäßig sein, das Wasser in zwei oder mehreren aufeinanderfolgenden Ablaßvorgangen unter kurzzeitigem, z.B. 30-minütigem Stehenlassen bzw. Einstellen eines Gleichgewichts zwischen den einzelnen Ablaßvorgängen zu entfernen. Selbstverständlich ist es auch möglich, irgendwelche mitgerissenen Aromen bzw. Aromastoffe aus der abgelassenen Wasserphase, beispielsweise durch Vakuumdestillation, abzutrennen und die abgetrennten Aromen bzw. Aromastoffe zum Aromatisieren löslicher Kaffeeprodukte zu verwenden.
Nachdem das Wasser aus dem unter Druck stehenden Gefäß entfernt ist und während der Gefäßinhalt auf einer Temperatur oberhalb des Erstarrungs- oder Gefrierpunkts des Glyzerids gehalten wird, wird in das unter Druck stehende Gefäß ein flüssiges Glyzerid eingeführt, und zwar vorzugsweise eingesprüht. Das Einführen der gewünschten Glyzeridmenge kann erfindungsgemäß entweder in ein abgedichtetes, unter Druck stehendes Gefäß zur zyklischen Behandlung des Glyzerids in einem einzigen unter Druck stehenden Gefäß oder in aufeinanderfolgende Stufen einer Batterie von unter Druck stehenden Gefäßen eingeführt werden. Es kann zweckmäßig sein, den Gefäßinhalt bei einer ganz bestimmten Temperatur oberhalb des Erstarrungs- bzw. Gefrierpunkts des Glyzerids zu halten, um die Kontaktzeit zwischen dem flüssigen Glyzerid und den Aromen bzw. Aromastoffen um 1 h oder mehr zu verlängern. Ferner kann es zweckmäßig sein, den Gefäßinhalt
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beispielsweise mittels eines Innenrührers zu bewegen, um die Absorption der Aromen bzw. Aromastoffe durch die flüssige Glyzeridphase zu verbessern. Die Aromen bzw. Aromastoffe werden zwischen dem Glyzerid und der gasförmigen COp-Phase sowie etwa vorhandenem flüssigen CC^ entsprechend den durch die komplexen Beziehungen zwischen den Dampfdrucken, Löslichkeitsparametern und chemischen Potentialen gegebenen Gleichgewichtsverteilungsbedingungen verteilt.
Nach einer langsamen, vorzugsweise isothermischen Druckentspannung des Gefäßes wird das aromatisierte Glyzerid aus dem Gefäß ausgetragen. Dies kann durch einfaches Ablassen des Glyzerids durch ein im Boden des Gefäßes eingelassenes Ventil oder durch Austreiben des flüssigen Glyzerids durch ein senkrecht stehendes Abziehrohr mittels eines in dem Gefäß noch herrschenden Restdrucks geschehen. Wie bereits erwähnt, können die abgelassenen Gase kondensiert und rückfließen gelassen werden. Andererseits kann das abgelassene Gas auch in den mit einer Wandkratzvorrichtung versehenen Wärmetauscher rückgeführt und dort mit einem Bett von CC^- Reif oder einem aromahaltigen COg-Reii" in Berührung gebracht oder durch eine Charge von flüssigem Glyzerid geleitet werden.
Das aromatisierte Glyzerid kann mit löslichem Kaffeepulver oder mit Kaffee-Extrakt vor dem Trocknen des Extrakts nach üblichen bekannten Verfahren vereinigt werden. Bezogen auf das Gewicht der löslichen Feststoffe im Endprodukt sollte(n) 0,1 bis 2 Gew.-% des aromatisierten Glyzerids zugesetzt werden. Das erfindungsgemäß erhältliche aromatisierte Pulver kann das gesamte pulverförmige Endprodukt ausmachen
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oder lediglich einen Teil des pulverförmigen Endprodukts bilden. Hierzu bedarf der Fachmann keine weiteren Erläuterungen mehr.
Unter den Ausdrücken "Kaffeepulver'1 und "Kaffee-Extrakt" sind hier und im folgenden auch Voll- oder Teilkaffeeersatzprodukte, z.B. Pulver oder Extrakte, die von vollständig oder teilweise gerösteten Cerealien, wie Weizen, Roggen, Gerste und dergleichen, erhalten wurden, zu verste hen. Ein derartiges, im Handel erhältliches Produkt ist beispielsweise der wäßrige Extrakt und das daraus erhaltene .getrocknete Pulver aus Weizen, Gerste und Melasse.
Das folgende Beispiel soll das Verfahren gemäß der Erfindung näher veranschaulichen.
Beispiel
Kaffeemahlwerkgas, das beim Mahlen von frisch gerösteten Kaffeebohnen entweicht, wird durch einen wassergekühlten
■z.
Kondensator geleitet. In diesem werden pro 28,3 nr Gas etwa 453 g Wasser entfernt. Hierauf wird das Gas durch einen mit flüssigem Stickstoff gekühlten und mit einer Wandkrätzvorrichtung ausgestatteten Wärmetauscher geleitet. In diesem wird es kondensiert und als Reif gesammelt.
Ein 241 drn^ fassendes Druckgefäß wird mit 69,0 kg des Reifs beschickt. Das Gefäß taucht .in ein Wasserbad einer Temperatur von 23,90C ein. Nach etwa 4 h haben sich in dem Gefäß ein Innendruck von etwa 59,75 kg/cm (Manometer-
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druck) und eine Temperatur von etwa 21,10C eingestellt. Nun wird ein am Boden des Gefäßes vorgesehenes Ventil geöffnet und (durch das geöffente Ventil) solange Wasser abgelassen, bis aus dem Ventil eine weiße reifartige Masse auszufließen beginnt. Nach dem Schließen des Ventils wird das Gefäß etwa 30 min lang stehen gelassen, worauf erneut Wasser abgelassen wird.
Nach dem zweiten Ablassen des Wassers werden 43,09 kg Kaffeeöl mittels einer Pumpe mit einem Druck von etwa 80,85 kg/cm (Manometerdruck) in das obere Ende des Gefäßes eingesprüht. Nach dem Einsprühen des Öls wird das in dem Gefäß befindliche Gemisch 1 h lang stehen gelassen, damit sich das System absetzen kann. Hierauf wird eine Entlüftungsleitung geöffnet und das COp durch ein einen geringen Durchmesser aufweisendes Kapillarrohr abgelassen, um über etwa 4 h eine nahezu isothermische Entlüftung auf Atmosphä rendruck zu gewährleisten. Schließlich wird das aromatisierte Glyzerid aus dem Gefäß abgelassen und bei einer Temperatur von -28,90C gelagert.
Das erhaltene aromatisierte Kaffeeöl ist im Hinblick auf seinen Aromagehalt einem Kaffeeöl, das durch gleichzeitiges Einführen des Reifs und Glyzerids in das Druckgefäß und Entfernen des Wassers von dem aromatisieren Öl durch Zentrifugieren erhalten wurde, sowohl in quantitativer als auch qualitativer Hinsicht überlegen.
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Claims (7)

Henkel, Kern, Feiler & Hänzel Patentanwälte ,,-,,'„ .j Möhlstraße37 General Foods Corporation d-8000 München .White Plains, N.Y., V.St.A. Tel·089/982085-87 Telex: 0529802 hnkid Telegramme: ellipsoid 1 7, NOV, 1976Patentansprüche
1. Verfahren zum Fixieren von durch Tiefgefrieren kondensierten Kaffeearomen in einem flüssigen Glyzerid, dadurch gekennzeichnet, daß man
a) ein Kaffeearoma enthaltendes Gas mit hohem Kohlendioxidgehalt in Reifform kondensiert,
b) den aromahaltigen Reif in ein Druckgefäß überführt,
c) den Gefäßinhalt auf eine (Innen-) Temperatur von über O0C erwärmt um
35,6 kg/cm bringt,
über O0C erwärmt und auf einen Druck von über etwa
d) aus dem unter Druck gesetzten Gefäß praktisch das gesamte Wasser entfernt,
e) das unter Druck stehende Gefäß mit etwa 1 g eines flüssigen Glyzerids pro 0,5 bis 7 g des in Stufe a) gewonnenen aromahaltigen Reifs beschickt, wobei man
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die Innentemperatur im Druckgefäß über dem Erstarrungs- bzw. Gefrierpunkt des Glyzerids hält,
f) anschließend den Druck im Druckgefäß derart langsam entspannt, daß der Glyzeridträger in flüssigem Zustand bleibt, und schließlich
g) das aromatisierte Glyzerid aus dem Druckgefäß entnimmt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das flüssige Glyzerid in das unter Druck gesetzte Gefäß in Stufe e) einsprüht.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Innentemperatur in dem Druckgefäß vor dem Einsprühen des Glyzerids auf über etwa 21,10C hält.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man den Druck im Gefäß isothermisch entspannt.
5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das Glyzerid um das unter Druck stehende Gefäß herumleitet.
6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das Wasser aus dem unter Druck stehenden Gefäß über ein am Gefäßboden befindliches Ventil abzieht.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man es halbkontinuierlich, mehrstufig und im Gegenstrom in einer Batterie von Druckgefäßen durchführt.
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DE19762652378 1975-12-22 1976-11-17 Verfahren zum fixieren von durch tiefgefrieren kondensierten kaffeearomen in einem fluessigen glyzerid Ceased DE2652378A1 (de)

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