DE2651802A1 - Verfahren zur herstellung von zelluloseaethern - Google Patents
Verfahren zur herstellung von zelluloseaethernInfo
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Description
2851802
PATENTANWÄLTE
Dip1.-lng. P.WIRTH · Dr. V. SCHMIED-KOWARZIK
DiplMng. G. DANNENBERG · Dr. P. WEINHOLD ■ Dr. D. GUDEL
281134 vJ 6 FRANKFURT/M.
287014 GR. ESCHENHEIMER STR.39
Case: C-9806-G
. . Wd/kg
Union Carbide Corporation
270 Park Avenue
New York, N.Y. 10017
U.S.A.
709820/0970
Die vorliegende Erfindung -bezieht sich auf die Herstellung von
Zelluloseäthern mit einer verbesserten Beständigkeit gegen
durch Enzyme katalysierte Hydrolyse, und zwar insbesondere auf die Verwendung einer Mischung von Lithium-und Natriurahydroxyd
als Katalysator für die Ätherbildungsreaktion.
Wasserlösliche Zelluloseäther werden häufig als Verdickungsmittel
für verschiedene Systeme auf der Basis von Wasser verwendet. Viele dieser Zelluloseäther neigen jedoch zu einer
enzymatischen Hydrolyse. Der dadurch auftretende Viskositätsverlust wirkt sich gewöhnlich auf die Eigenschaften des Endprodukts nachteilig aus, wie z.B. bei mit Zelluloseäther angedickten
Latexfarben. Es ist bekannt, daß die enzymatische Empfindlichkeit eines Zelluloseäthers mit dem Prozentsatz
der nicht-substituierten Anhydroglukoseeinheiten, die dieses Zellulosederivat aufweist, zusammenhängt, obwohl sie
wahrscheinlich nicht allein davon abhängt. Andererseits wird angenommen, daß die nicht-substituierten Anhydroglukoseeinheiten
bei einem gegebenen Substitutionsgrad wenigstens teilweise von den relativen Reaktivitätsverhältnissen der
verschiedenen Hydroxylgruppen, die alle mit dem Äther«» bildungsmittel reagieren können, abhängen. In Übereinstimmung mit diesen Beobachtungen war- es bisher sehr schwierig,
enzymbeständige Hydroxyäthylzellulose herzustellen, die durch
Umsetzung von Alkalizellulose mit Äthylenoxyd erhalten wird. Die Schwierigkeit liegt darin, daß sich während der Äthoxylierungsreaktion
ein reaktionsfähiger primärer Alkohol von dem Hydroxyäthylsubstituenten bildet. Es bilden sich Ketten von
(CH2CHpO)-Gruppen, welche mit der Äthoxylierung der Zellulosehydroxylgruppen konkurrieren, wodurch viele nicht-substituierte
Anhydroglukoseeinheiten zurückbleiben.
Angesichts dieser Schwierigkeiten wurden mehrere Versuche unternommen,
enzymbeständige Zelluloseäther herzustellen, indem wenigstens zum Teil ein Ätherbildungsreagens verwendet wurde,-welches
die konkurrierende Kettenbildungsreaktion reduziert oder ganz verhindert. In der U.S.-Patentschrift 3 388 082 wird
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zum Beispiel die Herstellung von HydroxyprOpylmethylzellulose
mit erhöhter enzymatischer Beständigkeit "beschrieben. Leider
hat sich bei der Latexfarbenherstellung jedoch herausgestellt, daß bei Verwendung von HydroxyprOpylmethylzellulose und
einigen Pigmenten eine gute Färbentwicklung und Verträglichkeit
nicht erreichbar ist.
In den U.S.-Patentschriften 3 709 876 und 3 769 247 wird eine
Zwei-Stufen-Herstellung von Zelluloseäthern beschrieben, die
in einer Zellulosemethylierung, gefolgt von einer Äthoxylierung, besteht. Diese Produkte sind zwar als Farbverdickungsmittel
geeignet; das Zwei-Stufen-Reaktionsverfahren und
die Bildung von großen Mengen eines anorganischen Halogenids in der Methylierungsstufe machen diese Herstellungsart jedoch
vom kommerziellen Standpunkt aus uninteressant.
Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von Zelluloseäthern, welche beständig gegen eine abbauende Enzymhydrolyse sind,
gefunden, welches darin besteht, daß eine Mischung von Natrium- und Lithiumhydroxyd als Katalysator für die Verätherung
der Zellulose verwendet wird, wobei die Ätherbildungsmittel in einem Gewichtsverhältnis von Gesamthydroxydmenge zu Zellulose
von etwa 0,1 - 0,8 verwendet werden und das Gewichtsverhältnis,
von Lithiumhydroxyd zu Natriumhydroxyd etwa 0,1 - 10 beträgt.
Bei Verwendung der oben beschriebenen KataUysatormischung
besitzt der erhaltene Zelluloseäther eine weitaus bessere Beständigkeit gegen durch Enzyme katalysierte Hydrolyse als
solche Zelluloseäther, die unter Verwendung von entweder nur Natriumhydroxyd oder nur Lithiumhydroxyd als Katalysator hergestellt
worden sind. Ein bevorzugtes Gewichtsverhältnis der
Gesamthydroxydmenge zu Zellulose liegt zwischen etwa 0,2 und 0,5.
Das bevorzugte Gewichtsverhältnis von Lithiumhydroxyd zu Natrium-hydroxyd liegt zwischen etwa 0,5 und 1,5.
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Diese Erfindung ist für jedes Verfahren geeignet, bei welchem Zelluloseäther durch In-Kontakt-Bringen von Zellulose mit einem
oder mehreren Ätherbildungsmitteln in Anwesenheit von Wasser und gegebenenfalls in Anwesenheit von organischen Verdünnungsmitteln
hergestellt werden.
Es kann öede Zellulosequelle, jedes Polymer mit . Anhydroglukose-Monomereinheiten,
verwendet werden, einschließlich Holz und Baumwolle.
Der Begriff "Zelluloseäther" soll Zellulosederivate umfassen,
bei welchen alle oder ein Teil der Wasserstoffatome der Hydroxylgruppe der Anhydroglukosemonomereinheiten durch Alkylgruppen
oder substituierte Alkylgruppen ersetzt worden sind, d.h. bei welchen die Substituenten durch -C-O-C-Ätherbindungen an die
Zellulosegrundkette gebunden sind. Die relative Zahl der Substituenten wird gewöhnlich .als Substitutionsgrad, wobei es sich um
die Mole der Zellulosehydroxylgruppen, welche einen Substituenten tragen, pro Anhydroglukoseeinheit, handelt oder als molare
Substitution (welche als die Mole an Äthersubstituenten pro Mol an Anhydroglukoseeinheiten definiert ist) bezeichnet.
Substitutionen mit den Ätherbildungsreagenzien, bei welchen eine Reaktion mit Zellulose unter Bildung einer neuen Reaktionsmöglicnkeit
(z.B. Epoxyde) stattfindet, werden als molare Substitution (MS) bezeichnet, während solche Werte, bei welchen
man keine neue Reaktionsmöglichkeit erhält (z.B. Alkylhalogenide),
als Substitutionsgrad bezeichnet werden (DS).
Wie dem Fachmann bekannt ist, sind Ausdrücke, wie "beständig
gegen Enzymabbau" und "biologisch beständig" relative Begriffe. Es müssen Standardtests durchgeführt werden, bei welchen Beispiele
unter Bedingungen von äquivalenter Probengröße, äquivalentem Probe-zu-Enzym-Verhältnis, äquivalenter Temperatur
und äquivalentem pH-Wert vergleichend gemessen werden* Erst
dann können diese Begriffe verwendet werden, und selbst dann sind sie so zu verstehen, daß sie einen relativen Beständigkeit^·
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grad unter diesen Testbedingungen ausdrücken. Es ist vorteilhaft,
daß diese Testvergleiche gewöhnlich auf die Endverwendungsbedingungen
extrapoliert werden können.
Die am häufigsten verwendeten Typen von ÄtherMldungsreagentien
lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Bei der. ersten handelt es sich um cyclische organische Verbindungen, welche
durch Ringöffnungsreaktionen Ätherbindungen mit der Anhydroglukose Hydroxylgruppen bilden und durch die Formel:
■ ■ _ i
- R ■ i
dargestellt werden, worin R = Wasserstoff, eine verzweigte oder lineare Alkylgruppe mit 1 bis etwa 10 Kohlenstoffatomen,
eine Aryl- oder Aralkylgruppe mit etwa 6 bis 12 Kohlenstoffatomen, die gegebenenfalls durch -OR, NHR, -N(R)2, -N(R)+JC*"
(worin X für Halogen, einschließlich Fluor, Chlor, Brom und Jod, steht), -SO^R oder ähnliche Heteroatome weiter substituiert
sein kann, und Y - -0-, -NR- oder -S- bedeutet.
Die zweite Kategorie von Ätherbildungsreagentien sind organische Halogenide, welche in Verbindung mit einem anorganischen Säurekatalysator, wie Chlorwasserstoffsäure oder Bromwasserstoffsäure,
verwendet werden» Diese organischen Halogenide haben die Formel:
R-X,
worin R und X die gleiche Bedeutung wie oben haben. Bevorzugte
organische Halogenide sind Alkylhalogenide, wie Methylchlorid,
Äthylbromid und Propyljodid.
Die vorliegenden biologisch beständigen Zelluloseäther können in einer einfachen, wässrigen, gerührten Aufschlämmung oder einer
wässrigen- Aufschlämmung, die durch Verwendung von organischen Verdünnungsmitteln weiter modifiziert ist, hergestellt werden.
Geeignete organische Verdünnungsmittel sind z.B. aliphatische Alkohole, wie Methanol, Äthanol, Isopropanol und Butanol; ali-
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- S « i
phatische Ketone, wie Methyl-äthyl-keton, Methyl-isobutyl-keton,
Diäthylketon und Diisopropylketon, sowie Mischungen von Alkoholen und Ketonen.
Ohne es als verbindlich anzusehen, wird angenommen, daß bei
dem erfindungsgemäßen Verfahren^ das zu einer überraschend . hohen Beständigkeit der Zelluloseäther führt, die Angriffsflächen für die abbauenden Enzyme nicht allein das Ergebnis
der Hydroxylreaktivitätsverhältnisse bei einer bestimmten Reaktion ist. Es wird vielmehr angenommen, daß die bekannte
Kristallin!tat von Zellulose sogar innerhalb von gequollener
Alkalizellulose relativ unzugägnliche Flächen erzeugen kann» Die Unzugänglichkeit solcher Flächen während der Reaktion
führt zu einer unproportionalen Konzentration von nicht-substituierten
Anhydroglukoseeinheiten im Anschluß an die Reaktion mit dem Ätherbildungsreagenz. Aus unerklärlichen Gründen werden
diese unzugänglichen Flächen durch die Kombination der Katalysatoren, nämlich Natriumhydroxyd und Lithiumhydroxyd, für
die Ätherbildungsreagenzien zugänglich gemacht, wodurch ein vollständigeres Abschirmen der Hydroxylgruppen von den Anhydroglukoseeinheiten
resultiert.
Die oben erwähnte allgemeine Herstellung von Zelluloseäthern unter Verwendung von Ätherbildungsreagentlen wird in der
"Encyclopedia of Polymer Science and Technology, Band 3, Seiten 459 - 539, Interscience Publishers, NYC (1965) beschrieben.
Die Werte der Hydroxylsubstitution bei den Anhydroglukoseeinheiten
der Zellulose wurden nach dem von P.W. Morgan, Inc. and Eng. Chem., J8, 500 (1946) beschriebenen Verfahren bestimmt,
mit Ausnahme der Hydroxypropylsubstituenten, die nach dem Chromsäureoxydationsverfahren,
das im ASTM-Test D-2363 beschrieben wird, bestimmt wurden. Der Salzgehalt der Zelluloseproben
nach Behandlung mit den Natrium- und Lithiumhydroxydkatalysatoren wurde als Prozentsatz Na2SO^ berechnet, und zwar nach der
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Pyrolyse der Probe in Anwesenheit von einem Überschuß an
Schwefelsäure. Die biologische Beständigkeit wurde gemessen,
indem 1?6-ige (Gew.-50 wässrige Polymerlösungen mit 10 T.p.M.
eines von Aspergillus Niger gewonnenen Zelluloseenzyms, nämlich Cellase. 1000 Cellulase enzyme (vertrieben von der
Wallerstein Company, Deerfield, 111.)» geimpft wurden.
Die Abnahme der "Viskosität der Lösung bei 300C wurde kontinuierlich
mit einem Brookfield-Viskometer aufgezeichnet. Die Versuche wurden bei einem pH-Wert von 5,7 bis 7,0 durchgeführt,
der entweder durch einfaches Einstellen (mit Essigsäure) oder durch Verwenden einer 'Kaliumhydrogenphthalat--Natrium·-
hydroxyd-Pufferlösung (pH-Wert = 5,75 + 0,05) erreicht wurde.
Die biologische Beständigkeit der Proben wurde dann in Prozent der ursprünglichen Viskosität, die nach 75 Minuten noch erhalten waren, ausgedrückt.
Die folgenden Beispiele dienen zur näheren Erläuterung der
vorliegenden Erfindung. Alle Teile und Prozente beziehen sich auf das Gewicht, wenn nicht anders angegeben.
Beispiele 1-5
Ein Kunststoff kolben, der mit einer Rührvorrichtung, einem Thermometer, einem Trockeneiskühler, einem Stickstoffzufuhr-rohr'und
einer Serumkappe ausgestattet war, wurde mit Flocken (Buckeye-Zellulose) und einem Verdünnungsmittel gefüllt. Aus
dem System wurde Luft durch Spülen mit Stickstoff entfernt.
Dann wurde eine Lösung, die aus Natriumhydroxyd und Lithiumhydroxyd in Wasser bestand, mit einer Injektionsspritze durch die
Serumkappe hindurch zugegeben, und man ließ die Zellulose 45 Minuten lang sich zersetzen. Anschließend wurde Äthylenoxyd
mit einer Injektionsspritze durch die Serumkappe hindurch zugegeben, und die Reaktionsmischung
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wurde gerührt und mit einem Heißwasserbad im Verlauf von 1-2
Stunden auf eine Temperatur von 75°C gebracht. Nachdem die Mischung 1 Stunde lang bei 75°C gerührt und dann abgekühlt
worden war, wurde 1 Äquivalent Essigsäure plus ein Überschuß von 0,10 Mol zugegeben, und die Aufschlämmung wurde direkt
filtriert. In einigen Fällen war die Zugabe von Aceton als Verdünnungsmittel geeignet, das Polymer zu härten und das
Filtrieren zu erleichtern.
Das Produkt wurde mehrmals mit 25 % Wasser in Aceton gewaschen
und dann über Nacht bei 700C getrocknet. Danach wurde die
biologische Beständigkeit (BR) von einer 1%-igen Lösung nach
dem oben beschriebenen Verfahren bestimmt. Die entsprechenden Daten der Beispiele sind in Tabelle I enthalten, worin die
Mengen der verschiedenen Komponenten verändert wurden, um die Breite der vorliegenden Erfindung zu demonstrieren. Die
schlechten Ergebnisse der Vergleichsbeispiele A und B, bei welchen entweder nur Lithiumhydroxyd oder nur Natriumhydroxyd
verwendet wurde, sind ebenfalls in Tabelle I enthalten.
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T a b e lie
CO N> Ö
.Linters (="cont. cellulose") (g) Zellulose (g)
organisches Verdünnungsmittel organisches Verdünnungsmittel (g) 10 % LiOH,
1,102 g/ml (ml) 23 % NaOH, 1,25 g/ml (ml) 50 % NaOH, 1,52 g/ml (ml)
Äthylenoxyd (ml) Essigsäure (ml)
Gesamt ~ HoO/Zellulose-Gewichtsverhältnis
* Gewicht des Produkts (g) % flüchtige Stoffe % Salz (NapSO/,) ·
Molare Substitution Oxydwirksamkeit (%) 19o-ige Lösung (Centipoise)
biologische Beständigkeit (n.75 Min.) (d) pH-Wert beim BR-Test
* Produkt unlöslich in Wasser (wodurch der BR-Test verhindert wurde).
(a) HpO/Isoproanol-Azeotropes Gemisch.
(b) 12,5 % H^/Aceton.
(c) Methyläthylketon/Isoproanol im Verhältnis 70:30 (Gew.).
(d) Der für jeden Versuch angegebene Wert zeigt den Prozentsatz an ursprünglicher
Viskosität der Probe, der unter den oben beschriebenen Testbedingungen für die biologische Beständigkeit nach 75 Minuten noch erhalten war.
| p | Beispiele | 3 | L | ς | Vergl. | - Vergl.- | |
| C | •21.05 | j, | beisp. | A beisp.B | |||
| J | 15.8 | 20.0. | 21.05 | 15,8 | ""■ 15.8 | 15.8 | |
| "l5.8 | 15.0 | (b) | 20.0 | 15.0 | 15.0 | 15.0 | |
| 15.0 | (a) | 300 | (b) | (c) | (a) | (a) | |
| Ca) | 225 | 38.5 | 300 | 300 | 225 | 225 | |
| 225 | 16.3 | — | 57.8 | 43.3 | 29.9 | -- ■ | |
| 16.3 | 7.7 | 7.9 | — | -- | 28.5 | ||
| 12.9 | 47.6 | 5.3 | 5.9 | mm mm | |||
| 37.4 | 20.9 | 45.3 | 34.0 | 44.2 | 44.2 | ||
| 37.4 | 8.2 | 4.10 | 22. Ö | .17.1 | 8.7 | 8.7 | |
| 12.0 | 3.45 | 41.4 | 4.96 | 3.18 | |||
| 3.28 | 27.5 | 0.80 | 41.0 | 33.1 | 26.2 | 27.0 | |
| 29.8 | 1.95 | 4.08 | 1.80 | 1.30 | 3.92 | 3.90 | |
| 3.'97 | 0.63 | 3.81 | 5\ 69 | 7.79 | 0.47 | 2.00 | |
| 2.39 | 3.91 | 49.3 | 3.66 | 3.92 | 3.18 | 3.5 | |
| 3.60" | 48.3 | 1775 | 49.7 | 53.2 | 45 | ||
| 44.5 | 300 | 39.4 | 1900 | 1425 | Prod.. | 1800 | |
| 2138 | 50.0 | 6.5 | 36.8' | 43.9 | unlöjsl... | ^3.0 | |
| 22.5 | 6.3 | 6.0 | 6.1 | -- | 6.2 | ||
| 6.7 | |||||||
Beispiele 6-11
Ein-Stufen-Herstellung von Hydroxyathylzellulose mit zwei
Zugaben.
Das für die Beispiele 1-5 beschriebene allgemeine Verfahren
wurde wiederholt, wobei jedoch das Äthylenoxyd in zwei Stufen statt in einer einzigen zugegeben wurde, wobei eine teilweise
Neutralisierung des Alkalikatalysators nach der ersten Zugabe erfolgte. Die entsprechenden Daten für jedes Beispiel
sind zusammen mit den Werten der biologischen Beständigkeit
in Tabelle 2 aufgeführt. Diese Versuche zeigen, daß durch Anwendung eines teilweisen Neutralisierungsverfahrens eine
verbesserte biologische Beständigkeit erreicht werden kann.
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T a b e 1 1 e
ο
co
co
co
co
Beispiele 9 10
11
21.05 21.05 21.05 21.05 21.05 21.05
20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00
300 285 295 300 290 267
49.5-33.0 49.5 49.0 32.7 20.6 13.7 — 20.6 20.6
9.1 *._■
32.7
7.9
Linters (g)
.Zellulose (g) (»cont. cellulose») organisches Verdünnungsmittel
organisches Verdünnungsmittel (g) 11 % LiOH,
1,11 g/ml (ml) 23 % NaOH,
1,25 g/ml (ml) 50 % NaOH,
1,52 g/ml.(ml) Äthylenoxyd,
1,11 g/ml (ml) 23 % NaOH,
1,25 g/ml (ml) 50 % NaOH,
1,52 g/ml.(ml) Äthylenoxyd,
1. Stufe
Essigsäure (ml)** Äthylenoxyd,
2. Stufe / 29.4 31.0 29.4 29.4 29.4 29.4 G*
Essigsäure (ml)
Gesamtmenge HpO (Teile pro Teil Zellulose)
Gewicht des Produkts (g) flüchtige Stoffe, % Salz, % (NaCpH7Oj
molare Substitution Oxydwirksamkeit, % 1%-ige Lösung (Centipoise)
biologische BesSändigkeit (nach 75 Min.) pH-Wert bei BR-Test
*Nach weiteren Extraktionen zur Verringerung des Salzprozentsatzes auf 1,37 betrug der BR-Wert
63»9 %> so daß der BR-Wert also nicht von Salzen, welche das Enzym inhibieren, könnten,
** Die Neutralisierung wurde wie die in Beispiel 1 beschriebene ' abhängt.
Schlußneutralisierung durchgeführt.
(a) Methyläthylketon/Isopropanol im Verhältnis 70:30 (Gew.).
(b) tert.-Butanol.
- 11 -
| 14.0 | 12.5 | 14.0 | 14.0 | 14.0 | 14.0 |
| 17.1 | 9.5 | 20.0 | 17.1' | 12.7 | 12.7 |
| 29.4 | 31.0 | 29.4 | 29.4 | 29.4 | 29.4 |
| 9.1 | 8.0 | 4.0 | 9.3 | 6.3 | 6.3 |
| 3.45 | 3.05. | 3.02 | 3.51 | 3.11 | 3.57 |
| 41.9 | ' - — | 40.45 | 41.5 | "41.15 | 40.35 |
| 2: 30 | 3.87 | 2.62 | 3.49 | 1.75 | 1.62 |
| 10.01 | 3.11 | 7.98 | 1.92 | 4.91 | 3.69 |
| 3.20 | 3.53 | 2.76 | 3.66 | 3.51 | 3.51 |
| 45.2 | 49.9 | 39.0 | 51.7 | 49.7 | 49.7 |
| 1300 | 1750 | 2925 | 1175 | 2000 | 1425 |
| 67.3* | 76.4 | 42.0 | 68.1 | 53.8 | 57.9 |
| 6.8 | 6.9 | 6.4 | 5.71 | -- | 5.8 |
OC IC H Q f
Beispiele 12-15
Durch ."die herkömmliche Reaktion von Alkalizellulose mit Methylchlorid
wurde Methyl Zellulose hergestellte Die Äthoxylierung
dieser Methylzellulose wurde nach dem für die Beispiele 1-5 beschriebenen allgemeinen Verfahren vorgenommen, um die in
Tabelle 3 aufgeführten Hydroxyäthylmethylz elluloseprodukte zu erhalten. Diese Versuche zeigen, daß man mit diesen gemischten
Ätherprodukten eine ausgezeichnete biologische Beständigkeit erhalten kann. Außerdem braucht der Grad der Methylsubstitution
bei Verwendung des erfindungs gemäß en gemischten Katalysatorsystems nicht so hoch zu sein wie bei Verwendung von Natriumhydroxyd als einzigem Katalysator. Dies zeigt sich bei einem
Vergleich der Beispiele 12, 13, 14 und 15 mit den Vergleichsbeispielen C, D und E. Außer der verbesserten biologischen
Beständigkeit bedeutet es einen weiteren technischen Fortschritt, daß der Grad der Methylsubstitution bei Verwendung des gemischten Hydroxydkatalysators nicht so hoch zu sein braucht
wie bei Verwendung von einem einzigen Hydroxyd. Dies bedeutet einen geringeren Natriumchloridgehalt im Produkt, was vorteilhaft
ist, da das in dem Zelluloseätherprodukt festgehaltene Salz nur schwierig und kostspielig entfernt werden kann.
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ÖÖ N>
O
Methylzellulose (g) Zellulose (g)
organisches Verdünnungsmittel
organisches Verdünnungsmittel (g) 11 % LiOH, 1,11 g/ml (ml)
23 % NaOH, 1,25 g/ml (ml)
Äthylenoxyd (ml) Essigsäure (ml)
Gesamtmenge H?0
(Teile pro Teil Zellulose)
Gewicht des Produkts (g) flüchtige Stoffe,:. %
Salz, % (berechnet als
Substitutionsgrad der Zellulose-
bes.chickung
molare Substitution
Oxydwirksamkeit {%)
1%-ige Lösung (Centipoise) biologische Beständigkeit (n.75 Min.)
pH-Wert im BR-Test
| T a b e | lie | 3 | Beispiele | mk 13 |
14 | 57.6 | 162 · | Vergl- beisp. D |
„ 1,5 | Vergl.- beisp. E |
| 1525 88.5 5.70 |
11.8 | |||||||||
| 12 | Vergl.· beisp« C |
12.80- | 13.20 | 6.2 | 13.20 | .13.37 | 13.37 | |||
| 12.0 12.0 | 1.9.0 7.0 |
12.0 | 12.0 | 12.0 | ||||||
| ■12.57 | 12.57. | 151" | 2.97 | 158 | 162 · | / 158 |
||||
| 12.0 | 12.0 | 4.90 | 20.95 2.08 |
0 | 11.8 | 0 | ||||
| ν 162 |
159 | 2.10 | 2.17 | 14.4 | 6.2 | 14.4 | ||||
| 11.70 | 0 | 25.8 2.7 |
0.47 | 19.0 7.0 |
17.5 ■ 7.0 |
17.5 • 7.0 |
||||
| 6.20 | 15.30 | 2.99 | —3". 2 8 ■■" | 2.93 | 2.93 | 2.93 | ||||
| 25.8 7.0 |
25.8 7.3 |
25.5 . 1.47 |
63.6 | 20.3 2.08 |
19.3 2.34 |
18.5 15.9 |
||||
| 2.97 ' | 2.97 | 0.76 | 380 71.1 5.70 |
0.41 | 2.46 | 1.81 | ||||
| 24.6 1.68 |
23.4 1.54 |
0.33 0.33 —3t42 4703- |
0.47 | 0.77 "2/53" |
0.77 "1Γ94' |
|||||
| 0.29 | 0.79·. | 48.9 | "2.86 | 53.3 | 40.8 · | |||||
| 0.33 -3750- |
1300 9.6 5.70 |
55.5 | 1050 77.5 5.70 |
1063 5.1 ; 5.70 |
||||||
| s'o.o | 325 12.3 5.70 |
|||||||||
| 1013 84.0 5.70 |
||||||||||
- 13 -
Beispiele 16 - 19
Es wurden die in den Beispielen 1-5 und 6-11 beschriebenen Reaktionsverfahren angewendet, um die in Tabelle 4 beschriebenen Produkte zu erhalten. Diese Versuche zeigen, daß man
Hydroxyäthylhydroxypropylzellulose mit ausgezeichneter biologischer
Beständigkeit sowohl durch eine einfache Ein-Stufen-Reaktion, wie aus den Beispielen 18 und 1S hervorgeht^ als
auch nach dem Verfahren mit teilweiser Katalysatorneutralisierung
gemäß Beispiel 6-11, wie aus den Beispielen 16 und 17 ersichtlich ist, erhalten kann. Das Vergleichsbeispiel F zeigt
die geringere biologische Beständigkeit einer Hydroxyäthylhydroxypropylzcllulose,
die nur unter Verwendung von Natriumhydroxyd als Ätherbildungskatalysator hergestellt worden ist.
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Linters
Zellulose (g) organisches Verdünnungsmittel organisches Verdünnungsmittel (g) 11 % LiOH, 11,11 g/ml (ml) 23 % NaOH, 1,25 g/ml (ml) 50 % NaOH, 1,52 g/ml- (ml) Äthylenoxyd (ml), 1. Stufe
Zellulose (g) organisches Verdünnungsmittel organisches Verdünnungsmittel (g) 11 % LiOH, 11,11 g/ml (ml) 23 % NaOH, 1,25 g/ml (ml) 50 % NaOH, 1,52 g/ml- (ml) Äthylenoxyd (ml), 1. Stufe
ο .2. Stufe Propylenoxyd (ml)
1. Stufe
2. Stufe
Essigsäure (ml)
1. Stufe
2. Stufe Gesamtmenge HpO (Teile pro Teile
Zellulose)
Gewicht des Produkts (g) flüchtige .Stoffe, %
Salz, % (berechnet als NaCPH,0p)
PO, molare Substitution *>·>*■
ÄO, " "
lO-Wirksamkeit (%)
PO-Wirksamkeit {%)
1%-ige Lösung (Centipoise)
biologische Beständigkeit (nach 75 Min.)
pH-Wert im BR-Test
- 15 -
| Beispiele | 18 | 19""" | Vergleichs- | 250 | |
| 21.05 | 21,05 | b.ei spiel F |
|||
| 16 | 17 | 20.00 | 20.00 | 21.05 | 25.4 |
| 21.05 | 21.05 | 'UwX U * ^TA | 20.00 | -- | |
| 20.00 | 20.00 | 267 ' | 285 | ■ •*- | |
| 32.7 | 49.0 | 43.5 | |||
| 270 ■ | 270 | 20.7 | 20.6 | ||
| 32.7 | 32.9 | -«. | -- | ||
| — | — | 2l'. 2 | |||
| 7.9 | 7.9 | 43.5 | 43.5 | ||
| 11.0 | 11.0 | ||||
| 12.2 | |||||
| 20.6 | 20.6 | 21.2 | 21.2 | ||
| 21.2 | 10.6 | 3.72 | |||
| 42.2 | |||||
| -. | 10.6 | 21.0 | 26.4 | 2.34 | |
| 12.7 | •12.7 | 4.07 | |||
| 4.26 | 2.10 | 0.38 | |||
| 6.0 | 6.0 | 41.55 | 40.15 | 3.07 | |
| 3.42 | 3.44 | 1.25 | 2.77 | 43.4 | |
| 39.2 | 40.45 | 3.17 | 2.09 | 15.5 | |
| 1.59 | 3.24 | 0.39 | 0.35 | 950 | |
| 4.04 | 3.65 | •2.93 | 3.23 | 38.8 | |
| 0.54 | 0.38 | 41.5 | 45,7 | 5.72 | |
| 2.34 | 2.41 | 15.7 | 14.2 | ||
| 45.4 | 46.8 | 963 | 1388 | ||
| 21.9 | 15.3 | 66.5 | 66.0 | ||
| 688 | 1613 | 5.77 | 5.71 | ||
| 70.0 | 65.9 | ||||
| 5.73 | 5.72 | ||||
Holzpulpe (Rayflock-J Pulp von der Fa. Rayonier Corp.) wird,
wie in den Beispielen 1-5 beschrieben, mit Äthylenoxyd in
Anwesenheit eines gemischten Lithiumhydroxyd-Natriumhydroxyd-Katalysatorsystems behandelt. Die biologische Beständigkeit
des erhaltenen Produkts ist im Vergleich zu Produkten mit einem äquivalenten Substitutionsgrad, die auf die gleiche ¥eise,
jedoch unter Verwendung von Natriumhydroxyd als alleinigem Ätherbildungskatalysator hergestellt worden sind, verbessert.
Wenn die in-Beispiel 5 beschriebene Reaktion wiederholt wird,
dabei jedoch das Verdünnungsmittel weggelassen wird, erhält man infolge der Einwirkung des gemischten Katalysatorsystems ein
Produkt mit hervorragender biologischer Behändigkeit.
Wenn man die in Beispiel 6 beschriebene Reaktion wiederholt,
dabei jedoch Linters als Zellulosesubstrat verwendet, erhält man ein Produkt mit einer hervorragenden biologischen
Beständigkeit, die auf die Wirkung des gemischten Katalysatorsystems zurückzuführen ist.
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Claims (10)
1. Verfahren zur Herstellung von Zelluloseäthern durch In-Kontakt-Bringen
der nicht-substituierten Anhydroglukoseeinheiten
von Zellulose mit einem oder mehreren Ätherbi1dungs- .
mitteln in Anwesenheit eines Katalysators, dadurch gekennzeichnet,
daß als Katalysator eine Mischung von Natrium- und Lithiumhydroxyd mit einem Gewichtsverhältnis von Hydroxydgesamtmenge zu Zellulose von etwa 0,1 bis 0,8 verwendet
wird, wobei das Gewichtsverhältnis von Lithiumhydroxyd zu
Natriumhydroxyd etwa 0,1 bis 10 beträgt.
2. Verfahren räch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gewichtsverhältnis der Gesamthydroxydmenge zur Zellulose etwa
0,2 bis 0,5 beträgt.
3· Verfahren nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis von Lithiumhydroxyd zu Natriumhydroxyd
etwa 0,5 bis 1,5 beträgt.
4. Verfahren nach Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß
die Verätherung der Zellulose in einer wässrigen Aufschlämmung mit einem Gewichtsverhältnis von Wasser zu Zellulose
von etwa 0,5 bis 10 durchgeführt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die wässrige Aufschlämmung mit einem organischen Verdünnungsmittel
mit einem Gewichtsverhältnis von Verdünnungsmittel
zu Zellulose von etwa 5 bis 20 verdünnt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß als Ätherbildungsmittel eine cyclische organische Verbindung
der Formel:
•CH - R
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worin R = eine einwertige Gruppe aus der Gruppe: Wasserstoff, Alkyl mit 1 bis etwa 10 Kohlenstoffatomen und Aryl oder
Aralkyl mit etwa 6-12 Kohlenstoffatomen und Y eine zweiwertige Gruppe aus der Gruppe: -0-, -S- oder -NR- bedeutet»
verwendet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als cyclische organische Verbindung Athylenoxyd verwendet
wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als cyclische organische Verbindung Propylenoxyd verwendet
wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Ätherbildungsmittel ein Halogenid der Formel:
R1 - X
worin R' eine einwertige Gruppe aus der Gruppe: Alkyl mit
1 bis etwa 10 Kohlenstoffatomen und Aryl oder Aralkyl mit. etwa 6 bis 12 Kohlenstoffatomen bedeutet,
verwendet wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ■
als Halogenid ein Alkylhalogenid, vorzugsweise Methylchlorid,
verwendet wird.
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US05/631,944 US4009329A (en) | 1975-11-14 | 1975-11-14 | Bioresistant cellulose ethers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2651802A1 true DE2651802A1 (de) | 1977-05-18 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762651802 Ceased DE2651802A1 (de) | 1975-11-14 | 1976-11-12 | Verfahren zur herstellung von zelluloseaethern |
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| DE (1) | DE2651802A1 (de) |
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| DE3004161A1 (de) * | 1979-02-12 | 1980-08-21 | Hercules Inc | Cellulosederivate |
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-
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-
1976
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: UNION CARBIDE CORP., 06817 DANBURY, CONN., US |
|
| 8131 | Rejection |