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DE2651447A1 - Elektronische registrierkasse - Google Patents

Elektronische registrierkasse

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Publication number
DE2651447A1
DE2651447A1 DE19762651447 DE2651447A DE2651447A1 DE 2651447 A1 DE2651447 A1 DE 2651447A1 DE 19762651447 DE19762651447 DE 19762651447 DE 2651447 A DE2651447 A DE 2651447A DE 2651447 A1 DE2651447 A1 DE 2651447A1
Authority
DE
Germany
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data
memory
input
key
date
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762651447
Other languages
English (en)
Other versions
DE2651447C3 (de
DE2651447B2 (de
Inventor
Haruo Sakurai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba TEC Corp
Original Assignee
Tokyo Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tokyo Electric Co Ltd filed Critical Tokyo Electric Co Ltd
Publication of DE2651447A1 publication Critical patent/DE2651447A1/de
Publication of DE2651447B2 publication Critical patent/DE2651447B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2651447C3 publication Critical patent/DE2651447C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07GREGISTERING THE RECEIPT OF CASH, VALUABLES, OR TOKENS
    • G07G1/00Cash registers
    • G07G1/12Cash registers electronically operated

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)
  • Calculators And Similar Devices (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description

EWALD OPPERMANN
882721 OFFENBACH (MAIN) · KAISERSTRASSE 9 · TELEFON CO61J3 . KABEl EWOPAT
9. November 1976 Op/ef
53/2
Tokyo Electric Co., Ltd. 6-13, 2-chome, Nakameguro, Meguro-ku, Tokyo, Japan
Elektronische Registrierkasse
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektronische Registrierkasse, welche Registermittel für das Ausdrucken einer Mehrzahl von Eingabedaten und ihrer Summe umfaßt, insbesondere auf eine elektronische Registrierkasse, die mit Mitteln für das Eingeben von auszudruckenden ersten und zweiten Daten in einen Speicher, deren Inhalt in einer Mehrzahl von Registrieroperationen nicht verändert werden muß, ausgestattet ist.
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Beispielsweise ein Warenhaus ist mit einer Anzahl von elektronischen Registrierkassen ausgerüstet, denen spezifische Registernummern zugeordnet sind, welche auf Empfangsquittungen und Journalstreifen zusammen mit Datumsangaben ausgedruckt werden. Derartige Registernummern sind halbdauernd und müssen nicht verändert werden, während das Datum täglich wechselt. Daher müssen die Daten betreffend die Registernummer und das Datum während einer Anzahl von Registrieroperationen nicht gewechselt werden.
Eine bekannte elektronische Registrierkasse, die für die Eingabe des Datums und der Registernummer in eine Speichervorrichtung ausgebildet ist, besitzt eine Doppelfunktionstaste (bezeichnet als Datums/Registernummerntaste) für die Eingabe des Datums und der Registernummer in einer Gruppe von Funktionstasten. Bei einer solchen Registrierkasse werden Eingabetasten zunächst zur Speicherung des Datums bedient und danach wird eine Datums/Registernummerntaste betätigt, um das gespeicherte Datum in einen Datumspeicher einzugeben.
Danach werden die Eingabetasten zur Speicherung der Registernummer bedient und dann wird die Datums/Registernummemtaste abermals betätigt für die Eingabe der gespeicherten Registernummer in einen Registernummernspeieher.-Falls jedoch die Registernummer unabsichtlich eingegeben würde, wäre eine Wiederholung der Operation ausgehend von der Eingabe des Datums notwendig. Eine solche Wiederholung ist natürlich unbequem in der täglichen Bedienung der Registrierkasse.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte elektronische Registrierkasse bereitzustellen, bei welcher während einer Mehrzahl von Registrieropera-
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tionen von Eingabedaten, die es nicht notwendig machen, die Inhalte von auszudruckenden ersten und zweiten Eingabedaten zu wechseln, diese Daten durch Betätigung einer Doppelfunktionstaste in Speicher eingegeben werden, und bei welcher im Falle einer Korrekturnotwendigkeit für die eingegebenen zweiten Daten eine solche Korrektur durch Eingabe von neuen zweiten Daten sowie durch Betätigen der Doppelfunktionstaste durchgeführt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung eine elektronische Registrierkasse vorgeschlagen, mit einem ein vorbestimmtes Programm speichernden Festwertspeicher, einer Zentraleinheit, einer Mehrzahl von Eingabetasten und Funktionstasten, Speichern umfassend einen Eingabe-Speicher für das zeitweilige Speichern von durch die Eingabetasten erzeugten Eingabedaten, einen ersten und einen zweiten Datenspeicher, welche erste und zweite Daten speichern, deren Inhalte während einer Mehrzahl von Registrieroperationen nicht variiert werden müssen, einer Doppelfunktionstaste für das Eingeben der ersten Daten in den ersten Datenspeicher und für das Eingeben der zweiten Daten in den zweiten Datenspeicher, einem Totalisator für das Speichern einer Mehrzahl von zu registrierenden Eingabedaten und deren zu registrierende Gesamtheit und mit Registriermitteln für das Ausdrucken des Totalisatorinhalts auf einem Druckstreifen zusammen mit den ersten und zweiten Daten. Hiervon ausgehend besteht die erfindungsgemäß erzielte Verbesserung darin, daß die Speicher ferner einen ersten Signalspeicher und einen zweiten Signalspeicher umfassen, und daß die
elektronische Registrierkasse weiterhin Mittel umfaßt für das Speichern der Eingabedaten im Eingabespeicher und für das Speichern der "1" im ersten Signalspeicher in Übereinstimmung mit der Eingabe der ersten Daten, wenn "1" nicht im ersten und zweiten Signalspeicher gespeichert ist,
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für das Eingeben in den ersten Datenspeicher der ersten Daten gespeichert im Eingabespeicher in Übereinstimmung mit der Bedienung der Doppelfunktionstaste, wenn "1" im ersten Signalspeicher gespeichert ist und für das Speichern der "1" im zweiten Signalspeicher,
für das Speichern der zweiten Daten im Eingabespeicher nach dem Eingeben der ersten Daten in den ersten Datenspeicher, dadurch "1" im ersten Signalspeieher speichernd,
für das Eingeben der zweiten Daten gespeichert im Eingabespeicher in den zweiten Datenspeicher in Übereinstimmung mit der Bedienung der Doppelfunktionstaste, wenn jeder der ersten und zweiten Signalspeicher "1" speichert,
für das Eingeben neuer zweiter Daten in den zweiten Datenspeicher in Übereinstimmung mit der Eingabe der neuen zweiten Daten und der Bedienung der Doppelfunktionstaste unmittelbar nach Eingabe der zweiten Daten in den zweiten Datenspeicher wo es notwendig
ist, die gesetzten zweiten Daten zu korrigieren, und für das Löschen der im zweiten Signalspeicher gespeicherten "1".
Erfindungsgemäß kann nach Eingabe der zweiten Daten und bei Korrekturnotwendigkeit für die eingegebenen zweiten Daten diese Korrektur durch Eingabe neuer zweiter Daten und durch Betätigung der Doppelfunktionstaste durchgeführt werden, so daß es nicht notwendig ist, erneut die ersten Daten einzugeben, die bereits eingegeben wurden. Hierdurch wird die Bedienung der Registrierkasse wesentlich vereinfacht.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten elektronischen Registrierkasse,
Fig. 2 eine die Einzelheiten des bei der Registrierkasse gemäß Fig. 1 verwendeten Tastenfeldes verdeutlichende Draufsicht,
Fig. 3 ein Blockdiagramm eines Ausführungsbei-Spieles der elektrischen Schaltung, die
in der in Fig. 1 dargestellten Registrierkasse verwendet ist, und
Fig. 4 ein Signalflußbild, welches die Steuerungsreihenfolge verdeutlicht, die durch die in Fig. 3 dargestellte elektrische
Schaltung durchgeführt wird.
Die in Fig. 1 dargestellte elektronische Registrierkasse besitzt ein die in Fig. 3 gezeigte elektrische Schaltung enthaltendes Gehäuse 10. Auf der Frontplatte des Gehäuses ist ein Tastenfeld 11 angebracht, welches verschiedene Tastentypen umfaßt, die in Fig. 2 dargestellt sind. Im einzelnen sind vorgesehen eine Eingabentastengruppe 12 für die Eingabe der Preise und der Anzahl der verkauf ten Waren, eine Funktionstastengruppe 13 für die Durchführung von beispielsweise Additions-, Subtraktionsund Multiplikationsoperationen bezüglich der Eingabedaten, eine Verkäufertastengruppe 14 für die Eingabe der Bedienungsperson für die Registrierkasse beispielsweise in der Form eines Schlüssels A, B, C oder D, eine
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Abteilungstastengruppe 15 für die Eingabe der Abteilungen der verkauften Waren, beispielsweise in der Form von Ziffern 1, 2, 3, 4, ..., eine Quittungstransporttaste (RF) 16 für den Quittungsblatttransport ohne Sperrung der Ausdruckoperation der Eingabedaten, eine Journalstreifentransporttaste (JF) 17 für den Transport eines Journalstreifens ohne Sperrung der Ausdruckoperation der Eingabedaten, und eine Datums/Registernummerntaste (D/NO) 18, welche bedient wird, wenn das Datum und die Registernummer in einen Speicher eingegeben werden.
Die Eingabetastengruppe 12 umfaßt z. B. Tasten für ".", "00" und "0" bis "9". die Funktionstastengruppe 13 enthält z. B. eine Löschtaste "C" 13-1, eine Multiplikationstaste "X" 13-2, eine Leertaste "LEER" 13-3, eine Kein-Verkauf-Taste "KEIN VERK" 13-4, eine Warenrückgabetaste "RÜCK" 13-5, Prozenttasten "%-" 13-6 und "%+" 13-7, eine Zifferntaste "#" 13-8, eine Quittungstaste "R/A" 13-9, eine Subtraktionstaste "(-)" 13-10, eine Geldrückgabetaste "PO" 13-11, eine Zwischensummentaste "ST" 13-12, eine Kreditkauf-Summentaste "CRT" 13-13 und eine Doppelfunktionstaste "AT/TL" 13-14 mit Funktionen sowohl für den Betrag "AT" als auch für die Endsumme "TL".
Weiterhin ist das Gehäuse 10 mit einer Anzeigevorrichtung 20 für die Anzeige von Zwischensummen (ST), von Endsummen (TL), Registernummern, Leer, usw. ausgerüstet. Das Gehäuse 10 ist ferner ausgestattet mit einem Rollenhalter 22 zur Anbringung einer Vorratsrolle 21 für das Quittungspapier und das Journalpapier, mit einer Quittungsausgabe 23, mit einem Fenster zur Inspektion
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des Inhalts der auf dem Journalpapier ausgedruckten Daten, mit einem Notizpapierhalter 25 für die Halterung eines Notizpapiers od. dgl. durch einen nicht dargestellten Permanentmagneten, mit einer Schublade 26 für die Aufbewahrung und Entnahme von Geld, und mit einem Hauptschlüsselschalter 27. Der Hauptschlüsselschalter 27 wird mittels eines Schlüssels, der von der Bedienungsperson einer gegebenen Registrierkasse oder einem Aufseher getragen wird, betätigt, um einer später zu beschreibenden Zentraleinheit (CPU) ein Befehlssignal für die Durchführung solcher Operationen wie "Registrieren", "Inspektion" und "Löschen" zu übermitteln.
Unter dem hierin verwendeten Begriff "Registrieren" ist eine Reihe von Operationen zu verstehen wie die Speicherung von Eingabedaten betreffend den Warenpreis in einem Speicher der Registrierkasse, die Berechnung der Endsumme der Eingaben und das Ausdrucken der zugehörigen Eingabedaten und deren Endsumme auf dem Quittungsblatt und dem Journalpapier. Der Ausdruck "Inspektion" bezeichnet die Operation der Prüfung des Gesamtpreises für die verkauften Waren und die Gesamtnummer der verkauften Waren, welche in dem Speicher durch Ausdrucken dieser Daten auf das Journalpapier gespeichert worden sind. Der Begriff "Löschen" bezeichnet eine Operation für das Löschen des Inhalts der Speichervorrichtung, wenn eine gegebene Operation abgeschlossen worden ist, und gleichzeitig das Ausdrucken des Gesamtpreises und der Gesamtanzahl der verkauften Waren, welche in der Speichervorrichtung gespeichert sind, auf das Journalpapier.
Wie in Fig. 3 dargestellt ist, kann der bewegliche Kontakt 27a des Hauptschlüsselschalters 27 wahlweise einem
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der stationären Kontakte 27b bis 27e angelegt werden. Schließung des Kontakts 27b bedeutet die Operation "Aus" und Schließung des Kontakts 2 7c bezeichnet die Operation "Registrieren". Der Schließung der Kontakte 27d und 2 7e sind die Operationen "Inspektion" bzw. "Löschen" zugeordnet.
Angenommen, daß der Kontakt 2 7c, d. h. die Klemme für "Registrieren" geschlossen ist, übermittelt eine Schaltung 28 für die Beurteilung und Verarbeitung eines Signals vom Hauptschlüsselschalter 27 einen Befehl zu
einer Zentraleinheit 29 zur Durchführung einer für die Registrierung erforderlichen Operation. Die Ausgabe
vom Tastenfeld 11 wird einer Schaltung 30 für die Beurteilung und Verarbeitung der Ausgabe aufgeschaltet, wobei die Schaltung 30 ein Signal gibt, welches der
Operation der Taste des Tastenfeldes zur Zentraleinheit 29 entspricht. Die Ausgabe der Zentraleinheit 29 wird einem Speicher 32 über eine Schnittstelle 31 aufgegeben. Die in der Speichervorrichtung 32 gespeicherten und auf das Quittungsblatt und das Journalpapier auszudruckenden Daten werden einem Datenselektor 33 über die Schnittstelle 31 aufgegeben. Die Ausgabedaten aus dem Datenselektor 33 werden in einem Ausdruckzwischenregister 34 gespeichert. Ein Drucker 35 wird durch eine Druckersteuerung 36 gesteuert. Die Druckersteuerung wird durch die Zentraleinheit 39 über eine Leitung 37 für das Ausdrucken der Daten aus dem Ausdruckzwischenregister 34 auf einem nicht gezeigten Druckpapier gesteuert. Ein Bittaktgeber 38 erzeugt unter der Steuerung durch die Zentraleinheit 29 ein Taktsignal für
das Schreiben der Eingabedaten mit einer vorgeschriebenen Zeitmessung in einem später zu erläuternden Tota-
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lisator. Eine Schaltung 39 für die Erzeugung eines Verarbeitungsbefehlssignals nach Anschließen einer Bezugsquelle ist mit der Speichervorrichtung 32 über die Schnittstelle 31 verbunden und das durch die Schaltung 39 erzeugte Befehlssignal ist einer Festwertspeicherschaltung aufgeschaltet, welche mit der Zentraleinheit zur Speicherung eines Festprogramms verbunden ist.
Die Speichervorrichtung 32 umfaßt einen Eingabespeicher 41 für die zeitweilige Speicherung der durch die Bedienung der Eingabetastengruppe 12 des Tastenfeldes 11 erzeugten Eingabe, einen Signalspeicher 42 für die Eingabetasten, einen Signalspeicher 43 für die Datums/Registernummerneingabetaste 18, einen Datenspeicher 44, einen Registernummernspeicher 45 und einen Totalisator
46. Der Totalisator kann so ausgelegt sein, daß er die Summenbildung der Eingabedaten nach Maßgabe der Typen der Waren, der Kunden, der Kassenbedienungspersonen oder der. Aufseher bewirkt, und kann durch eine Speicherschaltung gebildet sein, welche komplementäre Metalloxidhalbleiter (CMOS) verwendet. Die Speicher 41, 42, 43, 44 und 45 können ebenfalls durch komplementäre Metalloxidhalbleiter gebildet sein. Diese Speicher können mit Mitteln ausgestattet sein, welche eine Löschung ihres Inhalts bei einer Unterbrechung der Verbindung mit der Stromquelle verhindern, z. B. mit einem Transferschalter, welcher eine Batterie mit den Speichern nach Unterbrechung der Stromzufuhr verbindet, oder die Speicher können aus Permanentspeichern bestehen. Der Eingabetasten-Signalspeicher 42 und der Signalspeicher 43 für die Datums/Registernummerntaste können als von den anderen Speichern unabhängige Einheiten ausgebildet sein.
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Die Erfindung ist gekennzeichnet durch die Anordnung des Eingabetasten-Signalspeichers 42 und des Signalspei chers 43 für die Datums/Registernummerntaste, und dadurch, daß die signalspeichernden Stufen dieser Signal-Speicher verriegelt sind mit den Operationen der'Eingabetasten 12 und der Datums/Registernummerneingabetaste 18, wodurch ein bequemes Eingeben des Datums und der Registernummer in den Datumsspeicher 44 bzw. den Registernummernspeicher 45 ermöglicht wird. Der Eingabe tasten-Signalspeicher 42 besitzt z. B. ein Register und der Eingabespeicher 41 speichert "1", wenn die Eingabedaten in dem Eingabespeicher 41 gespeichert werden. Das Register 42 speichert daher eine binäre "1", wenn ein in den Datumsspeicher 44 einzugebendes Datum im Eingabespeicher 41 gespeichert wird. Der Datums/Registernummerneingabe-Signalspeicher 43 ist so ausgebildet, daß er "1" speichert, wenn die Datumsdaten, die im Eingabespeicher 41 gespeichert worden sind, in den Datenspeicher 44 geschrieben werden. Die Beziehung zwisehen den Signalspeichern, die Operationen der betreffenden Tasten und die Eingabe des Datums und der Registernummer ist wie folgt.
Wenn die Eingabetastengruppe 12 betätigt wird, um das Datum einzugeben, übermittelt die Schaltung 30 für die Prüfung und Verarbeitung von Tastenfeldeingaben den Inhalt der Eingabe der Zentraleinheit 29, welche ihrerseits die Speicherung des Eingabeninhalts im Eingabespeicher 41 der Speichervorrichtung über die Schnittstelle 31 bewirkt. Wenn der Eingabeinhalt im Speicher 41 gespeichert ist, speichert der Eingabetastensignalspeicher 41 "1". Wenn die Datums/Registernummerntaste 18 unter diesen Bedingungen betätigt wird, übermittelt
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die Schaltung 30 für die Eingabeprüfung und -verarbeitung den Inhalt der Taste 18 an die Zentraleinheit 29. Danach liest die Einheit 29 zuerst den Inhalt des Eingabetasten-Signalspeichers 42 und liest dann, wenn dieser Speicher 42 zu ,dieser Zeit "1" speichert, den Inhalt des Signalspeichers 43 der Datums/Registernummerneingabetaste. Falls der Speicher 43 zu dieser Zeit nicht "1" speichert, werden die Datumsdaten, welche im Eingabespeicher 41 gespeichert worden waren, in den Datums-Speicher 44 eingegeben. Nach Beendigung der Datumseingabe bewirkt die Zentraleinheit 29 die Speicherung von "1" in dem Datums/Registernummerneingabe-Signalspeicher 43. Nach Eingabe des Datums in den Datumsspeicher 44 werden die Datumsdaten im Eingabespeicher 41 und die "1" im Eingabetasten-Signalspeicher 42 gelöscht. Diese Löschung kann beim ersten Operationsschritt der nächsten Eingabetaste vollzogen werden.
Wenn die Registernummer durch Betätigung der Eingabetastengruppe 12 eingegeben ist, übermittelt die Schaltung 30 für die Prüfung und Verarbeitung von Tastenfeldeingaben den Inhalt der Operation der Tasten an die Zentraleinheit 29 und verursacht dadurch die Speicherung des Eingabeninhalts der Registernummer über die Schnittstelle 31 in den Eingabespeicher 41. Wenn der Eingabespeicher 41 die Registernummer speichert, speichert der Eingabetasten-Signalspeicher 42 wieder "1". Wenn an dieser Stufe, d. h. unter der Bedingung, bei welcher die Signalspeicher 42 bzw. 43 "1" speichern, die Eingabetaste 18 betätigt wird, übermittelt die Schaltung 30 für die Prüfung und Verarbeitung von Tastenfeldeingaben den Inhalt der Operation der Taste 18 an die Zentraleinheit 29. Danach liest diese Ein-
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heit den Inhalt des Eingabetasten-Signalspeichers 42 und falls dieser Speicher "1" speichert, liest die Einheit den Inhalt des Datums/Registernummerneingabetasten Signalspeichers 43. Zu dieser Zeit, wenn der Speicher 43 "1" speichert, wird die im Eingabespeicher 41 gespeicherte Registernummer in den Registernummernspeicher 45 geschrieben. Nach Eingabe der Registernummer in den Speicher 45 werden die Inhalte des Eingabespeichers und des Eingabetasten-Signalspeichers 42 gelöscht. Die Löschung der Speicher 41 und 42 kann zum Zeitpunkt der ersten Stufe der Eingabeoperation vorgenommen werden, welche nach Eingabe des Datums und der Registernummer vorgenommen wird. Auf diese Weise werden das Datum und die Registernummer in den Datumsspeicher 44 bzw. den Registernummernspeicher 45 eingegeben.
Wenn die Registernummer irrtümlich zur Zeit der Eingabe des Datums und der Registernummer eingegeben wird, wird die Eingabetastengruppe 12 zur Eingabe einer richtigen Registernummer durch Betätigung der Eingabetastengruppe 12 und der Datums/Registernummerneingabetaste 18 betätigt. Zu dieser Zeit, da "1" im Signalspeicher 43 für die Datums/Registernummerneingabetaste gespeichert ist, wenn das Datum in den Datumsspeicher 44 eingegeben ist, wird die richtige neu im Eingabespeicher 41 gespeicherte Registernummer in den Registernummernspeicher 45 eingegeben. Auf diese Weise wird die irrtümlich eingegebene Registernummer automatisch gelöscht, wenn die richtige Registernummer wieder eingegeben wird.
Bei der bekannten Registrierkasse war es jedoch zur Wie dereingabe der Registernummer erforderlich, das Datum wieder auf den Anfangswert zurückzustellen und dann die richtige Registernummer einzugeben. Bei der Erfindung
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wird, nach Eingabe des Datums und der Registernummer, wenn die Bedienungsperson der Registrierkasse bemerkt hat, daß die Eingabedaten des Datums nicht richtig sind, oder wenn es notwendig ist, ein neues Datum einzugeben, z. B. die Löschtaste 13-1 betätigt, um die "1" im Signalspeicher 43 für die Datums/Registernummerneingabetaste zu löschen. Dann betätigt die Bedienungsperson die Eingabetastengruppe 12 und die Doppelfunktionstaste 18 für die Eingabe des korrekten Datums oder des neuen Datums.
Wenn die richtigen Daten und die Registernummer eingegeben worden sind, setzt der zweite Signalspeicher die Speicherung von "1" fort bis die Löschtaste 13-1 betätigt wird. Die im Signalspeicher 43 für die Datums/Registernummerneingabetaste gespeicherte "1" kann gelöscht werden durch Betätigung der Löschtaste 13-1 oder der Kein-Verkauf-Taste 13-4. Weiterhin kann die "1" auch gelöscht werden durch die erste den Eingaben des Datums und der Registernummer unmittelbar folgende Registrierdateneingabe, d. h. durch die erste Betätigung der Eingabetastengruppe 12 und die darauf folgende Betätigung der Abteilungstastengruppe 15.
Der Eingabe des Datums und der Registernummer folgend werden verschiedene die Verkäufe betreffenden Daten registriert. Z. B. die Preise der verkauften Waren und die zugehörigen Abteilungen werden durch Betätigung der Eingabentastengruppe 12 und der Abteilungstastengruppe 1 5 eingegeben. Dann werden diese Daten in den Totalisator 46 geschrieben. Die in den Totalisator 46 geschriebenen Daten, die in den Datenspeicher 44 geschriebenen Daten und die in den Registernummernspeicher geschriebene
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Re gistemummer werden dem Ausdruckzwischenregister über die Schnittstelle 31 und den Datenselektor 33 aufgeschaltet. Diese Daten werden auf eine Empfangsquittung und das Journalpapier durch den Drucker 35 ausgedruckt, der von der Druckersteuerungsschaltung 36 gesteuert wird, welche ihrerseits durch die Zentraleinheitsschaltung 29 gesteuert wird.
Zur Durchführung der "Inspektions"-Operation werden der Kontakt 27d des Hauptschlüsselschalters 27 geschlossen und dann die Doppelfunktionstaste 13-14 für sequentielles Ausgeben der Daten betätigt, welche in dem Totalisator 46 aus der vorangehenden Löschungsoperation vor dieser Zeit gespeichert worden waren. Das Datum im Datumsspeicher 44 und die Registernummer im Registernummernspeicher 45 werden ebenfalls ausgegeben und zusammen mit der Datenausgabe aus dem Totalisator 46 auf das Journalpapier ausgedruckt. Der Inhalt des Totalisators wird erhalten, sogar wenn diese Daten während der "Inspektions"-Operation gelesen werden.
Zur Durchführung der "Löschungs"-Operation wird der stationäre Kontakt 27e des Hauptschlüsselschalters 27 geschlossen, um die Doppelfunktionstaste 13-14 zu betätigen. Zu dieser Zeit wird der Inhalt, welcher in dem Totalisator 46 zwischen der vorangehenden "Löschungs"-Operation und der Schließung des Kontaktes 27e gespeichert worden war, ausgegeben zusammen mit dem Datum und der Registernummer, gespeichert im Datumsspeicher 44 bzw. dem Registernummernspeicher 45. Diese Ausgabedaten werden auch auf das Journalpapier in der gleichen Weise wie bei der "Inspektions"-Operation ausgedruckt. Die Inhalte des Totalisators und der verschiedenen Speicher 41, 42, 43, 44 und 45 werden jedoch auch gelöscht.
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In Fällen, wo die ersten und zweiten Daten während einer Anzahl von Registrieroperationen nicht gewechselt werden müssen, ist es möglich, die ersten Daten im Datumsspeicher 44 zu speichern anstelle eines Datums und die zweiten Daten im Registernummernspeicher 45 zu speichern anstelle einer Registernummer.
Unter Bezugnahme auf das in Fig. 4 dargestellte Signalflußbild wird nun nachfolgend beschrieben werden, wie und in~welcher Reihenfolge die notwendigen Daten gespeichert oder in die Speicher 41, 44 und 45 eingegeben werden, und wie "1" in den Signalspeichern 42 und 43 in Übereinstimmung mit den Betätigungen der Eingabentastengruppe 12 und der Doppelfunktionstaste 18 gespeichert wird.
(A) Wenn die Betätigung der Taste gefragt wird,(B) wird die Betätigung oder Nichtbetätigung der Eingabetasten geprüft. (C) Wenn die Eingabetasten betätigt sind, werden die Eingabedaten im Eingabespeicher 41 gespeichert.
(D) Wenn die Eingabedaten (in diesem Fall die ersten Daten) im Eingabespeicher 41 gespeichert sind, speichert der Eingabetasten-Signalspeicher 42 "1". (E) Wenn die Datums/Registernummerneingabetaste 18 betätigt wird (JA), (F) wird geprüft, ob "1" im Signalspeicher 42 gespeichert ist. (G) Die Tatsache ob im Datums/Registernummerneingabetasten-Signalspeicher 43 "1" gespeichert ist oder nicht, wird geprüft. Wenn "1" nicht gespeichert worden ist (NEIN), (H) wird der Inhalt oder, das Datum im Eingabespeicher 41 in den Datumsspeicher 44 eingegeben. (J) Wenn das Datum in den Speicher 44 eingegeben ist, speichert der Datums/Registernummerneingabetasten-Signalspeicher 43 "1". Falls bei der Stufe (G)
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der Signalspeicher 43 "1" speichert, (I) wird der Inhalt, d. h. die Registernummer im Eingabespeicher 41 in den Registernummernspeicher 45 eingegeben. Wenn die Betätigung der Datums/Registernummerneingabetaste 18 bei Stufe (E) nicht gefragt ist (NEIN), d. h. die Löschung der Daten im Speicher 44 und 45 ist gefragt, (K)werden die Löschtaste 13-1 oder die Kein-Verkauf-Taste 13-4 betätigt. Dann werden (L) die "1" im Eingabetasten-Signalspeicher 42 und (M) die "1" im Signalspeicher 43 für die Datums/Registernummerneingabetaste 18 gelöscht.
- Patentanspruch -
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Claims (1)

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    Patentanspruch
    Elektronische Registrierkasse, mit einem ein vorbestimmtes Programm speichernden Festwertspeicher, einer Zentraleinheit, einer Mehrzahl von Eingabetasten und Funktionstasten, Speichern umfassend einen Eingabespeicher für das zeitweilige Speichern von durch die Eingabetasten erzeugten Eingabedaten, einen ersten und einen zweiten Datenspeicher, welche erste und zweite Daten speichern, deren Inhalte während einer Mehrzahl von Registrieroperationen nicht variiert werden müssen, einer Doppelfunktionstaste für das Eingeben der ersten Daten in den ersten Datenspeicher und für das Eingeben der zweiten Daten in den zweiten Datenspeicher, einem Totalisator für das Speichern einer Mehrzahl von zu registrierenden Eingabedaten und deren zu registrierende Gesamtheit und Registriermitteln für das Ausdrucken des Totalisatorinhalts auf einem Druckstreifen zusammen mit den ersten und zweiten Daten, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicher (32) ferner einen ersten Signalspeicher (42) und einen zweiten Signalspeicher (43) umfassen, und daß weiterhin Mittel vorgesehen sind
    für das Speichern der Eingabedaten im Eingabespeicher (41) und für das Speichern der "1" im ersten Signalspeicher in Übereinstimmung mit der Eingabe der ersten Daten, wenn "1" nicht im ersten und
    zweiten Signalspeicher (42, 43) gespeichert ist, für das Eingeben in den ersten Datenspeicher der ersten Daten gespeichert im Eingabespeicher in Obereinstimmung mit der Bedienung der Doppelfunktionstaste (18), wenn "1" im ersten Signalspeicher gespeichert ist, und für das Speichern der "1" im zweiten Signalspeicher,
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    für das Speichern der zweiten Daten imEingabespeicher nach dem Eingeben der ersten Daten in den ersten Datenspeicher, dadurch "1" im ersten Signalspeicher speichernd,
    für das Eingehen der zweiten Daten gespeichert im Eingabespeicher in den zweiten Datenspeicher in Übereinstimmung mit der Bedienung der Doppelfunktionstaste, wenn jeder der ersten und zweiten Signalspeicher "1" speichert,
    für das Eingeben neuer zweiter Daten in den zweiten Datenspeicher 0-5) in Übereinstimmung mit der Eingabe der neuen zweiten Daten und der Bedienung der Doppelfunktionstaste unmittelbar nach Eingabe der zweiten Daten in den zweiten Datenspeicher wo es notwendig ist, die gesetzten zweiten Daten zu korrigieren, und
    für das Löschen der im zweiten Signalspeicher gespeicherten "1".
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