DE2357129A1 - Luefter - Google Patents
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60H—ARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
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- B60H1/24—Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant
- B60H1/26—Ventilating openings in vehicle exterior; Ducts for conveying ventilating air
- B60H1/262—Openings in or on the vehicle roof
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
- E04D13/03—Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights
- E04D13/0325—Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights provided with ventilating means
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Description
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TEL. (0811) 539653-55 TELEX: 524845 tlpat CABLE ADDRESS: Qermanlapatent München
800 0 München 2
C. I. Caravans Limited Soham, Großbritannien
Lüfter
Die Erfindung betrifft einen' Lüfter für einen Caravan oder
einen ähnlichen Aufbau, wobei der Lüfter einen Deckel-, Abdeck-, Verschlußdeckel-, Klappen- o. dgl- -teil (im folgenden
abgekürzt als Abdeckteil bezeichnet) und einen den Abdeckteil umgebenden Umfangsflansch aufweist.
Beim Bau von Caravans ist es normalerweise üblich, eine Öffnung im Dach des Caravans auszubilden und einen Lüfter über
der Öffnung vorzusehen. Der Lüfter ist üblicherweise aus einem transparenten Material aufgebaut, so daß der Lüfter auch als
Dach-Lichtdurchlaß dient. Der Lüfter ist am Dach des Caravans
angelenkt bzw. gelenkig mit diesem Dach verbunden, und kann von einer abgesenkten Position, in welcher der Spalt zwischen
dem Dach-Lichtdurchlaß und dem Caravan ein Minimum beträgt,
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in eine angehobene Position bewegt werden, in welcher der Spalt beträchtlich ist rind eine maximale Ventilation erzielt
wird. Die Öffnung im Dach des Caravans ist üblicherweise mit einem erhöhten Rand versehen, welcher den Zutritt von Regen
in den Caravan verhindert, und in der abgesenkten Position umgibt der Lüfter den erhöhten Rand. Um nun eine Ventilation
zu ermöglichen, wenn sich der Lüfter in der abgesenkten Position
befindet, ist ein Spalt zwischen dem Umfang des Dach-Lichtdurchlasses und dem Dach des Caravans freigelassen, wenn.
sich jedoch der Lüfter in dieser Position befindet, muß warme Luft , die aus dem Caravan austritt, zunächst nach aufwärts und
dann nach abwärts strömen, damit sie hinter den erhöhten Rand gelangt, welcher die Dachöffnung umgibt. Es wurde nun gefunden,
daß dadurch die Strömung warmer, schlechter bzw· verbrauchter Luft aus dem Caravan heraus gehemmt bzw. unterbunden
wird und daß durch diese Ausbildung ein unbefriedigendes Ventilationssystem zustande kommen kann.
Ein Lüfter gemäß der vorliegenden Erfindung zeichnet sich aus durch eine Mehrzahl von Öffnungen im Abdeckteil in einem Bereich
in der Nähe des Flansches sowie im Abstand um den Umfang des Abdeckteils.
Wenn infolgedessen der Lüfter eingebaut ist, muß die Luft nicht um den erhöhten Rand herum strömen, sondern sie kann nach auf-
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— "Z —
wärts in Richtung zu den Öffnungen strömen, welche ein Herausströmen
der Luft aus dem Caravan sicherstellen.
Jede Öffnung kann einen Schlitz besitzen, der sich zwischen oberen und unteren Oberflächen erstreckt, wobei die unteren
Oberflächen bezüglich des Abdeckteils nach abwärts und auswärts geneigt sind. Eine derartige Anordnung stellt sicher,
daß jeder Regen, welcher in die Öffnungen eintritt, von der Öffnung im Dach des Caravans weggerichtet und auf das Dach
selbst gerichtet wird, so daß der Regen nicht in den Caravan eintritt.
In einer besonders vorteilhaften Anordnung erstreckt sich der
Flansch im wesentlichen senkrecht zum Abdeckteil, und in der Nähe des freien Endes des Flansches ist eine Umfangsnase angeordnet,
die nach auswärts und nach abwärts bezüglich des Flansches gerichtet ist, so daß sie den Regen daran hindert, zwischen
dem freien Ende des Flansches und dem Dach des Caravans hindurch zu gelangen.
Der Flansch kann sich jedoch im wesentlichen parallel zum Abdeckteil
erstrecken, und die Öffnungen, die eine Mehrzahl von Ausnehmungen im Umfangsrand des Flansches umfassen, oder der
Umfangsrand des Flansches können gewellt bzw. gerippt sein, die Offnungen können zwischen den Wellungen bzw. Rippen
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ausgebildet sein. In beiden Fällen kann der Lüfter durch ein Teil charakterisiert sein, das einen L-förmigen Schnitt besitzt
und den Umfangsrand des Flansches umgibt, wobei sich ein Arm des L im wesentlichen rechtwinklig zum Abdeckteil erstreckt,
während der andere Arm über- dem Flansch gelagert bzw. über den Flansch überstehend ist. Dieser andere Arm hindert
den Regen daran, direkt in die Offnungen einzudringen, und der
erstgenannte Arm führt irgendwelchen Regen, der durch die Offnungen
hindurchgeht, auf das Dach des Caravans.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Aufriß eines Teils eines Lüfters gemäß der Erfindung;
Fig. 2 zeigt einen vertikalen Schnitt durch den Dach-Lichtdurchlaß
der· Fig. 1 ;
Fig. 3 zeigt einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt, der eine alternative Ausführungsform der Erfindung
veranschaulicht; und
Fig. 4 zeigt einen den Fig. 2 und 3 entsprechenden Schnitt, der ein weiteres Ausführungsbeispiel
der Erfindung veranschaulicht.
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In den Fig. 1 und 2 ist ein Dach-Lichtdurchlaß-Liif ter, der
beispielsweise für ein Fahrzeug, wie etwa einen Caravan, geeignet ist, allgemein mit 10 bezeichnet. Der Dach-Lichtdurchlaß
ist vorzugsweise zu einer Gestalt geformt, wie sie ein transparentes Kunststoffmaterial zeigt, und er umfaßt
ein schalenförmiges bzw. abgerundetes Abdeckteil 11, das von
einem Umfangsflansch 12 umgeben ist. Der in der Zeichnung dargestellte
Dach-Lichtdurchlaß 10 (der nachstehend auch abgekürzt als Dach- oder Deckenlicht bezeichnet ist), besitzt eine
im wesentlichen rechteckige Form.
Das Caravandach, das in Fig. 2 allgemein mit 13 bezeichnet ist, ist mit einer Öffnung 10 versehen, die von einer erhöhten Nase
15 umgeben ist, und das Deckenlicht besitzt eine solche Abmessung
und Dimension, daß der Flansch 12 die erhöhte Nase umgibt.
Das Deckenlicht 10 ist mittels Armen l6 auf zwei Seiten der Öffnung l4 am Caravandach angebracht, wobei diese Arme es ermöglichen,
daß das Deckenlicht leicht von einer abgesenkten Position, in der es in Fig. 2 dargestellt ist, in eine angehobene
Position bewegt werden kann, in welcher es sich in einem aufwärtigen Abstand vom Dach 13 befindet, so daß es
eine maximale Ventilation ermöglicht.
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Das Abdeckteil 11 des Deckenlichts IO ist mit geformten bzw.
gepreßten Buchsen 17 ausgebildet und mittels Schrauben, die in die Buchsen 17 eingeschraubt sind, an den Armen l6 befestigt«
Der Flansch 12 des Deckenlichts, der kontinuierlich ist und den Nasenteil 11 umgibt, ist im wesentlichen rechtwinklig zur allgemeinen
Ausrichtung des Abdeckteils 11 angeordnet. Um den Umfang des Abdeckteils 11 herum ist in der Nähe des Flansches
12 eine Mehrzahl von Öffnungen in Form von Schlitzen 18 ausgebildet. Jeder Schlitz 18 ist mit einer nach auswärts und abwärts
geneigten Oberfläche 19 versehen, die als Kanal bzw. Führungsfläche für Regenwasser dient, das vom Abdeckteil 11
des Dachlichts abläuft. Am unteren Ende des Flansches 12 ist
eine rundumlaufende Umfangsnase 20 vorgesehen, die ebenfalls
dazu dient, Regenwasser nach auswärts und. auf das Dach des Caravans 13 abzuleiten.
Die erhöhte Nase 15, welche um die Dachöffnung ik herumläuft,
ist mit einem Form- bzw. Preßteil 21 versehen, das eine sich im wesentlichen horizontal erstreckende Leitfläche 22 besitzt,
die von der Nase 15 nach dem Flansch 12 des Dachlichts
zu nach auswärts vorsteht.
Wenn sich das Dachlicht, wie in Fig. 2 dargestellt, in der abgesenkten
Position über der Dachöffnung lk befindet, strömt
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warme Luft, die aus dem Inneren des Caravans aufsteigt, nach
aufwärts über die Nase 15 und dann nach auswärts in Richtung auf das untere Ende der im Dachlicht 10 ausgebildeten Schlitze
l8. Die warme Luft strömt dann durch die Schlitze 18 nach aufwärts
und gelangt in die Atmosphäre. Der Strömungsweg der warmen Luft, welche aus dem Inneren des Caravans aufsteigt, ist
durch die mit ausgezogenen Linien dargestellten Pfeile veranschaulicht.
Da das untere Ende der Oberfläche 19 der Schlitze l8 wesentlich bzw. merklich höher als die obere Oberfläche des
Form- bzw. Preßteils 21 liegt, läßt sich leicht erkennen, daß die Luft während ihres Ausströmens von der Nase 15 zu den
Schlitzen 18 kontinuierlich nach aufwärts strömt, so daß sie an keiner Stelle nach abwärts strömen muß, um durch das Dachlicht 10 hindurchzugelangen. Dadurch wird das Ausströmen warmer,
verbrauchter Luft aus dem Caravan in die Atmosphäre wesentlich verbessert und eine angemessene Ventilation des Caravans sichergestellt.
Jedes Regenwasser, das sich auf dem Dachlicht ansammelt, lauft
durch die Schlitze l8 hindurch und wird auf das Dach 13 geführt, und zwar an einer Stelle, die gut außerhalb der Nase 15
liegt, so daß keine Gefahr des Hindurchtretens von Regenwasser
durch die Dachöffnung 14 besteht. Gleichzeitig werden alle c
Spritzer, die durch auf das Dach 13 auftreffenden Regen hervorgerufen
werden, durch die Leitfläche 22 daran gehindert,
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in die Dachöffnung l4 zu gelangen.
Es ist infolgedessen ersichtlich, daß das Dachlicht 12 eine
wirksame Einrichtung zur Ventilation eines Fahrzeuges, wie beispielsweise eines Caravans, darstellt, während es gleichzeitig
den Zutritt sowohl von Wind als auch von Regenwasser in das Fahrzeug, insbesondere den Caravan, verhindert und weiterhin
ein einstückiges Form- bzw. Preßteil ist, das sich wirtschaftlich herstellen läßt und ein hervorragendes, gutes Aussehen
besitzt.
In einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung, die in
Fig. 3 im Prinzip dargestellt ist, ist das Deckenlicht allgemein mit 30 bezeichnet; dieses Deckenlicht weist ein schalenförmiges
bzw. abgerundetes Abdeckteil 31 auf sowie einen dieses
rundum umgebenden Umfangsrand 32, der im wesentlichen in einer horizontalen Ebene parallel zum Dach 13 des Caravans angeordnet
ist. Der Umfang des horizontalen Flansches 32 ist mit
einer Mehrzahl von Ausnehmungen 33 ausgebildet, und ein umgekehrtes L-förmiges Form- bzw. Preßteil 3h. ist mittels Armen
35 am Dachlicht befestigt.
Das Formteil 3k besitzt einen vertikalen Teil 36, der nach abwärts
in Richtung auf das Dach I3 des Caravans vorsteht, so daß
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er einen vertikal angeordneten Flansch bildet, der den Eintritt
von Regenwasser in die Dachöffnung 14 verhindert; weiterhin
besitzt das Formteil 3^ einen horizontalen Teil 37 j
der den Rand 32 überdeckt, sich jedoch aufwärts im Abstand davon
befindet.
Wie man aus Fig. 3 ersieht, strömt warme aufsteigende Luft
durch die Dachöffnung l4 über die Nase 15, danach nach auswärts
in Richtung auf die Ausnehmungen 33 im Rand 32, und dann
nach aufwärts und um den horizontalen Teil 37 des Formteile 3^
herum, das über den Rand 32 übersteht. Infolgedessen strömt
die Luft bei ihrem Weg von der Dachöffnung l4 zur Atmosphäre kontinuierlich nach aufwärts, und es ist an keiner Stelle bzw.
in keinem Abschnitt erforderlich, daß die Luft zum Zwecke ihres
Austritts aus dem Caravan einen nach abwärts gerichteten Weg durchströmen muß.
Wie bei dem Dachlicht 10 der Fig. 1 und 2 fließt das von dem
Dachlicht 30 abströmende Regenwasser durch die Ausnehmungen
33 und trifft außerhalb der erhöhten, umlaufenden Nase 15 auf
das Dach 13 auf, wodurch ein Eintritt von Regenwasser in den
Caravan verhindert wird.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 4 im Prinzip veranschaulicht, die ein Dachlicht 40 zeigt. Das
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Dachlicht kO ist gleich bzw. ähnlich wie das Dachlicht 30 aufgebaut
, jedoch mit der Ausnahme, daß es einen horizontalen Umfangsflansch 4l besitzt, der gewellt bzw. gerippt ist,.so
daß dadurch eine Mehrzahl von in Abstand angeordneten Wänden 42 gebildet wird.
An der oberen Oberfläche des gerippten bzw. gewellten Flansches 4l ist ein Form- bzw. Preßteil 4-3- befestigt, das mit einem vertikalen
Teil versehen ist, der sich nach abwärts in Richtung auf das Caravandach 13 erstreckt, so daß dadurch der Eintritt
von Regenwasser durch die Dachöffnrang l4 verhindert wird.
Ebeaso wie bei den Dachlichtern IO und 13 läßt sich auch hier
erkennen, daß warme, durch die Dachöffnung 3.4 aufsteigende Luft über die erhöhte Nase 15 strömt, welche um die Dachöffnung
herum umläuft, und dann strömt die Luft weiterhin nach auswärts
und aufwärts durch die Kanäle, die zwischen den Rippen bzw. Wellungen 42 und dem Formteil 43 ausgebildet sind, sowie
schließlich nach aufwärts in die Atmosphäre.
Es sei darauf hingewiesen, daß das Dachlicht in allen Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung eine Mehrzahl von im Abstand
voneinander angeordneten Öffnungen aufweist, die so angeordnet
sind, daß sie oberhalb und radial auswärts von der erhöhten Nase oder dem erhöhten Rand liegen, die bzw. der die
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Dachöffnung, beispielsweise des Caravans, rundum umgibt; und
weiterhin ist das Dachlicht in rillen Ausführungsbeispielen der
Erfindung mit einem vertikal angeordneten Umfangsflansch oder
einem Umfangs-Form- bzw. -Preßteil versehen, der sich auswärts im Abstand von der erhöhten Nase oder dem erhöhten Rand der
Dachöffnung befindet und als Wetterabschirmung dient. Infolge-, dessen kann warme Luft, die über die erhöhte Nase oder den erhöhten
Rand der Dachöffnung und durch die im Dachlicht ausgebildeten Öffnungen strömt, kontinuierlich nach aufwärts strömen,
und es ist zu keinem Zeitpunkt bzw. in keinem Abschnitt erforderlich, daß die warme Luft zum Zwecke des Austritts aus dem
Fahrzeug, beispielsweise dem Caravan, nach abwärts strömen muß. Gleichzeitig ist eine vertikal angeordnete Leitfläche
außerhalb der erhöhten Nase bzw. des erhöhten Randes vorgesehen, welche um die Dachöffnung rundum umläuft, so daß dadurch der
Zutritt von Wind oder Regenwasser verhindert wird.
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Claims (11)
1. Lüfter mit einem Abdeckteil und einem dieses umgebenden 1^- Umfang sf lansch, gekennzeichnet durch
eine Mehrzahl von Öffnungen (l8, 33)» die im Abdeckteil
(11, 31) in einem Bereich nahe des Flansches (12, 32, 42)
und im Abstand voneinander um den Umfang des Abdeckteils herum angeordnet sind.
2. Lüfter nach Anspruch 1, dadurch geken n-
z e lehnet, daß jede Öffnung einen Schlitz (l8) aufweist,
der zwischen einer oberen Oberfläche und einer unteren Oberfläche (19) verläuft bzw. von diesen Oberflächen
begrenzt ist, wobei die untere Oberfläche bezüglich des Abdeckteils
nach abwärts und auswärts geneigt ist.
3- Lüfter nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Umfangsnase (20) an den Rändern des Umfangsflansches,
die am weitesten vom Abdeckteil entfernt sind, wobei die Umfangsnase bezüglich des Flansches nach
auswärts und abwärts gerichtet ist.
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4. Lüfter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Flansch (32) im wesentlichen
parallel zum Abdeckteil erstreckt und die Öffnungen eine Mehrzahl von Ausnehmungen (33) im Umfangsrand des Flansches
aufweisen.
5. Lüfter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch geken n-ζ
e i chnet, daß sich der Flansch (4l) im wesentlxchen
parallel zum Abdeckteil erstreckt, wobei wenigstens der äußere Umfangsrand des Flansches gewellt bzw. gerippt ist
und die Öffnungen zwischen den Wellungen bzw. Rippen (42) ausgebildet sind.
6. Lüfter nach Anspruch 4 oder 55 gekennzeichnet
durch ein Teil (34, 43) das einen L-förmigen Schnitt
besitzt und den Umfangsrand des.Flansches rundum umgibt,
wobei sich ein Arm (36, 43) des L im wesentlxchen rechtwinkelig
zum Abdeckteil erstreckt, während der andere Arm
(37) über den Flansch vorsteht bzw. über dem Flansch liegt bzw. angeordnet ist.
7· Lüfter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der untere Rand des Teils (34, 43) nach einwärts
nach dem Abdeckteil zu gebogen bzw. umgelenkt ist.
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8. Lüfter, insbesondere nach einem der Ansprüche 1-7, in
Kombination mit einer Tragfläche, wobei der Lüfter ein
Abdeckteil und einen dieses, .umgebenden Unifangsflansch, aufweist
and die Tragfläche eine Öffnung besitzt, deren Fläche kleiner als die Fläche des Abdeckteils ist und die einen
aufrechtstehenden Rand hat, gekennzeichnet
durch eine Mehrzahl von Öffnungen (l8, 33)j die im
Abdeckteil (11, 31) in einem Bereich nahe des Flansches
(12, 32, 42) und im Abstand voneinander um den Umfang des Abdeckteils herum angeordnet sind, wobei das freie Ende
des Randes (15) unterhalb der- Öffnungen im Abdeckteil angeordnet ist.
9- Lüfter in Kombination mit der Tragfläche nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß sich das freie Ende des Randes (l6) im wesentlichen nach auswärts
erstreckt.
10. Lüfter in Kombination mit der Tragfläche nach Anspruch oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Umfangsflansch (12) über den Rand (15) vorsteht
bzw. über dem Rand (15) darübergelagert bzw. angeordnet ist .
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11. Lüfter in Kombination mit einer Tragfläche nach Anspruch
8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Flansch (32, 4l) im -wesentlichen parallel
zu dem Abdeckteil erstreckt und ein Teil (3^i 43.) aufweist,
das einen L-förmigen Querschnitt besitzt und den Umfangsrand des Flansches rundum umgibt, wobei sich ein
Arm im wesentlichen rechtwinklig zum Abdeckteil erstreckt und über den Rand vorsteht bzw. über dem Rand darübergelageri;
bzw. angeordnet ist.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB5274372 | 1972-11-15 |
Publications (1)
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|---|---|
| DE2357129A1 true DE2357129A1 (de) | 1974-05-22 |
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ID=10465116
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|---|---|---|---|
| DE19732357129 Pending DE2357129A1 (de) | 1972-11-15 | 1973-11-15 | Luefter |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2357129A1 (de) |
| FR (1) | FR2206429A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3425104A1 (de) * | 1984-07-07 | 1986-01-16 | Farmont Produktion GmbH & Co KG, 4000 Düsseldorf | Sonnendach fuer fahrzeuge |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3345328A1 (de) * | 1983-12-15 | 1985-06-27 | PLAVA Kunststoffe GmbH, 6367 Karben | Regen- und windabweiser fuer eine schiebedachoeffnung auf einem kraftfahrzeugdach |
| FR2737235B1 (fr) * | 1995-07-28 | 1997-09-26 | Filclair Sa | Lanterneau d'aeration continu pour batiments d'elevage a couverture isolante souple |
-
1973
- 1973-11-12 FR FR7340116A patent/FR2206429A1/fr not_active Withdrawn
- 1973-11-15 DE DE19732357129 patent/DE2357129A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3425104A1 (de) * | 1984-07-07 | 1986-01-16 | Farmont Produktion GmbH & Co KG, 4000 Düsseldorf | Sonnendach fuer fahrzeuge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2206429A1 (de) | 1974-06-07 |
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