DE2649723A1 - Blatthefter - Google Patents
BlatthefterInfo
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- DE2649723A1 DE2649723A1 DE19762649723 DE2649723A DE2649723A1 DE 2649723 A1 DE2649723 A1 DE 2649723A1 DE 19762649723 DE19762649723 DE 19762649723 DE 2649723 A DE2649723 A DE 2649723A DE 2649723 A1 DE2649723 A1 DE 2649723A1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F15/00—Suspended filing appliances
- B42F15/0011—Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets
- B42F15/0052—Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for suspending stacks of temporarily bound sheets
- B42F15/0058—Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for suspending stacks of temporarily bound sheets with fixed suspension means
Landscapes
- Sheet Holders (AREA)
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
Patentanwälte:
Dr. Ing. Waiter Abftz S
Dr. Dieter F. Mo rf
Dr. Hans-A. Brauns 29* Okfcober
Dr. Hans-A. Brauns 29* Okfcober
8 München 65, Pienzenaueutr. 28 W-178-D
WRIGHT LINE INC.
160 Gold Star Boulevard, Worcesters Massachusetts Οΐ6θβ
V.St.A.
Blatthefter
Die Erfindung betrifft Hängehefter und insbesondere Vorrichtungen
zum Halten und Ablegen von Dokumenten und anderem Blattmaterial.
Hefter für loses Blattmaterial sind bekannt. Ferner sind Hängehefter zur Verwendung in zur Ablage dienenden Hängesystemen
bekannt, sowie Hefter zum Heften und Ablegen von Computerausdrucken. Derartige Vorrichtungen sind in den
ÜS-Patenten 3 865 44-5, 3 540 832, 3 884 586 und 3 628 87?
beschrieben.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen neuen, aus Kunststoff bestehenden Hefter zu schaffen, welcher
sich als Halter für loses Blattmaterial, wie beispielsweise Seiten aus Katalogen und Handbüchern, Hauptbuchblättern,
Computerausdrucken, Zeichnungen, Drucken und dgl., eignet.
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Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zu schaffen, die als Hefter für eine Anzahl von Dokumenten in einem Hängeordnersystem verwendet werden kann,
welches einen einzelnen Halter für die Hängehefter oder zwei seitliche Halteschienen aufweist.
Schliesslich liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Hefter zur Verfügung zu stellen, welcher zwei oder mehrere
einstückige Blatthalteelemente aufweist.
Schliesslich wird durch die Erfindung ein neuer Blatthefter geschaffen, welcher vollständig aus Kunststoff hergestellt
werden kann, nur wenige bewegliche Teile enthält und zur Aufnahme von Blättern unterschiedlicher Grosse geeignet ist,
die Möglichkeit der Entnahme und Eingabe von Dokumenten bietet, robust aufgebaut ist, verhältnismässig geringes Gewicht
aufweist und sich zur Verwendung in einem Hängeordner syst era eignet und der schliesslich in verschiedenen Farben hergestellt
werden kann oder mit Markierungen versehen werden kann, um die Ablage in leicht erkennbaren Gruppen zu erleichtern.
Die vorausgehend genannten Aufgabenstellungen werden durch einen Hefter gelöst, der zwei einander gegenüberliegende
Seitenabschnitte aufweist, die miteinander durch ein einstückig ausgebildetes Gelenk verbunden sind, so dass sie
aufeinander zu und voneinander weg verschwenkt werden können, wobei Blatthalteelemente von einem Seitenabschnitt getragen
und vom anderen Seitenabschnitt erfasst werden, und eine Verriegelungsvorrichtung
vorhanden ist, um die beiden Seitenabschnitte lösbar miteinander zu verriegeln, um dadurch
Blattmaterial einzuschliessen, welches auf den Halteelementen
befestigt ist. Die beiden Seitenabschnitte sind mit einer Hakenanordnung versehen, durch welche der Hefter an einer
Halterung an den Schienen eines Hängeordnersystems befestigt werden kann.
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In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Hängehefters, welcher eine bevorzugte Ausführung der Erfindung darstellt
und welcher einen Computerausdruck aufnimmt,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den gleichen Hängehefter in seiner
vollständig geöffneten Stellung,
Fig. 3 eine Ansicht des vollständig geöffneten Hängehefters
gemäss Fig. 2 von unten,
Fig. 4- eine Seitenansicht des in Fig. 3 dargestellten Hängehefters,
wobei ein Teil im Schnitt gezeigt ist,
Fig. 5 den Hängehefter in geschlossenem Zustand in einer Ansicht von unten, wobei Teile im Schnitt dargestellt sind,
Fig. 6 und 7 vergrösserte Schnittansichten im wesentlichen jeweils längs der Linien 6-6 und 7-7 der Fig. 2 bzw. 3?
Fig. 8 eine vergrösserte Darstellung eines Teils der Fig. 6,
Fig. 9 einen vergrösserten Schnitt im wesentlichen längs der
Linie 9-9 der Fig. 5,
Fig. 10 eine vergrösserte und perspektivische Darstellung
von wichtigen Abschnitten der Verriegelungsvorrichtung,
Fig. 11 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung,
Fig. 12 eine Darstellung der Hängehefters gemäss Fig. 11 in offener Lage, von unten gesehen,
Fig. 13 einen vergrösserten Schnitt des gleichen Hängehefters
in geschlossener Lage, wobei der Schnitt im wesentlichen längs
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der Linie 13-15 der Fig. 12 geführt ist,
Pig. 14 einen anderen Schnitt längs im wesentlichen der Linie
14-14 der Pig. 12,
Fig. 15 und 16 perspektivische Teilansichten der zwei Verriegelungselement
e des Hängehefters gemäss den Fig. 11 bis 14,
Fig. 17 einen Schnitt entsprechend der Fig. 14, welcher jedoch ein Verriegelungselemente einschliesst und
Fig. 18 eine perspektivische Darstellung eines Endes des
Hängehefters gemäss Fig. 11 und des lösbaren Beschriftungsschildshalters .
In Fig. 1 ist ein Hängehefter dargestellt, welcher sich zur Verwendung in einem Hängeordnersystem eignet und welcher
loses Blattmaterial einschliesslich eines Computerausdrucks ausnehmen kann, welcher ziehhariaonikaartig in eine Mehrzahl
von Blättern gefaltet ist. Der Hängehefter enthält zwei einander gegenüberliegende Seitenabschnitte 4A und 4B und
einen Gelenkabschnitt 6, die aus einem biegsamen Kunststoff bestehen und einteilig geformt sind. Beispielsweise kann als
Kunststoff Polyäthylen oder Polypropylen verwendet werden. Befindet sich der Hängehefter in seinem geschlossenem Zustand,
d. h. liegen seine Seitenabschnitte einander gegenüber und sind miteinander verriegelt, wie anschliessend noch beschrieben
wird, so bildet er im Querschnitt einen Blattaufnahmekanal 8 (Fig. 6), wobei der Kanal nach unten gewandt
ist, wenn der Hängehefter zur Aufbewahtung von Dokumenten
in einem Hängeordnersystem verwendet wird. Insbesondere bestehen
die Seitenabschnitte 4A und 4B aus Seitenwänden 12A und 12B, wovon jeder eine Kante aufweist, die einstückig mit
dem Gelenkabschnitt 6 ausgebildet ist, sowie Seitenteile 14A und 14B, die einstückig mit der anderen Kante der Seitenwände
12A und 12B ausgebildet sind. Wie am besten aus Fig. ersichtlich ist, liegen die Seitenteile 14A und 14B jeweils
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in einem stumpfen Winkel zu den Seitenwänden 12A und 12B. Zusätzliche
Seitenabschnitte 12A und 12B bestehen aus sich in Längsrichtung erstreckenden Trennwänden 16A und 16B, die
jeweils im rechten Winkel zu den Seitenteilen und zusätzlichen in Längsrichtung im Abstand liegenden Verstärkungsstreben 18A
und 18B angeordnet sind, die im rechten Winkel zu den Seitenteilen
und Trennwänden 16A und 16B verlaufen. Die gegenüberliegenden Enden der Seitenabschnitte 4-A und 4B werden jeweils
durch Endwände 19A und 19B abgeschlossen, die im rechten Winkel
zu den Seitenteilen 14-A und 14-B verlaufen.
Gemäss den Pig. Λ bis 7 und 9 sind zwei Haltestifte 20 einstückig
mit dem Seitenteil 14B benachbart den beiden Enden desselben ausgebildet, oder vorgeformt, und daran befestigt,
und zwei Löcher 24 sind im Seitenteil 14-A fluchtend zu den
Haltestiften zur Aufnahme derselben vorgesehen. Vorzugsweise ist jedes Loch 24 mit einer konischen Versenkung 26 an der
Innenseite des Seitenteils 14A ausgestattet.
Gemäss den Fig. 2, 3 und 6 bis 9 wird der Hängehefter flach
gefertigt, · d. h. mit getrennten Seitenabschnitten und
im wesentlichen zueinander planaren Seitenteilen 14-A und 14-B, wie aus den Pig. 6 und 7 hervorgeht. Der Gelenkabschnitt
6 ist derart gefertigt, dass er im der Form entnommenen Zustand (Fig.
6 und 7) dadurch gekennzeichnet ist, dass seine Stärke in seinem Mittelbereich kleiner als jene der Seitenteile 14A
und 14-B ist, wodurch er nachgeben kann, um die gewünschte
Gelenkwirkung zu liefern. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Stärke des Gelenkabschnitts geringer
als jene der Seitenteile 14A und 14-B, indem eine Hut 28 an
seiner Aussenseite vorgesehen ist, die eine flache Seite· an einer Stelle bildet, wo sich die Innenflächen der Seitenwände
12A und Ί2Β normalerweise schneiden würden. Als Folge
dieses Aufbaus ist der Gelenkabschnitt in der Lage, sich
durchzubiegen und zu dehnen, damit die Seitenabschnitte 4-A
und 4B zusammen in die geschlossene Stellung (Fig. Λ und 9)
verschwenkt werden können; gleichzeitig hat der Gelenkab-
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schnitt eine ausreichende Festigkeit und Zähigkeit, um die
Verbiegung auszuhalten, die beim wiederholten Öffnen und Schliessen des Hängehefters auftritt. Wenn die Seitenabschnitte
in die geschlossene Lage verschwenkt werden, wird die flache Seite 30 in ihrer Längsrichtung in zwei gleiche
Hälften gefaltet, die bei 31 in Fig. 9 aneinander stossen. Die Seite 30 wird um eine Linie 33 (!"ig- 3) gefaltet,
welche im wesentlichen die Mitte der Nut 28 darstellt. Befindet sich der Hängehefter in seiner geschlossenen Stellung,
so bilden die Seitenwände 12A und 12B und der Gelenkabschnitt 6 einen im wesentlichen dreieckförmigen Bogen, wie dies aus
Fig. 9 ersichtlich ist.
Der obere Abschnitt des durch die Seitenwände Ί2Α und 12B
gebildeten Hängehefters ist durch einen Hakenabschnitt 32 charakterisiert. Dieser wird durch die Ausbildung des Hängehefters
in solcher Weise erhalten, dass er in seinem flachen, nach dem Formvorgang erhaltenen Zustand ein im wesentlichen
herzförmiges Loch 34- aufweist (Fig. 2 und 3)>
wobei eine Hälfte des Loches in der Seitenwand 12A und im Seitenteil
14A liegt, während die andere Hälfte in der Seitenwand 12B und dem Seitenteil 14B angeordnet ist und ferner hakenähnliche
Vorsprünge 36A und 36B an den Seitenwänden 12A und 12B
vorhanden sind. Der Hakenabschnitt 32 liegt den Plattenabschnitten
4OA und 4OB am Seitenabschnitt 4A und den Plattenabschnitten 42A und 42B am Seitenabschnitt 4B gegenüber.
Die Plattenabschnxtte 4OA und 42A sind flache dreieckförmige Abschnitte, die jeweils einstückig mit den Seitenwänden 12A
und 12B ausgebildet sind und sich im rechten Winkel zu diesen erstrecken, während die Plattenabschnitte 4OB und 42B jeweils
Teile der Trennwände 16A und 16B sind. Befindet sich der Hängehefter in seiner geschlossenen Stellung, so liegen die
Kanten der Plattenabschnitte 4OA und 4OB und der Vorsprung 36A den Bändern der Plattenabschnxtte 42A und 42B und dem
Vorsprung 36 jeweils gegenüber, so dass die Vorsprünge 36A
und 36B einen abgerundeten Haken bilden und die Plattenabschnitte 4OA, 42A und 4OB, 42B zwei im Winkel zueinander
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liegende Flächen bilden, welche das Einhängen des Hakens an einem nicht dargestellten Halteelement erleichtern.
Die Seitenabschnitte 4A und 4B sind vorzugsweise so ausgebildet, dass sie, wenn sie gegeneinander verschwenkt sind,
an jedem Ende des Hängehefters einen Haken 44 bilden, so dass der Hängehefter durch die beiden Schienen eines üblichen
Hängsordnersystems, beispielsweise gemäss der US-PS 3 628 877»
gehalten werden kann. Gemäss den Fig. 2 und 3 sind die einander gegenüberliegenden Enden der Seitenwände 12A und 12B
und der Seitenteile 14A und 14B mit einstückigen hakenförmigen
Ansätzen 44A und 44B versehen, welche (1) die Flächen 4-6A und 46B enthalten, die im spitzen Winkel zur Nut 28 verlaufen
und jeweils im rechten Winkel zu den Seitenwänden 12A und 12B und den Seitenteilen 14A und 14B, und (2) die Flächen
48A und 48B, die Ansätze der äusseren Flächen der Seitenwända 12A und 12B und der Flächen 5OA und 50B bilden, die
jeweils Ansätze der Aussenflächen der Seitenteile 14B und 14B darstellen. Werden die Seitenabschnitte 4A und 4B gegeneinander
verschx-fenkt, so dass die Ansätze 44A in Anlage mit
den Ansätzen 44B gebracht werden, so bilden die Flächen 46A und 46B Schrägflächen, welche die entgegengesetzten Enden
des Bogens abschliessen, der durch die Seitenwandabschnitte
12A und 12B und den Gelenkabschnitt 6 gebildet wird. Die Ansätze 44A und 44B sind wegen der Ausnehmungen 52 (Fig. 3)
hohl ausgebildet, jedoch könnten sie auch massiv ausgeführt sein.
Zur lösbaren Verriegelung der Seitenabschnitte 4A und 4B in ihrer geschlossenen Stellung gemäss den Fig. 1 und 9 dient
eine Verriegelungsvorrichtung. Zu diesem Zweck ist die Trennwand Ί6Α über ihre gesamte Länge mit einem verhältnismässig
dicken Basisabschnitt 56 ausgebildet und der Seitenabschnitt
4A weist eine bestimmte Anzahl, beispielsweise im Einklang mit der Zeichnung vier, öffnungen 58 auf, die
über die Länge des Seitenabschnitts im Abstand voneinander angeordnet sind,- Jede Öffnung 58 ist in Längsrichtung des
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Hängehefters länglich ausgebildet und erstreckt sich in der gezeigten Weise durch den Basisabschnitt 56. Ein Paar Rippen
60 und 62 ist an der Aussenseite der Trennwand 16A längs· einander gegenüberliegender Seiten einer jeden Öffnung 58
vorgesehen. Die der ersten und letzten Öffnung 58 zugeordneten Rippen 62 haben einen L-förmigen Querschnitt,wie aus
Pig. 3 ersichtlich ist. Der Seitenabschnitt 4-A ist mit
einer sich in Längsrichtung erstreckenden Nut 64 ausgestattet,
die in der Aussenf lache des Seitenteils 14A liegt. Die Nut 64· hat L-formigen Querschnitt und besteht daher aus
einem verhältnismässig flachen Abschnitt 64A und einem dazu
rechtwinkligen relativ tiefen Abschnitt 64-B. Der letztgenannte Abschnitt der Nut 64 schneidet alle Öffnungen 58.
Der flache Abschnitt 64A der Nut 64- mündet in verhältnismässig
breite Endabschnitte 64-C. Der Zweck der Öffnungen 58 und der Nut 64- liegt darin, eine zur mehrfachen Verriegelung geeignete
Verriegelungsvorrichtung 68 (Fig. 1 und 10) aufzunehmen.
Diese Verriegelungsvorrichtung enthält einen Stab 70, der mit engem Gleitsits in der L-förmigen Nut 64- aufgenommen wird.
Der Stab 70 hat einen L-förmigen Querschnitt und enthält
daher einen ersten Abschnitt 7OA, welcher gleitbar im Nutabschnitt 64-A aufgenommen wird und einen zweiten Abschnitt 7OB,
welcher gleitbar in Nutabschnitt 64-B aufgenommen wird. Die
Verriegelungsvorrichtung enthält ferner eine Anzahl von Verriegelung
selementer;, wovon jedes aus einem flachen Körperteil
72 besteht, der einstückig mit dem Abschnitt 7OB des Stabs 70
ausgebildet ist und an einem Ende einen Haken 74- aufweist sowie eine an einer Seite vorstehende keilförmige Sperrnase 76.
lerner ist eine Fefi er anordnung vorgesehen, um die Verriegelungsvorrichtung
in eine Verriegelungsstellung zu drücken.
Diese Federanordniuis kann aus einem diskreten Bauteil bestehen,
der getrennt von der Verriegelungsvorrichtung hergestellt wird.
Vorzugsweise ist die Federanordnung jedoch ein einstückiger Teil der Verriegelungsvorrichtung. Entsprechend besteht die Verriegelungseinheit
aus öinem elastischem Kunststoff oder Metall,
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Wright Line Incorporated W-I78-D
wobei eines der Verriegelungselemente oder mehrere derselben
mit einer Feder in Gestalt eines elastischen Pingers 78
ausgestattet sind, der einstückig mit dem Verriegelungselement geformt ist und an einer Seite liegt ,die entgegengesetzt
zu der den Haken 74 aufweisenden Seite angeordnet ist. In der dargestellten Ausführungsform ist nur ein Verriegelungselement
mit einem Pederfinger 78 ausgestattet.
Ein weiteres Merkmal der Verriegelungsvorrichtung besteht in einer Erweiterung des Abschnitts 7oA an jedem Ende des
Stabs 7o, wodurch zwei mit einer Riffelung 8l versehene Betätigungstasten 80 gebildet werden, die zur Betätigung
der Verriegelungsvorrichtung von Hand dienen. Die Betätigungstasten 80 passen in die breiten Endabschnitte 64C der Nut
und sind derart bemessen, dass sie sich in Längsrichtung, aber nicht seitlich zum Endabschnitt 64C bewegen können.
Die Abschnitte 7oA und 7oB des Stabs 7o sind derart bemessen, dass sie jeweils einen engen Gleitsit ζ mit den Abschnitten
64a und 64b der Nut 64 haben. Die Arbeitsweise der Sperrnasen
76 besteht darin, die Verriegelungseinheit in Betätigungsstellung
mit dem Seitenabschnitt 4A des Hängehefters zu halten. Die Schrägflächen 82 der Sperrnasen 76 gestatten
es den letzteren, durch die öffnungen 58 gedrückt zu werden,
während die flachen Endflächen 84 der Sperrnasen mit der gegenüberliegenden Fläche des BasisabSchnitts 56 zusammenwirken,
um die Verriegelungsvorrichtung in Wirkungsstellung gegenüber dem Seitenabschnitt 4A (Fig.9) zu halten. Dabei
ist zu beachten, dass der Hängehefter aus einem Werkstoff besteht, der gerade genug Elastizität aufweist, damit die Sperrnasen
76 durch die öffnungen 58 gedrückt werden können.
Die Verriegelungselemente erstrecken sich durch die öffnungen
58 und sind derart bemessen, dass sie (a) in die öffnungen längs des Hängehefters bewegt werden können und (b) dass sie
über die Kanten der Trennwand I6A und die Streben I8A
ausreichend hinwegragen, um mit Haltevorrichtungen am anderen Seitenabschnitt 4B verriegelt zu werden, wie anschliessend
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naher ©-rl κ atert wird. Der Federfinger 78 bzw- die Federfinger
/8 der verriegelungsvorrichtung erfassen die ßippe(n) 60 und
drü.cken oie Verriegelungsvorrichtung von der Rippe 60 oder
den Rip-p^ri 60 . gegen die Rippe oder die Rippen 62, d. h.
in den Pi^ 1 und 5 nachiechts.
Gemäss den S1Xg. 2 bis 7 und 9 ist der andere Seitenabschnitt
4B mit otner Einrichtung ausgestattet, die von der Verriegelungsvorrichtung erfasst und mit ihr verbunden werden kann,
um den Mn gehe ft er in geschlossener Stellung zu halten. Gemass
de.r Ausführungsform nach den S1Xg. 1 bis 10 besteht diese
Einrichtung aus einer Anzahl von Haltevorrichtungen, wobei jeweils «ine für jedes Verriegelungselement der Verriegelungsvo.^rιchtung
68 vorhanden ist. Insbesondere ist der Seitenteil 14B des Seitenabschnitts 4B mit vier Öffnungen 88
versehe^, ^^e ^n Längsrichtung des Hängehefterkörpers länglich
ausgebildet sind und jeweils in Fluchtung mit entsprechendes
öffnungen 58 des Seitenabschnitts 4-A liegen. Zur
Verstär-L;uUg un(i ferner zwecks Anordnung der notwendigen Haltevorrichtungen
weist die Trennwand 16B vier flache Vorsprünge 90 an der VOn den Streben 18B weggewandten Seite auf. Die
Vorsprung«, g0 enden alle bündig mit der Randfläche der !Trennwand
ίο-3, mit der Massgabe, dass drei von ihnen an einem Ende
eine Verlängerung 92 aufweisen, welche über die Randflächen
der Trennwand 16B und der Streben 18B hinwegragt. Jeder
Vorsprang ist hohl und bildet eine Öffnung mit rechteckförmigem
itt die eine Verlängerung einer Öffnung 88 darstellt.
us ±s^ β^ηβ Seite eines jeden Vorsprungs 90 mit
einer i.^nnoren Lippe 94- (Fig. 3 und 4) ausgestattet, die derart
ausgebildet ist, dass sie als Haltevorrichtung für eines der vorausgehend beschriebenen Verriegelung sei em ent β dienen kann.
Anschließend wird näher erläutert, wie die Verriegelungsvorrichtung
ünd aie Haltevorrichtungen zusammenwirken, um den
Hängehalter in geschlossener Stellung zu halten. Werden die
Seitenaibsöhnitte 4A und 4-B gegeneinander verschwenkt, so
erfasseia die Schrägflächen 74A der Haken 74 die geneigten
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Oberseiten 94-A. derHaltevorrichtungen 94- und werden ungeachtet
der vom Federfinger 78 ausgeübten Druckkraft in Längsrichtung
des Hängehefters weit genug von den Haltevorrichtungen weggedrückt, um uni diese herum zu gelangen. Sobald dies geschieht, bewegt der Federfinger 78 die Verriegelungsvorrichtung
längs des Hängehefters vom Ansatz 92 weg, um die Haken 74 mit den Haltevorrichtungen 94- zu verriegeln. Zum öffnen
des Hängehefters zur Entnahme oder Eingabe von Dokumenten ist es "notwendig, die Betätigungstasten 80 von Hand zu betätigen
und dabei die Verriegelungsvorrichtung in Längsrichtung in solcher Eichtung zu verschieben (in Fig. 1 nach links),
damit die Haken 74- von den Halterungen 94· gelöst werden,
worauf die Seitenabschnitte 4-A und 4-B voneinander in die
in den Fig. 6 und 7 gezeigte Stellung wegverschwenkt werden
können. Die Ansätze 92 dienen als Anschläge. Werden die Seitenabschnitte A-A und 4-B in die geschlossene Stellung verschwenkt,
so führt der erste Eingriff der Haken 74- mit den
Haltevorrichtungen 94- zu einer Kraft, welche den Seitenabschnitt
4-A verformen und in Längsrichtung gegenüber dem Seitenabschnitt 4-B verschieben will. Ein derartiger Vorgang wird
durch die Ansätze 92 verhindert, welche sich längs der Rippen 60 bewegen und diese erfassen, wenn der Hängehefter
gemäss Fig. 5 in die geschlossene Stellung verschwenkt wird.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Haltestifte 20 derart angeordnet sind, dass sie in die Öffnungen 96 für die Antriebswalzen eintreten können, welche einen Teil eines üblichen
Computerausdrucks bilden. Die Haltestifte 20 können ferner
derart angeordnet sein, dass der Hängehefter als ein mit zwei Eingen ausgestatteter Loseblatthefter arbeitet. Ferner
können die Haltestifte 20 weggelassen und durch drei Haltestifte 2OA ersetzt werden, wodurch der Hefter als Dreiring-Hefter
arbeitet.
Schliesslich kann der Seitenteil 14-A drei weitere Löcher
24A aufweisen, falls die Form für den Hängehefterkörper
abgeändert wird, um Haltestifte 2OA anstelle der Halte-
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stifte 20 zu ergeben-
Selbstverständlich ist nicht notwendig, dass die Haltestifte einteilig mit dem Hängehefterkörper ausgebildet sind. Die
Haltestifte können auch vorgeformt und in Löchern befestigt werden, die zu diesem Zweck im Seitenteil 14B vorgesehen werden.
Ein weiteres bei Bedarf vorzusehendes Merkmal der Erfindung liegt darin, eine Vorrichtung zur Befestigung eines Beschriftungsschildes
vorzusehen, die zur Kennzeichnung von im Hängehefter aufzunehmenden Dokumenten dient. Gemäss der
Ausführungsform nach Fig. 1 wird dies dadurch erreicht, dass eine der Endwände 19B einen flachen Ansatz 19C aufweist, der
als eine Unterlage dient, auf welcher ein Beschriftungsbild durch Klebstoff befestigt werden kann. Ferner kann an den
Haltestiften 20 eine verhältnismässig steife Rückwand 98
vorgesehen sein, die die Handhabung des Hefters erleichtert und ferner die Bänder von aufgenommenen Dokumenten schützt.
Die Ausführungsform gemäss den Fig. 11 bis 18 entspricht im wesentlichen der vorausgehend beschriebenen Ausführungsform,
unterscheidet sich jedoch in erster Linie bezüglich der Verriegelungsvorrichtung.
Bei dieser zweiten Ausführungsform wird die Verriegelung durch zwei Verriegelungselemente 100A und
100B erzielti die in entgegengesetzten Enden des Seitenteils
14A befestigt sind. Die Verriegelungselemente 100A und 100B bestehen aus elastischem Kunststoff und sind spiegelbildlich
zueinander hergestellt. Jedes Verriegelungselement besteht aus einem Körperteil 110, welcher an einem Rand an einem Ende einen
keilförmigen Haken 112 und am gleichen Rand, aber näher zum anderen Ende,einen weiteren keilförmigen Haken 114 aufweist.
Der keilförmige Haken 114 ist einstückig mit einer flachen Betätigungstaste 116 hergestellt, die eine geriffelte Aussen-fläche
118 aufweist. Ferner ist mit dem Körperteil 110 ein Finger 120 einstückig gefertigt, welcher als Blattfeder
arbeitet. Die Verriegelungselemente sind in den beiden Endwänden 19A des Seitenabschnitts -MA befestigt. Zu diesem Zweck
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sind die Endwände 19A stärker als in den Ausführungen gemäss
den Jig. 1 bis 16 und weisen zusätzlich gleiche Öffnungen
122 auf, die in einer sich im rechten Winkel zur Trennwand 16A verlaufenden Ebene länglich angeordnet sind. Die öffnungen
122 erstrecken sich durch den Seitenteil 14A, aber sind an jenem Ende in ihrer Grosse verkleinert, um zwei gegenüberliegende
Überhänge oder Lippen 124 und 126 zu bilden (Fig.
12 und 17). Ferner ist an jedem Ende des Hängehefters die Aussenfläche des Seitenteils 14A mit einer flachen rechteckförmigen
Vertiefung 128 versehen, welche die an jenem Ende liegende
öffnung 122 schneidet. Die Verriegelungselemente 100A und 100B werden in die Öffnungen 122 von der Aussenseite
des Seitenteils 14A eingesetzt, wobei die Federfinger 120 gegen die Körperabschnitte 110 ausreichend nachgeben, damit
die Haken 114 an den Lippen 126 vorbeitreten können· Sobald die Federfinger 120 an den Lippen 124 vorbeigetreten sind,
federn sie vom Körperabschnitt 110 gegen die Trennwand 116
und veranlassen die Haken 114,sich mit den Lippen 126 in der
in Fig. 17 dargestellten Weise zu verriegeln. Die Betätigungstasten 116 hindern die Haltevorrichtungen an einer vollständigen
Bewegung durch die Öffnungen 122.
Damit die Verriegelungselemente 100A und 100B sich mit dem Seitenabschnitt 4B verriegeln, ist in jeder der Endwände 19B
eine Öffnung 130 vorgesehen, wobei die Endwände dicker ausgeführt
sind als in der Ausführungsform gemäss den Fig. 1 bis 10. Die Öffnungen 130 sind quer zur Trennwand .16B länglich
ausgebildet und können sich durch die Aussenfläche des Seitenteils 14B erstrecken, jedoch ist dies nicht erforderlich.
An der Innenseite einer jeden öffnung 130 ist eine Lippe 132 vorhanden, welche vorzugsweise abgeschrägt ist, wie dies bei
134 angedeutet ist. Die Lippen 132 arbeiten als Haltevorrichtungen
und arbeiten mit dem Haken 112 der Verriegelungselemente zusammen, um den Hängehefter in geschlossener Stellung
zu verriegeln. Die Abschrägungen 134 wirken als Nocken,
um die Verriegelungselemente.zu einer Bewegung gegen die.
Trennwand 16B zu veranlassen, so dass die Haken 112 um die
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Haltevorrichtungen 132 treten und mit diesen verriegelt werden
können, wenn die Seitenabschnitte 4A und 4B in ihre
Schliesstellung verschwenkt werden. Der Hängehefter wird
geöffnet, indem die Betätigungstasten in den Vertiefungen
128 in solcher Richtung betätigt werden, um die Federn 120 zusammenzudrücken und die Haken 112 von den Haltevorrichtungen
132 freizugeben werden. Die Federn 120 bringen die
Verriegelungselemente selbsttätig in die in den Pig. 1 und 17 gezeigte L^ge zurück, wenn die Betätigungstasten freigegeben
werden.
Die Fig. 12 und 13 zeigen ein weiteres, nach Bedarf vorhandenes
Merkmal der Erfindung. Bei dieser Ausführung ist der Hängehefter mit Befestigungsstiften 2OB für das Blattmaterial
ausgestattet, deren freie Enden geschlitzt sind, damit zwei Abschnitte 1?·3 erhalten werden, wobei ferner ein umfangsseitiger
Flansch 140 vorhanden ist. Die Löcher 24-A zur Aufnahme der Haltestifte sind derart bemessen, dass die geschlitzten
Enden der Haltestifte sich durch Verbiegen der Abschnitte 153 verkleinern lassen, damit der umfangsseitige
Flansch 140 hindurchtretsnkann. Die Abschnitte I38 treten wieder
auseinander, sobald der Flansch 140 die öffnungen 24 verlassen hat und anschliessend verriegeln sich die Flansche mit
der Aussenf lache des Seitenteils 14A, um zum Schliessen des
Halters beizutragen. Zur Verhütung einer Verletzung von Personen, die den Hangehefter handhaben, kann der Seitenteil
14A mit einer kreisförmigen Rippe 142 an seiner Aussenf lache geformt werden, die konzentrisch zu jeder Öffnung 24A liegt.
Jede Rippe ist: derart ausgebildet, dass sie über das Ende des
Haltestiftes 2OB hinaus ragt, der vom zugehörigen Loch 24 gemäss Fig. 13 aufgenommen wird.
Fig. 18 zeigt eia weiteres gegebenenfalls vorhandenes Merkmal,
wonach der Ansatz stur Aufnahme eines Beschriftungsschildes als eigenes und lösbares Element ausgebildet ist. In diesem
Falle ist ein« der Endwände 19B des Seitenabschnitts 4B mit
einen Schwalb Äaschwanz 146 versehen und der Halter 148 für
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ein Beschriftungsschild ist mit einer entsprechenden Schwalbenschwanznut
150 versehen. Der Schwalbenschwanz 146 und die Schwalbenschwanznut 15>Θ weisen in Bezug .aufeinander einen
knappen Gleitsitz auf, so dass eine bestimmte Kraft notwendig ist, uta den Halter für ein Beschriftungsschild abzunehmen.
Die beschriebenen Blatthefter können mittels ihrer endseitigen Haken 44 an einem Paar paralleler Seitenschienen eingehängt
werden, so dass die Blatt hefter und ihr Inhalt in einem ausziehbaren Fach in der Art eines Hängehefters angeordnet
werden können. Die Blatthefter können auch mittels des Hakenabschnitts 32 an einer entsprechenden Halterung befestigt
werden.
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Leerseite
Claims (21)
1. Blatthefter, gekennzeichnet durch einen einstückigen
aus Kunststoff hergestellten Hefterkörper, welcher einen ersten und einen zxveiten Seitenabschnitt (4A, 4B) aufweist,
sowie einen einstückig damit ausgebildeten Gelenkabschnitt (6), welcher die Seitenabschnitte verbindet,
wobei im ersten Seitenabschnitt .(4-A.) ein Paar Löcher
(2A-) angeordnet sind, und die einteilige Anordnung in
einem Zustand gefertigt wird, in welchem der Gelenkabschnitt nicht gefaltet ist und die Seitenabschnitte
(4A, 4B) voneinander entfernt sind, und ferner der .Gelenkabschnitt
(6) derart faltbar ist, um die Seitenabschnitte in eine einander gegenüberliegende Lage zu bringen, am
zweiten Abschnitt (4B) ein Paar Haltestifte (20) für Blattmaterial angeordnet sind, und zwar in solcher Stellung,
dass das freie Ende eines jeden Haltestiftes von einem der Löcher (24) aufgenommen wird, wenn die
Seitenabschnitte (4A, 4B) einander gegenüberliegen, und die Seitenabschnitte derart ausgestaltet sind, dass sie
in ihrer einander gegenüberliegenden Stellung einen Kanal zur Aufnahme von ßandabschnitten des an den Haltestiften
zu befestigten Blattmaterials bilden, und ferner eine Verriegelungsvorrichtung (68) zur Verriegelung der Seitenabschnitte
miteinander in ihrer einander gegenüberliegenden Lage vorhanden ist.
2. Hefter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Seitenabschnitte (4A, 4B) mit Formteilen ausgestattet sind, die zusammenwirken, um zwischen den Enden des Hefters
einen Haken (32) zu bilden, wenn die Seitenabschnitte (4A, 4B) miteinander verriegelt sind.
3. Hefter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenabschnitte (4A, 4B) mit endseitigen Formteilen ausgestattet
sind, die zusammenwirken, um an jedem Ende des
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ORIGINAL INSPECTED
ORIGINAL INSPECTED
Hefterkörpers einen Haken (44) zu bilden, wenn die Seitenabschnitte
(4A, 4B) miteinander verriegelt sind.
4. Hefter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
Gelenkabschnitt (6) eine Nut (28) aufweist, die sich in Längsrichtung des Hefterkörpers erstreckt.
5- Hefter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Seitenabschnitte (4A, 4B) und der Gelenkabschnitt (6) jeweils eine Innenfläche und eine Aussenflache aufweisen,
wobei die Innenflächen der Seitenabschnitte (4A, 4B) einander zugewandt sind, wenn die Seitenabschnitte sich
in ihrer verriegelten Lage befinden und die Nut (28) an der Aussenflache des Gelenkabschnitts (6) liegt.
6. Hefter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung mindestens eine Verriegelungselement
aufweist, welches beweglich an einer Seite der Seitenabschnitte (4A, 4B) befestigt ist und eine Halterung
am anderen Seitenabschnitt in solcher Lage vorhanden ist, dass sie in Eingriff mit dem Verriegelungselement gelangt,
wenn die Seitenabschnitte in eine einander gegenüberliegende Stellung verschwenkt werden.
7- Hefter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verriegelungsvorrichtung (68) mindestens ein Verriegelungselement und eine zugehörige Halterung benachbart
jedem Ende des Hefterkörpers aufweist.
8. Hefter nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass die
Verriegelungselemente (76) miteinander verbunden und als Einheit beweglich sind.
9. Hefter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungselemente (76) derart ausgebildet und angeordnet
sind, dass sie sich im rechten Winkel zu den Sei-
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tenabschnitten erstrecken.
10.· Hefter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verriegelungselemente flach ausgebildet sind und im •wesentlichen in einer Ebene liegen.
11. Hefter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung einen Stab (70) aufweist, welcher
alle Verriegelungselemente(76) miteinander verbindet.
12. Hefter nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass die
Verriegelungselemente unabhängig voneinander beweglich
sind.
13. Hefter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verriegelungselemente derart ausgebildet und angeordnet sind, dass sie im rechten Winkel zu den Seitenabschnitten
(4A, 4B) verlaufen.
14. Hefter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungselemente als flache Elemente ausgebildet
sind und im wesentlichen parallel zueinander verlaufen.
15· Hefter nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass jedes Verriegelungselement (76$ 1CX)A, 100B) mit einer Betätigungstaste (8O?116) veibunden und mit dieser beweglich ist und
ferner jede Betätigungstaste beweglich mit einem der Seitenabschnitte (4A, 4B) verbunden und derart angeordnet
ist, dass sie sich an der Aussenflache eines
der Seitenabschnitte befindet, wenn die beiden Seitenabschnitte miteinander verriegelt sind.
16. Hefter nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, dass
jede Betätigungstaste (80) in einer Ausnehmung des ersten Seitenabschnitts (4A) angeordnet ist.
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17· Hefter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestifte (20) als einstückiger Teil des zweiten
Halteabschnitts (4B) ausgebildet sind.
18. Ablagevorrichtung zur Befestigung von Blattmaterial, gekennzeichnet durch einen länglichen Kunststoffhefter,
welcher einen offenen Kanal und mindestens zwei vom Hefter getragene Haltestifte aufweist, um lösbar im
Kanal angeordnetes Blattmaterial zu halten, wobei der Hefter zwei einander gegenüberliegende Seitenabschnitte
(4A, 4B) aufweist und einen Gelenkabschnitt (6), welcher
die Seitenabschnitte verbindet, so dass die Seitenabschnitte zwischen einer ersten geschlossenen Stellung,
in der sie den Kanal bilden und einer zweiten offenen Stellung, in welcher der Kanal nicht vorhanden ist, beweglich
sind, und die Seitenabschnitte (4A, 4B) und der Gelenkabschnitt (6) aus dem gleichen Material bestehen
und einstückig ausgebildet sind.
19- Ablagevorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
dass jeder Haltestift (20) mit einem der Seitenabschnitte (4A, 4B) verbunden ist und von fluchtenden
Öffnungen im anderen Seitenabschnitt aufgenommen wird.
20. Ablagevorrichtung nach Anspruch 19» gekennzeichnet durch
eine Verriegelungsvorrichtung (68), durch welche die Seitenabschnitte (4A, 4B) lösbar in der ersten Stellung
miteinander verriegelt werden und welche Verriegelungselemente (76) aufweist, die vom einen Seitenabschnitt
getragen werden, sowie Haltevorrichtungen am anderen Seitenabschnitt, die von der Verriegelungsvorrichtung
zwecks Erzielung einer Verriegelung erfasst werden.
21. iäjlageTOrrichtung nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch einen
Halter £148 ) für ein Beschriftungsschild, welcher lösbar an einer Endwand einer der Seitenabschnitte befestigt ist.
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