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DE2302365B2 - Aufreihsystem für gelochte Papierstapel od. dgl. in Heftern, Mappen und ähnlichen Registratursammlern - Google Patents

Aufreihsystem für gelochte Papierstapel od. dgl. in Heftern, Mappen und ähnlichen Registratursammlern

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DE2302365B2
DE2302365B2 DE2302365A DE2302365A DE2302365B2 DE 2302365 B2 DE2302365 B2 DE 2302365B2 DE 2302365 A DE2302365 A DE 2302365A DE 2302365 A DE2302365 A DE 2302365A DE 2302365 B2 DE2302365 B2 DE 2302365B2
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DE
Germany
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DE2302365A
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DE2302365A1 (de
DE2302365C3 (de
Inventor
Georg Weihe
Rolf Weihe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siplast Siegerlaender Plastik 5910 Kreuztal GmbH
Original Assignee
Siplast Siegerlaender Plastik 5910 Kreuztal GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/02Filing appliances with means for engaging perforations or slots with flexible or resilient means

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Aufreihsystem für gelochte Papierstapel od. dgl. in Heftern, Mappen und ähnlichen negistratursammlern mit zwei durch einen biegsamen
ίο Rückenteil verbundenen Deckeln, bei dem einstückige Aufreihzungen aus Kunststoff oder einem anderen flexiblen Material im Inneren gehalten sowie in Biegerichtung des Rückenteils verlaufend an den Deckeln entlanggeführt sind, wobei das eine Ende jeder Aufreih-
zunge eine öse aufweist, durch die das andere Ende unter Bildung einer Ringschlaufe in Richtung vom Rükkenteil weg hindurdiziehbar ist.
Ein Aufreihsystem dieser Gattung gehört bereits zum Stande der Technik (DTPS 3 65 538). Hierbei sind die Aufreihzungen in einer dem Lochabstand der einzuheftenden Blätter entsprechenden Entfernung neben dem biegsamen Rückenteil mit dem einen Deckel des Hefters, der Mappe oder einem ähnlichen Registratursammler so verbunden, daß ihre ösen über den biegsamen Rückenteil hinweg bis in den Bereich des anderen Deckels ragen.
Dieses bekannte Aufreihsystem hat jedoch den Nachteil, daß, bedingt durch die unverschiebbare Befestigung der Aufreihzungen am einen Deckel des Regi-
stratursammlers, es nicht möglich ist, die Größe der beim Hindurchziehen der Aufreihzungen durch die öse entstehenden Ringschlaufe auf die jeweilige Dicke des im Registratursammler enthaltenen Heftgutstapels ab zustimmen. Die Foige davon ist. daß insbesondere bei Heftgutstapeln geringerer Dicke der Ringschlaufen-Durchmesser wesentlich größer ist, und dadurch eine sichere Festlegung des Heftgutes nicht gewährleistet wird.
Ein anderer Nachteil dieses bekannten Aufreihsystems besteht noch darin, daß die Aufreihzungen einerseits zum Festlegen des Heftgutstapels jedesmal von Hand angezogen werden müssen, um die Ringschlaufe auf ihren geringstmöglichen Durchmesser einzustellen. Desgleichen ist es dann, wenn ein knickungsfreies Umlegen des Heftgutes bei geöffnetem Registratursammler erwünscht ist, jeweils erforderlich, die Schlaufenweite von Hand so zu vergrößern, daß der Heftrand des Heftgutes einen genügend großen Bewegungsraum erhält. Damit ist aber die Handhabungsweise des bekannten Aufreihsystems umständlich und zeitraubend.
Aufgabe der Erfindung ist es. ein Aufreihsystem der eingangs beschriebenen Gattung zu schaffen, dessen Aufreihzungen auf einfache Weise zur Bildung von Ringschlaufen verbindbar sind, welche sich beim öffnen des Registratursammlers durch zwangläufige Bewegung vergrößern und beim Schließen derselben in Anpassung an die Dicke des jeweiligen Heftgutstapels ebenso zwangläufig wieder verkleinern.
Die Lösung dieses Problems wird nach der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht, daß jede Aufreihzunge durch Halteführungen an beiden Deckeln hindurchgeführt ist, wobei sich die öse in der Nähe der Halteführungen des einen Deckels befindet und das andere Aufreihzungenende um ein vergleichsweise beträchtliches Maß aus der Halteführung des anderen Deckels herausragt.
Durch die US-PS 27 73 504 ist zwar schon ein Aufreihsystem für gelochte Papierstapel od. dgl. in Heftern,
Mappen und ähnlichen Registratursammlern bekanntgeworden, bei welchem eine zwangläufige Bewegung der Aufreihzungen beim öffnen und Schließen des Registratursammlers erreicht wird, dergestalt, daß sich die Ringschlaufen beim Schließen des Registratursammlers in ihrer Schlaufenweite zwangläufig so verkleinern, daß bei am Heftgutstapel anliegenden Deckeln die durch die Aufreihzungen gebildeten Schlaufen eng den Heftrand des Heftgutstapels umfassen und ihn dadurch gegen Durchhängen nach der öffnungsseite des Registratursammlers sicher festlegen. Beim öffnen des Registratursammlers wird die Schlaufenweite ebenso zwangläufig wieder vergrößert, so daß sich das Heftgut einzeln aber auch stapelweise umlegen läßt, ohne daß eine Knickung desselben im Heftrandbereich eintritt. Dieses Aufreihsystem benutzt jedoch keine einstückigen Aufreihzungen. Deshalb ist ein wesentlicher Nachteil dieses bekannten Aufreihsystems darin zu sehen, daß die Aufreihzungen und die mit diesen zur Bildung der Schlaufe zusammenwirkenden ösen voneinander getrennt hergestellt und am Registratursammler befestigt werden müssen. Der Herstellungsaufwand für ein solches Aufreihsystem ist beträchtlich. Außerdem erweist sich als nachteilig, daß die mit dem Aufreihsystem ausgestatteten Registratursammler sich nicht von Geschäftsheftung auf Elehördenheftung oder umgekehri einstellen lassen.
Ein weiteres gattungsfremdes Aufreihsystem für Tabeüierlisten ist dem DT-Gbm 70 31 738 als bekannt zu entnehmen. Bei diesem Aufreihsystem werden die Aufreihzungen durch zwei zwischen dem biegsamen Rükkenteil und den beiden Deckeln liegende Falzen einer Tabelliermappe hindurchgesteckt. In diesem Falle können die Aufreihzurgen weder zu Ringschlaufen geschlossen werden, die das Heftgut aufnehmen, noch läßt sich hierbei eine zwangläufige Bewegung der Aufreihzungen beim Öffnen und Schließen des Registratursammlers erreichen, weil nämlich die Deckel desselben unabhängig von den bewirkten Aufreihzungen zusammenwirkenden Falzen beweglich sind. Auch hier muß also die Größe der einerseits von den Aufreihzungen und andererseits von den Falzen gebildeten Schlaufen durch besondere Betätigung von Hand reguliert werden.
Nach einem weiterbildenden Erfindungsmerkmal können die Aufreihzungen in der Nähe ihrer ösen mit Rastvorsprüngen versehen werden, die zur Lagenfixierung am biegsamen Rückenteil zwischen den Halteführungen einrücken. Dabei hat es sich erfindungsgemäß als besonders zweckmäßig erwiesen, die Rastvorsprünge als sägezahnartige Nocke auszubilden.
Nach einem anderen Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung können die Aufreihzungen in ihrem am biegsamen Rückenteil anliegenden Bereich längs gespalten, und die beiden Spaltstege können seitwärts voneinander weg gebogen sein.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung sind die Halteführungen für jede Aufreihzunge durch zwei in einer sich in Biegerichtung des Rückenteils erstreckenden Reihe liegende Lochpaare gebildet, von denen jedes Lochpaar im Anschluß an das biegsame Rückenteil in einem anderen Deckel angeordnet ist. Werden dabei längs des biegsamen Rückenteils eine Vielzahl von Lochpaaren in beiden Deckeln angeordnet, dann ist die Möglichkeit gegeben, je nach Bedarf Aufreihsysteme für Zweifachlochung, Vierfachlochung oder Vielfachlochung in den Registratursammlern anzubringen.
Auch hat es sich für eine besonders einfache und damit kostengünstige Herstellung der mit dem Aufreihsystem versehenen Regisiratursammler als zweckmäßig erwiesen, wenn gemäß der Erfindung zwischen jedem Deckelzuschnitt und dem Rückenteiilzuschnitt eine Randüberlappung gebildet ist, innerhalb der an der Innenseite die die Halteführungen für die Aufreihzungen bildenden Lochpaare angeordnet sind. Hierbei können in besonders zweckmäßiger Weise die Deckelzuschnitte aus Hartkunststoff und der Rückenteilzuschnitt aus Weichkunststoff bestehen, und jeder Deckelzuschnitt kann an der Innenseite des Rückenteilzuschnittes durch zwei parallele Schweißnähte befestigt werden sowie in seinem zwischen diesen Schweißnähten liegenden Bereich die Lochpaare aufweisen.
Schließlich kann ein Loch jedes Lochpaares als Halbrundausschnitt an dem Rand der Deckelzuschnitte vorgesehen sein, und die Schweißnaht kann längs dieses Randes verlaufen.
In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßes Aufreihsystem für gelochte Papierstapel od. dgl. als Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 in räumlicher Ansichtsdarstellung einen als Hefter ausgebildeten Registratursammler mit eingebautem erfindungsgemäßem Aufreihsystem,
F i g. 2 eine Teildraufsicht auf den Hefter nach F i g. 1 bei noch nicht eingesetztem Aufreihsystem,
F i g. 3 in Ansichtsdarstellung eine erste Ausführungsmöglichkeit für die das Aufreihsystem bildenden Aufreihzungen und die
F i g. 4 und 5 in Ansichtsdarstellung von oben und von der Seite eine weitere Gestaltungsmöglichkeit für die zur Bildung des Aufreihsystems dienenden Aufreihzungen.
Aus F i g. 1 der Zeichnung ist ein Registratursammler in Form eines Aktenhefters ersichtlich, der von den beiden Deckeln 1 und 2 und einem diese miteinander verbindenden, biegsamen Rückenteil 3 gebildet wird. Dieser Aktenhefter kann in üblicher Weise aus Pappe bestehen, zweckmäßigerweise wird er jedoch aus Kunststoffzuschnitten zusammengesetzt. Im letzteren Falle bestehen die Deckelzuschnitte 1 und 2 vorzugsweise aüi einem Hartkunststoff, während der Rückenteilzuschnitt aus biegeweichem Kunststoff gefertigt ist.
Die Verbindung der Deckelteile 1 und 2 mit dem Rückenteil 3 wird dadurch bewirkt, daß sich die Randteile 4 und 5 auf einer gewissen Breite überlappen und dann an den Längskanten 6 und 7 miteinander verschweißt werden. Zwischen den verschweißten Längskanten 6 und 7 entstehen dadurch Materialdoppelungen, die jeweils einen flachen Hohlraum einschließen.
In die Randteile 4 der auf der Innenseite des Rückenteilzuschnittes 3 aufliegenden Deckelzuschnitte 1 und 2 iind Löcher 8 und 9 nach einem bestimmten System eingestanzt, von denen die Löcher 8 in einem gewissen Abstand vom Rand 7 angeordnet sind und runden Querschnitt aufweisen, während die Locher 9 Randausschnitie von halbrunder Form bilden Im Bereich der Löcher 9 sind die die Ränder 7 der Deckelzuschnitte 1 und 2 mit dem Rückenteilzuschnitt 3 verbindenden Schweißnähte unterbrochen. Die beiden Deckelzuschnitte 1 und 2 sind dabei mit dem Rückenteilzuschnitt 3 so verschweißt, daß jeweils zwei Lochpaare 8, 9 quer zur Biegerichtung des Rückenteils 3 in einer Reihe liegen.
Jeweils zwei in Biegerichtung des Rückenteils 3 in einer Reihe liegenden Lochpaare 8,9 bilden eine Halteführung für eine Aufreihzunge 10, wobei diese Aufreihzungen 10 einfach durch die beiden Lochpaare 8,9 hin-
durchgesteckt werden, wie das deutlich F i g. 1 zeigt.
Die Aufreihzungen 10 haben dabei an ihrem einen Ende eine Verbreiterung 11, die als öse ausgebildet ist und zu diesem Zweck einen Schlitz 12 besitzt, dessen örfnungsprofil mit geringem Spiel dem Querschnitt des übrigen Teils der Aufreihzunge 10 angepaßt ist. Die Aufreihzungen 10 sind dabei so weit durch die beiden Lochpaare 8, 9 hindurchgezogen, daß die Verbreiterung 11 dicht am Lochpaar 8,9 des Deckelteils 1 liegt, während das andere Ende der Aufreihzungen 10 um ein vergleichsweise beträchtliches Maß aus dem Loch 8 des anderen Deckels 2 herausragt.
Nach dem Aufreihen der entsprechend gelochten Papierblätter od. dgl. auf die am Deckel 2 aus den Lochpaaren 8, 9 tretenden Aufreihzungenenden können letztere durch die ösenöffnung 12 des verbreiterten Endteils 11 hindurchgesteckt werden und zwar so, daß eine Ringschlaufe gebildet wird und außerdem die Aufreih.zunge 10 in Richtung vom Rückenteil 3 weg durch die ösenöffnung 12 hindurchtreten.
Wenn dann der Deckel 1 in Richtung gegen den Dek kel 2 hinzugeklappt wird, gleiten die verbreiterten Endteile 11 der Aufreihzungen 10 in Richtung nach dem Deckel 2 hin auf dem Aufreihzungenende, bis sie auf den Heftgutstapel zur Auflage kommen und diesen — unabhängig davon, ob es sich um einen Stapel größerer oder geringerer Stärke handelt — zusammendrücken. Die verbreiterten Endteile 11 der Aufreihzungen 10 bilden so nicht nur einen Niederhalter für den Heftgutstapel, sondern sie wirken in Verbindung mit dem Deckel 1 des Hefters auch noch als Halteklemme, durch die die Ringschlaufe in geschlossenem Zustand festgeklemmt wird.
Umgekehrt gleitet das verbreiterte Endteil 11 der Aufreihzungen 10 beim Öffnen des Deckels 1 auch wieder zurück, so daß die Niederhalter von dem Heftgutstapel abheben und die Ringschlaufe sich vergrößert. Auf diese Weise können die Papierblätter im geöffneten Hefter um 180° umgelegt werden, ohne daß dabei ihre Randzone geknickt werden muß.
Aus den F i g. 3 bis 5 ist besonders deutlich ersichtlich, daß die Aufreihzungen 10 mit ihrer Endverbreiterung 11 und der darin befindlichen ösenöffnung 12 einstückig ausgebildet sind und beispielsweise aus Flachmaterial mit vorzugsweise rechteckigem Querschnitt bestehen.
Damit die Endverbreiterung 11 der Aufreihzungen 10 mit ihrer ösenöffnung 12 die Bewegungen des Dekkels 1 sicher mitmacht, sind in der Nähe der Endverbreiterung 11 sägezahnartige Rastvorsprünge 13 bzw. 14 vorgesehen, die sich zwar in die die Halteführungen bildenden Lochpaare 8,9 hineinziehen lassen, dann darin aber verrasten. Nach Fig.3 sind solche Rastvorsprünge 13 an den Seitenkanten der Aufreihzungen 10 vorgesehen, während sie sich nach den F i g. 4 und 5 auf deren Oberseite befinden.
Damit die Biegsamkeit des Rückenteils 3 trotz der in Biegerichtung durchgezogenen Aufreihzungen 10 nicht nachteilig beeinträchtigt wird, können die Aufreihzungen 10 in ihrem am Rückenteil 3 anliegenden Bereich in Längsrichtung aufgespalten werden, wie das die F i g. 4 erkennen läßt. Dabei werden die beiden Spaltstege 15 voneinander weggebogen und erzeugen damit einen geringeren Biegewiderstand.
F i g. 2 macht noch besonders deutlich, daß es möglich ist, die Registratursammler mit einer Vielzahl von Halteführungen für Aufreihzungen 10 zu versehen, um durch entsprechendes Einschieben der Aufreihzungen 10 Aufreihsysteme für Heftungen mit den verschiedensten Lochsystemen zu schaffen. So lassen sich beispielsweise Halteführungen 8,9 in einem Abstand von 60 mm voneinander anordnen. Außerdem können jedoch auch Halteführungen im Abstand von 3 χ 80 mm vorgesehen sein.
Für das Einheften von schmalem Tabellierpapier wäre es außerdem noch möglich, Halteführungen ir einem Abstand von 8" voneinander vorzusehen Schließlich könnten aber auch größere Registratursammler mit Halteführungen für Folioformate sowie auch für normales Tabellierpapier mit einem Lochab stand von 12" ausgestattet sein.
Es soll noch erwähnt werden, daß die Länge der Auf reihzungen 10 ohne weiteres so bemessen werder kann, daß diese sich zur Anwendung bei Registratur sammler unterschiedlichster Rückenteilbreiten einset zen lassen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Aufreihsystem für gelochte Papierstapei od. dgl. in Heftern, Mappen und ähnlichen RegiMratursammlern mit zwei durch einen biegsamen Rükkenteil verbundenen Deckeln, bei dem einstückige Aufreihzungen aus Kunststoff oder einem anderen flexiblen Material im Inneren gehalten sowie in Biegerichtung des Rückenteils verlaufend an den Deckeln entlanggeführt sind, wobei das eine Ende jeder Aufreihzunge eine Öse aufweist, durch die das andere Ende unter Bildung einer Ringschlaufe in Richtung vom Rückenteil weg hindurchziehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Aufreihzunge (10) durch Halteführungen (8, 9) an beiden Deckeln (1, 2) hindurchgeführt ist, wobei sich die öse (12) in der Nähe der Halteführung (8) des einen Deckels (1) befindet und das andere Aufreih lungenende- um ein vergleichsweise beträchtliches Maß aus der Halteführung (8) des anderen Deckels
(2) herausragt.
2. Aufreihsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreihzungen (10) in der Nähe ihrer ösen (12) mit Rastvorsprüngen (13. 14) versehen sind, die zur Lagenfixierung am biegsamen Rückenteil (3) zwischen den Halteführungen (8, 9) einrücken
3. Aufreihsystem nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorsprünge (13 bzw. 14) als sägezahnartige Nocken ausgebildet sind.
4. Aufreihsystem nach den Ansprüchen 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreihzungen (10) in ihrem am biegsamen Rückenteil (3) anliegenden Bereich längs gespalten und die beiden Spalt stege (15) seitwärts voneinander weg gebogen sind.
5. Aufreihsystem nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteführungen für jede Aufreihzunge (10) durch zwei in einer sich in Biegerichtung des Rückenteils (3) erstreckenden Reihe liegende Lochpaare (8, 9; 8, 9) gebildet sind, von denen jedes Lochpaar (8.9) im Anschluß an das biegsame Rückenteil (3) in einem anderen Deckel (1 bzw. 2) angeordnet ist.
6. Aufreihsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß längs des biegsamen Rückenteils
(3) eine Vielzahl von Lochpaaren (8, 9) in beiden Deckeln (1,2) angeordnet ist.
7. Aufreihsystem nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jedem Dekkelzuschnitt (1 bzw. 2) und dem Rückenteilzuschnitt (3) eine Randüberlappung (4, 5) gebildet ist, innerhalb der an der Innenseite die die Halteführungen für die Aufreihzungen (W) bildenden Lochpaare (8, 9) angeordnet sind.
8. Aufreihsystem nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelzuschnitte (1, 2) aus Hartkunststoff und der Rückenteilzuschnitt (3) aus Weichkunststoff besteht und daß jeder Deckelzuschnitt (1, 2) an der Innenseite des Rückenteilzuschnittes (3) durch zwei parallele Schweißnähte (6, 7) befestigt ist, sowie in seinem zwischen diesen Schweißnähten (6, 7) liegenden Bereich die Lochpaare (8,9) aufweist.
9. Aufreihsystem nach den Ansprüchen 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Loch (9) jedes LochDaares (8, 9) als Halbrundausschnitt an dem Rand der Deckelzuschnitte (1.2) vorgesehen ist und die Schweißnaht (6) längs dieses Randes verläuft.
DE2302365A 1973-01-18 1973-01-18 Aufreihsystem für gelochte Papierstapel od. dgl. in Heftern, Mappen und ähnlichen Registratursammlern Expired DE2302365C3 (de)

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