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DE2649560C2 - Wellenlagerung - Google Patents

Wellenlagerung

Info

Publication number
DE2649560C2
DE2649560C2 DE2649560A DE2649560A DE2649560C2 DE 2649560 C2 DE2649560 C2 DE 2649560C2 DE 2649560 A DE2649560 A DE 2649560A DE 2649560 A DE2649560 A DE 2649560A DE 2649560 C2 DE2649560 C2 DE 2649560C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing housing
support members
shaft
outer bearing
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2649560A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2649560A1 (de
Inventor
Axel Henning Njurunda Sjöbom
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCA Development AB
Original Assignee
SCA Development AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCA Development AB filed Critical SCA Development AB
Publication of DE2649560A1 publication Critical patent/DE2649560A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2649560C2 publication Critical patent/DE2649560C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C35/00Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C25/00Bearings for exclusively rotary movement adjustable for wear or play
    • F16C25/06Ball or roller bearings
    • F16C25/08Ball or roller bearings self-adjusting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C35/00Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
    • F16C35/04Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of ball or roller bearings
    • F16C35/042Housings for rolling element bearings for rotary movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Welleclagerung mit einem inneren Lagergehäuse, das ein Radiallager für eine Welle aufnimmt und in einem äußeren Lagergehäuse axial verschiebbar angeordnet ist
Bei einer derartigen Wellenlagerung ist ein sehr kleines radiales Tpiel zwischen den Lagergehäusen erforderlich, damit Schwingungen und daraus entstehende Störungen vermieden werden. Das ideale Spiel wäre ±0 und bereits ein Spiel von etwa 0,1 mm kann Anlaß zu unerwünschten Schwingungen geben. Bei größeren Lagerdurchmessern, beispielsweise bei etwa 500 mm, ist es sehr schwierig, mit den üblichen Herstellungsverfahren ein Spiel unter 0,1 mm zu erhalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wellenlagerung der eingangs angegebenen Art so auszubilden, daß das Spiel zwischen den Lagergehäusen einstellbar ist, um unerwünschte Schwingungen zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das innere Lagergehäuse durch wenigstens ein in einer Hälfte des äußeren Lagergehäuses festgelegtes Stützglied und durch wenigstens ein in der anderen Hälfte des äußeren Lagergehäuses radial verschiebbar angeordnetes Stützglied abgestützt ist, wobei zur Begrenzung der Bewegung der verschiebbaren Stützglieder radial nach außen mit dem äußeren Lagergehäuse verbundene, in radialer Richtung verstellbare Einstellglieder vorgesehen sind und die verschiebbaren Stutzglieder gegen das innere Lagergehäuse federnd angedrückt sind.
Durch diese Ausgestaltung kann das Spiel zwischen den Lagergehäusen unabhängig vom Nennspiel und erst nach der Bearbeitung eingestellt werden. Dies bedeutet auch, daß abgenutzte Lagergehäuse nicht ausgewechselt zu werden brauchen, weil das Spiel zwischen den Lagergehäusen bei Verschleiß nachgestellt werden kann.
Zweckmäßigerweise sind die Einstellglicder in Gewindebohrungen im äußeren Lagergehäuse eingeschraubt, wodurch eine leicht zugängliche und einfache Ein- bzw. Nachstellung möglich ist.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine Wellenlagerung in einer Ansicht in Achsrichtung,
Fig.2 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 1, und
Fig.3 eine Draufsicht auf eine Skala an einem Einstellglied.
Das Lager für eine Weile 1 umfaßt ein Radiallager 2, das die Welle aufnimmt, und von einem inneren Lagergehäuse 3 umgeben ist, das axial verschiebbar in einem äußeren Lagergehäuse 4 angeordnet ist Das innere Lagergehäuse 3 wird am äußeren Lagergehäuse Λ durch zwei Paare von einander diametral gegenüberliegenden Stützgliedern 5 und 7,6 und 8 gehalten, die im äußeren Lagergehäuse 4 angeordnet sind. Zwei Stützglieder 5 und 6 sind stationär und im unteren Teil des äußeren Lagergehäuses untergebracht, wobei sie einen Winkelabstand von 15 bis 75°, zweckmäßig 30 bis 60° und insbesondere etwa 45° von der vertikalen LängsmiUeiebene durch die Weiie 1 haben, während die diametral gegenüberliegenden Stützglieder 7 und 8 beweglich und in Radialrichtung verstellbar sind. Die beweglichen Stützglieder 7 und 8 können durch Stäbe, Absätze oder Scheiben gebildet werden. Zweckmäßigerweise ist nur ein einziger fester Stab im unteren Teil des äußeren Lagergehäuses vorgesehen, wobei eine bewegliche Kreisscheibe diametral gegenüber im oberen Teil des Gehäuses untergebracht ist Der Stab und die Scheibe körnen so angebracht sein, daß die sie verbindende Durchmesserlinie vertikal liegt sie kann jedoch auch um einen Winkel von 15 bis 75°, wie 30 bis 60° und insbesondere etwa 45" gegen die durch die Welle gehende vertikale Längsmittelebene geneigt sein.
Die festen Stützglieder 5 und 6 können direkt im Lagergehäuse 4 ausgeformt sein und nicht, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist, aus in das Gehäuse eingesetzten Teilen bestehen. Unter gewissen Umständen können diese festen Stützglieder ils Absätze, z. B. zwei oder mehr Absätze, abwechselnd in einer Reihe angeordnet sein.
Die beweglichen Stützglieder 7 und 8 sind mit zwei Führungsschraubenbolzen 9 ausgestattet, die in Radialrichtung nach außen vorstehen, wobei jeder dieser Schraubenbolzen in einem Einstellglied 10 angeordnet und darin geführt wird. Dieses Einstellglied 10 ist als Gewindemuffe ausgeführt und in einer Gewindebohrung in der Wand des äußeren Lagergehäuses 4 eingeschraubt wodurch das Einstellglied 10 in Radialrichtung verstellbar ist Das Einstellglied 10 begrenzt die Bewegung des Stützgliedes 7 radial nach außen, wodurch die Größe des Spiels zwischen den einander gegenüberliegenden Stützgliedern 5 und 7 bzw. 6 und 8, d. h. also das Spiel zwischen den Lagergehäusen 3 und 4 bestimmt wird.
Zum Einsieden des Lagergehäusespiels werden zunächst die oberen Stützglieder 7 und 8 angezogen, indem das Einstellglied 10 in Richtung auf das innere Lagergehäuse geschraubt wird, so daß man das Spiel 0 erhält Anschließend wird das Einstellglied 10 in der entgegengesetzten Richtung solange gedreht, bis man das gewünschte Lagergehäusespiel erhalten hat Durch eine Feststellschraube U wird eine unerwünschte Drehung des Einstellgliedes 10 verhindert. Damit die Einstellung erleichtert wird, ist eine Skala an der Außenfläche des Einstellgliedes 10 angebracht wie in Fig.3 gezeigt Mit Hilfe dieser Skala kann die
idialverschiebung des Einstellgliedes 10 in Richtung if die Welle aus dem Drehwinkel direkt abgelesen srden.
Damit der Einfluß von Unwucht und anderen orangen auf das Lager vermindert wird, wird eine :derpackung 12, wie mehrere Tellerfedern, in eine issparung des Einstellgliedes 10 eingebracht Die :derpackungen 12 wirken zwischen den Einstellglie- :rn 10 und den beweglichen Stützgliedern 7 bzw. 8 irart, daß sie diese Stützglieder gegen das innere igergehäuse 3 drücken.
Eine Schmierung der Berührungsflächen zwischen
den Stützgliedern 7 und 8 und dem inneren Lagergehäuse erhält man durch Schmierkanäle 13, die in den Schraubenbolzen 9 ausgebildet sind. Durchgehende Dichtungsnute 14 sind zwischen den Lagergehäusen 3 und 4 an beiden Seiten der Stützglieder vorgesehen.
Die Wellenlagerung ist insbesondere bei Scheibenmühlen zum Aufschlagen von Cellulose brauchbar, wo bei der Bearbeitung des Materials Schwingungen entstehen können, die ein gutes Mahlergebnis gefährden. Sie ist jedoch auch auf anderen technischen Gebieten brauchbar, z. B. bei Turbinenwellen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    J. Wellenlagerung mit einem inneren Lagergehäuse, das ein Radiallager für eine Welle aufnimmt und in einem äußeren Lagergehäuse axial verschiebbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Lagergehäuse (3) durch wenigstens ein in einer Hälfte des äußeren Lagergehäuses (4) festgelegtes Stützglied (5, 6) und durch wenigstens ein in der anderen Hälfte des äußeren Lagergehäu- ι ο ses radial verschiebbar angeordnetes Stützglied (7, 8) abgestützt ist, daß zur Begrenzung der Bewegung der verschiebbaren Stützglieder radial nach außen mit dem äußeren Lagergehäuse verbundene, in radialer Richtung verstellbare Einstellglieder (10) is vorgesehen sind und daß die verschiebbaren Stützglieder gegen das innere Lagergehäuse federnd angedrückt sind.
  2. 2. Wellenlagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellglieder (10) in Gewindebohmngen im äußeren Lagergehäuse (4) eingeschraubt sind.
DE2649560A 1975-11-06 1976-10-29 Wellenlagerung Expired DE2649560C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE7512455A SE397714B (sv) 1975-11-06 1975-11-06 Axellagring

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2649560A1 DE2649560A1 (de) 1977-05-18
DE2649560C2 true DE2649560C2 (de) 1982-05-13

Family

ID=20325999

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2649560A Expired DE2649560C2 (de) 1975-11-06 1976-10-29 Wellenlagerung

Country Status (10)

Country Link
US (1) US4333693A (de)
JP (1) JPS5259246A (de)
AT (1) AT352483B (de)
BR (1) BR7607211A (de)
CA (1) CA1029426A (de)
DE (1) DE2649560C2 (de)
FI (1) FI763175A7 (de)
FR (1) FR2330914A1 (de)
NO (1) NO763772L (de)
SE (1) SE397714B (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
SE397714B (sv) 1977-11-14
FR2330914A1 (fr) 1977-06-03
JPS5259246A (en) 1977-05-16
ATA817176A (de) 1979-02-15
US4333693A (en) 1982-06-08
JPS5532926B2 (de) 1980-08-28
AT352483B (de) 1979-09-25
NO763772L (de) 1977-05-09
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CA1029426A (en) 1978-04-11
FR2330914B1 (de) 1981-12-31
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