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DE2649292C2 - Reinigungsvorrichtung für die Konvektionsheizflächen eines Heizungskessels mit einer Konvektionskammer - Google Patents

Reinigungsvorrichtung für die Konvektionsheizflächen eines Heizungskessels mit einer Konvektionskammer

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Publication number
DE2649292C2
DE2649292C2 DE2649292A DE2649292A DE2649292C2 DE 2649292 C2 DE2649292 C2 DE 2649292C2 DE 2649292 A DE2649292 A DE 2649292A DE 2649292 A DE2649292 A DE 2649292A DE 2649292 C2 DE2649292 C2 DE 2649292C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
convection
cleaning device
water
convection chamber
container
Prior art date
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Expired
Application number
DE2649292A
Other languages
English (en)
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DE2649292A1 (de
Inventor
Karl Gunnar Saltsjö-Boo Malmström
Karl Lennart Älta Mattsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Priority claimed from SE7513610A external-priority patent/SE388930C/xx
Priority claimed from SE7601220A external-priority patent/SE418418B/xx
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2649292A1 publication Critical patent/DE2649292A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2649292C2 publication Critical patent/DE2649292C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J3/00Removing solid residues from passages or chambers beyond the fire, e.g. from flues by soot blowers
    • F23J3/02Cleaning furnace tubes; Cleaning flues or chimneys
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/44Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with combinations of two or more of the types covered by groups F24H1/24 - F24H1/40
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/0005Details for water heaters
    • F24H9/0042Cleaning arrangements

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  • Instantaneous Water Boilers, Portable Hot-Water Supply Apparatuses, And Control Of Portable Hot-Water Supply Apparatuses (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
  • Electrostatic Separation (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)
  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung für die Konvektionsheizflächen eines Heizungskessels mit einer (Convektionskammer.
Reinigungsvorrichtungen dieser Art sind aus den folgenden Druckschriften bekannt:
65
Π) GB-PS 10 54 580
(2) AT-PS 2 93 444
(3) DE-PS 7 20 264
Bei einer Vorrichtung gemäß Druckschrift (1) werden die Konvektionsflächen lediglich. mit Wasser abgespritzt Dabei erreicht das Wasser keineswegs alle Teile der zu säubernden Rächen. Deshalb verbleiben Feuchtigkeit und gelöster Ruß sowie sonstige Ablagerungen auf den Flächen. Außerdem ist der Wasserverbrauch hoch. Es gibt bei dieser Vorrichtung keinen geschlossenen, mit Wasser füllbaren Behälter. Die Vorrichtung arbeitet somit nicht genügend wirksam und unrationell.
Zu Druckschrift (2) läßt sich derselbe Kommentar geben wie zu der Druckschrift (1).
Bei der Einrichtung gemäß der Druckschrift (3) werden die Konvektionsflächen mit Natronlauge und gleichzeitig oder später mechanisch behandelt, um Ablagerungen zu entfernen. Das Verfahren wird bei rotierenden und feststehenden Wärmetauschern verwendet Im Zusammenhang mit rotierenden Vorwärmern offenbart die Zeichnung einen mit Flüssigkeit gefüllten Trog, worin der Vorwärmer umläuft Dabei müssen zwangsläufig im oberen Bereich des Vorwärmers sitzende Ablagerungen gelöst werden und ins Innere des Vorwärmers fallen. Das mechanische Reinigen wird hierdurch sehr schwierig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Heizungskessel der eingangs genannten Gattung die Reinigungsvorrichtung derart zu gestalten, daß die Reinigung einfach, zuverlässig und sparsam durchführbar ist, und daß insbesondere die baulichen Aufwendungen gering sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in dem Kennzeichen des Anspruchs 1 wiedergegebenen Merkmale gelöst Hierbei werden die Wände der Konvektionskammer in doppelter Weise ausgenutzt: Zum einen dienen sie nämlich — in an sich bekannter Weise — dazu, das am Wärmeaustauscher beteiligte Medium aufzunehmen; zum anderen werden sie zur Bildung des diesen Konvektionsraum teilweise umschließenden Behälters herangezogen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
F i g. 1 zeigt eine erste Ausführungsform einer Reinigungsvorrichtung gemäß der Erfindung, im Aufriß und geschnitten.
Fig.2 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, im Aufriß und geschnitten.
Die Konvektionskammer 6 des in F i g. 1 dargestellten Heizungskessels ist teilweise von einer Kammer eingeschlossen, welche hohle Wände 3' aufweist. Diese sind mit Wasser gefüllt. Die Kammer hat ferner Wände 11 eines unter der Konvektionskammer 6 angeordneten wasserdichten Behälters 12. Diese Wände 11 schließen sich dichtend an die Wände 3' an.
Bei dieser Ausführungsform streichen die Verbrennungsgase um die Unterkante einer senkrecht herabhängenden Umlenkplatte 13 herum; sie steigen sodann auf bis zum oberen Bereich eines inneren Teiles 6' der Konvektionskammer 6. Von hier strömen die Gase durch den inneren Teil 6' der Konvektionskammer 6 abwärts, gehen von da durch den wasserdichten Behälter 12 hindurch nach oben durch einen äußeren Teil 6" der Konvektionskammer 6 und strömen schließlich durch eine Rauchgasöffnung T nach außen. Die Wände 3' und 11 bilden eine nach unter, geschlossene Kammer, welche teilweise die Konvektionskammer 6 einhüllt. Oberhalb der Konvektionskammer 6 ist eine Fülleinrichtung 14 angeordnet, mit zwei
Düsen, die entweder starr befestigt oder abnehmbar sein können, und die an eine Wasserleitung 16 angeschlossen sind und mit dieser eine Fülleinrichtung bilden. Diese Düsen sind derart angeordnet, daß sie Wasser auf die Konvektionsflächen leiten können. Das Wasser wird in der Konvektionskammer 6 mit den Wänden 3' und 11 aufgefangen. Sobald der Wasserspiegel jene Marke erreicht, die durch die gestrichelte Linie 15 im oberen Bereich der Konvektionskammer 6 angedeutet ist, wird ein Abschlußorgan 17 in der Wasserleitung 16 durch einen Niveaufühler 20 geschlossen. Man läßt nun das Wasser in dem wasserdichten Behälter 12 so lange stehen, bis der Ruß und gegebenenfalls die anderen Ablagerungen von den Konvektionsflächen abgelöst sind.
Wenn man Wasser auf die genannten Oberflächen aufsprüht, kann man dem Wasser soviel Chemikalien wie notwendig zugeben, um das Wasser zu neutralisieren, so daß es in ein Abwassersystem eingespeist werden kann. Es wird durch einen im Boden vorgesehenen Auslaß 19 abgelassen, -der ein Ventil 18 aufweist
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Entrußen von berußten Konvektionsflächen mit Wasser ist weit wirkungsvoller als Ausführungsformen, welc'ie die konventionellen Sprühbehandlungen anwenden. Die Erfindung erbringt eine deutliche Verminderung der Korrosion, eine Steigerung des Reinigungsgrades und eine Verminderung der Zeitdauer einer Reinigung, wodurch wiederum die Korrosion herabgese'zt wird. In gewissen Fällen, insbesondere dann, wenn man stark alkalische Flüssigkeiten zum Entrußen verwendet, können sich kolloidale Schichten auf den mit Ruß oder sonstigen Ablagerungen bedeckten Konvektionsflächen bilden. Diese Schichten machen eine längere Reinigungsdauer erforderlich. Die in Fig.2 dargestellte Ausführungsform der Erfindung beseitigt dieses Problem und steigert den Wirkungsgrad.
Genau wie bei der in Fig. 1 beschriebenen Ausführungsform der Erfindung ist auch hier die Konvektionskammer 6 des Heizungskessels 1 teilweis von hohlen Wänden 3' eingeschlossen, welche vorzugsweise mit Wasser gefüllt sind, und auch hier sind Wände 11 eines, die Konvektionskammer 6 teilweise umschließenden. Behälters 12 vorgesehen, wobei die Wände 11 und 3' -ü wiederum dichtend aneinander anschließen. Zusätzlich ist jedoch eine Elektrode 21 vorgesehen.
Diese Elektrode 21 steht in direktem Kontakt mit der in dem wasserdichten Behälter 12 enthaltenen Flüssigkeit und ist innerhalb des wasserdichten Behälters 12 -" angeordnet Sie kann aber auch beispielsweise einen Teil der Ward 11 umfassen, muß dann jedoch gegen die Wand des Heizungskessel galvanisch isoliert werden. Die Elektrode besteht aus einem Werkstoff von guter elektrische» Leitfähigkeit weist eine möglichst große Oberfläche auf und kann jede beliebige Gestalt haben. Die Elektrode 21 ist an einen versiegelten Leitungsdraht 22 angeschlossen, der sich durch den Boden des Kessels hindurch erstreckt und der seinerseits an einen mechanisch oder von Hand bedienbaren Alternator 23 angeschossen ist Von diesem führt eine Leitung 24 zur Wand 3' des Heizungskessels 1 so nahe wie möglich an den Wasserspiegel 15 heran. Der Alternator 23 ist an eine Gleichstromquelle 25 angeschlossen. Durch diese wird zwischen den Wänden der Konvektionskammer 6 und der Elektrode 21 eine Spannung erzeugt Dem Alternator 23 obliegt die Aufgabe, einen der beiden Pole der Gleichstromquelle an die Elektrode 21 und an die Wände der Konvektionskammer 6 des Heizungskessels anzuschließen. Die. Elektrode 211 ist jedoch normalerweise mit dem positiven Ende de: Stromquelle 25 verbunden. Der Alternator 23 kann rneis: weggelassen werden.
Wenn die Elektrode 21 an die positive Klemme der Spannungsquelle und die Wand 3' an die negative Klemme angeschlossen ist so werden negative Ionen oder Teilchen, zum Beispiel Cl-, SO4- und SO3-Ionen von den überzogenen Oberflächen abgelöst und wandern nach Elektrode 21 hin oder wenigstens teilweise dorthin.
Die positiven Ionen hingegen, wie z. B. Natrium-Ionen, wandern jeweils zur Kesselwand und zu den Konvektionsflächen. Auf diese Weise vollzieht sich die Ablösung der Schichten rascher, als wenn nur Flüssigkeit verwendet wird. Es werden auch jegliche Kolloide abgelöst, die sich dann bilden, wenn das Wasser Alkali enthält Hierbei ist es unmöglich, daß sich eine Schicht auf dem Überzug von Ruß usw. ablagert.
Da die Behandlungszeitdauer wesentlich vermindert ist, ist auch die Gefahr der Korrosion kleiner. Soferrs der Überzug positive Ionen enthält, kann dieser durch einen schwachen Strom entfernt werden, welcher von der Span.iungsquelle 25 durch die Elektrode strömt. In diesem Falle wird der zuvor erwähnte Alternator zweckmäßigerweise dazu angewandt, die Stromrichtung für eine gewisse Zeitdauer umzukehren. Der die Flüssigkeit durchsetzende Strom sowie die zugehörige Spannung können verändert und willkürlich während der Behandlungsdauer gänzlich 'jnterbrochen werden. Dies wird im einzelnen abhängen von den auftretenden Salzen und Kolloiden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Reinigungsvorrichtung für die Konvektionsflächen eines Heizungskessels mit einer Konvektionskammer, dadurch gekennzeichnet, daß die Konvektionskammer (6) teüweise von Wänden (3', 11) eingeschlossen ist, die einen nach unten geschlossenen wasserdichten Behälter (12) bilden und die sich wenigstens bis zum oberen Bereich der Konvektionskammer (6) hin erstrecken, daß eine Fülleinrichtung (14) vorgesehen ist, die es erlaubt, den wasserdichten Behälter (12) mit Wasser zum Ablösen von Ruß und anderen Ablagerungen auf den Konvektionsflächen zwecks Reinigens dieser Flächen zu füllen, und daß ein Auslaß (19) zum Abführen des verunreinigten Wassers aus dem . Behälter vorgesehen ist
2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fülleinrichtung derart gestaltet ist, daß dem für den Behälter bestimmten Wasser Chemikalien bekannter Art zur Neutraüsisrung des verunreinigten Wassers vor dessen Ablassen zugeführt werden können.
3. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasser durch die Fülleinrichtung (14) herangeführt wird, die oberhalb der Konvektionskammer (6) angeordnet ist, und daß die Fülleinrichtung (14) an eine Wasserleitung (16) unter Zwischenschaltung eines Abschlußorganes (17) angeschlossen ist, das von einem im wasserdichten Behälter (12) vorgesehenen Niveaufühler (20) gesteuert ist '
4. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, ds" eine Elektrode (21) in . unmittelbare Berührung mit der im wasserdichten Behälter (12) enthaltenen FlB: "tgkeit gebracht wird, daß eine Gleichstromquelle (25) zwischen die Elektrode (21) und eine Wand (3') der Konvektionskammer (6) geschaltet ist, und daß die Wände der Konvektionskammer (6) in elektrisch leitender Verbindung mit der Flüssigkeit stehen.
5. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (21) an die positive Klemme der Gleichstromquelle (25) angeschlossen ist.
6. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsquelle (25) an die Elektrode (21) und an die Wand (3') der Konvektionskammer (6) über einen Alternator (23) angeschlossen ist, um eine wahlweise Verbindung mit den Klemmen zu ermöglichen.
7. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (21) im unteren Bereich des wasserdichten Behälters (12) angeordnet ist.
DE2649292A 1975-12-03 1976-10-29 Reinigungsvorrichtung für die Konvektionsheizflächen eines Heizungskessels mit einer Konvektionskammer Expired DE2649292C2 (de)

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SE7513610A SE388930C (sv) 1975-12-03 1975-12-03 Anordning vid vermepannor for att mojliggora en forbettrad vattensotning
SE7601220A SE418418B (sv) 1976-02-04 1976-02-04 Anordning for att vid vattensotning av vermepannor paskynda upplosning av beleggningar

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2649292A1 DE2649292A1 (de) 1977-06-16
DE2649292C2 true DE2649292C2 (de) 1984-01-05

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CA (1) CA1071949A (de)
DE (1) DE2649292C2 (de)
DK (1) DK145834C (de)
FI (1) FI61571C (de)
GB (1) GB1528079A (de)
NO (1) NO140541C (de)

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