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DE2649046A1 - Druckluft-spritzmaschine fuer beton, moertel, o.ae. gut mit dosiervorrichtung - Google Patents

Druckluft-spritzmaschine fuer beton, moertel, o.ae. gut mit dosiervorrichtung

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DE2649046A1
DE2649046A1 DE19762649046 DE2649046A DE2649046A1 DE 2649046 A1 DE2649046 A1 DE 2649046A1 DE 19762649046 DE19762649046 DE 19762649046 DE 2649046 A DE2649046 A DE 2649046A DE 2649046 A1 DE2649046 A1 DE 2649046A1
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DE
Germany
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pocket wheel
opening
compressed air
pocket
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Beton Spritz Masch & Co GmbH
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    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/0454Volumetric measuring devices, e.g. for consecutively delivering predetermined volumes of ingredients
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Anmelder: Beton-Spritz-Maschinen GmbH & Go., Frankfurt/Main-Ginnheim
Druckluft-Spritzmaschine für Beton, Mörtel o.a. Gut mit Dosiervorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Druckluft-Spritzmaschine für Beton, Mörtel o.a. Gut, das aus einem Fülltrichter durch eine Füllöffnung in ein mit vertikaler Welle umlaufendes Taschenrad gelangt, dessen Welle soweit seitlich gegen die Achse des Fülltrichters versetzt ist, daß sich die Oberseite seines Gehäuses und der Trichterboden nur im Bereich der Füllöffnung überdecken und dessen Gehäuse nur im Bereich eines Einblasstutzens für die Druckluft und eines Ausblasstutzens für das Gut abgedichtet ist (DT-OS 24 50 245). Eine Spritzmaschine dieser Konstruktion kann auch Gut in feuchtem Zustand verarbeiten, ohne daß die Gefahr von Verstopfungen und Brückenbildungen über dem Trichterboden oder im Taschenrad besteht, und läßt sich einfach bedienen und warten, da sie niedrig baut und alle Verschleißteile von außen leicht zugänglich sind.
Für die Spritzverfahren sind nun Zusatzstoffe entwikkelt worden, die die Eigenschaften des Gutes, z.B.
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Brief vom Blatt ¥ Dipl.-Ing. G. Schlichs
on das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
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seine Abbindezeit beeinflussen, aufgrund ihrer Reaktionszeit aber dem Gut erst kurz vor dessen Verarbeitung zugesetzt werden können. Hierfür sind z„B. Förderbänder in Gebrauch, die neben der Spritzmaschine aufgestellt werden und ihr die pulverförmigen Zusatzstoffe aus einem Behälter zuführen.» Dies bedeutet einen zusätzlichen Aufwand an der Baustelle, und insbesondere ist das Zumischverhältnis von Zufälligkeiten in den Fördergeschwindigkeiten der beiden Vorrichtungen abhängig. Außerdem können sich Ansetzungen von Zusatzstoffen im Fülltrichter der Spritzmaschine bilden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Druckluft-Sprit zmaschine mit einer Vorrichtung zur Zugabe pulverförmiger Zusatzstoffe auszurüsten, die ein wählbares Zumischverhältnis zum Gut ermöglicht und dessen Einhaltung während des Betriebes gewährleistet.
Diese Aufgabe läßt sich bei einer Druckluft-Spritzmaschine der eingangs genannten Art in überraschend einfacher und günstiger Weise lösen, indem im Bereich des Einlaufe des Taschenrades unter den Trichterboden die Gehäuseoberseite im Taschenbereich offen und darüber ein Behälter für pulverförmige Zusatzstoffe mit einer Dosiervorrichtung angeordnet ist, die vom Taschenrad intermittierend angetrieben wird derart, daß immer beim Durchlauf einer Tasche unter der Auslaßöffnung der Dosiervorrichtung aus dieser eine vorgegebene Menge abgegeben wird und die Zusatzstoffe unmittelbar in die Taschen des Taschenrades gelangen. Die exzentrische Anordnung des Taschenrades zum Fülltrichter und die Beschränkung der Abdichtung des Taschenrad gehäuses auf den Bereich des Druckluftdurchsatzes durch die Taschen des Rades läßt hinreichend Raum für die Anordnung des Behälters unmittelbar neben dem Fülltrichter. Der Bogen von der öffnung der Dosiervorrichtung bis
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Brief vom Blat % Dipl.-lng. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München. Patentanwalt
zur Füllöffnung des Trichters und damit die Verweilzeit der Zusatzstoffe "bis zur Füllung der Tasche mit Beton, Mörtel o.a. wird so kurz wie möglich.
Entsprechend läßt sich die Einwirkzeit der Zuschlagstoffe auf das Gut im Taschenrad so kurz wie möglich halten, wenn die Ein- und Ausblasstutzen des Taschenradgehäuses nahe dem Auslauf des Taschenrades angeordnet sind, also ebenfalls möglichst dicht neben dem Fülltrichter liegen und nicht, wie bei der bekannten Anordnung, diesem gegenüber.
Weitere Einzelheiten und insbesondere die Ausbildung der Dosiervorrichtung sind Gegenstand der TJnteransprüche.
Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist. In dieser zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Druckluft -Spritzmas chine ;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Maschine nach Fig. 1 mit Blick in den Fülltrichter für das Gut und in den Behälter für die Zusatzstoffe?
Figo 3 eine perspektivische Ansicht der Maschine nach Fig. 1 und 2 mit Blick über das Taschenradgehäuse gegen den Behälter für die Zusatzstoffe;
in vergrößertem Maßstab
Fig. 4 einen Längsschnitt durch den Boden der Dosiervorrichtung und
Fig. 5 einen Querschnitt längs der linie V-V in Figo durch die Bodenöffnung der Dosiervorrichtung.
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Brief vom Blatt W Dipl.-Ing. G. Sdiliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
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Fig. 1 und 2 zeigen eine Spritzmaschine für rieselfähigen oder feuchten Beton, Mörtel o.a. Gut mit einem Fahrgestell, dessen Räder mit 1 und 2 bezeichnet sind, einem von dem Fahrgestell getragenen Gehäuse 10, einem Taschenrad 11, einem oberen Druckluft-Einblasstutzen 4 und einem unteren Ausblasstutzen 5, an den die Spritzleitung angeschlossen wird, und mit einem seitlich und darüber angeordneten Fülltrichter 6, in den das zu verspritzende Gut eingegeben wird. In dem Fahrgestell ist ein Antriebsmotor 7 angeordnet, der über einen Ketten- oder Riementrieb 8 das Antriebsrad 9 eines in einem Gehäuse 10 unterhalb des Taschenradbodens 11.3 angeordneten Getriebes antreibt.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, ist die Achse, um die sich das Taschenrad 11 in Richtung des Pfeiles F dreht, seitlich gegenüber der Achse des Trichters 6, um die sich ein Rührstern 12 dreht, versetzt derart, daß sich die Oberseite des Taschenrades 11 und der Boden 6,1 des Trichters 6 nur in einem schmalen Bereich überlappen, in dem das zu fördernde Gut aus dem Fülltrichter 6 in die Taschen des Taschenrades 11 gelangt.
Die Wellen von Taschenrad 11 und Rührstern 12 sind miteinander über einen weiteren (nicht dargestellten) Kettentrieb gekuppelt, so daß der Rührstern 12 in der Überdeckung gegenläufig zum Taschenrad 11 dreht. Dies unterstützt die gleichmäßige und vollständige Füllung der Taschen 11.1 des Taschenrades 11.
Seitlich des Fülltrichters 6 für das Gut ist ein Behälter für pulverförmige Zusatzstoffe, wie z.B. Abbindebeschleuniger, angeordnet, die dem Gut in dosierten Mengen gleichmäßig zugesetzt werden sollen.
Wie Fig. 4 und 5 im Schnitt erkennen lassen, ist der Boden 20.1 des Behälters 20 wannenförmig ausgebildet, und
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Brief vom Blatt % Dipl.-Ing. G. Sdiliebs
an das Deutsche Patentamt, München. Patentanwalt
in den Stirnseiten 20„2, 20.3 dieser Wanne ist eine Welle 21 gelagert, auf der Räumnocken 22, 23 in sehraubenlinienförmiger Verteilung angeordnet sind, die dicht über den V/annenboden streichen. Welle und Wanne liegen radial zum Taschenrad 11 (Fig. 2). An der dem Taschenrad 11 zugekehrten Stirnseite 20.2 ist die Welle 21 herausgeführt und mit einem vierarmigen Umschlagkreuz 24 gekuppelte Die Höhenlage der Welle über 'der Oberseite des Taschenrades 11 ist mit Bezug auf den Spurkreis der mit Rollen 24.1 besetzten Arme des Umschlagkreuzes 24 so gewählt, daß jeweils ein nach unten weisender Arm in eine Tasche 11.1 des Taschenrades 11 eintaucht (Figo 3).
Im Boden 20.1 des Behälters 20 ist nahe der Stirnseite 20o2 eine schlitzförmige Auslaßöffnung 20.4 angebracht, die von einem an der anderen Stirnseite 20.3 schwenkbar gelagerten, segmentförmigen Schieber 25 mehr oder weniger abgedeckt werden kann (Fig. 1, 4, 5). Die Schwenklage dieses Schiebers 25 ist mittels eines Handhebels über ein Gestänge 27 einstellbar (Fig. 1). Im Bereich dieser über den Taschen des Taschenrades 11 liegenden Öffnung 20.4 sind auf der Welle 21 mehrere Räumnocken 23 sternförmig angeordnet, die so laufen, daß sie bei ihrer Drehung in diese Öffnung eintauchen (Fig. 4» 5).
Die Anordnung arbeitet folgendermaßen:
Bei der Drehung des Taschenrades 11 in Richtung des Pfeiles F wird das Umschlagkreuz 24 jeweils von einem Taschensteg 11.2 an einem Arm erfaßt und um 90° weitergedreht. Diese Drehung überträgt sich auf die Welle 21 im Behälter 20 für die Zusatzstoffe, und die Räumnocken 23 lassen eine bestimmte Menge durch die Öffnung 20.4 in die auf den Taschensteg 11.2 folgende Tasche 11.1 fallen, während die schraubenförmig angeordneten übrigen
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Brief vom ßlat 4> Dipl.-Ing. G. Schiiebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Räumnocken 22 das auf dem wannenförmigen Boden 20o1 lagernde iriaterial in Sichtung auf die Öffnung 20.4 nachfördern. Die Menge ergi"bt sich aus der Größe der Öffnung 20.4-, die sich mittels des Handhebels 26 einstellen läßt.
Die Welle 21 könnte auch in bekannter Weise mit Flügeln besetzt sein. Räumnocken haben aber gegenüber Flügeln den Vorteil, daß sie ein Verpressen der Zusatzstoffe in Ruhezeiten verhindern und sie immer rieseiförmig halten» Insbesondere dienen die langen Räumnocken 23 dazu, die Auslaßöffnung 2O04 offen zu halten.
Die von der Dosiervorrichtung 20.4, 25, 23 gefüllte Tasche 11.1 bewegt sich anschließend unter den Trichter 6 bzw. in den Ausschnitt in dessen Boden 6.1 und wird mit Unterstützung durch den Rührstern 12 mit Beton, Mörtel ο οähnlichem Gut aus dem Trichter 6 gefüllte Auf der Auslaufseite des Taschenrades 11 aus dem Trichter 6 tritt die gefüllte Tasche 11.1 nun in den abgedichteten Bereich des Taschenrades 11 ein und wird mittels der durch den Einblasstutzen 4 zugeführten Druckluft in den Ausblasstutzen 5 entleert, an den die Spritzleitung angeschlossen ist. Die entleerte Tasche steht noch unter Druck, bis sie aus dem abgedichteten in den nicht abgedichteten Bereich des Taschearadee 11 - übertritt (Figo 2 links unten), und der Zyklus beginnt von neuem.
- Patentansprüche -
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Claims (5)

  1. Brief vom Blatt jf Dipl.-Ing. G. Schliebs
    an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
    Pa t e nt an s pr ü ch e
    Druckluft-Spritzmaschine für !Beton, luörtel o.ä« Gut, das aus einem Fülltrichter durch eine Füllöffnung in ein mit vertikaler v/elle umlaufendes Taschenrad gelangt, dessen Welle soweit seitlich gegen die Achse des Fülltrichters versetzt ist, daß sich die Oberseite seines Gehäuses und der Triciiterboden nur im Bereich der Füllöffnung überdecken und dessen Gehäuse nur im Bereich eines Einblasstutzens für die Druckluft und eines Ausblas stutz ens für das Gut abgedichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Einlaufe des Taschenrades (11) unter dem'bricht er boden (6.1) die .atoberseite n'1Tn ""h^1" τ
    offen und darüber ein 'Behälter (20) für pulverförmige Zusatzstoffe mit einer Dosiervorrichtung (20.4, 25, 23) angeordnet ist, die vom Taschenrad (11) intermittierend angetrieben wird„
  2. 2. Spritzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und Ausblasstutzen (4, 5) nahe dem Ausla.uf des Taschenrades (11) aus dem Trichter (6) angeordnet sind.
  3. 3. Spritzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Dosiervorrichtung (20.4, 25, 23) von den Stegen (11.2)des Taschenrades (11) über ein Umschlagkreuz (24) antreibbar ist.
  4. 4. Spritzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (20.1) des Behälters (20) eine in ihrer Größe einstellbare Öffnung (20.4) hat und über dem Boden eine mit Räumnocken (22, 23) besetzte Welle (21) angeordnet isto
    809 818/0240
    Brief vom BIaIt ^f Dipl.-lng. G. Sdiliebs
    an das Deutsche Patentamt, Hünchen Patentanwalt
  5. 5. Spritzmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die über der Öffnung (20.4) liegenden Räumnocken (23) bei ihrer Drehung in diese Öffnung eintauchen.
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DE2649046A 1976-10-28 1976-10-28 Druckluft-Spritzmaschine für Beton, Mörtel, o.ä. Gut mit Dosiervorrichtung Expired DE2649046C2 (de)

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