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DE2125306A1 - Schneckenförderer - Google Patents

Schneckenförderer

Info

Publication number
DE2125306A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw conveyor
screw
gear
cylinder guide
worm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712125306
Other languages
English (en)
Inventor
Leslie George Stockport Cheshire Powmng (Großbritannien) M
Original Assignee
Sturtevant Engineering Co Ltd , London
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sturtevant Engineering Co Ltd , London filed Critical Sturtevant Engineering Co Ltd , London
Publication of DE2125306A1 publication Critical patent/DE2125306A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • B65G65/46Devices for emptying otherwise than from the top using screw conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. W. Scherrmann Dr.-Ing. R. Rüger
73 Esslingen (Neckar), Fabrikstraße 9, Postfach 348 19. Mai 1971 Tolofon 2125306
PA 2 nak Stuttgart (0711)35«.»
35961»
Telegramme Patentschutz Essllngenneckar
Sturtevant Engineering Company Limited, Hamlyn House, Highgate Hill, London, N. 19, Großbritannien
Schneckenförderer
Die Erfindung betrifft einen Schneckenförderer.
Bei bestimmten Materialien, die fortlaufend zuzumessen sind, versagen die Schneckenförderer üblicher Bauart. Solche Materialien sind die Pigmente, die Kunststoffen hinzugesetzt werden, die zum Spritzformen dienen. Die Teilchengröße dieser Pigmente liegt häufig unter 1 Mikron. Sie bilden daher, wenn sie von einem Schneckenförderer verarbeitet werden, mit der Schnecke einen umlaufenden Zylinder, so daß sie in axialer Richtung nicht gefördert werden. In den Fällen, in denen Materialien aus einer Zone niedrigeren Drucks in eine Zone höheren Drucks g gefördert werden,besteht weiterhin die Möglichkeit, daß der schraubenförmige Materialkern längs der Schnecke zurückgedrängt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Förderung des Materials durch die Schnecke in einem Schneckenförderer auch unter schwierigen Verhältnissen der vorgenannten Art sicherzustellen. Gemäss der Erfindung greift ein in einer rechtwinklig zu der Schneckenachse liegenden Ebene angeordnetes und leerlaufendes Zahnrad in die Schnecke ein und ist von dieser angetrieben, derart, daß die Zähne des Zahnrades im^etrieb fortlaufend eine
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Schranke bilden, die in der die Schneckenachse enthaltenden Ebene des Zahnrades innerhalb des schraubenförmigen Hohlraums der Schnecke liegt.
Bei der Verarbeitung von Pigmenten verhindert das Zahnrad das Mitdrehen der Pigmente mit der Schnecke, so daß die Pigmente gezwungen sind, sich an der Schnecke in axialer Richtung zu bewegen. Im Falle der Förderung zwischen zwei Zonen unterschiedlichen Druckes stellt das Zahnrad eine Dichtung dar, welche den Rückdruckweg unterbricht, jedoch die axiale Bewegung des zu fördernden Materials nicht behindert.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele der Erfindung.
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In dor Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schneckenförderer mit dem Einfüllbehältor in einem senkrechten axialen Schnitt,
Fig. 2 den Schneckenförderer in einem Schnitt gemäss der Linie II-II der Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schneckenförderer gemäss der Erfindung in einer anderen Ausführungsform, ebenfalls in einem
senkrechten Schnitt. f
Der Einfüllbehälter 1 weist einen sich nach unten zu verkleinernden Querschnitt auf. Von dem unteren Ende des Einfüllbehälters 1 geht eine Zylinderführung 2 ab, die eine Schnecke 3 aufnimmt, die in einem Lager 4 umläuft. Die Schnecke 3 ist über eine Antriebswelle 6 mit irgendeinem geeignetenAntriebsorgan verbunden. Für die Verarbeitung von Pigmenten wird die Schnecke 3 vorzugsweise durch einen Riemen-· trieb angetrieben, so daß der Riemen nach ünwirksaramachen einer Spannrolle entfernt werden und die Schnecke herausgezogen werden kann, um aie und die Zylinderführung zu reinigen.
In Lagern, die an der Behälterwand befestigt sind, läuft ein Zahnrad 7 um, das auf einer Achse 8 sitzt. Die Zähne des Rades 7 und das Schneckengewinde sind derart gestaltet, daß sie miteinander kämmen und in der Ebene des Rades und der Schnecke über deren schraubenförmigem Hohlraum eine Schranke bilden, die in dem Wege des Pigments liegt, das andernfalls von der Schnecke in eine Drehbewegung um die Schneckenachse versetzt werden würde.
Um das Rad 7 leicht reinigen zu können, läuft dessen Achse in einem Lager 8a um, das an einem Träger 9 sitzt, der
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ORIGINAL INSPECTED
an dem Einfüllbehälter 1 befestigt ist und mit dem Rad 7 als Einheit von dem Einfüllbehälter abgenommen werden kann.
Pigmente neigen sehr stark dazu, "Brücken" zu bilden. Daher sind, um die Bewegung der Pigmente auf die Schnecke zu aufrechtzuerhalten, Druckluftdüsen vorgesehen, um das Material zum Fließen zu bringen, oder ein Rührarm 10 mit Fingern 11 ist über einen Kurbelzapfen 12 mit dem Rad 7 gekuppelt, wobei das obere Ende des Rührarms 10 in einem Schlitz in einem nicht gezeichneten Deckel des Einfüllbehälters 1 geführt ist.
Um ein größeres Maß von Abdichtung zwischen dem Rad 7 und der Schnecke 3 zu erreichen, als dies der Fall wäre, wenn das Rad 7 einfach frei zwischen den Behälterwänden angeordnet wäre und nur einfach in die Schnecke eingreifen würde, kann sich die Zylinderführung 2 wie bei 13 zurück in den Einfüllbehälter 1 erstrecken, so daß das Rad 7 zumindest bei seiner Abwärtsbewegung durch einen Schlitz 14 in der Zylinderführung 2 hindurchgeht. Diese Anordnung ermöglicht es, daß die Schnecke 3 auch wirksam gegen einen Druck am Auslassende der Zylinderführung 2 arbeitet, der größer ist als derjenige in dem Einfüllbehälter 1.
Der oben beschriebene Schneckenförderer ist geeigneten Verbindung mit einem Hauptförderer verwendet zu werden, der 454 kg Materialpro Stunde liefert. Im Falle von Farbpigment arbeitet der Schneckenförderer zufriedenstellend, wenn er 0,2 bis 2 % Pigment für eine Pulver-Pigment-Mischung liefert oder wenn bei einer Pulver-Farbkonzentrat-Mischung seine Lieferung 1 bis 6 % Farbkonzentrat beträgt. Die erzielte Genauigkeit liegt in der Größenordnung von 5 % der benötigten Pigment- oder Konzentratmenge, wodurch ein Endprodukt gewährleistet ist, dessen Farbabweichungen normalerweise mit dem Auge nicht feststellbar sind.
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Die oben beschriebene Anordnung ist insbesondere geeignet, einem llauptschneckenförderer zuzuliefern, der seinerseits in eine pneumatische Fördereinrichtung fördert. Der Hauptförderer besteht aus einem Schraubenförderer für granulierte oder pulverförmige synthetische Kunststoffe üblicher Bauweise, in welchem der Pigmentförderer in der Nähe des Einlaßendes der Hauptschnecke mündet. Die Hauptschnecke fördert das Material zu dem Einlaß der pneumatischen Fördereinrichtung.
Um die Förderung aus einer ersten Zone in eine zweite Zone mit höherem Druck zu ermöglichen, kann das Rad 20 in einem eigenen Gehäuse 19 in Strömungsrichtung hinter einem Einlaß 21 angeordnet sein. In Fig. 3 nimmt die Zylinderführung die Schnecke 17 auf, und ein Schlitz 18 in der Zylinderführung 16 steht mit dem Gehäuse 19 in Verbindung, welches das Zahnrad 20 dicht umgibt. Die Zähne des Rades 20 greifen in die schraubenförmigen Hohlräume der Schnecke 17 ein und bilden eine Schranke gegen einen Rückdruck, der bestrebt ist, das Material in den Hohlräumen stromaufwärts auf den Einlaß 21 zu zurückzudrängen. Die Zähne des Rades 20 behindern die Förderung des Materials, das sich längs der Achse der Zylinderführung 16 bewegt, nicht. Dagegen wird der Rückstau, der sich längs des schraubenförmigen Weges um die Schnecke herum bildet, unterbrochen.
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Claims (7)

  1. Patentansprüche
    /I. !Schneckenförderer, dadurch gekennzeichnet, daß ein in einer rechtwinklig zur Schneckenachse liegenden Ebene angeordnetes und leerlaufendes Zahnrad (7) in die Schnecke (3) eingreift und von dieser angetrieben ist, derart, daß die Zähne des Zahnrades (7) im Betrieb fortlaufend eine Schranke bilden, die in der die Schneckenachse enthaltenden Ebene des Zahnrades (7) innerhalb des schraubenförmigen Hohlraums der Schnecke (3) liegt.
  2. 2. Schneckenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke (3) in einer Zylinderführung (2) umläuft, die einen Schlitz (14) besitzt, durch den das Zahnrad (7) hindurchgeht .
  3. 3. Schneckenförderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke (3) in einem Einfüllbehälter (1) angeordnet ist, in den sich die Zylinderführung (2) erstreckt und dessen Auslass sie bildet.
  4. 4. Schneckenförderer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (7) mit einer Rührvorrichtung (10) für das zu fördernde Material gekuppelt ist.
  5. 5. Schneckenförderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzei-chnet, daß die Zylinderführung (16) mit einer öffnung versehen ist, die den Materialeinlass (21) bildet und sich in Strömungsrichtung hinter dieser öffnung eine zweite Öffnung befindet, die den Schlitz (18) für das Zahnrad (20) darstellt (Fig.3).
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  6. 6. Schneckenförderer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (7) in ein Gehäuse (19) eingeschlossen ist, das mit dem Inneren der Zylinderführung (16) über den Schlitz (18) in Verbindung steht (Fig. 3).
  7. 7. Mischer, der aus einem ersten Schneckenförderer mit einem Einlaß für ein erstes Material und einem Einlaß für ein zweites Material versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß dör Einlaß für das zweite Material mit einem zweiten Schneckenförderer gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche gekuppelt ist.
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    Leerseite
DE19712125306 1970-05-22 1971-05-21 Schneckenförderer Pending DE2125306A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2501070 1970-05-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2125306A1 true DE2125306A1 (de) 1972-02-03

Family

ID=10220764

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712125306 Pending DE2125306A1 (de) 1970-05-22 1971-05-21 Schneckenförderer

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH530924A (de)
DE (1) DE2125306A1 (de)
FR (1) FR2090203B1 (de)
GB (1) GB1353750A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
FR2090203A1 (de) 1972-01-14
CH530924A (fr) 1972-11-30
FR2090203B1 (de) 1976-09-03
GB1353750A (en) 1974-05-22

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