DE264893C - - Google Patents
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- DE264893C DE264893C DENDAT264893D DE264893DA DE264893C DE 264893 C DE264893 C DE 264893C DE NDAT264893 D DENDAT264893 D DE NDAT264893D DE 264893D A DE264893D A DE 264893DA DE 264893 C DE264893 C DE 264893C
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 264893 KLASSE 76 d. GRUPPE
Die Erfindung bezieht sich auf solche selbsttätige Spulmaschinen nach Art der Weild-Maschinen,
bei denen Holzröllchen oder Scheibenspulen mit zwei kegelförmigen Randscheiben mit Nähfaden ο. dgl. bespult werden.
Bei diesen Maschinen werden die Fäden mit großer Genauigkeit dicht nebeneinander und
eine Lage über der anderen aufgewickelt, wie sie beispielsweise für Nähmaschinen oder im
ίο Haushalt gebraucht werden.
Bei den bisher üblichen Ausführungsformen der Weild-Spulmaschinen ist eine Anzahl (bis
zu zehn) von Spulvorrichtungen in einer Reihe angeordnet. Sie werden alle gleichzeitig, soweit
dies für das Spulen selbst in Betracht kommt, zwangläufig durch eine Zahnradwelle angetrieben,
deren Zahnräder mit Gegenrädern auf den einzelnen Spulspindeln in Eingriff stehen. Außerdem
ist eine Fadenführerschwingwelle vorgesehen, die die sämtlichen Fadenführer für die
einzelnen Spulvorrichtungen zum Hin- und Herbewegen der zu spulenden Fäden antreibt.
Die eben genannte Zahnradwelle zum Antrieb der einzelnen Spindeln oder Spulen soll im folgenden
kurz Spindelwelle genannt werden. Sie wird zusammen mit der Fadenführerschwingwelle
von einer gemeinsamen Hauptantriebswelle aus angetrieben. Diese bekannten, ganz selbsttätigen Maschinen sind schematisch auf
der Zeichnung in Fig. 1 und 2 dargestellt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht einer Spulvorrichtung
einer solchen normalen selbsttätigen Weild-Maschine, während Fig. 2 eine Vorderansicht
davon gibt.
Bei diesen Weild-Maschinen kommt, nachdem das Spulen vollendet ist, selbsttätig die folgende
Fertigmachvorrichtung zur Wirkung. Ein kleines, meißeiförmiges Messer 7 kerbt die Röllchen
oder Scheibenspulen c ein, während der Fadenführer f von dem Faden χ abgehoben wird,
so daß ein Fadenfänger β unter den Fadenführer f gelangen kann. Dieser Fadenfänger e,
bringt eine Schleife des Fadens in den spitzen Winkel zwischen Kerbmesser 7 und Röllchenrand
auf der Bedienungsseite der Maschine und in den Weg eines zweiten hakenförmig ausgeführten,
in der Kehlung mit Abscherkante versehenen Fadenfängers 9, der im folgenden kurz
Fadenhaken genannt werden soll. Dieser Fadenhaken 9 zieht den Faden nach unten in die
Einkerbung an der Spule c, sobald das Einkerbmesser 7 aus der Kerbe herauskommt. Auf
einer abgeflachten, der mit Scherkante gegenüberliegenden Seite des Fadenhakens ist eine
flache Feder h angeordnet, die den Faden an dem Haken 9 festklemmt, während auf der
anderen Seite näher an der Spule (oder Röllchen) c ein Abschneidmesser i vorgesehen ist,
das den Faden, nachdem der Zuführungstrang χ desselben festgeklemmt ist, durchschneidet und
so die fertig gespulte Rolle c von dem festgeklemmten Fadenstrang χ trennt.
Nachdem dies geschehen ist, werden die Antriebsspirideln
b und die Gegenspindeln oder Gegenspitzen / durch ihre Antriebswellen π
und 13 zurückbewegt, d. h. in achsialer Richtung auseinandergezogen, so daß die fertigen
Röllchen c auf eine geneigte Fläche m und von da in geeignete, darunter angebrachte Sammelbehälter
η fallen. Für eine jede Spulvorrichtung der Spulmaschine ist eine geneigte Fläche m
und ein Sammelbehälter η vorgesehen.
Hinter der Spulvorrichtung ist ein Vorratsbehälter q angeordnet, der eine Anzahl von
leeren Röllchen c aufnimmt. Die unterste derselben, p, legt sich in einen beweglichen Halter
45, der im folgenden stets Spuleneinheber genannt werden soll. Nachdem die beiden Spindeln
b und j auseinandergezogen sind und das fertige Röllchen c heruntergefallen ist, bewegt
sich der Spuleneinheber 45 vorwärts und bringt eine neue Spule (Röllchen p) zwischen die Spindelspitzen,
die sich alsdann wieder gegeneinanderbewegen und das Röllchen in achsialer Richtung festhalten, wie sie es vorher mit der
inzwischen fertigbespulten und ausgeworfenen Rolle getan hatten. Der Spuleneinheber 45 bewegt
sich zurück und nimmt ein neues Röllchen p aus dem Spulenmagazin q auf, wodurch
er wiederum für einen neuen Arbeitsgang betriebsbereit ist.
Während die beiden Spindeln wieder gegeneinanderbewegt werden, um das neue Röllchen c
festzuhalten, trifft die .Antriebsspindel b auf den Faden x, der noch zwischen dem Fadenhaken 9
und der Feder h festgeklemmt ist. Dabei wird
der Faden zwischen die Spitze der Spindel b und das Röllchen c geklemmt. .
Während . sich nun der . Spuleneinheber 45 zurückbewegt, um ein neues Röllchen p aus
dem Vorrätsbehälter q aufzunehmen, und der Faden zwischen der Spindel b und den Röllchen
c festgeklemmt wird, bewegt sich der Fadenhaken 9 aufwärts, wobei er das jetzt mit
der Spindel b am Röllchen festgehaltene Ende des Fadens χ wieder freigibt.
Der Faden wird also dort am nicht rotierenden Teil freigegeben und kann mit dem Röllchen,
. an dem er noch festgeklemmt bleibt, rotieren, wobei er sich auf dieses aufwickelt. Nachdem
etwa zwei oder drei Lagen auf das Röllchen c aufgespult sind, schneidet selbsttätig ein sogenanntes
Anfangsabschneidmesser, das in der Zeichnung nicht dargestellt ist, — diese Messer
sind für sämtliche Spulvorrichtungen auf der Welle 17 angeordnet —, das quer über die Seitenflächen
des einen Röllchenrandes von .der Mitte aus liegende Fadenstück, das den Anfang bildet,
ab, was des guten Aussehens wegen geschieht und nunmehr ohne Schaden möglich ist, weil
der Fadenanfang durch die inzwischen auf gewickelten Lagen am Röllchen festgehalten wird.
Das Röllchen wird inzwischen weiterbewickelt, bis die oberste Lage vollendet ist,
. worauf selbsttätig die oben beschriebenen Fertigmachvorrichtungen in Tätigkeit gesetzt, werden.
Wenn auch der Arbeitsgang des Fertigmachens vollendet ist, beginnt die Maschine selbsttätig
in der eben angedeuteten Weise aufs neue, eine Spule einzusetzen und zu spulen, und in dieser
Weise folgen die verschiedenen Arbeitsgänge des Spulens und des Fertigmachens in genauer
Aufeinanderfolge und wechselweise. Die gleichartigen Bewegungen sind zwecks billiger Massenherstellung,
sämtlich für alle Spulvorrichtungen gleichzeitig, bis die ganze Maschine von dem
sie bedienenden Arbeiter abgestellt wird.
Die Maschine gemäß der gegenwärtigen Erfindung besitzt nun zwei oder mehr parallele
Reihen von Spulvorrichtungen, was an sich für andere Spulmaschinengattungen bekannt ist.
Diese Reihen von Spulvorrichtungen sind mit Antrieben versehen, die ein vollkommen gleichmäßiges
und gleichzeitiges Arbeiten aller Teile bewirken. Die einzelnen Fadenführ- und -schneidvorrichtungen sowie die Spulenzuführvorrichtung
sind ebenso gebaut wie bei den Weild-Spulmaschinen, welche nur eine Reihe
von Spul Vorrichtungen besitzen. Weil bei mehr als zehn Spulvorrichtungen in einer oder in
mehr Reihen die Genauigkeit der Arbeit nicht mehr gewährleistet wird, also weder für eine
vollkommene Gleichmäßigkeit der Röllchen hinsichtlich abgeschlossener - oberster Lage, noch
vielweniger für gleichmäßige Fadenlänge pro Spule garantiert werden kann, hat man bisher
äußerst nur Maschinen bauen können, bei deneii zehn Spulvorrichtungen in einer Reihe angeordnet
sind, wobei auch zu berücksichtigen war, daß eine Maschine mit mehr als zehn solcher
Einzelvorrichtungen in einer Reihe wegen ihrer Länge unübersichtlich und deshalb von einem
Arbeiter oder einer Arbeiterin nicht mehr zu bedienen ist.
Abgesehen von den Bedienungskosten waren bisher mehr als zehnspindlige solcher ganz selbsttätiger
Maschinen deshalb nicht zu brauchen, weil bei Beendigung der obersten Lage eines
Röllchens sofort die Fertigmachvorrichtungen in Tätigkeit treten müssen, die für sämtliche
Spulvorrichtungen der ganzen Maschine gleichzeitig und gemeinsam angetrieben werden, aber
bei ungleichmäßiger Arbeitsweise, wie sie die bisherigen dabei verwendeten Konstruktionen
alle bedingen, die eine Spulvorrichtung gegenüber einer anderen etwas voreilte oder zurückblieb.
Das hatte zur Folge, daß mehr Faden auf die eine Spule aufgewickelt wurde als nötig
oder weniger auf die nacheilende Spule, daß somit die obersten Lagen derselben unvollständig
oder sonst ungleichmäßig ausfielen. Von ganz besonderer Bedeutung war dies aber für
das sogenannte Fertigmachen (Festlegen der Fadenenden an je einer der Stirnscheiben der
Spulen), weil bei einem überspulten Röllchen . der Faden von dem Einkerbmesser vorzeitig
statt später rechtzeitig von dem Fadenhaken 9 bzw. dem Abschermesser i abgeschnitten wurde,
so daß die betreffende Spulvorrichtung den zugeführten Faden χ fallen ließ und nicht mehr
selbsttätig weiterarbeiten konnte. Bei einem nicht in der obersten Lage vollkommen fertig bespulten
Röllchen, das des unschönen Aussehens wegen nur als Ausschuß verkauft werden könnte,
ergab sich die Schwierigkeit, das Fadenende, das nicht mehr unmittelbar an der einen Spulenscheibe
liegt, sondern mehr nach der Spulenmitte zu, zuverlässig in die Scheibeneinkerbung
einzulegen und darin festzuziehen. Dieses Röllchen also war meist nicht mehr selbsttätig fertigzustellen,
sondern mußte von ; Hand fertiggemacht
werden und war dann sogar nicht einmal als normales, gutes Erzeugnis zu verkaufen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden nun bei einer Maschine beliebig viele Reihen
von Spulvorrichtungen mit einem gemeinsamen Antrieb ausgerüstet, der eine vollkommen zwangläufige
Verbindung, aller zusammenarbeitenden und aller gleichartigen Getriebe dauernd gewährleistet,
auch nach mehrjährigem Arbeiten und dadurch bewirkter Abnutzung, so daß die gleichartigen Teile sämtlicher Spulvorrichtungen
in allen Reihen synchron arbeiten, d. h. daß ζ. B. stets die sämtlichen Fadenführer f der
Maschine sich genau in dem gleichen Bewegungsschritt befinden, sowohl hinsichtlich der hin
und her gehenden wie auch der Heb- oder Senkbewegung, die mittels der Fadenführerschwing-.wellen
23, 24 ausgeführt werden. Da die zu bespulenden Röllchen c sämtlich infolge maschineller
Massenherstellung stets einander gleich bleiben und bei derselben Maschine genau das
gleiche Fadenmaterial verwendet wird, müssen alsdann auch die gleichen Fadenlängen auf
sämtliche Röllchen aufgewickelt und in der obersten Lage bei allen gleichzeitig an derselben
Stelle, an der einen seitlichen Scheibe, die letzte Windung aufgewickelt werden, so daß die bei
allen Spulvorrichtungen gleichzeitig alsdann in Tätigkeit zu setzenden Fertigmachvorrichtungen
gleichmäßig richtig und zur richtigen Zeit arbeiten und somit alle Spulvorrichtungen genau
dasselbe Erzeugnis ergeben müssen. Da das ganze Getriebe der Festigkeit des zu verspulenden
Fadenmaterials genau angepaßt werden kann, so sind Störungen durch Fadenbruch ο. dgl.
kaum zu befürchten.
Es muß noch darauf hingewiesen werden, daß
55. es unter Umständen auch bei der neuen Maschine zulässig ist, die einzelnen Reihen in einer
gewissen Phasenverschiebung gegeneinander (d. h, mit einem Zeitunterschied zwischen gleichartigen
Bewegungsschritten) wirken zu lassen, wobei aber dann diese Phasenverschiebung
während des Arbeitens der Maschine vollkommen gleich dauernd beibehalten wird, indem
z. B. die eine Reihe V10 Sekunde später ihre
Spularbeit beginnt wie die andere. Alsdann wird aber diese Reihe auch, wenn keine andere Ein-Stellung
von Hand erfolgt, während des ununterbrochenen beliebig langen Laufes der Maschine
dauernd Y10 Sekunde später jeden der Arbeitsvorgänge
ausführen, die von der oder den anderen Reihen V10 Sekunde früher ausgeführt
worden sind. Es ist also auch dann genau der synchrone Lauf sämtlicher Vorrichtungen bewahrt,
nur daß die einzelnen gleichartigen Vorgänge der verschiedenen Reihen nicht genau
gleichzeitig, sondern stets in einem dauernd gleichbleibenden Zeitabstand voneinander erfolgen,
während die gleichartigen Vorgänge in einer einzelnen Reihe stets genau synchron und
phasengleich erfolgen, wie sich die Vorgänge in Anlehnung an die in der Elektrotechnik übliche
Ausdrucksweise zweckmäßig bezeichnen lassen.
Damit die eben gekennzeichneten Bewegungsvorgänge sich stets genau in der gleichen zeitlichen
Übereinstimmung vollziehen. und rechtzeitig selbsttätig einsetzen und wieder unterbrochen
werden, ist auch erforderlich, daß der Antrieb der Längswellen der Maschine, die
außerdem sehr kräftig ausgeführt werden, nicht nur von einer Seite aus, sondern von den beiden
Enden dieser Wellen aus erfolgt oder in der go Mitte derselben, so daß eine elastische oder gar
eine bleibende Verdrehung derselben sicher verhindert wird.
So sind z. B. die Getriebe, die die Drehbewegung auf zwei Fadenführerschwingwellen 23,
24 übertragen, am Anfang und am Ende dieser Wellen vorgesehen, so daß die beiden Enden
dieser Wellen wiederum genau die gleiche Bewegung ausführen müssen. Entsprechend sind
die Übertragungen der Bewegungen der anderen .100 Längswellen von der ihnen parallel angeordneten
Hauptwelle 19 aus vorgesehen.
Auf den Zeichnungen ist die Erfindung noch in einem vollständigen Ausführungsbeispiel dargestellt,
wobei zwei Reihen von Spuleinrichtungen angenommen sind.
Fig. 3 zeigt die neue Maschine von der einen Seite mit abgenommener Seitenplatte;
Fig. 4 ist eine teilweise Vorderansicht;
Fig. 5, 6, 7 und 8 zeigen einzelne Teile.
Die Maschine hat zwei Schienen oder Querbalken ι und 2 für die Lagerböcke 3 und 4 und für
die Träger oder Stützböcke 5 und 6, die der Weild-Maschine
entsprechend, die Kerb-, Schneid- und Haltevorrichtungen trägen, bestehend aus den Kerbmessern 7 und 8, den Haltefedern h,
neben den Fadenhaken 9, 10 und den Abschneidmessern i. Die kurzen Spindeln b stehen mit
den Wellen 19 und 20 mittels Zahnräder in Verbindung, während ihre achsiale Bewegung
von den Wellen 13 und 14 bewirkt wird, und die achsiale Bewegung der Gegenspindeln / von
den Wellen ii und 12 aus erfolgt. Die Fadenfänger
& sind auf den Wellen 15 und 16 angeordnet,
mittels deren sie in der Längsrichtung der Maschine hin und her bewegt werden. 17
und 18 sind die Wellen für die nicht gezeichneten seitlichen Anfangsabschneidmesser, 19 und 20
die Antriebswellen für die Spindeln b, 21 und
22 die Wellen zum Antrieb der Fadenhaken 9, 10,
23 und 24 die Wellen der Fadenführer f, und 25
.1.0 und 26 die Wellen für die Hebel zum Antrieb der Spuleneinheber 45.
Die ungeraden Zahlen von 1 bis 25 zeigen Teile der bekannten einreihigen Weild-Spulmaschine,
während die geraden Zahlen 2 bis. 26 auf entsprechende Teile der zweiten neu hinzugekommenen
Spulenreihe hinweisen. Um nun die Bewegung der beiden parallelen Reihen von
Teilen zwangläufig für synchronen Lauf zu kuppeln, sind besonders ausgebildete Verbin-
ao dungsglieder verwendet, die im nachstehenden beschrieben werden.
27 ist die übliche mit Nocken- oder Kurvenscheiben versehene Steuerungsantriebswelle der
Weild-Maschine, in Längsrichtung derselben angeordnet, und 28 die Kerbmesserantriebswelle,
die in bekannter Weise vermittels einer Nockenscheibe und eines durch eine Feder
gegen diese gedrückten, auf ihr nicht drehbar befestigten Hebels ausgeschwungen wird. Dabei
erhalten die Kerbmesser 7 und 8 ihre Bewegung durch Kuppelstangen und Hebel 29, 31
bzw. 30, 32. Die Fadenhakenwelle 21 wird von einer entsprechenden Nockenscheibe vermittels
eines drehbar auf der Welle 28 sitzenden Winkelhebeis 33, der Kuppelstange 34 und des Hebels
35 bewegt, während die Fadenhaken 9 ihre Bewegung von der Welle 21 aus mittels der
Hebel 36 empfangen. Ein Hebel 37 ist an der Fadenhakenwelle 21 starr befestigt, während
die Fadenhakenwelle 22 einen ähnlichen Hebel 38 trägt, der durch eine Kuppelstange 39
u. U. mit parallel dazu liegender Zugfeder mit dem Hebel 37 in Verbindung steht, so- daß beide
Hebel 37, 38 gleichzeitig und gleichmäßig bewegt werden. Da der Hebel 37 dicht neben
dem Antriebshebel 35 der Welle 21 angeordnet ist, so kann eine Verdrehung der Wellen 21 und
22 zueinander und ein dadurch entstehender Unterschied in der Bewegung dieser Wellen und
damit auch der Fadenhaken 9 und 10 nicht auftreten.
40 ist ein Nockenscheibenhebel zur Regelung der Spuleneinheber. Die Spuleneinheberwelle 25
erhält ihre Bewegung von einer Kuppelstange 41 und einem Hebel 42, welcher lose auf der Welle
25 gelagert, jedoch vermittels einer Feder 43 mit einem Hebel 44 verbunden ist, der fest auf
der Welle 25 sitzt. Der Spuleneinheber 45 wird von einem Hebel 46 aus bewegt und wird aufwärts
und vorwärts über eine Rolle 47 am Träger 5 geführt. Von der Welle 25 wird der entsprechenden Welle 26 durch einen Hebel 48,
Verbindungsstangen 49 u. U. mit parallel dazu . liegender Zugfeder und Hebel 50 Bewegung
erteilt, so daß diese beiden Wellen 25 und 26 miteinander in Synchronismus arbeiten. Auch
hier ist der Hebel 48 dicht neben dem Antriebshebel auf der Welle 25 befestigt, so daß Torsionsunterschiede
zwischen den beiden Wellen nicht auftreten können.
Die Wellen 23 und 24 tragen die Fadenfüh-, rer f, die den Faden beim Spulen auf die Röllchen
in richtiger Weise hinsichtlich Hin- und Herbewegung für Legen einer Windung genau
neben die andere in jeder Lage und hinsichtlich Übereinanderlegens der einzelnen Lagen führen,
und es ist auf die Präzisionseinstellung der Fadenführer selbst und die entsprechende Präzisionsbewegung
der beiden Fadenf ührerschwingwellen 23 und 24 sowie den Synchronismus der Bewegungen dieser beiden Wellen ganz beson-,
ders Gewicht gelegt. Um die bei Torsion sonst hervorgerufenen Bewegungsunterschiede oder
Asynchronismus in den Bewegungen dieser Schwingwellen beim Anheben der Führer f zu
vermeiden, sind die Wellen 23 und 24 besonders stark ausgeführt. Außerdem sind die Sätze
von Hebeln 51, welche die Bewegung der Welle 23 bewirken, möglichst weit auseinandergesetzt
und tragen eine Stange 52, die durch einen Hebel 53 bewegt wird, der etwa in der Mitte
zwischen den beiden Hebeln 51 auf der Welle 52 befestigt ist. Um die Drehbewegung von der
Welle 23 synchron auf die Welle 24 zu übertragen, sind zwischen den Hebeln 51 zwei Hebei
54 auf der Welle 23 angebracht, die mit Stangen 55 in Verbindung stehen, die ihrerseits
an zwei Hebeln 56 der Welle 24 angelenkt sind. Durch die Anordnung zweier Hebelpaare, welche
die Bewegung von der Welle 23 auf die Welle 24 übertragen, ist wiederum die genau gleichmäßige
Bewegung dieser beiden Wellen gesichert.
Um-nun ferner in den Gelenken der Stangen und Hebel 54, 55 und 56 jeden Spielraum zu
vermeiden, wie er sich bei langjährigem Betrieb einstellen würde, ist noch jedes Hebelpaar 54, 56
durch eine Feder 57 parallel zur Stange 55 gekuppelt, so. daß die Drehung der Wellen 23
und 24 vollständig synchron verläuft. Außer- no_
dem wird beiden Wellen ungefähr an gleichen Punkten die Kraft zugeführt, so daß beide den
gleichen Torsionsbeanspruchungen unterliegen, die außerdem durch sehr reichliche Abmessung
der Wellenquerschnitte auf ein äußerst geringes Maß herabgedrückt wird.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, sind die Nockenscheiben, welche die Längebewegung der Wellen
11, 13 und 12, 14 sowie der Wellen 15 und 16
bewirken, auf einer Quer welle 60 angeordnet, welche in der bekannten Weise von einem
Kegeltrieb von der Nockenscheibenlängswelle 27
angedreht wird. Auf dieser Welle 60 sitzen sechs Nockenscheiben anstatt nur drei, wie bis
dahin üblich und möglich. Die beiden hintersten Nockenscheiben wirken vermittels Hebel 61 und
62, die bei 63 angelenkt sind, auf die Wellen 12 und 14 der Spindelsupporte auf der Schiene 2.
Die nächste oder dritte Nockenscheibe der Welle 60 bewegt einen. bei 65 gelagerten Hebel 64,
der mittels einer Stange 66 und eines Gelenk-Stückes 67 die Welle 16 der Fadenfänger e der
Spulvorrichtungen auf der Schiene 2 verschiebt. Die vierte und die fünfte Nockenscheibe der
Welle 60 wirken auf bei 70 gelagerte Hebel 68 und 69, die ihrerseits die Wellen 11 und 13 der
Supporte in der Reihe der Spulvorrichtungen auf der Schiene 1 beeinflussen. Die äußerste
oder sechste Nockenscheibe der Welle 60 bewegt einen bei 72 gelagerten Hebel 71, der mittels
der Stange 73 und Gelenkstück 74 auf die Welle 15 wirkt.
Die Spindelvorschubwellen 11, 13 und 12, 14
arbeiten synchron miteinander, da sämtliche sechs Nockenscheiben auf der gemeinsamen
Welle 60 angebracht sind, und da die Hebel 61 und 63 den Hebeln 68 und 69 entsprechend ausgeführt
sind, während die erste, zweite, vierte und fünfte Nockenscheibe, in der oben erwähnten
Reihenfolge betrachtet, gleichmäßig gebaut sind und mit Rücksicht auf die Anordnung
der Hebel eingestellt werden können, damit die Bewegung der letzteren synchron verläuft.
Die gebräuchliche Nockenscheiben welle 75 der Weild-Maschine trägt ein Handrad 76.
Wie bei Spulmaschinen dieser Bauart gebräuchlieh, trägt dieses Handrad, das auf der Welle 75
befestigt ist, an seiner Nabe einen Daumen zur Bewegung der Wellen 17 und 18, die die seitlich
an den Röllchen wirkenden Anfangsabschneidmesser tragen. Ein bei 78 gelagerter Hebel 77
legt sich gegen diesen Daumen an, der hinter dem Handrad 76 angebracht ist. Der Hebel jj
bewegt über eine Stange 79 den einen Arm eines Winkelhebels 80, der auf der . in der
Schiene 1 gelagerten Welle 81 gelagert ist, und durch sie den auf ihrem äußeren Ende befestigten
Hebel 82 trägt. Dieser wirkt auf die Welle 17 ein. Der andere Arm des Winkelhebels
80 bewegt vermittels einer Stange 83 einen Arm eines anderen Winkelhebels 84, der
an einem Bolzen der Schiene 2 gelagert ist. Der andere Arm dieses Winkelhebels 84 bewegt die
Welle 18. Die Wellen 17 und 18 arbeiten somit
in Synchronismus miteinander.
Die Fadenführerwellen 23 und 24 der Spul-Vorrichtungen
der auf den Schienen 1 und 2 angeordneten Reihen sind in der Fig. 4 ebenso
wie ein im Aufriß etwa rechteckrahmenförmig erscheinender Bügel 85, der später Kupplung
der Fadenführerwellen genannt wird und ein rechteckförmiger Rahmen 86, welcher.die üb-.
liehe Vorschubschraube 87 der Weild-Spulmaschine
für die Fadenführerwellen trägt, gezeigt, während die Anordnung der Fadenführerwellen,
der Kupplung und der Vorschubschraube deutlicher mehr schematisch in den Fig. 5 und 6
zur Darstellung gebracht sind.
Der Bügel 85, der die Kupplung für die Fadenführerwellen bildet, ist gemäß Fig. 6 ausgeführt.
Der bekannte Vorschubrahmen 86 für die Fadenführerwelle der Weild-Spulmaschine,
welcher die gebräuchlichen Rechts- und Linksgewindeschrauben 87 und die kurze Kuppelwelle
88 trägt, ist in einer derartigen Stellung montiert, daß die Welle 88 möglichst gleiche
Abstände von den Wellen 23 und 24 besitzt. Diese beiden Wellen können sich in den-Lagern ■
des Bügels 85 frei drehen, sind indessen in ihrer Längsverschiebung durch Bunde 89 und 90 und
feststellbare Muttern 91 und 91s gesichert. Die
Lager der Wellen 23 und 24 in dem Bügel 85 sind reichlich lang ausgeführt, während
irgendwelcher Spielraum in der Längsbewegung der Wellen 23 und 24 durch die Feststellmuttern
91 und 91° aufgehoben werden kann.
Auf diese Weise wird ein vollständig gleichmäßiges, synchrones Zusammenarbeiten der
beiden Wellen, auch insoweit ihre Längsbewegung in Betracht kommt, erreicht.
Das Ende der Welle 88 ist mit Schraubengewinde versehen und wird in "ein entsprechend go
in der Mitte der Rückseite des Bügels 85 angesetztes Auge 92 hineingeschraubt und ist
mittels Muttern darin ein- und feststellbar. Ein Bügel 93, welcher die beiden Hälften einer
Mutter trägt, die je mit einem der beiden verschiedenen Gewindeteile der Vorschubschraube
87 zusammenarbeiten, sichert die Welle 88 vermittels der Bunde 94, 95 in ihrer achsialen Lage.
Die Hin- und Herbewegung der Fadenführerwellen 23, 24 gemäß der Weild-Spulmaschine
wird also über die Welle 88 und den Bügel 85 übertragen.
Wie aus den Fig. 7 und 8 hervorgeht, wird die Maschine beispielsweise mittels Elektromotors
angetrieben, der etwa am Bodenteil des Maschinengestelles- auf einem Querträger 96 gelagert
ist. Eine Welle 97, die von ihm über eine elastische Kupplung angetrieben wird, ist in
dem Maschinengestell gelagert und trägt eine ausrückbare Kupplung, von welcher der eine
Teil 98 auf der Welle längsverschoben werden kann, aber mit ihr rotiert. Der andere Teil 99
der Kupplung ist frei auf der Welle 97 drehbar aber nicht verschiebbar und trägt ein Stirnrad
100, das über ein Stirnrad 101 ein Rad 102
antreibt, das auf der Welle 103 sitzt. Beim Arbeitsvorgang kann der Motor beständig
laufen, während durch entsprechend angeordnete Hebel die Kupplung 98, 99 ein- und ausgerückt werden kann. Während die beiden
Kuppelteile 98, 99 in Eingriff miteinander stehen, läuft die Welle 103 beständig um, ganz
gleichgültig, ob die Maschine arbeitet oder nicht.
Auf der Welle 103 sitzen zwei Kupplungen, die einen gemeinsamen, auf der Haupttriebwelle 103
verschiebbaren aber ihr gegenüber nicht drehbaren Kuppelteil 104 besitzen. Zwischen diesem
und dem Zahnrad 102 ist der auf der Welle 103
drehbar aber nicht achsial verschiebbar angeordnete Kuppelteil 105 gelagert, der ein Zahnrad
106 trägt. Dieses dient dazu, die Spulbewegung der Maschine zu bewirken. Auf derii
Kupplungsteil 105 sitzt außerdem eine Bremsscheibe 107. Wenn der verschiebbare Kuppelteil
104 in Eingriff mit dem Teil 105 gebracht
wird, so dreht sich das Hauptantriebszahnrad 106, das die Spulspindeln antreibt und auf zwei
Zahnräder 108 und 109 einwirkt. Von dem Rade 108 aus wird ein Rad 110 einer kurzen
.Welle in (Fig. 5, 6 und 8) angetrieben. Dieses Rad ist in dem Rahmen 86 gelagert.
Die Welle in rotiert mit derselben Geschwindigkeit wie die Wellen 19 und 20, von denen
aus mittels Zahnräder die Spindeln b angetrieben werden, und trägt an ihrem äußeren
Ende das Zahnrad, um in bekannter Weise das Spulenumkehrgetriebe anzutreiben.
Außer dem Rad 110 wird noch von dem Rad
108 ein Rad 112 gedreht, das ebenso viel Zähne
wie das Rad 110 hat und auf der Welle 19 angebracht
ist. Ferner treibt das Rad 109 ein Rad 113 auf der Welle 20 an. Auch dieses Rad
113 besitzt ebensoviel Zähne wie die Räder 112
und 110, während die Räder 108 und 109 ebenfalls
einander gleiche Zähnezahl haben. Es ist somit ersichtlich, daß die Räder 110, 112, 113,
die alle zwangläufig von einem und demselben Rad 106 aus in Umdrehung versetzt werden,
aus diesem Grunde genau die gleichen Bewegungen synchron untereinander ausführen und
die Spindelantriebswellen 19 und 20 in beiden Reihen von Spindeln sowie die Umkehrgetriebewellen
sämtlich synchron laufen müssen.
Die Gleitmuffe 104 der Doppelkupplung kann noch mit einem Kuppelteil 114 in Eingriff gebracht
werden, das ein Zahnrad 115 trägt. Dieses treibt über ein Zahnrad 116 ein Rad 117 an,
das auf einer kurzen Welle 118 sitzt, die durch das Gestell der Maschine nach außen vorsteht,
woselbst sie ein Zahnrad 120 besitzt.
Dieses arbeitet mit dem gebräuchlichen Übersetzungsgetriebe zusammen, nämlich einem
Zahnrad 125, welches auf das eine Ende einer Welle 126 aufgekeilt ist, die an ihrem anderen
Ende ein Rad trägt, welches mit dem Zahnrad 127 (Fig. 4) auf der Nockenscheibenwelle 27
zusammenarbeitet.
Claims (3)
1. Selbsttätige Scheibenspulmaschine zum Aufwinden von Nähfäden auf Holzröllchen
oder Scheibenspulen mit zwei kegelförmigen Randscheiben, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei oder mehr Reihen von Spulvorrichtungen in allen Teilen durch zwangläufig arbeitende Mittel, wie Zahnräder, Hebel
u. dgl., angetrieben werden, so daß nicht nur das unter veränderlicher Breite der einzelnen
Windungslagen ausgeführte Aufwinden, sondern auch das Fertigmachen und das Auswechseln aller Spulen gleichzeitig
und gleichmäßig erfolgen.
2. Selbsttätige Scheibenspulmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sämtliche Fadenführerschwingwellen (23, 24) drehbar in einem Tragrahmen (85), und zwar
derart angeordnet sind, daß sie in achsialer Richtung vermittels ihres Rahmens durch
eine einzige entsprechend mit ihm verbundene Transportwelle (88) synchron bewegt
werden.
3. Selbsttätige Scheibenspulmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fadenführerschwingwellen spiellos miteinander [mittels paralleler Hebel (54, 56),
Kuppelstangen (55), Federn (57)] gekuppelt sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE264893C true DE264893C (de) |
Family
ID=522169
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT264893D Active DE264893C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE264893C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1001166B (de) * | 1952-02-01 | 1957-01-17 | Richard Carl Guetermann | Verfahren zur Herstellung einer bewickelten Spule mit festgelegtem Fadenanfang und -ende sowie Spulmaschine zur Durchfuehrung des Verfahrens |
| DE1022135B (de) * | 1950-06-28 | 1958-01-02 | Electronic Metal Treating & Br | Verfahren zum Bewickeln von Scheibenspulen und automatische Spulmaschine zur Durchfuehrung des Verfahrens |
-
0
- DE DENDAT264893D patent/DE264893C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1022135B (de) * | 1950-06-28 | 1958-01-02 | Electronic Metal Treating & Br | Verfahren zum Bewickeln von Scheibenspulen und automatische Spulmaschine zur Durchfuehrung des Verfahrens |
| DE1001166B (de) * | 1952-02-01 | 1957-01-17 | Richard Carl Guetermann | Verfahren zur Herstellung einer bewickelten Spule mit festgelegtem Fadenanfang und -ende sowie Spulmaschine zur Durchfuehrung des Verfahrens |
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