DE2648947A1 - Vorrichtung zum schneiden von flachglas - Google Patents
Vorrichtung zum schneiden von flachglasInfo
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- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B33/00—Severing cooled glass
- C03B33/02—Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor
- C03B33/023—Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor the sheet or ribbon being in a horizontal position
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Description
Anmelder: Vereinigte Glaswerke GmbH 5IOO Aachen
Vorrichtung zum Schneiden von Flachglas
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schneiden, von
Flachglas., mit einem entlang einer Schiene oder einer
Schablone verfahrbaren Schneidwagen, der ein auf die Glasplatte absenkbares und in eine angehobene Stellung ■verbringbares
Schneidwerkzeug trägt, wobei das Absenken und/ oder das Anheben des Schneidwerkzeuges über einen durch
Druckluft betätigten Zylinder erfolgt.
Automatisch arbeitende Schneidvorrichtungen arbeiten in vielen Fällen nach dem Prinzip, daß das Anheben und Absenken
des Schneidwerkzeuges sowie das Aufbringen des erforderlichen Schneiddruckes pneumatisch, das heißt mit Hilfe
von Druckluft, erfolgt. Zur Versorgung mit Druckluft ist der Schneidwagen dabei über einen Druckluft schlauch" an
eine stationäre Druckluftleitung angeschlossen.
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Bei diesen bekannten. Vorrichtungen ist der Druckluftschlauen
einem hohen Verschleiß unterworfen. Das kann zu Störungen und Unterbrechungen im Produktionsablauf
führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, Schneidvorrichtungen
der genannten Art dahingehend zu verbessern, daß ihre Störanfälligkeit herabgesetzt wird.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß an demSchneidwagen ein Druckluft speicher angeordnet
ist, der den Schneidzylinder zum Absenken und/oder Anheben d'3s Schneidwerkzeugs mit Druckluft versorgt.
Bei einer erfindungsgemäß ausgebildeten Schneidvorrichtung
entfällt also der Druckluftschlauch als Verbindung
zur stationären Druckluftleitung, wodurch alle damit verbundenen Schwierigkeiten entfallen. Welchen Beanspruchungen
solche Druckluftschläuche ausgesetzt sind, kann man daran erkennen, daß die Schneidwagen mit einer
Geschwindigkeit von etwa 90 m/min fahren müssen, wenn ein sauberer Schnitt erreicht werden soll. Diese hohen
Geschwindigkeiten und Verzögerungen bzw. Beschleunigungen führen zu einer erheblichen mechanischen Beanspruchung;
der Druckluft schläuche.
In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung ist zwischen dem Druckluft speicher und dem Schneidzylinder ein Druckluftregler
zwischengeschaltet, der für einen konstanten Schneiddruck sorgt.
Der Druckluftspeieher kann so ausgelegt sein, daß er für
eine Reihe von Schneidvorgängen ausreicht, und dann gegen einen gefüllten Speicher ausgetauscht oder aber neu ge-
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füllt wird.
Um den Druckluftspeicher nach jedem Schneidvorgang aufzufüllen, kann in zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung
de.r Druckluft speicher mit der einen Hälfte einer Schnellverschlußkupplung versehen sein, die in der Ausgangs
st ellxing des Schneidwagens in die stationär angeordnete,
mit der Druckluftleitung verbundene andere Hälfte der Schneliverachlußkupplung einrastet.
Weiter ist es vorteilhaft« daß zum Anziehen des Schneidwagens
in die zum Auffüllen des DruckluftSpeichers vorgesehene
Ausgangsstellung ein ortsfest angeordneter Druckzylinder vorgesehen ist, der mit dem Schneidwagen über
einen Elektromagneten koppelbar ist. Dadurch wird ein sicheres Einrasten der Schnellverschlußkupplung gewährleistet.
Eine weitere Einsparung von Verschleißteilen läßt sich
in Weiterbildung der Erfindung dadurch erreichen, daß der Schneidwagen einerseits unldie die Gleitschienen für
den Schneidwagen tragende Brücke andererseits in an sich bekannter Weise die beiden Elemente eines Linearmotors
sind. Auf diese Weise brauchen keinerlei bewegliche Teile für den Antrieb des Schneidwagens vorgesehen zu
werden.
Schließlich stellt es eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung im Sinne der Erfindung dar, daß die Stromversorgung
des Schneidwagens mit Hilfe von Schleifkontakten über eine Kontaktschiene erfolgt.
Durch die Erfindung entfallen nicht nur aufwendige und störanfällige Zuleitungen, sondern es wird darüber
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hinaus erreicht, daß die Hubbewegungen des Schneidzylinders schneller sind, weil beim Entlüften der Druckluft
leitungen jetzt nur sehr kurze Leitungen entlüftet werden müssen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß
durch den Wegfall der Schleppkabel mitsamt der Kabelwagen eine starke Verminderung der Geräuschbelästigung
erfolgt.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben.
Von den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Querschneidemaschine zum Schneiden eines
sich kontinuierlich bewegenden Glasbandes in einer Gesamtansicht,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung den entlang der
Führungsschiene sich bewegenden Schneidwagen, und
Fig. 3 den in Fig. 2 dargestellten Schneidwagen in einer Seitenansicht.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel· ist die Erfindung an einer Querschneidemaschine für ein sich kontinuierlich
bewegendes Glasband dargestellt, doch läßt sie sich selbstverständlich auch an vielen anderen Schneidmaschinentypen
verwirklichen.
Das zu schneidende Glasband 1 läuft über einen Rollenförderer, dessen Transportrollen 2 in dem Rahmen 3 gelagert
sind. Der Rollenförderer mitsamt den Rahmen 3 wird überspannt von der Schneidbrücke 4-, die über Konsolen 5
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Rollen 6, 7 in. Längsrichtung des Glasbandes 1 verfahrbar
gelagert ist. Die Rollen 6, 7 laufen auf Schienen 8, 9i
die auf den Stützen 10, 11 montiert sind. Die Antriebsvorrichtung für die Bewegung der Schneidbrücke in Längsrichtung
des Glasbandes und die Vorrichtung zum Koppeln der Schneidbrücke mit dem Glasband sind gebräuchliche
Konstruktionen und in den Zeichnungen nicht dargestellt.
Entlang der Schneidbrücke 4 läuft auf den Gleitschienen
14 der Schneidwagen 15 mit dem Schneidwerkzeug 16, das
den Querschnitt auf dem Glasband ausführt. Zur Versorgung des Schneidwagens 15 mit Druckluft dient der Druckluft
speicher 17» der auf dem Schneidwagen fest angeordnet ist. Die Stromversorgung des Schneidwagens erfolgt
über die fest auf der Schneidbrücke 42 montierten Kontaktschienen
18, von denen der Strom über die Schleifkontakte 19 abgenommen wird.
Zur Bewegung des Schneidwagens 15 entlang den Gleit schienen 14 sind die Schneidbrücke 4 einerseits und der Schneidwagen
15 andererseits entsprechend der DT-AS 21 44 947 als
Teile eines Linearmotors ausgebildet. Dadurch werden bewegliche Teile für den Antrieb des Schneidwagens vollständig
vermieden, so daß die Verschleißteile auf ein Minimum reduziert sind. Wenn der Schneidwagen 15 den Schnitt ausgeführt
hat, fährt er gegen den pneumatischen Puffer 22, der ihn vollständig abbremst und in die Gegenrichtung umlenkt.
Durch Umkehr der Stromrichtung in der Wicklung des Linearmotors fährt der Schneidwagen 15 dann in seine Ausgangsstellung
zurück. Dort fährt er gegen einen Elektromagneten 23j der an der Kolbenstange des pneumatischen Zylinders
24 sitzt. Dieser Zylinder 24 zieht dann den Schneidwagen 15 in seine Endstellung, in der die beiden Kupplungshälften 25* 26 einer Schnellverschlußkupplung einrasten.
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Die Kupplung sliälf te 26 ist mit der Druckluftleitung 27 verbunden, und der Druckluftspeicher 17 wird nach, dem
Einrasten der Kupplung mit Druckluft gefüllt.
Wenn der Steuerimpuls zur Ausführung eines Schnittes gegeben wird, läuft der Schneidvorgang wie folgt ab:
Der Preßluftzylinder $0 wird betätigt, und bringt über
den Kolben 31 cLLe Steuerschiene 32 am Schneidwagen 15
in die Arbeitsstellung, in der sie durch den Klinkenverschluß 33» Hase 33&, Rastnut 33b, Feder 33c arretiert
wird. Durch die Steuerschiene wird über den Schaltnocken 34 das Ventil 35 betätigt, wodurch der Schneidzylinder
mit der Druckluft beaufschlagt und das Schneidwerkzeug auf das Glasband abgesenkt wird.Der Schneiddruck, den das
Schneidwerkzeug auf das Glasband ausübt, wird über einen Druckregler 37 konstant gehalten.
Wenn die Schneidphase beendet ist, fährt der Schneidwagen über eine Schaltkurve 40, die den Klinkenverschluß 33 öff
net und damit die Steuerschiene 32 freigibt. Diese wird
mittels einer Zugfeder in ihre Ausgangsstellung zurückgebracht. Dadurch wird das Ventil 35.wieder betätigt, wodurch
der Schneidzylinder 36 angehoben wird. Gleichzeitig wird der Schneidwagen durch den pneumatischen Puffer 22
umgelenkt und fährt in die Ausgangsstellung zurück, wo der Druckluft spe icher 17 von neuem aufgefüllt wird. Das
Manometer 42 zeigt den Druck an, der in dem Druckluftspeicher 17 herrscht.
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Claims (4)
1. Vorrichtimg zum Schneiden von Flachglas, mit einem entlang einer Schiene oder einer Schablone verfahrbaren
Schneidwagen, der ein auf die Glasplatte absenkbares und in eine angehobene Stellung verbringbares
Schneidwerkzeug trägt, wobei das Absenken und/oder das Anheben des Schneidwerkzeuges über einen durch Druckluft
betätigten Zylinder erfolgt, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem Schneidwagen
(15) ein Druckluftspeicher (17) angeordnet ist, der den. Schneidzylinder (36) zum Absenken und/oder
Anheben des Schneidwerkzeuges (16) mit Druckluft versorgt .
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Druckluft spei eher (17) "und dem
Schneidzylinder (36) ein Druckregler (37) zwischengeschaltet ist.
3- Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckluft speicher (17) mit der einen Hälfte (25) einer Schnellverschlußkupplung versehen ist, die in der
Ausgangsstellung des Schneidwagens (15) in die stationär angeordnete, mit der Druckluftleitung (27) verbundene
andere Hälfte (26) der Schnellverschlußkupplung einrastet, wobei der Druckluftspeicher aufgefüllt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anziehen des Schneidwagens (15) in die zum
Auffüllen des DruckluftSpeichers (17) vorgesehene Ausgangsstellung
ein ortsfest angeordneter Druckzylinder (24) vorgesehen ist, oder mit dein Schneidwagen (15) über einen
Elektromagneten (23) koppelbar ist.
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5· Vorrichtung nach. Anspruch 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schneidwagen (15) einerseits und die die Gleitschienen (14) für den Schneidwagen tragende
Schneidbrücke (4-) andererseits die beiden Elemente eines Linearmotors sind:,
6, Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5) dadurch gekennzeichnet,
daß die Stromversorgung des Schneidwagens (15) mit Hilfe von Schleifkontakten (19) über
Kont akt schi enen (18) erfolgt *
Kont akt schi enen (18) erfolgt *
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