DE2648719A1 - Druckmessvorrichtung - Google Patents
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Description
3353 Bad Gandershelm, 26. Okt. 1976
Postfach 129
Telefon: (05382) 2842
Unsere Akien-Nr. 207β/ΐ 9
Cambridge Filter Corporation
Patentgesuch vom '2 6. 0k t 197Q
Patentgesuch vom '2 6. 0k t 197Q
Cambridge Filter Corporation 7645 Henry Clay Boulevard
Syracuse, Hew York 13208
U.S.A.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Druckmessung in einem geschlossenen Kanal oder dergleichen durch
welchen ein Druckmittel in bekannter Richtung strömt.
Zur Messung des Druckes von durch geschlossene Kanäle oder Leitungen strömendem Druckmittel, z.B. der Luftströmung
in Heiz-, Lüftungs- und Klimaanlagen, sind vielerlei Vorrichtungen bekannt. Im allgemeinen benötigt man in einem bestimmten
Abstand von der Zuströmseite der Meßstelle eine Beruhigungsvorrichtung zur Verringerung der Turbulenzen im
Druckmittel, um zuverlässige Meßwerte zu erhalten. Dies gilt insbesondere für Gesamtdruekmessungen. Bei der Messung von
Luftströmungen verwendet man bislang zur Beruhigung und Gleichrichtung der Luft sogenannte Wabengleichrichter oder
sonstige Leitflächen, deren Oberflächen sich in der Luftströmungsriehtung
erstrecken und die quer zum Inneren des
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Kanals oder der Leitung und in einem bestimmten Abstand von
der Zuströmseite der Meßstelle angeordnet sind. Dadurch wird erreicht, daß das Druckmittel beim Erreichen der Meöstelle
etwa parallel zum Kanal strömt.
Die Beruhigungsvorrichtungen (Gleichrichter) der beschriebenen Art können zwar Turbulenzen in der Druckmittelströmung
zufriedenstellend beseitigen, doch bewirken sie einen zusätzlichen Strömungswiderstand und daher einen signifikanten
Abfall des statischen Drucks. (Zu den Begriffen statischer Druck und Gesamtdruck vgl. HÜTTE 1,28. Auflage, Seite 1462).
Dieser Druckabfall ist naturgemäß so gut wie immer unerwünscht, da er einem Energieverlust des strömenden Druckmittels entspricht,
also mit erhöhter Energiezufuhr erkauft werden muß.
Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, Nachteile der bekannten Vorrichtungen zu vermeiden, und insbesondere den
beschriebenen statischen Druckabfall zu verringern, ohne die Meßgenauigkeit zu verschlechtern.
Eine Lösung dieser Aufgabe erhält man nach der Erfindung durch die im Anspruch 1 angegebenen Maßnahmen, Man verwendet
also in dem betreffenden Kanal nicht nur ein einziges Staurohr, sondern mehrere Staurohre, die. jeweils mit ihrem anderen Ende
mit mindestens einem Sammelrohr verbunden sind, in dem die Drücke an den einzelnen Meßstellen gemittelt werden; jedes
Staurohr hat sein eigenes Luftberuhigungsrohr, dessen Innendurchmesser vorzugsweise nur etwa das drei bis sechsfache des
Innendurchmessers des Staurohres zu betragen braucht und welches die Turbulenzen der zuströmenden Luft so weit beseitigt,
daß solche an der Meßstelle für den Gesamtdruck praktisch nicht mehr vorhanden sind. Diese Beruhigungsrohre
lassen also zwischen sich große Querschnitte frei, durch die die Luft ungehindert durchströmen kann, so daß sie insgesamt
nur einen sehr kleinen Druckabfall bewirken. Sie sind an beiden Enden offen, erstrecken sich parallel zur Längsachse des
Kanals, durch den die Luft o.dgl, strömt, und ihr Durchmesser
ist wie gesagt signifikant größer als der der Staurohre. Die
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offenen Enden der Staurohre liegen bevorzugt jeweils in der Mitte der Beruhigungsrohre und an deren abströmseitigen Enden,
In bevorzugter Weise werden die Beruhigungsrohre so ausgebildet, daß ihre Länge, gemessen entgegen der Strömungsrichtung
und ab dem offenen Ende des zugeordneten Gesamtdruckmeßrohres, mindestens etwa das achtfache des größten Innendurchmessers
dieser Rohre beträgt, um zu erreichen, daß die Turbulenzen genügend gut entfernt werden.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist ein zweites Sammelrohr vorgesehen, von dem sich Rohre für die Messung des
statischen Drucks entgegen der Strömungsrichtung und zu entsprechenden Meßstellen erstrecken» Bevorzugt sind diese Rohre
an den Beruhigungsrohren befestigt und tragen diese, d.h. die Rohre für die Messung des statischen Drucks haben nach der
Erfindung eine Doppelfunktion, v/eil sie gleichzeitig auch die Beruhigungselemente für die einzelnen Staurohre tragen. Dies
macht die Konstruktion sehr einfach und hält den Durchströmquerschnitt für die Luft groß. Der statische Druck wird durch
kleine Sextenöffnungen in den Wänder der Beruhigungsrohre diesen Meßrohren und von diesen im zweiten Sammelrohr für den
statischen Druck zugeführt und dort gemittelt. Die Strömungsgeschwindigkeit
kann in der üblichen Weise aus der Differenz zwischen dem G-esamtdruck und dem statischen Druck errechnet
werden, vgl. die angegebene Literaturstelle.
Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus dem im folgenden beschriebenen
und in der Zeichnung dargestellten, in keiner Weise als Einschränkung der Erfindung zu verstehenden Ausführungsbeispiel.
Es zeigt:
Pig, 1 eine raumbildliche Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, die
sich z.B. sehr gut zum Einbau in einen Luftkanal eignet,
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Fig. 2 eine schematische, raumbildliche Darstellung eines Teils der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt, gesehen längs der Linie 3-3 der Fig. 2, und
Fig. 4 eine axial geschnittene Seitenansicht des in Fig. 2 dargestellten Teils der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Druckmeßvorrichtung, die innerhalb eines im Querschnitt rechteckf örmigen Wandabschnitts
10 angeordnet ist, welcher z.B. Teil eines Heiz- oder Lüftungskanals o.dgl. sein oder an einer bestimmten Stelle
eines solchen Kanals eingebaut werden soll. Naturgemäß eignet sich eine erfindungsgemäße Vorrichtung nicht nur zur Messung
in Luftkanälen oder Luftschachten, sondern auch zur Messung
bei anderen Gasen oder Gasgemischen. In den meisten Fällen wird eine erfindungsgemäße Vorrichtung verwendet zur Messung
der Geschwindigkeit eines Luftstroms, und der Vfandabschnitt wird in einen vorhandenen Luftkanal gleichen Querschnitts in
der Weise eingebaut, daß man einen Teil des Kanals heraustrennt und dort den Yfandabschnitt 10 einbaut. Der Pfeil 12
zeigt die - bekannt - Richtung des Luftstroms durch die erfindimgsgernäße
Vorrichtung.
Das in Fig. 1 dargestellte bevorzugte Ausführungsbeispiel dient zur Messung sowohl des Gesamtdruckes wie des
statischen Druckes des den Wandabschnitt 10 durchströmenden Druckmittels (im folgenden als "Luft" bezeichent). Sowohl der
Gesamtdruck wie der statische Druck werden an einer Vielzahl von Stellen erfaßt, und diese Stellen liegen jeweils etwa in
der Mitte von gleichflächigen Segmenten einer quer zum Wand- · abschnitt 10 verlaufenden gedachten Ebene, wie das aus Fig. 1
klar hervorgeht. Der Gesamtdruck wird mittels an den Enden offener Staurohre in Form von U-förmigen Rohren 14 erfaßt,
die jeweils mit dem einen oder dem anderen von zwei Gesamtdruek-Sammelrohren
16 in Verbindung stehen. Zum Erfassen des statischen Druckes dienen ebenfalls U-förmige Rohre 18, welche
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ihrerseits jeweils mit dem einen oder dem anderen von zwei
Sammelrohren.20 für den statischen Druck in Verbindung stehen. Der Gesamtdruck in den Sammelrohren 16 wird einem Querverbindungsrohr
22 zugeführt, und der statische Druck in den Sammelrohren 20 einem Querverbindungsrohr 24. Geeignete Verbindungsstücke
erstrecken sich von den Querverbindungsrohren 22 und 24 durch Öffnungen einer^ Seitenwand des V/andabschnitts
10. Ein (nicht dargestelltes) übliches Differentialmanometer,
z.B. ein geneigtes Manometer, kann zur Bestimmung des Differenzdrucks an diese beiden Verbindungsstücke angeschlossen
werden.
Wie die Fig. 2 bis 4 zeigen, erstrecken sich die beiden
Schenkel der U-förmigen Rohre 14 jeweils etwa parallel zueinander und zur Kanal-Längsachse. Die Hauptrichtung der Luftströmung
durch den Kanal verläuft zwar parallel zur Kanal-Längsachse, jedoch ist in der Praxis stets eine gewisse Turbulenz
vorhanden, wie das durch die Pfeile in Fig. 2 angedeutet ist. - Die Schenkel der U-förmigen Rohre 18 divergieren
entgegen der Durchströmrichtung, und sie tragen jeweils ein Luftdurchfluß-Beruhigungsrohr 26; diese Beruhigungsrohre 26
sind jeweils, wie in Fig. 3 dargestellt, am Endabschnitt eines Rohres.. 18 befestigt, und der statische Druck der Luft im Rohr
26 wird durch Löcher 27 in der ¥and der Rohre 26 den Rohren zugeführt. Wie Fig. 3 zeigt, verlaufen die Löcher 27 seitlich
und vorzugsweise senkrecht zur Luftdurchströmrichtung in den
Rohren 26.
Meßrohre 28 und 30 sind in den Sammelrohren 16 bzw. 20
und gleichachsig zu diesen angeordnet und haben an einer oder mehreren Stellen ihrer Längserstreckung (nicht dargestellte)
Öffnungen, welche eine Verbindung zwischen der Innenseite des betreffenden Sammelrohra und dem betreffenden Meßrohr herstellen.
Die Rohre 14 und 18 stehen über kleine Öffnungen 32 bzw. 34 (Fig. 4) in Verbindung mit dem Inneren der zugeordneten
Sammelrohre 16 bzw. 20. Aufbau und Arbeitsweise der Sammelrohre und der Meßrohre in Verbindung mit den U-förmigen
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Fühlrohren sind im einzelnen auch in der amerikanischen Patentanmeldung
S.N. 580 152 vom 23. Mai 1975 auf den Namen Carl Ψ.
Bauder beschrieben und dargestellt, welche Anmeldung auf die Anmelderin übertragen ist.
Die offenen Enden der Staurohre an den Enden der U-förmigen Rohre 14 sind jeweils in der Mitte des Querschnitts der
zugeordneten Beruhigungsrohre 26 angeordnet, und zwar etwa in der Ebene von deren abströmseitigen Enden, oder auch sich
etwas in diese Enden hineinerstreckend. Wie zuvor erwähnt, ist
es für die größtmögliche Genauigkeit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung wünschenswert, daß die Spitzen der Staurohre jeweils
in der Mitte von gleichflächigen Segmenten, vorzugsweise Quadraten, liegen, und zwar von Segmenten derjenigen
Querschnittsfläche des Kanals, in der diese Spitzen liegen. Eine 100$ige Erfassung erreicht man dadurch, daß man für jede
G-esamtdruckmeßstelle eine Meßstelle für den statischen Druck
vorsieht, und daß jedes solches Meßstellenpaar dicht beieinande liegt. Die Länge der Beruhigungsrohre 26 in der Zuströmrichtung,
gemessen ab den Spitzen der Stau- oder Pitotrohre, welche erforderlich ist, um das erforderliche Maß an Beruhigung
des Luftstroms zu erzielen, kann für verschiedene Einbausituationen etwas differieren, jedoch genügt in typischen
Fällen^meist eine Länge von mindestens dem achfachen des
Durchmessers der Beruhigungsrohre 26, d.h. bezogen auf Pig. 4, das Längenmaß L sollte mindestens gleich dem achtfachen des
Durchmessermaßes D sein. Der Durchmesser D beträgt beim bevorzugten Ausführungsbeispiel nur etwa das vierfache des
Staurohrdurchmessers, d.h. die Rohre 26 bewirken nur eine minimale Erhöhung des Luftwiderstands an der Meßstelle.
Durch die Erfindung entfällt also die Notwendigkeit, einen separaten Wabengleichrichter im Luftkanal vorrusehen,
wie er nach dem Stand der Technik Luftdurchflußmeßgeräten
sonst vorgeschaltet wird, und man erhält trotzdem sehr genaue Messungen. Die den einzelen Staurohren jeweils vorgeschalteten
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einzelnen Beruhigungs- oder Gleichrichterröhre stellen für
die durchströmende Luft einen sehr geringen Widerstand dar, insbesondere im Vergleich zu den erwähnten Wabengleichrichtern.
Man erzielt dadurch signifikante Energieeinsparungen, da der Druckabfall geringer wird und daher auch die Antriebsleistung
entsprechend verringert werden kann.
DipJ.-lng. Horst Rose
Dipl.-Ing. Peter Kose/
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Leerseite
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Druckmessung in einem geschlossenen
Kanal oder dergleichen, durch welchen ein Druckmittel in bekannter Richtung strömt, dadurch gekennzeichnet, daß in dem
Kanal (1O) Rohre (14) zur Messung des Gesamtdrucks fest angeordnet
sind, deren offene Enden dem anströmenden Druckmittel (12) zugewandt sind und die jeweils mit mindestens einem Gesamtdruck-Sammelrohr
(16) verbunden sind, um den Gesamtdruck im Kanal (1O) zu diesem Sammelrohr (16) zu übertragen, und
daß "jedem Gesamtdruekmeßrohr (14) ein luftströmungs-Beruhigungsrohr
(26) vorgeschaltet ist, welches im Kanal (1O) gehaltert,
an beiden Enden offen und longitudinal in der Richtung der Druckmittelströmung (12) angeordnet ist, wobei sich
die offenen Enden der Gesamtdruckmeßröhre (14) jeweils in das
abströmseitige Ende eines zugeordneten Beruhigungsrohres (26) erstrecken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die offenen Enden der Gesamtdruckmeßrohre (14) jeweils
etwa im Querschnittsmittelpunkt eines Beruhigungsrohres (26) liegen.
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Bankkonto: Norddeutsche Landesbank, Filiale Bad Gandershelm, Kto.-Nr.22.118.970 · Postscheckkonto: Hannover 66715
970
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnt, daß die Länge (L) der Beruhigungsrohre (26), gemessen
entgegen der Strömungsrichtung (12) und ab dem offenen Ende
des zugeordneten (Jesamtdruckmeßrohres (14) mindestens etwa das
achtfache des größten Innendurchmessers (D) dieser Rohre (26) "beträgt.
4. Torrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die offenen Enden der G-esamtdruckmeßrohre (14) mindestens nahezu in einer einzigen Querschnittsebene des
Kanals (1O) und im wesentlichen jeweils im Mittelpunkt von gleichflächigen Segmenten dieser Ebenen liegen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Kanal (1O) Rohre (18) zur Messung des
statischen Drucks fest angeordnet sind und jeweils mit min-. destens einem Sammelrohr (20) in Verbindung stehen, um den
statischen Druck im Kanal zu diesem zweiten Sammelrohr (20) zu übertragen,
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rohre (18) zur Messung des statischen Drucks
jeweils "voneiner Verbindung mit dem zweiten Sammelrohr (20)
erstrecken zu einem Endabschnitt, der an einem der Beruhigungsrohre (26) befestigt ist und dieses trägt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Endabschnitt an einer Außenwand des zugeordneten Beruhigungsrohres
(26) befestigt ist, wobei der statische Druck von der Innenseite dieser Beruhigungsrohre (26) den Rohren
(18) für die Messung des statischen Drucks zuführbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Beruhigungsrohre (26) einen kreisförmigen Querschnitt und einen konstanten Durchmesser (D)
haben.
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9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellen, an denen der statische Druck von der Innenseite
der Beruhigungsrohre (26) den Rohren (18) für die Messung des statischen Drucks zuführbar ist, jeweils etwa in
der Mitte von gleichflächigen Segmenten, vorzugsweise Quadraten, der genannten Ebene liegen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 "bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die länge (L) der Beruhigungsrohre (26), gemessen entgegen der Strömungsrichtung (12) und ab der Stelle
(27), an der der statische Druck gemessen wird, mindestens etwa das achtfache des größten Innendurchmessers (D) dieser
Rohre (26) beträgt.
Patentanwälte
P'P--n3.HOrstRöse
DlP'--lng. Peter Kosei
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