DE19648588C1 - Wirkdruckgeber eines Durchflußmessers - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Durch
flußmessung von Fluiden in geschlossenen Leitungen und
insbesondere von Fluiden, die Festkörperbeimengungen
enthalten. Speziell geht es um den Wirkdruckgeber eines
Durchflußmessers für solche Anwendungsfälle.
Übliche Wirkdruckgeber sind Meßblenden, Meßdüsen und
Venturirohre. Die letzteren bestehen aus einem Rohrkör
per, dessen Strömungsquerschnitt sich in Strömungsrich
tung vom vollen Rohrquerschnitt allmählich auf etwa die
Hälfte dieser Querschnittsfläche verengt und dann wieder
auf den normalen Querschnitt erweitert. Gemessen wird
die Differenz der Drücke zwischen der stromauf liegenden
Stelle vollen Querschnitts und der Stelle des minimalen
Querschnitts, wo die Drücke abgenommen werden von mehre
ren Druckabnahmeöffnungen, die auf dem Umfang der jewei
ligen Querschnittsebene der Druckabnahmestelle verteilt
sind und die von einem vergleichmäßigenden Ausgleichs
mantel umgeben sind.
Eine aus US-PS 2 573 430 bekannte Durchflußmeßvorrich
tung hat auf einem Rohrabschnitt ohne Querschnittsver
änderung in zwei mit Abstand aufeinanderfolgenden Quer
schnittsebenen Druckabnahmeöffnungen, die die Mündungs
stellen von in der Wand verlaufenden Kanälen darstellen,
wobei die stromaufwärts mündenden Kanäle der Strömung
entgegen gerichtet sind und die stromabwärts mündenden
Kanäle in Richtung der Strömung münden. In einer anderen
Ausbildung hat der Querschnitt des Rohrabschnitts zwar
einen venturirohrähnlichen Verlauf, jedoch liegen die
Druckabnahmeöffnungen vor und hinter der engsten Stelle
an Stellen gleichen Querschnitts. Ein Schutz vor Fest
körperbeimengungen ist nicht vorhanden.
Eine Vorrichtung zur Messung zweier Druckdifferenzen
über zwei aufeinanderfolgende Strömungsabschnitte eines
Strömungskanals ist aus DE-PS 10 22 021 bekannt, wobei
es um Feststoffe transportierende Gase geht und auf der
ersten Meßstrecke konstanten Querschnitts eine Druckdif
ferenz gemessen wird, die eine Funktion der mitgeführten
Feststoffmenge ist, und auf der zweiten, sich diffusor
artig erweiternden Meßstrecke eine Druckdifferenz gemes
sen wird, aus der sich der Durchsatz des Fördergases
ergibt. Auch hier ist kein Schutz der Druckabnahmestel
len vor den mitgeführten Feststoffen vorgesehen.
Zum Schutz vor mitgeführten Festkörpern ist bei einem
aus DE-AS 10 97 698 bekannten Wasserzähler dem Meßwerk
ein zylindrisches Sieb vorgeschaltet, durch dessen Man
telfläche der gesamte Durchsatz strömt. Eine Wirkdruck
messung findet nicht statt.
In einem aus US-PS 1 145 222 bekannten Durchflußmesser
sind in einer Kanalverengung eine diametral verlaufende
Meßsonde mit mehreren Staudrucköffnungen und stromauf
wärts von dieser strömungsvergleichmäßigende Leitbleche
sowie ein Siebeinsatz angeordnet. Der letztere überdeckt
den gesamten Kanalquerschnitt.
Eine zum Stand der Technik gehörende, in DE 195 29 544 A1
beschriebene Vorrichtung zur Durchflußmessung von mit
Verunreinigungen beladenen Gasen hat einen Kanal mit
einer Querschnittverengung und mit je einer in der Ka
nalmitte gehaltenen Drucksonde im weiten und im engen
Kanalabschnitt. Zum Schutz vor Verstopfungen der Druck
sonden ist jede derselben umgeben von einem vorn ge
schlossenen und hinten offenen Außenrohr, so daß der
Druck des sich stromabwärts ausbildenden Totwasserbe
reichs durch das hintere offene Ende die eingeschlossene
Drucksonde beaufschlagt.
In einem aus DE-OS 15 66 095 bekannten Atemrohr für
Pneumotachographen ist durch ein den Strömungsquer
schnitt überdeckendes Drahtnetz ein Strömungswiderstand
aufgebaut, um beim Ein- und Ausatmen ein Druckgefälle zu
erzeugen, das zur Ermittlung des Lungenvolumens dient.
Eine Wirkdruckmessung findet nicht statt.
Soweit die bekannten Durchflußmesser nach dem Wirkdruck
prinzip arbeiten, sind sie zur Durchflußmessung von
Fluiden mit Beimengungen wenig geeignet. Die Druckabnah
meöffnungen können leicht von größeren Teilchen der Bei
mengungen abgedeckt werden, so daß die Zuverlässigkeit
des Betriebs und die Genauigkeit der Messung in Frage
gestellt ist.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Wirkdruck
gebers für einen Durchflußmesser, mit dem der Durchfluß
auch von Fluiden mit Beimengungen zuverlässig und genau
gemessen werden kann.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt mit der in
Patentanspruch 1 angegebenen Ausbildung. Zweckmäßige
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprü
chen angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend durch die Beschreibung
von Ausführungsbeispielen anhand der beigegebenen Zeich
nungen weiter erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die zur Hälfte geschnittene Seitenansicht des
Wirkdruckgebers;
Fig. 2 den Querschnitt gemäß Linie 1-1 aus Fig. 1;
Fig. 3 den Querschnitt gemäß Linie 2-2 aus Fig. 1;
Fig. 4 den Längsschnitt eines rohrförmigen Schutzein
satzes;
Fig. 5 den Querschnitt gemäß Linie 3-3 aus Fig. 4;
Fig. 6 das Austrittsende eines Wirkdruckgebers im
Längsschnitt;
Fig. 7 den Querschnitt gemäß Linie 5-5 aus Fig. 6.
Der von links nach rechts durchströmte Wirkdruckgeber
stellt einen Rohrkörper dar, der in eine Rohrleitung
zwischen eine Zuströmrohrleitung 26 und eine Abström
rohrleitung 27 eingebaut ist und besteht aus einem Ein
trittsstutzen 1, einem Diffusorabschnitt 3 der Länge l₁,
einem zylindrischen Abschnitt 4 maximalen Querschnitts
der Länge l₂, einem Konfusorabschnitt 6 der Länge l₃ und
einem Austrittsstutzen 7.
Der Eintrittsstutzen weist eine Mehrzahl von auf dem
Umfang verteilten Druckabnahmeöffnungen 9 auf, deren
Mündungen an der Außenfläche 10 eingeschlossen sind in
einen halbtorusförmigen Ausgleichsmantel 11, der eine
Druckvergleichmäßigung bewirkt und von dem ein Druckab
nahmestutzen 12 abgeht, in dem der an dieser Quer
schnittsstelle 2 herrschende Druck P₁ ansteht. Im Ab
schnitt maximalen Querschnitts 4 sind in dessen Quer
schnittsebene 5 eine Mehrzahl von auf dem Umfang ver
teilten Druckabnahmeöffnungen 13 des Durchmessers d aus
geführt, deren Mündung an der Außenfläche 14 umgeben ist
von einem Ausgleichsmantel 15 mit Druckabnahmestutzen 16
für den hier herrschenden Druck P₂. Im Austrittsstutzen
7 sind Druckabnahmeöffnungen 17 an der Außenfläche 18
umgeben von dem Ausgleichsmantel 19 mit dem Druckabnah
mestutzen 20 für den hier herrschenden Druck P₃. Die
Drücke P₁, P₂, P₃ wirken über nicht gezeigte Leitungen
auf ein geeignetes Meßgerät, beispielsweise mit Diffe
rentialmanometern.
Durch das Innere des Rohrkörpers verläuft in Längsrich
tung konzentrisch ein zylindrischer Schutzeinsatz 22 mit
einer Mehrzahl von Wanddurchbrüchen, welche sich er
strecken von einer Stelle stromauf von den Druckabnahme
öffnungen 9 des Drucks P₁ bis zu einer Stelle stromab
wärts von den Druckabnahmeöffnungen 17 des Drucks P₃. Die
Wanddurchbrüche in diesem käfigartigen Schutzeinsatz
verhindern, daß grobe Beimengungen des strömenden Fluids
in den Ringmantelraum außerhalb des Schutzeinsatzes und
zu den Druckabnahmeöffnungen 9, 13, 17 gelangen, verhin
dern jedoch nicht, daß der Ringmantelraum an der Durch
strömung teilnimmt und zum Meßkanal 21 zählt. Dieses
Fernhalten grober Beimengungen ist besonders wichtig
bezüglich der Druckabnahmeöffnungen 13 im Abschnitt 4
maximalen Querschnitts, wo wegen der hier herrschenden
minimalen Geschwindigkeit der Strömung ein Absetzen
stattfinden würde und die Durchströmung gestört würde.
Der Innendurchmesser des Schutzeinsatzes 22 ist gleich
dem Durchmesser d₁ der Rohrleitung 26, 27, in die der
Wirkdruckgeber eingebaut ist, so daß die lichte Rohrweite
sich ohne Absatz fortsetzt in den Innenraum des Schutz
einsatzes. Der Außendurchmeser d₂ des Schutzeinsatzes
entspricht den einander gleichen Innendurchmessern von
Eintrittsstutzen 1 und Austrittsstutzen 7.
Bei der in Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausbildung sind die
Wanddurchbrüche des Schutzeinsatzes 22 ausgeführt in
Form von Längsschlitzen 23, die sich in Längsrichtung
parallel zur Achse 27 des Rohrkörpers des Wirkdruckge
bers erstrecken, das heißt sie verlaufen normal zu den
Querschnittsebenen 2, 5 und 8. Möglich ist auch eine Aus
bildung, bei der Längsschlitze einen von 90° abweichen
den Winkel mit diesen Ebenen bilden.
In der Ausbildung gemäß Fig. 4 und 5 sind die Wanddurch
brüche Querschlitze 24, deren jeder sich fast über einen
halben Umfang erstreckt und in einer Querschnittsebene
liegt. Möglich ist auch eine Ausbildung, bei der Quer
schlitze in Ebenen liegen, die einen Winkel mit den
Querschnittsebenen bilden.
In der Ausbildung gemäß Fig. 6 und 7 sind die Wanddurch
brüche Perforationsöffnungen 25, vorzugsweise kreisför
mige Bohrungen.
Die kleinste Abmessung b, also die Weite der Schlitze
bzw. der Durchmesser der Perforierungen wird aus der
Bedingung
d b < b₁
gewählt, mit
d - Durchmesser der Druckabnahmeöffnungen und
b₁ - kleinste Abmessung der zurückzuhaltenden Festkörperbeimengungen in der Strömung.
d - Durchmesser der Druckabnahmeöffnungen und
b₁ - kleinste Abmessung der zurückzuhaltenden Festkörperbeimengungen in der Strömung.
Die Länge des Abschnitts, auf dem die Wanddurchbrüche
ausgeführt sind, beträgt l und es gilt
l l₁ + L₂ + l₃ + l₄ + l₅ + 2d
mit l₁ - Länge des Diffusorabschnitts 3;
l₂ - Länge des Abschnitts 4 maximalen Querschnitts;
l₃ - Länge des Konfusorabschnitts 6;
l₄ - Abstand zwischen der Ebene 2 mit den Druckab nahmeöffnungen 9 für den Druck P₁ und dem An fang des Diffusorabschnitts;
l₅ - Abstand zwischen dem Ende des Konfusorab schnitts und der Ebene 8 mit den Druckabnahme öffnungen 17 für den Druck P₃.
l₂ - Länge des Abschnitts 4 maximalen Querschnitts;
l₃ - Länge des Konfusorabschnitts 6;
l₄ - Abstand zwischen der Ebene 2 mit den Druckab nahmeöffnungen 9 für den Druck P₁ und dem An fang des Diffusorabschnitts;
l₅ - Abstand zwischen dem Ende des Konfusorab schnitts und der Ebene 8 mit den Druckabnahme öffnungen 17 für den Druck P₃.
Der Schutzeinsatz 22 ist so in den Rohrkörper des Wirk
druckgebers eingesetzt und festgelegt, daß die Druckab
nahmeöffnungen 9 und 17 von Eintritts- und Austritts
stutzen mit den Wanddurchbrüchen fluchten, so daß eine
Behinderung der Ausbreitung des in diesen Querschnitts
ebenen 2 und 8 herrschenden Drucks in den jeweiligen
Ausgleichsmantel und Druckabnahmestutzen nicht auftreten
kann. Dabei kann die Zahl der auf dem Umfang verteilten
Wanddurchbrüche des Schutzeinsatzes gleich der Zahl der
Druckabnahmeöffnungen in dieser Querschnittsebene sein,
wie dies aus Fig. 7 ersichtlich ist, oder die Zahl der
Wanddurchbrüche ist ein ganzzahliges Vielfaches der Zahl
der Druckabnahmeöffnungen, wie aus Fig. 2 ersichtlich.
Im Betrieb des beschriebenen Wirkdruckgebers werden bei
der Durchströmung die festen Beimengungsteilchen, deren
minimale Abmessung b₁ größer ist als die Weite b der
Schlitze 23 bzw. 24 bzw. der Durchmesser der Perfora
tionsbohrungen 25 sich innerhalb des Schutzeinsatzes
durch den Wirkdruckgeber bewegen und stoßfrei in die
Abströmrohrleitung 27 ausgetragen. Die übrige Strömung
und darunter auch Teilchen, deren minimale Abmessung b₁
kleiner ist als die Durchlaßweite b der Wanddurchbrüche
durchströmt auch den Ringmantelraum zwischen der Rohr
körperwand und der Außenfläche des Schutzeinsatzes, was
aber nicht zu Betriebsstörungen führt, selbst wenn Bei
mengungen in die Ausgleichsmäntel 11, 15, 19 gelangen.
Die Durchflußgröße wird bestimmt aus den beiden zu mes
senden Druckgefällen
Δp₁ = P₂ - P₁ und
Δp₂ = P₂ - P₃
Δp₂ = P₂ - P₃
Claims (9)
1. Wirkdruckgeber eines Durchflußmessers für Fluide,
insbesondere für Fluide mit festen Beimengungen, beste
hend aus einem Rohrkörper mit einem Eintrittsstutzen
(1), einem Austrittsstutzen (7) und zwischenliegenden
Abschnitten mit allmählichen Veränderungen des Strö
mungsquerschnitts
und mit Druckabnahmeöffnungen an aufeinanderfolgenden Stellen, die auf dem Umfang der jeweiligen Querschnitts ebene verteilt sind und an der Außenfläche des Rohrkör pers von einem druckvergleichmäßigenden Ausgleichsmantel (11, 15, 19) umgeben sind,
dadurch gekennzeichnet, daß in Strömungsrichtung aufein anderfolgend ein Diffusorabschnitt (3), ein Abschnitt maximalen Querschnitts (4) und ein Konfusorabschnitt (6) vorgesehen sind
und daß sich längs der Meßstrecke (21) ein käfigartiger zylindrischer Schutzeinsatz (22) mit einer Vielzahl von Wanddurchbrüchen (23; 24; 25) erstreckt.
und mit Druckabnahmeöffnungen an aufeinanderfolgenden Stellen, die auf dem Umfang der jeweiligen Querschnitts ebene verteilt sind und an der Außenfläche des Rohrkör pers von einem druckvergleichmäßigenden Ausgleichsmantel (11, 15, 19) umgeben sind,
dadurch gekennzeichnet, daß in Strömungsrichtung aufein anderfolgend ein Diffusorabschnitt (3), ein Abschnitt maximalen Querschnitts (4) und ein Konfusorabschnitt (6) vorgesehen sind
und daß sich längs der Meßstrecke (21) ein käfigartiger zylindrischer Schutzeinsatz (22) mit einer Vielzahl von Wanddurchbrüchen (23; 24; 25) erstreckt.
2. Wirkdruckgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Innendurchmesser von Eintrittsstutzen (1)
und Austrittsstutzen (7) einander gleich und gleich dem
Außendurchmesser (d₂) des Schutzeinsatzes (22) sind
und daß der Innendurchmesser (d₁) des Schutzeinsatzes
gleich dem Innendurchmesser der Rohrleitung (26, 27)
ist, in die der Wirkdruckgeber eingebaut ist.
3. Wirkdruckgeber nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wanddurchbrüche Längsschlitze
(23) sind, die sich parallel zur Rohrkörperachse (27)
erstrecken oder einen von 90° abweichenden Winkel mit den
Querschnittsebenen einschließen.
4. Wirkdruckgeber nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wanddurchbrüche Querschlitze
(24) sind, die in normal zur Rohrkörperachse orientier
ten Querschnittsebenen liegen oder einen Winkel zu die
sen einschließen.
5. Wirkdruckgeber nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wanddurchbrüche Perforationsöff
nungen (25) vorzugsweise runder Form sind.
6. Wirkdruckgeber nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die klein
ste Abmessung (b) der Wanddurchbrüche die Bedingung er
füllt
d b < b₁mit d - Durchmesser der Druckabnahmeöffnungen (9, 13,
17) und
b₁ - kleinste Abmessung der vom Fluidstrom mitge führten festen Beimengungen.
b₁ - kleinste Abmessung der vom Fluidstrom mitge führten festen Beimengungen.
7. Wirkdruckgeber nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge
(1) des die Wanddurchbrüche aufweisenden Abschnitts des
Schutzeinsatzes (22) die Bedingung erfüllt
l l₁ + l₂ + l₃ + l₄ + l₅ + 2dmit l₁ - Länge des Diffusorabschnitts (3);
l₂ - Länge des Abschnitts (4) maximalen Querschnitts;
l₃ - Länge des Konfusorabschnitts;
l₄ - Entfernung zwischen der Ebene (2) der Druckab nahmeöffnungen (9) des Eintrittsstutzens (1) und dem Anfang des Diffusorabschnitts (3);
l₅ - Entfernung zwischen der Ebene (8) der Druckab nahmeöffnungen (17) des Austrittsstutzens (7) und dem Ende des Konfusorabschnitts (6).
l₂ - Länge des Abschnitts (4) maximalen Querschnitts;
l₃ - Länge des Konfusorabschnitts;
l₄ - Entfernung zwischen der Ebene (2) der Druckab nahmeöffnungen (9) des Eintrittsstutzens (1) und dem Anfang des Diffusorabschnitts (3);
l₅ - Entfernung zwischen der Ebene (8) der Druckab nahmeöffnungen (17) des Austrittsstutzens (7) und dem Ende des Konfusorabschnitts (6).
8. Wirkdruckgeber nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand
durchbrüche (23, 24, 25) des Schutzeinsatzes (22) dec
kungsgleich mit den Druckabnahmeöffnungen (9, 17) von
Eintrittsstutzen (1) und Austrittsstutzen (7) angeordnet
sind.
9. Wirkdruckgeber nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl
der Längsschlitze (23) oder Perforationsöffnungen (25)
des Schutzeinsatzes (22) gleich der Anzahl der Druckab
nahmeöffnungen (9, 17) des Eintrittsstutzens (1) bzw.
des Austrittsstutzens (7) ist oder ein ganzzahliges
Vielfaches dieser Anzahl beträgt.
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