DE2648748A1 - Auslegeranordnung - Google Patents
AuslegeranordnungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Auslegeranordnung, bei der ein
Abschnitt mit geneigten oberen und unteren Wänden versehen ist, die die Gesamtstabilität, Festigkeit und Steifigkeit
des Auslegerabschnittes maximieren.
Ein bekannter Kran ist mit Auslegerabschnitten versehen,
die im. allgemeinen rechteckige Querschnittsfprm aufweisen,
sowie dies in der US-PS 3.690 742 dargestellt ist. Dieser rechteckige Auslegerabschnitt ist mit waagrechten und senk-
709i1§/G3SS :
rechten Gleitpuffern versehen, die dem Auslegerabschnitt
ermöglichen, sowohl eine senkrechte als auch eine seitliche Belastung auszuhalten. Es haben sich jedoch Schwierigkeiten
dabei ergeben, die senkrechten Puffer mit beiden Seiten des Auslegerabschnitts gleichzeitig in Berührung zu halten,
da bei der Herstellung Fertigungstoleranzen auftreten, aufgrund derer die Ausleger nicht über ihre ganze Länge genau
konstante Breiten aufweisen. Jede Seitwärtsbewegung eines Auslegerabschnitts innerhalb eines anderen erhöht die Belastung
um ein Verdri11ungsmoment, vermindert die gesamte
elastische Stabilität des Auslegers und vermehrt die Schwierigkeiten für eine Betriebsperson bei der genauen Positionierung
einer Last. Selbstverständlich werden diese Probleme noch
durch jeden Verschleiß eines senkrechten Gleitpuffers vergrößert.
Eine andere bekannte Auslegeranordnung weist eine in etwa quadratische Querschnittsform auf und ist mit Gleitpuffern
versehen, die die Eckabschnitte des Auslegers berühren, wie dies in der US-PS 3 830 376 dargestellt ist. Diese Auslegerkonstruktion
erzeugt eine verhältnismäßig hohe Gleitpufferbelastung.
Dazu kommt, daß der Auslegerabschnitt eine quadratische
Querschnittskonfiguration aufweist, so daß die Wirkungslinien
der Gleitpufferkräfte durch den Mittelpunkt des Auslegerabschnitts
laufen. Dadurch treten Grenzbelastungen für die Seitenstabilität auf, wenn der Auslegerabschnitt einer senkrechten
Hauptbelastung unterworfen wird.
Bei einer weiteren bekannten Auslegerkonstruktion, die in der US-PS 3 481 490 beschrieben ist, ist einer der Auslegerabschnitte
mit einer zugespitzten oberen Wand versehen, auf
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der Gleitpuffer, beispielsweise in Form von Rollen, angebracht
sind. Die zugespitzte obere Wand dieses Auslegerabschnitts weist einen eingeschlossenen spitzen Winkel von
90 Grad auf, so daß die Abschnitte der oberen Wand unter einem Winkel von 45 Grad zur Waagrechten geneigt verlaufen.
Infolge des relativ großen Neugungswinkels der verschiedenen Abschnitte der oberen Wand ist die Spitze der oberen
Wand dieses bekannten Auslegerabschnitts in einer verhältnis
mäßig großen Entfernung von der Mittelachse angeordnet, in bezug auf die der Auslegerabschnitt belastet wird. Dadurch
ergeben sich an der Spitze der oberen Wand des Ausleberabschnitts
bei der Belastung des Auslegers verhältnismäßig große Spannungen. Die untere Wand dieses bekannten Auslegerabschnitts
ist in etwa flach ausgebildet und nicht mit einer Spitze versehen. Da die untere Wand des Auslegerabschnitts
unter Druckspannung steht, neigt die nicht zugespitzte oder in etwa flache Konfiguration der unteren Wand
dazu, sich auszubeulen, sobald sie verhältnismäßig großen
Druckkräften unterworfen wird, die sich bei der Einwirkung einer relativ großen Last auf den Auslegerabschnitt ergeben.
Dazu kommt, daß die Seitenstabilität des Auslegerabschnitts
nachteilig beeinflusst wird, da die oberen Gleitpufferkräfte
sich über dem Mittelpunkt des Auslegerabschnitts schneiden,
während die unteren Gleitpufferkraftlinien sich unterhalb
des Mittelpunktes des Auslegerabschnitts schneiden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine Auslegeranordnung
zu schaffen, bei der wenigstens einer der Auslegerabschnitte eine Querschnittsform aufweist, die
unter Berücksichtigung des Gewichtes und der Größe des Materials, das zur Konstruktion des Auslegerabschnitts verwendet
wird, bestrebt ist, die Festigkeit, Steifigkeit
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und Seitens tab. IVi tat des Äuslegerabschnitts so groß wie möglich
zu machen, ....: ■ - . ■■ . . ■ ·.. ■. ',
Eine solche Verbesserung der Festigkeit, Steifigkeit und ,
Sei tenstabiIitat des Äuslegerabschnitts.wird erfindungsgemäß
durch eine zugespitzte oder geneigte Konfiguration der
oberen und unteren Wände des: Äuslegerabschni tts. erreicht.
Indem die oberen und unteren Wände so gestaltet.werden,
daß sie zugespitzt oder geneigt verlaufen, erzeugen.die Gleitpufferkräfte sowohl senkrechte als auch waagrechte
Reaktionskräfte ."des Auslegerabschnitts. Die Verwendung einer
zugespitzten oder geneigten Konfiguration für die oberen
und unteren Wände schafft die erforderliche Geometrie» um
den Auslegerabschnitt innerhalb des umschließenden Auslegerabschnitts
in zentrierter Lage zu halten, sobald die Seitenkräfte aufgrund ider seitlich einwirkenden Belastungen
oder Windkräfte an dem Auslegerabschnitt angreifen. Die zugespitzte oder geneigte Konfiguration der Bodenwand des Auslegerabschnitts vergrößert außerdem die Knickfestigkeit der
Auslegerwand unter der Wirkung von Druckkräften.
Die Neigung der zugespitzten oberen und unteren Wände in
bezug auf eine waagrechte Ebene beträgt zwischen 12 und 19 Grad. Dadurch rücken die äußersten .Abschnitte der oberen
und unteren Spitzen verhäTtnismäßig nahe an die Mittelachse
des Auslegers heran. Dadurch wird verhindert, daß an den Spitzen der oberen und unteren Wände unter der Einwirkung
einer Last auf den Ausleger, die bestrebt ist, den Ausleger
um seine Mittelachse zu-verbiegenί zu starke Spannungen entstehen. ; -■'■ '/'., . ■-.. : .--■--:... .. · . · .·■■·..
Die zugespitzte oder geneigte Form der oberen und unteren
Wände des Auslegerabschnitts hat zur Folge, daß die Gleit-
pufferkräfte sich schneidende Wirkungslinien aufweisen.
Um diesem Ausle'gerabschni tt Seitenstabilität zu verleihen,
schneiden sich die Wirkungslinien der Gleitpufferkräfte,
die in Richtung auf die obere Wand des Auslegerabschnitts verlaufen, in einem Punkt, der sich unterhalb des Schnittpunkts
der Wirkung;! inien der Gleitpufferkräfte befindet, die gegen die untere Wand des AusTegerabschnitts laufen.
Oben und unten sind relative Begriffe und beziehen sich auf die Längsachse des Auslegers, unabhängig davon, ob diese
waagrecht oder geneigt zur Horizontalen verläuft.
Da die elastische Stabil i tat der Seitenwände des Auslegerabschnitts
umgekehrt proportional dem Quadrat des Höhen-Dicken-Verhältnisses
der Seitenwände des Auslegerabschnitts ist, erhöht die zugespitzte Konfiguration der oberen und
unteren Wände des Auslegerabschnitts die elastische Stabilität der Seitenwände. Dies ist deshalb der Fall, weil
die Höhe der Seitenwände bei einer gegebenen Gesamthöhe und Breite des Ausle'gerabschni tts durch die zugespitzte
Konfiguration der oberen und unteren Wände des Auslegerabschnitts
verkleinert wird.
Die Torsionssteifigkeit einer Aüslegerkonstruktion ist direkt
proportional dem Quadrat der von der Mittellinie der umschließenden
Wände eingeschlossenen Fläche und umgekehrt proportional dem Integral des differentiellen Umfahgs,
geteilt durch die Wanddicke. Wenn diese Steifigkeit-konstante
zu den hier beschriebenen Querschnittsabmessungen in Bezug
gesetzt wird, wird festgestellt, daß die Abnahme der Höhe ' der Seitenwände bewirkt, daß das Verhältnis der Torsionssteifigkeit
zur Querschnittsfläche sich vergrößert, wenn sich die oberen und unteren Neigungswinkel verkleinern.
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- 4r-
Die erhöhte Torsionssteifigkeit für eine gegebene Auslegerquerschnittsfläche
und ein gegebenes Auslegergewicht verbessert die elastische Seitenstabilität des Auslegers.
Es wird angenommen, daß es notwendig sein wird, einen oder mehrere Gleitpuffer auszutauschen, nachdem die Auslegeranordnung
eine beträchtliche Zeitspanne benutzt worden ist. Das Austauschen der Gleitpuffer auf den in axialer Richtung
inneren Endteilen der Auslegerabschnitte wird dadurch erleichtert, daß Zugangsöffnungen in den oberen Wänden der
Auslegerabschnitte geschaffen werden. Die Anordnung einer
Zugangsöffnung ist vorteilhafterweise derart, daß ein Zugang
dann vorhanden ist, wenn die sich teleskopartig bewegenden Auslegerabschnitte nahezu ihre vollständig geschlossene
Stellung einnehmen. Unter diesen Umständen ist die Gleitpufferbelastung ein Minimum, und das Entfernen der Gleitpuffer
wird erleichtert. Während des Betriebszustandes der Auslegeranordnung sind diese Zugangsöffnungen durch Deckel
verschlossen, die mit ihren inneren Oberflächen mit den Gleitpuffern in Berührung stehen, wenn die Auslegeranordnung
ausgefahren und eingezogen wird.
Um den Verschleiß der Wände des Auslegerabschnitts durch
die Gleitpuffer auf ein Minimum zu beschränken, sind Streifen aus Hartmetall auf den Auslegerabschnittswänden entlang
der Bewegungsbahnen der Gleitpuffer angebracht. Diese HartmetalIstreifen
lassen sich in vorteilhafter Weise auf den Auslegerabschnittswänden durch einen geeigneten Klebstoff
befestigen und sind korrosionsbeständig.
Erfindungsgemäß wird also eine verbesserte Auslegeranordnung geschaffen, die wenigstens einen Auslegerabschnitt aufweist,
709818/0355 " ? ~
'τη
der eine Querschnittsform aufweist, die es den Gleitpuffern
ermöglicht, den Auslegerabschnitt sowohl mit waagrechten als auch mit senkrechten Kraftkomponenten zu beaufschlagen, um
dadurch die Stabilität des Auslegerabschnitts unter Belastung zu verbessern. Ferner wird durch die erfindungsgemäße Querschnittsform
die Knickfestigkeit der unteren Wand des Auslegerabschnitts
auf einen maximalen Wert gebracht, die Bildung von zu hohen Spannungen in den oberen und unteren Wänden
des Auslegerabschnitts verhindert, die Gesamthöhe der Seitenwände des Auslegerabschnitts verkleinert, um dadurch die
elastische Stabilität der Auslegerabschnittsseitenwände zu
vergrößern, und schließlich die gesamte Seitenstabilität
des Auslegerabschnitts verbessert.
Erfindungsgemäß weist der Auslegerabschnitt zugespitzte
obere und untere Wände auf, die eine Neigung zwischen 12 und 19 Grad in bezug auf eine waagrechte Ebene besitzen, um dadurch die Knickfestigkeit der Wände zu vergrößern,
ohne zu starke Spannungen in dem zugespitzten Teil der
oberen und unteren Wände bei Einwirkung einer Belastung
auf den Auslegerabschnitt zu erzeugen, und um den Gleitpuffern zu ermöglichen, mit den geneigten unteren äußeren Oberflächen der unteren und oberen Wände in Berührung zu treten und dadurch sowohl die waagrechten als auch die
senkrechten Kraftkomponenten auf den Auslegerabschnitt
zu übertragen.
obere und untere Wände auf, die eine Neigung zwischen 12 und 19 Grad in bezug auf eine waagrechte Ebene besitzen, um dadurch die Knickfestigkeit der Wände zu vergrößern,
ohne zu starke Spannungen in dem zugespitzten Teil der
oberen und unteren Wände bei Einwirkung einer Belastung
auf den Auslegerabschnitt zu erzeugen, und um den Gleitpuffern zu ermöglichen, mit den geneigten unteren äußeren Oberflächen der unteren und oberen Wände in Berührung zu treten und dadurch sowohl die waagrechten als auch die
senkrechten Kraftkomponenten auf den Auslegerabschnitt
zu übertragen.
Schließlich sei noch darauf hingewiesen, daß die Auslegeranordnung
mit abgedeckten Offnungen in den oberen Wänden der Auslegerabschnitte versehen ist, die einen Zugang zu
den Gleitpuffern an den in axialer Richtung inneren Endteilen der Auslegerabschnitte ermöglichen.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. r.eine schematische Seitehansicht eines Krans mit einer
Auslegeranordnung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine teilweise weggebrochene Ansicht längs der Linie 2-2 in Fig. 1, die die t'eleskoparti ge Anordnung
zwischen den verschiedenen Äbschnitten"der Auslegeranordnung
verdeutlicht,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht eines der'Auslegerabschnitte,
aus der die senkrechten Belastungskräfte ersichtlich sind, die auf den Auslegerabschnitt einwirken,
Fig. 4 eine schematische Draufsicht längs der Linie 4-4 in
Fig. 3, die die waagrechten Belastungskräfte zeigt,
denen der Auslegerabschnitt unterworfen ist,
Fig. 5 eine schemati sehe Schnittsansicht längs der Linie
5-5 in Fig. 3, aus der! die Quefschni ttsf orm des
Auslegerabschnitts ersichtlich ist,:
Fig. 6 ein Schaubild, aus denen die Änderungen der maximalen und minimalen Belastung, die auf eine Reihe Gleitpuffer
einwirken, als Funktion der Änderung der gleichen Neigungen der'oberen und unteren Wände des Äuslegerabschnitts
aufgetragen sind, wobei die AusTegeranordnung sich in ihre"vollständig ausgefahrenen Lage befindet
und einer maximalen GTei tp'uf ferbelastung ausgesetzt
ist,
7G981"87ö35 O&ieiNAL
Fig. 7 eine grafische Darstellung der Veränderungen der maximalen und minimalen Belastung, die auf eine
Reihe Gleitpuffer einwirkt., als Funktion der Veränderungen
der gleichen Neigungen der oberen und unteren Wände des Auslegerabschnitts, sobald die
Auslegeranordnung sich bei einem maximalen Betriebswinkel in bezug auf den Boden in ihrervollständig
ausgefahrenen Stellung befindet und nur Windbelastungen sowie dem Gewicht der Auslegerabschnitte unterworfen
ist,
Fig. 8 eine.grafische Darstellung der Veränderungen der
maximalen und minimalen Gleitpufferkontaktspannungen
in dem am stärksten belasteten Gleitpuffer, wobei
außerdem ersichtlich ist, wie diese Kontaktspannungen sich bei Schwankungen des Höhen-zu-Breiten-Verhältnisses
des Auslegerabschnitts unter gleichen Neigungen
der oberen und unteren Wände des Auslegerabschnitts · ändern,
Fig. 9 eine schematische Darstellung eines seitlich instabilen Auslegertragsystems,
Fig.10 eine schematische Darstellung eines seitlich stabilen
Auslegertragsystems,
Fig.11 eine grafische Darstellung der Änderungen in dem
Ausmaß der Drehung eines Auslegerabschnitts in bezugauf
den umschließenden Auslegerabschnitt bei Änderungen in dem Verhältnis der Höhe zur Breite der Auslegerabschnitte sowie bei Änderungen in den gleichen Neigungen
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der oberen und unteren Wände der Auslegerabschnitte,
Fig. 12 eine vergrößerte Teilschnittsansicht einer Gleitpufferzugangsöffnung in der oberen Wand eines Auslegerabschnitts,
von Fig. 5, aus der der Zusammenhang zwischen Gleitpuffer und HartmetaTlstreifen auf den Wänden der Auslegerabschnitte ersichtlich ist und
die Art und Weise ersichtlich ist, in der ein Streifen
auf der Wand eines Auslegerabschnitts von Fig. 13
befestigt ist.
Ein Kran 10, der eine Auslegeranordnung 12 aufweist, ist in Fig. 1 dargestellt. Zu dem Kran 10 gehört ein Träger oder
Lastwagen 14, auf dem eine Kabine 16 für den Kranführer drehbar angeordnet ist. Die Auslegeranordnung 12 ist zusammen mit
der Kabine 16 in bezug auf den Lastwagen 14 in an sich bekannter Weise verschwenkbar.
Die Auslegeranordnung 12 weist einen Grundabschnitt 20, einen mittleren oder Zwischenabschnitt 22, der teleskopartig in
dem Grundabschnitt 20 sitzt, und einen Endabschnitt 24 auf, der seinerseits teleskopartig in dem Zwischenabschnitt 22
sitzt, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist. Um den Neigungswinkel
der Auslegeranordnung 12 in bezug auf den Boden 28 oder eine andere tragende Oberfläche zu ändern, ist ein nicht dargestellter
Hydraulikmotor mit Kolben und Zylinder vorgesehen, der den Grundabschnitt 20 in bezug auf eine drehbare Plattform ver-
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schwenkt, auf der die Kabine 16 und die Auslegeranordnung 12 gelagert sind.
Die verschiedenen Belastungskräfte, denen der Endabschnitt 24 ausgesetzt ist, wenn die Auslegeranordnung 12 belastet
wird, sind schematisch in den Figuren 3 und 4 dargestellt. So ist der Endabschnitt 24 der berechneten senkrechten Belastung
und dem Gewicht des Kopfes 51 ausgesetzt, die durch den Pfeil 34 in Fig. 3 angedeutet sind. Dazu kommt, daß das
Gewicht des Auslegerendabschnitts 24 eine gleichmäßige abwärts gerichtete Kraft erzeugt, die durch die verhältnismäßig
kleinen Pfeile 36 in Fig. 3 angedeutet ist. Nach oben gerichtete Kräfte 42 wirken auf den Boden des Auslegerabschnitts
24 an den Gleitpuffern 44 und 46 ein (siehe Fig. 4), die mit dem äußeren Ende des mittleren Auslegerabschnitts
22 verbunden sind. Zusätzlich wirken abwärts gerichtete Kräfte 48 auf die Gleitpuffer 50 und 52 (siehe Fig. 4) ein, die auf
dem inneren Ende des Auslegerabschnitts 24 angebracht sind. Dem Auslegerabschnitt wird durch den Kopf 51 (Fig. 1) ein
Moment erteilt, das in Fig. 3 schematisch bei 53 angezeigt ist. Natürlich ist ständig die Summe der senkrechten und
waagrechten Kraftkomponenten und die Summe der Momente, die auf den Auslegerabschnitt 24 einwirken, gleich Null, wenn
der Auslegerabschnitt stationär ist.
Wenn die Auslegeranordnung 12 sich im Betriebszustand befindet,in
dem die Gleitpuffer einer maximalen Belastung unterliegen, wirken auf den Auslegerabschnitt Seilenkräfte
ein, und zwar aufgrund von Windbelastung und einer 2%-igens
berechneten Seitenbelastungskomponente. Diese Seitenbelastungen
sind schematisch in Fig. 4 angedeutet, wobei die Windbelastung durch die Pfeile 54 dargestellt ist. Die auf 2% berechnete
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■■'>■«*-■■"■
Sei tenbelastungskomponente .plus .der Windbelastung, die auf
den Kopf 51 einwirkt, ist durch den Pfeil 56 angedeutet. Kompensationskräfte, die die Seitenbelastungen und die durch
sie verursachten Momente .aufheben, werden dem Auslegerabschnitt
24 an den Gleitp.uffern 44, 46, 50 und 52 in der durch
die Pfeile 58, ,59, 60 und 61 in Fig. 4 schematisch gezeigten
Weise zugeführt. Es wird darauf hingewiesen, daß alle Gleitpuffer dahingehend wirken, daß sie sowohl senkrechte Belastungskräfte als auch Querbe.l.astungskräfte übertragen.
Aufgrund der Seitenbelastung des AusTegerabschnitts 24
sind jedoch die Querbelastungen 58 und 61, die von den Gleitpuffern
44 und 52 übertragen werden, größer als die Querbelästungen.59
und 60, die von den Gleitpuffern 46 und 50-übet—
tragen werden. Natürlich wirken die Gleitpuffer 46 und 50, falls die Richtung der Windbelastung, die durch die Pfeile
54 angezeigt ist, und die Seitenbelastung, die durch den
Pfeil 56 angezeigt ist, sich umkehren, dahingehend, daß sie verhältnismäßig, große ausgleichende Seitenkräfte Übertragen.
Damit sowohl die senkrechten als auch die waagrechten oder
seitlichen Belastungen zwischen dem Auslegerabschnitt 24 und den Gleitpuffern 44, 46, 50 und 52 übertragen werden
können,, ist der Auslegerabschni tt 24 mit zugespitzten oder
geneigten oberen und unteren Wänden 64 und 66 versehen, wie aus Fig. 5 hervorgeht. Diese geneigten öderen und unteren
Wände 64 und66 sind durch ein Paar senkrechte Seitenwände
68 und 70 verbunden. Die Gleitpuffer 44 und 46, die auf dem äußeren Ende des Auslegerabschnitts 22 befestigt sind, berühren
die geneigte untere Wand 66 des Auslegerabschnitts 24 und wirken dahingehend, daß sie die bei 74 und 76 angedeuteten
Kräfte auf die untere Wand 66 übertragen. Es wird darauf hingewiesen, daß jede dieser Kräfte 74 bis 80 sowohl
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senkrechte als auch seitliche Komponenten hat.
Damit sowohl die nach unten gerichteten als auch die zur Seite gerichteten Kraftkomponenten von den Gleitpuffern 50
und 52 auf die obere Wand des umschließenden Auslegerabschnitts 22 übertragen werden können, weist die obere Wand
64 ein Paar geneigte Plattenabschnitte oder Flansche 84 und 86 auf, die sich an einer Spitze 88 schneiden, die
in der Mitte zwischen den Seitenwänden 68 und 70 liegt. Die geneigten Flansche 84 und 86 der oberen Wand 64 bestehen
aus einem einzelnen Plattenkörper, der so gebogen ist, daß er an der Spitze 88 einen stumpfen Winkel bildet. In ähnlicher
Weise weist die Bodenwand 66 ein Paar geneigte Seitenplattenabschnitte
oder Flansche 92 und 94 auf, die an einer Spitze 98 miteinander verbunden sind. Die Bodenflansche 92 und 94
sind ebenfalls aus einem einzelnen Plattenkörper hergestellt,
der so gebogen ist, daß er an der Spitze 98 einen stumpfen Winkel bildet. Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform
sind die oberen und unteren Wände der Auslegerabschnitte 20, 22 und 24 alle mit Flanschen versehen, die dieselbe Neigung
in bezug auf eine waagrechte Ebene haben. Es ist jedoch denkbar, daß die Flansche der oberen und unteren Wände der
verschiedenen Auslegerabschnitte 20, 22 und 24 auch unterschiedliche
Neigungen haben. Es ist ebenfalls denkbar, daß die Neigung der Flansche der unteren Wand eines Auslegersabschnitt
sich von der Neigung der Flansche einer oberen Wand des Auslegersabschnitts unterscheidet.
Die beiden Seitenwände 68 und 70 sind aus parallelen Plattenabschnitten
102 und 104 gebildet, die mit den oberen und unteren Wänden 64 und 66 verbunden sind. Obgleich die Seitenwände
68 und 70 hier dargestellt sind, als wenn sie aus Platten bestehen, die von-den Platten der oberen und unteren Wände
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w -
M.
und 66 getrennt sind, könnten die Seitenwände 68 und 70 auch sowohl mit der oberen als auch mit der unteren Wand
64 und 66 ein einheitliches Ganzes bilden. Es ist ebenfalls
denkbar, daß die Seitentafeln 102 und 104 durch geeignete Rippen oder Streben verstärkt sind. Falls gewünscht, können
die Seitentafeln 102 und 104 in bezug aufeinander geneigt sein.
Wenn der Auslegerabschnitt 24 voll belastet ist, ist er
bestrebt, sich um seine zentrale waagrechte oder X-Achse zu biegen, die bei 108 in Fig. 5 angedeutet ist. Dadurch
wird die obere Wand 64 des Auslegersabschnitts unter Zugspannung und die untere Wand 66 unter Druckspannung gesetzt.
Aufgrund der geneigten oder zugespitzten Form der unteren Wand 66 hat diese einen verhältnismäßig großen Knickwiderstand
unter der Wirkung von Druckbeanspruchungen. Wenn die untere Wand. 66 eine gerade oder flache Form ohne die Spitze
98 aufweisen würde, dann wäre der Widerstand dieser Wand gegen Knicken erheblich vermindert.
Obgleich das folgende eine Vereinfachung darstellt, lässt
sich die untere Wand 66 des Auslegerabschnitts 24 als Säule betrachten, die unter Druckspannung steht. Gemäß den bekannten
Eulerschen Gleichungen vergrößert sich der Knickwiderstand der Säule durch Vergrößerung des Trägheitsmoments
der Säule. Im Falle der unteren Wand 66 erzeugt die zugespitzte Form der unteren Wand ein größeres Trägheitsmoment
als eine flache untere Wand. Deshalb hat die untere Wand 66 einen größeren Knickwiderstand als eine flache Bodenwand.
Obgleich die zugespitzte Form der oberen und unteren Wände
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64 und 66 den Knickwiderstand vergrößert, hat diese Konfiguration
auch relativ hohe Spannungen an den Spitzen 88 und 98 zur Folge. Diese Spannungen an einem Punkt im Auslegerabschnitt
24 ändern sich als direkte Funktion der Änderungen im Abstand dieses Punktes von der waagrechten
Mittelachse, die bei 108 in Fig. 5 angedeutet ist. Daher gilt, daß je weiter die Spitzen 88 und 98 von der waagrechten
Mittelachse entfernt sind, desto größer werden die an den Spitzen auftretenden Spannungen, wenn eine gegebene Belastung
auf den Auslegerabschnitt 24 einwirkt.
Um die Spannungen in den oberen und unteren Wänden 64 und des Auslegersabschnitts 24 bei einer gegebenen Auslegebelastung
auf ein Mindestmaß zu beschränken, soll oer Abstand
der Spitzen 88 und 98 von der waagrechten Mittelachse verkleinert werden. Dies lässt sich dadurch erreichen, daß
die Neigung der Tafeln 84, 86, 92 und 94, aus denen sie oberen und unteren Wände bestehen, verkleinert wird. Wenn
jedoch die Neigung der Tafeln, die die oberen und unteren Wände 64 und 66 bilden, zu stark verkleinert wird, so daß
die Tafeln in etwa flach liegen, sind die Gleitpuffer 44, 46, 50 und 52 nicht in der Lage, Seitenkräfte ausreichender
Größe zu übertragen, um den Auslegerabschnitt 24 gegen Seitenbewegung
in bezug auf den Ausleger 22, in-dem erster teleskopartig angeordnet ist, festzuhalten. Die Abnahme der
Neigung der Tafeln 92 und 94 der unteren Wand 66 verringert auch den Widerstand der unteren Wand gegen Knicken unter
Druckkräften, die bei Belastung des Auslegerabschnitts 24
auf die untere Wand einwirken. Daher ist die Wahl des Neigungswinkels der Tafeln der oberen und unteren Wände
ein Kompromiß zwischen mehreren unterschiedlichen gegensätzlichen
Faktoren.
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To —
Vl
Zusätzlich zu den erwähnten Faktoren, die die Knickfestigkeit und die Größe der Spannung beeinflussen, die
in dem Auslegerabschnitt 24 bei einer gegebenen Last verursacht
werden, beeinflusst der Neigungswinkel der Tafeln 84, 86, 92 und 94 der oberen und unteren Wände 64 und 66
des Auslegersabschfiitts 24 die betriebliche Lebensdauer
der Gleitpuffer 44, 46, 50 und 52. Dies ist darauf zurückzuführen,
daß die auf einen Gleitpuffer einwirkenden Kräfte über der Oberfläche der Gleitpuffer während der Verdrillungsbelastung
und Seitenbelastung des Auslegersabschnitts variieren.
Die auf die Gleitpuffer einwirkenden Kräfte sind maximiert, wenn der Auslegerabschnitt 24 unter einem Winkel von annähernd
40 Grad zu einer waagrechten Ebene vollständig ausgefahren ist und eine maximale senkrechte Last anhebt, wobei
eine 2%-ige Seitenbelastung und ein Seitenwind von 32 km/Stunde
in der in den Figuren 3 und 4 schematisch dargestellten Weise herrschen. Zu diesem Zeitpunkt variieren die Kontaktkräfte
zwischen einer maximalen Kraft, die auf den vorderen Gleitpuffer 44 einwirkt, und einer minimalen Kraft, die auf
den Gleitpuffer 50 einwirkt. Diese maximalen und minimalen Kräfte ergeben sich aus dem durch die Seitenbelastung verursachten
Moment, das auf den Auslegerabschnitt 24 einwirkt und ihn bezogen auf Fig. 5 nach links drückt.
Die Art und Weise, in der sich die minimalen und maximalen Gleitpufferkraftbelastungen ändern, wenn sich die gleichen
Neigungswinkel der oberen und unteren Wände 64 und 66 ändern, ist in Fig. 6 dargestellt. Der Neigungswinkel der unteren Wand
66 ist der spitze Winkel 114 (Fig. 5) zwischen der Hauptseitenoberfläche 116 der unteren Wand und einer waagrechten■Ebene
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BAD ORSe'.NAL
118, die sich lotrecht zu der senkrechten Linie erstreckt, die die Spitzen 88 und 98 verbindet. Es wird darauf hingewiesen,
daß die beiden unteren Tafeln oder Flansche 92 und 94 denselben Neigungswinkel aufweisen. In ähnlicher
Weise ist der Neigungswinkel der oberen Wand 64 der spitze Winkel 122 zwischen der Hauptseitenoberfläche 123 der oberen
Wand und einer waagrechten Ebene 124. Die beiden oberen Flansche 84 und 86 haben denselben Neigungswinkel. Obgleich
die Kurven von Fig. 6 für eine Auslegerkonstruktion gelten, bei der die Flansche denselben Neigungswinkel aufweisen,
können die oberen und untere Flansche auch unterschiedliche Neigungswinkel haben.
Wenn die Neigungswinkel 114 und 122 der oberen und unteren
Wände 64 und 66 von 6 Grad auf 18 Grad vergrößert werden, nimmt die maximale Kraft, die auf den Gleitpuffer 44 einwirkt,
auf ein Minimum ab, wie dies durch die Kurve 126 in Fig. 6 dargestellt ist. Wenn die Neigungswinkel der oberen
und unteren Wände 64 und 66 allmählich von 18 Grad auf 30 Grad vergrößert werden, steigt die maximale Kraft, die auf den
Gleitpuffer 44 einwirkt, in der durch die Kurve 126 in Fig. gezeigten Weise an. Es wird darauf hingewiesen, daß die
maximale Pufferkraft zwischen annähernd 11 und 27 Grad sich um relativ kleine Beträge ändert. Daher könnte vom Standpunkt
einer Verringerung der maximalen Kraft, die auf den Gleitpuffer 44 einwirkt, und damit zur Vergrößerung der betrieblichen
Lebensdauer des Gleitpuffers der Neigungswinkel der oberen und unteren Wände 64 und 66 zwischen 7 und 27 Grad
variieren, ohne daß dadurch unangemessen große maximale Gleitpufferkräfte bewirkt werden.
Die Art und Weise, der die auf den Gleitpuffer 50 einwirkende
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Kraft sich bei Änderungen der Neigungswinkel der oberen und unteren Wände 64 und 66 ändert, ist durch die Kurve
130 in Fig. 6 dargestellt. Es wird darauf hingewiesen, daß, obgleich die auf den Gleitpuffer 50 einwirkende Kraft
sich vergrößert, wenn sich der Neigungswinkel vergrößert, die auf den Gleitpuffer 46 einwirkende Kraft in dem gegebenen
Winkelbereich der Neigung den auf den Gleitpuffer 44 einwirkenden Kräften nicht gleich ist. Daher sollte der
Neigungswinkel 114 der unteren Wand 66 so gewählt werden, daß die maximale Pufferkraft reduziert wird, um die betriebliche
Lebensdauer der Gleitpuffer 44 und 50 zu maximieren. Wenn natürlich eine verhältnismäßig große maximale
Pufferkraft vorhanden ist, ist die Bewegung der Auslegerabsehnitte
in bezug aufeinander verhältnismäßig schwierig, und eine verhältnismäßig große maximale Pufferkraft bewirkt
außerdem einen relativ starken Verschbiß der Gleitpuffer.
Die Betrachtung der Gleitpufferbelastungen bei einem vollbelasteten
Ausleger soll ergänzt werden durch eine Betrachtung der Gleitpufferbelastung für einen Auslegerabschnitt, der
nur den Belastungen unterworfen ist, die durch die Seitengewichte und einem Seitenwind verursacht werden, da dieser
Betriebszustand zweifellos auftritt. Dazu wird angenommen, daß dieser Betriebszustand bei minimaler Belastung dann auftritt,
wenn der Ausleger einen verhältnismäßig großen Winkel gegen den Boden oder eine andere waagrechte tragende Oberfläche
aufweist. Demzufolge ist die Auslegeranordnung 12 so gebaut, daß sie Windgeschwindigkeiten standhält, die sich
mit der Höhe über Grund ändern, wobei die Auslegung in Übereinstimmung mit den Anforderungen der Industrie auf einer Ge-
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schwindigkeit von 32 km/Stunde bei einer Höhe von 7m und
für einen Auslegerwinkel von annähernd 78 Grad in bezug auf den Erdboden sowie im unbelasteten Zustand erfolgt.
Wenn der Ausleger nur den Windlastkräften ausgesetzt ist
sowie seinem eigenen Gewicht und keiner äußeren senkrechten Belastung, dann erzeugen die Windlastkräfte einen großen
Teil des auf jeden Auslegerabschnitt einwirkenden Momentes.
Dadurch wird ein wesentlicher Teil der Gleitpufferbelastung
auf einen der unteren Gleitpuffer und auf den gegenüberliegenden
oberen Gleitpuffer übertragen. Speziell heißt das, daß eine relativ große Belastung auf den unteren Gleitpuffer
auf der Abwindseite der Auslegeranordnung übertragen wird, das ist also der Gleitpuffer 44 in Fig. 4 und auf
den oberen Gleitpuffer auf der Aufwindseite der Auslegeranordnung, das heißt also den Gleitpuffer 52 in Fig. 4. Wenn
der Auslegerabschnitt 24 von außen nur durch die Windkräfte
belastet wird, die durch die Pfeile 54 in Fig. 4 angedeutet sind, dann neigt der Auslegerabschnitt 24 dazu, sich von
den Gleitpuffern 46 und 50 wegzudrehen. Die auf die Gleitpuffer 46 und 50 einwirkende Last ist zumindest zu einem
großen Teil die Folge des Totgewichtes allein, das durch die Pfeile 36 in Fig. 3 angedeutet ist.
Die auf den Gleitpuffer 44 durch den Auslegerabschnitt 24
unter der Einwirkung der Windkräfte und des Auslegersgewichtes übertragene Kraft ändert sich mit den Neigungswinkeln 114
und 122 der oberen und unteren Wände 64 und 66 in der in Fig. 7 durch die Kurve 136 gezeigten Weise. Die auf den
Gleitpuffer 50 einwirkende Kraft ändert sich mit den gleichen Neigungswinkeln der oberen und unteren Wände 64 und 66 in
der durch die Kurve 138 gezeigten Weise. Es wird darauf hinge-
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wiesen, daß die Kurven 136 und 138 für einen Auslegerabschnitt
gelten, der obere und untere Wände mit gleichen Neigungswinkeln aufweist. Die Gleitpufferkräfte, die durch
die Kurven 136 und 138 dargestellt werden, sitzen auf vergleichbaren Puffern des Auslegeabschnitts 22 auf, sobald
die Auslegerabschnitte 22 und 24 voll ausgefahren sind,
und zwar unter einem .Winkel von 78 Grad in bezug auf eine waagrechte Ebene, und nur der äußeren Windbelastung und
dem Auslegergewicht unterworfen sind.
Wenn die untere Wand 66 und die obere Wand 64 gleichen Neigungswinkel
haben, die kleiner sind als 15 Grad, reicht die Windbelastung
aus, um den Auslegerabschnitt 22 so zu drehen, daß der Gleitpuffer im Vergleich zum Puffer 50 unbelastet
ist. Wenn jedoch die gleichen Neigungswinkel der unteren Wand 66 und der oberen Wand 64 größer als 15 Grad sind, dann
wird ein Teil der Belastung von dem Gleitpuffer getragen, der dem Puffer 50 vergleichbar ist.
Die Veränderungen in den Kontaktspannungen auf dem am
stärksten belasteten Gleitpuffer auf dem Ausleger 22, der dem Puffer 44 auf dem Ausleger 24 vergleichbar ist, die
bei Änderungen.in den gleichen Neigungswinkeln, nämlich
114 der unteren Wand 66 und 122 der oberen Wand 64 erfolgen, ist grafisch in Fig. 8 für den Auslegerabschnitt 22 unter
Bedingungen dargestellt, die die Gleitpufferbelastung
maximieren, d.h. unter denen der Ausleger vollständig ausgefahren
ist, und zwar unter einem Winkel von 40 Grad in bezug auf den Erdboden, und beim Heben einer maximalen
Last mit einer 2%-igen Seitenbelastung und einer Windbelastung
von 32 km/Stunde. Die Spannungen in dem am stärksten belasteten Gleitpuffer, der dem Puffer 44 vergleichbar ist,
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ändern sich als Funktion sowohl des Neigungswinkels der oberen und unteren Wände 66 und 64 als auch des Höhen-zuBrei
ten-Verhältnisses (h/w) des Grundabschnitts. Die Gesamthöhe
(h) des Auslegerabschnitts 24 ist der Abstand zwischen der Außenseite der oberen Spitze 88 zur Außenseite
der unteren Spitze 98. Die gesamte Breite (w) ist der Abstand zwischen den äußeren Oberflächen 139 und 140 der
Seitenwände 68 und 70.
Die maximalen Kräfte, die auf die Gleitpuffer einwirken.,
ändern sich nicht wesentlich bei Änderung des Höhen-zuBrei ten-Verhäl tnisses des Auslegers. Die maximalen Gleitpufferspannungen
ändern sich jedoch erheblich bei Änderungen des Höhen-zu-Breiten-Verhältnisses des Auslegers und bei
Änderungen der gleichen Neigungswinkel der oberen und unteren Wände 64 und 66. Dies ist darauf zurückzuführen,
daß der Auslegerabschnitt dazu neigt, sich um seine Mittelachse zu verdrillen oder zu biegen, wenn die Gleitpuffer
ungleichmäßig belastet werden,, wobei sich diese Belastung
in Abhängigkeit von Änderungen in dem Höhen-zu-Breiten-Verhältnis
ändert.
Für ein Höhen-zu-Breiten-Verhältnis von 25 das heißt, daß
die Gesamthöhe des Äuslegerabschnitts 2 mal größer ist als
die Gesamtbreites ist die maximale Spannyngsbelastung an
irgendeiner Stelle in dem am stärksten belasteten Puffer, nämlich dem Puffer auf dem Ausleger 22, der den Puffer
auf dem Ausleger 24 vergleichbar ist, veränderlich in Abhängigkeit von Änderungen in der Neigung der oberen und
der unteren Wand., also wie dies durch die Kurve 142 in
Fig. 8 dargestellt ist. Die minimale Beanspruchung in demselben Puffer ändert sich bei Änderungen der oberen und unteren
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Wandneigung in der durch die Kurve 144 in Fig. 8 gezeigten Weise. Es wird darauf hingewiesen, daß die maximale Beanspruchung
in dem Teil des Gleitpuffers 44 auftritt, der sich neben der Ecke 146 (Fig. 5) befindet. In ähnlicher Weise
tritt die minimale Beanspruchung in dem Teil des Gleitpuffers 44 neben der Ecke 147 auf.
Bei einem Höhen-zu-Breiten-Verhältnis von 1,5 ändert sich
die maximale Beanspruchung in dem am stärksten belasteten Puffer mit der Änderung der oberen und unteren Wandneigungen,
wie dies durch die Kurve 148 in Fig. 8 dargestellt ist, während sich die minimale Beanspruchung in der durch die Kurve 150
gezeigten Weise ändert. Bei einem Höhen-zu-Breiten-Verhältnis
von 1, d.h. der Ausleger hat eine Gesamthöhe von Spitze zu Spitze, die gleich dem Abstand der Seitenwände ist, variiert
die maximale Beanspruchung in dem am stärksten belasteten Gleitpuffer mit Änderungen in der oberen und unteren Wandneigung,
und zwar in einer Weise, wie dies durch die Kurve 154 dargestellt ist, während sich die minimale Beanspruchung
in der durch die Kurve 156 gezeigten Weise ändert.
Wenn die minimale Beanspruchung an einer Stelle in dem Gleitpufifer Null ist, hat der Auslegerabschnitt sich so weit
verdreht oder verdrillt, daß nur ein Teil des Gleitpuffers durch den Auslegerabschnitt belastet ist, und der Ausleger
hat sich von dem übrigen Teil des Puffers entfernt. Dies tritt bei einer unteren Wandneigung von annähernd 9 Grad
bei einem Gleitpuffer auf, dessen Höhen-zu-Breiten-Verhältnis
1,5 beträgt. Natürlich ist eine solche Spannungsverteilung
für Gleitpuffer schädlich und sollte vermieden werden.
Die elastische Stabilität der Seitenwände 68 und 70 des Auslegerabschnitts 24 wird durch die geneigten oberen und
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unteren Wände 64 und 66 des Auslegerabschnitts vergrößert.
Dies ist darauf zurückzuführen, daß die elastische Stabilität der Seitenwände umgekehrt proportional dem Quadrat
des Höhen-zu-Dicken-Verhältnisses der Seitentafeln 102 und
104 ist. Auf diese Weise ändert sich bei einer gegebenen Seitenwandtafeldicke die elastische Stabilität der Seitenwand
als Funktion des Quadrates der Höhe der Seitenwandtafeln. Durch Neigen der oberen und unteren Wände 64 und 66
um die bei 114 und 122 gezeigten Winkel nimmt die Höhe der Seitenwandtafeln 102 und 104 ab, was zur Folge hat, daß
die elastische Stabilität des Auslegerabschnitts sich vergrößert.
Um eine maximale Knickfestigkeit bei minimalen. Spitzenbeanspruchungen
zu erreichen und gleichzeitig die Seitenstabilität und Festigkeit des Auslegerabschnitts 24 zu maximieren,
sind die oberen und unteren Tafeln 84, 86, 92 und 94 in Winkeln zwischen 12 und 19 Grad in bezug auf die zugehörigen
waagrechten Ebenen geneigt. Ein Höhen-zu-Breiten-Verhältnis,
das größer als 1 ist und kleiner als 3 dient vorzugsweise dazu, die gewünschte Stabilität bei einer minimalen Gleitpufferbeanspruchung
zu erhalten, während in dem Auslegerabschnitt ein Innenraum geschaffen wird, der zur Aufnahme eines
Motors und von Kabeln dient, durch die die Auslegeranordnung ausgefahren und eingefahren wird.
Zusätzlich zu der elastischen Seitenwandstabi1itat muß
der Auslegerabschnitt eine Querstabilität aufweisen. Ein
in Querrichtung instabiler Ausleger 180 mit rechteckiger Querschnittsform ist in Fig. 9 dargestellt. Der Ausleger
180 wird von einem Kugelgelenk 182 abgestützt, das mit einer Bodenwand 184 des Auslegers verbunden ist. Ein zweites Kugelgelenk
186 übt auf das Ende des Auslegers 180 eine nach unten
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gerichtete Kraft aus. Bei einem solchen Ausleger und einer
solchen Lasteinwirkung ergibt sich eine starke Neigung für den Ausleger, sich seitlich auszubiegen, und zwar in der
in Fig. 9 gestrichelt dargestellten Weise, wenn eine senkrechte
Belastung auf das Ende des Auslegers einwirkt. Es wird darauf hingewiesen, daß eine Ebene, die in Fig. 9 durch
die Linie 188 angedeutet ist und durch die Auflagerpunkte des Auslegers 180 führt, sich unter die Stelle erstreckt,
an der auf den Ausleger die Last einwirkt. Daher ruft die geringste Seitenbelastung oder das geringste auf den Ausleger
einwirkende Moment eine Drehbewegung des Auslegers um diese Linie hervor. Sobald diese Drehbewegung eingeleitet ist,
wird sie durch die senkrechte Belastung noch verstärkt.
Ein in Querrichtung stabiler Ausleger 194 ist schematisch in Fig. 10 gezeigt. Der Ausleger 194 wird von einem Kugelgelenk
196 abgestützt, das schematisch dargestellt und mit der Oberseite 200 des Auslegers 194 verbunden ist. In ähnlicher Weise dient ein zweites Kugelgelenk 204 dazu, auf
den Ausleger nahe an seiner unteren Oberfläche 206 eine abwärts gerichtete Kraft zu übertragen. Eine Ebene, die durch
die Gelenkverbindung 210 des Kugelgelenkes 204 sowie durch
die Gelenkverbindung 198 des Kugelgelenkes 196 verläuft,
ist bei 208 in Fig. 10 angedeutet. Die Ebene 208 erstreckt sich über die Einwirkungsstelle der senkrechten Last am
äußeren Ende des Auslegers. Da die Stützebene 208 sich über die Einwirkungsstelle der senkrechten Last auf das äußere
Ende des Auslegers erstreckt, ist die senkrechte Belastung nur bestrebt, das äußere Ende des Auslegerabschnitts gerade
nach unten zu ziehen, ohne den Ausleger zu verdrehen., oder zu verdrillen. Selbst wenn eine Seitenkraft oder ein Seiten-
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moment, das dazu neigt, den Ausleger seitlich zu verbiegen,
auf den Ausleger 194 zur Einwirkung gelangt, verhindert die querstabile Abstützung des Auslegers 194 eine in Quer- und
Seitenrichtung erfolgende Ausbiegung des Auslegers unter der Wirkung einer senkrechten Belastung. Somit wird eine querstabilisierte
Auslegerstutzanordnung erhalten, wenn die abwärts gerichteten Kräfte an dem inneren Ende des Auslegers
auf den Ausleger an einer Stelle einwirken, die sich unter der Stelle befindet, an der die aufwärts gerichteten Stützkräfte
am Ausleger wirksam werden. Dadurch wird eine ansteigende Stützebene 208 anstelle einer fallenden oder geneigten
Stützebene geschaffen, die der Stützebene 188 von Fig. 9 ähnlich ist.
Die Neigungswinkel der oberen und unteren Wände des Auslegerabschnitts
24 sind von dem Höhen-zu-Breiten-Verhältnis des
Auslegerabschnitts 24 abhängig gemacht worden., so daß die
Gleitpuffer 44, 46, 50 und 52 in die Lage versetzt werden, Kräfte auf den Auslegerabschnitt 24 in einer Weise zu übertragen,
die den Auslegerabschnitt quer-stabilisiert hält.
Dies wird dadurch erreicht, daß die Wirkungslinien 214 und
216 (Fig. 5) der oberen Gleitpufferkräfte 78 und 80 sich
in einem Punkt 218 schneiden, der sich unterhalb des Schnittpunktes 222 für die Wirkungslinien 224 und 226 der unteren
Gleitpufferkräfte 74 und 76 befindet. Eine Stützebene durch den Schnittpunkt 218 der oberen Gleitpufferkräfte 78 und 80
und den Schnittpunkt 222 der unteren Gleitpufferkräfte·74 und
76 stellt eine ansteigende Ebene dar, die sich weit oberhalb der Stel-le der Belastungseinwirkung auf das äußere Ende des-Auslegerabschnitts
24 in der in Fig. 10 für den Ausleger 194 s.chematisch dargestellten Weise erstreckt. Daher ist der
Äuslegerabschni tt 24 in Querri chtung stabil-.
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Wenn die Flanschwinkel 114 und 122 um einen Betrag vergrößert
werden, derart, daß der Schnittpunkt 218 der oberen Gleitpufferkräfte 78 und 80 oberhalb des Schnittpunktes der unteren
Gleitpufferkräfte 74 und 76 liegen würde, dann wäre der Auslegerabschnitt 24 in Querrichtung instabil. Für einen gegebenen Flanschwinkel lässt sich der Abstand zwischen den
Schnittpunkten 218 und 222 der Wirkungslinien der Gleitpuffer durch bloßes Verschieben der Gleitpuffer in Richtung auf die
senkrechte Mittelachse des Auslegerabschnitts oder von dieser Achse weg verändern. Natürlich können die Schnittpunkte 218
und 222 auch noch näher beieinander liegen, als schematisch in Fig. 5 dargestellt ist. Tatsächlich wird vorgeschlagen,
daß die Schnittpunkte 218 und 222 zwischen den oberen und unteren Wänden 64 und 66 liegen.
Wenn der Auslegerabschnitt so gebaut wird, daß die oberen
und unteren Wände 64 und 66 gleiche Neigungswinkel aufweisen, d.h.,daß die Winkel 114 und 122 gleich sind, wird der Punkt
der seitlichen oder in Querrichtung gesehenen Grenzstabilität
des Auslegerabschnitts erreicht, sobald die Wirkungslinien
der Gleitpufferkräfte sich alle im Mittelpunkt des Auslegerabschnitts schneiden. Für gleiche Neigungswinkel für die
oberen und unteren Wände 64 und 66 sollten somit die Wirkungslinien 214 und 216 der Gleitpufferkräfte 78 und 80 sich in
einem Punkt unterhalb einer Ebene schneiden, die die zentrale Längsachse 108 des Auslegerabschnitts 24 enthält und sich
lotrecht zu einer senkrechten Ebene erstreckt. In ähnlicher Weise sollte der Schnittpunkt der Wirkungslinien 224 und 226
für die unteren Gleitpufferkräfte 74 und 76 für gleiche obere
und untere Wandneigungswinkel an einer Stelle oberhalb der Ebene liegen, die die zentrale Längsachse des Auslegerabschnitts
24 enthält und sich lotrecht zu einer senkrechten Ebene erstreckt.
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Wenn die oberen und unteren Wände 64 und 66 unterschiedliche
Neigungswinkel aufweisen würden, würde die Möglichkeit bestehen, einen in Querrichtung stabilen Auslegerabschnitt zu
schaffen, wenn beide Schnittpunkte der Wirkungslinien der
Gleitpufferkräfte entweder oberhalb oder unterhalb des Mittel
punktes des Auslegerabschnitts liegen. Wenn somit die untere Wand 66 einen verhältnismäßig großen Neigungswinkel hätte,
könnte der Schnittpunkt der unteren Gleitpufferkräfte 74
und 76 unterhalb des Mittelpunktes des Auslegerabschnitts
liegen, während der Schnittpunkt der oberen Gleitpufferkräfte 78 und 80 noch weiter unterhalb des Mittelpunktes des Auslegerabschnitts zu liegen käme. Da der Auslegerabschnitt
eine ansteigende Stützebene aufweisen würde, wäre er quer- bzw. seitenstabil.
Die Größe des Winkels, bis zu dem ein Auslegerabschnitt
um seine Mittelachse in voll belastetem Zustand verdrillt wird, ändert sich in Abhängigkeit sowohl von dem Höhen-zuBrei ten-Verhältnis des Auslegerabschnitts als auch von dem
Neigungswinkel der oberen und unteren Seitenwände in der in Fig. 11 grafisch gezeigten Weise. Somit stellt die mit
220 bezeichnete Kurve das Ausmaß dar, bis zu dem der Auslegerabschnitt bei einem Höhen-zu-Breiten-Verhältnis von
zwei verdrillt oder verdreht wird, wobei Änderungen in den Neigungswinkeln der oberen und unteren Wände erfolgen sowie
Änderungen in den Winkeln 114 und 122 von Fig. 5. In ähnlicher Weise ist das Ausmaß, bis zu dem sich der Auslegerabschnitt in bezug auf den benachbarten Auslegerabschnitt
verdrillt oder verdreht, falls die Auslegeranordnung voll belastet ist, wenn das Höhen-zu-Breiten-Verhältnis auf
entweder 1,5 oder 1 geändert wird, in den Kurven 222 und 224 dargestellt.*
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Der Auslegerabschnitt 24 wird hei einem gegebenen Höhen-zuBrei
ten-Verhältnis und einem gegebenen oberen und unteren
"Wandneigungswinkel als stabil betrachtet, wenn eine Verdrillung
des Auslegerabschnitts ohne seitliche Verschiebung des Auslegerabschnitts erfolgt. So ist also ein Auslegerabschnitt
mit einem Höhen-zu-Breiten-Verhältnis von 2 stabil, sobald
die oberen und unteren Wandneigungswinkel, das sind also die Winkel 114 und 122 in Fig. 5, kleiner als 19,8 Grad sind.
Wenn die Winkel 114 und 122 größer als 19,8Grad sind, verschiebt
sich, der Auslegerabschnitt seitlich anstatt sich zu verdrillen bzw. zu verdrehen. In ähnlicher Weise ist
die Stabilitätsgrenze für ein Höhen-zu-Brei ten.-Verhältnis
von 1,5 weniger als etwa 30 Grad. Die Stabilitätsgrenze
für ein Höhen-zu-Breiten-Verhältnis von 1 ist weniger als
etwa 56,7 Grad. Die StabiIitätsgrenzen für die verschiedenen
Höhen-zu-Brei ten.-Verhäl tnisse beruhen auf einem Zustand, bei dem eine Drehbewegung des einen Auslegers innerhalb
des anderen weder zu einem Ansteigen noch zu einem Absinken der Schwerkraftbelastung führt. Die Neigungswinkel der
oberen und unteren Seitenwände sollten kleiner sein als die Stabilitätsgrenzen.
Es wird angenommen, daß nach einer ausgedehnten Betriebszeit
die Gleitpuffer verschleißen und ausgetauscht bzw. erneuert
werden müssen. Die Gleitpuffer, die sich beispielsweise an
den in axialer Richtung inneren Enden der Auslegerabschnitte befinden, d.h. die Gleitpuffer 50, 52, sind ziemlich
unzugänglich, da sie in einem anderen Auslegerabschnitt angeordnet
sind.
Um für die in axialer Richtung inneren Gleitpuffer einen Zugang zu schaffen3 sind mehrere abgedeckte 'Öffnungen in den
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einzelnen Auslegerabschnitten ausgebildet. So ist der Aus- "· legerabschnitt 20 mit einem Paar Deckel 232 und 234 versehen,
die einen Zugang zu den Gleitpuffern auf dem Auslegerabschnitt 22 (siehe Fig. 2}"schaffen. Die Beziehung
zwischen dem Deckel 232 und einem Gleitpuffer 238 auf dem
Auslegerabschnitt 22 ist in Fig. 12 dargestellt. Der Deckel
232 weist eine Grundplatte oder äußere Platte 242 auf, die sich quer über eine rechteckige Öffnung 244 erstreckt,welche
in der äußeren Wand des Auslegerabschnitts 20 ausgebildet ist. Die Grundplatte 242 ist mit dem Ausle'gerabschni tt durch
mehrere Befestigungselemente 246 lösbar verbünden. Eine Füllplatte 248, die im wesentlichen dieselbe Größe aufweist
wie die 'Öffnung 244, ist auf der Grundplatte 242 durch Befestigungselemente 250 gehaltert. Die Füllplatte 248 hat
eine Hauptseitenoberfläche 254, die mit einer inneren Oberfläche 256 des Auslegerabschnitts 20 fluchtend ausgerichtet
ist. Aufgrund der Ausrichtung der Hauptseitenoberfläche oder Deckeloberfläche 254 mit der inneren Oberfläche 256 des Auslegerabsehnitts
20 kann sich der Gleitpuffer 238 aufdem Auslegerabschnitt 22 leicht über die Öffnung 244 schieben,
wenn sich der Deekel 232 an Ort undStelTe befindet.
Wenn der Gfeitpuffer 238 ausgetauscht werden soll, ist es
nur notwendig, die Befestigungselemente 246 zu lösen und den Deckel 232 zu entfernen. Dadurch wird durch die Öffnung
244 ein Zugang zu den Befestigungselementen 260 freigegeben,
die den Gleitpuffer 238 mit dem Auslegerabschnitt 22 verbinden.
Nach dem Lösen der Befestigungselemente 260 kann "* der Gleitpuffer 238 leicht erneuert werden. Falls erforderlich,
lässt sich die auf den Gleitpuffer 238 einwirkende Belastung durch bloßes Abwärtsdrücken des Auslegerabschnitts
22 gegen den Boden oder einen passenden Anschlag vermindern.
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Sobald dann der Gleitpuffer 238 ausgetauscht worden ist, würde der Deckel 232 wieder mit dem Auslegerabschnitt 20
verbunden.
Nach dem Austausch oder der Erneuerung des Gleitpuffers 238 soll möglicherweise der Gleitpuffer 50 auf dem Auslegerabschnitt
24 ersetzt werden (siehe Fig. 4). Dies geschieht dadurch, daß der Auslegerabschnitt 22 teleskopartig
nach innen bewegt wird, so daß ein Deckel 264 (Fig.12) mit der öffnung 244 in Fluchtungslage kommt. Die Befestigungselemente
266 werden dann entfernt, um den Deckel 264 von dem Auslegerabschnitt 22 zu lösen. Sobald der Deckel 264
entfernt worden ist, ist der Gleitpuffer 50 leicht zugänglich und lässt sich einfach austauschen. Es wird darauf hingewiesen,
daß der Deckel 264 eine innere Oberfläche 268 aufweist, die mit einer inneren Oberfläche 270 des Auslegerabschnitts
fluchtet, um dadurch die Bewegung des Gleitpuffers 50 auf der inneren Oberfläche des Auslegerabschnitts entlang
zu erleichtern. Obgleich nur die Deckel 232 und 264 in Fig. 12 dargestellt sind, die einen Zugang zu den Gleitpuffern
auf der einen Seite der Auslegeranordnung 12 gewähren, sind Deckel ähnlich den Deckeln 234 von Fig. 2, in dem Auslegerabschnitt
20 und 22 vorhanden, die einen Zugang zu den Gleitpuffern auf der anderen Seite der Auslegeranordnung bieten.
Während der teleskopartigen Bewegung des einen Auslegerabschnitts
in bezug auf den anderen gleiten die Gleitpuffer auf dem einen Auslegerabschnitt auf Oberflächen des anderen
Auslegerabschnitts. Um einen Verschleiß der Oberflächen der Auslegerabschnitte zu verhindern und die Reibungskräfte zu
verringern, die der relativen Auslegerbewegung entgegenstehen, können entlang der oberen und unteren Wände der Auslegerab-
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schnitte zweckmäßigerweise Hartmetal1streifen vorgesehen
werden. Da die Gleitpuffer auf den in axialer Richtung inneren Enden der Auslegerabschnitte sich entlang der inneren
Oberflächen der oberen Wand der zugehörigen Auslegerabschnitte bewegen, sind auf den inneren Oberflächen der
oberen Wände der Auslegerabschnitte in der in Fig. 13 gezeigten Weise Hartmetallstreifen 280 befestigt. In ähnlicher
Weise sind die axial äußeren Gleitpuffer den äußeren Oberflächen der unteren Wände der einzelnen Auslegerabschnitte
so zugeordnet, daß Hartmetal1 streifen 280 auf den äußeren Oberflächen der unteren Wände der Auslegerabschnitte
befestigt sind.
Die Art und Weise, in der der Hartmetal1 streifen 280 auf
dem Flansch 216 der unteren Wand 66 des Auslegerabschnitts
24 befestigt ist, geht aus Fig. 14 hervor. Der Hartmetallstreifen ist mit dem Flansch 116 der unteren Wand 66 durch
eine Klebstoffschicht 284 verbunden. Der Hartmetallstreifen
280 besteht vorzugsweise aus einem korrosionsbeständigen, rostfreien Stahl und liegt vorteilhafterweise
in Form eines Bandes vor, auf dem die Klebstoffschicht aufgetragen ist. Durch Verwendung eines rostfreien Stahlbandes
zur Herstellung des Hartmetal1streifens 280 lässt
sich der Bau der Auslegeranordnung vereinfachen. Es wird darauf hingewiesen, daß der Bau der Auslegeranordnung
durch Herstellung der einzelnen Auslegerabschnitte aus
Metallplatten vereinfacht werden kann, die eine Härte und
einen Korrosionswiderstand aufweisen, der erheblich geringer ist als die Härte bzw. der Korrosionswiderstand der Streifen
280. Natürlich können die Hartmetallstreifen 280 auch weggelassen
werden, falls der Verschleiß der oberen und unteren Wände der einzelnen Auslegerabschnitte unter der Wirkung der
Gleitpuffer und die Reibung keine Rolle spielen.
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Im Hi nbi ick. auf die obige Beschreibung kann festgestellt'
werden, daß der Ausl:egera'bschni t-t 24- eine Querschnittsform ■
aufweist, die bezug! ic-h des Gewichtes und der Größe- des zum
Bau desAuslegerabschnitts verwendeten Materials eine
Maximierung der Festigkeit, Steifigkeit und Sei tenstabili- ·
tat des Auslegerabs'chni tts mit sich bringen. Die - verbesserte
Festigkeit, Steifigkeit und Seitenstabilität des Äuslegerabschnitts
ist· eine Folge der zugespitzten oder 'geneigten bzw.
abgeschrägten- Konfi gurati on der obenen und' unteren Wände;
64 und 66 des Aus!egerafrschnitts. Dadurch, daß, .die öfteren-
und unteren; Wände 64 und: 66 eine zugespitzte^ oder geneigte .
Formgebung erhalten, erzeugen die GTefitpiifferfcr-äfte·'sowohl*
senkrechte als auch waagrechte Reaktionskräfte an dem Auslegerabschnitt.
Die Verwendung der zugespitzt encoder», ge-:,
neigten Form der oberen- und unteren Wände 64 und' 66- schafft
die Erforderliche Geometrie, um den Auslegerabschn;i tt-64: ;
innerhalb des timschließenden Auslegerabschni tts 12. zentriert
zu halten, wenn der Auslege-rabschni tt 24 aufgrund jvon-ent- ■
weder in seitlicher" Richtung einwirkenden Belastungen öder .
Windkräften Seitenkräften unterworfen wird ."Obgleich die
oberen und unteren Wände 64 und 66 hier- als si-'cti in Längsrichtung
erstreckende Stücke beschrieben worden -sind,, die.
so gebogen sind, daß sie die- Spitzen ergeben,' kann angenommen
werden, daß die oberen und unteren Wände auch aus Stücken . oder Teilen- gefertigt werden können, die an den Spitzen zusammengeschweißt
werden. Die zugespitzte oder abgeschrägte .
Form der unteren Wand 66 des Auslegerabschnitts 24 vergrößert auch die Knickfestigkeit der unteren Wand unter
der Einwirkung von Druckkräften. . · . :
Die. Neigung der zugespitzten öderen .und 'unteren Wände 64
und 66 in bezug auf eine waagrechte Ebene liegt vorteil-
7019818/0355 -■*'
hafterweise zwischen 12 und 19Grad, was bedeutet, daß die Winkel 114 und 120 zwischen 12 und 19 Grad variieren können.
Obgleich es vorteilhaft sein kann, wenn die oberen und unteren Winkel 114 und 122 gleich groß sind, ist ebenfalls denkbar,
daß der Auslegerabschnitt mit oberen und unteren Winkeln und 122 unterschiedlicher Größe versehen sein kann. Dadurch,
daß die oberen und unteren Wände 64 und 66 des Auslegerabschnitts 24 mit Neigungswinkeln 114 und 122 zwischen 12 und
19 Grad versehen werden, sind die oberen und unteren Spitzen 88 und 98 verhältnismäßig nahe an der waagrechten Mittelachse
108 des Auslegerabschnitts 24. Dadurch wird das Entstehen von zu großen Spannungen an den Spitzen 88 und 98 bei der
Einwirkung einer Last auf den Ausleger, die bestrebt ist, den Ausleger um die Achse 108 zu biegen, verhindert.
Die zugespitzten oder geneigten Formen der oberen und unteren Wände 64 und 66 des Auslegerabschnitts 24 lassen Gleitpufferkräfte
entstehen, die sich schneidende Wirkungslinien aufweisen.
Um den Auslegerabschnitt 24.mit der erforderlichen
Seitenstabilität auszurüsten, schneiden sich die Wirkungslinien 214 und 216 der Gleitpufferkräfte 78 und 80 gegen die
obere Wand 64 des Auslegerabschnitts 24 in einem Punkt unterhalb des Schnittpunktes der Wirkungslinien 224 und 226 der
Gleitpufferkräfte 74 und 76, die gegen die unteren Wände des
Auslegerabschnitts 24 gerichtet sind.
Da die elastische Stabilität der Seitenwände 68 und 70 des Auslegerabschnitts 24 umgekehrt proportional dem Quadrat
des Höhen-zu-Dicken-Verhältnisses der Seitenwände des Auslegerabschnitts
24 ist, vergrößert die zugespitzte Form der oberen und unteren Wände 64 und 66 des Auslegerabschnitts
die elastische Stabilität der Seitenwände. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Höhe der Seitenwände 68 und 70 für
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eine gegebene Gesamthöhe und Breite des Auslegerabschnitts
24 durch die zugespitzte Form der oberen und unteren Wände 64 und 66 des Auslegerabschnitts abnimmt.
Die Torsionssteifigkeit des Auslegerabschnitts 24 ist direkt
proportional dem Quadrat der von einer Mittellinie durch die oberen Wände, die unteren Wände und die Seitenwände 64, 66,
68 und 70 des Auslegerabschnitts 24 eingeschlossenen Fläche
und ist umgekehrt proportional dem Integral des differentiellen
Umfangs, geteilt durch·die Wanddicke. Wenn diese Steifigkeitskonstante
für den Auslegerabschnitt 24 berechnet wird, bewirkt die Verringerung der Höhe der Seitenwände 68 und 70 aufgrund
der zugespitzten Form des Auslegerabschnitts 24, daß
das Verhältnis der Torsionssteifigkeit zur Querschnittsfläche
sich vergrößert, wenn die Neigungswinkel 114 und 122 der oberen und unteren Wände über den in Betracht kommenden Winkelbereich
vergrößert werden. Die erhöhte Torsionssteifigkeit des Auslegerabschnitts 24 trägt dazu bei, die seitliche
elastische Stabilität des Auslegers zu verbessern.
Es wird angenommen, daß es notwendig werden könnte, einen
oder mehrere Gleitpuffer zu erneuern, nachdem die Auslegeranordnung 12 eine beträchtliche Zeit benutzt worden ist.
Die Erneuerung der Gleitpuffer auf den in axialer Richtung inneren Endteilen der Auslegerabschnitte 22 und 24 wird durch
Schaffung von Zugangsöffnungen erleichtert, die den Zugangsöffnungen 232, 234 und 264 in den oberen Wänden der Auslegerabschnitte
ähnlich sind. Während des Betriebs der Auslegeranordnung sind die Zugangsöffnungen durch Deckel verschlossen,
deren innere Oberflächen mit den inneren Oberflächen der zugehörigen Auslegerabschnitte ausgerichtet sind und mit den
Gleitpuffern in Berührung stehen, wenn die Auslegeranordnung
709818/0355 " 35 "
ausgefahren und eingefahren wird.
Um den Verschleiß der Wände der Auslegerabschnitte durch
die Gleitpuffer auf ein Mindestmaß zu beschränken und die Reibungskräfte zu verkleinern, sind auf den Auslegerabschnittwänden
entlang der Bewegungsbahn der Gleitpuffer Streifen 280 aus rostfreiem Stahl befestigt. Diese HartmetalIstreifen
sind auf den Auslegerabschnittwänden am besten durch Klebstoffschichten 284 gehaltert.
Obgleich im obigen nur der Auslegerabschnitt 24 ausführlich
beschrieben wurde, versteht sich, daß die Auslegerabschnitte 20 und 22 die gleiche Querschnittsform wie der
Auslegerabschnitt 24 aufweisen. Daher besitzen auch die
Auslegerabschnitte 20 und 22 eine verbesserte Festigkeit, Steifigkeit und Seitenstabilität. Falls gewünscht, können
die Neigungswinkel der oberen und unteren Wände der einzelnen Auslegerabschnitte verschieden sein. Es kann also angenommen
werden, daß der Reibungswinkel der oberen Wand des Auslegerabschnitts 24 sich von dem Neigungswinkel der oberen Wand
des Auslegerabschnitts 22 unterscheiden könnte. Es wird
außerdem vorausgesetzt, daß gewisse Merkmale, so beispielsweise die lösbaren Deckel, die einen Zugang zu den in axialer
Richtung inneren Gleitpuffern schaffen, oder die Hartmetallstreifen,
allein in Verbindung mit Auslegerabschnitten Verwendung finden könnten, die anders gebaut sind als die
oben beschriebenen. Ferner ist die Möglichkeit gegeben, daß ein Auslegerabschnitt der dargestellten und beschriebenen
Konstruktion ohne die aufgeführten vorteilhaften Merkmale
eingesetzt wird.
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Claims (29)
1. JAuslegeranordnung mit mehreren sich in Längsrichtung
treckenden Auslegerabschnitten, die teleskopartig in
bezug aufeinander bewegbar sind, ferner mit Gleitelementen,
die mit einem äußeren Endteil eines ersten Auslegerabschnitts verbunden sind, und mit einem zweiten Auslegerabschnitt
in Berührung stehen und dazu dienen, diesen zweiten Auslegerabschnitt wenigstens teilweise zu tragen,
so daß er in bezug auf den ersten Auslegerabschnitt axial bewegbar ist, mit zweiten Gleitelementen, die mit einem
inneren Endteil des zweiten Auslegerabschnitts verbunden
sind und mit dem ersten Auslegerabschnitt in Berührung stehen, um den zweiten Auslegerabschnitt in bezug auf den
ersten axial beweglich zu tragen, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Auslegerabschnitt (24) sich in Längsrichtung
erstreckende obere und untere Wände (64, 66) aufweist, die von einem Paar sich in Längsrichtung erstreckenden Seitenwänden
(68, 70) geschnitten sind, daß die oberen Wände (64), die unteren Wände (66) und die Seitenwände (68, 70)
zentrale Längsachsen aufweisen, die sich parallel zur zentralen Achse (108) des zweiten Auslegerabschnitts (24)
erstrecken, daß die obere Wand (64) aus einem Paar miteinander verbundenen, sich in Längsrichtung erstreckenden,
oberen Plattenteilen (84, 86) besteht, die sich von den Seitenwänden (68, 70) aus nach oben erstrecken und sich
zwischen den Seitenwänden in einer oberen Spitze (88) schneiden, daß die oberen Plattenteile (84, 86) Hauptseitenwandoberflachen
(123) aufweisen, die sich unter spitzen Winkeln (122) zu einer Ebene (124) lotrecht zu einer der
Seitenwände (68, 70) erstrecken, und sich unter einem stumpfen Winkel in der oberen Spitze (88) schneiden, daß
* ersten
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die untere Wand (66) aus einem Paar miteinander verbundener,
sich in Längsrichtung erstreckender, unterer Plattenteile (92, 94) besteht, die sich von den Seitenwänden (68, 70)
aus abwärts erstrecken und sich in einer unteren Spitze (98) zwischen den Sei tenwän.den schneiden, und daß diese
unteren Plattenteile (92, 94) mit Hauptseitenoberflächen versehen sind, die sich unter einem spitzen Winkel (114)
zu einer Ebene (118) lotrecht zu einer der Seitenwände (68, 70) erstrecken und sich unter einem stumpfen Winkel
in der unteren Spitze (98) schneiden.
2. Auslegeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (68, 70) Hauptseitenoberflächen
aufweisen, die sich parallel zueinander erstrecken, und daß die spitzen Winkel (114, 122) zwischen 12 Grad und
19 Grad betragen.
3. Auslegeranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Auslegerabschnitt (24) eine Gesamthöhe
h aufweist, die gleich dem Abstand zwischen der oberen Spitze (88) und der unteren Spitze (98) ist, sowie eine gesamte
Breite w, die gleich dem Abstand zwischen den äußeren Oberflächen der Seitenwände (68, 70) ist, und daß der zweite Auslegerabschnitt
ein Höhen-zu-Breiten-Verhältnis H/W besitzt,
das größer als 1 und kleiner als 3 ist.
4. Auslegeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Gleiteinrichtung (44, 46) eine Einrichtung
zur Beaufschlagung eines ersten unteren Plattenteils mit einer ersten Kraft sowie eine Einrichtung zur Beaufschlagung
eines zweiten unteren Plattenteils mit einer zweiten Kraft aufweist, daß die ersten und zweiten Kräfte (74, 76) Wirkungslinien (224, 216) besitzen, die sich in einem Punkt (222)
oberhalb einer Ebene schneiden, die die zentrale Längsachse
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2848748
(108) des zwei ten Auslegerabschnitts (22) enthalt und die
sich lotrecht zu einer senkrechten Ebene erstreckt, daß die
zweite ^leiteinrichtung (50, 52) eine Einrichtung zur Beaufschlagung eines ersten oberen ■ Pl attentei 1 s mi.t einer
dritten Kraft und eine Einrichtung zur Beaufschlagung eines
zweiten oberen Plattenteils mit einer vierten Kraft aufweist, und daß die dritte und die vierte Kraft (78, 80)
Wirkungslinien (214, 226) besitzen, die sich in einem Punkt
(218) unterhalt der Ebene schneiden, die die zentrale,Längsachse (108) des zweiten Auslegerabschnitts (22) enthält.
5. Auslegeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Auslegerabschnitt (24) sich in Längsrichtung
erstreckende innere Oberflächenelemente (280) aufweist, die während der Axialbewegung zwischen dem ersten und dem zweiten
Auslegerabschnitt (24, 22) die zweite Gleiteinrichtung (50,
52) berühren, daß eine Einrichtung vorgesehen ist, die in dem ersten Auslegerabschnitt (24) eine öffnung (244) bildet,
welche sich durch die sich in Längsrichtung erstreckenden
inneren Oberflächenelemente (280) des ersten Auslegerabschnitts
hindurch erstreckt und wenigstens teilweise in einer Bewegungsbahn der zweiten Gleitvorrichtung entlang der sich
in Längsrichtung erstreckenden inneren Oberfläche des ersten
Auslegerabschnitts angeordnet ist, daß ein lösbarer Deckel
(232, 234) zwischen einer geschlossenen Stellung, in der er
die Öffnung (244) in dem ersten Auslegerabschnitt (24) versperrt, und einer offenen Stellung, in der die zweite Gleiteinrichtung
von der Außenseite des ersten Auslegerabschnitts
(24) durch die öffnung hindurch zugänglich ist, beweglich ist,
und daß der lösbare Deckel ein Oberflächenelement aufweist,
das eine Fortsetzung der sich in Längsrichtung erstreckenden
. - 39 -
709618y0355
inneren Oberfläche des zweiten Auslegerabschni'tts (24) bildet,
sobald sich der Deckel in der geschlossenen Lage befindet.
6. Auslegeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Auslegerabschnitt (24) eine sich in Längsrichtung
erstreckende obere Wand aus einem ersten Material aufweist, ferner einen sich in Längsrichtung erstreckenden
Streifen (280) aus einem Material, das härter ist als das
erste Material und der an der oberen Wand {64) des ersten
Auslegerabschnitts (24) befestigt ist, und daß die zweite
Gleiteinrichtung (50, 52) mit Oberflächenmitteln ausgestattet
ist, die entlang dem aus einem zweiten Material bestehenden Wand (280) bei der zwischen dem ersten Auslegerabschnitt
(24) und dem zweiten Auslegerabschnitt (22) stattfindenden
Axial bewegung beweglich sind.
7. Auslegeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Plattenteile (92, 94) des zweiten Auslegerabschnitts (24) aus einem ersten Material bestehen,
daß der zweite Auslegerabschnitt (24) einen sich in Längsrichtung
erstreckenden Streifen (280) aus einem zweiten Material aufweist, das härter ist als das erste Material und an einem
unteren Plattenteil befestigt ist, und daß die erste Gleiteinrichtung
(44, 46) erste Oberflächenmittel aufweist, die entlang dem aus einem zweiten Material bestehenden Streifen
(280) bei der zwischen dem ersten Auslegerabschnitt (24)
und dem zweiten Auslegerabschnitt (22) stattfindenden Axialbewegung beweglich sind.
8. Auslegeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Hauptseitenoberflächen der oberen Plattenteile
(84, 86) in einem spitzen Winkel (122) zu einer Ebene erstrecken, die lotrecht zu einer der Seitenwände (68, 70) verläuft.
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9. Auslegeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Hauptseitenoberflächen der unteren Plattenteile
(92, 94) unter demselben Winkel zu der Ebene verlaufen, die sich lotrecht zu einer der Seitenwände (68, 70) erstreckt.
10. Auslegeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptseitenoberflächen der oberen und unteren
Plattenteile (84, 86; 92, 94) alle unter demselben Winkel zu der Ebene verlaufen, die sich lotrecht zu einer der Seitenwände
(68, 70) erstreckt.
11. Auslegeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptseitenoberflächen der oberen Plattenteile
(84, 86) unter einem ersten Winkel zu der Ebene verlaufen, die sich lotrecht zu einer der Seitenwände (68, 70) erstreckt,
und daß die Hauptseitenoberflächen der unteren Plattenteile
(92, 94) unter einem zweiten Winkel zu der Ebene verlaufen, die sich lotrecht zu einer der Seitenwände (68, 70) erstreckt,
wobei der erste und der zweite Winkel verschieden groß sind.
12. Auslegeranordnung mit mehreren sich in läigsri chtung erstreckenden
Auslegerabschnitten, die teleskopartig zueinander angeordnet sind und sich in Axialrichtung relativ zueinander
bewegen, um dadurch die teleskopartige Stellung zwischen den Auslegerabschnitten zu verändern, dadurch gekennzeichnet, daß
die Auslegerabschnitte (20, 22, 24) mit oberen und unteren Wänden (64, 66) versehen sind, die durch ein Paar Seitenwände
(68, 70) verbunden sind, daß erste und zweite Gleitelemente (44, 46) zur Beaufschlagung der mit Abstand getrennt nebeneinander
befindlichen Teile der unteren Wand (66) des einen Auslegerabschnitts mit ersten und zweiten Kräften (74, 76)
vorgesehen sind, daß die ersten und zweiten Kräfte Wirkungslinien
(224, 226) aufweisen, die sich im allgemeinen lotrecht zu
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den zugehörigen Teilen der unteren Wand des einen Auslegerabschnitts
erstreckt, daß die Wirkungslinien der ersten und
zweiten Kräfte (74, 76) einen ersten Schnittpunkt (222) aufweisen, und daß dritte und vierte Gleitelemente (50, 52) vorgesehen
sind, die auf die mit Abstand nebeneinander liegenden Teile der oberen Wand (64) dieses Auslegerabschnitts dritte
und vierte Kräfte (78, 80) übertragen, welche Kraftlinien (214, 216) aufweisen, die sich im allgemeinen lotrecht zu den
zugehörigen Teilen (84, 86) der oberen Wand (64) des Auslegerabschnitts erstrecken und einen zweiten Schnittpunkt (218)
bilden, der unter einer Ebene liegt, die den ersten Schnittpunkt (222) enthält, sich parallel zu der Mittelachse (118)
des zweiten Auslegerabschnitts (24) erstreckt sowie lotrecht zu einer senkrechten Ebene.
13. Auslegeranordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Wand (66) des einen Auslege-rabschni tts
ein Paar Plattenteile (92, 94) aufweist, die flache Hauptseitenoberflächen
besitzen, welche sich unter einem stumpfen Winkel an einer Stelle zwischen den Seitenwänden (68, 70)
schneiden, wobei jede Seitenwand mit einem zugehörigen Plattenteil (92, 94) fest verbunden ist.
14. Auslegeranordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Wand (64) des einen Auslegerabschnitts
ein Paar Plattenteile (84, 86) aufweist, die sich unter einem stumpfen Winkel an einer Stelle zwischen den
beiden Seitenwänden (68, 70) schneiden.
15. Auslegeranordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Gleitelemente einen Gleitpuffer
(44, 46) aufweisen, der eine Lageroberfläche hat, die flach an der Bodenwand (66) anliegt, daß die Lagerfläche
einen ersten Teil besitzt, der einer verhältnismäßig hohen
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Spannung bei Belastung der Auslegeranordnung unterworfen
ist, sowie einen zweiten Teil, der einer verhältnismäßig geringen
Spannung bei Belastung der Auslegeranordnung unterworfen- .!St. : -.--.. .. . ...
16. Auslegeranordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die obere Wand (64) ein Paar miteinander verbundene, sich in Längsrichtung erstreckende obere Platte.nte.i-le (84,
86) aufweist, die sich von den Seitenwänden (68, 70) aus
nach oben erstrecken und sich in einer oberen Spitze (88) schneiden, daß die oberen Plattenteile Hauptseitenoberflächen
aufweisen, die sich unter spitzen Winkeln zu einer Ebene erstrecken,
die die zentrale Längsachse (118) des einen Auslegerabschnitts
enthält und sich lotrecht zu einer senkrechten Ebene erstreckt, daß die untere Wand (66) ein Paar verbundene,
sich in Längsrichtung erstreckende Plattenteile (92, 94)
aufweist, die sich von den Seitenwänden (68, .70) aus abwärts erstrecken und sich in einer unteren Spitze (98) schneiden,
und daß die unteren Plattenteile mit Hauptseitenoberflächen
versehen sind, die sich unter .spitzen Winkeln (114) zu einer Ebene erstrecken, die die zentrale Längsachse des einen Auslegerabschnitts
enthält und lotrecht zu einer senkrechten Ebene verläuft.
17. Auslegeranordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Schnittpunkte in einer Ebene
liegen, die sich durch die obere und untere Spitze (88, 98)
erstreckt.
18. Auslegeranordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hauptseitenoberflächen der oberen Plattenteile
(84, 86) sich beide unter einem ersten spitzen Winkel (122)
zu der Ebene erstrecken und lotrecht zu einer senkrechten
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Ebene verlaufen, und daß die Hauptseitenoberflächen der
unteren Plattenteile (92, 94) sich beide unter einem
zweiten spitzen Winkel (114) zu der.Ebene erstrecken und lotrecht zu einer senkrechten Ebene 'Verlaufen,
19. Auslegeranordnung nach.Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite spitze Winkel (122, 114)
einander gleich sind.
20. Auslegeranordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Auslegerabschnitt (24), der telesköpartig
den ersten Auslegerabschnitt (22) aufnimmt, eine sich in Längsrichtung erstreckende innere Oberflächeneinrichtung
(280) aufweist, die während der zwischen den Auslegerab-schnitten
(22, 24) stattfindenden Axialbewegung das dritte und vierte Gleitelement (50, 52) berührt, daß in dem zweiten
Auslegerabschnitt (24) eine eine öffnung bildende Einrichtung
vorgesehen ist, die sich durch die sich in Längsrichtung erstreckende
innere Oberflächerveinri chtung (280) des zweiten Auslegerabschnitts hindurcherstreckt tfnd weni gstens teilweise
in einer Bewegungsbahn wenigstens eines der dritten und vierten Gleitelemente längs der sich in Längsrichtung erstreckenden
inneren Oberfläche des zweiten Auslegerabschnitts liegt, und daß eine lösbare Deckelvorrichtung vorhanden istj
die zwischen einer geschlossenen Stellung, in der sie die öffnung
im zweiten Auslegerabschnitt versperrt,und einer offenen
Stellung, in der wenigstens eines der dritten und vierten Gleitelemente (50, 52) von außerhalb des zweiten Auslegerabschnitts
durch die öffnung zugängig ist, bewegbar ist, wobei die lösbare Deckelvorrichtung ein Oberflächenelement
enthält, das eine Fortsetzung der sich in Längsrichtung erstreckenden
inneren Oberfläche des zweiten Auslegerabschnitts
(24) bildet, wenn sich die Deckelvorrichtung in der ge-
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-M-
schlossenen Stellung befindet.
21. Auslegeranordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Auslegerabschnitt (24), der teleskopartig
in dem ersten Auslegerabschnitt (22) sitzt, eine sich in Längsrichtung erstreckende obere Wand (64) aufweist, die
aus einem ersten Material besteht, daß ein Paar mit Abstand getrennter paralleler Streifen (280) aus einem zweiten Material,
das härter ist als das erste Material, an der oberen Wand des aeiten Auslegerabschnitts (24) befestigt ist, und daß das
dritte und vierte Gleitelement (50, 52) eine Oberflächeneinrichtung aufweisen, die entlang einem zugehörigen, aus einem
zweiten Material bestehenden Streifen (280) bei der zwischen den Auslegerabschnitten (22, 24) stattfindenden Axial bewegung
beweglich ist.
22. Auslegeranordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Wand (66) des einen Auslegerabschnitts
aus einem ersten Material besteht, daß der eine Auslegerabschnitt ein Paar mit Abstand getrennte, parallele Streifen
(280) aus einem zweiten Material aufweist, das härter ist als das erste Material, daß das Streifenpaar an einer äußeren
Oberfläche der unteren Wand (66) befestigt ist, und daß das erste und das zweite Gleitelement (44, 46) eine Oberflächeneinrichtung
aufweist, die längs eines zugehörigen Streifens (280), der aus einem zweiten Material besteht, bei der Axialbewegung
zwischen den Auslegerabschnitten (22, 24) bewegbar ist.
23. Auslegeranordnung, bestehend aus mehreren, sich in Längsrichtung erstreckenden Auslegerabschnitten, die teleskopartig
ineinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem äußeren Endteil eines ersten Auslegerabschnitts
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4* -
/O
(22) ein erstes und zweites Gleitelement (44, 46) verbunden ist und mit einem zweiten Auslegerabschnitt (24) in Berührung
steht, um diesen bei einer Axialbewegung relativ zu dem ersten Auslegerabschnitt zumindest teilweise zu
tragen, daß ein drittes und ein viertes Gleitelement (50, 52) mit einem inneren Endteil des zweiten Auslegerabschnitts
(24) verbunden sind und mit dem ersten Auslegerabschnitt (22)
in Berührung stehen, um den zweiten Auslegerabschnitt bei einer Axial bewegung relativ zu dem ersten Auslegerabschnitt
zu tragen, daß der zweite Auslegerabschnitt sich in Längsrichtung erstreckende obere und untere Wände (64, 66) aufweist,
die durch ein Paar sich in Längsrichtung erstreckende Seitenwände (68, 70) verbunden sind, daß die obere
Wand (64) ein Paar sich, in Längsrichtung erstreckende
Seitenwände (68, 70) verbunden sind, daß die obere Wand (64) ein Paar sich in Längsrichtung erstreckende, verbundene,
obere Plattenteile (84, 86) aufweist, die sich von den Seitenwänden
(68, 70) nach oben erstrecken und in einer oberen Spitze (88) schneiden, die im wesentlichen in der Mitte
zwischen den Seitenwänden angeordnet ist, daß die oberen Plattenteile (84, 86) Hauptseitenoberflächen aufweisen, die
sich im wesentlichen unter gleichen spitzen Winkeln (122) zu einer Ebene erstrecken, die die zentrale Längsachse (108)
des zweiten Auslegerabschnitts (24) enthält und sich lotrecht
zu einer senkrechten Ebene erstreckt, daß die untere Wand (66) ein Paar verbundene, sich in Längsrichtung erstreckende,
untere Plattenteile (92, 94) aufweist, sich von den Seitenwänden (68, 70) aus abwärts erstrecken und sich in einer
unteren Spitze (98) schneiden, die im wesentlichen in der Mitte zwischen den Seitenwänden (68, 70) angeordnet ist, daß
die unteren Plattenteile (92, 94) Hauptseitenoberflächen aufweisen,
die sich unter im wesentlichen spitzen Winkeln (114) zu der Ebene erstrecken, die die zentrale Längsachse (108)
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♦β· -·
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M
des zweiten .Auslegerabschnitts .(24) enthält und sich lotrecht
zu einer senkrechten Ebene erstreckt, daß das erste Gleitelement (44) mit Mitteln zur. Beaufschlagung eines ersten unteren
Pl attenteil.s (92) mit einer ersten Kraft (74) an einer Stelle
versehen ist, die von der unteren Spitze (98) .aus zu der einen
Seite versetzt liegt, daß das zweite Gleitelement (46) mit Mitteln.zur Beaufschlagung einer zweiten unteren Platte (94)
mit einer zwei ten. Kraft (76) an einer Stelle versehen ist, die
von der unteren Spitze (98) zu der anderen Seite hin versetzt ist, daß die ersten und zweiten Kräfte (74, 76) Wirkungslinien aufweisen,.die sich in einem Punkt (222) oberhalb der
Ebene schneiden, die die. Längsachse (108) des zweiten Auslegerabschnitts (24) enthält und.sich lotrecht zu einer
senkrechten Ebene erstreckt, daß das dritte Gleitelement . (5Q)
mit Mitteln zur Beaufschlagung eines ersten oberen Plattenteils (84) mit einer dritten Kraft an einer Stelle versehen
ist, die von der oberen Spitze (88) aus zu der einen Seite hin versetzt ist,.'daß das vierte Gleitelement (52) mit Mitteln
zur Beaufschlagung eines zweiten oberen Plattenteils (86) mit
einer vierten Kraft an einer Stelle versehen ist, die von der oberen Spitze (88) aus zur anderen Sei te hin versetzt angeordnet
ist, und daß di e „dritten und vierten Kräfte (78, 80)
Wirkungslinien aufweisen, die sich in einem Punkt (118) unterhalb
derjenigen Ebene schneiden, die die zentrale Längsachse (108).des zweiten Auslegerabschnitts (24) enthält und sich
lotrecht zu einer senkrechten .Ebene erstreckt.
24. Auslegeranordnung mit mehreren Auslegerabsch.nitteh,
die teleskopartig ineinander angeordnet sind und von denen
jeder Auslje.gerabschni tt_obere und untere Wände, aufweist, die
durch ein Paar Seitenwände verbunden sind, gekennzeichnet, durch
ein erstes Gleitelement (44), das mit. einem äußeren Endteil
eines ersten Auslegerabschnitts (22) verbunden ist und mit
der unteren Wand (66) eines zweiten Auslegerabschnitts (24)
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in Berührung steht, um diesen zweiten Auslegerabschnitt bei
einer axialen Relativbewegung in bezug auf den ersten Auslegerabschni tt zu tragen, daß ein zweites Gleitelement (46)
mit einem inneren Endteil des zweiten Auslegerabsehnitts (24)
verbunden ist und so angeordnet ist, daß es mit einer inneren Oberfläche der oberen Wand (64) des ersten Ausleger- ·
abschnitts (22) in Berührung steht, daß das zweite Gleitelement entlang einer sich in Längsrichtung erstreckenden
Bahn bei zweischen dem ersten und dem zweiten Auslegerabschnitt (22, 24) stattfindender Axialbewegung beweglich ist»
daß in der oberen Wand (64) des ersten Auslegerabschnitts
(22) eine Öffnung vorgesehen ist, die sich durch die innate Oberfläche der oberen Wand des ersten Äuslegerabschnitts
hindurcherstreckt und wenigstens teilweise in der Bewegungsbahn des zweiten Gleitelementes liegt, und daß ein Deckel
vorgesehen ist, der zwischen einer geschlossenen Stellung,
in der er die öffnung in der oberen Wand des ersten Auslegerabschnitts (22) versperrt, und einer offenen Stellung, in
der das zweite Gleitelement von der Außenseite des ersten Äuslegerabschnitts (22) aus durch die Öffnung hindurch zugänglich
ist, bewegbar ist, und daß der Deckel eine Oberflä'cheneinrichtung
aufweist, die eine Fortsetzung der inneren Oberfläche des ersten Auslegerabschnitts bildet, wenn sich
aer Deckel in der geschlossenen Stellung befindet.
25. Auslegeranordnung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Gleitelement (44) eine Einrichtung aufweist,
mit der auf die untere Wand (66) des zweiten Auslegerabschnitts
(24) eine erste Kraft (74) übertragbar ist, sowie
eine Vorrichtung, mit der auf die unterνΗΕη-α^"(-66) des zweiten
Auslegerabschnitts (.24) .eine zweite Kraft (76) übertragbar
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Mr -
ist, daß die ersten und zweiten Kräfte (74, 76) Wirkungslinien aufweisen, die sich in einem Punkt (222) oberhalb
einer Ebene schneiden, die die zentrale Längsachse des zweiten Auslegerabschnitts (24) enthält und sich lotrecht
zu einer senkrechten Ebene erstreckt, und daß das zweite Gleitelement eine Einrichtung aufweist, mit der der oberen
Wand (64) des zweiten Auslegerabschnitts (24) eine dritte Kraft (78) erteilt werden kann sowie eine Einrichtung, durch
die auf die obere Wand (64) des zweiten Auslegerabschnitts eine vierte Kraft (80) übertragbar ist, wobei die dritten
und vierten Kräfte (78, 80) mit Wirkungslinien versehen sind,
die sich in einem Punkt (218) unterhalb der Ebene schneiden, die die zentrale Längsachse (108) des zweiten Auslegerabschnitts
(24) enthält und sich lotrecht zu einer senkrechten Ebene erstreckt.
26. Auslegeranordnung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet,
daß die obere Wand (64) des zweiten Auslegerabschnitts
(24) ein Paar verbundene, sich in Längsrichtung erstreckende, obere Plattenteile (84, 86) aufweist, die sich von den Seitenwinden
(68, 70) des zweiten Auslegerabschnitts (24) aus nach oben erstrecken und sich in einer oberen Spitze (88) schneiden,
daß die oberen Plattenteile mit Hauptseitenoberflächen versehen
sind, die sich in einem spitzen Winkel (122) zu einer Ebene erstrecken, die die zentrale Längsachse des zweiten Auslegerabschnitts
(24) enthält und sich lotrecht zu einer senkrechten Ebene erstreckt, daß die untere Wand (66) ein Paar
verbundene, sich in Längsrichtung erstreckende, untere Plattenteile
(92, 94) aufieist, die sich von den Seitenwänden (68, 70)
des zweiten Auslegerabschnitts abwärts erstrecken und sich in einer unteren Spitze (98) schneiden, und daß die unteren
Plattenteile mit Hauptseitenoberflächen versehen sind, die sich
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648748
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JPt
in einem spitzen Winkel (114) zu einer Ebene erstrecken, die die zentrale Längsachse des Auslegers enthält und lotrecht
zu einer senkrechten Ebene verläuft.
27. Auslegeranordnung mit mehreren Auslegerabschnitten, die
in bezug aufeinander teleskopartig angeordnet sind, wobei jeder Auslegerabschnitt mit oberen und unteren Wänden versehen
ist, die durch ein Paar Seitenwände verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem äußeren Endteil eines
ersten Auslegerabschnitts (22) ein erstes Gleitelement (Λ-4)
verbunden ist, um den zweiten Auslegerabschnitt (22) bei einer Axialbewegung relativ zu dem ersten Auslegerabschnitt
zumindest teilweise zu tragen, daß ein zweites Gleitelement (46) mit einem inneren Endteil des zweiten Auslegerabschnitts
(24) verbunden ist, um den zweiten Auslegerabschnitt bei einer Axialbewegung in bezug auf den ersten Auslegerabschnitt ebenfalls
zu tragen, und daß ein sich in Längsrichtung erstreckender Streifen (280) aus einem relativ harten Material mit einer Wand
des einen Auslegerabschnitts verbunden ist, wobei ein Gleitelement
mit dem Material streuen in Berührung steht und entlang dem Materialstreifen bei einer Axial bewegung zwischen dem
ersten und dem zweiten Auslegerabschnitt (22, 24) beweglich ist.
28. Auslegeranordnung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen (280) auf einer inneren Oberfläche
der oberen Wand (64) des ersten Auslegerabschnitts befestigt ist, und daß das zweite Gleitelement entlang dem
Materialstreifen bei einer Axial bewegung zwischen dem ersten
und dem zweiten Auslegerabschnitt beweglich ist.
29. Auslegeranordnung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen (280) an einer äußeren Oberfläche
mit der unteren Wand (66) des zweiten Auslegerabschnitts (24) befestigt ist, und daß das erste Gleitelement entlang
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dem Materialstreifen bei einer Axialbewegung zwischen dem
ten und dem zweiten Auslegerabschnitt (22, 24) beweglich
ers
ist.
ist.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US05/626,244 US4038794A (en) | 1975-10-28 | 1975-10-28 | Boom assembly |
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|---|---|
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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- 1976-10-28 JP JP13000276A patent/JPS5255158A/ja active Pending
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