DE2648023A1 - Einrichtung zum austrag und zur stapelung von aus einem aus einer fertigungsstation auslaufenden band gewonnenen kautschuk- oder gummistreifen - Google Patents
Einrichtung zum austrag und zur stapelung von aus einem aus einer fertigungsstation auslaufenden band gewonnenen kautschuk- oder gummistreifenInfo
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Description
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Mailand/Italien
Einrichtung zum Austrag und zur Stapelung von aus einem aus einer Fertigungsstation
auslaufenden Band gewonnenen Kautschukoder Gummistreifen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Austrag und zur Stapelung von aus einem aus einer Fertigungsstation auslaufenden
und auf einer Fördervorrichtung geführten Band gewonnenen Kautschuk- oder Gummistreifen.
In der üblichen Weise erhält ein aus einer Fertigungsstation auslaufendes Band aus Kautschuk oder Gummi eine oder mehrere
Reihen von Längsschnitten, die untereinander durch ungeschnittene Abschnitte getrennt sind; dadurch wird das Band in eine
Mehrzahl von Streifen unterteilt, die jedoch untereinander durch die noch ungeschnittenen Zonen miteinander verbunden
sind. Das so geschnittene Band wird mittels einer Einrichtung ausgetragen und auf einer Lagerpalette gestapelt, die
eine Transportvorrichtung aufweist, welche kontinuierlich eine oberhalb der Lagerpalette angeordnete Ablegehülse beschickt,
die parallel zur Förderrichtung des Bandes schwingt.
Um tatsächlich die einzelnen Streifen zu erhalten, ist eine weitere Bearbeitung erforderlich, in der das Band eine Einrichtung
durchläuft, welche wenigstens eine Kalander- oder Druckwalze aufweist, die wenigstens einer Trenneinrichtung
zugeordnet ist. In Arbeitsrichtung dahinter sind Kühlbecken für das fertige Produkt vorgesehen. Anschließend wird auf
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das fertige Produkt eine Klebschutzflüssigkeit aufgebracht und werden die Streifen von Hand auf Lagerpaletten oder in
Lagerbehältern gestapelt.
Ein wesentlicher Nachteil dieser bekannten Einrichtungen besteht darin, daß die Klebschutzflüssigkeit nicht auf diejenigen
Zonen des Bandes aufgebracht wird, die geschnitten worden sind. Da diese Zonen bei der gestapelten Ablage des
Bandes auf den Lagerpaletten aneinander anhaften können, können sie bei den Arbeitstemperaturen miteinander verkleben.
Ein anderer Nachteil der bekannten Einrichtungen besteht darin, daß die Kosten für die nach dem Auslauf des Bandes aus
der Fertigungsstation erforderlichen Bearbeitungsvorrichtungen hoch sind und daß für den Betrieb und die Wartung dieser
Vorrichtungen Handarbeit erforderlich ist.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Einrichtung der eingangs bezeichneten Gattung, bei der auf möglichst einfache
Weise ohne zusätzliche Handarbeit eine genaue und störungsfreie Stapelung der Streifen erzielbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Einrichtung
der eingangs bezeichneten Gattung gelöst durch eine Mehrzahl in Förderrichtung des Bandes hintereinander angeordneter
Ablegehülsen, die in zwei aufeinander senkrecht stehenden Richtungen schwingend antreibbar sind und denen je eine Ablenkeinrichtung
zur Einführung eines Kautschuk- oder Gummistreifens zugeordnet ist.
Ein Vorteil dieser Einrichtung liegt daran, daß eine größere Materialmenge auf einer einzigen Lagerpalette abgelegt werden
kann, selbst wenn deren Abmessungen im Vergleich zu üblichen Lagerpaletten vergleichsweise klein sind.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht darin, daß gleichzeitig mehrere Streifen direkt nach der Fertigungsstation
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ohne weitere Bearbeitungs- oder Behandlungsschritte abgelegt werden können.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
anhand der Zeichnung, insbesondere in Verbindung mit den zusätzlichen Ansprüchen.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Einrichtung zum Austrag und zur Stapelung zweier Kautschuk- oder Gummistreifen,
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Einrichtung zum Austrag und zur Stapelung zweier Kautschuk- oder Gummistreifen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Einrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Antriebes für die Ablegehülsen für die Schwingung in Förderrichtung des Bandes,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Antrieb gemäß Fig. 3 mit weiteren Einzelheiten,
Fig. 5 eine Stirnansicht des Schwingantriebes gemäß Fig. und 4 zur Erzielung einer Schwingbewegung der Ablegehülsen
senkrecht zur Förderrichtung des Bandes,
Fig. 6 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Einrichtung zur gleichzeitigen Ablage
von vier Kautschuk- oder Gummistreifen und
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Einrichtung gemäß Fig. 6.
Wie insbesondere aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, weist eine erfindungsgemäße Einrichtung ein Grundgestell 1 auf,
weiter eine Fördervorrichtung für das strichpunktiert veranschaulichte Band 2, die im Beispielsfalle aus an Umlenkrollen
4 geführten Förderbändern 3 besteht, wobei die Förderbänder 4 von einem Steuermotor 5 mittels einer Antriebskette
aus angetrieben werden. Das Band 2 wird in Richtung des Pfeiles F gefördert. Unterhalb jedes Förderbandes 3 ist eine Ablegehülse
7 für ebenfalls strichpunktiert veranschaulichte Gummi- oder Kautschukstreifen veranschaulicht, die in zwei
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aufeinander senkrecht stehenden Richtungen schwingend antreibbar ist, wobei eine dieser Richtungen parallel zur Förderrichtung
des Bandes 2 auf den Förderbändern 3 liegt.
Jede der Ablegehülsen 7 ist an ihrem oberen Ende in einem C-förmigen Bügel (vgl. Fig. 4) schwenkbeweglich oder schwingend
gelagert, der über einen zylindrischen Lagerzapfen 9 drehend in einer gestellfesten Buchse 10 gehalten ist. Ein
Ende eines Armes 11 ist am zylindrischen Lagerzapfen 9 befestigt. Im Arm 9 ist eine Öffnung 12 vorgesehen, durch welche
hindurch sich ein in der Öffnung 12 beweglicher Schwenkstift 13 erstreckt (vgl. Fig. 5), der am Ende eines U-förmigen
Bügels 14 einer Stange 15 befestigt ist. Das andere Ende der Stange 15 ist an einer Platte 16 befestigt, die
auf einer Schwingstange 17 vorgesehen ist, welche in der aus Fig. 4 ohne weiteres ersichtlichen Weise mit der Führungsnut
eines zylindrischen Kurvensteuerstückes 18 zusammenarbeitet,
welches in einem Gehäuse 19 drehend angetrieben ist, so daß die Schwingstange 17 gemäß den in Fig. 5 eingezeichneten
Pfeilen schwingt.
Die vorstehend erläuterte Kinematik erlaubt einen Antrieb der Ablegehülsen 7 quer zur Förderrichtung des Bandes 2,
wobei die äußeren Schwingendstellungen der Ablegehülsen 7 in Fig. 5 strichpunktiert veranschaulicht sind.
Wie insbesondere aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht, sind zwei Kurbeltriebe vorgesehen, von denen jeder eine Kurbel 20 aufweist,
die durch einen nicht näher dargestellten Steuermotor angetrieben ist und in einer parallel zur Förderrichtung des
Bandes 2 liegenden Richtung dreht. Jede Kurbel 20 ist mittels einer Lenkstange 21 mit einer Ablegehülse 7 verbunden. Bei
der Ausführungsform gemäß Fig. 3 sind die Kurbeln 20 gegeneinander
um i80°versetzt, jedoch kann auch eine andere Winkelstellung zwischen den Kurbeln gewählt werden.
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Diese vorstehend erläuterte Kinematik gestattet einen Schwingantrieb der Ablegehülsen 7 parallel zur Förderrichtung
des Bandes 2. Die äußeren Schwingendstellungen der Ablegehülse 7 sind in Fig. 3 und ebenso in Fig. 1 strichpunktiert
veranschaulicht.
Wie insbesondere aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, weist die erfindungsgemäße Einrichtung für jede Ablegehülse 7 eine
Ablenkeinrichtung 22 auf, mit der einer der Gummi- oder Kautschukstreifen in das Innere der zugeordneten Ablegehülse 7
eingeführt wird. Jede der Ablenkeinrichtungen 22, von denen lediglich eine in Fig. 1 vollständig dargestellt ist, wird
durch eine Kette 23 gebildet, welche durch das zugeordnete Förderband 3 angetrieben und mittels zweier antriebsloser
Umlenkrollen 25, die seitlich und unterhalb einer Führungsrolle 24 angeordnet sind, an das Förderband 3 angedrückt
wird. Da die nicht geschnittenen Zonen oder Abschnitte des Bandes 2 nahe an den Ablenkeinrichtungen 22 vorbeilaufen,
erfolgt dort die Trennung eines Gummi- oder Kautschukstreifens vom Rest des Bandes 2, da die Kette 23 den jeweiligen Streifen
zur Einführung in die Ablegehülse 7 aus der Ebene des Bandes auslenkt und in den Spalt zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Förderbändern einzieht. Unterhalb der Ablegehülsen 7 sind zwei Lagerpaletten 26 vorgesehen, auf denen je ein Kautschukoder
Gummistreifen gestapelt wird. Durch die weiter oben erläuterten Schwingantriebe für die Ablegehülsen 7 können die
Kautschuk- oder Gummistreifen gleichförmig abgelegt werden. Daher kann jeder- Lagerbehälter oder jede Lagerpalette 26 sei
es in der Breite oder sei es in der Länge gut angefüllt werden.
In den Fig. 6 und 7 ist eine abgewandelte Ausführungsform der
Erfindung dargestellt, mit der vier Streifen aus Kautschuk oder Gummi auf vier Lagerpaletten 26 abgelegt werden können.
Diese Ausführungsform besteht im Prinzip aus zwei einander
zugeordneten Einrichtungen, wie sie im Zusammenhang mit den
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Fig. 1 bis 5 weiter oben im einzelnen erläutert sind. Entsprechende Teile sind daher mit gleichen Bezugszeichen
versehen worden. Durch Hintereinanderschaltung derartiger Einheiten für zwei Streifen können daher auch entsprechend
breitere Bänder zu einer Mehrzahl von Streifen verarbeitet werden.
Bei den vorstehend erläuterten Ausführungsformen der Erfindung
werden die Fördervorrichtung für das Band 2 und die Ablenkeinrichtungen 22 durch Förderbänder 3 bzw. Ketten 23
gebildet; es liegt jedoch auf der Hand, daß anstelle von Förderbändern und Ketten auch Rollen verwendet werden können.
Hierbei besteht die Fördervorrichtung aus einer Mehrzahl von engbenachbarten Rollen, also einem Rollengang, der die Förderebene
für das Band 2 begrenzt. Die Ablenkeinrichtungen
können dabei durch eine Rolle gebildet werden, deren Breite bzw. axiale Länge derjenigen der Rollen des Rollganges oder
eines Förderbandes entspricht und die jeweils mit der in Förderrichtung hintersten Rolle der Transportvorrichtung
im Raum zwischen zwei benachbarten Rollgängen zusammenarbeitet, Ebenso kann natürlich eine derartige Ablenkrolle mit einem
Förderband zusammenarbeiten, wie dies bei den erläuterten Ausführungsformen verwendet wird.
Wie die vorstehende Beschreibung zeigt, sind zahlreiche Abwandlungen und Abänderungen möglich, ohne den Rahmen der
Erfindung zu verlassen.
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Claims (4)
1.) Einrichtung zum Austrag und zur Stapelung von aus einem
— aus einer Fertigungsstation auslaufenden und auf einer Fördervorrichtung geführten Band gewonnenen Kautschuk- oder
Gummistreifen, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl in Förderrichtung des Bandes (2) hintereinander angeordneter Ablegehülsen
(7), die in zwei aufeinander senkrecht stehenden Richtungen schwingend antreibbar sind und denen je eine Ablenkeinrichtung
(22) zur Einführung eines Kautschuk- oder Gummistreifens in eine zugeordnete Ablegehülse (7) zugeordnet
ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung durch eine Mehrzahl in Förderrichtung des
Bandes (2) hintereinander angeordneter Förderbänder (3) gebildet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablegehülsen (7) im Bereich zwischen zwei aufeinanderfolgenden Förderbändern (3) unterhalb der Förderbänder angeordnet
sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die AbIenkeinrichtungen (22) durch Bandförderer
wie Förderriemen oder Ketten (23) gebildet sind, die im Bereich zwischen zwei benachbarten Förderbändern (3) mit einem
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zugeordneten, vorzugsweise in Förderrichtung vorderen Förderband (3) zusammenarbeiten.
Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablenkeinrichtungen (22) durch eine im Bereich zwischen zwei benachbarten Förderbändern (3) angeordnete
Ablenkrolle gebildet sind, die mit einem zugeordneten, vorzugsweise in Förderrichtung vorderen Förderband (3) zusammenarbeitet
und eine der Breite des Bandes entsprechende Breite bzw. axiale Länge besitzt.
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| DE3710942A1 (de) * | 1987-04-01 | 1988-10-13 | Roland Jahn | Antriebseinrichtung mit schwingend hin und her gehend angetriebenem schwingglied zum zickzackfoermigen abstapeln von bahnen |
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| NL7611556A (nl) | 1977-04-26 |
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| IT1048474B (it) | 1980-11-20 |
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