DE2647670A1 - Geraet zur bildung von akkordsignalen - Google Patents
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Description
Dipi.-Ing. H. MITSCHERL.'CH D-8000 MDN
Di pi.-1 ng. K. GUNSCHMANN Steinsdorfstraße 10
Dr. rer. »at. W. KÖRBER * (089) *2966M
Dipi.-I ng. J. SCHMIDT-EVERS
PATENTANWÄLTE 21. Oktober 1976
KABUSHIKI KAISHA KAWAI GAKKI SEISAKUSHO
200, Teraj ima-cho
Hamamatsu-shi/ Shizuoka-ken / Japan
Gerät zur Bildung von Akkordsignalen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur Bildung von Akkordsignalen in einem elektronischen Musikinstrument.
Eine solche Anordnung ist bei Instrumenten dieser Art bislang so ausgeführt worden, daß man Mehrfachtorschaltungen an Mehrfachtastenschalter
anschloß, und diese Mehrfachtorschaltungen erhielten Ausgangssignale von einer Mehrzahl von Tonquellensignal-Oszillatoren
entsprechend einem Akkord, so daß ein Akkordsignal durch öffnen die«er Torschaltungen zu erhalten war.
Diese bekannte Anordnung ist aber unbefriedigend insofern, als sehr viele Torschaltungen erforderlich sind, und weil
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die Drahtverbindungen zwischen einander zugeordneten Tonsignaloszillatoren
und Torschaltungen kompliziert und teuer werden und Ursache für zahlreiche Kurzschlüsse sein können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zu entwickeln,
bei dem diese Kachteile nicht auftreten. Gemäß der Erfindung ist das Gerät dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
ein Frequenzteiler für die Prime, ein Frequenzteiler für die kleine Terz, ein Frequenzteiler für die große Terz
und ein Frequenzteiler für die Quinte oder ein Frequenzteiler für die Septime gemeinsam an eine Anschlußklemme
für ein Tonquellensignal angeschlossen sind, und daß der Frequenzteiler für die kleine Terz und der Frequenzteiler
für die große Terz mit einer Auswahlschaltung versehen sind,
mit deren Hilfe wahlweise ein Ausgangssignal für einen
Durakkord oder einen Mollakkord entnommen werden kann.
Nachstehend v/erden Ausführungsbeispiele für die Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben, die folgendes darstellen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 ein Blockdiagramm einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
In den Figuren sind mit den Bezugszahlen 1-1, 1-2, ... 1-12
Tonquellensignal-Oszillatoren mit unterschiedlicher Schwingungsfrequenz
bezeichnet, und diese Oszillatoren 1-1, 1-2, ... 1-12 sind über entsprechende Tastenschalter 2-1, 2-2, ..
2-12 gemeinsam an eine Eingangsklemme A geführt, von der Verzweigungen zu verschiedenen Frequenzteilern 3-1 ... 3-6
laufen. Die Schwingungsfrequenz der Tonquellensignal-Oszil-
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latoren 1-1, 1-2, ... 1-12 ist verhältnismässig hoch im
Vergleich zu den entsprechenden, in den Figuren angegebenen zwölf Tonstufen. Wie aus den Figuren deutlich hervorgeht,
entsprechen die jeweiligen Frequenzteiler 3-1 ... 3-6 einen Frequenzverhältnis von 506, 426 ... 284, so daß die Schwingungsfrequenz
jedes der Tonquellensignal-Oszillatoren 1-1 ... 1-12 nach Prime, kleiner Terz, großer Terz, Quinte, Sexte und
Septime unterteilt werden kann. Die Frequenzteiler für kleine Terz und große Terz, 3-2 und 3-3, sind an ihren Ausgangsklemmen
mit einer Auswahlschaltung 4 verbunden, so daß wahlweise von einem der beiden Ausgänge ein lioll- oder ein Dur-Klang
entnommen v/erden kann, und die Ausgangsklemmen der Auswahlschaltung 4 und der Frequenzteiler 3-1, 3-4, 3-5, 3-6 sind
über zugeordnete Torschaltungen 5-1 ... 5-5 zusammengeführt
und weiter über einen Frequenzteiler 6 für Eaßtöne, eine Umhüllungssignalschaltung
7, einen Filterkreis 8 und einen (nicht gezeichneten) Verstärker an einen Lautsprecher geleitet.
Der Frequenzteiler 5 wird weggelassen, wenn keine Eaßtöne erforderlich sind. Das Bezugszeichen 4a ist ein Auswahlschalter
in der Auswahlschaltung 4.
Die Steueranschlüsse der Torschaltungen 5-1 ... 5-5 stehen mit einem Rhythmusimpulsgenerator 9 in Verbindung, so daß sie
durch ein Ehythmusimpulssignal, das zuvor in den Ehythmusimpulsgenerator
9 einprogrammiert worden ist, auf Durchlaß gesteuert oder gesperrt v/erden können.
Wenn nun beispielsweise der Schalter 2-1 geschlossen wird, erhalten die Frequenzteiler 3-1 ... 3-6 ein Signal der Frequenz
1059,1 kHz (C), und das Signal wird entsprechend den jeweiligen Frequenzteilerverhältnissen frequenzgeteilt, so daß
sich die Intervalle Prime, kleine Terz, große Terz, Quinte, Sexte, Septime ergeben. Wenn der Auswahlschalter 4a,wie gezeichnet,
geschlossen ist, erscheint am Ausgang der Auswahl-
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schaltung 4 das Signal der großen Terz, und es ergibt sich dort ein vollständiges C-Dur-Signal. Diese Signale dienen
zur Erzeugung von rhythmischen C-Dur-Klängen am Lautsprecher beim Öffnen der Torschaltungen 5-2 ... 5-5 entsprechend
den von dem Rhythmusimpulsgenerator 9 zugeführten Rhythmusimpulsen.
Wenn der Auswahlschalter 4a geöffnet ist, ergibt sich ein
Signal der kleinen Terz, und daher kann ein vollständiges C-Moll-Signal entnommen werden. Wird ferner wahlweise irgend
einer der übrigen Schalter 2-2 ... 2-12 geschlossen und ferner wahlweise der Auswahlschalter 4a geschlossen, erhält
man rhythmische Töne in Dur oder Moll von B ... Cis.
In den Zeichnungen gibt 10 einen Mischkreis zum Mischen der Ausgangssignale von Prime, Terz und Quinte wieder, und
eine Ausgangsklemme des Mischkreises Ist über aine Torschaltung 11, die durch ein Rhythmusimpulssignal aus dem
Rhythmusimpulsgenerator 9 auf Durchlaß zu schalten ist, und über ein Filter 12 an einen Lautsprecher angeschlossen, so
daß die genannten Dur- und Moll-Signale als Akkord entnommen werden können. Das Bezugszeichen 18 bezeichnet eine Umhüllungs
signalschaltung.
Mit 13-1 ... 13-3 sind Torschaltungen bezeichnet, die so
ausgeführt sind, daß sie der Reihe nach durch Ausgangsimpulse des Rhythiausimpulsgenerators 9 in Durchlaß- oder Sperrstellung
gesteuert werden können, und Eingangsklenimen -dieser
Torschaltungen sind mit den Ausgangsklemmen für die Signale von Prime, rrerz und Quinte verbunden, während die Ausgangsklemmen
der Torschaltungen zusammengeführt und gemeinsam
an eine Eingangsklemme einer Zählerschaltung 14 geführt sind. Die Zählerschaltung 14 weist mehrere hintereinandergeschaltete
Frequenzhalbierer 14-1, 14-2 ... 14-5 auf, und die
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Λ-
Ausgangsklemmen dieser Frequenzteiler 14-1, 14-2 ... 14-5
sind einzeln mit Torschaltungen 15-1, 15-2 ... 15-5 verbunden, die so ausgeführt sind, daß sie der Reihe nach bei jedem
Takt der genannten Rhythmenfolge des Phythmusiiripulsgenerators
9 in Durchlaß- und in Sperrstellung gesteuert werden können, während die Ausgangsklemmen der Torschaltungen zusammengefaßt
sind und über eine ümhüllungssignalschaltung und einen Filterkreis 17 an einen Lautsprecher geführt sind.
Während die Torschaltungen 13-1, 13-2, 13-3 der Reihe nach
einmal geöffnet werden, wird die Torschaltung 15-1 offen gehalten, und während die Torschaltungen 13-1, 13-2, 13-3
zum zweiten ilale der Reihe nach geöffnet werden, wird die
Torschaltung 15-2 offen gehalten, und entsprechende Operationen werden nacheinander mit der Torschaltung 15-3, 15-4,
15-5 vorgenommen, so daß ein automatisches Arpeggio erzeugt werden kann.
Es ist möglich, die vorgenannten drei Arten von Tönen gleichzeitig zu erhalten, man kann sie aber auch getrennt
erhalten.
Bisher ist davon ausgegangen worden, daß die Tonsignale der Sexte und der Septime ebenfalls gleichzeitig zu erhalten
sind, aber diese Tonsignale können weggelassen werden, und man kann die Schaltung so abändern, daß anstelle des
Quinten-Signals ein Septimen-Ton klingt.
Wenn bei der Ausführungsforra nach Fig. 1 die Oszillatoren
1-1 ... 1-12 so angeordnet sind, daß sie unabhängig schwingen können, würde sich ein Fehler in der Schwingungsfrequenz
ergeben und daher ist es erforderlich, diese Oszillatoren zu synchronisieren. Um dieser Forderung zu genügen,
kann eine Anordnung derart getroffen werden, daß diese Oszillatoren 1-1 ... 1-12 durch Frequenzteiler ersetzt werden,
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so daß eine Schwingungsfrequenz eines Haupt-Oszillators
frequenzgeteilt wird, aber in diesem Fall erhält, wenn die an der Ausgangsklemme dieser Frequenzteiler erhaltenen Oszillatorfrequenzen
denen nach Fig. 1 entsprechen, der Hauptoszillator die Frequenz 268,08 MHz, indem man die größte
gemeinsame Maßzahl der Frequenzteilerverhältnisse dieser Frequenzteiler zu Grunde legt. Frequenzteiler zum Ausführen
von Frequenzteilungen bei derart hohen Frequenzen sind teuer, und der Hauptoszillator wird ebenfalls teuer und ist
daher praktisch nicht verwendbar. Die Schwingungsfrequenz eines Hauptoszillators in einem üblichen elektronischen
Musikinstrument, etwa einer elektronischen Orgel, liegt bei höchstens 2,0002 MHz.
Daher kann, wenn das erfindungsgemäße Gerät zum Bilden eines Akkordsignals in ein übliches elektronisches Musikinstrument
eingebaut wird, der darin vorgesehene Oszillator nicht verwendet werden.
Mit einer zweiten Ausführungsform der Erfindung (Fig. 2)
soll dieser Nachteil beseitigt werden. Dort wird nämlich eine einzige gemeinsame Schaltkreisverbindung zwischen der
Eingangsklemme A und den Frequenzteilern 3-1 ... 3-6 mit
einer in die Leitung gelegten phasenstarren Schaltung 20 (Nachstehend als PLL-Schaltung 20 bezeichnet) versehen. Die
PLL 20 enthält einen Phasendetektor 20a, ein Tiefpaßfilter 20b und einen spannungsgesteuerten Oszillator 20c, und eine
Anschlußklemme 3a-1 des Frequenzteilers 3-1 für die Prime ist mit einer Rückführungssignal-Eingangsklemme 20a1 des genannten
Phasendetektors 20a verbunden.
Erhält nun die Eingangsklemme A ein Signal mit der Frequenz 2093 Hz, so wird die Phase dieses Signals festgestellt und
die Phasendifferenz gegenüber einem der Rückführungssignal-
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.1
Eingangsklemme 20a1 zugeführten Signal erscheint als Ausgangs
signal, und ein danach durch das Filter 20b erzeugtes Spannungssignal bringt den spannungsgesteuerten Oszillator
20c zum Schwingen. Die Schwingungsfrequenz von dessen Ausgang wird den Frequenzteilern3-1 ... 3-6 zugeführt und von
ihnen frequenzgeteilt, und ein Ausgangssignal des Frequenz-Teilers
3-1 für die Prime wird zurück auf die P.ückführungssignal-Eingangsklemme
20a1 geleitet. Der Phasendetektor 20a erzeugt ein Differenzsignal, so daß die beiden Eingangssignale
letztlich frequenzgleich v/erden und eine Schwingung des spannungsgesteuerten Oszillators 20c herbeiführen. Wenn
die Schwingungsfrequenz des Oszillators 20c den Wert 1059,1
kEz erreicht, wird die Ausgangsfrequenz des Frequenzteilers
3-1 für die Prime 2093 Hz, weil dessen Frequenzteilungsverhältnis
506 beträgt, so daß die Differenz zwischen den beiden Eingangsfrequenzen des Phasendetektors 20a Null wird, wodurch
dann der PLL 20 blockiert ist. Die Frequenz 1059,1 kHz xtfird
nun den jeweiligen Frequenzteilern 3-1 ... 3-β zugeführt, so daß sich an den Ausgangsklemmen dieser Frequenzteiler 3-1
... 3-6 Signale abnehmen lassen, deren Beziehung zu dem Ton C der Prime, der kleinen Terz, der großen Terz, der Quinte,
der Sexte und der Septime entspricht.
Wird der Eingangsklemme A die Frequenz 1976 Hz zugeführt und schwingt dadurch der spannungsgesteuerte Oszillator
20c mit einer Frequenz von 999,856 kHz, wird ein Ausgang des Frequenzteilers 3-1 für die Prime 1976 Ez, und die PLL 20
ist blockiert, und man kann Signale abnehmen, die bezüglich des Tons B die Prime, die kleine Terz, die große Terz,
die Quinte, die Sexte und die Septime darstellen.
Gibt man also Tonsignale, die jeweils einem der Töne C, B,
... C, Cis entsprechen, an die Eingangsklemme A, so kann man
an den Ausgangsklemmen der Frequenzteiler 3-1 ... 3-6 Sig-
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• 40-
nale abnehmen, die bezüglich des jeweils eingegebenen Tons
die Prime, die kleine Terz, die große Terz, die Quinte, die Sexte und die Septime darstellen. An die Eingangsklemme
A werden Leitungen geführt, die über entsprechende Torschaltungen
21-1 ... 21-12 von entsprechenden Eingangsklemmen 22-1 ... 22-12 herkommen, und diese letztgenannten Eingangs klemmen
sind mit Ausgangsklemmen zugehöriger Oszillatoren verbunden, die in einem üblichen elektronischen Musikinstrument
vorgesehen sind. Werden jetzt in geeigneter Weise Schalter, beispielsweise Tastenschalter 23-1 ... 23-12 geschlossen,
um Anschlüsse der Torschaltungen 21-1 ... 21-12
zu steuern, werden die jeweiligen Torschaltungen 21-1 ... 21-12 dementsprechend geöffnet, wodurch Tonsignale entstehen,
die bezüglich des Eingangssignals in der Beziehung der
Prime, der kleinen Terz, der großen Terz, der Quinte, der Sexte und der Septime stehen.
Die auf diese Weise gewonnenen Tonsignale werden zu Dur- oder zu Moll-Tonsignalen, indem wahlweise der Auswahlschalter
4a in der im Zusammenhang mit Fig. 1 angegebenen Weise geschaltet wird.
Gemäß der Erfindung wird also ein Tonsignal einem Frequenzteiler für die Prime, einem Frequenzteiler für die kleine
Terz, einem Frequenzteiler für die große Terz und einem Frequenzteiler für die Quinte oder einem Frequenzteiler für die
Septime zur Frequenzteilung zugeführt, und dadurch lassen sich Tonsignale, die in der Beziehung der Prime, der kleinen
Terz, der großen Terz und der Quinte oder Septime zu dem eingegebenen Tonsignal stehen, gleichzeitig gewinnen, so
daß das Gerät in einem Schaltungsaufbau ganz ausserordentlich
vereinfacht werden kann, wenn man es mit den bekannten
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. a/i.
Geräten vergleicht, und die Tonsignale in HoIl - oder in
Durtonarten lassen sich einfach dadurch erzeugen, daß entweder das Tonsignal der kleinen Terz oder das Tonsignal
der großen Terz gewählt wird.
Ansprüche;
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Claims (1)
- A nsprüche :GErät zur Bildung von Akkordsignalen, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Frequenzteiler (3-1) für die Prime, ein Frequenzteiler (3-2) für die kleine Terz, ein Frequenzteiler (3-3) für die große Terz und ein Frequenzteiler (3-4) für die Quinte oder ein Frequenzteiler (3-6) für die Septime gemeinsam an eine Anschlußklemme (A) für ein Tonquellensignal angeschlossen sind, und daß der Frequenzteiler (3-2) für die kleine Terz und der Frequenzteiler (3-3) für die große Terz mit einer Auswahlschaltung (4) versehen sind, mit deren Hilfe vahlveise ein Ausgangssignal für einen Durakkord oder einen Mollakkord entnommen werden kann.2. Gerät zur Bildung von Akkordsignalen, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Eingangsklemrae (A) über mehrere Tastenschalter (2-1 ... 2-12) an mehrere Tonquellensignal-Oszillatoren (1-1 ... 1-12) angeschlossen ist.3. Gerät zur Bildung von Akkordsignalen, nach Anspruch 1, oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweiligen Ausgang sklemmen des Frequenzteilers (3-1) für die Prime,709828/0855ORIGINAL INSPECTEDder Auswahlschaltung (4) und des Frequenzteilers (3-4) für die Quinte oder des Frequenzteilers (3-6) für die Septime über zugehörige Torschaltungen (5-1 ... 5-5) zusammengeschaltet sind, und daß diese Torschaltungen durch ein Ausgangsimpulssignal eines Phythmusimpulsgenerators (9) auf Durchlaß geschaltet und gesperrt werden.Gerät zur Bildung von Akkordsignalen, nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in eine einzige gemeinsame Verbindung, die die Eingangsklemme (A) mit den Frequenzteilern (3-1 .. 3-6) verbindet, eine phasenstarre Schaltung (20) gelegt ist, und daß eine Rückführungssignal -Eingangsklemme (20a1) dieser Schaltung (20) mit der Ausgangsklemme des Frequenzteilers (3-1) für die Prime verbunden ist.5. Gerät »ur Bildung von Akkordsignalen, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Eingangsklemme (A) eine verzweigte Leitung führt, so daß mehrere Eingangsklemmen (22-1 ... 22-12) mit entsprechenden Tastenschaltern (23-1 ... 23-12) gebildet sind, und daß diese Eingangsklemmen (22-1 ... 22-12) mit den Ausgangsklemmen der Tonsignaloszillatoren eines elektronischen Musikinstruments verbunden sind.Der Patentanwalt709826/0655
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|---|---|---|---|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |