DE2646960A1 - Vorgefertigtes bauelement fuer brennoefen - Google Patents
Vorgefertigtes bauelement fuer brennoefenInfo
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Description
MULLBR-BOREi · DEUFEI · SCJ&ON · HERTI3L·
18- OKL
DR. WOLFGANG MÜLLER-BORE (PATENTANWALT VON 1927 - 1975)
DR. PAUL DEUFEL. DIPL.-CHEM. DR. ALFRED SCHÖN. DIPL.-CHEM.
WERNER HERTEL. D1PL.-PMYS.
STUDICERAM
Monza, Italien
Monza, Italien
Vorgefertigtes Bauelement für Brennofen
Die Erfindung betrifft vorgefertigte Bauelemente für industrielle Brennofen und insbesondere zum Aufbau von
Wänden von Tunnelofen zum Brennen von Ziegeln.
Bekanntlich ist der Aufbau eines herkömmlichen Tunnelofens mit einer gewölbten Kammer, vor allem der Aufbau der Wände,
sehr lang und schwierig. Bei der Herstellung der Wände ist eine genaue Verteilung der verschiedenen verwendeten
Materialien hinsichtlich ihrer Eigenschaften, nämlich sowohl der mechanischen Festigkeit als auch des Wärmedurchgangs,
erforderlich. Beim Bau solcher Wände müssen wärmeisolierende Materialien oder feuerfeste Materialien mit
einer bestimmten Druckfestigkeit überall dort verwendet werden, wo dies erforderlich ist. Dieses Problem besteht
auch bei Tunnelofen mit einem selbsttragenden flachen Gewölbe gemäß der Patentanmeldung P 25 3o 432.9, die den
Einsatz von vorgefertigten Teilen ermöglichen, insbesondere
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MÜNCHEN 86 · SIEBEItTSTR. 4 ■ POSTFACH 800720 · KABEL: MTTEBOPAT · TEL. (089) 47400S - TELEX 5-24285
bei einem Bauverfahren gemäß der Patentanmeldung P 26 o4 679.7.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, ein vorgefertigtes Bauelement für industrielle Brennofen
zu schaffen, welches den Aufbau einer Ofenwand unabhängig von zugehörigen thermischen Problemen ermöglicht, indem
diese Probleme dadurch gelöst werden, daß eine geeignete Füllung in die Hohlräume eingebracht wird, die in dem Bauelement
selbst ausgebildet sind.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird bei dem vorgefertigten Bauelement dadurch gelöst, daß es wenigstens zwei Reihen
von parallelen Hohlräumen hat, die zueinander versetzt sind, so daß jede Senkrechte zu einer Ofenwand, die aus solchen
vorgefertigten Bauelementen besteht, wenigstens einen der
Hohlräume trifft.
Erfindungsgemäß können diese Hohlräume auf einfache Weise mit wärmeisolierenden Materialien in einer Schüttung gefüllt
v/erden, um den Verlustwärmefluß konstant zu halten, wenn die Temperatur sich an der heißen Innenfläche des
Ofens ändert, also über der Länge des Ofens, wofür lediglich
die Dichte des Füllmaterials für den Hohlraum oder die Eigenschaften des Füllmaterials geändert zu werden brauchen.
Weiterhin kann auch die Zusammensetzung der Baustoffe, die das Bauelement bilden, durch Verwendung von feuerfestem,
feuerfestem isolierenden oder wärmeisolierendem Beton unterschiedlicher Zusammensetzung geändert werden.
Jedes vorgefertigte Bauelement ist erfindungsgemäß an wenigstens vier Rändern mit abwechselnd vorstehenden und einspringenden
Verbindungsgliedern versehen, damit das Bauelement so verwendet werden kann, daß die Hohlräume vertikal
oder horizontal angeordnet sind.
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"t." 26A6960
Anhand der beiliegenden Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt perspektivisch eine Ausführungsform eines
Bauelementes.
Fig. 2 zeigt perspektivisch einen Teil einer Wand aus vertikal angeordneten Bauelementen gemäß Fig. 1.
Das in den Figuren gezeigte vorgefertigte Bauelement ist ein im wesentlichen quaderförmiger Block 1 mit zwei Reihen
von parallelen, zueinander derart versetzten Hohlräumen 2, 2', daß sie in jedem Fall einen Riegel für einen Wärmeverlust
in der Fortpflanzungsrichtung bilden, d. h. rechtwinklig zur Ofenwand. Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, sind
die vorgefertigten Elemente 1 zur Bildung eines Wandstücks übereinander so angeordnet, daß die Hohlräume 2, 21 aufrecht
stehen, so daß die bevorzugte Bahn der Wärmeflußlinien, die durch den Pfeil F angedeutet sind, wenn die
Seite A die Innenfläche mit der höheren Temperatur und die Seite B die Außenfläche ist, niemals senkrecht zur Wand
verlaufen kann, d. h. daß bei einer zur Wand! hauptsächlich senkrechten Wärmedurchgangsbahn diese immer
auf wenigstens eine Reihe von Hohlräumen trifft, wodurch immer eine Ablenkung und Störung, gegebenenfalls auch nur
durch die Luftinnenräume, die dann als Hohlraum wirken,
vorliegt, insbesondere jedoch, wenn die Hohlräume mit geeigneten Wärmeisolierenden Materialien gefüllt sind.
Die erfindungsgemäßen vorgefertigten Bauelemente haben deshalb den Vorteil, daß sie aus Materialien hergestellt
werden können, die nur einen thermischen und/oder mechanischen Widerstand haben, wobei es nicht erforderlich ist,
daß die Bauelemente aus einem Material hergestellt werden, das gleichzeitig feuerfest und wärmeisolierend ist und
somit erheblich kostspieliger wäre. Bisher konnten
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Ziegelsteine aus entweder feuerfestem oder wärmeisolierendem Material in getrennter Weise für den Bau von Wänden von
industriellen Tunnelöfen verwendet werden. In diesem Fall mußte jedoch für eine genaue Verteilung der verschiedenen
Materialien über der Stärke der Wände von der Innenseite des Ofens mit der höheren Temperatur zur äußeren kälteren
Seite gesorgt werden.
Durch Verwendung der erfindungsgemäßen vorgefertigten Elemente kann die Wand über ihrer Stärke aus nur einer
Art solcher Bauelemente hergestellt werden, wenn in die Hohlräume 2, 2' geeignete wärmeisolierende Materialien in
einer Schüttung eingeführt werden, beispielsweise in Form von Keramikfasern, Steinwolle, inerten Materialien, wie
Vermiculit, oder geschäumtem Ton, so daß der Wärmeverluststrom konstant gehalten wird, wenn sich die Temperatur an
der Innenfläche des Ofens ändert, indem einfach das Füllungsverhältnis der Materialien in den Hohlräumen geändert
wird.
Wie aus den Figuren zu ersehen ist, können die beiden Reihen von Hohlräumen 2, 21 verschiedene Breite haben. Vorzugsweise,
jedoch nicht unbedingt notwendigerweise, liegt der größere Hohlraum näher an der heißen Seite der Wand, auch
wenn insgesamt gesehen die Größe der Hohlräume von den verwendeten Ftillmaterialien abhängt, d. h. ihren thermischen
Eigenschaften und ihrer Dichte.
Vier Ränder eines prismaförmigen Bauelementes 1 haben, wie aus den Figuren zu ersehen ist, abwechselnd einen Vorsprung
3 und eine Nut 3' mit entsprechendem Querschnitt, welche jeweils ein vorstehendes und ein einspringendes Glied für
Verbindungen bilden, mit denen die vorgefertigten Elemente zum Aufbau der Wände gegenseitig verbindbar sind, wobei die
Hohlräume 2, 21 entweder vertikal oder horizontal angeordnet
sind.
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•τ*
Obwohl die Innenwand des Ofens, nämlich die Seite A, wie dies vorstehend erwähnt wurde, verschiedenen Temperaturen
vom Einlaß zum Auslaß des Ofens ausgesetzt ist, wobei eine maximale Temperatur gewöhnlich im Mittelbereich des Ofens
herrscht, können vorgefertigte Bauelemente der gleichen Art verwendet werden, indem das Füllungsverhältnis der wärmeisolierenden
Materialien in den Hohlräumen oder die Art dieser Materialien geändert wird. Es können auch Bauelemente
1 benutzt werden, die aus einem vorgegebenen Material für die Endzonen und aus einem anderen Material mit besseren
thermischen Eigenschaften für die mittlere Zone des Ofens hergestellt sind. Gewöhnlich wird feuerfester oder isolierender
feuerfester oder wärmeisolierender Beton mit einer verschiedenen Zusammensetzung verwendet. Wenn beispielsweise
der flamraenseitige Wandteil des Bauelementes 1 aus feuerfestem
Material und der Rest aus wärmeisolierendem Material hergestellt werden, erhält man einen merklichen Vorteil
sowohl vom Gesichtpunkt der Reduzierung der verteilten Wärme als auch vom Gesichtpunkt der Wirtschaftlichkeit.
Wenn ein Bauverfahren gemäß der Patentanmeldung P 26 o4 679.7 verwendet wird, können die vorgefertigten
Bauelemente aus vom thermischen Gesichtspunkt besonders geeigneten Materialien hergestellt werden, ohne daß ihre
mechanische Festigkeit in Betracht zu ziehen ist, da ihre Funktion nur die eines Füllmaterials oder einer Vorhangwand
ist, während die Last des Gewölbes durch geeignete Stützen, wie bei Häusern, getragen und auf den Boden gebracht wird.
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Lee rs e i t e
Claims (5)
- * 26A696QANSPRÜCHE(1i Vorgefertigtes Bauelement für industrielle Brennofen, dadurch gekennzeichnet , daß es im wesentlichen quaderförmig ausgebildet ist und wenigstens zwei Reihen von parallelen und gegenseitig versetzten Hohlräumen (2, 2') hat, wodurch jede Bahn senkrecht zu einer Ofenwand aus solchen vorgefertigten Bauelementen wenigstens einen der Hohlräume (2, 21) trifft.
- 2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Hohlräume (2, 2') mit warmeisolierenden Materialien gefüllt sind, die darin als Schüttung angeordnet sind.
- 3. Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Füllungsverhältnis der warmeisolierenden Materialien in den Hohlräumen (2, 2") sich über der Ofenwandlänge als Funktion der Temperatur auf der Innenseite der Wand ändert.
- 4. Bauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η zeichnet , daß es aus wenigstens zwei verschiedenen Materialien besteht.
- 5. Bauelement nach Anspr ch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Seite (A) des Bauelementes, die mit der Flammenseite im Ofen in Kontakt kommt, ein feuerfestes oder ein isolierendes feuerfestes Material ist, während der restliche Abschnitt aus einem wärmeisolierendem Material besteht.709817/0780^ 264696Q6„ Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens ein Abschnitt des Bauelementes aus einem feuerfesten Beton besteht„Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet t daß wenigstens zwei Paare von Rändern auf gegenüberliegenden Flächen des Quaders jeweils mit einem Vorsprung (3) und einer it (3°) versehen sind, die ineinanderpaßbar sind.709817/0780
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