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DE2646567A1 - Gleitplatte fuer staubsaugerduesen - Google Patents

Gleitplatte fuer staubsaugerduesen

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Publication number
DE2646567A1
DE2646567A1 DE19762646567 DE2646567A DE2646567A1 DE 2646567 A1 DE2646567 A1 DE 2646567A1 DE 19762646567 DE19762646567 DE 19762646567 DE 2646567 A DE2646567 A DE 2646567A DE 2646567 A1 DE2646567 A1 DE 2646567A1
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DE
Germany
Prior art keywords
sliding plate
brush
receptacle
plate according
area
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19762646567
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Duepro AG
Original Assignee
Duepro AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Duepro AG filed Critical Duepro AG
Priority to DE19762646567 priority Critical patent/DE2646567A1/de
Publication of DE2646567A1 publication Critical patent/DE2646567A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles
    • A47L9/06Nozzles with fixed, e.g. adjustably fixed brushes or the like
    • A47L9/0633Nozzles with fixed, e.g. adjustably fixed brushes or the like with retractable brushes, combs, lips or pads
    • A47L9/064Nozzles with fixed, e.g. adjustably fixed brushes or the like with retractable brushes, combs, lips or pads actuating means therefor
    • A47L9/0653Nozzles with fixed, e.g. adjustably fixed brushes or the like with retractable brushes, combs, lips or pads actuating means therefor with mechanical actuation, e.g. using a lever
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles
    • A47L9/06Nozzles with fixed, e.g. adjustably fixed brushes or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description

  • Gleitplatte für Ssubsaugerdusen
  • Die Erfindung betrifft eine Gleitplatte für Staubsaugerdüsen, die mit ihrer einen Oberseite in einem Gehäuse der Staubsaugerdüse angeordnet ist und mit ihrer gegenüberliegenden Oberseite eine Arbeitsfläche beim Saugen bildet und mindestens eine schlitzförmige Durchiiittsöffnung für eine Bürste aufweist.
  • Bei einer bekannten Gleitplatte dieser Art dient die Durchtrittsöffnung zum Ein- und Ausfahren einer Bürste, die an einem im Gehäuse der Staubsaugerdüse befestigten Träger angeordnet ist. Damit die Bürste beim Ein- und Ausfahren gegenüber der Durchtrittsöffnung eine definierte Lage hat, muß die Bürste in Führungen des Düsengehäuses geführt werden. Durch den Träger und die Führung hat die Staubsaugerdüse konstruktiv einen relativ aufwendigen Aufbau, was mit erheblichen Herstellungskosten verbunden ist. Um ferner ein reibungsfreies Ein- und Ausfahren der Bürste in bzw. aus der Durchtrittsöffnung zu gewährleisten, sind sowohl an das Gehäuse der Staubsaugerdüse als auch an die Gleitplatte hohe Fertigungstoleranzen zu stellen. Auch bei der Montage der Staubsaugerdüse muß auf eine genaue Ausrichtung der Gleitplatte gegenüber dem Gehäuse der Staubsaugerdüse geachtet werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gleitplatte dieser Art zu schaffen, bei der ohne besonderen konstruktiven und herstellungstechnischen Aufwand Jeweils eine genau definierte Lage der Bürste gegenüber der Durchtrittsöffnung sichergestellt ist.
  • Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß im Bereich außerhalb der Durchtrittsöflbung eine Aufnahme für die Bürste vorgesehen ist.
  • Infolge der erfindungsgemaßen Ausbildung kann die Bürste in der Gleitplatte gelagert und geführt werden, so daß keine besondere Ausbildung des Düsengehäuses erforderlich ist. Geringe Abweichungen von der Maßgenauigkeit der Gleitplatte bzw. des Düsengehäuses oder gringe Verschiebungen bei der Montage der Gleitplatte im Düsengehäuse können infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung die definierte Lage der Bürste gegenüber der Durchtrittsöffnung nicht mehr beeinträchtigen.
  • Dadurch kann eine mit der erfindungsgemäßen Gleitplatte versehene Staubsaugerdüse mit geringstem Montageaufwand und äußerst kostengünstig hergestellt werden.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, den Unteransprüchen und den Zeichnungen. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf die Arbeitsfläche einer erfindungsgemäßen Gleitplatte; Fig. 2 eine Draufsicht auf die im Gehäuse einer Staubsauberdüse liegende Oberseite der Gleitplatte nach Fig. 1; Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 111-111 in Fig. 1, wobei die Gleitplatte in ein Gehäuse einer Staubsaugerdüse eingesetzt ist und Fig, 4 einen Teil eines Schnittes längs der Linie IV-IV in Fig. 2 bei in das Gehäuse einer Staubsaugerdüse eingesetzter Gleitplatte.
  • Die Fig. l bis 4 zeigen eine erfindungsgemäße Gleitplatte 1 für Staubsaugerdüsen, die sowohl zum Absaugen glatter, harter Fußbodenbeläge als auch zum Absaugen von textilen Fußbodenbelägen verwendet werden kann.
  • Die Gleitplatte 1 hat rechteckigen Umriß und ist einstückig als profilierte Metallplatte oder auch als Kunststoffplatte ausgebildet und weist einen umlaufenden Rand 27 auf. Im montierten Zustand ist die Gleitplatte 1 versenkt im Düsengehäuse angeoShet. Sie liegt mit ihrem Rand 27 formschlüssig an den zugehörigen Wänden 19 des Staubsaugerdüsengehäuses an (Fig. 3 und 4) und bildet mit ihrer einen, geringfügig über das Gehäuse 26 vorstehenden Oberseite 2 die Arbeitsfläche der Staubsaugerdüse. Die Gleitplatte 1 ist derart profiliert, daß die Arbeitsfläche 2 parallel zu ihrer, bei an ein Staubsaugergerät angeschlossener Staubsaugerdüse, dem Gerät benachbarter Längskante 28 und im Bereich der Ecken 29 und 30 der gegenüberliegenden Längskante 33 Gleitflächen 34 bis 36 bildet. Im Bereich der Schmalseiten 31 und 32 und der der Längskante 28 gegenüberliegenden, vom Gerät abgewandten Längskante 33 zwischen den Gleitflächen 34 und 35 ist ein in eine Einströmöffnung 12 der Gleitplatte 1 mündender Ansaugkanal 14 gebildet. Der Ansaugkanal 14 ist im Bereich zwischen den die Gleitflächen 34 und 35 aufweisenden Ecken 29 und 30 durch etwa zueinander parallele und senkrecht zu der zugehörigen Längskante 33 verlaufende, im Querschnitt rechteckige Gleitnocken 15 voneinander getrennt. Beim Absaugen textiler FuB-bodenbeläge bilden die Gleitnocken 15 zusammen mit den übrigen Gleitflächen 34 bis 36 die Arbeitsfläche 2.
  • Uber den Saugkanal 14 wird staubhaltige Luft der Einströmöffnung 12 und von dieser über eine nicht dargestellte Saugleitung einem Staubfilter eines Staubsaugergerätes zugeführt. Die Saugleitung ist über ein gelenkig angeordnetes Verbindungsteil mit der Düse und dadurch mit der Einströmöffnung der Gleitplatte verbunden.
  • Die Einströmöffnung 12 hat rechteckigen Umriß und liegt etwa symmetrisch zur Längsmittelachse und in halber Breite der Gleitplatte 1. Die Einströmöffnung liegt im Bereich zwischen den Gleitflächen 34 bis 36 der Arbeitsfläche 2 und schließt mit ihrer einen Längsseite 26 an die zur Längskante 28 der Gleitplatte 1 parallel verlaufende Gleitfläche 36 an.
  • Im Bereich der an die Längskante 28 anschließenden Gleitfläche 36 weist die Gleitplatte 1 eine kammerartige Aufnahme 4 für eine als Bürstenstreifen 7 ausgebildete Bürste auf. Die Bürste 7 besteht aus einem Bürstenträger 8 und einer daran befestigten Beborstung 9.
  • Die Aufnahme 4 hat U-förmigen Querschnitt. Ihre beiden Schenkel 5 und 51 verlaufen parallel zu den Längskanten 28 und 33 der Gleitplatte und über einen Großteil der Länge der Platte 1. Die Längsmittelebene der Aufnahme 4 liegt in der die Längsseite 28 der Gleitplatte 1 aufteisenden Hälfte der zugehörigen Gleitfläche 36. Die Aufnahme 4 hat geringfügig größere Länge und Breite als die aufzunehmende Bürste 7. Die beiden Enden 37 und 38 der Aufnahme 4 sind offen ausgebildet und haben von den zugehörigen Längsseiten 31 und 32 der Gleitplatte Jeweils Abstand.
  • Wie insbesondere die Fig. 3 und 4 zeigen, bilden die freien Enden 39 und 40 der Schenkel 5 und 5' der Aufnahme 4 eine Durchtrittsöffnung 13 der Gleitplatte 1 für die Bürste 7. Sie gehen Jeweils abgerundet in die zugehörigen Abschnitte der Gleitfläche 36 über. Die Aufnahme 4 hat eine etwas größere Föhe als die Bürste 7, so daß diese in ihrer Außerbetriebsstellung wenig hinter die Arbeitsfläche 2 der Platte 1 zurtc g Zhtnd deshalb beim Absaugen textiler Fußbodenbeläge nicht stören kann.
  • In ihrer Stellung außer Betrieb liegt die Bürste 7 mit ihrem Borstenträger 8 an dem durch den Quersteg der Aufnahme gebildeten Boden 6 an und ist in dieser Stellung durch Federelemente, wie beispielsweise Formfedern lo, gehalten.
  • Dazu ragen die beiden Enden 41 und 42 des Borstenträgers 8 über die zugehörigen Enden 37 und 38 der Aufnahme 4 und werden durch Jeweils eine in einer zugehörigen kammerartigen Ausnehmung 11 und 11' der Platte 1 liegende Formfeder lo und lo' gegen den Kammerboden 6 gedrückt.
  • Die Ausnehmungen 11 haben rechteckigen Umriß und sind auf der von der Arbeitsfläche 2 abgewandten, innerhalb des Gehäuses der Staubsaugerdüse liegenden Oberseite 3 der Gleit-Platte 1 vorgesehen (Fig. 1 und 2). Die Längsachse der Ausnehmungen 11 und 11' verläuft senkrecht zur Längsachse der Kammer 4 bzw. der Bürste 7. Die Formfedern lo und lo' stützen sich mit einem Schenkel am Boden derXzugehörigen Ausnehmung 11 und 11' und mit ihrem anderen Schenkel am Borstenträger 8 der Bürste 7 ab. In ihrer Außerbetriebsstellung liegt die Bürste 7 mit ihrer Beborstung 9 vollständig innerhalb der Aufnahme, so daß sich die Gleitplatte mit ihrer ArbeidRläche 2 am abzusaugenden textilen Fußbodenbelag abstützt.
  • Im Bereich der in den Ecken 29 und 30 der Gleitplatte vorgesehenen Gleitflächen 34 und 35 weist die GleitplatteDurdtr#tts öffnungen 17 und 17' für Jeweils eine Rolle 18 und 18' auf.
  • Die Längsachsen der Rollen 18 und 18' fluchten miteinander und verlaufen parallel zu den Längskanten 28 und 33 der Gleitplatte 1. Die Rollen 18 und 18' ragen in zugehörige Vertiefungen 43 und 44 der-der Arbeitsfläche 2 gegenüberliegenden Oberseite 3 der Gleitplatte. Sie ragen geringfügig über die zugehörigen Gleitflächen 34 bzw. 35 durch entsprechende Öffnungen 17 vor.
  • Die Rollen 18 und 18' sind im Gehäuse 19 der Staubsaugerdüse gelagert und bilden beim Absaugen harter, glatter Fußbodenbeläge in Verbindung mit der Bürste 7 eine Arbeitsfläche. Beim Absaugen von textilen Fußbodenbel&-gen dringt die Gleitplatte mit den Rollen 18 und 18' so weit in den weichen Belag ein, bis sie ausschließlich mit den Gleitflächen 34 bis 36 der Arbeitsfläche auf dem Belag gleitet.
  • Um die Bürste 7 aus der Aufnahme 4 auszufahren, ist eine Verstelleinrichtung 20, 21, 22 vorgesehen, mit der die Bürste gegen die Kraft der Formfedern lo nach unten bewegt werden kann, so daß ihre Beborstung9 aber die zugehörige Gleitfläche 36 der Arbeitsfläche 2 vorsteht. In der Arbeitsstellung der Bürste 7 ragt die Beborstung 9 etwa 4 mm über die hbeitsfläche 2 vor. Diese Lage wird durch Anschläge 25, 25' begrenzt. A Is Als Verstelleinrichtung ist ein Drehexzenter 20 vorgesehen, der in eine Öffnung 45 der Aufnahme 4 (Fig. 2) ragt und auf der Oberseite 46 des Borstenträgers 8 aufliegt.
  • Der Exzenter 20 ist über eine durch eine Öffnung/des Gehäuses 19 nach außen ragende Welle 22 drehfet mit einem Betätigungselement 21 verbunden. Das Betätigungselement 21 ist ein Schalter, der von Hand oder mit dem Fuß betätigt werden kann.
  • Zum Ausfahren der Bürste 7 wird der Exzenter 20 über das Betätigungselement 21 gegen die Kraft der Federn lo und lo' so weit verdreht, bis die Bürste 7 durch die Durchtrittsöffnung 13 ausgefahren ist und an den Anschlägen zur Anlage kommt. Um die Bürste in ihre Arbeitsstellung zu bewegen, muß der Drehexzenter 20 so bewegt werden, daß seine größte Ausladung geringfügig überwandert wird, so daß die Bürste in dieser Stellung#rretiert ist. Anstelle eines Drehexzenters können auch andere Verste lleinr ichtungen, z . B. Schiebekeile, Drehkeie oder dgl., vorgesehen sein. Der Drehexzenter 20 liegt mit der Verbindungswelle 22 in halber Breite der Aufnahme 4 in durch die Schenkel 5 und 5' der Aufnahme 4 gebildetenLagerflächen 23 und 23'.
  • Die Anschläge sind durch Jeweils zwei nockenförmige Vorsprünge 25 und 25' der Schenkel 5 und 5' der Aufnahme 4 gebildet.
  • Die Vorsprünge 25 und 25' sind Jeweils gleich ausgebildet und liegen im Bereich der Enden 37 und 38 der Aufnahme 4 einander gegenüber. Die Vorsprünge 25 und 25' haben im Querschnitt (Fig. 3 und 4) dreieckige Form, derart, daß der Abstand der durch die Dreiecksspitze gebildeten kleinsten lichten Weite der Anschlup von der Arbeitsfläche 2 der Gleitplatte 1 kleiner ist als die Höhe der Beborstung 9 und daß die Begrenzungsflächen der Vorsprünge in Richtung auf die Durchtrittsöffnung 13 und den Aufnahmeboden 6 divergieren. Der kleinste Abstand der einander gegenüberliegenden Vorsprünge 25 und 25' voneinander ist kleiner als die größte Breite der Bürste, so daß die Bürste in Arbeitsstellung Ewa im Bereich der Unterseite des Borstenträgers 8 an den mit dem lichten Querschnitt mit der Aufnahme 4 ragenden Kanten der Vorsprünge zur Anlage kommt. Infolge der divergierenden Begrenzungsflächen kann die Bürste 7 einfach und schnell ohne Berhädigung der Beborstung 9 von der Arbeitsfläche 2 aus in die Aufnahme 4 eingesetzt werden.
  • Die Bürste kann, wie bereits beschrieben, auf einfache Weise in der Gleitplatte befestigt werden. Anschließend werden die beiden Formfedern lo und lo' von der der Arbeitsfläche 2 gegenüberliegenden Oberseite 3 der Gleitplatte aus in die zugehörigen Ausnehmungen 11 und 11' eingesetzt, so daß der Borstenträger 8 im Bereich seiner Enden 41 und 42 durch die Schenkel der Federn lo und lo' nach oben gedrückt wird. Darauf wird die Verbindungswelle 22 zwischen Betätigungselement 21 und Drehexzenter 20 in die Lagerschalen 23 und 23' der Aufnahme 4 eingelegt und schließlich die so vormontierte Gleitplatte mit Schrauben 47 am Gehäuse 19 befedLgt.
  • Die Schrauben werden dazu von der Arbeitsfläche 2 aus in Bohrungen 24 und 24' eingeschraubt. Diese sind im Bereich der Längsachse der Gleitplatte beidseitig der Einströmöffnung 12 vorgesehen.
  • Infolge der einfachen Ausbildung der Aufnahme 4, ihrer seitlich und nach unten offenen Ausbildung, läßt sich die Aufnahme mit geringstem Material- und Arbeitsaufwand herstellen. Das Gewicht der Gleitplatte wird durch die Aufnahme nur unwesentlich erhöht. Die billige und leichte Bauweise der Gleitplatte wird ferner durch die einfache Aufnahme und Lagerung der Rollen und der Verstelleinrichtung unterstützt.
  • (Ansprüche) L e e r s e i t e

Claims (22)

  1. Ansprüche Gleitplatte für Staubsaugerdüsen, die mit ihrer einen Oberseite in einem Gehäuse der Staubsaugerdüse angeordnet ist und mit ihrer gegenüberliegenden Oberseite eine Arbeitsfläche beim Saugen bildet und mindestens eine schlitzförmige Durchtrittsöfrnung für eine Bürste aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich außerhalb der Durchtrittsöffnung (13) eine Aufnahme (4) für die Bürste vorgesehen ist.
  2. 2. Gleitplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (4) quer, vorzugsweise senkrecht zur Ebene der Gleitplatte (1) über die von der Arbeitsfläche (2) der Platte abgewandte Oberfläche (3) ragende Begrenzungsflächen (5, 5') aufweist.
  3. 3. Gleitplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeioh net, daß die Begrenzungsflächen (5, 5') der im Querschnitt U-förmigen Aufnahme (4) durch deren Schenkel gebildet sind, die mit ihren freien Enden (39 und 4o) die Durchtrittsöffnung (13) begrenzen.
  4. 4. Gleitplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der durch den Quersteg (6) gebildete Boden der Aufnahme (4) eine Anschlagfläche für die Bürste (7) in ihrer Außerbetriebsstellung bildet.
  5. 5. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (4) in Längsrichtung der Gleitplatte (1) verläuft.
  6. 6. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (4) in Längsrichtung kürzer ist als die Gleitplatte (1).
  7. 7. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürste (7) höhenverstellbar in der Aufnahme (4) gelagert ist.
  8. 8. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des Bodens (6) der Aufnahme (4) von der Arbeitsfläche (2) der Gleitplatte (1) mindestens gleich der Hohe der Bürste (7) ist.
  9. 9. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da durch gekennzeichnet, daß die Bürste (7) in Richtung auf den Boden (6) der Aufnahme (4) federbelastet ist.
  10. lo. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzethnet, daß die Fedetemente (lo, lo') im Bereich zwischen den beiden Enden (37 und 38) der Aufnahme (4) und den benachbarten Seiten (31 und 32) der Gleitplatte (1) in dieser gelagert sind.
  11. 11. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (4) im Bereich ihres Bodens (6) und im Bereich ihrer Schenkel (5, 5') Lagerelemente (23, 23') zur Aufnahme einer Verstelleinrichtung (20, 21, 22) der Bürste (7) aufweist.
  12. 12. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bewegungsweg der Bürste (7) in Richtung auf die Arbeitsfläche (2) mindestens ein Anschlag (25, 25') vorgesehen ist.
  13. 13. Gleittlatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (25, 25') durch Vorsprünge an den Innenseiten der Schenkel (5, 5') der Aufnahme (4) gebildet ist.
  14. 14. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden (37 und 38) der Aufnahme (4) Jeweils ein Anschlag (25, 251) vorgesehen ist.
  15. 15. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (25 und 25') im Querschnitt in Richtung auf die Durchtrittsöffnung (13) und in Richtung auf den Boden (6) der Aufnahme (4) divergierende Begrenzungsflächen aufweisen, derart, daß die Vorsprünge im Querschnitt der Platte (1) dreieckig auszug bildet sind.
  16. 16. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die kleinste lichte Weite der Vorsprünge (25 und 25?) kleiner ist als die größte Breite der Bürste (7).
  17. 17. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (4) bei rechteckiger Gleitplatte (1) im Bereich einer Längsseite (27) angeordnet ist.
  18. 18. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die AuSnahme (4) einstückig mit der Gleitplatte (1) ausgebildet ist.
  19. 19. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitplatte (1) Dur###itritts öffnungen (17, 17') für Stützrollen (18, 18') aufweist und daß die Stützrollen im Bereich der der Arbeitsfläche (2) gegenüber liegenden Oberseite (3) der Aufnahme (4) vorgesehen sind.
  20. 2o. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeidmet, daß die Gleitplatte (1) eine Einström-Öffnung (12) für die staubführende Luft aufweist.
  21. 21. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein in Richtung auf die Einströmöffnung (12) verlaufender Saugkanal (14) vorgesehen ist.
  22. 22. Gleitplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich zwischen den Stützrollen (18) mehrere durch Gleitnocken (15) voneinander getrennte Ansaugkanäle (14) gebildet sind.
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