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DE2645230A1 - Verfahren und vorrichtung zum austausch von rasenflaechen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum austausch von rasenflaechen

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Publication number
DE2645230A1
DE2645230A1 DE19762645230 DE2645230A DE2645230A1 DE 2645230 A1 DE2645230 A1 DE 2645230A1 DE 19762645230 DE19762645230 DE 19762645230 DE 2645230 A DE2645230 A DE 2645230A DE 2645230 A1 DE2645230 A1 DE 2645230A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
lawn
regenerated
containers
cultivated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762645230
Other languages
English (en)
Inventor
Berthold Staudt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762645230 priority Critical patent/DE2645230A1/de
Publication of DE2645230A1 publication Critical patent/DE2645230A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C13/00Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds
    • E01C13/08Surfaces simulating grass ; Grass-grown sports grounds
    • E01C13/083Construction of grass-grown sports grounds; Drainage, irrigation or heating arrangements therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
    • A01G9/033Flat containers for turf, lawn or the like, e.g. for covering roofs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C13/00Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds
    • E01C2013/006Transportable sport surfaces for multipurpose stadiums

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum
  • Austausch von Rasenflächen Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Austausch von Rasenflächen.
  • Bekanntlich unterliegen häufig benutzte Rasenflächen einer starken Beschädigung, die eine gesunde Rasenentwicklung auf Dauer nicht zuläßt. Insbesondere sind die Tor- und Strafräume bei Sport- und Spielplätzen hiervon betroffen.
  • Die Ursachen liegen einerseits in der mechanischen Beschädigung der Graspflanze und der Wurzeln und andererseits in der Bodenverdichtung.
  • Die Regenerierung einer beschädigten Rasenfläche durch eine Neuaussaat ist für Sportanlagen, die aus finanzxellen Srunden ständig bespielbar sein müssen, keine Lösung, da dieses Verfahren einen zu großen Zeitraum in Anspruch nimmt.
  • Eine weitere Möglichkeit besteht in der Transplantierung von Bertigrasen. Hierbei wird ein auf natürlichem Boden angesäter Rasen nach etwa einem Jahr Pflege in einer Stärke von 2 bis 2,5 cm mit Spezialmaschinen vom ursprünglichen Anzuchtboden getrennt. Dieser in Rollen oder auch in Stücken gewonnene Rasen kann auf jedem anderen vorbereiteten Boden ausgerollt werden.
  • Bei entsprechender Bewässerung findet dann in zunehmendem iJiaße eine Verbindung mit dem Unterboden statt. Der so transplantierte Rasen ist sofort begehbar, jedoch sollte eine sehr starke Beanspruchung, wie sie s.B. in Strafräumen von BuBballplätzen zwangsläufig auftritt, Im Anfangsstadium der Verzahnung mit dem Untergrund möglichst vermieden werden. Eine stabile Verankerung wird erst nach einigen Wochen erreicht. Dieses Verfahren hat den weiteren Nachteil, daß bei erneuten Beschädigungen stehts derselbe Vorgang wiederholt werden muß und immer wieder die entsprechenden Kosten aufgewendet werden müssen.
  • Eine andere bekannte Maßnahme liegt in der Verwendung von Xunststoffrasen. Die Gefahr der Abnutzung von stark beanspruchten Bereichen ist hierbei sicherlich geringer, jedoch bringt der Kunststoffrasen den schwerwiegenden Nachteil mit sich, daß durch die bei Stürzen entstehende Reibung ernsthafte Verbrennungen bei den entsprechenden Personen die Folge sein können Ziel der vorliegenden Erfindung war es also, ein Verfahren bzw.
  • eine Vorrichtung zum Austauschen von Rasenflächen zu finden, das die Nachteile der bekannten Maßnahmen umgeht. Es war insbesondere das Ziel, ein Verfahren zu finden, bei dem ein notwendig werdender Austausch schnell durchgeführt werden kann und die erneuerten Rasenbereiche sofort beanspruchbar sind.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Austausch von Rasenflächen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Rasenstück in einem oben offenen Behälter gezogen bzw. regeneriert und in dem Behälter auf eine in das Erdreich eingelassene Verankerungseinrichtung aufgesetzt wird.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß die Verankerungseinrichtung aus unter Abständen voneinander in das Erdreich eingelassenen Stützpfeilern besteht, auf denen horizontale Träger aufruhen, auf welche die Behälter aufsetzbar sind.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren bringt den Vorteil mit sich, daß beschädigte Rasenbereiche, die mit dieser Vorrichtung ausgerüstet sind, in kurzer Zeit mit bereitstehenden Ersatzbehältern ausgetauscht werden können. Darüberhinaus ist eine sofortige Bespielbarkeit der ausgetauschten Rasenflächen gegeben.
  • Die ausgetauschten Behälter mit den beschädigten Rasenflächen können dann in einem dafür vorgesehenen Bereich, der nur einer geringen oder keiner Beanspruchung ausgesetzt ist, in üblicher Weise regeneriert werden und stehen einem erneuten Austausch alsbald zur Verfügung.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die auf den Stützpfeilern aufruhenden horizontalen Träger dadurch gekennzeichnet, daß sie ein T-Profil aufweisen.
  • Derartig geformte Träger verleihen den darauf aufsetzbaren Behältern ausreichenden Halt.
  • Die Behälter, in denen der Rasen gezogen bzw. regeneriert wird, sind dadurch gekennzeichnet, daß sie einen wasserdurchlässigen Boden haben.
  • Dieses Merkmal gewährleistet eine rasche Abführung von größeren anfallenden Regegmengen.
  • Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in die Behälter eine Kunststoffarmierungsmatte mit einer Schicht Mutterboden eingesetzt ist.
  • Diese Armierungsmatte dient zur Oberflächenstabilisierung und zur Erhöhung der Scheerfestigkeit.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 - in perspektivischer Darstellung zwei Stützpfeiler, auf denen ein T-Träger aufliegt, zusammen mit einem zugehörigen Behälter; Fig. 2 - einen Schnitt durch das Erdreich mit einer darin eingesetzten Vorrichtung nach der Erfindung; Fig. 3 - einen Schnitt durch einen Teil eines Behälters einer Vorrichtung nach der Erfindung.
  • Stützpfeiler 1 sind unter Abständen voneinander und vorzugsweise in einem Rastermaß in das Erdreich eingelassen. Sie können aus Beton, Kunststoffmaterial oder anderem geeigneten Material bestehen. Ihre Oberseiten fluchten miteinander, so daß auf sie ein Träger in der Waage aufgelegt werden kann. Bevorzugt wird ein T-förmig profilierter Träger 2, wie dieser in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist. Auf die Seitenflansche des Trägers 2 werden dicht an dicht Behälter 3 aufgesetzt, die bei der Verwendung von T-förmig profilierten Trägern 2 an ihren einander gegenüberliegenden Seitenkanten entsprechende Profilierungen aufweisen. Dadurch ist es'möglich, daß ein in den Behältern 3 gezogener oder regenerierter Rasen 9 praktisch die gesamte auszutauschende Rasenfläche bedeckt, obgleich sich unter der Rasenfläche die Träger 2 befinden. Dies geht besonders deutlich aus Fig. 2 hervor.
  • Das Erdreich 4 ist vor dem Einsetzen der Behälter auf eine vorbestimmte Tiefe ausgekoffert worden, so daß zwischen der Unterseite der Behälter 3 und der Oberseite des ausgekofferten Erd reiches 4 Platz für eine drainfähige Zwischenschicht 5 bleibt.
  • Auf dem Boden eines jeden Behälters 3 befindet sich eine wasserregulierende Zwischenschicht 6 und darüber wiederum Mutterboden 7, der auch eine geeignete Mattenarmierung 8 durchgreift.
  • Der Rasen 9 kann somit im Mutterboden 7 bis unter die Unterseite der Mattenarmierung 8 Wurzeln und erhält seine Festigkeit insbesondere durch das Verwurzeln mit dieser Mattenarmierung Dies ist in Fig. 3 besonders deutlich dargestellt.
  • Die Behälter 3 bestehen vorzugsweise aus witterurlgsbestkndigen Stahl- oder Kunststo£fwannen, die geeignet. verstårkt sein können.
  • Die Bodenplatte der Behälter 3 muß wasserdurchlässig sein und weist deshalb eine Mehrzahl von Öffnungen aufe Die Form der Öffnungen ist unerheblich, sie kann beispielsweise quadratisch, rechteckig oder rund sein. Die seitliche Höhe der Behälter 3 beträgt beispielsweise etwa 4 - 7 cm, vorzugsweise etwa 5 - 6 cm Die Grundfläche der Behälter 3 sollte vorzugsweise etwa 1 - 2 Quadratmeter betragen.
  • Die Verankerungseinrichtung 1, 2 für die Behälter 3 besteht, wie erwähnt, aus in das Erdreich 4 im wesentlichen senkrecht eingelassenen Stützpfeilern 1, vorzugsweise Betonpfeiler, die durch Aufbringung der parallel angeordneten, witterungsbeständigen Träger 2, vorzugsweise Träger mit einem T-Profil, miteinander verbunden sind. Der seitliche Abstand der Stützpfeiler 1 ist abhSn;ig von der Größe der Behälter 3 und kann z.B.
  • etwa 1 m oder e';was mehr betragen. Der Abstand der Stützpfeiler 1 in Richtung der Träger 2 kann etwa 3 - 4 m betragen.
  • Bei Verwendung von Trägern 1 mit T-Profil sollen die Behälter 3 zweckmäßigerweise auf je zwei Seiten eine Einkerbung aufweisen5 die in ihren Abmessungen dem T-Profil der Träger 1 angepaßt sind, wie aus Fig. 1 hervorgeht.
  • Als Materialien für die drainfähige Zwischenschicht 5 kommen vorzugsweise Flußsand (Kornverteilungsbereich nach DIN 18035), Tongranulate, wie Lava und Blähton oder Mischungen hiervon in Betracht. Die Höhe dieser drainfähigen Schicht 5 ist abhängig von der Beschaffenheit des Unterbodens 4 und wird in der Regel etwa 20 - 50 cm betragen.
  • Die den Wasserhaushalt regulierende Schicht 6 kann aus einem synthetischen Vlies oder anderem filzähnlichen Material bestehen.
  • Sie muß einerseits für größere, beispielsweise bei einem Regenguß,anfallende Wassermengen weitgehend durchlässig sein, um derartige Wassermengen möglichst umgehend abführen zu können, andererseits muß sie aber in der Lage sein, eine für das gesunde Pflanzenwachstum ausreichende Menge an Wasser zurückzuhalten bzw. zu speichern.
  • Darüber wird eine vorzugsweise etwa 2 cm starke Schicht aus Mutterboden 7 taufgebracht. Dieser Mutterboden 7 wird unter Berücksichtigung der örtlichen Boden- und Klimaverhältnisse aufgebaut und mit anorganischen und organischen Nährstoffen angereichert, damit ein gesundes Pflanzenwachstum mit ausreichender Stabilität gewährleistet ist. Infrage kommen Torf, Humusstoffe und ähnliche Materialien.
  • Uber diese Mutterbodenschicht 7 ist zur Oberflächenstabilisierung und zur Erhöhung der Scherfestigkeit vorzugsweise die Armierungsmatte 8 angeordnet. Eine solche Armierungsmatte 8 besteht vorzugsweise aus einer Vielzahl von in Schlaufen liegenden und sich überkreuzenden Fäden, die an den Kreuzung punkten untereinander verbunden sind, wobei die Fäden aus schmelzgesponnenen synthetischen Polymeren hergestellt sein können. Insbesondere kann hierbei eine Armierungsmatte 8 verwendet werden, wie sie aus der Offenlegungsschrift 1 810 921 bekannt ist. Die Stärke dieser Armierungsmatte 8 sollte z.B. etwa 2 - 3 cm betragen. Selbstverständlich kann auch anderes vergleichbar verflechtetes Material verwendet werden, das ähnliche Eigenschaften aufweist, d.h. es muß witterungsbeständig sein, ein geringes Eigenvolumen und damit ein geringes Eigengewicht haben und eine hohe Scheerfestigkeit besitzen.
  • Die Zwischenräume dieser stabilisierenden Armierungsmatte s8 werden mit dem obengenannten Mutterboden 17 aufgefüllt und vorzugsweise ca. 1 cm mit demselben überschichtet.
  • Der Einbau einer solchen Armierungsmatte 8 dient neben der Erhöhung der Oberflächenstabilität auch gleichzeitig einer weitgehenden Verhütung von Verletzungen des Rasens *9 im Wurzelbereich.
  • Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge befinden sich etwa 90 % der gesamten Rasenwurzeln in einem Bereich von O - etwa 5 cm. Somit-sollte die Gesamthöhe der Mutterbodenschicht 7 einschließlich der Armierungsmatte 8 zweckmäßigerweise etwa 5 cm betragen, damit ein möglichst unbeeinträchtigtes Wachstum des Rasens 9 stattfinden kann. Eine sehr viel höhere Schicht des Mutterbodens 7 ist wegen des dadurch zu groß werdenden Gesamtgewicht es der Behälter 3: nicht zweckmäßig.
  • Zur Einsaat kann prinzipiell jeder Rasen kommen. Pur Sportrasen wird eine Sportrasenspezialmischung verwendet.
  • Bezüglich der beschriebenen Behälter ist es wesentlich, daß diese oben offen sind, und als Haltemittel für die Armierungsmatte mit Substrat und gegebenenfalls einem Vlies dienen sowie gegebenenfalls einen durchlässigen Boden haben. Die Seitenwinde der Behälter können also auch zum Fortfall kommen, wenn dafür gesorgt wird, daß die Behälter zwecks Austausch aus der Tragekonstruktion herausgehoben und auf diese wieder aufgesetzt werden können.
  • Hierfür können beispielsweise statt der Seitenwände Trage stangen mit dem Boden des Behälters verbunden sein, die von oben zugängliche Verankerungspunkte haben. Die Armierungsmatte sorgt dann zusätzlich dafür, daß kein Erdreich, Samen usw.
  • in wesentlichem Umfang seitlich aus dem Behälter herausfallen kann.
  • Auch brauchen die Seitenwände der Behälter nicht, wie in Fig. 2 gezeigt, bis zur Oberfläche des Rasens zu gehen.
  • Es kann vielmehr genügen, die Seitenwände in einem Abstand unter der Oberfläche enden zu lassen, sofern die Behälter durch derartige Verankerungspunkte von oben gegriffen und transportiert werden können.
  • - Ansprüche -

Claims (5)

  1. Patent- bzw. Schutzansprüche O Verfahren zum Austausch von Rasenflächen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t s daß ein Rasenstück (9) in einem oben offenen Behälter (3) gezogen, bzw.
    regeneriert und in dem Behälter (3) auf eine in das Erdreich (4) eingelassene Verankerungseinrichtung (1, 2) aufgesetzt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verankerungseinrichtung (1, 2) aus unter Abständen voneinander in das Erdreich (4) eingelassenen Stützpfeilern (1) besteht, auf denen horizontale Träger (2) aufruhen, auf welche die Behälter (3) aufsetzbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k' e n n z e i c h n e t , daß die Träger (2) ein T-Profil aufweisen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Behälter (3) einen wasserdurchlässigen Boden haben.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 - 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in die Behälter (3) eine Armierungsmatte (8) mit einer Schicht Substraten (7) eingesetzt ist.
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EP3006646A1 (de) 2014-10-06 2016-04-13 SOPREMA (Société par Actions Simplifiée Unipersonnelle) Verkleidungssystem vom typ platten auf stelzlagern, das mindestens einen behälter umfasst

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