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DE2145343A1 - Vorgefertigter Rasenteppich und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Vorgefertigter Rasenteppich und Verfahren zu seiner Herstellung

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Publication number
DE2145343A1
DE2145343A1 DE19712145343 DE2145343A DE2145343A1 DE 2145343 A1 DE2145343 A1 DE 2145343A1 DE 19712145343 DE19712145343 DE 19712145343 DE 2145343 A DE2145343 A DE 2145343A DE 2145343 A1 DE2145343 A1 DE 2145343A1
Authority
DE
Germany
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roots
grass
carpet
layer
net
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712145343
Other languages
English (en)
Inventor
Frederic Walter Lancaster Lancashire Loads (Großbritannien)
Original Assignee
F-B. Mercer Ltd., Blackburn, Lancashire (Großbritannien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F-B. Mercer Ltd., Blackburn, Lancashire (Großbritannien) filed Critical F-B. Mercer Ltd., Blackburn, Lancashire (Großbritannien)
Publication of DE2145343A1 publication Critical patent/DE2145343A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G20/00Cultivation of turf, lawn or the like; Apparatus or methods therefor
    • A01G20/20Cultivation on mats

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Die Erfindung schlägt einen vorgefertigten Teppich aus lebenden Graspflanzen oder anderen das Erdreich bindenden Pflanzen, die im folgenden kurz als "Gras" oder "Gräser" bezeichnet sind, vor, welcher geeignet ist, transportiert und in seiner endgültige Lage auf einer vorbereiteten Erdbodenfläche angeordnet zu werden, woraufhin das Gras nach unten in den Erdboden hineinwächst, so daß der Teppich mit dem Erdreich fest verbunden wird. Der erfindungsgemäße Grasteppich, der eine noch näher zu beschreibende Schicht aus einem Einwurzelungsmaterial umfaßt, ist analog zu einem natürlichen Käsen bekannter Art aufgebaut, doch bietet er die nachstehend aufgeführten wichtigen Vorteile.
Wenn die richtigen Bedingungen bezüglich der Zufuhr von Licht, Wärme und Feuchtigkeit eingehalten werden, keimt das Grassaatgut innerhalb von etwa vier bis fünf Tagen nach dem Einbringen des Saatguts in das Einwurzelungsmaterial, und ein Teppich, der Graspflanzen mit gut entwickelten Wurzeln enthält, steht nach etwa 14 Tirgen zur Verfügung.
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Der aus den wachsenden Graspflanzen und dem Einwurzelungsmaterial bestehende Teppich bildet eine fest zusammenhängende Einheit, die nach etwa 14 Tcgen transportiert werden kann; der Teppich läßt sich biegen, zusammenrollen und wieder aufrollen, wobei nur eine minimale Menge des Einwurzelungsmaterials verloren geht, wobei keine oder nur geringe Grasverluste auftreten, und wobei der Teppich im wesentlichen unbeschädigt bleibt.
Die Dicke des Teppichs braucht nicht mehr als etwa 6,5 zu betragen, so daß der Teppich ein sehr geringes Gewicht je Flächeneinheit hat und er nur einen Bruchteil des Reums einnimmt, der von einer natürlichen lh sendecke bekannter Art eingenommen wird. Ferner läßt sich der Teppich leicht mit Hilfe von Scheren, z.B. den in Jedem Heushalt vorzufindenden Scheren, zuschneiden.
Der erfindungsgemäße Teppich ist im Vergleich zu einer natürlichen !Rasendecke bekannter Art sehr flexibel, und beim Verlegen paßt er sich leicht der Oberfläche des Erdbodens, z.B. Böschungen und dergleichen, an.
Der Teppich ist bis zu seinen Rädern verstärkt, so daß er Zugkräfte aufnehmen kann, und daß sich die Gefahr einer Beschädigung des Teppichs an den Rändern von Wegen und Beeten verringert.
Der Teppich graucht nicht vom Erdboden abgeschnitten zu werden, wie es bei einer natürlichen Ri sendecke erforderlich ist, doch wenn der Teppich verlegt worden ist und die Graspflanzen Wurzel geschlagen haben, läßt er sich leicht vom Boden abheben und nach Bedarf anders anordnen, wobei jeweils gleichzeitig größere Flächen verlegt werden können, als es bei einer natürlichen Easendecke möglich ist.
Man kann die Abmessungen bzw. den Flächeninhalt eines solchen Teppichs entsprechend dem Erfordernis beliebig wählen,
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daß sich, der Teppich sowohl bei der Herstellung als auch beim Verlegen leicht handhaben lassen muß.
Der Teppich kann mit jeder gewünschten Grassaatgutsorte bzw. jedem gewünschten Gemisch von SaatgutSorten angesäht werden.
Da die erfindungsgemäßen Teppiche vorzugsweise in geschlossenen Räumen erzeugt werden, was mindestens für die Anfangsstadien gilt, besteht nicht die Gefahr, daß das aufgebrachte Saatgut Vögeln zum Opfer wird, und solche Teppiche können daher während des ganzen Jahres hergestellt werden.
Weiterhin besteht Gewähr dafür, daß die erfindungsgemäßen Rasenteppiche vollständig oder im wesentlichen vollständig frei von Unkraut sind.
Wenn man ausschließlich ein anorganisches Einwurzelungsmaterial, z.B. verwitterte Mineralstoffe, verwendet, ist der Teppich von Anfang an frei von Schimmel (Botrytis).
Schließlich lassen sich erfindungsgemäße Rasenteppiche mit einem minimalen Arbeitsaufwand an der Küste eines Sees oder Meeres festlegen und so anordnen, daß eine von Wellen überspülte Rasendecke entsteht.
Im Gegensatz hierzu ist zur Erzeugung einer natürlichen Rasendecke in Gegenden mit einem Klima, wie es in Großbritannien herrscht, eine Zeitspanne von bis zu fünf Jahren erforderlich, wenn sich das Wurzelsystem der Granspflanzen in einem solchen Ausmaß entwickeln soll, daß es den Erdboden so stark bindet, daß die Rasendecke freigeschnitten und transportiert werden kann. Außerdem ist eine natürliche Rasendecke im Vergleich zu einem erfindungsgemäßen Rasenteppich erheblich weniger flexibel und in einem viel stärkeren Ausmaß der Gefahr des Entstehens von Rissen oder Bruchstellen ausgesetzt. Der Raumbedarf einer natürlichen R&sendecke kann
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ebenso wie ihr Gewicht in der Größenordnung des Sechsfachen der entsprechenden Werte für einen erfindungsgemäßen Rasenteppich von gleichem Flächeninhalt oder sogar noch darüber liegen.
Das Ansäen von Gras im Freien und an Ort und Stelle kann bei einem Klima, wie es in Großbritannien herrscht, normalerweise nur im Herbst oder Frühjahr durchgeführt werden. Zwar keimt das Saatgut im Herbst schneller als im Frühjahr, doch erfordert während beider Jahreszeiten das Keimen des Saatguts mehrere Wochen, und bis zum Wachsen der Grashalme vergehen mehrere Monate j erst nachdem mehrere weitere Monate verstrichen sind, kann das Gras zum erstenmal_ gemäht werden. Wird dagegen ein erfindungsgemäßer Hasenteppich verwendet, ist ein erstmaliges Mähen des Grases schon möglich, wenn nach dem Verlegen etwa zweieinhalb bis drei Wochen verstrichen sind.
Wegen der vorstehend genannten Vorteile der erfindungsgemäßen H senteppiche können die gewünschten Flächen bei einem geringeren Aufwand an Kosten, üransportarbeit und Verlegungsarbeit mit Lasen bedeckt werden, und Bestellungen für bestimmte Gräser oder Grasgemische bzw. andere den Boden bindende Pflanzen können innerhalb weniger Wochen ausgeführt werden. Außerdem können erfindungsgemäße χ.· senteppiche in Gärtnereien oder dergleichen zum sofortigen Verkauf bereitgehalten werden, oder sie können durch Versandgeschäfte auf den Harkt gebracht werden; ferner ist es bei geeigneter Kühlung möglich, solche Itasenteppiche einzulagern.
Genauer gesagt schlägt die Erfindung einen vorgefertigten Gras- oder Rasenteppich vor, der es ermöglicht, die gewünschten Bodenflächen mit einer Grasdecke zu versehen, und der lebende Graspflanzen umfaßt, die in einem Einwurzelungsmaterial verwurzelt sind, sowie ein auf Zug beanspruchbares Verstärkung^- und Stabilisierungsmaterial in Form einer
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Schicht aus einem flexiblen netzförmigen Material, das mit dem Einwurzelungsmaterial durch die ein Gewirr bildenden Wurzeln der Graspflanzen verbunden ist, welche sieh durch das Einwurzelungsmaterial und die Maschen der Schicht aus dem netzförmigen Materiel erstrecken.
Weiterhin schlägt die Erfindung einen vorgefertigten Rasenteppich mit Graspflanzen vor, der ein flexibles netzförmiges Lc.terial mit geeigneter Maschengröße umfaßt, ferner eine Schicht aus einem noch zu beschreibenden Einwurzelungsmaterial, die das netzförmige Material bedeckt, sowie gleichmäßig verteilte wachsende Graspflanzen, welche die Oberfläche des Texjpichs überdecken, und deren Wurzeln durch die Schicht aus dem Iiinwurzelungsmaterial und die Maschen des netzförmigen Materials ragen, so daß die ein Gewirr bildenden Wurzeln das einwurzelungsmaterial und das netzförmige Material fest zu einer zusammenhängenden Einheit in Form eines Ltminats verbinden, das auf der Oberseite wachsende Grashalme und auf der Unterseite ein Wurzelgefüge aufweist, das in eine Erdbodenfläche hineinwachsen kann, die mit dem -asenteppich belegt worden ist.
Der Ausdruck "Einwurzelungsmaterial" bezeichnet hier jedes Material, das geeignet ist, mit oder ohne Zusatz eines Düngemittels das Keimen und das Würzelwachsturn von Graspflanzen zu ermöglichen; unter anderem kann das Linwurzelungsmaterial Erd- oder Torfgemische umfassen, ferner verwitterte Mineralstoffe oder zersetzbare Harzschaummaterialien mit untereinander verbundenen offenen Zellen.
Schließlich schlägt die Erfindung ein Verfahren zum Herstellen eines Rasenteppichs der vorstehend beschriebenen Art vor, das Maßnahmen umfaßt, um ein flexibles netzförmiges üachmaterial von geeigneter Maschengröße auf einer Fläche anzuordnen, in die die Wurzeln von Pflanzen nicht eindringen können, um auf der Oberseite des netzförmigen Materials
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eine Schicht aus einem einwurzelungsmaterial zu verteilen, das eine ausreichende menge von Grassaatgut der gewählten Sorte oder ein Gemisch aus verschiedenen Statgutsorten enthält oder damit in -erühiung steht, und um den so vorbereiteten Teppich den richtigen Bedingungen bezüglich der Zufuhr von Licht, Wärme und Feuchtigkeit auszusetzen, damit ein rasches Keimen des Saatguts bewirkt wird, so daß die Hcuptwurzeln und die nur zeitweilig vorhandenen Wurzelhaare Jedes Saatkorns durch die Schicht des Einwurzelungsmaterials oberhalb des netzförmigen Materials sowie durch die ivleschen des Netzmaterials hindurchwachsen, damit das hierbei entstehende Wurzelsystem das xdnwurzelungsmaterial mit dem Netzmaterial zu einer zusammenhängenden Einheit verbindet, die einen flexiblen Teppich bildet, welcher auf der einen Seite wachsende Grashalme und auf der anderen Seite ein Wurzelgefüge aufweist, welch letzteres in eine Erdbodenfläche hineinwächst, die mit dem Teppich belegt worden ist.
Bi der Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann das Netzmaterial direkt auf die Fläche gelegt werden, in welche die Wurzeln nicht eindringen können, oder man kann eine dünne Zwischenschicht aus einem lockeren teilchenförmigen Material vorsehen, iu das die Vturzeln hineinragen können, nachdem sie das Netzmaterial durchdrungen haben. Die Eigenschaften und die Konsistenz dieser Zwischenschicht werden so gewählt, daß die Wurzeln nicht beschädigt werden, wenn sie beim Abheben des Teppichs aus dieser Schicht herausgezogen werden.
Bei einer Durchführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens nach dem vorstehenden Absatz steht das Netzmaterial im wesentlichen vollständig in Berührung mit der undurchlässigen Fläche, und die Grassamen werden mit dem Einwurzelungsmaterial gemischt oder darauf ausgebreitet, so daß beim Keimen die Wurzeln von oben nach unten durch die Schicht aus dem Einwurzelungsmaterial auf der Oberseite des Netamaterials
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und durch die Maschen des Metzmaterials in die Schicht hineinwachsen, welche aus feinen Teilchen des Üinwurzelungsmaterials besteht, die die Lcsehen des Nttzmaterials passiert haben, so daß die Wurzeln schließlich in den It um zwischen dem üttzmaterial und der undurchlässigen Fläche hineinragen, woraufhin die Wurzeln durch die undurchlässige Fläche so umgelenkt werden, daß sie sich quer zu den iviaschenöffnungen des Jtfetzmaterials erstrecken und schließlich auf der Suche nach Nährstoffen erneut nach oben in die aus dem kinwurzelungsmaterial bestehende Hauptschicht hineinwachsen.
Die Grassamen und das r-inwurzelungsmaterial werden vorzugsweise vorgemischt und einer Vorbehandlung unterzogen, d.h. das Gemisch wird der Wirkung vrn Dunkelheit und Feuchtigkeit auegesetzt, so daß ein großer T il der Semenkörner zum Keimen kommt oder kurz vor dem Keimen steht, bevor das Gemisch auf dem Letzmaterial ausgebreitet wird.
Bei einer abgeänderten Durchführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens nach dem vorletzten Absatz wird das Grassaatgut direkt auf der undurchlässigen Fläche verteilt und dann mit dem Netzmaterial bedeckt, auf dessen Oberseite hierauf die Schicht aus dem xdnwurzelungsmaterial ausgebreitet wird, so daß dann, wenn die Grashalme durch die Schicht aus dem Einwurzelungsmaterial hindurch nach oben wachsen, bis sie die Umgebungsluft erreichen, die Wurzeln seitlich über die undurchlässige Fläche hinweg und dann nach oben durch die Mischen des ftetzmaterials in die iiinwurzelungsmaterialschicht hinein wachsen.
Um das Keimen zu beschleunigen, kann man die Schicht aus dem mit Saatgut versehenen idnwurzelungsmaterial mit einem lichtundurchlässigen Flachmaterial abdecken, z.B. mit Papier, Polyäthylen oder Polyvinylchlorid. Während des Hersteilens eines i.£-.senteppichs gemäß dem Verfahren nach dem vorstehenden Absatz kann das wachsende Gras nach Bedarf durch Zuführen
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eines Düngemittels ernährt werden. Vrenn die Grashalme eine ausreichende Größe erreicht haben, ist es erforderlichenfalls möglich, das Gras zu mähen; wenn zum Düngen ein Iiopfdünger verwendet wird, soll das Gras erst gemäht werden, nachdem mindestens 24- stunden nach dem Aufbringen des Kopfdüngers vergangen sind.
Die unter dem Netzmaterial liegende undurchlässige Fläche kann aus jedem beliebigen Material bestehen, in das die Wurzeln nicht eindringen können, z.B. aus Beton, Hartoder Preßplatte oder Letall, doch verwendet man vorzugsweise ein flexibles Flachmaterial, z.B. einen Film aus Polyäthylen oder Polyvinylchlorid oder aber ein festes Papier, z.B. Kraftpapier, dessen Obenläche z.B. mit Polyvinylacetat behandelt ist. Eine solche flexible undurchlässige Fläche kann nicht nur während der anfänglichen W^chstumsperiode benutzt werden, wie es vorstehend beschrieben ist, sondern man kann das betreffende material auch als Träger für den Teppich verwenden, oder man kann aufeinander gestapelte Grasteppiche mit Hilfe dieses Laterials voneinander getrennt halten; ferner kann man die Et senteppiche zum Zweck der Einlagerung aufwickeln, wobei die windungen ebenfalls durch das undurchlässige Llaterial getrennt spalten werden; bei der Lagerung kann eine geeignete niedrige Temperatur eingehalten werden; beim endgültigen Verlegen eines solchen Hasenteppichs kann man den Teppich zunächst in die richtige Lage bringen, woraufhin das undurchlässige Flachmaterial aus dem Rium zwischen dem Hasenteppich und dem Erdboden herausgezogen wird.
Bei dem flexiblen Netzmaterial kann es sich um eine beliebige netzähnliche Konstruktion aus einem Werkstoff handeln, der sich mindestens während mehrerer Iuonate nicht zersetzt und gegen Fäulnis widerstandsfähig ist. In manchen Fällen ist es vorzuziehen, einen Werkstoff zu verwenden, der nicht verrottet, z.B. einen Kunststoff wie Polyäthylen oder der-
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gleichen} in anderen Fällen kann es zweckmäßig sein, einen zersetzungsfähigen Werkstoff zu verwenden, z.B. einen solchen, der auf biologischem Wege abgebaut werden kann. Die netzähnliche Konstruktion kann sich aus Strängen zusammensetzen, die miteinander verknüpft, verwebt oder verschweißt sind, doch wird vorzugsweise ein zusammenhängendes, durch Extrudieren hergestelltes Wetz verwendet, insbesondere ein Netz, bei dem die Sätze von sich kreuzenden Strängen in zwei parallelen Ebenen liegen, so daß nach dem Auflegen des netzförmigen Materials auf die undurchlässige Fläche die oberen Stränge in einem Abstand von der undurchlässigen Fläche gehalten werden, welcher der Dicke der unteren Stränge entspricht, so daß ein niedriger Rcum vorhanden ist, der mit dem feinkörnigen Teil des Einwurzelungsmaterials gefüllt wird, damit die umgelenkten Wurzeln der Graspflanzen in der beschriebenen Weise in seitlicher Richtung weiterwachsen können.
Da ein für den genannten Zweck ideal geeignetes Netzmaterial so ausgebildet sein soll, daß die Stränge so dünn sind oder so wenig Harz enthalten, wie es im Hinblick auf die erforderliche Zugfestigkeit vertretbar ist, wobei das Netzmaterial hinreichend engmaschig ist, womit es das Einwurzelungsmaterial aufnehmen kanii, und damit die Graswurzeln eine genügend feste Verbindung zwischen dem Einwurzelungsmaterial und dem Netz herstellen können, ist es alternativ möglich, eine zusammengesetzte Netzkonstruktion zu verwenden. Beispielsweise kann man mit einem leichten, zusammenhängend extrudierten Netz mit quadratischen Maschen von ausreichender Zugfestigkeit, bei dem die Maschenweite z.B. etwa 6,5 mm beträgt, eine Netzkonstruktion verbinden, die engmaschig ist, gedoch eine geringe Zugfestigkeit besitzt; ain derarziges Material wird z.B. unter der Bezeichnung "Net 909M von der britischen Firma Smith and Nephew Limited hergestellt; hierbei handelt es eich um ein Netzwerk, das hergestellt wird, indem man einen extrudierten Film aus einem Kunststoff zwischen Prägewalzen hindurchführt, so daß ein Netz aus relativ
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dicken Abschnitten entsteht, die Flächenteile von relativ geringer Stärke umschließen; nach dem Prägen wird der Film in zwei Richtungen gereckt, um den 'werkstoff der dickeren Abschnitte zu orientieren und die Flächenabschnitte von geringer Stärke aufzureißen, so daß sie die Mcscht-nöffnungen bilden.
Ein ähnliches i&rgebnis läßt sich erzielen, wenn man mit einer ae'-sförmigen Konstruktion mit quadratischen Maschen, bei der die Mtschenweite z.B. etwa 6,5 mm beträgt, mehrere in kleinen Abständen verteilte Kettfäden, Garne oder endlose ψ Fäden so verbindet, daß die Με sehen der netzförmigen Konstruktion zusätzlich von einander nahe benachbarten parallelen dünnen elementen überdeckt werden.
Man kann das erfindungsgemäße Itasenteppichmaterial in Form von Stücken mit Abmessungen von z.B. etwa 900 χ 900 mm oder aber in Form langer Bahnen mit einer Breite von etwa 900 mm herstellen, wobei sich die Länge der Bohnen lediglich nach den Erfordernissen der Bjmdliabunk während der Herstellung und/oder der Verlegung des Materials richtet.
Das erfindungsgemäße itesenteppichmaterial kann auf ebenso vielseitige Weise verwendet werden wie natürliche, r an Ort und Stelle angesäte Rasenflächen, z.B. auf Golfplätzen, Sportplätzen, Flughafen, Böschungen, Einschnitten, Ausstellungsständen und dergleichen. Bei Sportplätzen, insbesondere bei Golfplätzen oder Plätzen für das Kricketspiel, bietet die Erfindung besondere Vorteile, da sie es ermöglicht, Beschädigungen von Basendecken auf ein Mindestmaß zu verringern oder sie örtlich zu begrenzen· Wenn die Erfindung ausschließlich zu dem Zweck angewendet wird, das Erdreich zu binden und z.B. Hänge oder Böschungen zu begrünen, wird der Teppich mit anderen das Erdreich bindenden Pflanzen, z.B» Klee oder Kamille, versehen.
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Die .Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der ürfindung werden im folgenden an H- ndschematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einem vergrößerten senkrechten Tt.ilschnitt einen erfindungsgemäßen, mit Graspflanzen versehenen Teppich.
2 ist eine vergrößerte perspektivische Ttildarstellun,. einer Ausfühz-ungsform einer Lietzkonstruktion, wie sie gemäß der x-riindung verwendet werden kann, und die einen bestandteil der ^usführunesfox-m nach l'ig. 1 "bildet.
Fig. ist ein in einem kleineren kcßstab gezeichneter senkrechter Ί1 ilschnitt, der den Aufbau einer anderen Ausführungsform eines eriinuungsgemäßen xt- senteppichs vor dem des Saatguts erkennen läßt.
Fig. 4 zeigt in einem vergrößerten Grundriß einen Iv il einer anderen Ausführungsform einer aus Schichten aufgebauten I.'etzkonstruktion zur Verwendung zu dem erfindungsgemäßen Zweck,
Fig. 5 zeigt in ein^m vergrößerten Grundriß einen Seil einer weiteren Ausführungsform einer gemäß der Erfindung verwendbaren i.. tzkonstruktion.
Fig. 6 ähnelt Fig. 1, zeigt jedoch einen Teil eines erfindungsgemäßen Hasenteppichs, der auf einer vorbereiteten Bodenoberfläche angeordnet worden ist, in welche die Wurzeln der Graspflanzen hineingewachsen sind.
In Fig. 1 und 2 ist die Durchführung eines effindungsgemäßen Verfahrens dargestellt, bei dem eine Schicht 1 aus einem undurchlässigen Laterial, das von den Wurzeln der Graspflanzen nicht durchdrungen werden kann, auf einer beliebigen, nicht dargestellten Unterlage angeordnet wird. Auf die Oberseite der bchicht 1 wird eine Schicht 2 aufgebracht, die
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aus dem in Pig. 2 dargestellten Netzmaterial 3 "besteht.
Die Schichten 1 und 2 werden bis zu einer Höhe von z.B. etwa 6,35 bis 9»5 ™ mit einer Schicht 4 aus einem Einwurzelungsmaterial bedeckt, in dem Grassamen 5 in einer ausreichenden Menge verteilt sind, so daß im Laufe der Zeit Grashalme 6 und Wurzeln 7 entstehen. Die Wurzeln wachsen nach unten durch das Linwurzelungsmaterial 4 sowie die Mtschenöffnungen der netzförmigen Schicht 2 hindurch, bis sie auf die undurchlässige Schicht 1 treffen, durch welche die Wurzeln in der aus Pig. 1 ersichtlichen Weise seitlich abgelenkt werden. Sobald die Nährstoffe in der Zone zwischen den Schichten 1 und 2 verbraucht sind, wachsen die Wurzeln in der bei 7a angedeuteten Weise wieder nach oben in die Schicht 4· aus dem Einwurzelungsmaterial hinein, wodurch sie die Schicht 4· und die Netzkonstruktion 3 so miteinander verbinden! daß eine zusammenhängende Einheit entsteht, die dann einen erfindungsgemäßen R&senteppich bildet.
Nach einem ausreichenden Wachstum der Graspflanzen istder Hasenteppich bereit, von der undurchlässigen Schicht Λ abgehoben und auf eine vorbereitete Erdbodenfläche aufgelegt zu werden in welche die wurzeln 7 hineinwachsen können.
Gemäß Pig. 1 ist die Netzkonstruktion 3 in direkter Berührung mit der undurchlässigen Schicht 1 angeordnet; im Gegensatz hierzu zeigt Pig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform, bei der die undurchlässige Schicht 1 und die durch die netzförmige Konstruktion gebildete Schicht 2 durch eine dünne Zwischenschicht 8 getrennt sind, die aus losen Materialteilchen besteht, welche nach dem Hineinwachsen der Graswurzeln in die Schicht 8 dem Herausziehen der Wurzeln keinen schädlichen Widerstand entgegensetzen, wenn der Rasenteppich von der Schicht 1 abgehoben wird.
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Fig. 4- zeigt eine weitere abgeänderte Ausführungsform einer Netzkonstruktion, die ein Netz 9 Hit quadratischen Maschen aus einem Werkstoff von ausreichender Zugfestigkeit umfaßt, mit dem jedoch ein darüber angeordnetes, zum Ausfüllen der Maschen dienendes Netz 10 verbunden ist, dessen Abschnitte dünner sind als die Abschnitte des Netzes 9·
Fig. 5 zeigt eine weitere abgeänderte Ausführungsform einer Netzkonstruktion, die ebenfalls ein Netz 9 der in Fig. gezeigten Art mit quadratischen Maschen umfaßt, bei der jedoch die Maschenöffnungen durch zahlreiche in kleinen Abständen nebeneinander verteilte Kettenelemente 11 verkleinert sind, bei denen es sich um gewöhnliche oder endlose Fäden handelt, die mit dem Netz 9 fest verbunden sind.
In Fig. 6 ist der Rasenteppich nach Fig. 1 für den Fall dargestellt, daß er auf einer vorbereiteten Lrdbodenflache 12 angeordnet worden ist, und daß die Wurzeln 7 bereits in das Erdreich hineingewachsen sind· Man kann einen Basenteppich von größerer Dicke herstellen, indem man zuläßt, daß die Wurzeln 7 in das Erdreich hineinwachsen, woraufhin man eine Maschine bekannter Art zum Abheben von Rasendecken benutzt, um den jetzt eine größere Dicke aufweisenden R; senteppich vom Erdboden zu trennen} hierbei wird das Messer der faschine so eingestellt, daß es sich z.B. in einer Tiefe von etwa 6,5 ma unter der Schicht 2 aus dem Netzmaterial bewegt.
Alle in den Unterlagen enthaltenen Angaben und Merkmale, insbesondere die räumliche Ausgestaltung des Anmeldungsgegenstandes, werden ale erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Ansprüche:
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Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE
    1. Vorgefertigter Gras- bzw. Rasenteppich zum Begrasen von Eidbodenflächen, gekennzeichnet durch wachsende Graspflanzen (6), deren Wurzeln (7) sich durch ein Einwurzelungsmaterial (4) erstrecken, das zum Zweck der Erhöhung der Zugfestigkeit des Rasenteppichs und zum Stabilisieren des Teppichs mit einer Schicht (2) aus einem netzförmigen Material (5j 9» 10; 9» 11) versehen ist, welche mit dem Mnwurzelungsmaterial durch, die ein Gewirr bildenden Wurzeln der Graspflanzen verbunden ist, die sich durch das Einwurzelungsmaterial und die Maschen der Schicht aus dem netzförmigen Material erstrecken.
    2. Vorgefertigter Rasenteppich, gekennzeichnet durch eine flexible Netzkonstruktion (2) mit.einer geeigneten Maschenweite, eine Schicht (4) aus einem Einwurzelungsmaterial, die die Netzkonstruktion überdeckt, sowie gleichmäßig verteilte Graspflanzen, welche die Oberfläche des Teppichs bedecken, und deren Wurzeln (7) durch die Schicht aus dem Einwurzelungsmaterial und die Maschen der Netzkonstruktion ragen, so daß die ein Gewirr bildenden Wurzeln das Einwurzelungsmaterial mit der Netzkonstruktion so verbinden, daß diese Bestandteile eine zusammenhängende Einheit ähnlich einem Flachmaterial bilden, die auf ihrer einen Seite wachsende Grashalme (6) und auf ihrer anderen Seite ein Wurzelgeflecht aufweist, dessen Wurzeln in eine Erdbodenfläche hineinwachsen können, auf welcher der Rasenteppich angeordnet worden ist.
    5. Verfahren zum Herstellen eines Rasenteppichs nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß ein Stück einer flachen flexiblen netzförmigen Konstruktion mit
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    geeigneter Maschenweite auf einer Fläche angeordnet wird, in. welche die Wurzeln von Pflanzen nicht eindringen können, da£ auf die Oberseite der netzförmigen Konstruktion eine Schicht aus einem Einwurzelungsmaterial aufgebracht wird, das eine ausreichende irrige von Grassamen der gewählten Sorte oder eines Gemisches von Grassamen verschiedener gewünschter Sorten enthält oder damit in Berührung steht, und daß der so erzeugte geschichtete Verband den richtigen Bedingungen bezüglich der Zufuhr von Licht, Wärme und Feuchtigkeit ausgesetzt wird, um ein schnelles Keimen des Saatguts zu bewirken, so daß die Hauptwurzeln und die nur zeitweilig vorhandenen Wurzelhaare, die von jedem Saatkorn ausgehen, durch die Schicht aus dem Linwurzelungsmaterial auf der Oberseite der netzförmigen Konstruktion und durch die Maschen dieser Konstruktion hindurchwachsen, so daß das hierbei entstehende Wurzelgeflecht das Linwurzelungsmaterial und die netzförmige Konstruktion zu einer zusammenhängenden idnhfeit verbindet, die einen flexiblen Teppich bildet, welcher auf der einen Seite wachsende Grashalme und auf der anderen Seite ein Wurzelgeflecht aufweist, das in eine Lrdbodenfläche hineinwachsen kann, auf die der xvasenteppich aufgelegt worden ist.
    4-, Verfahren nach Ansprach 3, dadurch gekennzeichnet, daß die netzförmige Konstruktion in direkte Berührung mit der undurchlässigen Fläche gebracht wird.
    5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß eine dünne Zwischenschicht aus einem lockeren teilchenförmigen Material zwischen der netzförmigen Konstruktion und der undurchlässigen Fläche angeordnet wird, und daß die Ligenschaften und die Konsistenz dieser Zwischenschicht derart sind, daß dem Herausziehen der Graswurzeln aus der Zwischenschicht beim Abheben des Kesenteppichs von der Unterlage kein schädlicher Widerstand entgegengesetzt wird.
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    6. 1/erfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Grassaniengut direkt auf einer undurchlässigen Fläche verteilt wird, und daß das Saatgut dann mit der netzförmigen Konstruktion bedeckt wird, auf deren Oberseite die Schicht aus dem Linwurzelungsmaterial ausgebreitet wird, so daß dann, wenn die Grashalme nach oben durch die Maschen der netzförmigen Konstruktion und durch die Schicht aus dem kinwurzelungsmaterial wachsen, bis sie die Luft erreichen, die Wurzeln der Graspflanzen in seitlicher Richtung oberhalb der undurchlässigen i'läche und dann nach oben-durch die Maschen der netzförmigen Konstruktion in die Schicht aus dem Einwurzelungsmaterial hinein wachsen.
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DE19712145343 1970-09-10 1971-09-10 Vorgefertigter Rasenteppich und Verfahren zu seiner Herstellung Pending DE2145343A1 (de)

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