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DE2645116C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2645116C2
DE2645116C2 DE2645116A DE2645116A DE2645116C2 DE 2645116 C2 DE2645116 C2 DE 2645116C2 DE 2645116 A DE2645116 A DE 2645116A DE 2645116 A DE2645116 A DE 2645116A DE 2645116 C2 DE2645116 C2 DE 2645116C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
housing
housing according
stiffening
profile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2645116A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2645116A1 (de
Inventor
Neville George Mt. Waverley Victoria Au Ford
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2645116A1 publication Critical patent/DE2645116A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2645116C2 publication Critical patent/DE2645116C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/02Shelves
    • A47B96/021Structural features of shelf bases
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D61/00External frames or supports adapted to be assembled around, or applied to, articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Wrappers (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse für elektrische oder elektronische Baugruppen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Gehäuse der vorstehenden Art ist durch die US-PS 33 60 689 bekannt. Die dort beschriebene klappbare Schiene dient dem Zweck, die in das Gehäuse eingeschobenen Karten gegen ein Herausfallen zu sichern. Die Schiene besitzt zwar eine für diesen Zweck notwendige Steifheit, sie dient jedoch nicht der Versteifung der Boden- oder Deckplatte und sie ist nicht in der Lage, einer etwaigen Durchbiegung der Platte, an der sie befestigt ist, entgegenzuwirken.
Die DE-OS 20 07 303 offenbart einen Einschubträger mit einem Tragrahmen, der einen mit den Seitenwänden ver­ bundenen Träger aufweist, welcher vergleichbare Sicher­ heitsfunktionen wie die klappbare Schiene nach der US-PS 33 60 689 aufweist und nicht zur Versteifung der Boden- oder Deckplatte geeignet ist.
Zur Unterbringung elektronischer Einrichtungen verwendet man auch schon Einschubgehäuse in gewissen standardisierten Größen, weshalb auch die elektronischen Baugruppen, bei­ spielsweise Schaltkarten u. dgl., aus denen diese Geräte zusammengesetzt sind, gewisse standardisierte Größen auf­ weisen müssen. Bezüglich der Gehäuse ist auf die I. E. C.- Norm TC-13-217 hinzuweisen.
Eine nachteilige Folge dieser Norm ist, daß es in gewissen Fällen notwendig ist, für die Gehäusewandungen Bleche zu verwenden, deren Stärke relativ gering ist, und zwar bei einer Gehäusebreite von etwa 450 mm nur etwa 1,4 mm beträgt. Die Boden- und Deckbleche werden lediglich an äußeren Rändern getragen und sind nicht abgestützt. Derartige Bleche sind aber zu dünn und hängen daher durch. Eine Verstärkung der vorderen Kanten der Bleche oder die An­ bringung einer Querstrebe würde zwar die gewünschte Steifigkeit ergeben, hätte aber zur Folge, daß der genormte Öffnungsquerschnitt nicht mehr eingehalten ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Gehäuse der eingangs genannten Art in der Weise auszubilden, daß bei den relativ dünnwandigen, lediglich an äußeren Rändern getragenen Boden- und Deckblechen ein Durchhängen ver­ mieden wird wobei der normgerechte Einschuböffnungs­ querschnitt zwecks unbehinderter Zugänglichkeit zum Gehäuseinnenraum durch Versteifungselemente nicht ein­ geschränkt wird.
Eine Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst. Weiterbildungen derselben sind Gegenstände der Unteransprüche.
Die Versteifungsschiene besteht entweder aus einem Material in ausreichender Stärke oder ist durch entsprechende Profil­ gebung in der Weise ausgebildet, daß sie eine größere Steifig­ keit aufweist als die Platte, an welcher sie befestigt ist. Der Querschnitt der Versteifungsschiene soll in allen Richtun­ gen eine wesentlich größere Stärke aufweisen als die Platte, um bei Belastung der Platte deren Durchbiegung zu verhindern, und zwar in jeder Lage der Versteifungsschiene, um auf diese Weise eine Formänderung der frontseitigen Einschuböffnung zu verhindern.
Da häufig mehrere Gehäuse der in Betracht kommenden Art über­ einanderliegend angeordnet sind, müssen die Versteifungs­ schienen derart ausgebildet sein, daß sie sich so weit unbe­ hindert nach außen klappen lassen, daß die Einschuböffnung in voller Größe zugänglich ist, um die entsprechenden Bauelemente einsetzen und herausnehmen zu können, d. h., daß sich die ein­ ander benachbarten Versteifungsschienen zweier übereinander­ liegender Gehäuse gegenseitig nicht behindern oder beeinträch­ tigen dürfen.
Gegebenenfalls kann es ausreichen, bei zwei übereinander ange­ ordneten Gehäusen die Versteifungsschiene nur an einer Platte des Gehäuses, vorzugsweise an der Deckplatte, anzuordnen, da durch sie die Bodenplatte des darüber befindlichen Gehäuses mit abgestützt und vor einem Durchbiegen bewahrt wird.
Die Versteifungsschienen haben vorteilhafterweise ein winkel- oder kastenförmiges Profil oder sind massiv ausgebildet. Vor­ teilhafterweise finden Hohlprofile als Versteifungsschienen Anwendung, die leichter sind und ein relativ großes Widerstands­ moment haben.
Die Gehäuse können entweder aus Metallblechen oder aber auch aus Kunststoff bestehen, wobei die Wandstärken relativ schwach sind, so daß es zur Lösung der fraglichen Aufgabe gemäß der Erfindung notwendig ist, die freien Kanten der in Betracht kommenden Gehäusewand, d. h. die Boden- und Deckplatte, zu ver­ stärken bzw. zu versteifen. Die Verbindung der schwenkbar an den Kanten der Boden- bzw. Deckplatte angebrachten Versteifungs­ schiene erfolgt vorteilhafterweise in Form eines Scharnierbandes. Es ist aber auch möglich, bei aus Kunststoff bestehenden Ge­ häusen eine Boden- oder Deckplatte zusammen mit der Versteifungs­ schiene, die miteinander durch einen flexiblen Streifen ver­ bunden sind, aus einem Stück zu fertigen, beispielsweise durch Extrusion.
In den Fig. 1 bis 8 der Zeichnungen ist zur Erläuterung der Erfindung anhand einiger bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung dar­ gestellt, welche nachstehend im einzelnen näher erläutert sind. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des vorderen Teils der Deckplatte und der Versteifungsschiene gemäß der Erfin­ dung in demontiertem Zustand;
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 in zusammengebautem Zustand;
Fig. 3 und 4 eine Seitenansicht benachbarter Boden- und Deck­ platten mit Versteifungsschienen;
Fig. 5 bis 8 weitere Ausführungsbeispiele für Versteifungs­ schienen.
Die vorgeschlagene Versteifung der Vorder­ kanten der Boden- und Deckplatten der Einschubgehäuse erfolgt in der in den Fig. 1 bis 8 dargestellten Weise mittels an den Vorderkanten 18 der Boden- bzw. Deckplatten 16, 17 schwenk­ bar angelenkten Versteifungsschienen 19, 20. An den Verstei­ fungsschienen 19 befinden sich Scharnieraugen 21, welche in Ausschnitte an der Vorderkante 18 der Boden- bzw. Deckplatten 16, 17 greifen. Die Verbindung der Versteifungsschiene 19 mit der Deckplatte 17 erfolgt mittels des in der Vorderkante 18 der Deckplatte 17 gelagerten und durch die Scharnieraugen 21 hin­ durchgetretenen Scharnierdrahtes 22.
Die Versteifungsschienen 19, 20 haben vorzugsweise kasten­ förmigen Querschnitt; sie sind, wie die Fig. 1 bis 3 er­ kennen lassen, aus einem Blechstreifen gebogen und sind hohl. Ihre Form, d. h. insbesondere ihre Querschnittsform, ist derart ausgebildet, daß die Versteifungsschienen nach dem Ausklappen die Einschuböffnung des Gehäuses in voller Höhe freigeben, wie dies aus den Fig. 4 bis 7 besonders deutlich hervorgeht, und zwar unabhängig davon, ob es sich um ein einzelnes, frei­ stehendes Gehäuse handelt oder um ein in einem Stapel ent­ haltenes Gehäuse, bei welchen die Bodenplatten 16 der jeweils oberen Gehäuse auf den Deckplatten 17 der jeweils unteren Ge­ häuse aufliegen.
Anstelle der aus Hohlprofilen bestehenden Versteifungsschienen 19, 20 können auch massive Versteifungsschienen 19′, 20′ bzw. 19′′, 20′′ Verwendung finden, die ein entsprechendes Querschnitts­ profil haben müssen, um die genannte Bedingung zu erfüllen, wie dies insbesondere aus den Fig. 5 bis 8 ersichtlich ist. Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist die an der Bodenplatte 17 eines Gehäuses angelenkte Versteifungsschiene derart ausgebildet, daß sie mit einer in das Innere des Gehäuses ragenden Kante 23 versehen ist, welche dazu dienen kann, die in das Gehäuse ein­ gesetzten Baugruppen festzulegen. Außerdem ist diese Verstei­ fungsschiene derart ausgebildet, daß sie in nach unten geklapp­ tem Zustand die Deckplatte 17 des unteren Gehäuses unterfängt und damit abstützt, so daß es in diesem Falle ausreicht, für zwei übereinanderliegende Platten 16, 17 nur eine einzige Ver­ steifungsschiene zu verwenden.
In den Fig. 7 und 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Versteifungsschienen dargestellt, die die vorliegend in Betracht kommende wesent­ liche Bedingung erfüllen, nämlich die Einschuböffnung in voller Größe freigeben zu können, und die weiterhin in der Lage sind, bei nach innen gegen die Einschuböffnung einge­ klappter Lage die in die Gehäuse eingesetzten Baugruppen in der gewünschten Lage festzuhalten. Hierzu befindet sich an den Versteifungsschienen 19′′, 20′′ eine wellenförmig profilierte Schiene 24, in deren Zwischenraum jeweils zwischen zwei Wellen­ bergen Haltestifte od. dgl., die an den Baugruppen angeordnet sind, hineinragen, so daß eine Festlegung der Baugruppen in seitlicher Richtung erfolgt. Eine Festlegung in Einschubrich­ tung erfolgt durch die Stirnkante der Versteifungsschienen 19′′, 20′′ bzw. der wellenförmig profilierten Schiene 24 an denselben.

Claims (6)

1. Gehäuse aus dünnwandigen Seiten-, Deck- und Bodenwänden geringer Biegefestigkeit und einer frontseitigen, von Deck- und Bodenwänden begrenzten Gehäuseöffnung zum Einbringen von elektronischen Baugruppen mit einer am Öffnungsrand der Deck- bzw. Bodenwand schwenkbar angebrachten Schiene, die in ihrer vor die Austritts­ öffnung geschwenkten Stellung zum ungehinderten Ein­ bringen der Baugruppen nicht über die Deck- bzw. Boden­ wand hinausragt, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialstärke der Schiene (19) wenigstens der drei­ fachen, vorzugsweise der fünf- bis mehrfachen Wand­ stärke der Platte (16, 17), an welcher sie befestigt ist, entspricht.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (19) ein kastenförmiges Querschnittsprofil aufweist.
3. Gehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene ein dreieckiges (winkelförmiges) Profil aufweist.
4. Gehäuse nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene aus einem Blechstreifen gebogen ist.
5. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene aus einem massiven Profilstab besteht.
6. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schiene (19) in einer die Schwenkachse (22) schneidenden Ebene eine größte Stärke zwischen etwa 5 bis 10 mm und etwa 20 bis 50 mm aufweist.
DE19762645116 1975-10-08 1976-10-06 Gehaeuse, insbesondere einschubgehaeuse fuer elektrische oder elektronische o.dgl. baugruppen Granted DE2645116A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AU348675 1975-10-08

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2645116A1 DE2645116A1 (de) 1977-04-21
DE2645116C2 true DE2645116C2 (de) 1987-10-15

Family

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762645116 Granted DE2645116A1 (de) 1975-10-08 1976-10-06 Gehaeuse, insbesondere einschubgehaeuse fuer elektrische oder elektronische o.dgl. baugruppen

Country Status (10)

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US (1) US4089574A (de)
JP (1) JPS5915198B2 (de)
BE (1) BE846775A (de)
CA (1) CA1067991A (de)
DE (1) DE2645116A1 (de)
FR (1) FR2327706A1 (de)
GB (1) GB1554209A (de)
IT (1) IT1068404B (de)
NL (1) NL7610548A (de)
SE (1) SE410261B (de)

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