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Magnetschlüsselbetätigtes
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Dranzylinderscloß Die Erfindung betrifft ein magetschlüsslbetütigtos
Dranzylindermit einem im Zylinder drehbaren Zylinderkern, einer Sporreinrichtung,
die zwischen einer eine Zylinderkerndrehung sporrenden und freigebenden Stollung
vorstellbar ist und die ein Rastglied aufweist, das senkrecht zur Zylinderachse
zwischen einer Raststellung, in der es mit einem Rastvorsprung in eine Rastnut des
Zylinders greift, und einer Außerraststellung verschisbbar ist, und mit durch den
Magnetschlüssel bewegbaren Zuhaltungen, die der Sperreinrichtung so zugeordnet sind,
daß sie in einer Betriebsstellung ein Verstellung der Sperreinrichtung in ihre Freigabestellung
zulasscn und in ihren übrigen Stellungen sperren.
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Bei vorbekannten krelkzylind orscnlössern dieser Art (Dt-OSen 2 504
305 und 2 513 500) ist das Rastglied als Sperrleiste ausgebildet, die in ihrer Raststellung
eine Drenbewegung des Zylinderkerns sparrt, wenn
sich die Zuhaltung
nicht in ihrer Betriebsstallung befindet.
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Benn in einem selahen Setriebszustand - beispielsweise bei einem gewaltsamen
Äffnungsversuch oder bei Verwendung eines falsch kedierten Schlüssels - der Zylinderkern
zu deren v@@@@t wird, wird ein: radial nach innen gerichtet Verschietung der Sperrleist
ir ihre Freigahestellung dadurch ver indert, den die Zuhaltungen die auf die Sperrleiste
ausgeübten Kröfte aufnamen und an das Senäuse weiterleiten. Sind die Zuhaltungen
permanent-wagnetische Drenzuhaltungen (DT-OS 2 504 805), so bastent die Gefahr,
daß die aus hochempfindlichem Material bestenanden Drchzuhaltung beschädigt werden.
Bestanen die Drenzuhaltungen aus durch Wagnetkräfte bewefbaren Rollkärpern, insbesondere
Kugeln (DT-OS 2513 500), so drücken sich die rollkörper in die benachbarte Wandung
des Zylinderkerns ein, die - da sie benachbart zum Scklüsselkanal liegt - relativ
dünn ist und daher leicht beschädigt werden kann.
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Diese Schwierigkeit hat man gemäß einem älteren, nicht ververöffentlichten
Vorschlag (P 25 58 249.4, Fig. 7, 6) dadurch zu beheben versucht, daß der Rastvorsprung
des als Belzon ausgebildeten Sperrgliedes von einer getrennten Rastkugel gobildet
wird, die durch eine in der Sperrleiste angeordnete Feder radial nach außen in die
Rastnut des Gehäuses gedrückt wird. Diese Lösung hat jedoch verschiedene Nachteile
Nachteile der Funktiensweise,
der Herstellung und des Platzbedarfs.
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Der verliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein magnetschlüsselbetätigtes
Drehzylinderschleß der eincangs angegebenen Art se auszubilden, daß eine Beschädigung
der Schl@@teile bei Gewaltanwendung erschwert wird, ohne daß darunter die Funktionssicherheit,
der Herstellungsaufwand und der Platzbedarf leiden.
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Diese Aufgabe wird bei einem magnetschlüsselbetätigten Drehzylinderschloß
mit den eingangs angegebenen Nerkmalen erfindungsgemäß dadurch gelüst, daß die Sperreinrichtung
ein im flastnliud radial versehiebbares Sperrelement aufweist, über das das Rastgliod
unter Zwischenschaltung einer Feder an den Zuhaltungen abstützbar ist und das durch
den Rastvorsprung hindurch in die Rastnut des Zylinders vorsteht, und daß in dem
Zylinder eine sich in Drehrichtung zu beiden Seiten der Rastnut erstreckende Ausnehmung
mit je einem Begrenzungsanschlag gebildet ist, an den sich das Sperrelemont zur
Sperrung einer Zylinderkeredrehung seitlich anlegt, wenn der Zylinderkern zu drehen
versucht wird, ohne daß sich die Zuhaltungen in ihrer Betriebsstellung befinden.
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Entsprechend der erfindungsgemäßen Lösung wird die Rastfunktion der
Sperreinrichtung einerseits und die Sperrfunktion der Sperreinrichtung
andrerseits
von zwei getrennten Elementen übernommen, und zwar von dem Rastglied und dem Sperrelement.
Wird bei Verwendung des richting k@dierten Magnetschlüssels der Zylinderkern gedreht,
se verschioben sich das Rastglied und das Sperrelement gemeinsam radial nach innen
in iIir Freigabestellung, in der sie eine Zylind erk nrndrehung zulassen. Wird dagegen
der Zylind crk nrn zu drehen versucht, ohne daß sich die Zuhaltungen in ihrer Betriebsstellung
befinden, so wird das Rastglied allein nach innen verscheben, w@gegen das Sperrelement
sicn an einen der beiden Begrenzungsanschläge seitlich anglet. Hierbei wird die
zwischen dem Rastglied und dem Sperrelement angeordnete Feder zusammengedrüclXt,
so daH auf das Sperrglied in radialer Richtung - und damit auf die Zuhaltungen -
lediglich die Kraft der zusammengedrückten Feder übertragen wird, wogegen die gesamten
übrigen Kräfte unmittelbar von dem Sperrelement an den Begrenzungsanschlag abgegeben
werden. Somit werden auch bei einem gewaltsamen Üffnungsversuch nur unbeträchtliche
Kräfte auf die Zuhaltungen übertragen.
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Die arfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, dan das Rastglied nur
eine geringe Bautiefe zu haben brauet, da das Sperrelement innerhalb des Rastgliedes
angeordnet ist und dennoch genügend Raum für dio zwischen den beiden Elementen angeerdnete
Feder
verhanden ist. Die erfindungsgemäße Sperreinrichtung läßt
sich daher doppelseitig verwenden, anne das dadurch die üblichen Drehyzlinderschl@@abnessungen
vergr@ßert werden müßten. Ferner werden durch die erfindungsgenä@@ Lösung weitere
Nachzteile, die sich bei der Lösung nach dem eben erwähnten äteren Vorschlag ergeben,
vermieden. So ist beispielsweise din Abstimmung zwischen den Federn, die das flastglied
in ihre Rastetellung vorspannen, und den zwiscchen dem Rastglied und dem Sperrelament
angeordneten Federn unpreblematisch, da die Federn funktionstechnich unabhängig
veneinander sind. Es kann beispielsweise die zwischen dem Rastglied und dem Sperrelement
angeordnete Druckfeder so schwach gewählt werden, daß sie gerade die Reibung des
Sperrelementes in dem Rastglied überwindet; derfür sind nur geringe Federkräfte
erferderlich, die eine Beschädigung der Zuhaltung bzw. ein Eindrücken der Zuhaltungen
in die benachbarte Zylinderkernwand mit Sicherheit verhindern.
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Der tete Gang, der sich bei einer Drenung des Zylinderkerns bis zum
Begrenzungsanschlag ergibt, kann sehr gering gewählt werden.
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Eine besonders vorteilhafte konstruktive Ausführgsform der erfindungsgemäßen
Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement einen belzenförmigen Abschnitt
und einen scheibenförmigen Abschnitt aufweist, die in abgestuften Sohrungen des
Rastgliedes geführt sind, daß der sich durch den Rastvorsprung
windurch
erstreckende bezenfürmig Abschnitt des Sperrele@@nts ar seinen Breien Ende ertsprechend
der Aus@@-frm des Dastvorsprungs @@@@runnet ist, und des der an anderen Ende des
benzenförmigen Abschnitts des Sperrelammnt s@@ @@-nete sereisenförmig Anschnitt
winerseits mit den Zuhaltungen zusammenwirkt und andrerseits zur Abstützung der
Federr dient. Zweckmäßigerweise ist @ierori das Sperrelement rotationssymetrisch
ausgebildet und bezüclich seiner Symmetrisechse in unterschiedlie en Lagen fixierbar.
Dies bistat dis @@ lichkrit, das ein Rastglieder entsprechend einer gewähschten
K@dierung des Magnetschlässels bei der bentage in verschierdenen Lagen eingesatzt
werden kann, so daß man gegebenenfalls mit einer einzigen, verfertigbaren Sperrelementform
sämtliche Kedierungen @erstellen kann.
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Vorzugsweise ist die Verschiebbarkeit des Rastelemente is Rastglied
durch einen Anschlag begrenzt, gegen den das Sprrelement in der Raststellung des
Rastgliedes von der Feder angedrückt wird. Das Rastglied wird somit bei abgezegenem
Magnetschlüssel nicht gegen die Zuhaltungen angedrückt, so daß sich die Zuhaltungen
bei Zuführung des Magnetschlüssels ohne weiteres in ihre Betriebsstellung bewegung
lassen.
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Besonders vorteilhaft läßt sich die erfindungsgemäße Lösung
andenden
bei einen Drehzlylinderschloß, bei dem die Zuhelten. Am aus durch Magnetkräfte bowegbaren
Rollkörpen, inshe@ondere Kugeln, bestohen. Bei dieser Ausfürungs-@@. ist in dem
Sporrelement mindestens eine Kammer @@@@@st, in di@ die Zuhaltungen eintauchen künnon,
@@nn sie sich in der Betriebsstellung befinden.
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@ine Partigungs- und funktionstechnisch besonders zwockmäßige Lösung
ergibt sich dann, wenn das Rastglied als sich über die gesamte Länge des Zylinders
erstreckende Rastleiste ausg@bildet ist. In diesem Fall sind zweckmäßigerweise in
der Rastleiste m@hrere Sporrelemente in Längsrichtung n@b@n@@nand@r angcordnet,
wobei - wie bereits erwähntrfc Sp@rreinrichtung mit Rastleistc zu beiden Scitcn
des @@ @üsselkanals angeordnet werden kann. -Anhand der Zeichnungen wird ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 einen Querschnitt
durch ein erfindungsgemäßes Drehzylinderschloß, das sich in seiner SclllieI3 stellung
befindet; Fig. 2 einen der Fig. 1 entsprechenden Querschnitt durch
das
Drehzylinderschlaß, sobei eich jedoch it obere Sperreinrichtung in ihrer "Ofnungsstellung
und die untere Sperreinrichten in ihrer Sperrstellung Lefindet; Fig. 8 einen Längschnitt
durch das Drehzylinderschlaß.
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Das in den Figuren dergestellt Drehzylindershend @@@@ @@@ Zylinder
2 auf, in dem ein Zylinderkern 4 dre@ber gelagert ist.
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Der Zylinderkern @ist mit einem mittigen @e lüss@lsch@litz @ versehen,
in den sin in vergegebener Weise kedierter @agnetschlüssel @ ingesteckt werden kann.
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Zu beiden weiten des Schlösselschlitzes 8 sind je zwei Sperreinrichtungen
10 angeordnet. Da die Sperreinrichtungen 10 gleich ausgebildet sind, genüft as,
nur eine der Sperrein.
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richtungen zu beschreiben.
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Die Sperreinrichtung 10 weist ein Rastglied in Form einer Rastleiste
12 auf, die sich praktisch über die gesamts Länge des Drehzylinderschlosses erstreckt
und in einer entsprechenden Ausnehmung 14 des Zylinderskerns 4 radial verschiebbar
gelagert ist. Die rastleiste 12 ist mit einem radial verstehenden, sich in Längsrichtung
erstreckenden Rastvorsprung 16 versehen, der in der Schließstellung des
Drehzylinderschlosses
in eine entsprechend ausgebildete Rastnut le des Zylinders 2 greift. Die Rastleiste
12 wird durch im Zylinderkern abgestützte Federn 20 radial nach aui3en in ihre Reststellung
v rriespannt.
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Die Sperreinrichtung 10 ist mit einem Sperrelement 22 versehen, das
in der Rastleiste radial verschiebbar angeordnet ist.
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Das Sperrelement 22 weist einen scheibenfürmigen Abschnitt 24 und
einen bolzenförmigen Abschnitt 28 auf, von denen der scheibenförmige Abschnitt 24
in einer Bohrung 26 und der bolzenförmige Abschnitt 28 in einer Bohrung 30 der Rastleiste
12 geführt ist. Der bolzenförmige Abschnitt 28 erstreckt sich durch den Rastvorsprung
16 der Rastleiste hindurch und ist an seinem vorstehenden Ende 32 entsprechend der
Form des Rastvorsprunges 16 abgerundet, so daß er gemeinsam mit dem Rastvursprung
16 in die Rastnut 18 des Zylinders 2 greift.
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Zwischen der Rastleiste 12 und dem Sperrelement 22 ist eine den bolzenförmigen
Abschnitt 28 konzentrisch umgebende Feder 34 angeordnet, die die Rastleiste 12 und
das Sperrelement 22 voneinander wegzudrücken sucht. Eine voneinander weg gerichtete
Relativbewegung zwsichen der Rastleiste 12 und dem Sperrelement 28 wird durch einen
Abschlag 36 begrenzt.
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Zwischen der Unterseite des tellerförmige Abschnitts 24 des Sperrelementes
22 und der benachbarten Wand des Zylinderkerns 4 sind Zuhaltungen 40 in Form von
Kugeln aus magnetisch beeinflußbarem Werkstoff (z.B. Stahl) angeordnet, die sich
innerhalb von Kammern 42 des Zylinderkerns 4 frei bewegen können. Hierbei sind jede
Sperrelement 22 und somit jeder Kammer 42 zwei Zuhaltungen 40 zugeordnet An der
Unterseite des scheibenförmigen Abschnitts 24 des Sperrelementes 22 ist eine Kammer
44 gebildet, deren Größe ungefähr den Abmessungen der beiden Zuhaltungen 40 entspricht
und die in vergegebener Lage in dem Sperrelement 22 angeordnet ist. Definden sich
daher die Zuhaltungen 4G in einer vorgegebenen Lage (in der Betriebsstellung), so
können sie in die Kammer 44 des Sperrelementes 22 eintauchen; dius bedeutet, daß
das Sperrelement radial nach innen verschoben werden kann.
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An den Sperrelementen 12 gegenöberliegenden Stellen ist im Zylinder
2 jeweils eine Ausnehmung 46 gebildet, die sich zu beiden Seiten der Rastnut 18
erstrcclct und von Bgrenzungsanschlägen 48, y 50 begrenzt wird. Die Tiefe der Ausnehmung
46 entspricht der größten Tiefe der Rastnut 18.
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Die Länge der Ausnehmung 46 in Längsrichtung dEs Drehzylinderschlosses
ist so bemessen, daß die Ausnehmung 48 etwas größer als der Durchmesser des bolzenartigen
Abschnitts 28 des
Sperrelementes 22 ist.
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Die im wesentlichen rotationssymmetrisch ausgebildeten Sperrelemente
22können durch im Zylinderkern 4 eingesetzte Zapfen 52 (vergl. Fig.3) in einer vorgegebenen
Drehlage fixiert werden.
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Dies bieten die Möglichkeit, das Drehzylinderschleß bei Verwendung
identischer Sperrelemente unterschedlich zu kodiren.
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Die Funktionsweise des beschriebenen Drehzylinderschlesses ist wie
folgt.
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In der Schlioßstellung (Fig.1) des Drehzylinderschlesses - das heißt,
bei abgezogenem Magnetschlüssel - wird die Rastleiste 12 durch die Federn 20 radial
nach außen in ihre Raststellung vergespannt, in der der Rastversprung Iß in die
Rastnut 18 greift. Das Ende 32 des belzenförmigen Absc@nittes 28 des Sperrclementes
22 greift ebenfalls iin die Rastnut 1; das Sperrelement 22 wird durch die Feder
34 radial nach innen vorgespannt und liegt an dem Anschlag 36 an. Das Sperrelement
12 hat daher einen kleinen Abstand von den Zuhaltungen 40, die sich somit in den
Kammern 42 frei bewegen können.
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ird nun der richtig g kodierte Magnetschlüssel 8 in den Schlüsselschlitz
ö eingesteckt, so bewegen sich die Zuhaltungen 40 in ihre Betriebsstellung, in dEr
sie der
Kammer 44 des zugehörigen Sperrelementes 22 genau gegenüberliegen.
Wird nun der Zylinderkern 4 gedreht, so verschiebt sich die Rastleiste 12 durch
Abgleiten der Nockenflächen des Rastvorsprunges 16 und der Rastnut 18 radial nach
innen. Hierbei nimmt die Rastleiste 12 über die Federn 34 die Sperrelemente 22 mit,
so daß die Zuhaltungen 40 in die Kammern 44 der Sperrelemente 22 eintauchen. Der
Zylinderkern 4 läßt sich somit ungehindert drehen.
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Wird dagegen der Zylinderkern 4 ohne Verwendung des richtig kodierten
Magnetschlüssel zu drehen versucht, so tritt die Sperrwirkung der Sperrelemente
22 in Kraft. Die Sperrleiste 12 wird wiederum durch Abgleiten der Nockenflächen
des Rastuorsprunges 16 und der Rastnut 18 radial nach innen verschoben; eine radial
nach innen gerichtete Bewegung des Sperrelementes 12 wird jedocn durah die Zuhaltungen
40 verhindert, die niciit in die Kammer 44 sintsuchen können. Die Folge ist, daß
die Feder 34 durch die radial nach innen gerichtete Bewegung der Sperrleiste 12
zusammengedrückt wird, während das abgerundete Edo 2 des bolzenförmingen Abschnitts
28 des Sperrelementes 22 n der Ausnehmung 46 seitlich verschoben wird, -bis sich
der bolzenförminge Abschnitt 2S an den betreffenden Begrenzungsanschlag 48, 50 anlegt
(vergl. untere Seite der Fig.2).
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Eine weiter Drehung des Zylinderkerns 4 wird nun durch seitlic;
-ie
Anlage des Sperrelementes 22 am Begrenzuncsanschlag 40 bzw. 50 verhindert. Hierbei
werden auf dio Zuhaltungen 40 lediglich die von der Feder 34 auf das Sperrelement
22 abgegebenen Kräfte Ubertragen, während der Fauptanteil der auf den Zylinderkern
ausgeübten Drehkräfte unmittelbar an den Zylinder 2 abgeleitet werden. Die Zuhaltungen
40 und somit die den Scil0sselschlitz 6 begrenzende, relativ dünne Wand des Zylinderkerns
4 sind daher nur sehr geringen Belastungen ausgesetzt.
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Zur Fixierung des Magnetschlüssels 8 im Schlüsselschlitz 6 kann -
wie strichpunktiert angedeutet - eine ungefederde 54 Sperrkugel vorgesehen werden;
die in der Scließstellung des Drehzylinderschlosses in einer teilkugelförmigen Ausnehmung
56 des Zylinders 2 sitzt und bei eingestecktem Magnetschlüssel 8 in eine entsprschende
Vertiefung 58 des Magnetschlüssels eintauchen kann.
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L e e r s e i t e