DE2643739C2 - Verfahren zur Überwachung der Aktivität von Katalysatoren für die Abgasreinigung - Google Patents
Verfahren zur Überwachung der Aktivität von Katalysatoren für die AbgasreinigungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Überwachung der Aktivität von Katalysatoren für die
Abgasreinigung, durch Temperaturmessung mit Temperaturfühlern. Es kann insbesondere bei Kraftfahrzeugen
eingesetzt werden.
Kraftfahrzeug-Verbrennungsmotoren erzeugen in ihrem Abgas u. a. Kohlenmonoxid, Stickoxide sowie unverbrannte
oder teilverbrannte Kohlenwasserstoffe, die zur Luftverunreinigung beitragen. Um die durch diese
Stoffe hervorgerufene Luftverunreinigung auf einen Minimalwert herabzudrücken, ist es erforderlich, die
Abgase von Kraftfahrzeug-Verbrennungsmotoren weitgehend von diesen Stoffen zu befreien. Das geschieht
durch Überführung der schädlichen Anteile des Abgases in die unschädlichen Verbindungen Kohlendioxid,
Stickstoff und Wasser, indem man die Abgase einer Nachverbrennung unterwirft, wobei man sie bei
Temperaturen oberhalb etwa 600° C über Katalysatoren leitet.
Die Lebensdauer dieser Katalysatoren ist begrenzt. Das bedeutet, daß ihre kaialytische Aktivität nach einer
bestimmten Zeit mehr oder weniger rasch nachläßt und die Abgase somit ungereinigt in die Atmosphäre gelangen
können. Da die gesetzlichen Abgasvorschriften jedoch während des gesamten Betriebseinsatzes eines
Fahrzeuges stets erfüllt sein müssen, ist eine Funktionsüberwachung des Katalysators empfehlenswert. Dieses
Überwachungssystem muß dem Fahrer durch ein optisches oder akustisches Signal anzeigen, wenn der Katalysator
nicht mehr einwandfrei arbeitet.
Eine Möglichkeit der direkten Überwachung des Katalysators besteht in der Messung des Abbaus einer
oder mehrerer Schadstoffkomponenten, wobei man die Konzentration derselben einmal vor und einmal nach
dem Katalysator mißt, so daß der Konzentrationsunterschied als Maß für die Funktionsfähigkeit des Katalysators
eingesetzt werden kann. Die Messung dieser Schadstoffanteile ist jedoch verhältnismäßig aufwendig
und schwierig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren anzugeben, das es gestattet. Katalysatoren
für die Abgasreinigung in möglichst einfacher Weise zuverlässig auf ihre Funktionstüchtigkeit hin zu überwachen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß über eine Temperaturvergleichsmessung mit
Hilfe zweier Temperaturfühler die durch eine am Katalysator ablaufende Reaktion entstehende Wärmetönung
gemessen und bei einer Temperaturdifferenz, die anzeigt, daß der Katalysator nicht mehr funktionsfähig ist,
ein Warnsignal ausgelöst wird.
An einem funktionsfähigen Katalysator werden Kohlenmonoxid sowie unverbrannte Kohlenwasserstoffe zu
Kohlendioxid und Wasser umgesetzt. Dabei handelt es sich um exotherme Reaktionen, die mit einer Temperaturerhöhung
innerhalb des Systems verbunden sind. Diese Reaktionen und die damit verbundene Temperaturerhöhung
treten aber nur auf, wenn und solange der Katalysator einwandfrei funktionsfähig ist.
Die beiden Temperaturfühler können entweder gleichartig sein, wobei der eine dann kurz vor dem Katalysatorsystem,
der andere dagegen innerhalb des Katalysatorsystems angeordnet ist. Es ist aber auch mög-Hch,
für die Temperaturmessung zwei verschiedenartige Temperaturfühler zu verwenden, von denen einer eine
katalytisch aktive Oberfläche, der andere dagegen eine katalytisch inaktive Oberfläche aufweist Diese beiden
Temperaturfühler werden dann, ohne sich zu berühren, dicht nebeneinander im Katalysatorsystem oder kurz
hinter diesem angeordnet.
Im folgenden soll die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Auspuffanlage mit zwei Katalysatorscheiben und darunter in einem Diagramm
aufgetragen den Temperaturverlauf des Abgases innerhalb des Auspuffsystems, wobei sich ein Temperaturfühler
kurz vor dem Katalysatorsysiem, der andere dagegen innerhalb einer Katalysatorscheibe befindet,
F i g. 2 den gleichen Schnitt sowie die gleichen graphischen Darstellungen, wobei die beiden Temperaturfühler
aber dicht beieinander einmal innerhalb des Katalysators, das andere Mal kurz hinter diesem angeordnet
so sind.
In F i g. 1 ist die Ausführungsform dargestellt, bei welcher zwei gleichartige Temperaturfühler 1 und 2 eingesetzt
werden, wobei der Temperaturfühler 1 vor dem Eintritt des Gases in den Katalysator angeordnet ist, der
Temperaturfühler 2 dagegen in dem Katalysatorsystem sitzt. In der graphischen Darstellung ist der Temperaturverlauf
innerhalb des Auspuffsystems bei betriebswarmem Motor und funktionsfähigem Katalysator aufgetragen.
Die Temperatur des Gases fällt bis zum Katalysator hin ab. Kurz vor Eintritt des Gases in den Katalysator
wird die Temperatur 7^..,.. mit Hilfe des Temperaturfühlers
1 gemessen. Durch die ständig ablaufenden exothermen Oxidationsreaktionen ist die Temperatur
des Katalysators höher, was durch den Temperatursprung an der Grenze Gasraum/Katalysator angedeutet
ist. Der Temperaturverlauf innerhalb des Katalysators K I stellt lediglich eine Momentaufnahme dar, er ist
Änderungen während des Fahrbetriebes unterworfen.
In jedem Falle mißt aber der Temperaturfühler 2 eine Temperatur TK,\. die höher liegt, als die Temperatur Tg. c
Zwischen den Katalysatorscheiben KI und KII liegt die
Gastemperatur wieder niedriger als innerhalb der Katalysatoren, während die Verhältnisse in der Katalysatorscheibe
K Il denen in KI entsprechen, obwohl die Temperatur
im Ganzen niedriger als in K I liegen kann, wenn der größte Teil der Oxidationsreaktionen bereits
in KI stattgefunden hat Die mit ^bezeichneten Flächen
sind ein Maß für die mit den exothermen Oxidationsreaktionen verbundene positive Wärmetönung.
Ist der Katalysator nicht mehr funktionsfähig, so finden keine exothermen Reaktionen mehr statt und der
Temperaturverlauf innerhalb der Katalysatorscheiben entspricht dem gestrichelt eingezeichneten Verlauf 3,
ri h. die an dem Temperaturfühler 2 gemessene Temperatur ist kleiner als die mit dem Fühler 1 gemessene.
Grundsätzlich läßt sich als niedrigere Vergleichstemperatur statt der am Katalysatoreingang gemessenen
Temperatur Tg.c auch die am Katalysatorausgang gemessene
Temperatur Tg.3 verwenden, doch liegt diese
Temperatur Tg-1 im allgemeinen höher als die Temperatur
T4, eam Katalysatoreingang, vorausgesetzt der Katalysator
ist gut wärmeisoliert, so daß die als Meßsignal verwendete Temperaturdifferenz 7"kj — Tg bei Verwendung
von Tg-1 kleiner ist als bei Verwendung von
Tg. c Daher ist für die Vergleichsmessung die Temperatur
Tg. c vorzuziehen.
Für einen funktionsfähigen Katalysator gilt also die Beziehung
Tk.\
Tg. e,
wobei die Differenz TK.\ — 7>,eetwa 50—100° erreicht.
Ein Warnsignal muß also ausgelöst werden, wenn die Temperaturdifferenz Τκ.ι — Tg,e einen experimentell
festgelegten Mindestwert unterschreitet oder wenn Tk.\ = Tg. c wird. Dieses Warnsignal wird allerdings auch
ausgelöst, v/enn der Katalysator noch nicht angesprungen
ist, d. h. die für seine Funktion erforderliche Temperatur von 200—300° C noch nicht erreicht hat Durch
einen Temperaturschwellwertschalter, der auf die Temperatur des Öls, Kühlwassers oder des Zylinderkopfes
reagiert, bzw. einen Zeitschalter kann die Warnanzeige jedoch während der Warmlaufphase, d. h. bis die Anspringtemperatur
des Katalysators erreicht ist, blockiert werden.
Als Temperaturfühler werden vorteilhaft handelsübliche NTC-Widerstände verwendet.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 entspricht der Temperaturfühler 4 dem Temperaturfühler 1 bzw. 2
in Fig. 1. Der Temperaturfühler 5 dagegen trägt eine
katalytisch wirksame Oberflächenschicht, die vorteilhaft aus dem gleicher. Material besteht wie der in den Katalysatorscheiben
K I und K II verwendete Katalysator, z. B. Platin oder Vanadium. Die katalytisch wirksame
Schicht auf dem Temperaturfühler 5 kann z. B. durch Aufdampfen oder durch Plasmaspritzen auf den NTC-Widerstand
aufgebracht werden.
Die beiden Temperaturfühler können entweder innerhalb des Katalysatorsystems, z. B. in der Katalysatorscheibe
KII dicht nebeneinander angebracht werden (Temperaturfühler 4 und 5, Lösung A), oder sie können
ebenfalls dicht nebeneinander, am Katalysatoraustritt im Gasraum angeordnet werden (Temperaturfühler 4'
und 5', Lösung B). Eins derartige Anordnung der beiden Temperaturfühler dicht beieinander, ohne sie allerdings
miteinander in Kontakt zu bringen, hat den Vorteil, daß zur Überwachung der Wirksamkeit des Katalysators
beide Fühler an einer Meßstelle innerhalb des Abga-systems eingesetzt werden können. Hierdurch wird nämlich
der durch unterschiedliche Motorbetriebszustände hervorgerufene Temperatureinfluß, besonders während
des Warmlaufens des Motors, eliminiert, so daß die Warneinrichtung nicht während der Warmlaufphase,
sondern nur noch bei nicht mehr funktionsfähigem Katalysator anspricht.
ίο Bei Einbau der beiden Temperaturfühler 4 ucd 5 in
der Katalysatorscheibe K II (Lösung A) haben beide annähernd die gleiche Temperatur T4 bzw. T? (vgl. Diagramm
a der F i g. 2). Verringert sich nun aber die Aktivität des Katalysators K I und K II, bleibt aber der
Katalysator auf dem Temperaturfühler 5 voll funktionsfähig, so sinkt die Temperatur Ta, des Fühlers 4 ab, während
die Temperatur T5 des Fühlers 5 nur wenig absinkt,
weil sich die exothermen Oxidationsreaktionen nun in zunehmendem Maße nur noch an dem auf der Oberfiäehe
des Fühlers 5 befindlichen K ualysator abspielen (vgl. Diagramm öder F i g. 2). Eine gewisse Temperaturerniedrigung
tritt dadurch ein, daß Wärme vom Fühler 5 an den Katalysator KII abgegeben wird.
Der gemessene Temperaturunterschied Tj — Ta ist
ein Maß für die Verschlechterung der Aktivität des Katalysators. Die Warneinrichtung muß also in diesem Falle
so ausgelegt werden, daß sie bei Überschreiten einer bestimmten Temperaturdifferenz anspricht.
Die genannte Temperaturdifferenz kann jedoch noch vergrößert werden, wenn die Wärmeableitung des Fühlers 5 mit seiner katalytisch aktiven Oberfläche an den ihn umgebenden Katalysator verringert wird, wenn also die Wärmeabgabe des Fühlers durch Wärmeleitung von der Meßstelle in das Katalysatormaterial wegfällt. Dies ist dann der Fall, wenn die Temperaturfühler im Gasraum am Austritt des Katalysators angeordnet werden (Temperaturfühler 4' und 5', Lösung B). Ein Einbau der Fühler an dieser Stelle hat noch den weiteren Vorteil, daß beide Fühler einer niedrigeren Temperatur ausgesetzt sind. Dies ist für die Lebensdauer der katalytisch wirksamen Oberfläche des Temperaturfühlers 5' von Bedeutung, da dieser dann mit Sicherheit eine höhere Lebensdauer aufweist als die Katalysatoren der Scheiben K I und K II, die ständig auf höherer Temperatur betrieben werden. Ist der Katalysator in den Scheiben KI und KII voll funktionsfähig, so zeigen die beiden Temperaturfühler 4' und 5' wiederum etwa gleiche Temperaturen Tv bzw. Ty, wobei diese aber tiefer liegen, als die Temperaturen T* und T$ bei der Lösung A (vgl. Diagramm a der F i g. 2).
Die genannte Temperaturdifferenz kann jedoch noch vergrößert werden, wenn die Wärmeableitung des Fühlers 5 mit seiner katalytisch aktiven Oberfläche an den ihn umgebenden Katalysator verringert wird, wenn also die Wärmeabgabe des Fühlers durch Wärmeleitung von der Meßstelle in das Katalysatormaterial wegfällt. Dies ist dann der Fall, wenn die Temperaturfühler im Gasraum am Austritt des Katalysators angeordnet werden (Temperaturfühler 4' und 5', Lösung B). Ein Einbau der Fühler an dieser Stelle hat noch den weiteren Vorteil, daß beide Fühler einer niedrigeren Temperatur ausgesetzt sind. Dies ist für die Lebensdauer der katalytisch wirksamen Oberfläche des Temperaturfühlers 5' von Bedeutung, da dieser dann mit Sicherheit eine höhere Lebensdauer aufweist als die Katalysatoren der Scheiben K I und K II, die ständig auf höherer Temperatur betrieben werden. Ist der Katalysator in den Scheiben KI und KII voll funktionsfähig, so zeigen die beiden Temperaturfühler 4' und 5' wiederum etwa gleiche Temperaturen Tv bzw. Ty, wobei diese aber tiefer liegen, als die Temperaturen T* und T$ bei der Lösung A (vgl. Diagramm a der F i g. 2).
Ist der Katalysator in den Katalysatorscheiben K I und K II nicht mehr funktionsfähig, so sinkt die Tempe-
*atu. T^, des Temperaturfühlers 4' ab, während die
Temperatur T$ des Temperaturfühlers 5' durch die nun
an dessen katalytisch aktiver Oberfläche in verstärktem
Maße einsetzenden exothermen Reaktionen ansteigt (vgl. Diagramm b der Fig.2). Auch hier muß also die
Warneinrichtung genauso ausgelegt sein, wie oben bei
der Lösung A beschrieben.
Für einen funktionsfähigen Katalysator gilt also die Beziehung
Ti » T5 bzw. Tv = T5:
Ist der Katalysator nicht mehr einwandfrei funktionsfähig, so gilt die Beziehung
Ti < T5 bzw. Tv
< T5.
In diesem Falle soll die Warneinrichtung ansprechen.
Die Auslösung der Signale unter den bei den beiden
Ausführungsbeispielen gemäß den F i g. I und 2 genannten Bedingungen erfolgt mit Hilfe von üblichen, nicht
zur Erfindung gehörenden schaltungstechnischen Maßnahmen.
Ausführungsbeispielen gemäß den F i g. I und 2 genannten Bedingungen erfolgt mit Hilfe von üblichen, nicht
zur Erfindung gehörenden schaltungstechnischen Maßnahmen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
35
40
50
55
60
Claims (4)
1. Verfahren zur Überwachung der Aktivität von Katalysatoren für die Abgasreinigung, durch Temperaturmessung
mit Temperaturfühlern, dadurch gekennzeichnet, daß über eine Temperaturvergleichsmessung
mit Hilfe zweier Temperaturfühler die durch eine am Katalysator ablaufende Reaktion
entstehende Wärmetönung gemessen und bei einer Temperaturdifferenz, die anzeigt, daß der Katalysator
nicht mehr funktionsfähig ist, ein Warnsignal ausgelöst wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Temperaturmessung zwei
gleichartige Temperaturfühler verwendet werden, von denen der eine kurz vor dem Katalysatorsystem,
der andere dagegen innerhalb des Katalysstorsystems angeordnet ist
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Temperaturmessung zwei Temperaturfühler
verwendet werden, von denen einer eine katalytisch aktive Oberfläche, der andere dagegen
eine katalytisch inaktive Oberfläche aufweist, und daß beide Temperaturfühler ohne sich zu berühren,
dicht nebeneinander im Katalysatorsystem oder
kurz hinter diesem im Gasraum angeordnet sind.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Temperaturfühler
NTC-Widerstände eingesetzt werden.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2643739A DE2643739C2 (de) | 1976-09-29 | 1976-09-29 | Verfahren zur Überwachung der Aktivität von Katalysatoren für die Abgasreinigung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2643739A DE2643739C2 (de) | 1976-09-29 | 1976-09-29 | Verfahren zur Überwachung der Aktivität von Katalysatoren für die Abgasreinigung |
Publications (2)
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Family
ID=5989089
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2643739A Expired DE2643739C2 (de) | 1976-09-29 | 1976-09-29 | Verfahren zur Überwachung der Aktivität von Katalysatoren für die Abgasreinigung |
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| Publication number | Publication date |
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