DE2643005A1 - Gefluegelaufschneidevorrichtung - Google Patents
GefluegelaufschneidevorrichtungInfo
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- A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
- A22B—SLAUGHTERING
- A22B5/00—Accessories for use during or after slaughtering
- A22B5/0094—Cutting or blocking the rectum of a carcass, e.g. for avoiding fecal contamination
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- A22C21/00—Processing poultry
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Description
^0
Essen, den 22. September 1976 PATENTANWÄLTE
DR. ANDREJEWSKI (48
DR.-ING. HONKE
DIPL-ING. GESTHUYSEN
DIPL-ING. GESTHUYSEN
DR. MASCH
43 ESSEN, THEATERPLATZ 3
43 ESSEN, THEATERPLATZ 3
Patentanmeldung
Pieter Meyn
Noordeinde 68, Oostzaan/ Niederlande
Goi Hipelaufschneidevorricht_ rvg
Die Erfindung betη Ht eine Geflügelaufschneidevorrichtung mit
zumindest einer '.um Aufschneiden eines mit bereits ausgeschnittener
Kloaka an <!en Knöcheln an einem Haken eines Förderers
hängenden Vogels vorgesehenen Schneideeinrichtung, die von einem in Richtung des Vogels auf und ab bewegbar auf einer
mit dem Förderer mithcwegenden Führung gelagerten Schlitten
getragen wird.
Es sind verschiedene Vorrichtungen diese·· Art bekannt, welche
jedoch alle den Nachteil einer verhälcmsmässig komplizierten
und aufwendigen Bauart haben. Wegen Ue- immer strenger werdenden
offiziellen Vorschriften bezügliih lor Hygiene und vorallem
bezüglich der Ve hinderung der sgn K^eiiririf^ktion, muss das
Aufschneiden dt·, deflüpels mit grösi-tc-r Vorsicht geschehen,
damit vermieden ujri', dass das Eingeweide heim Aufschneiden
vom Messer gt-trot. wird. Der wicht ι,;. -ti· Nachteil der bekann-
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ten Vorrichtungen !ι steht eben darin, dass diese Vorrichtungen
trotz der komplizierten Bauart nicht imstande sind das Geflügel
in solcher Weise autzuschneiden, dass Beschädigung des Eingeweides
mit absoluter Sicherheit vermieden wird.
Die Erfindung hat zur Aufgabe die genannten Nachteile zu beseitigen.
Erf indungsgemüs.s wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung
der anfangsbeschriebenen Art dadurch gelöst, dass die Schneideeinrichtung versehen ist mit einem kugelförmigen, von zwei
teilbaren Kugelhälften gebildeten Ansatz, der bei der Abwärtsbewegung des Schlittens in geschlossenem Zustand in die beim
Ausschneiden der Kloaka des Vogels gebildeten Oeffnung eingeführt wird, worauf die Kugelhälften gespreizt werden, wobei der
Vogel von einem in einer der Kugelhälften gehaltenen Messer aufgeschnitten wird. Weil der Ansatz, der zum Zentrieren des
Vogels bei der Abwärtsbewegung des' Schlittens in den Vogel eingeführt
wird, kugelförmig ausgebidet ist, wird er das Eingeweide des Vogels beiseiteschieben ohne es dabei zu beschädigen, wobei
das Iiingeweide aussei1 Reichweite des im oberen Bereich einer
der Kugelhälften montierten Messers gebracht wird.
Vorzugsweise ist die Spreizbewegung der Kugelhälften so gerichtet dass der Vogel von der Kloakaöffnung in Richtung des Brustbeins
aufgeschnitten wird. Ferner ist zweckmässigerweise die eine Kugelhälfte fest mit dem Schlitten verbunden, während die andere
Kugelhälfte am Ende eines drehbar mit de"" Schlitten verbundenen
Hebelarms befestigt ist, so dass die Kugel halften wie eine
Schere gespreizt werden. Dabei ist es vorteilhaft falls der Hebelarm eine auf eine Führungsflache angreifende Leitrolle
trägt, wobei die Form der Führungsfläche derart gewählt wurde,
dass die Kuge!hh 'tten mit der Bewegung des Schlittens synchronisiert
in der erwünschten Weise gespreizt und geschlossen werden.
Zweckmässigerweise wird die Abwärtsbewegung des Schlittens
zumindest teilweise von der Schwerkraft bewirkt, wobei die
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Länge der bei dieser Bewegung von dem Schlitten zurückgelegten Strecke von einem zwischen den Füssen des Vogels angreifenden
Anschlagbügel bestimmt wird, sodass der kugelförmige Ansatz immer gleich tief in den Vogel eindringt, ungeachtet dessen
Grosse.
Schliesslich ist es zweckmässig die karussellartig ausgebildete Vorrichtung mit einer Anzahl von regelmässig über den Umfang
verteilten Schneideeinrichtungen zu versehen, wobei die Vorrichtung von dem Förderer angetrieben wird. Dabei ist es vorteilhaft
falls der Schlitten jeder Schneideeinrichtung eine an eine feste, die Aufwärtsbewegung des Schlittens steuernde Führungsbahn
angreifende Leitrolle trägt.
Die Erfindung wird im nachfolgenden näher erklärt anhand der lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung.
Es zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht eine Vorrichtung gemäss der Erfindung,
wobei deutlichkeitshalber nur zwei der Schneideeinrichtungen ersichtlich sind;
Fig. 2 eine vergrösserte Seitenansicht einer in der Fig. 1
dargestellten Schneideeinrichtuncen in der Pfeilrichtung
II-II in Fig. 3 und
Fig. 3 eine vergrösserte Voransicht der in der Fig. 2 dargestellten
Schneideeinrichtung.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung dient zum Aufsc.hneiden
von Geflügel, das an den Knöcheln an einen Förderer aufgehängt ist. Die Vorrichtung hat einen Traggestell 1 worin
eine senkrechte, nicht rotierende Achse 2 befestigt ist. Auf der Achse 2 sind über einander zwei Tragstützen 3 und 4
drehbar gelagert. Zwischen den beiden Tragstützen 3 und 4,
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die kreisförmig ausgebildet sind, sind eine Anzahl gleichmässig
über den Umfang verteilten senkrechten Führungen 6 vorgesehen, welche die beiden Sttzen starr miteinander verbinden. Auf jeder
dieser Führungen 6, die wie die Fig. 3 am deutlichsten zeigt, jeweils aus zwei parallele Stangen 7 bestehen, ist ein Schlitten
8 auf und ab verschiebbar gelagert. Jeder Schlitten 8 ist auf der der Achse 2 zugekehrten Seite mit einer Leitrolle 9 versehen,
die an eine Führungsbahn 10 angreift, die fest mit der Achse 2 verbunden ist. Die Form der Führungsbahn is so gewählt,
dass die Schlitten auf den Führungen 6 auf und ab gleiten, wenn die Führungen 6 zusammen mit den Tragstützen 3 und 4 um die Achse
2 rotieren.
Die !;ührangen 6 werden zusammen mit den Stützen 3 und 4 angetrieben
von einem horizontalen, über der oberen Stütze 3 ebenfalls
drehbar auf der Achse 2 gelagerten Treibrad 11, das mittels eines Bügels 12 fest mit der Stütze 3 verbunden ist.
Das aufzuschneidene Geflügel wird angeführt von einem Förderer,
mit Traghaken 13, woran ein Vogel 14 an den Knöcheln aufgehängt
werden kann. Jeder Haken 13 wird getragen von einem Bügel 15
der sich mit zwei Rollen 16 auf einer Schiene 17 abstützt. Die Bügel 15 des Förderers sind in regelmässigen Abständen an ein
Zugseil 18 befestigt.
Hin Teil der Schiene 17 ist konzentrisch zur Achse 2 über dem Triebrad angeordnet. Das Triebrad 11 ist versehen mit Aussparungen
19, die in regelmässigen Abständen im Umfangsrand des Rads vorgesehen sind, wobei der Abstand zwischen benachbarten
Aussparungen 19 mit der Abstand zwischen benachbarten Bügeln übereinstimmt, so dass die Bügel, die von dem Zugseil 18 der
Schiene entlang bewegt werden, beim Erreichen der Vorrichtung in die Aussparungen 19 ..U-- a; <
'5 aufgenommen werden und so das Triebrad 11 um die 'W' 1 -r.r '
709821/023A
Jeder Schlitten H trügt eine Sehne uleeinrichtung mit einem
Ausch1agbüge1 20, der radial nach aussen vorsteht und zwischen
die Füsse des an einem Ilaken 13 hängenden Vogels gebracht wird
wenn dieser Vogel 14 die Vorrichtung erreicht. Dabei nimmt der
Schlitten 8 der betreffenden Schneideeinrichtung auf der zugehörigen
Rührung 6 die höchste Lage ein. Wenn jetzt der Vogel
von dem Förderer weitergezogen wird, bewegt sie'* die Schneideeinrichtung,
weil von dem Triebrad 11 angetrieben, mit dem
Vogel 14, während die Führungsbahn TO den Schlitten 8 freigibt
so dass dieser der Führung 6 entlang hinuntergleitet und der Anschlagbügel .'P "nu·lochen den Füssen des Vogels auf den Vogel
greift- Weil d i e Mnvä ι ΐ sbewegung des Schlittens 8 nicht von der
■Führungsbahn erzwungen wird, wird diese Bewegung des Schlittens
blokkiert sobald die Füsse des Vogels 14 zwischen dem Haken 13
und dem Anschlagbügel straff gezogen sind. Auf dieser Weise wird die Abwärtsbewegung des Schlittens.8 jeweils der Grosse des
Geflügels angepasst.
Der Anschlagbügel 20 trägt ferner zwei nach i»r\ten gerichtete
Zapfen 21, die bei der Abwärtsbewegung des Schlittens auf den Rücken des Vogels 14 angreifen.
Die Schneideeinrichtung ist weiter versehen mit einem kugelförmigen
Ansatz 22, der bei der Abwärtsbewegung des Schlittens 8 in die beim Ausschneiden der Kloaka des Vogels 14 gebildete
Oeffnung eingeführt wird, wobei der Vogel 14 von den Zapfen 21
bezüglich des Ansatzes 22 in die richtige Lage gebracht wird. Der kugelförmige Ansatz 22 besteht aus zwei teilbare Kugelhälften
23 und 24. Die der Achse 2 der Vorrichtung zugekehrte
Kugelhälfte 23 ist fest mit dem Anschlagbügel 20 verbunden,
während die andere Kugelhälfte 24 am Faide eines Hebelarms 25 befestigt ist, der um eine horizontale Achse 26 drehbar mit
dem Schlitten 8 verbunden ist, so das>
beim radial hinausschwenken des Arms 2S die Kugelhäitten gespreizt werden. Diese
Spreizbewegung wi»"'1 erzielt mit 1IiIIe eines an dem Arm vorge-
709821/023 A ' bad
sehenen Leitelementes 27 mit einer Leitrolle 28, die auf eine
fest mit der Achse 2 verbundene Führungsfläche 29 angreift.
Die Form der Führungsfläche wurde so gewählt, dass der Hebelarm
2 5 mit der auf und ab gehenden Bewegung des Schlittens 8 synchronisiert, in erwünschter Weise hin und her geschwenkt wird.
Am Ende des Hebelarms 25 ist weiter ein Messerhalter 30 vorgesehen, worin ein Messer 31 gehalten ist, das teilweise in
einen Schlitz der bewegbaren Kugelhälfte 24 aufgenommen ist.
Das Messer 31 ist mittels einer Klemmschraube 32 in dem Messer halter 30 gesichert.
Die im vorgehenden beschriebene Vorrichtung hat folgender
Wirkungsweise:
Wenn ein von dem Förderer zugeführter Vogel 14 die Vorrichtung erreicht, trifft der den Vogel tragende Haken 13 auf eine fest
mit der unteren Tragstütze 4 verbundene Führungsschiene 33 auf, wodurch der Vogel 14 senkrecht unterhalb der zugehörigen Schneideeinrichtung gebracht wird, derer Anschlagbügel 20 zwischen
die Füsse des Vogels 14 greift. Sodann senkt sich der Schlitten 8, wobei die Zapfen 21 hinter dem Rücken des Vogels 14 geraten
und der kugelförmige Ansatz 22 in geschlossenem Zustand in den Vogel 14 eingeführt wird bis die Abwärtsbewegung 4es Schlittens
von dem Anschlagbügel unterbunden wird. Weil die Abwärtsbewegung des Schlittens 8 mit Hilfe des Anschlagbügels 20 en der Grosse
des Vogels 14 angepasst wird, dringt der Ansatz 22 ijwner gleich
tief in den Vogel ein. Das Eingeweide des Vogels wird dabei vom Ansatz 22 weggeschoben, so dass es vom Messer 31 nicht berührt
werden kann. Weil der Ansatz 22 kugelförmig.ist wird das Eingeweide dabei auch nicht beschädigt.
Daraufhin wird der Hebelarm 25 hinaufgeschwenkt, so dass der
Vogel 14 von dem zwischen der Kugelhälfte 24 und dem Messer halter 30 teilweise freigegebenen Messer 31, von der Kloaka
weg in Richtung Je5 Brustbeins aufgeschnitten wird.
Dadurch dass die bewegliche Kugelhälfte 24 mit dem Messer 31
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eine Schwenkbewegung ausführt um die Achse 26, wird sie an einem bestimmten Punkt ihrer Bahn wieder von dem Vogel freigegeben.
Die genaue Lage des Punktes wo die Kugelhälfte 24 den Körper des Vogels verlässt wird von der Grosse des Vogels
bestimmt, so dass die Schneidebewegung ebenfalls an der Grosse
des Geflügels angepasst wird.
Sodann wird der Schlitten 8 von der Führungsbahn 10 wieder
hinauf geschoben, während der Hebelarm 25 von einer zwischen dem Arm 25 und der unteren Tragsttze 4 vorgesehenen, die Leitrolle
28 an die Führungsfläche 29 pressenden Feder 34 zurück gezogen wird. Es wird klar sein dass die Leitrolle 28 in senkrechter
Richtung längs der Führungsfläche verschiebbar ist, so dass die Leitrolle 28 unabhängig von den Bewegungen des
Schlittens 8 stets auf die Führungsfläche angreift. Schliesslich wird der Vogel 14 wieder von dem Förderer aus der
Vorrichtung entfernt.
Obwohl die Zeichnung deutlichkeitshalber lediglich zwei Schneideeinrichtungen zeigt, ist natürlich unter jeder Aussparung
19 des Triebrades 11 eine Schneideeinrichtung vorgesehen» welche von einem auf einer Führung 6 gelagerten
Schlitten 8 getragen wird.
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Claims (1)
- Patentansprüche.) Geflügelaufschneidevorrichtung mit zumindest einer zum ufschneiden eines mit bereits ausgeschnittener Kloaka an den Knöcheln an einem Ilaken eines Förderers hängenden Vogels vorgesehenen Schneideeinrichtung, die von einem in Richtung des Vogels auf und ab bewegbar auf einer mit dem Förderer mitbewegenden Führung gelagerten Schlitten getragen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneideeinrichtung versehen ist mit einem kugelförmigen, von zwei teilbaren Kugelhälften (23,24) gebildeten Ansatz (22), der bei der Abwärtsbewegung des Schlittens (8) in geschlossenem Zustand in die beim Ausschneiden der Kloaka des Vogels (14) gebildeten Oeffnung eingeführt wird, worauf die Kugelhälften (23,24) gespreizt werden, wobei der Vogel (14) von einem in einer der Kugelhälften (24) gehaltenen Messer (31) aufgeschnitten wird.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizbewegung der Kugelhälften (23,24) so gerichtet ist, dass der Vogel\ (14) von der Kloakaöfinung in Richtung des Brustbeins aufgeschnitten wird.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die iene Kugelhälfte (23) fest mit dem Schlitten (8) verbunden ist, während die andere Kugelhälfte (24) am Ende einer drehbar mit dem Schlitten (8) verbundenen Hebelarm (25) befestigt ist, so dass die Kugelhälften (23,24) wie eine Schere gespreizt werden.■ Γ ■■-",■< ·j ♦» Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass j de? Hebelarm (25) eine auf eine Führungsfläche (29) angreifende \.j Leitrolle (28) trägt, wobei die.Form der Führungsfläche (29) derart gewählt wurde, dass die Kugelhälften (23,24) mit derBewegung des Schlittens (8) synchronisiert in der erwünschter Weise gespreizt und geschlossen werden.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwärtsbewegung des Schlittens (8) zumindest teilweise von der Schwerkraft bewirkt wird, wobei die Länge der bei dieser Bewegung von dem Schlitten (8) zurückgelegten Strecke von einem zwischen den Füssen des Vogels (14) angreifenden, fest mit dem Schlitten (8) verbundenen Anschlagbügel (20) bestimmt wird, so dass der kugelförmige Ansatz (22) immer gleich tief in den Vogel (14) eindringt, ungeachtet dessen Grosse.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die karussellartig ausgebildete Vorrichtung mit einer Anzahl von regelmässig über den Umfang verteilten Schneideeinrichtungen versehen ist, wobei die Vorrichtung von dem Förderer angetrieben wird.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass de- Schlitten (8) jeder Schneideeinrichtung eine an eine fes-te» die Aufwärtsbewegung des Schlittens (8) steuernde Führungsbahn (10) angreifende Leitrolle (9) trägt.70S,; 21/0234
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