DE2642174A1 - Vorrichtung zum abgeben eines aerosols - Google Patents
Vorrichtung zum abgeben eines aerosolsInfo
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Description
pjrrM.rgiNfS-MAAS
AMERICAN GYAKAMID COMPANY Wayne, ITew Jersey, T.St.A.
Vorrichtung zum. Abgeben eines Aerosols
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die es ermöglicht, einen Aerosolbehälter mit einer Abgabeeinrichtung zu vereinigen,
die mit einer Verzögerungskammer versehen ist, in welcher der Aerosolbehälter während des Transports aufbewahrt
wird, und die so ausgebildet ist, daß man den Behälter in einem ihn enthaltenden Gehäuse herausziehen kann, um die Verzogerungskammer
zu öffnen, und daß sich der Behälter gegenüber der Verzögerungskammer schwenken läßt, wobei die Teile
der Vorrichtung in einer bestimmten Stellung festgelegt werden, bei der die Einnahme eines von dem Aerosolbehälter abgegebenen
Medikaments besonders bequem isto
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem
Ausführungsbeispiel näher erläutert« Es zeigt:
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Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung in ihrer Gebrauchsstellung zum Abgeben
einer Dosis eines Medikaments aus einem Aerosolbehälter;
Fig» 2 einen axialen Schnitt der Vorrichtung nach Fig. 1 in ihrer Aufbewahrungs- und Transportstellung;
Fig. 3 einen teilweise als Seitenansicht gezeichneten axialen
Schnitt der Vorrichtung nach Fig. 1 und 2 in ihrer
Stellung zum Abgeben einer Dosis des Medikaments aus dem Aerosolbehälter?.und -
Fig. 4 :einen vergrößerten Querschnitt längs der Linie 4-4
. in Fig. 3durch das zylindrische Gehäuse der Vorrichtung,
in dem eine Kolbenbaugruppe in einer Stirnansicht zu erkennen ist.
Gemäß Fig. 1 läßt sich die erfindungsgemäße Vorrichtung zum
Abgeben eines Aerosols in eine auseinandergezogene und abgeknickte
Stellung zum Abgeben eines in einem Aerosoltreibmittel suspendierten Medikaments bringen, nachdem sie sich vorher
in der aus Fig. 2 ersichtlichen Stellung befand, in der sie zusammengeschoben ist, so daß man sie in einer Rock- bzw*
Handtasche bis zum Gebrauch aufbewahren kann. Fig. 2 läßt die
verschiedenen Teile der Vorrichtung besonders deutlich erkennen.
Zu der Vorrichtung gehört ein zylindrisches äußeres Gehäuse 11, das während der Aufbewahrung und des Transports
der Vorrichtung einen kreiszylindrischen Behälterträger und
beim Gebrauch der Vorrichtung eine Verzögerungskammer bildet.
Das eine Ende des zylindrischen Gehäuses 11 weist eine Stirnwand 12 auf, an die sich ein Mundstück 13 anschließt. Bei der
Auf be wahrungs ste llung ist auf das Mundstück eine Kappe 14 aufgesetzt,
um das Innere der Vorrichtung gegen Staub zu schützen» Die Kappe für das Mundstück kann mit der Innen- oder Außenfläche
des Mundstücks zusammenarbeiten und ist vorzugsweise so
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klein, wie es im Hinblick auf ihre Aufgabe möglich ist. Das zylindrische Gehäuse 11 hat zweckmäßig, jedoch nicht notwendigerweise
einen Durchmesser von etwa 42 mm und eine Länge von etwa 70 mm, während der Durchmesser des Mundstücks 13 etwa
22 mm betragen kann. Diesen Abmessungen kommt jedoch keine ausschlaggebende Bedeutung zu. Das Mundstück soll so bemessen
sein, daß es sich leicht in den Kund eines Kindes oder einer erwachsenen Person einführen läßt. Bei der Größe der Verzögerungskammer
handelt es sich um einen Kompromiß zwischen einer Kammer, deren Größe ausreicht, um eine abgegebene Dosis eines
Medikaments derart aufzunehmen, daß sich größere Teilchen absetzen können und der gesamte Sprühstrahl seine Geschwindigkeit
verlieren kann, und einer Kammer, die hinreichend klein ist, um vom Benutzer bequem in einer Tasche mitgeführt werden
zu können.
Mähe seinem anderen Ende weist das zylindrische Gehäuse 11
Kolbenanschläge 15 auf. Es muß mindestens ein solcher Kolbenanschlag vorhanden sein, und in Fig. 2 sind zwei Kolbenanschläge
dargestellt, doch könnte man auch eine noch größere Anzahl von Kolbenanschlägen vorsehen. Um die Kolbenanschläge
auszubilden, wird die Wand des Gehäuses 11 von außen her mit Eindrückungen versehen, so daß gegenüber der Wand nach innen
vorspringende Kolbenanschläge entstehen, die auf eine noch zu
erläuternde Weise dazu beitragen, die Lage eines Kolbens zu bestimmen. Gemäß Fig. 2 schließt sich an das rechte Ende des
Gehäuses 11 eine Gehäuseverlängerung 16 von geringer Länge an, die einen etwas größeren Durchmesser hat als das eigentliche
Gehäuse und zum Aufnehmen und Festhalten eines noch zu beschreibenden Gehäuseabschnitts 32 dient. Das zylindrische Gehäuse
11 wird zusammen mit der Stirnwand 12, dem Mundstück 13, den Kolbenanschlägen 15 und der Gehäuseverlängerung 16 zweckmäßig
als einstückiges Formteil aus Kunststoff in einer entsprechenden Spritzform hergestellt, jedoch mit der Ausnahme,
daß die Kolbenanschläge nach dem Abschluß der Formgebung in das zylindrische Gehäuse eingedrückt werden, damit sich der
zum Formen der Innenfläche des Gehäuses dienende Teil der Form
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leichter aus dem betreffenden Abschnitt des Formteile entfernen
läßt.
In dem zylindrischen Gehäuse 11 befindet sich ein Kolben 17, dessen Durchmesser etwas kleiner ist als der Durchmesser des
Gehäuses, und der in dem Gehäuse gleitend geführt ist. Zu dem Kolben 17 gehört ein Kolbenmantel 18, der mit der Innenwand
des Gehäuses 11 zusammenarbeitet und eine solche Länge hat,
daß der Kolben keine Kippbewegungen in dem Gehäuse ausführen kann. Zu diesem Zweck genügt es, wenn die Länge des Kolbenmantels
18 etwa dem halben Durchmesser des Kolbens entspricht.
Die äußere Umfangsfläche des Kolbenmantels 18 weist in der
Längsrichtung verlaufende, auch aus Fig. 4 ersichtliche Führungsrippen 19 auf, die mit der Innenfläche des zylindrischen
Gehäuses 11 zusammenarbeiten, um die Reibung auf ein Minimum zu verringern. Der Außendurchmesser des Kolbenmantels 18 ist
etwas kleiner als der Innendurchmesser des zylindrischen Gehäuses,
und da der Kolbenmantel mit den nach außen vorspringenden Führungsrippen 19 versehen ist, sind zwischen dem Kolbenmantel
und der Wand des zylindrischen Gehäuses Luftkanäle vorhanden, die beim Gebrauch der Vorrichtung zum Zuführen von
Verdünnungsluft dienen.
Das Vorhandensein der Führungsrippen 19 ermöglicht es außerdem,
den Kolben 17 so locker in das zylindrische Gehäuse einzupassen, daß man das Gehäuse leicht konisch ausbilden kann.
Wenn das zylindrische Gehäuse nicht eine geringe Konizität erhält, wird die Herstellung des beschriebenen Formteils
teurere Zwar ist eine solche Konizität im Hinblick auf die Wirkungsweise der Vorrichtung unerwünscht, doch ermöglicht sie
es, den inneren Dorn der Spritzform aus dem zylindrischen Gehäuse herauszuziehen. Bei der Herstellung von Formteilen ist
es durchaus üblich, eine geringe Ausformschräge vorzusehen oder
das Gehäuse in einem sehr geringen Ausmaß konisch auszubilden. Bei Formteilen aus Kunststoff wird eine solche geringfügige
Konizität immer dann vorgesehen, wenn dies irgend möglich ist. Überraschenderweise ermöglicht die Verwendung der Führungs-
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rippen 19 die Anwendung einer hinreichenden Konizität derart, daß sowohl eine kostensparende Herstellung als auch eine bequeme
Benutzbarkeit der Vorrichtung gewährleistet ist.
Der Kolbenmantel 18 ist außerdem mit Lagebestimmungsnuten 20 (Fig. 4) versehen, die mit den Kolbenanschlägen 15 so zusammenarbeiten,
daß man den Kolben 17 um seine Achse drehen kann, um die Nuten 20 auf die Kolbenanschläge auszurichten, woraufhin
man den Kolben zur Montage in das zylindrische Gehäuse 11 einführen kann, um ihn dann etwas zu drehen, so daß ein Herausziehen
des Kolbens aus dem Gehäuse so lange verhindert wird, bis man die Nuten "20 sorgfältig auf die Kolbenanschläge ausgerichtet
hat. Beim normalen Gebrauch der Vorrichtung wird der Kolben 17 nach außen gezogen, bis er zur Anlage an den
Kolbenanschlägen 15 kommt, um in seiner hintersten Gebrauchsstellung zum Stillstand gebracht zu werden.
Das hintere Ende des Kolbens 17 ist teilweise durch eine Stirnwand 21 abgeschlossen, an deren inneren Rand sich ein
sich in axialer Richtung erstreckender Buchsenabschnitt 22 anschließt. Gemäß Fig. 1 weist der Buchsenabschnitt 22 zwei
sich in axialer Richtung erstreckende, nach hinten bzw. innen ragende Ansätze 23 auf, und in jeden dieser Ansätze ist nahe
seinem freien Ende ein Haltezapfen 24 eingebaut. Diese Haltezapfen erstrecken sich in Richtung auf die Achse der Vorrichtung
aufeinander zu und bilden eine Lagerachse für ein noch zu beschreibendes Aerosolbehältergehäuse 26. Da jeder Haltebzw.
Lagerzapfen 24 einen einem Nagelkopf ähnelnden Kopf aufweist, lassen sich die Zapfen auf eine noch zu erläuternde
Weise nur dort in zugehörige Schlitze 28 nach Fig. 1 einführen, wo diese Schlitze mit einer Erweiterung versehen sind.
Der Buchsenabschnitt 22 ist gemäß Fig. 2 und 3 zwischen seinen Ansätzen 23 mit einem Lagebestimmungsschlitz 25 versehen.
In den Buchsenabschnitt 22 läßt sich ein Aerosolbehältergehäuse
26 einführen, das so bemessen ist, daß es einen Aerosol-
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behälter 27 aufnehmen kann. Das vordere bzw» äußere Ende des
Behältergehäuses 26 ist in dem Buchsenabschnitt 22 gleitend geführt./Bei der Aufbewahrungsatellung der Vorrichtung nach
Fig. 2 ist das Behältergehäuse 26 mit seinem äußeren Endabschnitt
in dem Buchsenabschnitt 22 angeordnet. Hieraus ergibt sich eine raumsparende Anordnung, so daß sich ein relativ
großer Aerosolbehälter 27 in der Vorrichtung unterbringen läßt,
die vom Benutzer in einer Tasche mitgeführt werden kann. Die
in der Umfangsrichtung verlaufende Wand des Behältergehäuses
26 weist zwei in axialer Richtung verlaufende Schlitze 28 zum
Aufnehmen der Zapfen 24 auf. Die Schlitze 28 sind gemäß Fig.
an ihren inneren Enden mit je einer Öffnung 29 zum Aufnehmen der zugehörigen Zapfen versehen. Sind die Köpfe aufweisenden
Haltezapfen 24 in die Ansätze 25 des Buchsenabschnitts 22
eingebaut, stehen sie in Eingriff mit den Schlitzen 28, so
daß sich das Behältergehäuse 26 in den Buchsenabschnitt 22
einschieben läßt, wenn die Vorrichtung in ihre Aufbewahrungsstellung
gebracht werden soll, und daß man das Behältergehäuse 26 nach Bedarf herausziehen kann, um es in seine Abgabestellung
zu bringen. Die Öffnungen 29. zum Einführen der Haltezapfen ermöglichen es, das Behältergehäuse 26 mit dem Buchsenabschnitt
22 so zu verbinden, daß sich diese Teile nicht zufällig voneinander trennen können. Gemäß Fig.. 2 vergrößert sich der
Durchmesser des Behältergehäuses 26, so daß ein Abschnitt 30
von größerem Durchmesser vorhanden ist, der ein zu weites Einschieben des Behältergehäuses in den Büchsenabschnitt 22 verhindert.
Das innere Ende des einen größeren Durchmesser aufweisenden
Abschnitts 30 des Behältergehäuses 26 liegt an den freien Enden der Ansätze 23 des Buchsenabschnitts 22 an, wenn
das Behältergehäuse in die Vorrichtung eingeschoben ist.
Gemäß Fig. 2 schließt sich an das rechte Ende des Behältergehäuses
26 ein Basisabschnitt 31 an, an dem ein allgemein zylindrischer rohrförmiger Ansatz 32 ausgebildet ist, der
sich gleitend in die Gehäuseverlängerung 16 einführen läßt,
wenn die Vorrichtung in ihre Transportstellung gebracht werden
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soll. Da der Ansatz 32 genau in die Gehausevaiängerung 16
paßt, ermöglicht es das Behältergehäuse 26, die Vorrichtung an ihrem hinteren Ende dicht zu verschließen, um das Eindringen
von Schmutz zu verhindern.
Gemäß Fig. 1 und 3 sind der Basisabschnitt 31» das Behältergehäuse
26 und der rohrförmige Ansatz 32 mit zwei Aussparungen 33 für die Pinger des'Benutzers versehen, so daß der Benutzer
einen in das Behältergehäuse eingeführten Aerosolbehälter 27 mit dem Daumen und einem weiteren Finger erfassen
kann, um ihn aus dem Behältergehäuse herauszuziehen.
Das vordere Ende des Behältergehäuses 26 weist eine Stirnwand 34 auf, die gemäß Fig. 3 mit einer Sprühdüse 35 versehen ist,
zu der eine Düsenöffnung 36 gehört, die sich im rechten Winkel
zur Achse des Behältergehäuses erstreckt. Ferner ist eine Bohrung 37 zum Aufnehmen des Betätigungsrohrs 38 für ein Ventil
39 auf einem in das Gehäuse eingeführten Aerosolbehälter 27 vorhanden. Das Ventil 39 des Aerosolbehälters ist auf bekannte
Weise als Abgabe- und Dosierventil ausgebildet. Ferner weist die Stirnwand 34 gemäß Fig. 2 und 3 eine Fingerstütze
40 auf, die es dem Benutzer erleichtert, den Aerosolbehälter 27 in das Behältergehäuse 26 hineinzudrücken, um das Ventil
39 zu betätigen; die Fingerstütze 40 erstreckt sich auf der Düsenseite des Behältergehäuses von innen nach außen. An der
Fingerstütze ist ein Ansatz 41 ausgebildet, der die Sprührichtung der Düsenöffnung 36 anzeigt und zusammen mit der Fingerstütze
verhindert, daß das Behältergehäuse gegenüber dem Buchsenabschnitt 22 nach hinten geschwenkt wird; außerdem gewährleistet
der Ansatz 41, daß die Sprühdüse in eine bestimmte Richtung weist, wenn das Behältergehäuse gegenüber dem Buchsenabschnitt
geschwenkt wird. Weiterhin hat der Ansatz 41 eine solche Länge, daß er dann, wenn die Vorrichtung in ihre
Abgabestellung gebracht wird, in Eingriff mit dem schon beschriebenen
Lagebestimmungsschlitz 25 des Buchsenabschnitts 22 kommt, um dazu beizutragen, daß das Behältergehäuse gegen-
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über dem Buchsenabschnitt nicht verdreht wird.
Auf der gleichen Seite wie der Ansatz 41 ist das Behältergehäuse
26 unterhalb der Düse 35 mit einer Gehauseabstützung versehen, die ebenfalls dazu dient, zu verhindern, daß der
Buchsenabschnitt 22 gegenüber dem Behältergehäuse 26 um mehr als 90° geschwenkt wird; somit besteht Gewähr dafür, daß bei
der Abgabestellung die Düsenöffnung 36 auf die Achse des zylindrischen
Gehäuses 11 ausgerichtet ist, und daß ein übermäßiges Schwenken der Düse durch die Gehauseabstützung 42
'sowie durch die Gestaltung des Buchsenabschnitts 22 in Beziehung
zu den Ansätzen 23 und der Außenwand des Behältergehäuses 26 verhindert wird.
Bei der Ruhestellung der Vorrichtung hält die Kappe 1.4 das
Hundstück 13 verschlossen, so daß kein Staub über das vordere Ende in die Vorrichtung eindringen kann, und der rohrförmige
Ansatz 32 steht in Eingriff mit der Gehäuseverlangerung 16,
um das hintere Ende gegen das Eindringen von Staub und anderen Verunreinigungen abzuschließen, so daß die Vorrichtung
wenig Raum beansprucht und vom Benutzer in einer Tasche mitgeführt werden kann.
Soll die Vorrichtung benutzt werden, wird die Kappe 14 von
dem Mundstück 13 abgenommen; sollte die Kappe verloren gegangen
sein, wird hierdurch die Benutzbarkeit der Vorrichtung nicht beeinträchtigt. Sämtliche übrigen Teile der Vorrichtung
lassen sich schwerer voneinander trennen, so daß nur eine geringe Gefahr besteht,daß Teile verloren gehen. Zum Gebrauch
wird der rohrförmige Ansatz 32 nach hinten gezogen, bis der Kolben 17 zur Anlage an den Kolbenanschlägen 15 kommt; sobald
diese Stellung erreicht ist, kann der Benutzer das Behältergehäuse
26 nur in einer bestimmten Richtung um 90° schwenken,
um die Düsenöffnung 36 auf die Achse des zylindrischen Gehäuses 11 auszurichten, damit der Sprühstrahl in dieses Gehäuse
eintritt. Da eine seitliche Bewegung durch den die
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Sprührichtung anzeigenden Ansatz 41 verhindert wird, der hierbei in Eingriff mit dem Lagebestimmungsschlitz 25 des Buchsenabschnitts
22 kommt, wird die Vorrichtung in seitlicher Richtung stabilisiert, so dai3 die Teile der vorrichtung bei der
Abgabestellung ihre Lage beibehalten und es dem Benutzer leicht möglich ist, den Aerosolbehälter 27 in Richtung auf die Bohrung
37 zum Aufnehmen des Betätigungsrohrs 38 zu bewegen, damit
an das zylindrische Gehäuse 11 eine vorbestimmte Dosis des Medikaments abgegebei/wird. Das zjrlindrische Gehäuse 11 bildet
zusammen mit seiner Stirnwand 12 und dem seine hintere Stellung einnehmenden Kolben 17 eine Verzögerungskammer, in der
das eingespritzte Medikament im wesentlichen zur Ruhe kommt, um ein Aerosol zu bilden, das aus der Verzögerungskammer bequem
eingeatmet werden kann, während sich alle etwa vorhandenen großen Teilchen auf den "wänden der Ve rzögerungs kammer ablagern
können, so daß eine gleichmäßige Verabfolgung des Medikaments gewährleistet ist.
Sobald der Inhalt des Aerosolbehälters 27 verbraucht ist, kann man den Behälter aus der Vorrichtung herausziehen und
ihn durch einen neuen vollen Behälter ersetzen, so daß die Vorrichtung zur erneuten Benutzung bereit ist.
Sämtliche Teile der Vorrichtung zum Abgeben eines Aerosols
v/erden zweckmäßig als Formteile aus einem Kunststoff wie Polyäthylen oder Polypropylen hergestellt. Bestehen die arbeitenden
Teile, z.B. die Ansätze 23, aus isotaktischem oder eine hohe Dichte aufweisenden Polypropylen und das Gehäuse
aus einem ähnlichen Polypropylen, erreicht die Vorrichtung eine längere Lebensdauer als bei der Verwendung weicherer
Kunststoffe. Die Wandstärken und die Abmessungen können entsprechend den Wünschen des Herstellers gewählt werden. Da
die meisten Querschnitte annähernd die gleiche Wandstärke haben, abgesehen von der Sprühdüse und der Stirnwand 34, ist
die Herstellung sehr einfach, und unter Anwendung der üblichen Formgebungsverfahren lassen sich einwandfrei arbeitende
Abgabevorrichtungen preisgünstig herstellen.
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Da alle Teile der Vorrichtung gelenkig miteinander verbunden sind, und da sich der Aerosolbehälter herausziehen läßt, wobei
es jedoch erforderlich ist, ihn innerhalb der Aussparungen 33 mit.dem Daumen und dem Zeigefinger fest zu erfassen, ist
die Vorrichtung auch zum Gebrauch durch Personen geeignet, deren Gesundheitszustand z.B. durch einen Asthmaanfall oder
dglο beeinträchtigt ist; somit kann einem Patienten, der beim
Gebrauch von Vorrichtungen bekannter Art zur Verabreichung
eines Medikaments der Hilfe einer anderen Person bedürfen würde, gefahrlos gestattet werden, eine Vorrichtung nach der
Erfindung zu benutzen. Im Gegensatz hierzu würde es bei bestimmten bekannten Vorrichtungen möglich sein, die Sprühdüse
so auszurichten, daß sie das Medikament nicht in Richtung auf den Patienten, sondern in der entgegengesetzten Pachtung abgibt, oder es könnte irgendein Teil der Vorrichtung herabfal-
len, oder es würde für den Patienten schwierig sein, die
Sprühdüse auf das Mundstück auszurichten.
Somit kann die erfindungsgemäße Abgabevorrichtung auch von
Patienten mit Störungen des Bewegungsapparats erheblich
leichter und mit einer wesentlich geringeren Gefahr eines fehlerhaften Gebrauchs benutzt werden als die bis jetzt bekannten,
mit geringen Kosten herstellbaren Vorrichtungen.
Anspruch:
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Claims (1)
- ;■ ■ ■ ■■■■■..■■ :: ■ ANSPRUCH-Aerosol-Abgabevorrichtung zum Abgeben gleichmäßiger Dosen eines fein verteilten, in einem Treibmittel suspendierten Medikaments mit niedriger Geschwindigkeit in einer zum Einatmen geeigneten trockenen Aerosolform bei einer Teilchengröße im Bereich von 0,5 bis 10 Mikrometer, ge kenn-ζ e i c h η e t durch eine Verzögerungskammer in Form eines kreiszylindrischen Behälterträgers, der sich im wesentlichen aus einem zylindrischen Gehäuse (11), einer Stirnwand (12) an einem Ende des Gehäuses und einem an der Stirnwand angebrachten Mundstück (13) zusammensetzt, welch letzteres gleichachsig mit dem zylindrischen Gehäuse angeordnet und in den Mund des Benutzers einführbar ist, eine Mundstückkappe (14), die abnehmbar auf das Mundstück aufsetzbar ist, um das Mundstück gegen das Eindringen von Staub zu schützen, mindestens einen Kolbenanschlag (15), mit dem die Wand des zylindrischen Gehäuses nahe seinem anderen Ende versehen ist, eine kurze Gehäuseverlängerung (16), die mit dem zylindrischen Gehäuse zusammenhängt, sich daran anschließt, gleichachsig damit angeordnet ist und einen etwas größeren Durchmesser hat als das zylindrische Gehäuse, einen in dem zylindrischen Gehäuse gleitend geführten Kolben (17), dessen Außendurchmesser etwas kleiner ist als der Innendurchmesser des zylindrischen Gehäuses, und der einen Kolbenmantel (18) aufweist, dessen Länge ausreicht, um ein Kippen des Kolbens in dem zylindrischen Gehäuse zu verhindern, Führungsrippen (19), die an der Außenfläche des Kolbenmantels ausgebildet sind und ihm gegenüber nach außen vorspringen, um mit der Innenfläche des zylindrischen Gehäuses zusammenzuarbeiten und die Reibung des Kolbens zu verringern, wobei der Kolben mindestens eine Lagebestlmmungsnut (20) aufweist, die mit dem zugehörigen Kolbenanschlag zusammenarbeitet, so daß sich der Kolben nur dann in das zjrlindrische Gehäuse einführen läßt, wenn die bzw0 jede Lagebestimmungsnut auf den bzwo jeden zugehörigen Kolbenanschlag ausgerichtet worden ist, und daß der Kolben in dem zylindri-709814/0266-ansehen Gehäuse festgehalten wird, wenn er nach dem Einführen gedreht worden ist, eine an dem Kolben ausgebildete Stirnwand (21), einen Führungsbuchsenabschnitt (22), der sich von der Stirnwand aus in axialer Richtung durch den Kolben erstreckt und mit zwei von der Stirnwand aus nach hinten ragenden Ansätzen (23) versehen ist, zwei mit Köpfen versehene Halte- und Lagerzapfen (24), von denen in jeden der Ansätze einer eingebaut ist, und die sich nach innen aufeinander zu erstrekken, wobei der Führungsbuchsenabschnitt zwischen den Ansätzen einen Lagebestimmungsschlitz (25) aufweist, ein Aerosolbehältergehäuse (26), dessen vorderer Endabschnitt in den Führungsbuchsenabschnitt gleitend einführbar ist, wobei der vordere Abschnitt des Aerosolbehältergehäuses zwei einander gegenüberliegende Schlitze (28) zum Zusammenarbeiten mit den Ealte- bzw, Lagerzapfen aufweist, wobei die Hauptteile der Schlitze geeignet sind, mit den darin verschiebbar gelagerten Halte- und Lagerzapfen zusammenzuarbeiten, und wobei die Schlitze an ihren hinteren Enden jeweils eine Erweiterung (29) aufweisen, so daß sich die Köpfe der Halte- und Lagerzapfen nur dann in bzw. außer Eingriff mit den Schlitzen bringen lassen, wenn sie auf die hinteren Enden der Schlitze ausgerichtet worden sind, einen einen größeren Durchmesser aufweisenden Abschnitt (30) des Aerosolbehältergehäuses, der zwischen den Enden dieses Gehäuses angeordnet ist und das Ausmaß begrenzt, in dem sich das Gehäuse in den Führungsbuchsenabschnitt einführen läßt, einen Basisabschnitt (31) am hinteren Ende des Aerosolbehältergehäuses, einen sich an diesen Basisabschnitt anschließenden rohrförmigen Ansatz (32) von zylindrischer Form, der so bemessen ist, daß er sich beim Schließen der Vorrichtung in die Gehäuseverlängerung einführen läßt, um darin festgehalten zu werden, zwei Aussparungen (33)» mit denen der Basisabschnitt und der rohrförmige Ansatz versehen sind, so daß es dem Benutzer möglich ist, einen in das Gehäuse eingeführten Aerosolbehälter (27) mit dem Daumen und einem weiteren Finger zu erfassen und ihn aus dem Gehäuse herauszuziehen, eine am vorderen Ende des Gehäuses ausgebildete Sprühdüse (35) mit einer Sprühöffnung (36) zum Abgeben eines Sprühstrahls im7098U/026Srechten ¥inkel zur Achse des Gehäuses, wobei die Sprühöffnung in Verbindung mit der Sprühdüse steht, eine Bohrung (37) zum Aufnehmen des Betätigungsrohrs (38) des Ventils (39) des Aerosolbehälters, mit der das Gehäuse versehen ist, so daß es möglich ist, das Aerosolventil des Behälters unter Vermittlung durch die Bohrung über das Betätigungsrohr zu betätigen, damit eine abgemessene Dosis eines Medikaments über die Sprühdüse abgegeben wird, eine auf einer Seite des Gehäuses angeordnete Gehäuseabstützung (42), die zur Anlage an dem Führungsbuchsen· abschnitt kommt, wenn das Aerosolbehältergehäuse in seine Abgabestellung geschwenkt wird, um den Schwenkwinkel zwischen dem Gehäuse und dem Führungsbuchsenabschnitt auf 90° zu begrenzen, eine Stirnwand (34) am vorderen Ende des Gehäuses, die mit einer vorspringenden Fingerstütze (40) versehen ist, um einen Finger des Benutzers abzustützen, wenn die Vorrichtung durch Eindrücken des Aerosolbehälters in das Gehäuse betätigt wird, wobei die Fingerstütze so weit nach außen ragt, daß sie ein Rückwärtsschwenken des Gehäuses gegenüber dem Führungsbuchsenabschnitt verhindert, sowie durch einen an der Stirnwand ausgebildeten, die Sprührichtung anzeigenden Ansatz (41), der sich in Eingriff mit dein Lagebestimmungsschlitz (25) des Führungsbuchsenabschnitts bringen läßt, um die Teile der Vorrichtung beim Gebrauch in seitlicher Richtung zu stabilisieren.7098U/0266
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