DE2641889A1 - Motorisch betaetigtes bindewerkzeug - Google Patents
Motorisch betaetigtes bindewerkzeugInfo
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Description
- Motorisch betätigtes Bindewerkzeug" Die Erfindung bezieht sich auf ein motorisch betätigtes Bindewerkzeug zum voll selbst tätigen Spannen und Verbinden von Bandschleifen oder anderer entsprechender Bindemittel um einen Gegenstand, wie ein Paket, eine Kiste oder dgl.
- bzwO um eine Vielzahl von Einzelgegenständen, wie z.BO Steine oder dgl,, für den Transport zu einem Gebinde zusammenzufügen0 Solche Bindewerkzeuge dienen dem Zweck, das Verschließen bzwO Zusammenfügen und dgl. vollautomatisch durchzuführen, damit diese Arbeiten vom Bedienungspersonal ohne besonderen Mühe aufwand und ohne das Erfordernis besonderer Fachkenntnisse bei kleinstem Zeitaufwand durchgeführt werden können.
- sinne derartige Einrichtung ist bereits durch die deutsche Patentschrift (z.ZO noch Offenlegungsschrift 1 917 076) bekannt geworden, allerdings handelt es sich hier um ein pneumatisch betätigtes Werkzeug dieser Art, das sehr aufwendig und umfangreich sowie kompliziert im Aufbau ist9 dadurch hoch im Gewicht und Preis liegt. Durch das hohe Gewicht muß das Werkzeug für den Arbeitseinsatz über einen Aufhängebügel mittels eines sogenannten Balancers aufgehangen werden0 Dies ist deswegen unbedingt erforderlich, weil der Schwerpunkt des Werkzeuges in einem großen Abstand zum Bedienungsgriff liegt, was eine Bedienung ohne Aufhängung ausschließt0 Durch dieses Erfordernis ist das bekannte Werkzeug entweder nur an einem dafür eingerichteten Arbeitsplatz verwendbar oder es wird an einem fahrbaren Aufhängegestell angeordnet, damit es an verschiedenen Arbeitsplätzen benutzt werden kann.
- Allerdings bleibt die Einsatzmöglichkeit weiterhin beschränkt, weil das fahrbare Aufhängegestell in seiner Manövrierfähigkeit in den meist räumlich beschränkten Packräumen begrenzt ist und weil durch die erforderliche Aufhängung der Einsatz insbesondere höhenmäßig stark eingeengt ist0 Aus diesen Gründen können Bindewerkzeuge dieser bekannt gewordenen Art keine große Verbreitung erlangen, und in den meisten Fällen wird daher auf die Anschaffung eines motorisch angetriebenen, vollautomatischen Bindewerkzeuges verzichtet0 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein voll selbsttätiges, also ein automatisch arbeitendes, motorisch angetriebenes Bindewerkzeug vorzuschlagen, das örtlich wie die manuell bedienten bekannten Geräte uneingeschränkt an jedem Platz einsetzbar ist, einen einfachen Aufbau und ein geringes Gewicht aufweist, dessen Schwerpunkt nahe dem Bedienungsgriff liegt und das außerdem eine lange Lebensdauer besitzt und einfach gewartet bzwo repariert werden kann und somit auch niedrig im Preis bei der Erstanschaffung und auch niedrig in den Unterhaltungskosten liegt0 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das, das Bindemittel spannende Transportrad über ein Differenzialgetriebe, vorzugsweise ein Planetendifferenzialgetriebe motorisch angetrieben wird, ab dessen Außenrad eine einstellbare Drehmomentenbegrenzungseinrichtung in Wirkungsverbindung steht und wobei nach Ansprechen der Drehmomentenbegrenzungseinrichtung von dem dann in Drehbewegung gesetzten Außenrad direkt oder über weitere Ubertragungsmittel der an sich bekannte Verschlußmechanismus betätigt wird, wobei während dieser Drehung des Außenrades die Welle des Transportrades durch eine über die Drehmomentenbegrenzungseinrichtung gesteuerte Sperreinrichtung blockiert wird.
- Bei einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung wird das innenstirnradverzahnte Außenrad des Differenzialgetriebes auch mit einer Außenstirnradverzahnung versehen über die über ein entsprechendes Zwischenrad ein Stirnzahnrad angetrieben wird, über dessen Welle der Verschlußmechanismus betätigt wird0 Es kann auch so vorgegangen werden, daß am Außenrad des Differenzialgetriebes ein Hebel oder dgl. angeordnet ist, der, nachdem die Drehmomentenbegrenzungseinrichtung zur Wirkung gekommen ist, den an sich bekannten Verschlußmechanismus betätigt0 Es kann auch so vorgegangen werden, daß das Außenrad außen als Exsenter- oder Nockenscheibe oder dgl. ausgebildet ist und daß über diese Mittel der Verschlußmechanismus direkt oder über Zwischenglieder betätigt wird0 Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß ein einfaches und leichtes nur aus mechanischen Bauteilen bestehendes Bindewerkzeug zur vollautomatischen Durchführung des Bindevorganges zur Verfügung steht, das durch die günstige Schwerpunktlage in Nähe des Handgriffes bequem und allerorts ohne weitere Hilfsmittel, wie Aufhängebalancers usw., einsetzbar ist.
- Durch die Figuren ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Figur 1 eine Seitenansicht auf den Erfindungsgegenstand Figur 2 eine Draufsicht gemäß Figur 1 teils im Schnitt dargestellt Figur 3 eine Ansicht auf den Brfidungsgegenstand gemäß Pfeilrichtung Z, teils im Schnitt dargestellt Das Bindewerkzeug 1 weist ein Gehäuse 2 auf, an dem das Motorgetriebeaggregat 3 anschließt, von dem aus über die Welle 4 das Ritzel 5 betrieben wird, in das die Planetenräder 6 eingreifen, welche wiederum mit der Innenverzahnung des Außenrades 7 in Eingriff stehen, Das Außenrad 7 ist über die Gleitlager 8 im Gehäuse 9 des Motorgetriebeaggregates gelagert. Die Transportwelle 10 lagert im Gehäuse 9 und in der Stütze 11 und trägt die Stifte 12, welche die Lagerungen der Planetenräder 6 darstellen0 Zur zusätzlichen Lagerung ist die Transportwelle 1o über das Lager 13 im Außenrad 7 gelagert. Die Stütze 11 ist anderendig am Bolzen 14 drehfest angeschlossen, welcher im Auge 15 des Gehäuses 2 und anderendig im Motorgetriebeaggregat fest angeschlossen isto Auf der Transportwelle 10 sitzt drehfest das ransportrad 16, welches das nicht dargestellte Bindemittel in bekannter Weise gespannt wird0 Um den Bolzen 14 lagert das Zwischenrad 17, das einerseits mit dem Außenrad 7 und andrerseits mit dem Stirnrad 18 im Eingriff steht0 Das Stirnrad 18 ist drehfest auf der Exzenterwelle 19 angeordnet, welche einmal im Gehäuse 2 und im Deckel 20 gelagert ist, wobei der Deckel 20 mit dem Gehäuse 2 fest verbunden ist0 Um den Bolzen 14 ist der Rasthebel 21 schwenkbar angeordnet, an dessen Ende die Rolle 22 drehbar vorgesehen ist, die in der dargestellten Position in einer Mulde 23 des Stirnrades 18 einliegt, wobei mittels der Druckfeder 24, die sich im Gehäuse 2 befindet und die anderendig gegen den Hebel 21 wirksam ist, derselbe mit einer einstellbaren Federkraft beaufschlegt ist. Die Einstellbarkeit ermöglicht die Schraube 25e Ebenfalls um den Bolzen 14 ist der Sperrhebel 26 schwenkbar gelagert, der eine Klinke 27 aufweist, welche in die entsprechende Sperrverzahnung 28 des Sperrades 29 eingreifen kann, wobei das Sperrad 29 auf der Transportwelle 10 sitzt und über die Stifte 12 drehfest zur Transportwelle 1o angeordnet ist. Anderendig liegt der Sperrhebel 26 mit seinem Arm 30 am Anschlag 31 des Rasthebels 21 durch die Wirkung der Druckfeder 32 an, so daß, wie es dargestellt ist, die Klinke 27 der Sperrverzahnung 28 gegenüber außer Eingriff steht. Die Druckfeder 32 kommt anderseitig am Rasthebel 21 zur Anlage0 Über dem Exzenterstück 33 der Exzenterwelle 19 lagert die Exzenterrolle 34, welche in der dargestellten Position am Führungskörper 35 zur Anlage kommt, Letztere ist im Gehäuse 2 in Richtung des Doppipfeiles 40 verschiebbar gelagert und trägt an seiner Unterseite das Obermesser 36 der an sich bekannten Schnitteinrichtungen.
- Am Eührungskörper 35 ist der Bügel 37 angeschlossen, der mit dem Führungskörper die Exzenterrolle 34 umschließt, Der Griff 38 ist am Gehäuse 2 fest angeordnet und zwischen ihm und dem Motorgetriebeaggregat 3 ist eine Druckfeder 39 wirksam, die das Transportrad 16 in der dargestellten Position gegen das Bindemittel in bekannter Weise zur Anlage bringt.
- Zur Einleitung des Bindevorganges erfaßt der Bedienungsmann das Werkzeug am Motorgetriebeaggregat 3 derart, daß er gleichzeitig den Griff 38 erfaßt und ihn um den Bolzen 14 so verschwenkt, daß sich das Transportrad 16 vom Gehäuse 2 abhebt In dieser Position wird das nicht dargestellte Bindemittel je nach dem angewandten System in bekannter Weise mit der Klammer eingelegt, und nach Loslassen des Gerätes durch den Bedienungsmann wird das Motorgetriebeaggregat 3 manuell eingeschaltet, wobei über das Ritzel 5 die Planetenräder 6 in Drehbewegung versetzt werden und wodurch durch den Eingriff der Planetenräder im feststehenden Außenrad 7 über die Stifte 12 die Transportwelle lo und somit das Transportrad 16 in Drehbewegung versetzt wird. Nach erreichter Spannung tritt die Rolle 22 aus der Mulde 23 des Stirnrades 18 und hierdurch wird durch die weitere Drehbewegung des Ritzels 5 über die Planetenräder 6 das nicht mehr gesperrte Außenrad 7 in Drehbewegung versetzt, und über dieses Außenrad wird nun über das Zwischenrad 17 das Stirnrad 18 in Drehbewegung versetzt, wodurch die Exzenterwelle 19 und somit der Führungskörper 35 in bekannter Weise zum Ein- und Abschneidevorgang betätigt wird,
Claims (1)
- Patentansprühe 0 Motorisch betätigtes Bindewerkzeug zum selbsttätigen Spannen und Verbinden von Bandschleifen oder anderen entsprechenden Bindemitteln um einen Gegenstand, wie ein Paket, eine Kiste oder dgl0 bzw. um eine Vielzahl von Einzelgegenständen, wie zOB. Steine oder dgl0 für den Transport zu einem Gebinde zusammenzufügen, dadurch gekennzeichnet, daß das, das Bindemittel spannende Transnortrad (16) über ein Differenzialgetriebe, vorzugsweise ein Planetendifferenzialgetriebe, (5, 6, 7) motorisch angetrieben wird, ab dessen Außenrad (7) eine einstellbare Drehmomentenbegrenzungseinrichtung (21, 22, 23, 24) in Wirkungsverbindung steht und wobei nach Ansprechen der Drehmomentenbegrenzunseinrichtung von dem dann in Drehbewegung gesetzten Außenrad (7) direkt oder über weitere Übertragungsmittel (17, 18, 34) der an sich bekannte Verschlußmechanismus (35, 36) betätigt wird, wobei während dieser Drehung des Au3enrades die Welle (1o) des Transportrades (16) durch eine über die Drehmomentenbegrenzungseinrichtung gesteuerte Sperreinrichtung (26, 27, 28) blockiert wird0 2o Motorisch betätigtes Bindewerkzeug nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das innenstirnradverzahnte Außenrad (7) des Differenzialgetriebes auch mit einer Außenstirnradverzahnung versehen ist, über die über ein entsprechendes Zwischenrad (17) ein Stirnzahnrad (18) angetrieben wird, über dessen Welle (19) der Verschlußmechanismus (34, 35, 36) betätigt wird0 3o Motorisch betätigtes Bindewerkzeug nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß am Außenrad (7) des Differenzialgetriebes ein Hebel oder dgl. angeordnet ist, der den an sich bekannten Verschlußmechanismus betätigt0 4. Motorisch betätigtes Bindewerkzeug nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Außenrad (7) außen als Exzenter- oder Nockenscheibe oder dgl. ausgebildet ist und daß übr diese Mittel der Verschlußmechanismus direkt oder über Zwischenglieder betätigt wird0
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| DE2705100A1 (de) * | 1977-02-08 | 1978-08-10 | Joachim Helff | Umreifungsautomat mit kombiniertem zufuehr-, spann- und verschlussantrieb |
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-
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2641889C3 (de) | 1982-04-29 |
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