[go: up one dir, main page]

DE2641689A1 - Pulsradargeraet mit integration der empfangssignale - Google Patents

Pulsradargeraet mit integration der empfangssignale

Info

Publication number
DE2641689A1
DE2641689A1 DE19762641689 DE2641689A DE2641689A1 DE 2641689 A1 DE2641689 A1 DE 2641689A1 DE 19762641689 DE19762641689 DE 19762641689 DE 2641689 A DE2641689 A DE 2641689A DE 2641689 A1 DE2641689 A1 DE 2641689A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
integration
pulse radar
pulses
frequency
radar device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762641689
Other languages
English (en)
Other versions
DE2641689C2 (de
Inventor
Anton Dr Zoettl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19762641689 priority Critical patent/DE2641689C2/de
Publication of DE2641689A1 publication Critical patent/DE2641689A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2641689C2 publication Critical patent/DE2641689C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S7/00Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
    • G01S7/02Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S13/00
    • G01S7/28Details of pulse systems
    • G01S7/285Receivers
    • G01S7/292Extracting wanted echo-signals
    • G01S7/2923Extracting wanted echo-signals based on data belonging to a number of consecutive radar periods
    • G01S7/2926Extracting wanted echo-signals based on data belonging to a number of consecutive radar periods by integration
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/02Systems using reflection of radio waves, e.g. primary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/06Systems determining position data of a target
    • G01S13/08Systems for measuring distance only
    • G01S13/10Systems for measuring distance only using transmission of interrupted, pulse modulated waves
    • G01S13/106Systems for measuring distance only using transmission of interrupted, pulse modulated waves using transmission of pulses having some particular characteristics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • Pulsradargerät mit Integration der Empfangssignale
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Pulsradargerät mit Integration der Empfangssignale und zeitabhängiger Änderung der Sendefreauenz.
  • Aus dem Buch von Skolnik "Introduction to Radar Systems" 1962, Seite 560 ist es bekannt, daß durch eine rasche Änderung der Sendefrequenz (Frequenzagilität) gegnerischen Störungen begegnet werden kann.
  • Aus dem genannten Buch, und zwar durch die Seiten 75 bis 4o ist es auch bekannt, daß bei Radargeräten zwei Arten von Integration durchgeführt werden können. Die sog. kohärente Integration wird in der Zwischenfrequenzlage durchgeführt, d.h. vor dem jeweiligen Gleichrichter, weshalb sie auch im englischen Sprachgebrauch als "predetection" bezeichnet wird. Sie ergibt normalerweise ginstigere Werte; dem steht allerdings der Nachteil gegenüber, daß hier der Aufwand im Filterbereich relativ hoch ist. Weiterhin ist die nichtkohärente Integration bekannt, bei welcher die Integrationseinrichtung nach dem Detektor angeordnet ist. Diese Integrationsart wird deshalb auch als "postdetection" bezeichnet. Sie ist nicht so wirkwnCsvoll wie die kohärente Integration. Dafür hat sie aber den Vorteil, daß sie mit geringerem Aufwand realisiert werden kann. In der Praxis findet deshalb bevorzugt die nichtkohärente Integration Anwendung.
  • Wenn Radarziele, von denen nur sehr schwache Echosignale empfangen werden können, geortet werden sollen, so miissen sehr viele Einzelechosignale aufintegriert werden. Bei nichtkohärenter Integration sehr vieler Einzelechos ist die erzielbare Entdekungswahrscheinlichkeit aber wesentlich geringer als bei kohärenter Integration. Dagegen erfordert die ohnehin bereits aufwendige kohärente Integration vieler Echo signale einen sehr hohen technischen Aufwand. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine höhere Entdeckungswahrscheinlichkeit als bei nichtkohärenter Integration bei gleichzeitiger Verringerung des Aufwandes im Vergleich zur kohärenten Integration zu erzielen. Gemäß der Erfindung, welche sich auf ein Pulsradargerät der eingangs genannten Art bezieht, wird dies dadurch erreicht, daß in einer Abtastperiode i Gruppen von jeweils k gleichfrequenten Sendeimpulsen ausgestrahlt sind, daß für die jeweils k gleichfrequenten Sendeimpulse empfangsseitig in an sich bekannter Weise in einer ersten Integrationseinrichtung Xohnrente Integration durchgeführt wird, und daß die i verschiedenen InteOrationssignale der jeweils k gleichfrequenten Sendeimpulse von der ersten Integrationseinrichtung zu einer zweiten Integrationseinrichtung übertragen werden, welche in an sich bekannter Weise eine inkohärente Integration durchführt.
  • Bei der Ortung fluktuierender Ziele und kohärenter Integration weniger Echosignale und durch den anschließenden Frequenzwechsel der Sendeit:ipulse sowie durch die weitere inkohärente Integration der Teilergebnisse aus der kohärenten Integration läßt sich eine höhere EntdeckungswahrscheinlicEseit erzielen als bei kohärenter Integration ohne Frequenzwechsel. Durch die Erfindung wird somit erreicht, daß die Vorteile des Frequenzwechsels auch bei der Integration vieler Echos nutzbar gemacht werden können. Wegen der relativ geringen Zahl von k-Impulsen, welche der kohärenten Integration unterworfen werden müssen, läßt sich der Aufwand relativ niedrig halten.
  • Die optimale Aufteilung der Gesamtzahl N von Impulsen in die Werte i und k läßt sich einfach durchführen, weil lediglich die Beziehen = = i k eingehalten werden muß. Diese optimale Auftei- lung kann vorteilhaft in einem Festwertspeicher enthalten sein und bei Bedarf jeweils entnommen werden. Der Wert von k wird zweckmäßig zu k > 1 gewählt.
  • In vielen Fällen ist es zweckmäßig, einen zur Zielentdeckung erforderlichen Schwellenvergleich bereits nach dem Empfang jeder Gruppe von k Impulsen durchzuführen, was zu einer Verringerung der mittleren Zielbeleuchtungsdauer führen kann. Dementsprechend ist am Ausgang der kohärenten Integrationseinrichtung eine entsprechende Schwellschaltung vorzusehen. Bei Überschreiten eines oberen Schwellwertes dieser Schaltung wird ein Zielimpuls erzeugt, weil dann bereits eindeutig feststeht, daß ein echtes Ziel erfaßt worden ist. Eine weitere inkohärente Integration ist nicht mehr nötig und auch die restlichen Sendeimpulse brauchen nicht mehr ausgesandt werden. Ist zusätzlich ein unterer Schwellwert vorgesehen, so werden die kohärenten Integrationswerte, die zwischen oberer und unterer Schwelle liegen, vorteilhaft für die weitere Auswertung in der nichtkohärenten Integration weitergeleitet (eine Art Folgeentdeckung - "secuential detection").
  • Kohärente Integrationswerte, die unter den unteren Schwellwert li ec?en, werden zweckmäßig für die weitere Auswertung in der nichtkohärenten Integrationseinrichtung Gesperrt.
  • Die erfindung sowie die deren Vorteile und die WeiterbildanOen sind anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 das Blockschaltbild eines Pulsradargerätes nach der Erfindung, Fig. 2 das Signal-Rauschverhältnis in Abhängigkeit von der Zahl der integrierten Impulse bei einer EntdeckunÕswahrscheinlicnkeit von 0,9, Fig. 3 das Signal/Rauschverhältnis in Abhängigkeit von der Zahl der integrierten Impulse bei einer Entdeckungswahrscheinlichkeit von 0,7, Fig. 4 das Signal-Rauschverhältnis in Abhängigkeit von der Zahl der integrierten Impulse bei einer Entdeckungswahrscheinlichkeit von 0,5, Fig. 5 di e die Entdeckungswahrscheinlichkeit in Abhängigkeit vom Signal/Rauschverhältnis für verschiedene Integrationsverfahren, Fig. 6 die Entdeckungswahrscheinlichkeit in Abhängigkeit von der Zahl der integrierten Impulse.
  • In Fit. 1 ist der Sender eines Pulsradargerätes, bevorzugt eines Pulsdopplerradargerätes mit SE bezeichnet. Er ist ausgangsseitig mit einem Sende-Empfangsschalter SES verbunden, der zu einer Antenne AN geftihrt ist. Die Steuerung des Sendeempfangsschalters SES und die Tastung des Senders SE erfolgt von dem zentralen Taktgeber TG, welcher somit die Pulsfrequenz fp des Radargerätes festlegt. Die Sendefrequenz wird von einem Sendeoszillator S0 erzeugt, welcher in seiner Frequenz in i Stufen zwischen der Frequenz fo und der Frequenz fi umschaltbar ist. Insgesamt können somit nacheinander i verschiedene Sendefrequenzen von dem Radarsender SE ausgesandt werden. Zur Steuerung der verschiedenen Vorgänge ist eine Steuereinrichtung ST vorgesehen, welche i verschiedene Steuerbefehle an den Sendeoszillator SO geben kann und dadurch die verschiedenen Frequenzen zwischen fo und fi einzustellen gestattet. Diese Frequenzwerte können als Festprogramm in dcr Steuereinrichtung enthalten sein (Festwertspeicher) oder von einem Rechner in einer den jeweiligen Gegebenheiten angepasten Strategie von Fall zu Fall bereitgestellt werden. Dabei kann sowohl die Zahl i der in einer Abtastperiode auszusendenden Frequenzen als auch die Zahl k der gleichfrequenten winzelimpulse (k 51) einer Gruppe variiert werden. Zur Festlegung des Wertes von k kann zweckmäßig zwischen dem Taktgeber TG und der Steuereinrichtung ST ein Zähler vorgesehen sein, welcher von Null bis k zcnElt. Nimmt man an, daß k = 20 gewählt ist, so erzeugt dieser Zähler ZL nach 20 Taktimpulsen des Taktgebers TG, d.h. also nach 20 ausgesandten, gleichfrecuenten Sendeimpulsen an seinem Ausgang einen Steuerimpuls, welcher der Steuereinrichtun ST zugeführt wird und beisnielsweise veranlaßt, daß von der zunächst ausgesandten Frequenz fo auf die Frequenz -f1 ungeschal-et wird. Dieser Vorgang wiederholt sich, ggf. unter Einschaltung eines hier nicht dargestellten Rechners solange, bis nacheinander die Frequenzen von fo bis fi in einer entsprechenden Zahl von jeweils k Impulsen allsgesandt worden sind. Dann beginnt der Vorgang mit fo oder auch einer anderen Frequenz (je nach der jeweilifflen Strategie) wieder von neuem. Insgesamt folgen somit bei einer Abtastperiode, d.h. z.B. bei der Ausrichtung der vorzugsweise elektronisch gesteuerten Antenne AN auf ein bestimmtes Zielgebiet die Aussendung von N = i k Impulsen, wobei jeweils k Impulse einer Impulsgruppe die gleiche Frequenz haben und nacheinander ausgesandt werden. Es ist noch darauf hinzuweisen, daß auch die Reihenfolge der Frequenzwerte fo bis fi bei den verschiedenen Abtastperioden unterschiedlich gewählt sein kann.
  • Im Empfangsteil ist eine Filter- und Verstärkerschaltung bekannten Aufbaus vorgesehen, welche mit EFV bezeichnet ist. Nachgeschaltet ist ein Empfangsmischer EM, dessen vorzugsweise kohärenter Uberlagerungsoszillator mit E0 bezeichnet ist. Damit unabhängig von der jeweils gewählten Sendefrequenz zwischen den Werten fo und fi die Zwischenfrequenz ZF am Ausgang des Empfangsmischers EM den gleichen Wert aufweist, ist es zweckmäßig, auch den Uberlagerungsoszillator E0 im Empfangsteil entsprechend der Änderung der Sendefrequenz mit umzuschalten. Hierzu erhält der Überlagerungsoszillator E0 Steuerbefehle von der Steuereinrichtung ST, sobald beim Sendeoszillator S0 ein Frequenzwechsel vorgenommen wird. Entsprechend der gewählten Stufung beim Sendeoszillator SO wird der Uberlagerungsoszillator E0 in seiner Frequenz zwischen den Werten f'o bis f'i durchgesteuert, wobei zwischen den Werten fo und f'o bzw. fi und f'i ein fester Frequenzversatz entsprechend der gewünschten Lage der Zwischenfrequenz ZF vorgesehen ist.
  • Es ist auch möglich, die Umsetzung bereits hier in die Videolage vorzunehmen, wobei dann in bekannter Weise zur Erhaltung der Phaseninformation mit Quadraturkanälen zu arbeiten ist. Einzelheiten hierzu sind dem eingangs genannten Buch von Skolnik, Seiten 433 bis 439 entnehmbar.
  • Die so gewonnenen kohärenten Zwischenfrequenz- oder Video signale werden einer ersten Integrationseinrichtung IZ zugeführt, welche die kohärente Integration durchführt und zwar für die jeweils k Impulse einer gleichfrequenten Impulsgruppe. Der Aufbau dieser kohärenten Integrationseinrichtung kann in bekannter Weise erfolgen. Ein Beispiel hierfür ist in Skolnik ??Radar Handbook" 1970, Seiten 17-55 und 17-56 beschrieben. Im Fall einer ZF-Verarbeitung hat die kohärente Integrationseinrichtung IZ Bandpaßverhalten, während bei Videoverarbeitung eine Tiefpaßcharakteristik vorzusehen ist.
  • Am Ausgang der ersten Integrationseinrichtung IZ ist nach einem Gleichrichter DE (nur bei Verarbeitung in der ZF Lage erforderlich) eine Schwellschaltung SWZ vorgesehen. Sie hat einen derart eingestellten unteren Schwellwert SW2, daß bei Empfang von Rauschsignalen, d.h. ohne überlagerte Zielechoinformation, die weitere Signalauswertung nicht zugelassen wird und diese Signale unterdrückt werden. Dagegen wird bei Überschreiten der unteren Schwellspannung SW2 der Schwellschaltung SWZ die weitere. inkohärente Integration durchgeführt. Wird der obere Schwellwert SW1 bei der kohärenten Integration überschritten, so ist ein Ziel mit ausreichender Sicherheit erkannt. In diesem Fall geht zweckmäßig ein Steuerbefehl an die Steuerschaltung ST, welcher die Aussendung der restlichen Impulsgruppen der jeweiligen Abtastperiode unterbindet. In der so eingesparten Zeit kann bereits eine andere Abtastperiode gestartet werden (z.B. Ausrichtung der Antenne AN auf ein anderes Zielgebiet). Außerdem geht bei Überschreitung von SW1 eine Zielanzeige direkt an die Auswertung, z.B. an den Bildschirm PPI..
  • Am Ausgang der Schwellschaltung SWZ ist zweckmäßig ein Schalter ES vorgesehen, welcher von der Steuerschaltung ST angesteuert wird. Dieser Schalter ES ist geöffnet während die kohärente Integration der k aufeinanderfolgenden gleichfrequenten Echoimpulse einer Impulsgruppe durchgeführt wird. Nach Beendigung der Aufintegration der k Echo impulse wird der Schalter ES für eine kurze Zeit geschlossen und das so erhaltene kohärente Integrationsergebnis der k Echoimpulse gelangt in der Videolage zu der nichtkohärenten Integrationseinrichtung IV. Dort werden die aus den i Impulsgruppen jeweils erhaltenen Integrationsimpulse erneut aufaddiert und es ergibt sich je nachdem ob ein Ziel vorhanden war oder nicht ein entsprechend großes oder kleines Ausgangssignal.
  • Über eine weitere nachgeschaltete Schwellstufe SWV in der Videolage wird endgültig entschieden, welche Signalspannungen noch für die Anzeige oder weitere Auswertung, z.B. auf einem Bildschirm PPI zugelassen werden und welche nicht.
  • Da in der kohärenten Integrationseinrichtung IZ nur relativ wenige, nämlich k Impulse aufintegriert werden müssen, kann diese Integrationseinrichtung entsprechend einfach aufgebaut werden.
  • Die nichtkohärente Integrationseinrichtung IV ihrerseits braucht lediglich für die Aufintegration von i Echoimpulsen ausgelegt zu sein, welche bei einem Abtastvorgang mit insgesamt N = i k Impulsen anfallen können. Dadurch läßt sich erreichen, daß die Empfindlichkeit des Radargerätes besonders hoch ist, weil einerseits die Vorteile der kohärenten Integration in der ersten Integrationseinrichtung IZ erhalten werden können und andererseits aber die nichtkohärente Integration in der Integrationseinrichtung IV mit nur geringem Aufwand durchführbar ist.
  • Die Frequenzagilität durch den Einsatz der verschiedenen Sendefrequenzen fo bis fi ermöglicht es, Störungen weitgehend zu vermeiden und beispielsweise auch Blindgeschwindigkeiten oder ähnliche unerwünschte Effekte auszuschalten. Besonders vorteilhaft ist die Anwendung der Erfindung, wenn es sich um die Erfassung sehr schwacher Echo si gnale und stark fluktuierender Ziele handelt. Durch den Frequenzwechsel werden nämlich die Echo signale dekorreliert. Außerdem besteht ein besonderer Vorteil der Erfindung darin, daß diese bevorzugt auch bei gegnerischen Störmaßnahmen (ECM) durchführbar ist und die Erfassung von Zielen auch trotz dieser Beeinträchtigung besser ermöglicht. Die Auswahl der auszusendenden Frequenzen kann so gesteuert werden, daß zunächst in einer Horchphase die Frequenzen gegnerische Störer festgestellt werden und dann die Frequenzauswahl so erfolgt, daß in ungestörten Frequenzbereichen gesendet wird.
  • In Fig. 2 ist das zur Entdeckung benötigte Signal/Rauschverhältnis E/N in dB als Funktion der auf der Abszisse aufgetragenen Zahl der ausgesandten Impulse dargestellt. Dabei ist angenommen, daß die Entdeckungswahrscheinlichkeit Pd = 0,9 gewählt ist und die Wahrscheinlichkeit für Fehlanzeigen Pf = 0,7 10 3 beträgt (Talse alarm probability"). Unter der Voraussetzung, daß ein fluktuierendes Ziel vorliegt, ergibt iEh bei der (alleinigen) inkohärenten Integration die obere ausgezogene Linie. Bei (alleiniger) kohärenter Integration ergibt sich die gestrichelte Linie.
  • Hier liegen somit die Ergebnisse günstiger. Die untere ausgezogene Linie zeigt den Verlauf des Verhältnisses von E/N bei einem Frequenzwechsel (FW) von einem Impuls zum anderen und bei inkohärenter Integration.
  • Die punktierten Linien geben an, wie bei Anwendung der Erfindung das Nutz/Störverhältnis E/N bei verschiedenen Werten von k liegt.
  • Die obere Linie zeigt den Verlauf für k = 5, d.h. eine Folge von fünf gleichfrequnten Impulsen, die nächste Linie den Verlauf bei k = 10 und die untere Linie bei k = 50 gleichfrequenten Impulsen.
  • Fig. 3 zeigt die Verhältnisse wenn eine Entdeckungswahrscheinlichkeit Pd = 0,7 angesetzt wird und die zulässige Wahrscheinlichkeit für Fehlanzeigen Pf = 0,7 10 3 angesetzt wird, wobei ebenfalls ein fluktuierendes Ziel vorausgesetzt wird. Die mit ausgezogenen Linien dargestellten Kurven zeigen wiederum die Verhältnisse bei inkohärenter Integration, die gestrichelte Kurve gilt für kohärente Integration. Daneben ist eine punktierte Linie für einen gruppenweisen Frequenzwechsel und/kombinierter Integration mit k = 10 angedeutet. Während bei den Kurvenscharen nach Fig. 2 bis zu einer Integration von 200 Impulsen die kohärente Integration noch günstiger liegt als die Kurve, welche einen Frequenzwechsel von Puls zu Puls voraussetzt, wird bei der Anordnung nach Fig. 3 dieser Schnittpunkt bereits bei 100 Impulsen erreicht.
  • Fordert man nur eine Entdeckungswahrscheinlichkeit von Pd = 0,5, so ist aus Fig. 4 ersichtlich, daß die kohärente Integration dem Puls zu Puls Frequenzwechsel bei inkohärenter Integration sogar generell überlegen ist. Die Wahrscheinlichkeit für Fehlanzeigen ist auch hier mit Pf = 0,7 10 3 agenommen. Die eingezeichneten punktierten Kurven bei Anwendung der kombinierten Integration im Sinne der Erfindung entsprechen einer Zahl von gleichfrequenten Impulsen k = 10 bzw. k = 20 und k = 50.
  • Die eigentliche Wirkung des schnellen Frequenzwechsels ist eine Versteilerung der Entdeckungscharakteristik. Dies ist aus dem Kurvenverlauf nach Fig. 5 ersichtlich, wo die Entdeckungswahrscheinlichkeit Pd in Abhängigkeit von dem Nutz/Störsignalverhältnis E/N aufgetragen ist. Die flach verlaufende, dünn ausgezogene Kurve gibt die Verhältnisse bei kohärenter Integration wieder. Die etwas steilere Kurve, welche ebenfalls dünn ausgezogen ist, zeigt die Abhängigkeit bei einem Frequenzwechsel von Puls zu Puls und inkohärenter Integration. Die Versteilerung der Entdeckungscharakteristik ist hier deutlich zu erkennen. Die Wahrscheinlichkeit der Falschanzeigen ist hier ebenfalls mit Pf = 0,7 10 angenommen. Es ist vorausgesetzt, daß N = 50 Impulse insgesamt verarbeitet werden. Bei Puls zu Puls Frequenzwechsel und inkohärenter Integration werden jedoch schwache Echos weniger gut entdeckt als bei kohärenter Integration und ohne einen solchen Frequenzwechsel. Der Kreuzungspunkt der beiden dünn ausgezogenen Kurven verschiebt sich je nach der angenommenen Wahrscheinlichkeit für Fehlanzeigen, d.h. in Abhängigkeit von dem Wert Pf. Die grundsätzlich verschiedene Steilheit der beiden Kurven bleibt jedoch im Prinzip erhalten.
  • Erstaunlich ist jedoch der Verlauf der stark ausgezogenen Kurve, welche die gleichzeitige Anwendung der inkohärenten und der kohärenten Integration mit gruppenweise gleichfrequenten Sendeimpulsen und Wechsel der Sendefrequenz von Gruppe zu Gruppe also entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 beinhaltet.
  • Wenn die Entdeckungswahrscheinlichkeit über 0,6 liegt, läßt sich durch Frequenzwechsel von Impulsgruppe zu Impulsgruppe eine zusätzliche Signalersparnis bei gleicher Entdeckungswahrscheinlichkeit erreichen. Das dick ausgezogene Entdeckungsverhalten ergibt sich, wenn jeweils 10 Impulse kohärent integriert werden und dann die Frequenz gewechselt wird, im folgenden Beispiel bei insgesamt 50 Impulsen also ein fünfmaliger Wechsel der Sendefrequenz vorgenommen wird (i = 5, k = 10; N = i . k = 50). Der Gewinn gegenüber der üblichen inkohärenten Integration ohne Frequenzwechsel, welche durch die gestrichelte Kurve angedeutet ist, beträgt 5 bis 9 dB. Der Aufwand für eine kohärente Integration von nur 10 Impulsen ist jedoch nicht allzu groß, da er zur Clutterunterdrückung ohnehin erforderlich ist.
  • Ein weiterer Gesichtspunkt, welcher für die Beurteilung der durch die Erfindung erzielten Vorteile von Bedeutung ist, besteht in dem Zusammenhang zwischen Entdeckungswahrscheinlichkeit und Integrationszeit. Im Fall von Störungen (z.B. ECM-Betrieb) ist es nicht sinnvoll, eine Entdeckungswahrscheinlichkeit von 90 % zu fordern. Während nämlich bei der üblichen Darstellung die Entdeckungswahrscheinlichkeit über dem Logarithmus des Signal/Rauschverhältnisses E/N dargestellt wird, ist sie in Fig. 6 über der Zahl der integrierten Impulse also über einem linearen S/N-Maßstab dargestellt. Man erkennt, daß bei der inkohärenten Integration (untere ausgezogene Kurve) eine Steigerung der Entdekkungswahrscheinlichkeit von 70 % auf 90 % nur bei einer Erhöhung der Zahl der integrierten Impulse und damit der Zielbeleuchtungsdauer um den Faktor 6 möglich ist. Bei kohärenter Integration, ist, wie durch die gestrichelte Kurve angedeutet, der entsprechende Faktor für eine Erhöhung der Entdeckungswahrscheinlichkeit Pd von 70 auf 90 % immer noch 4. Auch hier wirkt sich ein Frequenzwechsel von Puls zu Puls günstig aus. Er versteilert die Entdeckungscharakteristik im interssierenden Bereich sehr stark.
  • Die punktierte Kurve, welche die kombinierte kohärente und inkohärente Integration unter Einsatz von Frequenzwechsel entsprechend der Erfindung bei k = 10 andeutet zeigt wieder, daß sich eine Verbesserung gegenüber der kohärenten Integration erzielen läßt. Selbst hier ist jedoch eine Verdopplung der Zielbeleuchtungszeit erforderlich um die Entdeckungswahrscheinlichkeit von 70 % auf 90 % zu erhöhen.
  • 10 Patentansprüche 6 Figuren L e e r s e i t e

Claims (10)

  1. Patentansprüche Pulsradargerät mit Integration der Empfangssignale und zeitabhängiger Änderung der Sendefrequenz, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß in einer Abtastperiode i Gruppen von jeweils k gleichfrequenten Sendeimpulsen ausgestrahlt sind, daß für die.jeweils k gleichfrequenten Sendeimpulse empfangsseitig in an sich bekannter Weise in einer ersten Integrationseinrichtung (IZ) eine kohärente Integration durchgeführt wird, und daß die i verschiedenen Integrationssignale der jeweils k gleichfrequenten Sendeimpulse von der ersten Integrationseinrichtung (IZ) zu einer zweiten Integrationseinrichtung (IV) übertragen werden, welche in an sich bekannter Weise eine inkohärente Integration durchffihrt.
  2. 2. Pulsradargerät nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß zur Erzielung konstanter Frequenzwerte im Empfänger auch die Überlagerungsfrequenz (f'o bis f"ij für den Empfangsmischer (EM) bei einer Änderung der Sendefrequenz (fo bis fi) entsprechend mit verändert wird.
  3. 3. Pulsradargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß für die Durchführung der verschiedenen Steuervorgänge eine zentrale Steuereinrichtung (ST) vorgeshen ist.
  4. 4. Pulsradargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Programm für die Änderung der Sendefrequenz (von fo bis fi) in einem Festwertspeicher enthalten ist und bei Bedarf jeweils entnommen wird.
  5. 5. Pulsradargerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Änderung der Frequenzen nach einer die Störungen berücksichtigenden Abtaststrategie erfolgt.
  6. 6. Pulsradargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß nach der ersten Integrationseinrichtung, vorzugsweise nach einem Detektor (DE),eine Schwellschaltung (SWZ) vorgesehen ist.
  7. 7. Pulsradargerät nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Schwellschaltung (SWZ) einen unteren Schwellwert (SW2) aufweist,der darunterliegende, durch die kohärente Integration erhaltene Ausgangssignale für die weitere Verarbeitung sperrt, während darüberliegende Signale zur inkohärenten Integrationseinrichtung (IV) durchgelassen werden.
  8. 8. Pulsradargerät nach Anspruch 6 oder 7, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß bei der Schwellschaltung (S\iZ) ein oberer Schwellwert (ski) vorgesehen ist, dessen Überschreitung durch ein Ausgangssignal der kohärenten Integrationseinrichtung (IZ) ein Steuersignal erzeugt, welches sendeseitig die Weiterführung der jeweiligen Abtastperiode unterbricht und eine neue Abtastperiode startet.
  9. 9. Pulsradargerät nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß bei Überschreiten des oberen Schwellwertes (SW2) durch das Ausgangssignal der ersten Integrationseinrichtung ein Zielanzeigesignal direkt, d.h. unter Umgehung der nachgeschalteten zweiten Integrationseinrichtung (IV) an die Auswerte- oder Anzeigeeinrichtung (PPI) gegeben wird.
  10. 10. Pulsradargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zwischen der ersten Integrationseinrichtung (IZ) und der zweiten Integrationseinrichtung (IV) ein Schalter (ES) vorgesehen ist, der nur gegen Ende des jeweiligen, k Echoimpulse umfassende Integrationsvorganges kurzzeitig geschlossen wird und dann die Ausgangssignale der ersten Integrationseinrichtung (IZ) zur zweiten Integrationseinrichtung (IV) weiterleitet.
DE19762641689 1976-09-16 1976-09-16 Pulsradargerät mit Einrichtungen zur Integration der Empfangssignale Expired DE2641689C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762641689 DE2641689C2 (de) 1976-09-16 1976-09-16 Pulsradargerät mit Einrichtungen zur Integration der Empfangssignale

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762641689 DE2641689C2 (de) 1976-09-16 1976-09-16 Pulsradargerät mit Einrichtungen zur Integration der Empfangssignale

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2641689A1 true DE2641689A1 (de) 1979-04-12
DE2641689C2 DE2641689C2 (de) 1984-02-02

Family

ID=5988078

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762641689 Expired DE2641689C2 (de) 1976-09-16 1976-09-16 Pulsradargerät mit Einrichtungen zur Integration der Empfangssignale

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2641689C2 (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3110897A (en) * 1954-01-13 1963-11-12 Philco Corp Radio echo detection system
DE977277C (de) * 1957-03-03 1965-09-23 Telefunken Ag Verfahren und Anordnung zum Frequenzwechsel eines Radargeraetes bei Stoerungen durch Stoersender
FR1439802A (fr) * 1955-06-30 1966-05-27 Radars à impulsions multiples
GB1066074A (en) * 1963-05-14 1967-04-19 Mitsubishi Electric Corp Radar system
US3374478A (en) * 1966-12-07 1968-03-19 Spectronics Inc Radar signaliing system with reduced clutter effect
DE1277949B (de) * 1962-01-23 1968-09-19 Thomson Houston Comp Francaise Verfahren zur Funk-Rueckstrahlortung bewegter Objekte unter Verwendung von Impulspaaren
DE1466036B2 (de) * 1964-06-02 1973-01-25 Compagnie Francaise Thomson, Houston-Hotchkiss Brandt, Paris Impulspaare sich aendernder traegerfrequenz aussendendes radargeraet mit festzeichenloeschung
US3979752A (en) * 1974-07-12 1976-09-07 Thomson-Csf Pulse-type radar with modulated carrier frequency

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3110897A (en) * 1954-01-13 1963-11-12 Philco Corp Radio echo detection system
FR1439802A (fr) * 1955-06-30 1966-05-27 Radars à impulsions multiples
DE977277C (de) * 1957-03-03 1965-09-23 Telefunken Ag Verfahren und Anordnung zum Frequenzwechsel eines Radargeraetes bei Stoerungen durch Stoersender
DE1277949B (de) * 1962-01-23 1968-09-19 Thomson Houston Comp Francaise Verfahren zur Funk-Rueckstrahlortung bewegter Objekte unter Verwendung von Impulspaaren
GB1066074A (en) * 1963-05-14 1967-04-19 Mitsubishi Electric Corp Radar system
DE1466036B2 (de) * 1964-06-02 1973-01-25 Compagnie Francaise Thomson, Houston-Hotchkiss Brandt, Paris Impulspaare sich aendernder traegerfrequenz aussendendes radargeraet mit festzeichenloeschung
US3374478A (en) * 1966-12-07 1968-03-19 Spectronics Inc Radar signaliing system with reduced clutter effect
US3979752A (en) * 1974-07-12 1976-09-07 Thomson-Csf Pulse-type radar with modulated carrier frequency

Non-Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
US-Buch M.J. Skolnik, Introduction to Radar Systems, New York, 1962, McGraw- Hill Book Company, S.35-40 u.S.560 *
US-Buch M.J. Skolnik, Radar Handbook, New York, 1970, McGraw-Hill Book Company, S.17-55 u.17-56 *
US-Z. IEEE Transactions AES-10 (1974), H.1 (Jan.), S.43-52 *

Also Published As

Publication number Publication date
DE2641689C2 (de) 1984-02-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2405653C3 (de) Vorrichtung zur Lageermittlung einer vorbestimmten Schwingungsperiode eines Schwingungsimpulses
DE2259332C2 (de) Schaltungsanordnung zur Festzeichenunterdrückung bei einem eine fliegende Plattform aufweisenden Impuls-Dopplerradarsystem
DE2066199C3 (de) Radaranlage mit Festzielunterdrückung
DE69220558T2 (de) System zur Dynamikerhöhung eines Empfängers
CH622105A5 (de)
DE2059507A1 (de) Schaltanordnung zum Bedaempfen eines breitbandigen Grundstoerpegels und ihm ueberlagerter Stoersignale
DE1962251B2 (de) Signalverarbeitungsschaltung zum Nachweis bestimmter Signale innerhalb eines Signalflusses, insbesondere zur Verarbeitung von Radar-Echosignalen
DE2926565C2 (de) Radarempfänger
DE69118247T2 (de) Radargerät mit Störungsindikator und Empfangsvorrichtung mit Störungsindikator
DE1466026C1 (de) Mit variierender Traegerfrequenz,jedoch konstanter Zwischenfrequenz arbeitendes Impulsradargeraet
DE69827057T2 (de) Geräuschreduzierungsvorrichtung für Radarempfänger
DE977821C (de) Mit Sendefrequenz- und/oder Phasenaenderungen arbeitende Radaranlage zur Entfernungs- und Geschwindigkeitsmessung
DE2600661C3 (de) Bandkompressionsanordnung
DE3347455C2 (de)
EP0096883B1 (de) Puls-Doppler-Radargerät mit einem Pulslängen-Diskriminator
DE2741847C3 (de) Einrichtung zum Feststellen des Vorhandenseins von Echos in einem Impulsradarempfänger
DE2641689A1 (de) Pulsradargeraet mit integration der empfangssignale
DE2209571C1 (de) Pulsdopplerradarempfänger mit Entfernungskanälen und mit einer Störungsunterdrückungsschaltung
DE2438837A1 (de) Verfahren und einrichtung zum beseitigen von echosignalen
DE2325364A1 (de) Anordnung zum entdecken eines schwachen nutzsignals in rausch- oder stoersignalen
DE2142755C3 (de) Warnanlage zum Erzeugen eines Alarmsignals aus den Empfangssignalen eines Radargerätes
DE1146143B (de) Verfahren zur Verbesserung der Winkelaufloesung eines Radargeraetes und Korrekturnetzwerk hierfuer
DE977829C (de) Radargeraet zur Beseitigung der Echos, die von festen oder langsam beweglichen Zielen, beispielsweise metallischen Stoerreflektoren, zurueckgeworfen werden
EP0096884B1 (de) Puls-Doppler-Radargerät mit einem Pulslängen-Diskriminator
DE2222421C1 (de) Radarempfaenger mit Filtern und einem Begrenzer zur Stoerungsunterdrueckung

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee