DE2640555B2 - Hängedecke - Google Patents
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- E04B9/00—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
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Description
deckenparallelen, die Deckenplatte tragenden Tragschenkel, einen längs der Innenseite der zugeordneten
vertikalen Seitenwand verlaufenden Steg und einen den oberen Rand der vertikalen Seitenwand übergreifenden
Einhängeschenkel aufweist
Eine so ausgebildete Hängedecke hat leicht herstellbare Halteprofile. Die Halteprolile können ohne
weiteres so lang ausgebildet werden, daß sie sich über
die gesamte Seitenlänge einer zu haltenden Deckenplatte erstrecken- Es kann jedoch auch zweckmäßig sein, to
nur verhältnismäßig kurze Halteprofile vorzusehen, z. B. dann, wenn starre Platten verwendet werden, die
keine Neigung zum Verziehen haben. Die Möglichkeit der Unterstützung der Deckenplatten über ihre
gesamten Randlängen ermöglicht auch bei verhältnismäßig labilen Deckenplatten eine einwandfreie Abdichtung, da eine elastische Dichtung über ihre gesamte
Länge gut an die deckenparallelen Seitenwände des jeweiligen Tragprofiles angepreßt werden kann. Die
HalteprofHe können rostsicher aus einem beschichteten
Blech, z. B. im Walzverfahren, hergestellt werden. Man
kann deshalb auch eingefärbte Bleche verwenden, womit sich auch dekorative Wirkungen erzielen lassen,
wenn die Halteprofile an der aufgehängten Decke sichtbar bleiben. Die erfindungsgemäße Konstruktion
gestattet es, bei gleichen Halteprofilen verschiedene Fugenbreiten vorzusehen, wobei dann entsprechend
ausgebildete Tragprofile zu verwenden sind. Je größer die Fugenbreite ist, desto größer ist die öffnung des
C-Profiles. Die vertikalen Seitenwände definieren einen genauen Abstand der benachbarten Deckenplatten
voneinander, so daß zum einen bei der Verlegung der Unterdecke eine Gewähr für eine genaue Ausrichtung
der Deckenplatten gegeben ist und zum anderen diese Ausrichtung auf die Dauer erhalten bleibt
Zwischen den Halteprofilen kann ein Schlitz von solcher Breite verbleiben, daß zwischen den Halteprofilen z. B. eine Lüftungsleiste eingebaut werden kann. Die
Halteprofile können auch unter nur geringer Deformation seitlich abgenommen werden.
Ein seitliches Ausweichen der Halteprofile wird durch das Übergreifen des oberen Randes der vertikalen
Seitenwand verhindert.
Ein besonders fester Halt der Halteprofile wird mit den Maßnahmen des Anspruches 2 erreicht Es sind
jedoch auch andere Ausführungsformen möglich, z. B. eine Ausführung gemäß Anspruch 3, bei der das seitliche
Ausweichen und Abkippen der Halteprofile unter dem Gewicht der Deckenplatten durch das formschlüssige
Übergreifen des oberen Randes der vertikalen Seitenwände verhindert wird.
Es ist sowohl möglich, die Halteprofile in besondere Nuten an den Plattenrändern eingreifen zu lassen
(Anspruch 5) als auch direkt die Unterseiten der Deckenplatten auf den Tragschenkeln aufliegen zu
lassen (Anspruch 7). Mit der Unterstützung der Platten an ihren Unterseiten lassen sich besondere dekorative
Effekte erreichen, da, wie gesagt, die Halteprofile auch aus beschichtetem Material hergestellt werden können.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ω
sind Gegenstand der AnspriU he 4,6,8 und 9.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine schematisch dargestellte Draufsicht auf eine Unterdecke,
F i g. 2 in einem gegenüber F i g. I vergrößerten Maßstab einen Teilschnitt nach Linie H-II in Fig. 1 in
perspektivischer Darstellung und
Fig.3 einen vertikalen Teilschritt durch eine
abgewandelte Ausführungsform der Erfindung.
Die in der Zeichnung gezeigte Unterdeckenkonstruktion besteht aus einer Tragkonstruktion 1 und
Deckenplatten 2. Die Tragkonstruktion hat Tragprofite 3, die alle gleich ausgebildet sind und rechtwinklig
zueinander verlaufen. Sie stoßen an kreuzförmigen Knotenpunktselementen 4 zusammen, die an einer
Rohdecke aufgehängt sind.
Jedes Tragprofil 3 hat einen nach unten offenen etwa C-förmigen Querschnittsteil, der von Wänden 6, 7
gebildet ist Der etwa C-förmige Querschnittsteil hat die Höhe c. Die öffnung 9 des Tragproriles 3 ist durch
vertikale Seitenwände 10 begrenzt Die vertikalen Seitenwände 10 bestehen aus Abschnitten 10a, 106 und
10c Das Tragprofil 3 ist aus einem ebenen Blech durch kaltes Walzen hergestellt Der Abschnitt 10c geht am
oberen Rand 11 in den Abschnitt 106 und der Abschnitt
106 geht am unteren Rand 12 in den Abschnitt 10a über,
und zwar jeweils mit einer 180° -Abbiegung. Durch diese Ausbildung läßt sich ein genauer Abstand zwischen dem
oberen Rand 11 und dem unteren Rand 12 tuch bei einer
Herstellung durch Walzen erreichen. Die vertikalen Seitenwände ragen mit einem oberen Bereich 1Od über
die deckenparallelen Seitenwände 8 nach oben, während ein wesentlich größerer Bereich 1Oe sich
jeweils von der deckenparallelen Seitenwand 8 aus nach unten erstreckt.
Die Breite des etwa C-förmigen Querschnittsteils ist mit b bezeichne!. In der Wand 6 können Löcher 13
vorgesehen sein, die als Luftlöcher oder alt Durchtrittslöcher für Kabel oder andere Installationsleitungen
dienen können.
Das Knotenpunktelement 4 hat in an sich bekannter Weise vier Stummel, die die Enden der Tragprofile 3
umfassen und mit diesen verbunden sind. Aus der oberen Wand 13 des Knotenpunktelements 4 ist ein
Lappen 14 ausgeprägt, in dem sich ein Loch 15 für eine Aufhängevorrichtung an einer Rohdecke befindet.
Gemäß Fig.2 sind die Deckenplatten 2 mittels Halteprofilen 16 an den Tragprofilen 3 befestigt. Die
Halteprofile 16 sind ebenfalls vorzugsweise aus Stahlblech kalt gewalzte Profile und haben einen
unteren Tragschenkel 17, einen oberen Einhängeschenkel 18 und einen die Schenkel verbindenden Steg 19. der
über Auswölbungen 20 und 21 in die Schenkel übergeht. Die Auswölbungen 20 und 21 bilden Hinterschneidungen 20a bzw. 21a. Der Tragschenkel 17 ist langer
ausgebildet als der Einhängeschenkel 18. Der Abstand zwischen der Oberseite des Tragschenkels 17 und der
Unterseite des Einhängeschenkels 18 ist etwas geringer als der Abstand zwischen dem oberen Rand 11 und dem
unteren Rand 12 der vertikalen Seitenwand. Dieser Abstand stimmt etwa überein mit dem vertikaler.
Abstand der tiefsten Stellen der Hinterschneidungen 20a und 21a.
Die Deckenplatten 2 haben an ihren Kanten Nuten 22, die unten durch eine Nutwandung 23 begrenzt ist, die
etwas weiter vorspringt als die Nutwandung 24 oberhalb der Nut 22.
Die Deckenplatten werden so gehalten, wie dies an der in F i g. 2 rechts befindlichen Platte zu sehen ist. In
der montierten Stellung greift der Tragschenkel 17 des Hciteprofiles 16 in die Nut 22 ein, während der
Einhängeschenkel 18 über den oberen Rand 11 der Seitenwand 10 gerastet ist. Um diese Raststellung zu
erreichen, mußten der Tragschenkel 17 und der Einhängeschenkel 18 etwas aufgespreizt werden, wobei
jedoch eine bleibende Verformung des Halteprofiles 16 nicht eingetreten ist. In der montierten Stellung greifen
der obere Rand 11 und der untere Rand 12 in die Hinterschneidungen 21a und 20a ein, wodurch ein
sicherer Halt des Halteprofils 16 am Tragprofil 3 gewährleistet ist. Der Tragschenkel 17 drückt die
Deckenplatte 2 kräftig gegen eine Dichtung 25, die zwischen die Oberseite der Deckenplatte 2 und die
Anlagefläche Sa des Tragprofiles eingepreßt ist. Das Tragprofil 16 kann über die gesamte Seitenlänge einer
Deckenplatte 2 reichen, also (siehe Fig. 1) von einem
Knotenpunktselement 4 bis zum nächsten Element 4. Dadurch wird stets ein sicheres Andrücken der
Dichtung 25 und damit eine sichere Abdichtung gewährleistet
In der montierten Stellung liegt die Stirnfläche 23a der Nutwandung 23 in der gleichen Ebene wie die
Außenseite des Steges 19 des Halteprofils 16. Die Stirnflächen 23a zweier benachbarter Deckenplatten 2
haben den Abstand a voneinander. Dieser Abstand a ist die Fugenbreite zwischen zwei benachbarten Deckenplatten.
In den Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Halteleisten kann eine Lüftungsleiste 26 eingefügt sein,
in der sich Löcher 26a für den Durchtritt von klimatisierter Luft befinden.
Die Stirnflächen 24a der Nutwandungen 24 stoßen an den Außenseiten der vertikalen Seitenwände 10 an.
Hierdurch wird eine genaue Lage der Deckenplatten definiert.
Bei der Montage einer benachbarten Deckenplatte 2 wird das zugeordnete Halteprofil 16 mit seinem
Tragschenkel 17 zunächst teilweise in die Nut 22 eingeschoben. Danach wird die Deckenplatte angehoben
und gegen die Außenseite der vertikalen Seitenwand 10 angelegt. Danach wird das Halteprofil 16 unter
Aufspreizung über den oberen Rand 11 und den unteren
Rand 12 der Seitenwand 10 gerastet, wobei der Tragschenkel 17 weiter in die Nut 22 eingeschoben wird.
Das teilweise Einschieben des Tragschenkels 17 vor dem Anheben der Deckenplatte hat den Vorteil, daß
auch bei einem verhältnismäßig schmalen Spalt zwischen den einander gegenüberstehenden Seitenwäiiden
das Einführen des Halteprofiles 16 möglich ist.
Wenn die Fugenbreite a groß ist (in Betracht kommen Fugenbreiten bis zu 120 mm oder noch mehr), kann man
auf das vorherige Einschieben der Tragschenkel in die Nuten 22 auch verzichten.
In Fig.3 ist eine etwas abgewandelte Ausführungsform
dargestellt. Das Tragprofi! 3 gemäß Fig.3 ist gleich ausgebildet wie dasjenige nach F i g. 2. Jedoch hat
das hier mit 28 bezeichnete Halteprofil eine etwas andere Form. Auch das Halteprofil 28 hat einen unteren
Tragschenkel 29 und einen Steg 30. Jedoch ist eine Hinterschncidung nicht vorgesehen, sondern der Tragschenkel
29 und der Steg 30 gehen über eine gewöhnliche Abbiegung 11 ineinander über. Der
Einhängeschenkel 32 verläuft parallel zum Steg 30. Der lichte Abstand zwischen dem Steg 30 und dem
Einhängeschenkel 32 ist etwa gleich der Dicke des übergriffenen Seitenwandbereiches.
Die hier mit 2' bezeichnete Deckenplatte wird bei der Ausführungsform gemäß F i g. 3 von dem Tragschenkel
29 an der Unterseite 2'a an der Deckenplatte 2' unterstützt, die also keine Nut an ihrem Rand aufweist.
In der Zeichnung ist eine Unterdeckenkonstruktion dargestellt, bei der die Deckenplatten an allen
Seitenrändern gehalten sind. Die Deckenplatten können jedoch auch an nur zwei einander gegenüberliegenden
Rändern gehalten sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Unterdecke mit einer Tragkonstruktion aus Blechlage besteht, wobei der obere Rand (11) der
zueinander parallel angeordneten Tragprofiien, die vertikalen Seitenwand (10) durch eine 180°-Biegung
an einer Rohdecke aufgehängt sind, und mit 5 gebildet ist und daß der übrige Bereich (1Oe; der
Deckenplatten, die an den Tragprofilen gehalten vertikalen Seitenwand (10) mindestens in seinem
sind, wobei jedes Tragprofil einen etwa C-förmigen unteren Teil ebenfalls aus einer doppelten Blechlage
Querschnittsteil aufweist, dessen öffnung nach besteht und der untere Rand (12) der vertikalen
unten gewendet und durch deckenparallele Seiten- Seitenwand (10) ebenfalls durch eine 180°-Biegung
wände begrenzt ist, und wobei die Deckenplatten io gebildet ist
mittels Halteelementen, die an entsprechenden 9. Unterdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
Tragprofilabkantungen im Innenraum des etwa dadurch gekennzeichnet, daß sich die Einhänge-
C-förmigen Querschnittsteils gehalten sind, gegen schenkel (18; 32) in deckenparalleler Richtung
die deckenparallelen Seitenwände des Tragprofils, weniger weit erstrecken als die Tragschenkel (17;
ggf. über zwischengefügte Dichtungen, gedruckt 15 29).
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
deckenparallelen Seitenwände (8) gegeneinander
gerichtet sind und jeweils durch eine vertikale
Seitenwand (10) so abgeschlossen sind, daß die
Seitenwand (10) so abgeschlossen sind, daß die
deckenparallele und die vertikale Seitenwand 20 Die Erfindung bezieht sich auf eine Unterdecke mit
zusammen etwa ein T bilden, daß an den einer Tragkonstruktion aus zueinander parallel anAußenseiten
der nach unten vorstehenden Teile der geordneten Tragprofilen, die an einer Rohdecke
vertikalen Seitenwände (10) Deckenplatten (2, 2') aufgehängt sind, und mit Deckenplatten, die an den
mit ihren Stirnrändern (24a) anliegen und daß jedes Tragprofiien gehalten sind, wobei jedes Tragprofil einen
Halteelement ein Halteprofil (16, 28) ist, das einen 25 etwa C-förmigen Querschnittsteil aufweist, dessen
deckenparallelen, die Deckenplatte (2,2') tragenden Öffnung nach unten gewendet und durch deckenparalle-Tragschenkel
(17,29) einen längs der Innenseite der Ie Seitenwände begrenzt ist, und wobei die Deckenplatzugeordneten
vertikalen Seitenwand (10) verlaufen- ten mittels Halteelementen, die an entsprechenden
den Steg (19; 30) und einen den oberen Rand (11} der Tragprofilabkantungen im Innenraum des etwa C-förvertikalen
Seitenwand (10) übergreifenden Einhän- 30 migen Querschnittsteils gehalten sind, gegen die
geschenkel (18; 32) aufweist deckenparallelen Seitenwände des Tragprofils, ggf. über
2. Unterdecke nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zwischengefügte Dichtungen, gedrückt sind,
zeichnet, daß das Halteprofil (16) am Übergang vom Bei einer bekannten Hängedecke dieser Art (DE-OS Steg (19) zum Tragschenkel (17) und/oder zum 19 10 706) sind Halteelemente verwendet, die einen Einhängeschenkel (18) eine Hinterschneidung (20a, 35 etwa T-förmigen Querschnitt haben. Die Flansche der 21a; für den Eingriff des unteren Randes (12) Halteprofile liegen unten und bilden Auflageflächen für und/oder des oberen Randes (11) der zugeordneten aneinander angerenzende Deckenplatten. Der T-Steg vertikalen Seitenwand (10) aufweist, wobei der weist nach oben, greift in das Tragprofil ein und Tragschenkel (17) und der Einhängeschenkel (18) zur übergreift dort Vorsprünge, wodurch ein Abfallen des Einrastung des Halteprofiles (16) spreizbar sind. 40 Halteprofiles verhindert wird. Solche Halteprofile mit
zeichnet, daß das Halteprofil (16) am Übergang vom Bei einer bekannten Hängedecke dieser Art (DE-OS Steg (19) zum Tragschenkel (17) und/oder zum 19 10 706) sind Halteelemente verwendet, die einen Einhängeschenkel (18) eine Hinterschneidung (20a, 35 etwa T-förmigen Querschnitt haben. Die Flansche der 21a; für den Eingriff des unteren Randes (12) Halteprofile liegen unten und bilden Auflageflächen für und/oder des oberen Randes (11) der zugeordneten aneinander angerenzende Deckenplatten. Der T-Steg vertikalen Seitenwand (10) aufweist, wobei der weist nach oben, greift in das Tragprofil ein und Tragschenkel (17) und der Einhängeschenkel (18) zur übergreift dort Vorsprünge, wodurch ein Abfallen des Einrastung des Halteprofiles (16) spreizbar sind. 40 Halteprofiles verhindert wird. Solche Halteprofile mit
3. Unterdecke nach Anspruch 1, dadurch gekenn- T-förmigem Querschnitt sind nur verwendbar, wenn die
zeichnet, daß der Einhängeschenkel (32) des Deckenplatten ohne wesentlichen Zwischenraum anein-Halteprofiles
(28) parallel zum Steg (30) umgebogen ander anschließen sollen, nicht aber dann, wenn z. B.
ist und gegenüber diesem einen lichten Zwischen- zwischen zwei Deckenplatten ein Schlitz verbleiben soll,
raum aufweist, der etwa gleich der Dicke der 45 in dem z. B. eine Lüftungsleiste angeordnet werden soll,
vertikalen Seitenwand (10) in dem vom Einhänge- Für am Rand der Decke angeordnete Platten sind
schenkel(32)übergriffenen Bereich (lOc^ist. besondere Randprofile erforderlich, die einen seitlichen
4. Unterdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, Vorsprung haben, der sich an einer deckenparallelen
dadurch gekennzeichnet, daß das Halteprofil (16) Seitenwand des Tragprofiles abstützt, um ein seitliches
etwa gleich lang ist wie der zugeordnete Rand einer 50 Abkippen des einseitig belasteten Halteprofiles zu
Deckenplatte (2,2'). vermeiden. Die Halteprofile können dadurch entfernt
5. Unterdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, werden, daß ein kräftiger Zug nach unten ausgeübt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnrändern Die Tragkraft ist also durch die besondere Art der
(24a; der Deckenplatten (2) Nuten (22) für den Befestigung der Halteprofile begrenzt.
Eingriff der Tragschenkel (17) angeordnet sind. 55 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
6. Unterdecke nach Anspruch 5, dadurch gekenn- Unterdecke der eingangs genannten Art so auszubilden,
zeichnet, daß die die Nut (22) unten begrenzende daß zwischen zwei benachbarten Deckenplatten ein
Nutwandung (23) langer ausgebildet ist als die obere Schlitz freibleiben kann, der für den Einbau von
Nutwandung (24), wobei die Stirnfläche (23a; der Lüftungsleisten oder dergleichen geeignet ist.
Nutwandung (23) vorzugsweise in der gleichen 60 Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch Ebene liegt wie die Außenseite des Steges (19) des gelöst, daß die deckenparallelen Seitenwände gegenein-Halteprofiles(16). ander gerichtet sind und jeweils durch eine vertikale
Nutwandung (23) vorzugsweise in der gleichen 60 Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch Ebene liegt wie die Außenseite des Steges (19) des gelöst, daß die deckenparallelen Seitenwände gegenein-Halteprofiles(16). ander gerichtet sind und jeweils durch eine vertikale
7. Unterdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, Seitenwand so abgeschlossen sind, daß die deckenparal-'
dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseiten (2'a) IeIe und die vertikale Seitenwand zusammen etwa ein T
ί der Deckenplatten (2') auf den Tragschenkeln (29) 65 bilden, daß an den Außenseiten der nach unten
ι aufliegen. vorstehenden Teile der vertikalen Seitenwände Dek-
l\"
8. Unterdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 7, kenplatten mit ihren Stirnrändern anliegen und daß
r I dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Seiten- jedes Halteelement ein Halteprofil ist, das einen
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