DE2640139A1 - Ballspielgeraet - Google Patents
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-
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- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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- A63B69/0073—Means for releasably holding a ball in position; Balls constrained to move around a fixed point, e.g. by tethering
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-
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-
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Description
2640139 Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch Patentanwälte
Diplom-Ingenieur Dr.-lng. Manfred Honke
Anwaiisakfe: 48 jß^/Clth 43 Essen 1,Theaterplatz 3, Postf. 789
6. September 1976
Patentanmeldung
ZIMM-ZAMM A.G.
"Geschäftshaus Abrahams"
Zollikerstraße 228,
Zürich, Schweiz
ZIMM-ZAMM A.G.
"Geschäftshaus Abrahams"
Zollikerstraße 228,
Zürich, Schweiz
Ballspielgerät.
Die Erfindung betrifft ein Ballspielgerät, bestehend aus einem
Standpfahl mit am oberen Ende angeordneter Spirale oder äquivalenter Anordnung und einem mittels einer Schnur mit der Spirale
verbundenen Ball, wobei zwischen Ball und Spirale bezw. zwischen Spirale und Standpfahl entsprechend der Richtung eines Schlages
gegen den Ball eine Relativbewegung erzielbar ist.
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- 1-
Bei einem derartigen Ballspielgerät müssen die Spieler sich auf den entsprechend dem Schlage des Gegenspielers gewöhnlich mit
hoher Geschwindigkeit um den Standpfahl herumschwingenden Ball konzentrieren, sodaß es nicht einfach ist, gleichzeitig die
Bewegung der Verbindungsanordnung zwischen Schnur und Spirale gegenüber der Spirale oder der Spitze des Standpfahles zu überwachen,
was jedoch erforderlich ist, um über die Gewinnchancen orientiert zu sein.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ein Ballspielgerät
der eingangs genannten Art in der Weise auszubilden, daß dieses Handicap überwunden bezw. zumindest verringert werden
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, ein die jeweilige Position der Verbindung zwischen Schnur und Spirale
auf der Spirale bezw. die jeweilige Position der Spirale auf dem Standpfahl anzeigendes Markierungsorgan vorzusehen.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht das Markierungsorgan aus einem auf der Schnur nahe oder direkt
an der Verbindungsanordnung der Schnur mit der Spiral auf der Schnur anbringbaren trichterförmigen Gegenstand, welcher farbmäßig
und größenmäßig auffallend genug sein sollte, um jederzeit vom Spieler ohn Schwierigkeiten wahrgenommen zu werden. Zweckmäßigerweise
besteht dieser trichterförmige Gegenstand aus einer konischen Markierungszwinge, welche derart auf die Schnur aufschiebbar
ist, daß der Knoten einer die Schnur mit der Spirale verbindenden Schlaufe der Schnur unlösbar einklemmbar ist.
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Die Schnur kann daher durch das sie mit der Spirale verbindende Verbindungsorgan hindurchgeschlungen und ihr freies Ende durch
die Zwinge nach außen geführt und dann eine Schlaufe bildend mit dem anderen Teil der Schnur verknotet werden, woraufhin die Markierungszwinge
fest auf den Knoten aufgeschoben wird und diesen infolge der konischen Ausbildung ihrer Innenhöhlung unlösbar
einklemmt. Diese Markierungszwinge kann ohne Schwierigkeiten
groß genug ausgebildet und derart geformt werden, daß die Möglichkeit
verringert, wird, daß die Schnur sich in der Spirale verfängt.
Nach einer weiteren Besonderheit der Erfindung ist der Durchmesser
des weiteren Endes der trichterförmigen Markierungszwinge
größer als die Ganghöhe der Spirale, sodaß die Fesselschnur sich nicht in den Windungen der Spirale verklemmen kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der einige Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnungen im einzelnen erläutert;
es zeigt
Fig.l das Verbindungsende der Fesselschnur mit aufgeschobener
Markierungs zwingej
Fig.2 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen
Ballspielgerätes; und
Fig.5, k und 5 Abwandlungen der Erfindung.
709847/06H
Bei dem in Fig.l dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine
Markierungszwinge 10 in trichterförmiger Ausbildung vorgesehen,
welche auf den Knoten 12 einer durch einen Verbindungsring 16 hindurchgehenden Schlaufe der einen Ball 24 tragenden Schnur
derart aufgeschoben ist, daß der Knoten festgeklemmt wird, und infolgedessen die Schlaufenverbindung der Fesselschnur 14 mit
dem Verbindungsring 16 zwischen Fesselschnur und Spirale sich nicht lösen kann. Beim Spiel bewegt sich dieser Verbindungsring
16 längs einer Spirale des Ballspielgerätes.
Außerdem ist auf die Fesselschnur ein in die Markierungszwinge
10 hineinragendes Stück Plastikschlauch 18 aufgeschoben, welches einen Verschleiß der Schnur im Bereich der Spirale oder einer
äquivalenten Anordnung des Ballspielgerätes verhindert und die Schnur außerdem in unmittelbarer Nähe der Spirale derart versteift,
daß die Schnur sich nicht in den Spiralwindungen verhaken kann.
Diese Markierungszwinge besteht vorzugsweise aus einem leuchtend
gefärbten Werkstoff, sodaß sie für die Spieler leicht erkennbar ist und diese infolgedessen jederzeit die genaue Position des
Verbindungsorganes gegenüber den anderen Bestandteilen des Ballspielgerätes wie beispielsweise der Spirale erkennen können.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.2 trägt ein in die Erde
einrammbarer Standpfahl 20 eine Spirale 22, auf welcher das Verbindungsorgan 16 zwischen der Fesselschnur und der Spirale
je nach der Richtung, in welcher gegen den Ball geschlagen wird, nach oben oder nach unten läuft. Wie Fig.l besonders deutlich
709847/06U
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zeigt, ist zweckmäßigerweise der größte Durchmesser der Markierungszwinge
2 größer als die Ganghöhe der Spirale.
Bei der abgewandelten Ausführungsform gemäß Fig.3 ist die Spirale
als Außengewinde 30 einer oben auf dem Standpfahl zu befestigenden Hülse ausgebildet, wobei in die Gewindegänge ein Verbindungsorgan mit einem Ring 32 am äußersten Ende eingreift, der erfindungsgemäß
reichlich groß und auffallend gefärbt ist und das erfindungsgemäße Markierungsorgan bildet.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.4 bewegt sieb, während des
Spieles die Spirale 40, während die Schnur 14 und die Markierungszwinge
10 in einer gegebenen Höhe bleiben.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.5 bewegt sich die Spirale
50 auf dem Standpfahl 20 und stützt sich auf einem rechtwinklig vom Standpfahl abstehenden Zapfen 52 ab, welcher am freien Ende
eine als Markierungsorgan dienende leicht erkennbare, leuchtend gefärbte Kugel 54 oder dgl. trägt. Bei diesem Ausführungsbexspiel
sind die beiden Enden der Spirale zu einem Außenbügel vereinigt, an dem die Fesselschnur 15 des Balles 24 in geeigneter Weise
beispielsweise mittels eines Ringes befestigt ist.
Claims (4)
1. Ballspielgerät, bestehend aus einem Standpfahl mit am oberen J Ende angeordneter Spirale oder äquivalenter Anordnung und einem
mittels einer Schnur mit der Spirale verbundenen Ball, wobei zwischen Ball und Spirale bezw. zwischen Spirale und Standpfahl
entsprechend der Richtung eines Schlages gegen den Ball eine Relativbewegung erzielbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß ein die jeweilige Position der Verbindung (16) zwischen Schnur (14) und Spirale (22; j50) auf der Spirale
bezw. die jeweilige Position der Spirale (4o bezw. 50) auf dem Standpfahl (20) anzeigendes Markierungs organ (10; 32; 5^·) vorgesehen
ist.
2. Ballspielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Markierungsorgan aus einem auf der Schnur (14) anbringbaren
trichterförmigen Gegenstand (10) besteht.
j5. Ballspielgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der trichterförmige Gegenstand aus einer konischen Markierungszwinge (10) besteht, welche derart auf die Schnur (14) aufschiebbar
ist, daß der Knoten (12) einer die Schnur mit der Spirale (22 bezw. 4o) verbindenden Schlaufe der Schnur unlösbar einklemmbar
ist.
4. Ballspielgerät nach Anspruch 2 oder ~5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser des weiteren Endes der trichterförmigen Markierungszwinge (10) größer ist als die Ganghöhe der Spirale
(22 bezw. 40).
709847/0614
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