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DE253998C - - Google Patents

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Publication number
DE253998C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
spring
spindle
circuit
arm
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT253998D
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English (en)
Publication of DE253998C publication Critical patent/DE253998C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10GREPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
    • G10G3/00Recording music in notation form, e.g. recording the mechanical operation of a musical instrument
    • G10G3/04Recording music in notation form, e.g. recording the mechanical operation of a musical instrument using electrical means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 253998 KLASSE 51 e. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. September 1911 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Aufzeichnen eines gespielten Musikstückes, bei welcher zwei oder mehrere gegen ein fortschreitendes Notenband oder eine sich drehende Scheibe arbeitende Schneidwerkzeuge durch Elektromagnete nacheinander während des Niederganges einer Taste in Tätigkeit versetzt werden (vgl. Patentschrift 216202). Damit beim
jo schnellen Wiederholen eines Tones die auf dem Notenband durch das zuerst in Tätigkeit tretende Schneidwerkzeug hergestellten Einschnitte nicht zu nahe aneinanderrücken und dadurch vermieden wird, daß bei der Wiedergäbe des Musikstückes ein zusammenhängender Ton anstatt eines mehrmals wiederholten erhalten wird, wird gemäß vorliegender Erfindung der beim Niederdrücken einer Taste zuerst in Tätigkeit tretende Kontakt unterbrachen, sobald der zweite Kontakt seinen Stromkreis schließt. Hierdurch entsteht beim Wiederholen eines Tones immer ein genügender Zwischenraum zwischen den Einschnitten, welche von dem zuerst in Wirkung getretenen Schneidwerkzeug hergestellt worden sind, so daß eine richtige Wiedergabe des Musikstückes erzielt wird.
Die beiliegende Zeichnung stellt eine Ausführungsform der Erfindung in Fig. 1 in Seitenansicht und in Fig. 2 in Vorderansicht dar. Die Fig. 3 bis 13 sind Einzelansichten.
Die Aufzeichnungskontakte bestehen aus den drehbaren Winkelstücken 1 und 2 nebst den feststehenden Kontaktplatten 3 und 4.
Sämtliche Kontakte sind an einem Gestell 5 angebracht, welches an einer vertikal verstellbaren Spindel 6 befestigt ist. Die Spindel 6 wird durch Leisten 7 und 8 geführt. Die Entfernung zwischen den Kontakten muß immer konstant sein, unabhängig davon, ob die Tasten in einer und derselben Ebene liegen oder nicht. Dieses wird durch die winkelförmige Platte 15 am Gestell 5, welche auf einer Muffe 9 der Spindel· 10 ruht, und die Feder 11 erreicht. Die Spindel 6 folgt bei dieser Konstruktion der Spindel 10 während ihrer vertikalen Bewegungen.
Wenn ein Musikstück aufgezeichnet werden soll, werden die Spindeln 6 nebst Kontakten in ihrer Stellung festgelegt. Dies erfolgt durch den Winkelarm 16, welcher an der !,eiste 42 drehbar befestigt ist (Fig. 2 und 6), und die Feder 17, welche den Winkelarm 16 gegen die Spindel 6 drückt. Die Spindel 6 kann von dem Winkelarm 16 durch die in ihrer Längsrichtung verschiebbare Leiste 18 abgerückt werden.
Die Winkelstücke 1 und 2 ruhen mit den Armen 13 und 14 auf der Muffe der Spindel 10. Letztere ruht mit ihrem unteren Ende auf der Taste 19. An der Spindel 10 ist eine lose Muffe 20 angebracht, deren eines Ende konisch ist (Fig. 5). Diese Muffe 20 wird durch die Feder 21 gegen die Muffe 9 gedrückt, wobei die Spannung der Feder nicht nennenswert größer ist, als zur Hebung der Muffe 20 erforderlich. Am Winkelstück 1 ist ein Arm 22 angebracht, dessen umgebogener Teil 23 bei 24 abgeschrägt ist.
Wenn ein Musikstück aufgezeichnet werden soll und die Tasten niedergedrückt werden, folgen die Spindeln 10 in bekannter
Weise diesen Bewegungen. Dann folgen auch die Winkelstücke ι und 2 der niedergehenden Bewegung der Spindel io zufolge der Anordnung der Muffe 12 und der Federn 26, welche letztere bestrebt sind, die Kontakte zusammenzuführen.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, schließt das Winkelstück 1 zuerst seinen Stromkreis und geschieht dies schon beim Niederdrücken der Taste um etwa einen Millimeter. Der Stromkreis des Winkelstückes 1 bleibt., dann j geschlossen, bis das Winkelstück 2 in Kontakt i getreten ist. Wenn dies geschehen, ist der i konische Teil der Muffe 20, welche der niedergehenden Bewegung der Spindel 10 gefolgt ist, in Berührung mit dem Arm 22 des Winkelstückes 1 bei 24 getreten, wodurch der Stromkreis durch das Winkelstück 1 unterbrochen wird. Dies trifft ein, wenn die Taste etwa 2/3 ihrer niedergehenden Bewegung ausgeführt hat. Damit nun das Winkelstück 1 bei der aufwärtsgehenden Bewegung der Spindel 10 keine Gelegenheit zum erneuten Schließen des Stromkreises findet, ist an der Muffe 20 eine Einschnürung 27 vorgesehen, in welche der Arm 22 einschnappt. Die Einschnürung ist derart berechnet, daß eine erneute Kontaktschließung nicht erfolgt.
Die Muffe 20 wird durch den umgebogenen Teil 23 festgehalten, was jedoch die nachfolgende aufwärtsgehende Bewegung der Spindel 10 nicht verhindert, weil die Feder 21 sehr schwach ist, und erst, wenn die Taste sich ihrer vorderen Auflage nähert, ist die Feder derart gespannt, daß sie den Arm 22 . zurückdrücken kann, worauf die Muffe 20 die auf der Zeichnung dargestellte Stellung wieder einnimmt.
Weil die Zeitdauer zwischen den Schließungsmomenten des ersten und des zweiten Kontaktes außerordentlich klein ist, so ist die Versetzung des ersten gegen den zweiten Einschnitt im Notenband, auch bei einem schwachen Anschlag, ungenügend für ein gutes Wiedergeben eines mit dem vorliegenden Apparat aufgezeichneten Musikstückes. Dieser Übelstand wird durch Versetzen der Schneidwerkzeuge 28, welche durch den Stromkreis mittels der Kontakte 1 und 3 beeinflußt werden, etwa um 1 bis 2 Millimeter vor die Schneidwerkzeuge 29, welche durch den Stromkreis der Kontakte 2 und 4 beeinflußt werden, beseitigt.
Die Fig. 7 bis 13 stellen einige weitere Ausführungsformen der Erfindung dar. In Fig. 7 bezeichnet 6 die das Gestell 5 tragende Spindel, ι bezeichnet das am Gestell 5 drehbare Winkelstück mit dem gegen die Muffe der Tastenspindel ruhenden Arm 13. 30, 31, 32 bezeichnen drei Kontaktfedern, die mit den oberen Enden am Gestell voneinander isoliert befestig! sind. Das eine Kontaktpaar, und zwar das, welches zuerst geschlossen werden soll, wird durch die zwei äußeren Federn 30 und 32 gebildet, zu welchem Zwecke die Feder 30 in leitender Verbindung" mit dem Gestell 5 steht, welches wieder mit dem einen Ende des entsprechenden Elektromagneten elektrisch verbunden ist. Das zweite Kontaktpaar wird durch die Federn 30 und 31 gebildet, zu welchem Zwecke auch der zweite entsprechende Elektromagnet mit dem Gestell leitend verbunden ist.
Das Winkelstück 1 ist mit zwei Absätzen 33, 34 versehen, die derart angebracht sind, daß dieselben bei gehobener Lage des Winkelstückes ι gegen je eine Feder 30 und 32 drücken, so daß die unteren Enden dieser Federn außer Kontakt miteinander und gleichzeitig ein Kontakt 35 der Feder 30 außer Kontakt mit der mittleren Feder 31 gehalten werden, welche letztere, wie aus der Zeichnung ersichtlich, etwas kürzer als die äußeren Federn 30 und 32 ist. Am Gestell 5 ist ein zweites Winkelstück 36 drehbar angebracht, welches durch eine Feder 37 mit dem Winkelstück ι verbunden und mit einem gegen einen Absatz o. dgl. 40 der Feder 32 anliegenden Vorsprung 38 versehen ist. Ein zweiter Vorsprung 36 liegt einstellbar gegen einen Absatz des Winkelstückes 1 an.
Bei gehobener Lage des Winkelstückes 1 nehmen die Federn 30, 31, 32 und die Winkelstücke ι und 36 die in der Fig. 7 dargestellte Lage ein, in welcher sämtliche Kontakte geöffnet sind. Wird nun die Taste niedergedrückt, so folgt der Arm 13 des Winkelstückes ι dieser abwärtsgehenden Bewegung, wodurch das Winkelstück nach der in Fig. 8 dargestellten Lage gedreht wird, in welcher die Feder 30 Kontakt mit der Feder 32 bildet. Das zweite Kontaktpaar 30, 31 bleibt noch geöffnet. Bei der fortgesetzten Abwärtsbewegung des Winkelstückes 1 entfernt der Absatz 33 sich noch mehr von der Feder 30, so daß letztere Kontakt mit der Feder 31 schließen kann, während die Kontakte 30 und 32 fortwährend geschlossen bleiben, wie Fig. 9 zeigt. Beim weiteren Abwärtsgang der Taste hat sich das Winkelstück 1 durch das Zusammenwirken mit dem Absatz 39 des Winkelstückes 36 so viel gedreht, daß der Absatz 38 von dem Absatz 40 der Feder 32 heruntergleitet, wodurch letztere außer Berührung mit der Feder 30 kommt, so daß dieses Kontaktpaar den Stromkreis unterbricht (Fig. 10). Nur das Kontaktpaar 30, 31 ist jetzt geschlossen. Bei der aufwärtsgehenden Bewegung der Taste und des Winkelstückes 1 verschieben die Absätze 33, 34 die Federn 30, 31 nach links, so daß die Teile die in Fig. 1 dargestellte Lage wieder einnehmen.
Fig. Ii stellt eine weitere Ausführungsform der Erfindung dar, welche sich von der in Fig. 7 bis io. gezeigten Konstruktion hauptsächlich dadurch unterscheidet, daß zwei Federn anstatt der Feder 32 zur Verwendung kommen, von denen die äußere, 32**, einen Absatz 40 besitzt, während die innere, 32s, mit einem Kontakt versehen ist. In ähnlicher Weise sind auch anstatt der Feder 30 zwei Federn
ίο angeordnet, von welchen die äußere, 30°, mittels einer Verlängerung in einen Einschnitt 41 des Winkelstückes 1 eingreift und bestrebt ist, letzteres gegen die Muffe der Spindel gedrückt zu halten. Die innere Feder 30* ist mit dem mit der Feder 32s zusammenwirkenden Kontakt versehen. Die äußere Feder 30° ist mit einem durch ein Loch der Feder 3ο6 gehenden Kontaktstift 35 versehen, welcher mit der Kontaktfeder 31 zusammenwirkt.
In den Fig. 12 und 13, welche die Vorrichtung nach Fig. 11 im größeren Maßstabe darstellen, ist eine. Einrichtung gezeigt, durch welche das Unterbrechen des Kontaktpaares 3001, 31 in dem Augenblick gesichert werden soll, in dem die Taste und damit das Winkelstück ihre Aufwärtsbewegung beginnen.
Am Winkelstück 1 ist ein Federarm y bei y2 befestigt. Das freie Ende desselben geht durch ein Loch y4· der Feder 30^ hindurch und ist mit einem Haken ys versehen. Der Federarm y ist bestrebt, sich auf die untere Kante des Loches y4 aufzulegen. Wenn das Winkelstück sich abwärts dreht, schleift der Federarm auf genannter Kante, und in der unter- sten Lage des Stückes befindet sich der Haken ys unterhalb der Kante, so daß der Federarm y bei der Aufwärtsbewegung des Winkelstückes die Feder 30s seitlich verschiebt, wodurch der Kontaktstift 35 die Feder 31 verläßt und der Kontakt zwischen den Federn 30* und 31 unterbrochen wird.
Wenn das Stück 1 sich genügend aufwärts gedreht hat, gleitet das Ende des Federarmes y gegen einen Stift y5 am Gestell, wo- durch der Haken y3 außer Eingriff mit der Kante des Loches gebracht wird.

Claims (7)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Vorrichtung zum selbsttätigen Aufzeichnen eines gespielten Musikstückes mittels zweier oder mehrerer Schneidwerkzeuge, welche nacheinander während der Bewegung einer Taste durch Elektromagnete bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromschließungskontakte der Elektromagnete derart von der Taste aus beeinflußt werden, daß ein Kontaktpaar seinen Stromkreis unterbricht, wenn ein nachfolgendes Kontaktpaar seinen Stromkreis geschlossen hat.
  2. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktpaare aus je einem stillstehenden Kontakt (3, 4) und aus je einem an einem Arm (1 bzw. 2) angebrachten Kontakt bestehen, welche Arme durch eine auf der Taste ruhende Spindel (10) bewegt werden.
  3. 3. Ausführungsform der A^orrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktarme (1,2) an einem auf einer Spindel (6) vertikal verstellbaren Gestell (5) angebracht sind und auf einer Muffe oder einem sonstigen Anschlag einer den Bewegungen der Taste folgenden Spindel (10) aufruhen.
  4. 4. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zuerst in Tätigkeit tretendes Schneidwerkzeug (28) vor einem nachher in Wirkung' tretenden Schneidwerkzeuge (29) angebracht ist,
  5. 5. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktpaare aus Kontaktfedern (30,31,32 oder 3Oa, 3O6, 31, 32a, 32s) bestehen, welche durch einen Arm (1) von einer auf der Taste ruhenden Spindel (10) bewegt werden.
  6. 6. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Feder (32 bzw. 32°) des den Stromkreis zuerst schließenden Kontaktpaares mit einem Vorsprung (40) versehen ist, welcher mit einem Anschlag (38) an dem Arm (1) oder an einem mit demselben durch eine Feder (37) verbundenen Stück (36) derart zusammenwirkt, daß der Anschlag (38) nach Schluß des
    ■ zweiten Stromkreises von dem Vorsprung (40) heruntergleitet und dadurch den Kontakt zwischen den Federn (30, 32) des ersten Stromkreises unterbricht.
  7. 7. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen mit einem Haken versehenen Federarm (y), welcher beim Beginn der Aufwärtsbewegung der Taste den Kontakt des zuletzt geschlossenen Kontaktpaares (30°, 31) unterbricht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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