DE2539769C3 - Digitale Pulsmodulation mit Dynamikbegrenzung - Google Patents
Digitale Pulsmodulation mit DynamikbegrenzungInfo
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Description
1. Gebiet, auf das sich die Erfindung bezieht
DieErfindung bezieht sich auf ein Übertragungssystem zur Signalübertragung mittels digitaler Pulsmodulation,
wobei der Sender mit einer Anordnung für Dynamikkompression und der Empfänger mit einer
Anordnung für Dynamikexpansion versehen ist, welche letztere Anordnung aus einem Dynamikregelkreis
besteht, der einen Dynamikregelsignalgenerator enthält, dem übertragene Informationsimpulse zugeführt
werden, sowie einen Vervielfacher, dem das vom Dynamikregelsignalgenerator erzeugte Dynamikregelsignal
sowie übertragene Impulse zugeführt werden und dessen Ausgang an eine Dekodierschaltung zur
Rekonstruktion des zu übertragenden Signals gelegt ist.
Digitale Pulsmodulationssysteme, in denen Dynamikkompression und Dynamikexpansion angewandt wird,
sind bekannt und beispielsweise in der englischen Patentschrift 11 97 509 ist ein Deltamodulationssystem
mit zwei getrennten Kanälen beschrieben worden, wobei das Dynamikregelsystem im Sender durch
Abtastung der Hüllkurve des Informationssignals
ίο erhalten wird. Die aus dieser Abtastung erhaltenen
Impulse werden durch eine erste Sendeanordnung über einen ersten Kanal zum zusammenarbeitenden Empfänger
übertragen und dort einem Dynamikregelsignalgenerator zugeführt, und zwar zur Erzeugung eines
Dynamikregelsignals. Die Impulse, die im Sender aus dsm Informationssignal erhalten sind und durch eine
zweite Sendeanordnung über einen zweiten Kanal zum zusammenarbeitenden Empfänger übertragen worden
sind, werden in einem Amplitudenmodulator mit dem
Auch ist ein Übertragungssystem der eingangs erwähnten Art, bei dem das Informationssignal durch
mit Hilfe von Pulskodemodulation gebildete Kodeworte gekennzeichnet wird, in der englischen Patentschrift
11 93 726 beschrieben worden. Hier wird das Dynamikregelsignal
durch Verwendung des gegebenenfalls vorhandenen Impulses mit dem größten Gewicht im
Kodewöri, das der augenblicklichen Signäipege! des
Informationssignals kennzeichnet aufgebaut damit die Kodierungs- und Dekodierungseinheit proportional zu
diesem Pegel geändert wird.
Weiter ist in der englischen Patentschrift 12 61 951 ein derartiges System beschrieben, bei dem das
Deltamodulationsprinzip angewandt wird und wobei das Dynamikregelsignal im Sender sowie im zusammenarbeitenden
Empfänger mittels eines Impulsmusteranalysators entsteht, der Impulse abgibt die in ihrer Dauer
von der Anzahl gleicher Impulse abhängig sind, die nacheinander in derjenigen Impulsreihe auftreten, die
*> die kodierte Repräsentation des zu übertragenden
Signals bildet
Diese bekannten Systeme sind derart, daß der mit dem Sender zusammenarbeitende Empfänger dem
Eingangssignal des Senders über den ganzen dynamisehen
Bereich möglichst genau folgt so daß auch alle Änderungen im Signalpegel des Eingangssignals am
Ausgang erscheinen.
3. Kurze Beschreibung der Erfindung
Zum Verarbeiten schneller Tonpegelschwankungen braucht das menschliche Hörorgan gewisse Anpassungszeit
In der Praxis hat es sich daher herausgestellt, daß die Verständlichkeit bei nacheinander auftretenden
Sprachsignalen mit einem wesentlich unterschiedenen Schallpegel geringer ist, als wenn der Pegel dieser
Signale nahezu gleich ist
Die Erfindung bezweckt nun, ein Übertragungssystem der obenstehend beschriebenen Art zu schaffen, in
dem auf besonders einfache Weise ein konstanterer
Das erfindungsgemäße System weist dazu das Kennzeichen auf, daß im Dynamikregelkreis des
Empfängers, in den durch den Dynamikregelsignalgenerator, den Vervielfacher und die Dekodierschaltung
μ gebildeten Kreis eine Begrenzeranordnung aufgenommen
ist.
Bei Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahme werden die Schwankungen des Schallpegels empfangs-
seitig beschränkt, und zwar dadurch, daß große Signalwerte auf einen vorbestimmten Wert begrenzt
werden, so daß ein konstanterer Schallpegel verwirklicht und dementsprechend die Verständlichkeit verbessert
wird.
4. Kurzbeschreibung der Figuren.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden
näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein Übertragungssystem nach der Erfindung, das aus einem Sender und einem Empfänger vom
Deltamodulationstyp mit Kompandierung besteht,
Fig. 2 ein einfaches Ausführungsbeispiel einer Begrenzeranordnung zum Gebrauch entsprechend der
Erfindung,
Fig.3 ein erfindungsgemäßes Übertragungssystem,
wobei Signalübertragung mittels Pulskodemodulation angewandt wird.
5. Detaillierte Beschreibung der Figuren.
Das in F i g. 1 dargestellte System nach der Erfindung
ist zur Übertragung von Gesprächssignalen in Form von
durch Deltamodulation erhaltenen digitalen Signalen eingerichtet Insbesondere werden im Sender die einem
Mikrophon 1 entnommenen Signale über ein Bandpaßfilter 2 mit einem Durchlaßband von 03—3,4 kHz und
einen N F-Verstärker 3 einem Differenzerzeuger 4 zugeführt Dem Differenzerzeuger 4 wird zugleich über
einen Vergleichskreis 5 mit einem Ortsempfänger 6 mit einer darin aufgenommenen Dekodierschaltung 7, die
im Ausführungsbeispiel aus einem integrierenden Netzwerk besteht eine Vergleichsspannung zugeführt
Dadurch entsteht am Ausgang des Differenzerzeugers 4 eine Differenzspannung, die eine an einen Impulsgenerator
8 angeschlossene Abtastanordnung 9 steuert
Abhängig von der Polarität der Ausgangsspannung des Differenzerzeugers 4 treten die vom Impulsgenerator
8 herrührenden Impulse am Ausgang der Abtastanordnung 9 auf bzw. werden ausgetastet An den
Ausgang der Abtastanordnung 9 ist auf bekannte Weise ein vom Impulsgenerator 8 gesteuerter Impulsregenerator
10 angeschlossen. Die regenerierten Impulse werden dem Vergleichskreis 5 zugeführt und außerdem nach
Verstärkung in einem Endverstärker 11 über die Leitung 12 einem zusammenarbeitenden Empfänger
zugesandt
Die im zusammenarbeitenden Empfänger über die Leitung 12 erhaltenen Impulse werden über einen
Impulsregenerator 13 einer Dekodierschaltung 14 zugeführt entsprechend der Dekodierschaltung 7 des
Senders, wodurch am Ausgang der Dekodierschaltung 14 eine der Vergleichsspannung im Sender entsprechende
Signalspannung entsteht
Der Impulsregenerator 13 ist an einen mit dem Impulsgenerator 8 des Senders auf bekannte Weise zu
synchronisierenden Ortsimpulsgenerator 15 angeschlossen. Über einen NF-Verstärker 16 und ein
Bandpaßfilter 17, das die außerhalb des Gesprächsfrequenzbandes liegenden Frequenzen austastet, wird die
Signalspannung einer Wiedergabeanordnung 18 zugeführt.
In der beschriebenen Anordnung für Deltamodulation tritt bei der Wiedergabe der zu Obertragenden
Signale das durch die Amplitudenquantisierung herbeigeführte Quantisierungsgeräusch auf, das die Wiedergabequalität
beeinträchtigt Diese Beeinträchtigung der Wiedergabequalität durch das Quantisierungsgeräusch
wird bekanntlich dadurch verringert, daß im Dynamikregelkreis
19 bzw. 20 der Energieinhalt der der Dekodierschaltung 7 bzw. 14 zugeführten Impulse in
einem als Impulsmodulator ausgebildeten Vervielfacher
21 bzw. 22 durch ein Dynamikregelsignal gesteuert wird. Das Dynamikregelsignal wird einem durch die Ausgangsimpulse
der Abtastanordnung 9 gespeisten Dynamikregelsignalgenerator 23 bzw. 24 mit einem im
Ausgangskreis liegenden integrierenden Netzwerk 25
ίο bzw. 26 entnommen.
In dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel enthält der Dynamikregelsignalgenerator 23 bzw. 24
weiter noch einen Impulsmusteranalysator 27 bzw. 28, wie dieser in der englischen Patentschrift 12 61951
is beschrieben worden ist der nacheinander die Konfiguration
der durch die Ausgangsimpulse gebildeten Impulsgruppen innerhalb eines festen und beschränkten
Zeitintervalls von mindestens drei aufeinanderfolgenden Impulsen des Impulsgenerators 8 bzw. 15 analysiert
2(i und beim Auftritt vorherbestimmter Impulsgruppen ein
impulsförmiges Ausgangssigna! liefert, das zur Erzeugung
des Dynamikregelsignals dem integrierenden Netzwerk 25 bzw. 26 zugeführt wird.
Mit der beschriebenen Anordnung werden in der Praxis ausgezeichnete Resultate erzielt, aber weil durch Anwendung des beschriebenen Dynamikregelkreises 19 bzw. 20 dii dem Mikrophon 1 zugeführten Signale genau befolgt werden, werden auch aile Schwankungen im Schallpegel der Wiedergabeanordnung 18 wiederge-
Mit der beschriebenen Anordnung werden in der Praxis ausgezeichnete Resultate erzielt, aber weil durch Anwendung des beschriebenen Dynamikregelkreises 19 bzw. 20 dii dem Mikrophon 1 zugeführten Signale genau befolgt werden, werden auch aile Schwankungen im Schallpegel der Wiedergabeanordnung 18 wiederge-
Ji) geben.
Die Erfindung bietet eine andere Konzeption des Dynamikregelkreises 20 im Empfänger, wobei die als
belästigend erfahrenen Schallstärkenschwankungen beschränkt werden, und zwar dadurch, daß in den
J5 genannten Dynamikregelkreis eine Begrenzeranordnung
aufgenommen wird, und zwar in den durch den Dynamikregelsignalgenerator 24, den Vervielfacher 22
und die Dekodierschaltung 14 gebildeten Kreis.
gibt es eine Begrenzeranordnung 23, und zwar zwischen
dem Ausgang des integrierenden Netzwerkes 26 und dem Eingang des Vervielfacher 22. Eine andere
Möglichkeit ist die Begrenzeranordnung dem Vervielfacher 22 und der Dekodierschaltung 14 zwischenzuschalten.
Fig.2 zeigt eine einfache Ausführungsform der Begrenzeranordnung 29 zum Gebrauch in einem
System nach der Erfindung. Die Anordnung besteht aus zwei Transistoren 30 und 31 und drei Widerständen 32,
r»o 33 und 34, die auf die in der Figur angegebene Weise
miteinander verbunden sind. Als solche bilden die Transistoren 30 und 31 ein sogenanntes »long-tailed
pair«. Die Basiselektroden 35 und 36 der Transistoren 30 und 31 bilden den Eingang der Begrenzeranordnung,
Yt während der Ausgang, an dem die begrenzte Spannung
auftritt, durch die Kollektorelektroden 37 und 38 gebildet wird.
In Fig.3 ist ein anderes Übertragungssystem nach der Erfindung dargestellt, und zwar ein System, das zur
mi Übertragung von Gisprächssignalen mittels Pulskodemodulation
eingerichtet ist In einem Sender werden die von einen Mikrophon 39 aufgenommenen Signale Ober
ein differenzierendes Netzwerk 40 und einen N F-Verstärker 41 einem Pegelspannungsgenerator 42 zugebt
führt, der aus einem Gleichrichter 43 und einem Tiefpaßfilter 44 mit einer Grenzfrequenz von beispielsweise
100 Hz besteht Die PegeSspannung wird in einer Zusammenfügiingsanordnung 45 mit dem zu übertra-
genden Gesprächssignal zusammengefügt und über eine Abtastanordnung 46 einer Kodierschaltung 47 zugeführt.
Die von der Kodierschaltung 47 gelieferten Ausgangsimpulse, die in Kodegruppen den Pegel des
Gesprächssignals kennzeichnen, werden nach Verstärkung in einem NF-Verstärker 48 über eine Leitung 49
einem zusammenarbeitenden Empfänger zugesandt.
Die über die Leitung 49 empfangenen Impulse
werden im Empfänger, nachdem sie auf bekannte Weise mittels eines von einem Impulsgenerator 50 gesteuerten
Impulsregenerators 51 regeneriert worden sind, einer Dekodierschaltung 52 zugeführt
Die Kodierschaltung 47 im Sender sowie die Dekodierschaltung 52 im Empfänger sind auf die Art
und Weise ausgebildet, wie diese in der englischen Patentschrift 11 70 727 reschrieben worden ist, wodurch
am Eingang einer an die Dekodierschaltung 52 angeschlossenen Abtastanordnung 53 eine mit der
£nannijnir am Finaanc» d?r AbtäStänordniül0 4β des
Senders vergleichbar Signalspannung entsteht. Diese Signalspannung wir J über einen N F-Verstärker 54, ein
integrierendes Net .werk 55 und ein Bandpaßfilter 56 einer Wiedergabe« .!Ordnung 57 zugeführt.
Auch in diesem i ystem wird Dynamikkompandierung durch einen Dynamikregelkreis 58 bzw. 59 erhalten. Der
Dynamikregelkreis besteht dazu aus einem Dynamikregelsignalgenerator 60 bzw. 61, der ein Regelsignal
liefert, mit dem auf bekannte Weise in einem Vervielfacher 62 bzw. 63 die Kodicrungs- bzw.
Dekodierungseinheit gesteuert wird. in
In diesem Ausführungsbeispiel wird der Dynamikrege'isignalgeneraior
60 bzw. 61 durch ein normalerweise gesperrtes Tor 64 bzw. 65 gebildet, das im Takte der
Kodegruppen während des Impulses mit dem größten Gewicht freigegeben wird und weiter durch ein an den
Ausgang dieses Tores angeschlossenes integrierendes Netzwerk 66 bzw. 67 mit einer Grenzfrequenz in der
Größenordnung der niedrigen Frequenzen des Pegelspannungssignals, beispielsweise 20 Hz, zur Erzeugung
des Dynamikregelsignals.
Im Sender wird die Abtastanordnung 46 und das To 64 durch einen Impulsgenerator 68 gesteuert, wahrem
ein mit dem Impulsgenerator 68 zu synchronisierende Impulsgenerator 69 im Empfänger das Tor 65 und dii
Abtastanordnung 53 steuert
Auch bei dem obenstehend beschriebenen Systert kann eine Verbesserung der Verständlichkeit erreich
werden, und zwar auf dieselbe Art und Weise, wie die: im Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 erläutert wurde
Dazu ist in dem in F i g. 3 dargestellten Ausführungsbei spiel zwischen dem Ausgang des Vervielfachers 63 unc
dem Eingang der Dekodierschaltung 52 im Empfängei eine Begrenzeranordnung 70 vorgesehen.
Begrenzerschaltungen sind in vielen Ausführungsfor men aus der Literatur durchaus bekannt An diesel
Stelle sei bemerkt, daß bei Versuchen bereits ein gute!
Resultat erreicht wurde mit nur einer Diode -il·
η.πη^.. ....
^f*länl·» !rl Hi^i t *4nr -*··
Signal unipolar ist. Damit jedoch ein Temperaturaus gleich erhalten wird, empfiehlt es sich, in diesem FaI
zwei gegeneinandergeschaltete Dioden zu verwenden. Weiter sei bemerkt, daß andere Kompandierungsver
fahren bekannt sind, wie beispielsweise bei HIDV (»High Information Delta Modulation«), was eine Forrr
von Deltamodulation ist mit nichtgleichmäßiger Quantisierung der Schriiigröße, angewandt wird. Dabei wire
die Sch'.'ttgröße beispielsweise durch eine Stellung
eines Zählers festgelegt Auch in diesem Fall kann eine Begrenzung im Dynamikregelkreis dadurch angewand1
werden, daß nur ein bestimmter maximaler Wert dei Schrittgröße im Empfänger erlaubt wird der kleiner ist
als die maximale Schrittgröße, mit der der Sendei arbeitet. Dies kann dadurch bewirkt werden, daß bei dei
Dekodierung der Stellung des Zählers nur bis zu einen bestimmten Maximalwert gegangen wird oder dadurch
daß ein Zähler mit einer beschränkten Länge verwende! wird.
Claims (3)
1. Übertragungssystem zur Signalübertragung mittels digitaler Pulsmodulation, wobei der Sender
mit einer Anordnung für Dynamikkompression und der Empfänger mit einer Anordnung für Dynamikexpansion
versehen ist, weiche letztere Anordnung aus einem Dynamikregelkreis (20, 59) besteht, der
einen Dynamikregelsignalgenerator (24,61) enthält,
dem übertragene Informationsimpulse zugeführt werden, sowie einen Vervielfacher (22,63), dem das
vom Dynamikregelsignalgenerator (24,61) erzeugte Dynamikregelsignal sowie übertragene Impulse
zugeführt werden und dessen Ausgang an eine Dekodierschaltung (14,52) gelegt ist, und zwar zur
Rekonstruktion des zu übertragenden Signals, dadurch gekennzeichnet, daß im genannten
Empfänger in den genannten Dynamikregelkreis (20,59) außerdem eine Begrenzeranordnung (29,70)
aufgenommen ist, und zwar in den Kreis, der durch den obengenannten Dynamikregelsignalgenerator
(24, 61) dec Vervielfacher (22, 63) und die Dekodierschaltung (14,52) gebildet wird.
2. Empfänger zum Gebrauch in einem Übertragungssystem
nach Anspruch 1 mit einer Anordnung für Dynamikexpansion, die aus einem Dynamikregelkreis
(20,59) besteht, der einen Dynamikregelsigna'genersior
(24, 61} enthält, dem übertragene Informationsimpulse zugeführt werden, sowie einen
Vervielfacher (22,63), dem das vom Dynamikregelsignalgenerator
(24,61) erzeugte Dynamikregelsignal sowie übertragene Impulse zugeführt werden und
dessen Ausgang an eine Dekodierschaltung (14,52) gelegt ist, und zwar zu? Rekonstruktion des zu
übertragenden Signals, dadurch gekennzeichnet, daß im genannten Dynamikregelkreis ("Ό, 59) außerdem
eine Begrenzeranordnung (29,70) aufgenommen ist, und zwar in den durch den obengenannten
Dynamikregelsignalgenerator (24, 61), den Vervielfacher (22, 63) und die Dekodierschaltung (!4, 52)
gebildeten Kreis.
3. Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzeranordnung (29, 70) im
Dynamikregelkreis (20,59) zwischen dem Ausgang des Dynamikregelsignalgenerators (24,61) und dem
Eingang des Vervielfachers (22,63) vorgesehen ist
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