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DE2538581B2 - Elektrophotographischer Suspensionsentwickler und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Elektrophotographischer Suspensionsentwickler und Verfahren zu seiner Herstellung

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DE2538581B2
DE2538581B2 DE2538581A DE2538581A DE2538581B2 DE 2538581 B2 DE2538581 B2 DE 2538581B2 DE 2538581 A DE2538581 A DE 2538581A DE 2538581 A DE2538581 A DE 2538581A DE 2538581 B2 DE2538581 B2 DE 2538581B2
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acid
mixture
vinyl
copolymer
unsaturated carboxylic
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DE2538581A
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English (en)
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Yoshikazu Kaneko
Toshiyuki Kawanishi
Taro Kimura
Tsuneo Kurotori
Kazuo Yokohama Kanagawa Tsubuko
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Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE2538581B2 publication Critical patent/DE2538581B2/de
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Publication of DE2538581C3 publication Critical patent/DE2538581C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G9/00Developers
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    • G03G9/13Developers with toner particles in liquid developer mixtures characterised by polymer components
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F285/00Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to preformed graft polymers

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Description

—COOCH, — CH CH,
O ,5
(R- gleich Cl, NO2. COOH. —N(CH.,)2, :n
OH oder NH:i,
N-x
oder
N —N
CO-CH2
CH1-CH,
CO-CH,
CO CH,
j-,
Maleinsäure, Fumarsäure, Allylamin, Vinylamin, Aroylalkohol, Vinylsulfonsäure und Vinylphosphat umsetzt, in einer beliebigen Stufe (a) bis (d) Polyäthylen oder ein Wachs mit einem Erweichungspunkt von 60°C bis 13O0C zugibt und schließlich das m Reaktionsprodukt unter kräftigem Rühren und unter Bildung einer Dispersion abkühlt und daß man schließlich mit der erhaltenen Dispersion Farbstoffoder Pigmentteilchen mischt.
Die Erfindung betrifft einen elektrophotographischen Suspensionsentwickler der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art sowie ein Verfahren zu seiner Herstellung.
Übliche elektrophotographische Suspensionsentwickler werden in der Regel durch Dispergieren eines im wesentlichen aus einem Pigment, wie Ruß, oder einem Farbstoff und einem synthetischen oder natürlich vorkommenden Harz, z. B. einem Acrylharz, einem phenolmodifizierten Alkydharz, einem Steberitharz, polymerisiertem Kolophonium und synthetischem Kautschuk, bestehenden Toners in Mischung mit einem Ladungssteuerstoff, z. B, Lecithin, einer Metallseife, Lsinsaatöl oder einer höheren Fettsäure, in einer Trägerflüssigkeit hohen Isoliervermögens und niedriger Dielektrizitätskonstante, z. B. einem aliphatischen Erdölkohlenwasserstoff, zubereitet. In der ersten Zeit nach ihrer Herstellung haftet das im Toner enthaltene Harz an dem Pigment oder Farbstoff, so daß der Toner nicht nur eine ausgeprägte positive oder negative Polarität aufweist, sondern auch gleichmäßig und stabil dispergiert bleibt. Ein solcher Toner lagert sich bei der Entwicklung infolge Elektrophorese entsprechend der elektrischen Ladung des auf der lichtempfindlichen Seite eines lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials befindlichen latenten elektrostatischen Bildes (dem latenten elektrostatischen Bild) ab und wird dort unter Ausbildung einer sichtbaren Bildkopie fixiert Nachteilig an solchen elektrophotographischen Suspensions^ntwicklern ist jedoch, daß das darin befindliche Harz und der darin befindliche Ladungssteuerstoff im Laufe der Zeit nach und nach in die Trägerflüssigkeit diffundieren, so daß einerseits die Polarität verwaschen wird und andererseits eine Koagulation erfolgt. Dies führt zu einer verminderten Fixierbarkeit und zur Ausbildung opaker oder verwaschener Bildkopien. Darüberhinaus lassen sich übliche Toner, nachdem sie einmal koaguliert sind, nicht mehr redispergieren, so daß sie also auch nicht mehr wiederverwendet werden können.
Aus der DE-OS 21 65 458 sind bereits elektrophotographische Suspensionsentwickler bekannt, bei denen in einer hochisolierenden Trägerflüssigkeit mit einer polymeren Verbindung und einem Pfropfmischpolymerisat überzogene Pigment- oder Farbstoffteilchen (als Tonerteilchen) dispergiert sind. Die bekannten elektrophotographischen Suspensionsentwickler werden nur im Rahmen von Entwicklungsverfahren Eütn Einsatz gebracht, bei denen die Fixierung des Tonerbilds unmittelbar auf dem elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterial erfolgt. Die bekannten Suspensionsentwickler besitzen demnach (und brauchen dies auch nicht) keine Übertragungseigenschaften und Fixiereigenschaften (auf einem endgültigen Bildempfangsmaterial). Auch spielt die Frage der Bildkonzentration auf dem endgültigen Bildempfangsmaterial bei den bekannten Suspensionsentwicklern keine Rolle.
Demgegenüber handelt es sich bei den elektrophotographischen Suspensionsentwicklern gemäß der Erfindung um solche, die sich auch zur Herstellung von Bildkopien durch Belichten einei elekirophotographischen Aufzeichnungsmaterials, Entwickeln des gebildeten latenten elektrostatischen Bildes und Übertragen des gebildeten Tonerbildes auf blankes Papier eignen. Bei derartigen Bildübertragungsverfahren verwendbare Entwickler müssen einerseits entsprechende Eigenschaften (z. B. hervorragende Dispersionsfähigkeit und Haltbarkeit aufweisen wie Entwickler, die bei Entwicklungsverfahren zum Einsatz gelangen, bei denen das entwickelte Tonerbild direkt auf dem elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterial fixiert wird, andererseits müssen sie jedoch nach der Bildübertragung auf blankes Papier dort hervorragend fixierbar sein und dem Übertragungsbild eine hohe Bilddichte verleihen.
Demnach ist es Aufgabe der Erfindung elektrophotographische Suspensionsentwickler zur Verfugung zu stellen, die in einem Übertragungsverfahren anwendbar sind und dabei Übertragungsbilder liefern die eine hohe Bilddichte aufweisen und gut fixiert sind. Außerdem soll der Suspensionsentwickler dispersior,sstabil und haltbar sein.
Diese Aufgabe wird durch die Gegenstände der Ansprüche 1 und 4 gelöst.
Gegebenenfalls kann erfindungsgemäß das Pfropfmischpolymerisat mit einem Mischpolymerisat aus dem genannten polymerisierbaren Vinylmonomeren und einer ungesättigten Carbonsäure, Glycidylacrylat oder Glycidylmethacrylat kombiniert werden. Bei den zu diesem Zweck geeigneten Mischpolymerisaten handelt
5S sich um solche aus Styrol, Methacrylsäuremethylester jnd Vinyitoluol einerseits und Acrylsäure, Methacrylsäure, Methacrylsäurelaurylester, Acrylsäurelaurylester, Acrylsäurestearylester, Methacrylsäurestearylester, Acrylsäurehydroxyäthylester: Methacrylsäurehydroxy- ■-, äthylester, Acrylsäure-2-äthylhexyIester und Methacrylsäure-2-äthylhexyester andererseits im Molverhältnis 3/7 zu 7/3. Bezogen auf lOOGew.-Teile Pfropfmischpolymerisatdispersion kann (können) 1 bis 40 Gew.-Teil(e) an diesen Mischpolymerisaten mitverwendet werden, ι ο Durch eine derartige Kombination spezieller Mischpolymerisate mit dem Pfropfmischpolymerisat läßt, sich bei einem elektrophotographischen Suspensionsentwickler gemäß der Erfindung das Haftenbleiben des Toners an den Säuberungseinrichtungen der verwendeten Kopier- ι i vorrichtung weitestgehend verhindern.
Elektrophotographische Suspensionsentwickler gemäß der Erfindung besitzen folgende Vorteile:
1) Wegen der (großen) Menge an an der Pfropfmisch- :n polymerisatdispersion haftenden Pigment- oder Farbstoffteilchen kann die Teilchengröße des Toners im Bereich von 0,2 bis 1,0 μΓη vereinheitlicht werden, wobei die mit Hilfe eines solchen Entwicklers erhaltenen Bildkopien eine hohe Bilddichte aufweisen.
2) Infolge der Adsorption des polaren Polymeren läßt sich die Stabilität des Toners über lange Zeit hinweg (d. h. mehr als 10 Monate lang) aufrechterhalten, in
3) Während an der Oberfläche der Pigment- oder Farbstoffteilchen eine relativ große Menge der Pfropfmischpolymerisatdispersion haftet, befindet sich in der Trägerflüssigkeit (nur) eine geringe Menge der Pfropfmischpolymerisatdispersion in » freier Form. Obwohl diese Pfropfmischpolymerisatdispersion als solche ebenfalls wandert, ist aus den genannten Gründen die Fixierbarkeit des Bildes ausreichend.
4) Der Toner besitzt ausreichende oleophile Eigen- v> schäften, so daß bei seiner Verwendung als Toner für Druckformen Drucke hoher Bilddichte erhalten werden können.
5) Bei elektrostatischen oder magnetischen Übertragungsverfahren oder bei der Druckübertragung 4> zeigt ein elektrophotographischer Suspensionsentwickler gemäß der Erfindung eine ausgezeichnete Übertragbarkeit auf das Bildempfangsmaterial, auf das er übertragen werden soll. Dies ist auf die Mitverwendung des einen hohen elektrischen ><> Widerstand aufweisenden Wachses oder Polyäthylens im Toner zurückzuführen. Diese Eigenschaft gibt sich dadurch zu erkennen, daß selbst bei niedriger Spannung zum Zeitpunkt der Übertragung im Rahmen des elektrostatischen Übertra- r> gungsverfahrens ein ausreichender Übertragungskoeffizient gewährleistet ist.
Im folgenden wird nun die Herstellung einer erfindungsgemäß verwendeten nichtwäßrigen Disper- mi sion eines thermoplastischen Pfropfmischpolymerisats näher erläutert.
Die Umsetzung in Stufe (a) erfolgt, indem man ein Gemisch aus einem Monomeren der Formel (I) und einer ungesättigten Carbonsäure, Glycidylacrylat oder »,-, Glycidylmethacrylat in einem aliphatischen Kohlenwasserstoff oder einem Halogenderivat eines solchen aliphatischen Kohlenwasserstoffs in Gegenwart eines Polymerisationskatalysators, wie Azo-bis-isobutyronitril, auf eine Temperatur von 70° bis 150°C erhitzt. Hierbei sollte das Gewichtsverhältnis von Monomeren! der Formel (I) zu der ungesättigten Carbonsäure, dem Glycidylacrylat oder Glycidylmethacrylat 99,9 bis 80 bis 0,1 bis 20 betragen. Typische Monomere der Formel (1) sind Lauryl-, 2-Äthylhexyl-, Stearyl- oder Vinyistearvlester der Acrylsäure oder Methacrylsäure. Mit dem Monomeren der Formel (I) mischpolymerisierbare ungesättigte Carbonsäuren sind Acrylsäure, Methacrylsäure, Fumarsäure, Crotonsäure, Itaconsäure, Maleinsäure und dergleichen.
Die Umsetzung in Stufe (b) erfolgt durch Zugabe eines Monomeren des geschilderten Typs zu dem in Stufe (a) erhaltenen Reaktionsgemisch und Erhitzen des Ganzen in Gegenwart eines Veresterungskatalysators, wie Pyridin oder Lauryldimethylamin auf eine Temperatur von 30° bis 1200C. Bezogen auf tOOGew.-Teile des in Stufe (a) erhaltenen Mischpolymeren wird das Monomere in einer Menge von 0,1 bis 20 Gew.-Teil(eii) zugesetzt.
Die Umsetzung in Stufe (c) erfolg' durch Zusatz eines Monomeren des beschriebenen Typs zu dem in Stufe (b) erhaltenen Reaktionsgemisch und Erhitzen des Ganzen in Gegenwart eines Katalysators, wie Benzoylperoxid oc'.^r 2,2'-Azo-bis-isobutyronitril auf eine Temperatur von 70° bis 1500C. Bezogen auf 100 Gew.-Teile des in Stufe (b) erhaltenen veresterten Mischpolymeren wird das Monomere in einer Menge von 5 bis 100 Teilen zum Einsatz gebracht. Typische Monomere mit einem Vinylrest sind Acrylsäure, Methacrylsäure, kurzkettige Alkylester der Acryl- und Methacrylsäure, Styrol, Methylstyrol und Vinylacetat. In Stufe (c) verwendbare geeignete kurzkettige Alkylester der Acryl- oder Methacrylsäure sind Acryl- oder Methacrylsäure-methyl-, äthyl-, -propyl- oder -butylester.
Die Umsetzung in Stufe (d) erfolgt durch Zusatz von 0,1 bis 20 Gew.-Teil(en) einer polaren Verbindung des beschriebenen Typs zu lOOGew.-Teilcn eircs in Stufe (c) erhaltenen Pfropfmischpolymeren und Erhitzen des Ganzen auf eine Temperatur im Bereich von 70° bis 15O0C. Bei dieser Umsetzung wird die polare Verbindung polymerisiert und an den Pfropfteil des in Stufe (c) erhaltenen Pfropfmischpolymersn unter Ausbildung eines polaren Restes gebunden.
Im Rahmen des Verfahrens gemäß der Erfindung wird dann in einer beliebigen der Stufen (a) bis (d), vorzugsweise in Stufe (c), ein Wachs eines Erweichungspunktes im Bereich von 60° bis 1300C oder Polyäthylen zugesetzt und das Gemisch vollständig in einem nichtwäßrigen Lösungsmittel gelöst. Geeignete nichtwiißrige Lösungsmittel sind η-Hexan, n-Pentan, Isooctari, handelsübliche aliphatische, paraffinische oder ''cparaffinische Kohlenwasserstoffe oder halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie Tetrachlorkohlenstoff und PerchloräthylcTi. Diese nichtwäßrige.1 Lösungsmittel sollten während der Zugabe auf höherer Temperatur gehalten werden. Wenn die Temperatur der Lösungsmittel unterhalb des Erweichungspunktes des Wachses oder von Po./äthylen liegt, geht die Mischung nicht vollständig in Lösung. In diesem Falle ist es erforderlich, das Lösungsmittel weiter zu erhitzen, damit es eine Temperatur oberhalb des angegebenen Erweichungspunktes annimmt. Pro 100 Gew.-Teile der Mischung aus dem Monomeren der Formel (I) und der ungesättigten Carbonsäure, dem Glycidylacrylat und/oder Glycidylmethacrylat in Stufe (a) sollten 5 bis 50 Gew.-Teile Wachs oder Polyäthylen verwendet werden. Pro
100 Gew.-Teile des Mischpolymeren aus Stufe (b) sollten 5 bis 50 Gew.-Teile Wachs oder Polyäthylen verwendet werden. Pro 100 Gew.-Teile des veresterten Mischpolymeren von Stufe (c) sollte(n) 1 bis 40 Gew,-Teil(e) Wachs oder Polyäthylen verwendet werden. Schließlich sollten pro 100 Gew.-Teile des Pfropfmischpol ν nieren von Stufe (d) 5 bis 50 Gew.-Teile Wachs oder Polyäthylen zum Einsatz gelangen. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, daß das Wachs oder Polyäthylen als solches ungeachtet der Stufe, in der es ■" zugesetzt wird, niemals an der Reaktion als solcher teilnimmt und keinen merklichen Einfluß auf die Qualität des nichtwäßrigen thermoplatischen Harzes als Endprodukt ausübt. Vorzugsweise wird das Wachs oder Polyäthylen jedoch in Stufe (c) zugesetzt, da es hier den ■■ Veresterungsgrad erhöht und die Geschwindigkeit der Pfropfpolymerisation steigert.
Als Wachs oder Polyäthylen kann erfindungsgemäH ein Wachs oder Polyäthylen mit einem Erweichungspunkt im Bereich von 60" bis 130" C verwendet werden. Im Falle, daß der Erweichungspunkt unter 60r C liegt, läßt sich das Wachs oder Polyäthylen kaum abtrennen, wobei man auch keine zufriedenstellende Dispersion zubereiten kann. Im Falle, daß der Erweichungspunkt 130 C übersteigt, läßt sich das Wachs oder Polyäthylen kaum in einem erhitzten nichtwäßrigen Lösungsmittel in Lösung bringen.
Die genannten Wachse oder Polyäthylene besitzen Eigenschaften, die — bezüglich des spezifischen Gewichtes — denjenigen der verwendeten nichtwäßri- :■■ gen Lösungsmittel ähneln.
Schließlich wird erfindungsgemäß nach Beendigung der Stufe (d) das Reaktionsgemisch abgekühlt, wobei sich das darin gelöste Wachs oder Polyäthylen in Form feiner Teilchen abscheidet. Die Größe dieser Teilchen in : -, der Dispersion läßt sich durch Ändern der Art und Konzentration des Wachses oder Polyäthylens oder der beim Rühren und Abkühlen herrschenden Bedingungen sanieren. In der Regel erhält man beim Abschrecken einer Lösung niedriger Wachs- oder Polyäthylenkon- ;<> zentration. z. B. einer 1 bis 10% Wachs oder Polyäthylen enthaltenden verdünnten Lösung, feine Teilchen einer mittleren Teilchengröße von 0,1 bis 0.3 μ. Im Falle des stufenweisen Abkühlens einer konzentrierten Lösung mit beispielsweise 20 bis 50% Wachs oder Polyäthylen -r, erhält man großdimensionierte Teilchen einer Teilchengröße von etwa 0.5 bis 20 μ. Folglich soilte man zur Gewinnung feiner Teilchen vorzugsweise abschrecken.
Wachse mit einem Erweichungspunkt von 60" bis 1 30" C oder Polyäthylen sind im Hände! erhältlich. v<
Im folgenden wl·. d zunächst die Herstellung -on erfindungsgemäß verwendbaren nichtwäßrigen Harzdispersionen näher erläutert.
Herstellungsbeispiel 1
Ein mit einem Rührer, Thermometer und Rückflußkühler ausgestattetes Gefäß wird mit 300 g eines Gemischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe beschickt und auf eine Temperatur von 95° C erhitzt. Nach tropfenweiser Zugabe einer Mischung aus 200 g r,n MethacryIsäure-2-äthylhexylester, log Glycidy'.methacrylat und 3 g Azo-bis-isobutyronitril mit konstanter Geschwindigkeit innerhalb von 3 h wird 1 h lang gerührt, um die Umsetzung vollständig ablaufen zu lassen. Dann wird das Reaktionsgemisch mit 5 g „-, Acrylsäure, 0,1 g Hydrochinon und ! g Lauryldimethylamin versetzt und zur Veresterung 15 h lang auf eine Temperatur von 900C erhitzt. Aus einer Erniedrigung des Säurewertes ergibt sich, daß der Veresterungsgrad 25 bis 30% betrug. Zu dem veresterten Reaktionsgemisch werden nun 500 g des Gemischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe und dann tropfenweise innerhalb von 3 h mit konstanter Geschwindigkeit eine Mischung aus 50 g Methacrylsäuremethylester und 3 g Azo-bisisobutyronitril bei einer Temperatur von 90"C zugegeben, worauf das Reaktionsgemisch zur Vervollständigung der Umsetzung noch etwa 5 h lang auf der genannten Temperatur gehalten wird. 300 g des Reaktionsproduktes werden unter Erhitzen auf eine Temperatur von 90"C mit 300 g des Gemischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe und dann 50 g handelsüblichen Polyäthylens eines Fp von lib"C versetzt, worauf noch eine weitere Stunde lang erhitzt wird, bis das Gemisch durchsichtig geworden ist.
Schließlich wird eine Polyäthylen enthaltende Lösung des in der geschilderten Weise zubereiteten Pfropf mischpolymcren mit 10 g Vinylpyridin und I g Azo-bisisobutyronitril versetzt und 3 h lang bei einer Temperatur von 90rC umgesetzt. Wird die hierbei gebildete harzartige Lösung unter Rühren mit Leitungswasser abgeschreckt, geht sie in eine milchige Dispersion eines Festitoffgehalis von 18% und einer mittleren Teilchengröße von 0,3 bis 1 μπι über.
llerstellungsbeispiel 2
Beispiel 1 wird wiederholt, wobei jedoch zur Veresterung des Methacrylsäure-2-äthylhexylester/ Glycidylmethacrylat-Mischpolymeren anstelle der Acrylsäure Maleinsäure verwendet wird. Auch in diesem Falle wird eine Dispersion erhalten.
Herstellungsbeispiel 3
Der in Beispiel 1 verwendete Reaktor wird mit 400 g Isooctan beschickt, worauf dieses auf eine Temperatur von 95°C erhitzt wird. Nach Zutropfen einer Mischung aus 200 g Methacrylsäurestearylester. 10 g Glycidylacrylat und 2 g Benzoylperoxid innerhalb von 1 h wird 3 h lang bei einer Temperatur von 95°C gerührt, um die Umsetzung zur Bildung eines Mischpolymeren zu vervollständigen. Dann wird das Reaktionsgemisch mit 1 g Lauryldimethylamin. 3 g Methacrylsäure und 0,1 g Hydrochinon versetzt, worauf 10 h lang zur Veresterung auf eine Temperatur von 95°C erhitzt wird. Der Veresterungsgrad beträgt 30%. Dann wird das Reaktionsgemisch mit 600 g Isooctan und schließlich tropfenweise innerhalb von 3 h mit einer Mischung aus 60 g Styrol und 4 g Benzoylperoxid versetzt, wobei die Temperatur des Reaktionsgemisches auf 95°C gehalten wird. Die Pfropfpolymerisation wird 5 h lang ablaufen gelassen. Nach Zugabe von 200 g Isoocta;i und 50 g Paraffinwachs eines Fp von 70° bis 72° C bei einer Temperatur von 95°C, zur Auflösung des Reaktionsprodukts, wird 40 min lang bei einer Temperatur von 95° C weiterreagieren gelassen. Schließlich wird nach Zugabe von 5 g N-Vinylpyrrolidon und 1 g Benzoylperoxid zu der harzartigen Lösung 3 h lang bei einer Temperatur von 95° C polymerisiert, worauf das Reaktionsprodukt unter Rühren mit Leitungswasser abgekühlt wird. Hierbei wird eine Dispersion mit einem Feststoffgehalt von 20% und einer mittleren Teilchengröße von 0.1 bis 0.2 μπι erhalten.
Herstellungsbeispiel 4
Der in Beispiel 1 verwendete Reaktor wird mit 400 g eines Gemischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe beschickt, worauf dieses auf eine Temperatur von 900C
erhitzt wird. Dann wird tropfenweise innerhalb von 2 h eine Mischung aus 200 g Methacrylsäurelaurylester, 3 g Crotonsäure und I g Benzoylperoxid zugegeben und zur vollständigen Umsetzung die angegebene Temperatur 3 h lang aufrecht gehalten. Dann werden I g Lauryldimethylamin und 10 g Glycidylmethaerylat zu dem Reaktionsgemisch zugesetzt und 20 h lang bei einer Temneratur von 900C verestert. Der Vereslerungsgrad betid^t 50%. Hierauf wird das Reaktionsgemisch mit 600 g des Gemischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe versetzt, auf eine Temperatur von 90°C erhitzt und tropfenweise innerhalb von 3 h mit 40 g Acrylsäureäthylester und 4 g Benzoylperoxid versetzt. Die Umsetzung wird 5 h lang ablaufen gelassen. 200 g des erhaltenen Reaktionsprodukts werden mit 200 g des Gemischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe und 20 g Polyäthylen bei einer Temperatur von 90°C (zur Lösung) versetzt und das Ganze I h lang weiterreagieren gelassen. Schließlich werden 3 g Nitrostyrol ιιηΊ 0,5 g Benzoylperoxid zugesetzt und 4 h lang bei einer Temperatur von 900C zu Ende polymerisiert. Die erhaltene Polymerisatlösung wird unter Rühren mit Leitungswasser abgekühlt, wobei eine Dispersion mit einem Feststoffgehalt von 12,0% und einer mittleren Teilchengröße von 0,3 bis 0,5 μπι erhalten wird.
Herstellungsbeispiel 5
Der in Beispiel 1 verwendete Reaktor wird mit 400 g eines Gemischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe beschickt, worauf dieses auf eine Temperatur von 85°C erhitzt wird. Dann wird innerhalb von 2 h tropfenweise eine Mischung aus 200 g Methacrylsäure-2-äthylhexylester, 5 g Methacrylsäure und 3 g Azo-bis-isobutyronitril zugesetzt, worauf die Umsetzung durch weiteres 2stündiges Erhitzen auf eine Temperatur von 85°C vervollständigt wird. Dann wird das Reaktionsgemisch mit Ig Lauryldimethylamin und 5 g Glycidylacrylat versetzt und die Umsetzung 18 h lang bei einer Temperatur von 85° C ablaufen gelassen. Der Veresterungsgrad beträgt 50%. Das erhaltene Reaktionsprodukt wird mit 400 g des Gemischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe versetzt, auf eine Temperatur von 900C erhitzt und nach tropfenweiser Zugabe einer Mischung aus 30 g Vinylacetat und 3 g Azo-bis-isobutyronitril innerhalb von 3 h 5 h lang reagieren gelassen. 200 g des erhaltenen Reaktionsprodukts werden mit 200 g des Gemischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe und 20 g eines handelsüblichen Polyäthylens bei einer Temperatur von 85°C (zur Auflösung) versetzt und 1 h lang weiterreagieren gelassen. Schließlich werden noch 6 g Methacrylsäurediäthylaminoäthylester und 0,5 g Azo-bis-isobutyronitril zugesetzt und das Ganze 5 h lang bei einer Temperatur von 85° C endgültig auspolymerisieren gelassen. Die hierbei erhaltene Polymerisatlösung wird unter Rühren mit Leitungswasser abgekühlt, wobei eine Dispersion mit einem Feststoffgehalt von 14,0% und einer mittleren Teilchengröße von 0,6 bis 03 μπι erhalten wird.
Herstellungsbeispiel 6
Der in Beispiel 1 verwendete Reaktor wird mit 300 g Isooctan beschickt, worauf dieses auf eine Temperatur von 900C erhitzt wird. Nach tropfenweiser Zugabe einer Mischung aus 200 g Methacrylsäure-2-äthylhexylester, 10 g Glycidylmethaerylat und Benzoylperoxid innerhalb von 2 h wird zur vollständigen Umsetzung die angegebene Temperatur noch weitere 4 h lang aufrecht erhalten. Die erhaltene Mischpolymerenlösung wird mit Ig Lauryldimethylamin, 3g Maleinsäure und 0,05g Hydrochinon versetzt und 15 h lang bei einer Temperatur von 90"C reagieren gelassen. Der Säurewert des Reaktionsprodukts beträgt 20. Nachdem das Reaktions-, produkt mit 52Og Isooctan versetzt worden war, wird innerhalb von 3 h eine Mischung aus 40 g Vinyltoluol und 3 g Benzoylperoxid bei einer Temperatur von 900C zutropfen gelassen, worauf das Ganze 5 h lang reagieren gelassen wird. 200 g des erhaltenen Reak-
Hi tionsprodukts werden mit 200 g Isooctan versetzt, worauf das Ganze auf eine Temperatur von 900C erhitzt und mit 20 g eines handelsüblichen Wachses mit einem Schmelzpunkt von 65"C versetzt wird. Dann wird 1 h lang weiterreagieren gelassen. Nach Zugabe von 10 g
ι , Chlorstyrol und 0,5 g Benzoylperoxid zu dem erhaltenen Reaktionsgemisch wird noch 3 h lang bei einer Temperatur von 90°C auspolymerisieren gelassen, worauf das Reaktionsprodukt abgeschreckt wird. Hierbei wird eine Dispersion mit einem Feststoffgehalt
■ von 30% und einer mittleren Teilchengröße von 0,5 μιη erhalten.
Herstellungsbeispiel 7
Der in Beispiel 1 verwendete Reaktor wird mit 300 g
y, eines Gemischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe beschickt, worauf dieses auf eine Temperatur von 900C erhitzt wird. Dann wird innerhalb von 5 h eine Mischung aus 200 g Acrylsäurestearylester, 20 g Glycidylmethaerylat und 3 g Azo-bis-isobutyronitril zutropfen gelas-
in sen. Nach Zugabe von 10 g Acrylsäure, 1 g Lauryldimethylamin und 0,5 g Hydrochinon zu dem Reaktionsgemisch wird 10 h lang bei einer Temperatur von 900C eine Veresterungsreaktion durchgeführt. Nach Zugabe von 300 g des Gemischs aliphatischer Kohlenwasser-
;-, stoffe und einer Mischung aus 40 g monomeren Styrols und 3 g Azo-bis-isobutyronitril innerhalb von 3 h wird 5 h lang kontinuierlich reagieren gelassen. Nun werden zu dem Reaktionsgemisch 200 g des Gemischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe und 40 g eines handelsübli-
Ui chen Polyäthylenwachses eines Fp von 1050C zu dem Reaktionsgemisch zugegeben und daran bei eine" Temperatur von 95°C gelöst, worauf 1 h lang weiterreagieren gelassen wird. Schließlich werden 10 g Methacrylsäurehydroxyäthylester und 0,3 g Azo-bis-isobuty-
Π ronitril zugegeben und das Reaktionsgemisch 3 h lang bei einer Temperatur von 95°C auspolymerisieren gelassen, worauf die Polymerisatlösung unter Rühren abgeschreckt wird. Hierbei wird eine Dispersion mit einem Feststoffgehalt von 15,5% und einer mittleren
in Teilchengröße von 0,1 bis 0,4 μιη erhalten.
Bei den in der geschilderten Weise hergestellten r'chtwäßrigen thermoplastischen Harzdispersionen ist das spezifische Gewicht des die teilchenförmigen Keime bildenden Wachses oder Polyäthylens in etwa so groß wie das spezifische Gewicht des Dispersionsmediums (das spezifische Gewicht eines üblichen Acrylharzes liegt beispielsweise im Bereich von 1,1 bis 1,2, das spezifische Gewicht seines Gegenstücks in der erfindungsgemäß verwendeten Harzdispersion liegt im Bereich von etwa 0,85 bis 1,05, weswegen die Dispersionsstabilität in einer Trägerflüssigkeit derselben Art, von der auch das Dispersionsmedium ist, hervorragend ist Da darüber hinaus ein Teil in der Trägerflüssigkeit löslich ist, kommt es kaum zu einer auf einen Abbau im Laufe der Zeit zurückzuführende Koagulation. Selbst wenn eine solche Koagulation wider Erwarten einmal stattfinden sollte, führt dies wegen der hervorragenden Redispergierbarkeit zu
keinen Schwierigkeiten. Schließlich zeigt die erfindungsgemäß verwendete Harzdispersion infolge der Wachs- oder Polyäthylenkeime eine ausgeprägte Polarität in einer Trägerflüssigkeit.
Im Rahmen des Verfahrens gemäß der Erfindung verwendbare Pigmente und Farbstoffe sind übliche Pigmente und Farbstoffe, wie Alkaliblau (C. I. Nr. 42 750), Phthalocyaningrün (C. I. Nr. 74 260, 42 040 oder 2783). Ölblau (C. I Nr. 61 555), Spiritschwarz (C. I. Nr. 50 415), Ruß (C. I. Nr. 77 266), Olviolett (C. I. Nr. 60 725), Phthalocyaninblau (C. 1. Nr. 74 160), Benzidingelb (C. I. Nr. 21 090 oder 21 100), Methylorange, Brilliantcarmin (C. I. Nr. 15 850) oder Echtrot (C. I. Nr. 15 865).
Als Trägerflüssigkeit eignen sich dieselben aliphatischen, z. B. paraffinischen oder isoparaffinischen Kohlenwasserstoffe oder deren Halogenderivate, z. B. Fluorderivate mit einem elektrischen Widerstand von höchstens 109 Ohm/cm und einer Dielektrizitätskonstante von weniger als 3, wie sie auch bei der Zubereitung der Harzdispersion als nichtwaürige Lösungsmittel verwendet werden können. Weiterhin eignen sich auch noch η-Hexan, Ligroin, n-Heptan, iso-Octan, n-Octan oder Tetrachlorkohlenstoff. Die aliphatischen Kohlenwasserstoffe oder deren Halogenderivate können einzeln oder in Mischung miteinander verwendet werden.
Zur Herstellung eines elektrophotographischen Suspensionsentwicklers gemäß der Erfindung werden 0,1 bis 1,0 Gew.-Teil Pigment oder Farbstoff zusammen mit einer geeigneten Menge Trägerflüssigkeit in einer geeigneten Dispersionsvorrichtung, z. B. einer Kugelmühle, in einem Gewichtsteil einer in der geschilderten Weise zubereiteten Harzdispersion dispergiert. Gegebenenfalls kann eine Spur eines Ladungssteuerstoffs zugesetzt werden. Da jedoch die erfindungsgemäß verwendete Harzdispersion eine ausgeprägte und starke Polarität und darüber hinaus auch noch eine hervorragende Dispersionsstabilität aufweist, muß nicht unbedingt irgendein Ladungssteuerstoff zugesetzt werden. Sofern ein Ladungssteuerstoff mitverwendet wird, kann dieser aus einem in elektrophotographischen Suspensionsentwicklern üblichen Ladungssteuerstoff bestehen.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung näher veranschaulichen.
Beispiel 1
Eine Mischung der folgenden Zusammensetzung:
Dispersion A (Feststoffgehalt: 18%),
hergestellt nach Herstellungsbeispiel 1 50 g
RuB(C. I. Nr. 77 266) 5 g
schwarzes Pigment (C. I. Nr. 50 415) 1 g
Gemisch aliphatischer Kohlenwasserstoffe 100 g
wird 40 h lang in einer Kugelmühle dispergiert, wobei ein Tonerkonzentrat erhalten wird. 10 g des erhaltenen Tonerkonzentrats werden zur Zubereitung eines gebrauchsfähigen elektrophotographischen Suspensionsentwicklers in 21 des Gernischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe dispergiert.
Weiterhin wird in üblicher bekannter Weise auf einen handelsüblichen elektrophotographischen Kopierpapier (mit einer Zinkoxid/Harz-Bindemittelschicht) ein latentes elektrostatisches Bild erzeugt Dieses wird mit dem in der geschilderten Weise zubereiteten Suspensionsentwickler entwickelt, wobei eine Bildkopie einer Dichte von 1,20 erhalten wird. Die Bildkopie ist im Vergleich zu einer Bildkopie, die mit einem üblichen bekannten Entwickirr hergestellt worden war, erheblich verbessert. Bei einem verschärften Abbauversuch während 7 Tagen bei einer Temperatur von 50"C zur Prüfung der Stabilität des Toners zeigt sich eine, wenn überhaupt feststellbare, höchstens geringfügige Änderung.
H e i s ρ i e I 2 Eine Mischung der folgenden Zusammensetzung:
Dispersion B(Feststoffgehalt:20%)
hergestellt nach Herstellungsbeispiel 2 30 g
Ruß (C. I. Nr. 77 266) 10 g
Gemisch aliphatischer Kohlenwasserstoffe 100 g
wird etwa 40 h lang in einer Kugelmühle zu einem Tonerkonzentrat dispergiert. 10 g des erhaltenen Tonerkonzentrats werden zur Zubereitung eines gebrauchsfenigen eiekirophotographischen Suspensionsentwicklers in 2 1 des Gemischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe dispergiert.
Dann wird in üblicher bekannter Weise auf einem handelsüblichen elektrophotographischen Kopierpapier ein latentes elektrostatisches Bild erzeugt. Dieses wird mit dem in der geschilderten Weise zubereiteten elektrophotographischen Suspensionsentwickler entwickelt, wobei eine qualitativ ebenso hochwertige Bildkopie wie in Beispiel 1 erhalten wird.
Nach dem Hydrophilieren der Bildkopie läßt sich diese als Druckform bei einem Offsetdruckverfahren verwenden, wobei klare Drucke erhalten werden. Da der Toner besonders gute oleophile Eigenschaften aufweist, kommt es zu einem ausgezeichneten Verlaufen bzw. einer hervorragenden Verteilung der Druckfarbe auf den Bildbezirken der Druckform. Die Dichte der Bildbezirke der erhaltenen Drucke liegt über 1.25.
Da schließlich der Toner auf der Druckform hervorragend fixiert ist, lassen sich mit der Druckform 30 000 Drucke herstellen. Die Stabilität des Entwicklers entspricht der Stabilität des Entwicklers von Beispiel 1.
Beispiel 3 Eine Mischung der folgenden Zusammensetzung:
Dispersion C (Feststoffgehalt: 12,0%),
hergestellt nach Herstellungsbeispiel 4 50 g
Benzidingelb (C. I. Nr. 21 100) 10g
Gemisch aliphatischer Kohlenwasserstoffe 100 g
wird 60 h lang in einer Kugelmühle dispergiert, wobei ein grüner Toner zur Farbentwicklung erhalten wird. Da die verwendete Dispersion C den Farbstoff Benzidingelb fest absorbiert hält, erhält das Tonerbild nicht nur einen hervorragenden Glanz und eine gute Transparenz, sondern stellt auch eine farbgetreue Wiedergabe der Vorlage dar.
Beispiel 4 Eine Mischung der folgenden Zusammensetzung:
Dispersion D (Feststoffgehalt: 14%), hergestellt nach Herstellungsbeispiel 5 Microlith Blue (C. I. Nr. 74 160) Isooctan
100 g
wird 60 h lang in einer Kugelmühle dispergiert, wobei ein blaugrünfarbener Toner zur Farbentwicklung
erhalten wird. Dieser Toner ist ebenso wie der Toi.er des Beispiels 3 hervorragend transparent und liefert glänzende und farbgetreue Bildkopien. Wegen seiner hervorragenden Fixierbarkeit kommt es im Laufe der Zeit praktisch nicht zu einem Abrieb des Bildes, der auf -. das Aneinanderreihen der verschiedenen Farben zurückzuführen ist.
Beispiel 5 Eine Mischung dor folgenden Zusammensetzung: i<>
Dispersion E (Feststoffgehalt: 15,5%).
hergestellt nach Hertellungsbeispicl 7 50 g
Microlith Black CT(C. I. Nr. 77 266) 10 g
Gemisch aliphatischer Kohlenwasserstoffe 100 g :.
wird 24 h lang in einer Kugelmühle dispergicrt. wobei ein Tonerkonzentrat negativer Polarität erhalten wird.
Beispiel 7 Eine Mischung der folgenden Zusammensetzung:
Dispersion A (Feststoffgehalt: 18%) 25 g
Dispersion B (Feststoffgehalt: 20%) 25 g
RuIi(CI. Nr. 77 266) 5 g
Microlith Blue (C. I. Nr. 74 160) Ig
Gemisch aliphatischer Kohlenwasserstoffe 100 sr
wird 60 h lang in einer Kugelmühle dispergiert, wobei ein Toner negativer Polarität zur Verwendung bei l.adungsübertragungsverfahren erhalten wird.
Dann wird auf einer lichtempfindlichen Selenplatte ein latentes elektrostatisches Bild ausgebildet und dieses mit dem in der geschilderten Weise zubereiteten elektrophotographischen Suspensionsentwicklc: entwickelt Hierauf wird auf das entwickelte Bild ein Übertragungspapier gelegt und eine Ladungsübertni-
4 1 des Gemischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe wird ein gebrauchsfertiger elektrophotographischer Suspensionsentwickler zubereitet.
Dann wird auf einem handelsüblichen clcktrophotographischen Kopierpapier in üblicher bekannter Weise ein latentes elektrostatisches Bild ausgebildet und dieses dann mit dem in der geschilderten Weise zubereiteten elektrophotographischen Suspensionsentwickler entwickelt, wobei eine scharfe Bildkopie erhalten wird.
Die Redispergierbarkeit des in der geschilderten Weise zubereiteten elektrophotographischen Suspensionsentwicklers ist weit besser als die der üblichen Entwickler. Genauer gesagt läßt sich bei 7tägigem Stehenlassen des in der geschilderten Weise zubereiteten elektrophotographischen Suspensionscntwicklers kaum eine Niederschlagsbildung feststellen. Der geringe Niederschlag kann ohne weiteres redispergiert werden. Im gleichen Fall bildet sich bei einem handelsüblichen Entwickler innerhalb von 7 Tagen eine große Menge Niederschlag, die nur sehr schwierig zu redispergieren ist.
Beispiel 6 Eine Mischung der folgenden Zusammensetzung:
Dispersion F(Feststoffgehalt: 30%).
hergestellt gemäß Herstellungsbeispie! 6 50 g
Fe3O4 10 g
Gemisch aliphatischer Kohlenwasserstoffe 100 g
wird 40 h lang in einer Kugelmühle dispergiert, wobei ein Toner zur Magnetübertragung erhalten wird.
Hierauf wird mit Hilfe eines handelsüblichen elektrophotographischen Kopierpapiers ein latentes elektro statisches Bild erzeugt und dieses mit dem in der geschilderten Weise zubereiteten elektrophotographischen Suspensionsentwickler gemäß der Erfindung entwickelt Dann wird auf das entwickelte Bild ein Übertragungspapier gelegt und mit Hilfe eines Magneten (der Seite des Übertragungspapiers) die Bildübertragung von dem elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterial auf das Bildempfangsmaterial bewerkstelligt Hierbei werden etwa 80% des Tonerbildes auf das Bildempfangsmaterial übertragen. Wegen des (hohen) spezifischen Gewichts des Fe3O4 neigt der Toner zum Ausfallen. Selbst wenn der Toner ausgefallen ist, kann er ohne weiteres redispergiert werden.
hältnis von etwa 78% erreicht. Das übertragende Bild ist hervorragend fixiert.
Beispiel 8 Eine Mischung der folgenden Zusammensetzung:
Dispersion E(Feststoffgehalt: 15,5%) 30 g
Dispersion F (Feststoffgehalt: 30%) 20 g
Alkaliblau(C. I. Nr.42 750) 10 g
Gemisch aliphatischer Kohlenwasserstoffe 100 g
wird 24 h lang in einer Kugelmühle dispergiert, wobei ein Tonerkonzentrat negativer Polarität erhalten wird. 10 g des erhaltenen Tonerkonzentrats werden mit 2 1 des Gemischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe zu einem gebrauchsfertigen elekirophotographischen Suspensionsentwickler verdünnt, der in die Entwicklungsstation eines handelsüblichen elektrophotographischen Kopiergeräts eingefüllt wird. Beim Entwickeln erhält man hervorragend übertragene und fixierte Bildkopien.
Beispiel 9 Mischungen der folgenden Zusammensetzung:
Dispersion C 50 g
Styrol/Methacrylsäure-2-äthylhexyl-
ester-Mischpolymere 5/ (60%) 5g
handelsüblicher Ruß (C. I. Nr. 77266) 5g
Gemisch aliphatischer Kohlenwasser
stoffe 100 g
Dispersion D 50 g
Vinyltoluol/Methacrylsäure-2-äthyl-
hexyl-ester-Mischpolymere 6/4 (60%) 10g
handelsüblicher Ruß (C. 1. Nr. 77266) 5g
Alkaliblau (C. I. Nr. 42750) ig
Gemisch aliphatischer Kohlenwasser
stoffe 100 g
Dispersion E 38 g
Styrol/Methacrylsäurelaurylester-
Mischpolymere 6/4 (60%) 10g
RuB(CLNr. 77266) 8g
Reflex Blue (C. I. Nr. 42750a) 2g
Lösungsmittel 100 g
Dispersion F 50 g
Methacrylsäuremethylester/Methacryl-
säurestearylester-Mischpolymere5/5
(61%) 8g
handelsüblicher Ruß (C. I. Nr. 77 266) 4g
Tetrachlorkohlenstoff 160 g
15 16
5. Dispersion A 50 g trophotographische Suspensionsentwi
RuB(C. !.Nr. 77266) 3g werden. Bei Verwendung dieser eleki
fluorierter Kohlenwasserstoff 80 g sehen Suspensionsentwickler in der
geschilderten Weise erhält man saut
werden 24 h lang in einer Kugelmühle dispergiert, ϊ Kopien.
wobei fünf verschiedene Tonerkonzentrate negativer Die Entwickler sind nicht nur in
Polarität erhalten werden. Jeweils 14 g der erhaltenen Weise redispergierbar, sondern haften
Tonerkonzentrate werden mit 41 des jeweiligen nicht an den Säuberungseinrichtungen d
Lösungsmittels (für die einzelnen Dispersionen) ver- Kopiervorrichtung.
dünnt, wobei fünf verschiedene gebrauchsfertige eiek- in

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Elektrophotographischer Suspensionsentwickler, bei dem Pigment- oder Farbstoffteilchen, die mit einem Pfropfmischpolymerisat und einem weiteren Polymerisat überzogen sind, in einer Trägerflüssigkeit hohen Widerstands und niedriger Dielektrizitätskonstante als Tonerteilchen dispergiert sind, dadurch gekennzeichnet, daß
A) das Pfropfmischpolymerisat aus
(a) einem Pfropfpolymeren, bei dem ein vinylgruppenhaltiges Monomeres auf ein im Falle eines Mischpolymeren aus 1.) und 2.) mit Glycidylacrylat oder Glycidylmethacrylat und im Falle der !Combination aus 1.) und 3.) mit einer ungesättigten Carbonsäure verestertes Polymeres aus 1.) einem Monomeren der Formel:
CH---C
(I)
worin R für ein Wasserstoffatom oder einen Methylrest steht, A einen Rest
-COOCnH2n+,
oder
-OCnH2n+,
darstellt und η einer ganzen Zahl von 6 bis 20 entspricht, und 2.) einer ungesättigten Carbonsäure oder 3.) Glycidylacrylat und/oder Glycidylmethacrylat, aufgepfropft ist, und
(b) Maleinsäure, Fumarsäure, Allylamin, Vinylamin, Amylalkohol, Vinylsulfonsäure, Vinylphosphat und/oder einem Vinylmonomerender Formel:
Cll· C
ι·:
III)
worin R die angegebene Bedeutung besitzt und E einen Rest der folgenden Formeln darstellt:
CJl·,,,.,
COC )C\I L (I 5 »ι '.= 4 I < m' < 4)
coon COO
COOCH2 CH
CII,
(R- gleich Cl, NO2, COOH, -N(CH3J2,
OH oder NH2),
N-.
N —N
CH2-CH2
CO — CH,
oder
— N
CO — CH2
CO — CH2
und
B) das weitere Polymerisat aus Polyäthylen oder einem Wachs mit einem Erweichungspunkt von 60° bis 130° C besteht.
2. Elektrophotographischer Suspensionsentwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pfropfmischpolymerisat A) aus einem solchen besteht, bei dessen Herstellung in Stufen (a) oder (b) als ungesättigte Carbonsäure Acrylsäure, Methacrylsäure, Fumarsäure und/oder Itaconsäure verwendet wurde.
3. Elektrophotographischer Suspensionsentwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pfropfmischpolymerisat aus einem solchen besteht, bei dessen Herstellung ein Monomeres mit einem Vinylrest in Stufe (b) Acrylsäure, Methacrylsäure, ein kurzkettiger Alkylester der Acryl- oder Methacrylsäure, Styrol, Methylstyrol und/oder Vinylacetat verwendet wurde.
4. Verfahren zur Herstellung eines elektrophotographischen Suspensionsentwicklers nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man in einem aus einem aliphatischen Kohlenwasserstoff oder halogenierten aliphatischen Kohlenwasserstoff bestehenden organischen Lösungsmittel bei erhöhter Temperatur (a) ein Mischpolymerisat aus 1.) einem Monomeren der Formel:
CH.
worin R für ein Wasserstoffatom oder einen iV'ethylrest steht, A einen Rest
-COOCnII2nH
oder
-OCnH2nH
darstellt und η einer ganzen Zahl von 6 bis 20 entspricht, und 2.) einer ungesättigten Carbonsäure oder 3.) Glycidylacrylat und/oder Glycidylmethacrylat, herstellt, (b) dieses Mischpolymerisat mit Glycidylacrylat oder Glycidylmefhacrylat im Falle, daß das Mischpolymere unter Verwendung einer ungesättigten Carbonsäure hergestellt wurde, oder einer ungesättigten Carbonsäure im Falle, daß das Mischpolymere unter Verwendung von Glycidylacrylat oder Glycidylmethacrylat hergestellt wurde, verestert, (c) das veresterte Produkt mit einem einen Vinvlrest aufweisenden Monomeren pfropft und (d)
das erhaltene Pfropfmischpolymerisat mit mindestens einer polaren Verbindung, bestehend aus einem Vinylmonomeren der Formel:
-COOCH4
Ig;»'^ 4)
IO
-COOH -COOC2H4OH
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