DE2538355A1 - Einrichtung zum nachregeln der ruhefrequenz eines farbfernsehhilfstraegers - Google Patents
Einrichtung zum nachregeln der ruhefrequenz eines farbfernsehhilfstraegersInfo
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Description
75008 PARIS / Frankreich
Unser Zeichen; T 1836
Einrichtung zum Nachregeln der Ruhefrequenz eines Farbfern-
sehhilfsträgers
Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung von Einrichtungen zum Nachregeln der Ruhefrequenz eines frequenzmodulierten Färbfernsehhilfsträgers.
Unter der "Ruhefrequenz" des Hilfsträgers versteht man die
Frequenz, die einem Farbartsignal Null entspricht, im Gegensatz
zu der Ruhefrequenz des den Hilfsträger liefernden modulierten Oszillators, bei der es sich um die Frequenz
handelt, die er für ein Eingangssignal Null liefert.
Diese Unterscheidung muss in dem SECAM-System getroffen v/erden,
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wie es gegenwärtig im Gebrauch ist, bei welchem zwei unterschiedliche
Ruhefrequenzen F_ und Fn für die abwechselnde
Übertragung der Farbarten Blau und Rot benutzt werden. In den Codern wird im allgemeinen ein einziger modulierter
Oszillator verwendet, dessen Ruhefrequenz gleich F_ ist,
rS
wobei ein der Differenz F_, - F_ entsprechender Rechteckimpuls
dem Modulationssignal im Verlauf der Zeilenperioden hinzugefügt
wird, die die übertragung der Farbart Rot erfordern.
Die Nachregelung der Ruhefregnenzen geht dann so vor
sich: Während der Horizontalaustastintervalle wird die von dem modulierten Oszillator gelieferte Frequenz abwechselnd den
Referenzfrequenzen F„ und F nachgeregelt, die von
.--.j-- rs K
Oberwellensieben geliefert werden, welche durch Impulse erregt werden»,
Eine solche Einrichtung weist gewisse Nachteile auf, und zwar:
a) - die Komplexität des Systems zur schnellen Phasennachrege lung während der einige Mikrosekunden währenden Austastung
des SECAM-HiIfstragers.
■ ■■.'■-..■'. ■ · *
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b) - die Benutzung von Quarzfiltern, welche durch Impulse
erregt werden, wobei es sich um Einrichtungen handelt, die
teuerer sind als Quarzoszillatoren.
Die Erfindung erlaubt die Beseitigung dieser Nachteile durch
die Verwendung von Referenzfrequenzen, welche von Quarzoszillatoren
geliefert werden, und durch die Verwendung von Regelschleifen, welche das Fehtersignal im Verlauf von aktiven
Zeilenzeiten erzeugen. Dieses Fehlersignal wird für eine einzige Ruhefrequenz oder für jede Ruhefrequenz mit Hilfe
eines Diskriminators gewonnen, der das Ausgangssignal des
Modulators während der Zeilenaustastintervalle sowie die
Referenzfrequenz oder eine der Referenzfrequenzen während der
aktiven ZeijLenzeiten empfängt. Das Ausgangssignal des
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Diskriminators wird in einem bestimmten Zeitpunkt des Zeilenaustastintervalls
auf Masse geklemmt (diese Operation wird in englischsprachigen Texten als "clamping" bezeichnet) und im
Verlauf der aktiven Zeilenzeit abgefragt, wobei diese Abfragung das Fehlersignal liefert.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 das Blockschaltbild einer Ausführungs-
form der Erfindung bei Anwendung auf das' gegenwärtige SECAM-System, und
Fig. 2 eine Abwandlung der Einrichtung ναι
Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine Frequenznachregeleinrichtung im Rahmen eines Coders des gegenwärtigen SECAM-Systems.
Es sind drei Eingänge dargestellt, welche die Klemmimpulse C bzw. das Rechtecksignal S mit halber Horizontalfreguenz,
welches den Wechsel der Übertragung der Farbarten Blau und Rot festlegt, bzw. die Horizontalsynchronimpulse H
des Coders liefern. Diese drei Eingänge sind mit denselben Symbolen bezeichnet wie die Signale, die sie liefern. Zur
zeichnerischen Erleichterung sind ihre Verbindungen mit den Eingängen, die diese Signale empfangen, nicht alle dargestellt
worden. Diese Eingänge sind aber ebenfalls mit den Symbolen C,S oder H entsprechend dem Signal bezeichnet, das
sie empfangen.
Ein Eingang 1 liefert das Signal fertig zum Anlegen an den Steuereingang eines modulierten Oszillators 7, mit Ausnahme
von zwei Operationen. Bei der ersten Operation handelt es sich
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darum, in einem Addierer 2 gewisse Signale zu dem Eingangssignal zu addieren. Bei der zweiten Operation handelt es
sich um eine Begrenzung in einem Begrenzer 3, der mit dem Ausgang des Addierers 2 verbunden ist, wobei diese Begrenzung
die Übemodulation des Oszillators bei den Vorverzerrungspunkten
der Farbartsignale vermeidet.
Bei den in dem Addierer 2 zu dem Eingangssignal addierten
Signalen handelt es sich um folgende:
1) Ein Blockiersignal, welches bewirkt, dass der Oszillator
7 während ungefähr 1 με am Anfang der Horizontalaustastintervalle
blockiert wird. Es handelt sich dabei um eine bekannte Anordnung bezüglich der Anfangsphasenbedingungen. Dieses
Signal wird an den Addierer 2 von einem Generator 28 abgegeben, der durch die Vorderflanken der Klemmimpulse C getriggert
wird.
2) Ein Rechtecksignal, das im Verlauf der Zeilen hinzugefügt
wird, welche die Übertragung der Farbart Rot enthalten^ wobei
R "~ B die Amplitude dieses Rechtecksignals gleich V = —
ist,
wobei K der Konversionsfaktor des Modulators in kHz/Volt
ist,mit P0'='4 406,25 kHz und mit F_ = 4 250 kHz.
Zu diesem Zweck ist ein dritter Eingang des Addierers 2 über einen durch das Signal S gesteuerten Schalter 4 mit dem
Ausgang eines Addierers 29 verbunden, dessen erster Eingang die Spannung V einer Spannungsguelle empfängt.
3) Ein Rege!signal.
Das Vorstehende gehört zum Stand der Technik, abgesehen von dem Addierer 29, bei welchem es sich um einen zusätzlichen
Schaltkreis handelt, der in der ersten Ausführungsform der Erfindung verwendet wird. Die Erfindung befasst sich mit
der Art der Erzeugung des Regelsignals, das an einen vierten Eingang des Addierers 2 angelegt wird, und mit der Erzeugung
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eines zweiten Regelsignals, das an den zweiten Eingang des Addierers 29 angelegt wird. Diese Signale werden folgendermassen
gewonnen:
Der Ausgang des Oszillators 7 speist ausser den weiteren herkömmlichen Schaltungen des Coders den ersten Eingang
eines Umschalters 5, dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang eines anderen Umschalters 8 verbunden ist. Der Umschalter 8
hat zwei Eingänge, die mit den Ausgängen von zwei Quarzoszillatoren 9 bzw. IO der Frequenzen F_ bzw. F_ verbunden sind.
K B
Der Umschalter 8 wird an seinem Steuereingang durch das Signal S mit halber Horizontalfrequenz gesteuert, so dass er in Abhängigkeit
von der im Verlauf der betreffenden Zeile übertragenen Farbart abwechselnd die Frequenzen F_. und F_ liefert.
K JB
Der Umschalter 5 empfängt an seinem Steuereingang die Impulse
C (12 ps), während denen er an seinem Ausgang das Ausgangssignal
des Oszillators 7 überträgt, nämlich abwechselnd die Frequenzen f _, und f , die nach der Entsperrung des Oszillators
13 R
während der Austastintervalle von dem Oszillator tatsächlich
geliefert werden. Während der aktiven Zeilenzeiten liefert der Umschalter 5 das Ausgangssignal des Umschalters 8, nämlich
abwechselnd die Frequenzen FD und F .
Das Ausgangssignal des Umschalters 5 wird an den Eingang
eines Freguenzdiskriminators 11 angelegt, dessen Ausgangssignal zwei unabhängige Schleifen speist, die abwechselnd
arbeiten, um Fehlersignale zu bilden, welche jeweils für die Dauer von zwei Zeilen aufrechterhalten werden.
Jede dieser Schleifen erlaubt abwechselnd eine Klemmung im Verlauf der Horizontalaustastintervalle, beispielsweise
zwischen den Zeitpunkten 5 und 6, wobei als Zeitursprung der
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ORIGINAL INSPECTED
ORIGINAL INSPECTED
Anfang des Horizontalaustastintervalls und als Einheit die Mikrosekunde verwendet wird,und eine Abtastung im Verlauf
der aktiven Zeilenzeiten, und zwar vorzugsweise in ihrem Anfangsteil, beispielsweise zwischen den Zeitpunkten
16 und 17.
Die erforderlichen Klemmimpulse C werden mit Hilfe von zwei in Reihe geschalteten monostabilen Kippschaltungen 13
und 15 gewonnen, von denen die erste durch die Vorderflanke der Horizontalsynchronimpulse H getriggert wird, wobei ihr
quasistabiler Zustand den Anfang des Klemmimpulses C
festlegt, wahrend die Dauer des guasistabilen Zustande der zweiten Kippschaltung die Dauer der Impulse festlegt.
Die Abtastimpulse E werden ebenfalls mit Hilfe von zwei in Reihe geschalteten monostabilen Kippschaltungen 12 und 14
gewonnen, von denen die erste durch die Hinterflanke der
Klemmimpulse C getriggert wird.
Zwei Umschalter 17 und 16, die in Synchronismus durch das Signal S betätigt werden, leiten die Impulse C1 bzw. die
Impulse E zu ihrem ersten oder zu ihrem zweiten Ausgang, je nachdem, ob die gerade vorliegende Bildzeile die Übertragung
der Farbart Blau oder der Farbart Rot erfordert. Jeder dieser Umschalter wird vorteilhafterweise aus zwei Torschaltungen
aufgebaut, die durch das Signal S entgegengesetzt gesteuert werden.
Während einer der Übertragung der Farbart Blau zugeordneten Zeile empfängt eine Klemmschaltung 18, deren Eingang mit dem
Ausgang des Diskriminators 11 verbunden ist, an ihrem Klemmeingang
die Impulse des ersten Ausgangs des Umschalters 17, während ihr Referenzeingang an Masse liegt. Das Ausgangssignal
der Klemmschaltung wird in einem Tastspeicher 19 abgetastet, der seine Abtastimpulse von dem ersten Ausgang
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des Umschalters 16 empfängt. Unter "Tastspeicher" ist ein Abtaster zu verstehen, der den abgetasteten Wert zwischen
zwei aufeinanderfolgenden Abtastungen speichert.
Die Klemmung findet somit statt, wenn der Diskriminator die Frequenz f, empfängt, und die Abtastung, wenn er die Frequenz
Fn empfängt.
Der Diskriminator 11 kann vorteilhafterweise als Mittenfrequenz die Frequenz F haben, es ist aber leicht nachweisbar,
dass die Abweichungen von seinem NullpunJdt das Ausgangssignal
des Tastspeichers 19 nicht beeinflussen werden, der ein Signal liefert, das für f = FD gleich Null ist, und der,
wenn das nicht der Fall ist, ein zu der Differenz F_, - f_
D ti
proportionales Signal liefert.
Dieses Signal wird mit der passenden Polung über eine Verstärkungseinstelleinrichtung
20, der ein RC-Integrierer 40
nachgeschaltet ist, an den vierten Eingang des Addierers 2 angelegt, wobei die Einrichtung 2O die Konversionskoeffizienten
des modulierten Oszillators 7 und des Diskriminator 11 berücks
icht igt.
Diese Regeleinrichtung hält somit die Ruhefrequenz des modulierten
Oszillators 7 auf dem Wert F„.
Im Verlauf der nächsten Zeile wirkt eine gleiche Schleife, die' eine Klemmschaltung 21 mit einem nachgeschalteten
Tastspeicher 22 enthält, in der gleichen Weise auf das Ausgangssignal des Diskriminators 11 aufgrund der Kiemmund
Abtastimpulse ein, die sie von den zweiten Ausgängen der Umschalter 17 bzw. 16 empfängt.
Der Tastspeicher 22 liefert infolgedessen ein zu dem
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ORIGINAL INSPECTED
— σ —
Fehler des Wertes des Rechteckimpulses proportionales Fehlersignal, welches das Erhöhen der Ruhefrequenz des
Hilfsträgers von dem Wert F auf den Wert FR im Verlauf
der Zeilen »it der Übertragung der Farbart Rot gestattet. Dieses Fehlersignal wird mit der passenden Polarität an den
zweiten Eingang des Addierers 29 über eine Verstärkungseinstelleinrichtung
23 und einen RC-Integrierer 41 angelegt.
Fig. 2 zeigt eine bevorzugte abgewandelte Ausführungsform
der Erfindung.
Bei dieser zweiten Ausführungsform der Erfindung wird dieselbe Art der Nachregelung verwendet, bei welcher die Ruhefrequenz
des modulierten Oszillators der Frequenz FR nachgeregelt
wird.
Die Nachregelung der Frequenz des modulierten Oszillators auf den Viert FR, der einem Farbartsignal Rot von Null entspricht,
erreicht man in der folgenden Weise, die gleichzeitig den gesamten Frequenzhub zu steuern gestattet.
In Fig. 2 sind nur diejenigen Teile dargestellt, die gegenüber Fig. 1 verändert Worden sind. Diese Veränderungen sind:
der Addierer 29 ist weggelassen und die Spannung V liegt direkt an dem Eingang des Schalters 4 an.
Bei dieser zweiten Ausführungsform wird nämlich zum Erzielen
der Ruhefrequenz Fn für ein Farbartsignal Rot nicht mehr
der Rechteckimpuls durch die algebraische Addition einer Korrekturspannung additiv korrigiert, sondern multiplikativ
gleichzeitig mit dem Rest des Modulationssignals, so dass man die Abweichungen der Steilheit des Modulators korrigiert.
Nimmt man an, dass die Steilheit linear bleibt, so korrigiert
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man folglich den Modulator für den gesamten Frequenzhub.
Zwischen dem Addierer 2 und dem Begrenzer 3 ist somit jetzt eine Einrichtung 3O mit um den Wert 1 herum veränderlicher
Verstärkung angeordnet, deren Steuereingang das Ausgangssignal des Tastspeichers 22 mit passender Polarität über eine
Verstärkungseinstelleinrichtung 24 und einen RC-Integrierer
43 empfängt.
Diese zweite Ausführungsform erbringt somit zwar bessere Ergebnisse als die erste, sie ist aber hinsichtlich ihrer
Anwendungsbedinungen anspruchsvoller:
Die Spannung V muss sorgfältig auf den einem Farbartsignal Blau entsprechenden Wert eingestellt werden, der
einen Frequenzhub Fn - Fn verursachen würde.
Das abwechselnde Modulationssignal muss derart erzeugt werden,
dass die Fehler, Abweichungen und Verzerrungen niedriger Frequenz bei den Farbarten Rot und Blau gleich sind oder durch
Einrichtungen erzeugt werden, die bezüglich dieser Fehler korrigiert sind.
Selbstverständlich wird in dem Fall, in welchem die Ruhefrequenz des Hilfsträgers die einzige Frequenz ist, die
zweite Regelschleife unnötig, da die erste Regelschleife dann ein Fehlersignal im Verlauf jeder aktiven Zeilenzeit
liefert.
Wenn man schliesslich zwei modulierte Oszillatoren verwenden würde, würde jeder von ihnen in derselben Weise wie
in dem Fall einer einzigen Ruhefrequenz nachgeregelt.
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ORIGINAL INSPECTED
Claims (4)
- Patentansprüche :.j Einrichtung zum Nachregeln der Ruhefrequenz eines frequenzmodulierten Farbfernsehhilfsträgers auf eine gegebene Refererizfrequenz F1 während zumindest gewissen vorbestimmten Zeilenperioden mittels eines Korrektursignals, das ön einem den Hilfsträger liefernden modulierten Oszillator anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Referenzfrequenz von einem Quarzoszillator geliefert wird, dass die Schaltung, weiche das Fehlersignal liefert, aus welchem das Korrektursignal erzeugt wird, einen Frequenzdiskriminator enthält, dass eine Umschalteinrichtung dem Diskriminator den Hilfsträger während der Horizontalaustastintervalle und die Referenzfrequenz während der aktiven Zeilenzeiten der Zeilen— Perioden zuführt, während denen der Hilfsträger eine Ruhefrequenz haben soll, die gleich der Referenzfrequenz F, ist, und dass dem Diskriminator eine Reihenschaltung nachgeschaltet ist, die eine Klemmschaltung, welche sein Ausgangssignal in einem bestimmten Zeitpunkt der Horizontalaustastintervalle der Zeilenperioden auf Masse klemmt, und einen Tastspeicher enthält, der das Äusgangssignal der Klemmschaltung in einem bestimmten Zeitpunkt der aktiven Zeilenzeiten abtastet.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1 zum abwechselnden Nachregeln der Ruhefrequenz des Hilfsträgers auf zwei Referenzfrequenzen F, und F„ im Verlauf von aufeinanderfolgenden Zeilenperioden, wobei das Modulationssignal, das an dem einzigen modulierten Oszillator anliegt, der für alle Zeilenperioden benutzt wird, im Verlauf der Zeilenperioden, die eine Nachregelung auf die Frequenz F~ erfordern, mit einem Rechteckimpuls addiert wird, der nominell dem Frequenzhub F9 - F1 entspricht,dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Referenzfrequenz F2 ebenfalls von einemORIGINAL INSPECTED253R355 - li -Quarzoszillator geliefert wird, dass die Umschalteinrichtung während der aktiven Zeilenzeiten die Referenzfrequenz F, und die Referenzfrequenz F~ abwechselnd dem Diskriminator in Abhängigkeit von der auszuführenden Nachregelung zuführt, dass der Diskriminator eine zweite Reihenschaltung mit einem Tastspeicher und einer Klemmschaltung speist, die gleich der ersten Reihenschaltung ist und während der Zeilenperioden arbeitet, welche eine Nachregelung der Ruhefrequenz auf die Frequenz F2 erfordern, wobei der Tastspeicher ein zweites Fehlersignal liefert, das zu einem zweiten Korrektursignal führt, welches an den modulierten Oszillator angelegt wird, um den Frequenzhub zwischen den beiden Ruhefrequenzen auf der Solldifferenz F2 - F-j zu halten.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Korrektursignal ein additives Korrektursignal ist, welches den Wert des Rechteckimpulses verändert.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung mit veränderlicher Verstärkung in den Modulationsweg des modulierten Oszillators eingefügt ist, so dass dieser das bereits durch das erste Korrektursignal korrigierte Modulatxonssignal empfängt, und dass das zweite Korrektursignal ein multiplikatives Korrektursignal ist, welches auf die Verstärkung der Einrichtung mit veränderlicher Verstärkung einwirkt.6098 1 1 /0712Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| FR7429725A FR2283611A1 (fr) | 1974-08-30 | 1974-08-30 | Dispositif d'asservissement de la frequence de repos d'une sous-porteuse de television en couleur et codeurs correspondants pour le systeme secam |
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| DE2538355A1 true DE2538355A1 (de) | 1976-03-11 |
| DE2538355C2 DE2538355C2 (de) | 1982-07-15 |
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ID=9142706
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| GB (1) | GB1509958A (de) |
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