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DE2538144A1 - Belichtungssteuereinrichtung fuer eine kamera - Google Patents

Belichtungssteuereinrichtung fuer eine kamera

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Publication number
DE2538144A1
DE2538144A1 DE19752538144 DE2538144A DE2538144A1 DE 2538144 A1 DE2538144 A1 DE 2538144A1 DE 19752538144 DE19752538144 DE 19752538144 DE 2538144 A DE2538144 A DE 2538144A DE 2538144 A1 DE2538144 A1 DE 2538144A1
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DE
Germany
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flip
binary
flops
output
flop
Prior art date
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Granted
Application number
DE19752538144
Other languages
English (en)
Other versions
DE2538144B2 (de
DE2538144C3 (de
Inventor
Fumio Ito
Tadashi Ito
Yukio Mashimo
Nobuaki Sakurada
Nobuhiko Shinoda
Kanagawa Yokohama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE2538144A1 publication Critical patent/DE2538144A1/de
Publication of DE2538144B2 publication Critical patent/DE2538144B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2538144C3 publication Critical patent/DE2538144C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/091Digital circuits
    • G03B7/093Digital circuits for control of exposure time

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)
  • Transforming Light Signals Into Electric Signals (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Zeitintervall-Steuervorrichtung und insbesondere auf eine Zeitintervall-Steuervcrrichtung die zur Verwendung bei der Belichtungssteuerung einer photographischen Kamera geeignet ist und die mit mit einer sehr hohen Genauigkeit arbeitet, so daß der Belichtungszeitfehler innerhalb eines 1/8 der Stufung bleibt.
Es ist eine Belichtungssteuereinrichtung zum Steuern der Verschlußgeschwindigkeit einer Kamera in Übereinstimmung mit dem Helligkeitspegel eines aufzunehmenden Objekts bekannt, bei der die den Objekthelligkeitspegel darstellende Information mittels eines Analog-Digital-Umsetzers in einen digitalen Code umgesetzt wird, der, nach dem er einmal gespeichert worden ist, mittels einer digitalen Schaltung auf digitale Weise zur
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dner Bank (München) Kto. 393Ϊ844
Deutsche Bank (München) Kto. 51/61070 Dresdner
Postscheck (München) Kto. 670-43-804
2 δ SHU 4
Steuerung der Betätigungsdauer des Verschlusses ausgelesen wird, was beispielsweise in der US-PS 3 824 608 offenbart ist.
Die herkömmliche Belichtungssteuereinrichtung steuert jedoch die Belichtungszeit in einstufigem Fortschreiten, so daß der Belichtungszeitfehler bis zu + 1/2 Stufen ansteigt und dementsprechend ein Nachteil dadurch entsteht, daß die Betätigungsdauer des Verschlusses nicht mit hoher Genauigkeit gesteuert werden kann. Der hier benützte Ausdruck "eine Stufe" bezieht sich auf eine einzelne Einheit der durch den Apex-Wert ausgedrückten Belichtungszeit. (Apex: = Additives System für photographische Belichtung). "
(Die Bezeichnung "Apex-Wert" bezieht sich auf Belichtungsgrößen, die gemäß dem Apex-System umgesetzt sind, bei dem anstelle numerischer Werte die Logarithmen zur Basis zwei für die Belichtungsberechnung verwendet werden.)
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zeitintervall-Steuereinrichtung zu schaffen, die das Umsetzen einer digital codierten Zeitinformation in ein tatsächliches Zeitintervall mit einer hohen Genauigkeit und damit die Steuerung der Belichtungszeit mit außerordentlich hoher Genauigkeit ermöglicht.
Dabei soll erfindungsgemäß der Fehlerbereich bei der Belichtungszeit innerhalb von 1/8 Stufen liegen, wobei trotz
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ORIGINAL INSPECTED
extrem hoher Belichtungssteuergenauigkeit der Schaltungsaufbau sehr einfach sein soll.
Dazu wird erfindungsgemäß eine Beiichtungssteuereinrichtung geschaffen, die in 1/8-stufigen Belichtungszeitschritten arbeitet und die eine Ausleseschaltung für einen in 1/8-Stufeneinheiten gespeicherten Belichtungszeitwert in Anwendung bringt, die sehr einfach aufgebaut ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Belichtungssteuereinrichtung gelöst, die einen Frequenzteiler aufweist,
je der zum Teilen der Frequenz eines Bezugsimpulszugs durch 2 (wobei k eine ganze Zahl ist) geeignet ist, und bei der der Frequenzteiler zum Auslesen eines in 1/8-stufigen Einheiten gespeicherten Belichtungszeitwert dient.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert,
Fig. 1 ist eine Tabelle numerischer Werte unterschiedlicher BeiichtungsSteuerparameter, die jeweils in herkömmlichen Einheiten und Apex-Einheiten ausgedrückt sind.
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Fig. 2 ist eine Tabelle numerischer Werte der Belichtungszeit in Sekunden, sowie binären und oktalen Codierungen.
Fig. 3 ist eine Tabelle numerischer Werte, die zeigt, wie große Fehler sich ergeben, wenn z/8 durch (1 + z/8) angenähert wird.
Fig. 4 ist ein Blockschaltbild einer Belichtungssteuerung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 5 ist ein schematisches elektrisches Schaltbild des Systems nach Fig. 4.
Fig. 6 ist ein Impulszeitablaufdiagramm zur Darstellung der Verwendungsweise des Frequenzteilers nach Fig. 5. ' .
Fig. 7 ist ein Impulszeitablaufdiagramm zur Darstellung der Anwendung der Schaltung nach Fig. 5.
Fig. 8 ist ein elektrisches Schaltbild eines Zeitdauersteuersystems nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
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Fig. 9 ist ein Beispiel einer Subtraktionsschaltung, die bei einem der Blöcke S1 bis S11 in Fig. 8 verwendet werden kann.
Fig. 10 ist ein teilweises schematisches elektrisches Schaltbild einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht einer mit dem Codier-Abschnitt der Schaltung nach Fig. TO verbindbaren Verschlußgeschwindigkeits-Einstelleinrichtung.
Das mathematische Prinzip, auf dem die Erfindung beruht, wird zunächst unter Bezugnahme auf die Fig. 1,2 und 3 beschrieben. Die Beziehung zwischen den Apex-Werten und der entsprechenden Zeitintervallen in Sekunden ist in Fig. 1 dargestellt. Beispielsweise entspricht der Apex-Wert "0" einer Sekunde, der Apex -wert "1" einer 1/2 Sekunde, und der Apex-Wert "1/8" 0,917 Sekunden. Bei der Ableitung eines Belichtungswerts aus . vorgewählten numerischen Werten in herkömmlichen Einheiten für unterschiedliche Belichtungssteuerparameter wie die Verschlußzeit in Sekunden, die Blendenöffnung in F-Werten, der Filmempfindlichkeit in ASA-Werten und der Objekthelligkeit in Fuß-Lambert ist es notwendig, diese Parameter in einer gemeinsamen Einheit darzustellen. Als diese Einheit wird erfindungsgemäß eine besondere Apex-Einheit verwendet. Ein Beispiel der
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Darstellung numerischer Werte der Belichtungssteuerparameter,
in Apex-Einheiten zusammen mit der Darstellung in herkömmlichen Einheiten ist in Fig. 1 gezeigti Während beispielsweise im Falle der Belichtungszeit die numerischen Werte T in Sekunden eine geometrische Reihe mit einem Faktor 1/2 ergeben, bilden die numerischen Werte Tv in Apex-Einheiten eine arithmetische Folge. Zur Steuerung der Belichtungszeit in Schritten von 1/8-Apex-Einheitsstufen gibt die Fig. 2 jeweils einen Satz binärer Codes mit 6 Binärziffern zusammen mit einem entsprechenden Satz oktaler Codes an. In Fig. 2 ist festzustellen, daß
1/8 der Apex-Einheit einem Faktor von 1/1,09 bei der Reihe der Belichtungszeitwerte in Sekunden entspricht, weil 8/T= 1,09
ist. Jeder der binären Codes hat untere drei Binärstelüerv die
mit den Bezugszeichen 1/2, 1/4 und 1/8 bezeichnet sind und
einen Dezimalbruch eines Apex-Werts bestimmen, und drei höhere Binärstellen, die durch die Bezugszeichen 4, 2 und 1 bezeichnet sind und eine der ganzen Zahlen von 0 bis einschließlich 7 des gleichen Apex-Werts bestimmen.
Unter der Annahme, daß das Bezugszeitintervall 1/256
Sekunden ist, was einem Apex-Wert von "8" entspricht und daß
ein Belichtungssteuersystem auf den Objekthelligkeitspegel durch Abgabe eines Belichtungswerts von beispielsweise einer Belichtungszeit Tv in Apex-Ei|£ieiten anspricht, unterscheidet sich
die Belichtungszeit von dem Bezugszeitintervall durch eine Anzahl von Stufen, die gleich 8 - Tv ist. Durch Ausdrücken des
Apex-Werts 8-Tv im oktalen System als m + n/8, wobei m und
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η ganze Zahlen von 0 bis einschließlich 7 sind, erhält man die Gleichung zur Ableitung eines tatsächlichen Belichtungszeitintervalls in Sekunden aus diesem Apex-Wert durch 1/250 χ 2 — .
Die digitale Errechnung des Faktors 2n' ist ein sehr komplizierter Vorgang. Daher wird erfindungsgemäß der Faktor 2n* durch einen Faktor 1 + n/8 angenähert. Die numerischen Werte der Abweichung von den wahren Werten bei Verwendung dieser Annäherung ist in Fig. 3 angegeben. Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß der durch die Apex-Einheitsstufe bewertete Fehler maximal 0,085 Stufen ist, wenn η = 4 ist, so daß folglich dieser Fehler im Vergleich zu der 1/8 -Einheitsstufen-Genauigkeit der Belichtungszeitsteuerung vernachlässigbar ist. Als Schlußfolgerung kann die aus dem Belichtungssteuersystem in Apex-Einheiten abgeleitete Belichtungszeit auf ein tatsächliches Zeitintervall T in Sekunden durch eine auf der folgenden Gleichung beruhende Berechnung reduziert werden'.
-1- χ 2m χ (1 + "Τ') - — λ-- x 2m χ (8 + η) 256 b ■ 20*8
In Fig. 4 ist eine Ausfuhrungsform eines Zeitintervall-Steuersystems mit der Funktion der Durchführung der vorstehend definierten Berechnung gemäß der Erfindung im Zusammenhang init einem automatischen Belichtungssteuersystem für eine photographische Kamera gezeigt. Das automatische Belichtungssteuer-
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system kann herkömmlicher Art sein? es ist mit einer Belichtungssteuerparametereinstellschaltung EF, die auf Einstellung von vorgewählten Werten der Blendenöffnung und der Filmempfindlichkeit in herkömmlichen Einheiten jeweils den gewählten Werten dieser Parameter proportionale elektrische Signale in Apex-Einheiten erzeugen kann, und mit einer auf dem Helligkeitspegel eines aufzunehmenden Objekts durch Erzeugung eines dem Objekthelligkeitspegel in Apex-Einheiten proportionalen elektrischen Signals ansprechenden Lichtmeßschaltung LM dargestellt. Bei der dargestellten Ausführungsform enthält das Zeitintervall-Steuersystem einen Analog-Digital-Umsetzer , der die beiden Ausgangssignale aus den Schaltungen EF und LM des Belichtungssteuersystems zum Umsetzen eines daraus kombinierten Ausgangssignals in eine binär codierte 6-Bit-Information als Funktion von (8 - Tv) aufnimmt, ein Speicherregister 2 mit 6 Binärstufen, die mit den Bezugszeichen 2* bis 2, bezeichnet und
mit den jeweiligen Ausgangsstufen des Analog-Digital-Umsetzers 1 zur Speicherung der binär codierten Information in der Form von 2mx n:8 verbunden sind, wobei die Zahl "m" in den ersten drei Binärstufen 2,, 2_ und 2. und die Zahl "n" in den zweiten drei Binärstufen 2^, 22 und 2^ gespeichert ist, ein 1-2-4-binär codiertes Ganzzahl-Steuerregister 4 mit drei Binärstellen, die mit den mit Index versehenen Bezugszeichen A-, 42 und 4.. bezeichnet sind und mit den jeweiligen Ausgängen AR-, AR5 und AR, der ersten drei Binärstellen 2,, 2- bzw. 2. verbunden sind, und ein
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1-2-4-8-binär codiertes Bruchteil-Steuerregister 6 mit vier Binärstellen,von denen drei mit den Bezugszeichen 6* # 6_ und 63 versehene jeweils mit den entsprechenden Ausgängen AR*, bzw. AR- verbunden sind und die weitere mit dem Bezugszeichen 6. bezeichnete mit einer nicht dargestellten Anlaufeinrichtung verbunden ist. Die Binärstelle 6- ist mit 8 bewertet und wird bei Betätigung der Anlaufeinrichtung in den Binärzustand "1" gesetzt. Daraus ergibt sich, daß zum Zeitpunkt der Einschaltung der Anlaufeinrichtung das. binär codierte Bruchteil-Steuerregister 6 eine die Zahl (8 + n) darstellende Information abgibt.
Erfindungsgemäß ist ein binärer Frequenzteiler 1O zur Teilung <=ier impulsfrequenz fst von beispielsweise fst = 2048 Hz eines an diesen über ein UND-Glied A3 angelegten Taktimpulszugs Tst durch einen Satz binärer Brüche 1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32, 1/64 und 1/128 vorgesehen, so daß gemäß der Darstellung im Impulszeitablaufdiagramm nach Fig. 6 acht Impulszüge unterschiedlicher Frequenz erzeugt werden, wobei der erste Impulszug mit der Frequenz fst *= 2o48 Impulse/Sekunden an dem ersten Ausgangsanschluß T1 des Frequenzteilers 10 auftritt, ein zweiter Impulszug mit fst/2
arö zweiten Ausgangsanschiuß T-, ein dritter Impulszug mit fst/4 am dritten Ausgangsanschluß T3, ein vierter Impulszug mit fst/8 am vierten Ausgangsanschluß T., ein fünfter Impulszug mit fst/16 am fünften Ausgangsanschluß T5, ein sechster Impulszug mit fst/32 am sechsten Ausgangsanschluß Tg, ein siebenter
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Impulszug mit fst/64 am siebenten Ausgangsanschluß T- sowie ein achter Impulszug mit fst/128 am achten Ausgangsanschluß T8 auftritt. Alle diese acht Impulszüge T1 bis Tg werden an einen Impulsfrequenzwähler 12 angelegt, der durch das Ausgangssighal des 1-2-4-binär codierten Ganzzahl-Steuerregisters 4 zur Auswahl darüber gesteuert wird, welcher der Impulszüge T1 bis T« zu einem Subtrahierer 14 durchgelassen wird, wodurch die Zeitdauer bestimmt wird, während der ein Herunterzählvorgang, des Subtrahierers 14 synchron mit einem Impuls des durchgelassenen bzw. gewählten Impulszugs für den Abzug einer "1" aus der Anzahl (8 + n) auftritt, die vorher in dem 1-2-4-8-binär docierten Bruchteil-Steuerregister 6 gespeichert ist. Zu dem Zeitpunkt, an dem die Zahl (8 + n) vollständig heruntergezählt wurde oder alle der vier Binärstellen in dem Register 6 auf den binären "O"-Zustand rückgesetzt wurden,erzeugt ein O-Detektor 8 ein Ausgangssignal mit niedrigem Pegel (das nachstehend als binärer "Ö"-Pegel bezeichnet wird). Solange eine der vier Binärstellen des Registers 6 in dem binären "1" Zustand verbleibt, erzeugt der O-Detektor 8 ein Ausgangssignal mit hohem Pegel (der nachstehend als binärer "1"-Pegel,bezeichnet wird). Das Ausgangssignal des O-Detektors 8 liegt an dem Torsteuereingang des UND-Glieds A3 an und ist auch mit einer nicht dargestellten Verschlußsteuerschaltung des Belichtungssteuersystems verbunden.
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In Fig. 5 ist ein Ausführungsbeispiel einer bei .dem Zeitintervall-Steuersystem nach Fig. 4 verwendbaren eltektrisehen Schaltungsanordnung gezeigt. In Fig. 5 besteht das binär codierte Ganzzahl-Steuerregister 4 aus drei Flipflops F4, F5 und Fg, die mit ihren Direktsetzanschlüssen SD jeweils mit den Ausgangsanschlüssen AR4, AR5 und ARß des Speicherregisters 2 verbunden sind/ damit sie durch Anlegen der Signale aus den Ausgangsanschlüssen AR4, AR5 und AR- an die Direktsetzanschlüsse SD entweder in den binären "1"- Zustand oder in den binaren "0"-Zustand gesetzt werden. Das binär codierte Bruchteil-Steuerregister 6 enthält vier Flipflops F^, F2, F3 und FD, die mit ihren Direktsetzanschlüssen SD an die jeweiligen Ausgangs-. anschlüsse AR. , AR3 und AR3 des Speicherregisters 2 bzw. an den Startsignaleingangsanschluß START angeschlossen sind. Zum Zeitpunkt des Setzens des Flipflops FD in den "1"-Zustand im Ansprechen auf das seinem Direktsetzanschluß SD zugeführten Startsignal werden den Flipflops F., F„ und F3 die jeweiligen AusgangssignaIe aus den unteren drei Binärstellen 2*, 2_ und 2_ des Speicherregisters 2 zugeführt. Der 0-Detektor 8 besteht aus einer ODER-Glied OR.., das mit allen ersten Ausgangsanschlüssen Q der vier Flipflops F1, F_, F3 und FD verbunden ist und dessen einziger Ausgang mit dem Torsteuereingang des UND-Glieds Ä_ verbunden ist. Der Frequenzteiler 10 weist sieben T-Flpflops FT1 bis FT- auf, wobei ein Eingangsanschluß T des ersten Flipflops FT1 mit dem Ausgang des UND-Glieds A3 verbunden ist, ein Eingangsanschluß T des zweiten Flipflops FT- mit
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einem Ausgangsanschluß Q des ersten Flipflops FT1,verbunden ist, ein Eingangsanschluß T des dritten Flipflops FT-. mit einem Ausgangsanschluß Q des zweiten Flipflops FT2 verbunden ist usw..
Der Impulsfrequenzwähler 12 enthält eine Anordnung aus zweiunddreißig Schaltelementen a_ bis a31 an sieben Leitern 1Q bis 1_ sowie ein an alle diese Leiter angeschlossenes ODER-Glied OR2. Das Schaltelement a_ ist zum Durchlassen des ersten Impulszugs T1 nach Fig. 6 zu dem ODER-Glied OR2 geöffnet, wenn alle drei Flipflops F4, F_ und F, in ihrem binären "O"-Zustand sind, bei dem ein Ausgangssignal hervorgerufen wird, das durch die über jeweilige Inverter IN6, IN5, IN4 mit den Ausgängen Q_, Q6 und Q_ der Flipflops. F,, Fj. bzw. F. verbundenen Schaltelemente
ao, an und a«_, an dem Leiter 1_. auftritt. Das Schaltelement ο y .1 υ υ
a1 wird zum Durchlaß des zweiten Irapulszugs T2 geöffnet, wenn die Flipflops Fg, F5 und F4 jeweils im Zustand 11O"', "0" und "1" sind, wobei über die an die Inverter INg und IN5 bzw. den Ausgang Qx. angeschlossenen Schaltelemente ^11 r ^17 und a« -5 an dem Leiter I1 ein Ausgangssignal erscheint. Das Schaltelement a_ wird zum Durchlassen des dritten Impulszugs T_ geöffnet, wenn sich die Flipflops Fg, F5, F. in de* binären Zustand "0", "1" bzw. "0" befinden, wobei über die an den Inverter INg, den Ausgang Qg bzw. den Inverter IN4 angeschlossenen Schaltelemente a., ., a15 und a.g ein Ausgangs signal an dem Leiter I2 auftritt. Das Schaltelement a3 wird zum Durchlassen des vierten Impulszugs T4 geöffnet, wenn sich die Flipflops Fg,
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F5 und F4 in dem binären Zustand "0", "1" bzw. "1" befinden, wobei über die mit dem Inverter IN, bzw. den Ausgängen Q, und Q5 verbunden Schaltelemente a..-, a... und a,- ein Ausgangssignal an dem Leiter 1_ auftritt. Das Schaltelement a. wird zum Durchlaß des fünften Impulszugs T5 geöffnet, wenn sich die Flipflops F,, Fc und F- in dem binären Zustand "1", "0" bzw. 11O" befin-
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den, wobei über die mit dem Ausgang Q- bzw. den Invertern IN,.
IN. verbundenen Schaltelemente a 20» a21 un(* a22 e"*"n Aus9an9s"" signal an dem Leiter 1- erscheint. Das Schaltelement a5 wird zum Durchlassen des sechsten Impulszugs Tg geöffnet, wenn sich die Flipflops F,, F5 und F4 in dem binären Zustand "1", "0" bzw. "1" befinden, wobei über die mit dem Ausgang Q_, dem Inverter IN5 bzw. dem Ausgang Q5 verbundene^ Schaltelemente a 23/ a24 und a25 ein Ausgangsssignal an dem Leiter I5 auftritt. Das Schaltelement aß wird zum Durchlassen des siebenten Impulszugs T_ geöffnet, wenn sich die Flipflops Fg, F5 und F4 in dem binären Zustand "1", "1" bzw. "0" befinden, wobei über die mit den Ausgängen Q- und Q6 bzw. dem Inverter IN4 verbundenen Schaltelemente a2g, a27 und a28 ein Ausgangssignal an dem Leiter lg auftritt. Das Schaltelement a_ wird zum Durchlassen des achten Impulszugs Tg geöffnet, wenn sich alle Flipflöps F4, F5 und Ffi in ihrem binären Zustand "1" befinden, wobei über die jeweils mit den Ausgängen Q-, Qc bzw. Q1. verbundenen Schaltelemente
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a29' a30 und a31 ein Aus9an9ssi9nal an dem Leiter l-_ auftritt. Es ist ersichtlich, daß der Impulsfrequenzwähler 12 einen Impulszug mit einer Impulsperiodendauer abgibt, die 2m χ Tst entspricht.
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Der Subtrahierer 14 enthält drei Exklusiv-ODER-Glieder E1, E2 und E3 sowie zwei UND-Glieder A1 und A2 , die untereinander und mit den Flipflops F1, F2, F- und FD des binär codierten Bruchteil-Steuerregisters 6 so verbunden sind,, wie nachstehend beschrieben wird. Jedes der vier Flipflops F1, F_, F3 und FD besitzt einen ersten bzw. Steuerimpuls-Eingangsanschluß CP (Taktimpulseingang) der mit dem Ausgangsanschluß SB des Impulsfrequenzwählers 12 so verbunden ist, daß beim Anliegen eines Impulses des gewählten Impulszugs an dem Eingangsanschluß CP das Flipflop von einem binären Zustand in den anderen umgesetzt wird; ferner besitzt jedes der vier Flipflops einen ersten Ausgangsanschluß Q und einen zweiten Ausgangsanschluß Q,an denen ein Ausgangssignal erscheint, wenn sich da· Flipflop in dem binären Zustand "1" bzw. "0" befindet. Der erste Ausgangsanschluß Q des Flipflops F1 ist mit dem ODER-Glied OR1 des O-Detektors 8 verbunden, während sein zweiter Ausgangsanschluß Q mit seinem eigenen weiteren Eingangsanschluß D so verbunden ist, daß durch Anlegen eines Impulses an den ersten Eingangsanschluß CP das Flipflop F1 umgesetzt wird. Das Flipflop F2 ist mit dem ersten Ausgangsanschluß Q an das ODER-Glied OR1 und mit einem zweiten Eingangsanschluß D an den Ausgangsanschluß des ersten Exklusiv-ODER-Glied E1 mit zwei Eingängen angeschlossen, von denen der eine mit dem ersten Ausgangsanschluß Q des Flipflops F2 und der zweite mit dem zweiten Ausgangsanschluß Q des Flipflops F1 verbunden ist, so daß das Flipflop F- durch Anlegen eines Impulses an seinen ersten Eingang CP nur umgesetzt wird, wenn sich das Flipflop F1 in
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dem binären Zustand "O" befindet. Das Flipflop F3 ist mit dem ersten Ausgangsanschluß Q mit dem ODER-Glied OR1 und mit dem zweiten Eingangsanschluß D mit dem Ausgangsanschluß des zweiten Exklusiv-ODER-Glieds E3 verbunden, welches zwei Eingangsanschlüsse besitzt,von denen der eine an den ersten Ausgangsanschluß Q des Flipflops F3 und der zweite über das erste UND-Glied A1 an die zweiten Ausgangsanschlüsse Q der Flipflops F1 und F7 angeschlossen ist, so daß das Flipflop F- durch Anlegen eines Impulses an seinen ersten Eingangsanschluß CP nur umgesetzt wird, wenn die Flipflops F1 und F2 gleichzeitig in dem binären Zustand "0" sind. Das Flipflop FD ist mit dem ersten Ausgangsanschluß Q an das ODER-Glied OR1 und mit dem zweiten EingangsanSchluß D an den Ausgang des dritten Exklusiv-ODER-Glied E3 angeschlossen, das zwei Eingänge besitzt, von denen der eine mit dem ersten Ausgangsanschluß Q des Flipflops FD und der andere über die UND-Glieder A1 und A2 mit den zweiten Ausgangsänschlüssen Q der Flipflops F1, F_ und F3 so verbunden. ist, daß das Flipflop FD durch Anlegen eines Impulses an dessen ersten Eingangsanschluß CP nur umgesetzt wird, wenn sich die Flipflops F1, F3 und F3 gleichzeitig in dem binären Zustand "0" befinden.
Die Funktion der elektrischen Schaltung des Zeitintervall-Steuersystems gemäß den Fig. 4 und 5 wird nachstehend in Verbindung mit den Fig. 6 und 7 beschrieben.
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Unter der Annahme, daß ein aus der Belichtungssteuerfaktoreinstellschaltung EF und der Lichtmeßschaltung LM abgeleiteter Apex-Wert der Belichtungszeit in dem oktalen System 5.3 ist/Was 5.375 in dem dezimal-binären System, 101011 in dem binären System und 1/39,0 Sekunden entspricht, was aus der Fig. 2 ersichtlich ist, wandelt der Analog-Digital-Umsetzer
1 diese Belichtungszeit in Apex-Einheiten in einen binären Code aufgrund der Gleichung (8 - Tv) = 8.0 - 5.3 = 2.5(oktal) um. Hinsichtlich der Gleichung 2m χ (8 +η) ist anzumerken, daß m = 2 und η = 5 ist. Der der oktalen ' Zahl 2.5 entsprechende binäre Code ist 010101, der im Voraus in dem Speicherregister
2 gespeichert wird.
Wenn ein nicht dargestellter Verschlußauslöseknopf der Kamera gedrückt wird, wird ein Startimpuls mit der. in der Fig. gezeigten Kurvenform an den Direktsetzanschluß SD angelegt, wobei die Anstiegsflanke des Startimpulses mit der Abfallflanke eines Impulses des Taktimpulszugs Tst synchron ist, so daß dadurch das Fiipflop FD in den binären Zustand "1" gesetzt wird. Synchron mit dem Setzen des Flipflops FD werden mittels einer nicht dargestellten bekannten Einrichtung die Flipflops Fg, F5 und F. in dem binären Ganzzahl-Steuerregister 4 und die Flipflops F3, F2 und F1 in dem binären Bruchteil-Steuerregister 6 alle auf ihre mit den Ausgangssignalen des Speicherregisters
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übereinstimmende binäre Zustände gesetzt, nämlich auf die binären Zustände "0", "1", 11O", 7.V1., "0" und "1". Im Ansprechen auf das-an der Ausgangsleitung Q7 des Flipflops Fg auftretende binäre Ausgahgssignal "0" schaltet der Inverter INg die Schaltelemente a«, a-.., a^. und a..- ein. Sobald das binäre Ausgangssignal "1" an dem AusgangsanSchluß Q6 des Flipflops F5 erscheint, werden die Schaltelemente a-c# aig# ao7 und a_Q direkt durch, das binäre Ausgangssignal "1" geschaltet. Im Ansprechen auf das an dem Ausgangsanschluß Q5 auftretende binäre Ausgangssignal "0" schaltet der Inverter IN4 die Schaltelemente a1o' ai6f a22 un<^ a28* A^s Er9e^n^-S tritt an dem gemeinsamen Leiter I2 der Schaltelemente ^14, a15 und a1g ein Ausgangssignal auf, so daß das Schaltglied a_ zum Durchlassen des dritten Impulszugs T3 mit einer Frequenz :
der Parameter "m" gleich 2 ist.
pulszugs T3 mit einer Frequenz 2048 χ (1/2) geöffnet wird, da
Wie in Fig. 7 dargestellt, erzeugen die Flipflops F1, F2, F_ und FD in dem binär codierten Bruchteil-Steuerregister 6 an den jeweiligen Ausgangsanschlüssen Q>, Q2, Q3 bzw. Q. synchron mit dem Auftreten des Startimpulses Ausgangssignale, die bewirken, daß der O-Detektor 8 ein Ausgangssignal erzeugt, das wiederum bewirkt, daß der Kameraverschluß über eine Verschlußsteuerschaltung 50 geöffnet wird und daß auch das dritte UND-Glied A- zum Durchlassen des Taktimpulszugs Tst zu dem Frequenzteiler 10 geöffnet wird. Da das Schaltelement a, durch das binär codierte Ganzzahl-Steuerregister 4 zur Auswahl des
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dritten Impulszugs T_ geöffnet ist, wird der erste Eingangsimpuls des Impulszugs T3 an den Steuerimpulseingangsanschluß eines jeden der Flipflops F-, F2, F3 und FD angelegt, worauf nur das erste Flipflop F. in den binären Zustand "0" umgesetzt wird, was zur Polge hat, daß das binäre Ausgangssignal "0" an dem Ausgangsanschluß Q1 des Flipflops F1 auftritt. Bei Eintreffen des zweiten Eingangsimpulses aus dem Impulszug T_ an dem Register 6 werden die Flipflops F. und F2 aus ihren binären Zuständen "0" in die Zustände "1" umgesetzt, wobei das Flipflop F3 von seinem binären Zustand "1" in den Zustand "0" umgesetzt wird, da sich die Flipflops F1 und F_ vor dem Eintreffen des' zweiten Eingangsimpulses aus dem Impulszug T3 in dem binären Zustand "0" befinden; während dessen verbleibt das Flipflop FD unverändert. Nach Eintreffen des dritten Eingangsimpulses aus dem Impulszug T- an dem Register 6 wird nur das erste Flipflop F1 von dem binären Zustand "1" in den binären Zustand "0" umgesetzt, während die anderen Flipflops F~, F3 und FD unverändert bleiben. Ein solcher RücT.wärtszählyorgang wiederholt sich jedesmal, wenn ein Eingangsimpuls an das Register 6 angelegt wird, bis der dreizehnte Eingangsimpuls des Impulszugs T3 an das Register 6 angelegt wird, wie in der Fig. 7 zu ersehen ist. Nach dem Setzen des ersten Flipflops F1 in den binären Zustand "0" durch das Anlegen des dreizehnten Eingangsimpulses an denselben erzeugt der O-Detektor 8 ein Ausgangssignal 0, wodurch der Kameraverschluß geschlossen wird und die Eingabe des Taktimpulszugs Tst in den Frequenzteiler 10 mittels des UND-Glieds A3 gesperrt wird. Die Wirkungsdauer des Kameraverschlusses ist
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folglich mit 2m x( 8 + η) χ Tst festgelegt, also mit 4 χ (1/2048) x(8 + 5) - 1/39,4 Sekunden, wobei Tst das Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden Taktimpulsen ist. Der als Unterschied zwischen diesem Wert 1/39,4 und dem richtigen Wert 1/39,0 angenommene Fehler beträgt ungefähr 1 %. Es ist daher verständlich, daß die Genauigkeit der Belichtungszeitsteuerung in der Größenordnung von weniger als einem 1/8 einer Apex-Einheitsstufe liegt.
In Fig. 8 ist eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Zeitintervall-Steuersystems bei der Anwendung als Belichtungssteuersystems für die Steuerung der Wirkungsdauer des elektronischen Verschlusses einer Kamera gezeigt. Während die erste Ausführungsform der Erfindung zum Zählen der als . (8 + n) definierten Anzahl von Impulsen unter Veränderung der Taktimpulsfrequenz 2048 Impulse/Sekunde durch Division durch 2m ausgebildet ist, soll die zweite Ausführungsform die durch 2m(8 + n) bestimmte Impulsanzahl bei derselben Taktimpulsfrequenz ohne Rücksicht auf Veränderungen des Parameters "m" zählen, vorausgesetzt, daß der Wert des Bezugszeitintervalls wie beispielsweise 1/256 Sekunden unverändert bleibt.
Bei der zweiten Ausführungsform sind vierzehn Flipflops FF1 bis FF14 vorgesehen, wobei die Flipflops FF1- bis FF14 ein binär codiertes Ganzzahl-Steuerregister bilden und über je-
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weilige Signalübertragungsleitungen AR-, AR5 und AR, mit. den ersten drei Binärstufen 2., 2^ bzw. 2g eines Speicherregisters 2 verbunden sind, während die Flipflops FFg, FFg und FF. ein binär codiertes Bruchteil-Steuerregister bilden und über jeweilige Signalübertragungsleitungen AR1, AR_ und AR3 an ihren Direktsetzanschlüssen mit den zweiten drei Binärstellen 2-, 22 bzw. 2_ des Speicherregisters 2 verbunden sind und das Flipflop FF11 mit seinem Direktsetzanschluß an einen nicht gezeigten Startsignalgenerator angeschlossen ist. Mit dieser Anordnung der Flipflops FF8 bis FF14 ist es möglich, eine die Zahlen m und (8 + n) dargestellende binär codierte Information auf gleiche Weise zu speichern wie sie beim ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt ist. Für die Verbindung mit den Flipflops FF1 bis FF11 sind elf Subtrahierelemente S. bis S11 so vorgesehen, daß identisch zu demjenigen bei der Schaltung nach Fig. jedesmal ein Herunterzählvorgang ausgeführt wird, wenn an die Taktimpulseingangsanschlüsse CP der Flipflops FF1 bis FF11 ein Taktimpuls angelegt wird. Gemäß der Darstellung in Fig. 9 besteht jedes der Subtrahierelemente S1 bis S11 wie beispielsweise das Subtrahierelement S, aus einem Exklusiv-Oder-Glied
Es mit zwei Eingangsanschlüssen IN und Cin, wobei der Eingangsanschluß IN mit einem Ausgangsanschluß Q des Flipflops FF g und der Eingangsanschluß Cin mit dem Ausgangsanschluß eines ODER-Glieds ORg verbunden ist, während an einen Ausgangsanschluß OUT ein Eingangsa nschluß D des Flipflops FFg angeschlossen ist, und ein UND-Glied As mit zwei Eingangsanschlüssen, von denen einer
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über einen Inverter INs mit dem Ausgangsanschluß Q des Flipflops FF, und der andere mit dem Anschluß Cin verbunden ist, und mit einem Ausgangsanschluß Cout, der über ein ODER-Glied ORg an den Anschluß Cin des Subtrahierelements S7 angeschlossen ist.
Zum Zusammenwirken mit den drei Flipflops FF12 bis FF14 sind acht UND-Glieder A5 bis A1_ in Verbindung mit drei Invertern IN. bis IN, so angeordnet, daß ein Ausgangssignal mit hohem Pegel bzw. einem binären Pegel "1" an dem .Ausgangsanschluß eines der UND-Glieder A12 bis A5 auftritt, wenn m = 0,1,2,3,4,5,6 bzw. 7 ist. Zu diesem Zweck besitzt das UND-Glied A5 drei Eingangsanschlüsse, die jeweils mit den Ausgangsanschlüssen Q der Flipflops FF12, FF13 und FF14 verbunden sind. Das UND-Glied Ag besitzt drei Eingangsänschlüsse, von denen einer über den Inverter IN4 mit dem Ausgangsanschluß Q des Flipflops FF1_ verbunden ist und die anderen beiden jeweils mit den Ausgangsanschlüssen Q der Flipflops FF13 und FF14 verbunden sind. Das UND-Glied A7 besitzt drei Anschlüsse, von denen einer über den Inverter
dem Ausgangsanschluß Q des Flipflops FF13 und die anderen beiden mit den Ausgangsanschlüssen Q der Flipflops FF1? und FF14 verbunden sind. Von den drei Eingangsanschlüssen des UND-Glieds Ag sind zwei über die Inverter IN4 und INg mit den Ausgangsanschlüssen Q der Flipflops FF..2 und FF13 verbunden, während der dritte mit dem Ausgangsanschluß Q des Flipflops FF14 verbunden ist. Von den drei Eingangsanschlüssen des UND-Glieds
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Aq ist einer über den Inverter INg mit dem Ausgangsanschluß Q des Flipflops FF14 verbunden, während die anderen beiden mit den Ausgangsanschlüssen Q der Flipflops FF1_ und FF1_ verbunden sind. Von den drei Eingangsanschlüssen des UND-Glieds A1n sind zwei über die Inverter IN. und IN, mit den Ausgangsanschlüssen Q der Flipflops FF^2 und FF1- verbunden, während der dritte mit dem Ausgangsanschluß Q des Flipflops FF13 verbunden ist. Das UND-Glied A11 besitzt drei Eingangsanschlüsse, von denen zwei über die Inverter IN1- und INfi mit den Ausgangsanschlüssen Q der Flipflöps FF..., und FF1- verbunden sind, während der dritte an den Ausgangsanschluß Q des Flipflops FF12 angeschlossen ist. Das UND-Glied A1_ besitzt drei Eingangsanschlüsse/die alle über die Inverter IN4, INj. und INfi jeweils mit den Ausgangsanschlüssen Q der Flipflops FF13,FF13 und FF14 verbunden sind.
Der Ausgangsanschluß des UND-Glieds A5 ist mit dem Eingangsanschluß Cin des Subtrahierelements S1 verbunden. Die Ausgangsanschlüsse der UND-Glieder A_ bis A12 sind über die ODER-Glieder OR. bis OR10 jeweils mit den Subtrahierelementen S3 bis
50 verbunden. Der Ausgangsanschluß Cout des Subtrahierelements
51 ist über das ODER-Glied OR4 mit dem Eingangsanschluß Cin des Subtrahierelements S3 verbunden, der Ausgangsanschluß Cout des Subtrahierelements S2 ist über das ODER-Glied OR5 mit dem.Eingangsanschluß Cin des Subtrahierelements S3 verbunden usw. Der Ausgangsanschluß Cout des Subtrahierelements Sg ist mit dem Ein-
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gangsanschluß Cin des Subtrahierelements Sg verbunden, der Ausgangsanschluß Cout des Subtrahierelements S_ ist mit dem Eingangsanschluß Cin des Subtrahierelements S. verbunden und der Ausgangsanschluß Cout des Subtrahierelements S10 ist mit dem Eingangsanschluß Cin des Subtrahierelements S11 verbunden. Alle Ausgangsanschlüsse Q der Flipflops FF1 bis FF11 sind an das ODER-Glied OR3 angeschlossen, dessen Ausgangsanschluß mit einer Verschlußsteuerschaltung 50 und einem der beiden Eingangsanschlüsse eines UND-Glieds A. verbunden ist, dessen anderer Eingarigsanschluß mit dem Taktimpulszüg Tst gespeist ist. Der Ausgangsanschluß des UND-Glieds A4 ist an alle Taktimpulseingangsanschlüsse CP der Flipflops FF1 bis FF11 angeschlossen.
Im Betrieb wird ein Apex-Wert der in ein tatsächliches Zeitintervall umzusetzenden Belichtungszeit Tv als 5.3 im oktalen Maßstab in den Analog-Digital-Umsetzer 1 eingegeben, in dem er in einen binären Code "010101" umgesetzt wird, und zwar nach der Gleichung: Anzahl der Stufen in Apex-Einheiten in der Abweichung von dem Bezugs-Zeitintervall, das in diesem Fall 1/256 Sekunden = 8.0 ist, also 8.0 - Tv =2.5 im oktalen Maßstab. Der binäre Code "010101" wird in den jeweiligen Binärstellen des Speicherregisters 2 gespeichert. Synchron mit dem Auftreten eines Impulses an dem Direktsetzanschluß des Flipflops FF1 . wird die binär codierte Information jeweils über die Ubertragungsleitungen AR, bis AR1 an die Flipflops FF14 bis FFg angelegt,
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wodurch auf zu der in den Fig. 5r 6 und 7 gezeigten gleichartige Welse die Flipflops FF14, FF13 un^ FF.« jeweils in den binären Zustand 11O", "1" und "0" gesetzt werden, während die Flipflops FF11, FF10, FFg und FFg jeweils in den binären Zustand "1", "1", "0" und "1" gesetzt werden. Die Flipflops FF13, bis FF1^ weodai mittels der UND-Glieder A5 bis A1- dekodiert, was zur Folge hat, daß nur ein UND-Glied, nämlich das UND-Glied A10 ein Ausgangssignal mit hohem Pegel erzeugt, während die anderen UND-Glieder gesperrt sind, so daß sie Ausgangssignale mit niedrigem Pegel erzeugen. Das Ausgangssignal des UND-Glieds A10 wird über das ODER-Glied 0Rg an den Eingangsanschluß Cin des Subtrahierelements Sg angelegt, wodurch die Flipflops FFg bis FF11 für das Herunterzählen betriebsbereit gemacht werden, während die Flipflops FF1 bis FF5 während des Herunterzählens unwirksam bleiben. D.h.., bei dem Herunterzählen wird mit der Zählung der Anzahl der Taktimpulse fortgefahren, die dem ursprünglich in den Flipflöps FF11 bis FF g gespeicherten binären Code "110100" entspricht und die gleich der dezimalen Zahl 2mx(8 + n) * 4(8 + 5> = 52 ist.
Nachdem das UND-Glied A. synchron mit dem Auftreten der hochpegligen Ausgangssignale an den Ausgangsanschlüssen Q1, Q- und QD der Flipflops FFg, FF10 und FF11 geöffnet istr wird der erste durch das so geöffnete UND-Glied A. gelangende Eingabeimpuls des Taktimpulszugs an den Eingangsanschluß CP eines jeden Flipflops FF g bis FF11 angelegt, wodurch die Flip-
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flops PFg, FF- und FFg umgesetzt werden, während die Flipflops FFq, ffio und FFii unverändert bleiben. Das geschieht deshalb, weil das Subtrahierelement Sg das Ausgangssignal des UND-Glieds · A.Q an den Eing.angsanschlüß D des Flipflops FF6 durchläßt, wodurch das Flipflop FFg jedesmal umgesetzt wird, wenn an seinen Eingangsanschluß CP ein Eingabeimpuls angelegt wird, und, weil das von dem Flipflops FF ß an den Eingangsanschluß IN des Subtrahierelements Sg angelegte Ausgangssignal mit dem binären Pegel "0" durch den Inverter INs des Subtrahierelements in ein. Signal mit dem binären Pegel "1" invertiert und dann an das UND-glied Äs desselben angelegt wird, wodurch das UND-Glied As ein Ausgangssignal erzeugt, das dann an den Eingangsanschluß Cin des nächsten Subtrahierelements S- angelegt wird. Ferner wird auf gleiche Weise wie vorstehend von dem Ausgangsanschluß Cout des Subtrahierelements S- ein Ausgangssignal an den Eingangsanschluß Cin des nächsten Subtrahierelements SQ angelegt, von dem Ausgangsanschluß Cout des Subtrahierelements Sg aber kein Ausgangssignal an den Eingangsanschluß Cin des nächsten Subtrahierelements Sg angelegt, weil das Flipflop FFg mit dem binären Zustand "1" das UND-Glied As des Subtrahierelements Sg gegen ein Einschalten durch das Ausgangssignal von dem Subtrahierelement S- sperrt. Ein solcher binärer Herunterzählvorgang um eine Einheit wiederholt sich, bis der zweiundfünfzigste Taktimpuls auftritt. Sobald die Rückflanke des zweiundfünfzigsten Taktimpulses das UND-Glied A4 durchläuft, endet die Einschalt-
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dauer des ODER-Glieds OR-, so daß das UND-Glied A4 sperrt und der Kameraverschluß über die Verschlußsteuerschaltung 50 geschlossen wird. Damit ist die Wirkungsdauer des Kameraverschlusses mit 52 χ 1/2048 = 1/39,4 Sekunden bestimmt, vorausgesetzt, daß die Impulsfrequenz des Taktimpulszugs gleich 2Ο48 Impulse/ Sekunden ist. .
Die Erfindung wurde vorstehend anhand von zwei besonderen Beispielen beschrieben,, bei denen eine Information in Form eines Apex-Werts einer Belichtungszeit als aus einem automatischen Belichtungssteuersystem abgeleiteter Belichtungswert durch den Analog-Digital-Umsetzer 1 automatisch in eine entsprechende binär codierte Information umgesetzt wird. Diese Beispiele können auf, vielerlei Weise abgeändert werden, wie beispielsweise durch Anpassung an eine manuelle Einstellung des Speicherregisters 2 auf einen von einer vorgewählten Belichtungszeit abhängigen besonder ·η binären Zustand. Ein Beispiel eines manuell betätigten Zeitintervall-Steuersystems ist bruchstückhaft in den Fig. 10 und 11 dargestellt.
Die Fig. 10 zeigt einen Codierer 100 für das funktioneile Zusammenwirken mit einem in Fig. 11 dargestellten Verschlußgeschwindigkeitswähler. Der Codierer 100 besitzt eine Batterie TO1, einen Hauptschalter 102, sechs Schaltelemente 103 bis 1O8, die mit einer über den Hauptschalter 102
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mit dem positiven Anschluß der Batterie 101 verbundenen gemeinsamen positiven Sammelleitung 118a und über erste Leitungsdrähte 103a bis 1O8a und zweite Leitungsdrähte 109a bis 114a jeweils mit den entsprechenden Binärstellen des Speicherregisters 2 verbunden sind, sowie sechs Widerstände 109 bis 114, die zwischen eine gemeinsame negative Sammelleitung und entsprechende Verbindungspunkte zwischen den jeweiligen ersten Leitungsdrähten 103 a bis 108 a und den zweiten Leitungsdrähten 109a bis 114a geschaltet sind. Ein Beispiel des Aufbaus und der Anordnung der sechs Schaltelemente 103 bis 108 ist in der Fig. 11 gezeigt, in der 116 eine Verschlußgeschwindigkeitswählscheibe ist, in die Skalenmarken eingeprägt sind, die eine Reihe von Verschlußgeschwindigkeiten in Sekunden darstellen und die mit einer an einem nicht dargestellten Kameragehäuse angebrachten ortsfesten Marke 117 zusammenwirken. Die Verschlußwählscheibe 116 ist an einem. Ende einer Achswelle 115 befestigt, an deren anderem Ende eine Code-Scheibe 118 befestigt ist, die aus einem leitfähigen Material hergestellt ist und die an einer Umfangsseite mit einem Leitungsdraht 118a in gleitender Verbindung steht, der mit der positiven Sammelleitung der Schaltung nach Fig. 10 verbunden ist. Die Scheibe 118 ist mit sechs konzentrischen Widerstandsbahnen A bis F versehen, die mit jeweiligen Schaltkontakten 108 bis 103 zusammenwirken, die bei Drehung der Wählscheibe 116 auf den entsprechenden Bahnen A bis F gleiten, wobei jede Bahn in vierundsechzig Teilabschnitt eingeteilt ist,
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r- obgleich wegen der Deutlichkeit weitaus weniger Teile dargestellt sind - von denen einige elektrisch leitend und die ande-, ren elektrisch isolierend sind. Diese Teilabschnitte aller Bahnen A bis F sind so angeordnet, daß beim Einstellen einer, eine gewünschte Verschlußgeschwindigkeit von beispielsweise 1/39 Sekunden darstellenden Skalenmarke auf die ortsfeste Marke 117 die Schaltelemente 103, 105 und 107 geschlossen sind, während die Schaltelemente 104, 106 und 108 offen bleiben, so daß. die Binärstellen 2,, 2,., 2-, 2-, 22 und 2^ des Speicherregisters 2 auf den jeweiligen binären Zustand "0","1", 11O", "1", "0" und "1" gesetzt werden. Der nachfolgende Betriebsvorgang verläuft auf gleiche Weise wie der im Zusammenhang mit den Fig. 6 und 8 gezeigt.
Aus der vorstehenden, Beschreibung ist ersichtlich, daß erfindungsgemäß der Belichtungszeitfehler auf weniger als i/8 der Stufung eingeschränkt werden kann. Ferner ist erfindungsgemäß die Verwendung eines Frequenzteilers einfachsten Aufbaus wie beispielsweise eines Frequenzteilers mit einer Mehrzahl in Kaskade geschalteter Flipflops vorgesehen, der in der Zeitintervall-Steuerschaltung zur Teilung der Impulsfrequenz eines Taktimpulszuges durch einen Faktor 1/2m angebracht ist, wobei m eine ganze Zahl ist, die gleich der Dezimalzahl eines in den höheren Binärstellen des Speicherregisters 2 gespeicherten binären Codes ist; anstelle des erfindungsgemäßen Frequenztei-
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lers wäre ansonsten ein "Verhältnismultiplizierer" notwendig, durch den die Komplexität der Schaltung zusammen mit einem Anstieg ihrer Herstellungskosten ansteigen würde.
Die beschriebene Belichtungssteuereinrichtung arbeitet mit einer im Vergleich zu bekannten Einrichtungen extrem hohen Genauigkeit, wobei der Fehlerbereich innerhalb eines 1/8 einer S.tufung liegt. Für eine derart hochpräzise Steuerung der. Belichtungszeit wird ein Wert der festzulegenden Belichtungszeit in einen binären Code mit η Binärstellen umgesetzt, von denen die niedrigste Binärstelle zu einem 1/8 der Stufung bewertet ist. Aufgrund der den oberen m Binärstellen des binären Codes entsprechenden Dezimalzahl wird die Frequenz des Steuersignals eingestellt und zum Auslesen der unteren (n - m) Binärstellen des gleichen Binärcodes verwendet, wodurch die Wirkungsdauer des Verschlusses festgelegt wird.
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Claims (1)

  1. Patentanspruch
    Einrichtung zur Erzeugung eines Zeitintervall, das einem in einem Register mit η Binärstellen gespeicherten digitalen Wert entspricht, gekennzeichnet durch einen Frequenzteiler
    (10) zur Bildung einer Mehrzahl von Steuersignalen (T1 bis T„,
    k Fig. 6) mit von einander durch einen Faktor 1/2 verschiedenen Frequenzen, wobei k eine ganze Zahl ist, eine auf das Ausgangssignal aus dem Register (4,6) an den ersten m Binärstellen ansprechende Wählschaltung (12) zum Anwählen eines der Steuersignale aus dem Frequenzteiler, wobei m eine ganze Zahl ist, eine auf das durch die Wählschaltung (12) angewählte Steuersignal ansprechende Subtrahierschaltung (14) zum aufeinanderfolgenden Subtrahieren des Inhalts der niedrigeren (n - m) Binärstellen (6) des Registers (4> 6) und eine an das Register (4, 6) angeschlossene Detektorschaltung (8) zum Ermitteln des . Inhalts der niedrigeren (n - m) Binärstellen des- Registers (4, 6), um ein zweites Steuersignal zu erzeugen, wenn der Inhalt der niedrigeren (n - m) Binärstellen des Registers (4, 6) einen vorbestimmten Wert erreicht hat.
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