DE2538147C2 - Schaltungsanordnung zur Ansteuerung einer elektronischen Schaltungseinheit - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Ansteuerung einer elektronischen SchaltungseinheitInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K19/00—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
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- H03K19/018—Coupling arrangements; Interface arrangements using bipolar transistors only
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur wahlweisen Ansteuerung einer elektronischen Schaltungseinheit
durch dazu nicht unmittelbar geeignete positive und negative Eingangssignale, insbesondere
durch von der in Fernsprechanlagen vorhandenen Betriebsspannungsquelle durch Schaltimpulse elekfortiechanischer
Kontakte abgeleitete Eingangssignale.
Für elektronische Baueinheiten ergibt sich häufig die Forderung, diese wahlweise mit positiven oder negativen
Eingangsspannungen anzusteuern. Dies könnte nun In der Weise vorgenommen werden, daß für jede
Ansteuerungsart jeweils ein Eingang vorgesehen wird, wobei dann Maßnahmen zum Schutz gegen eine
irrtümlicherweise beim Zusammenbau oder bei nachträglichen Eingriffen eingangsseitig erfolgte Vertautchung der Ansteuerquellen vorgesehen werden müs-
»en. Bei Eingangsspannungen, die nicht unmittelbar zur Ansteuerung derartiger Baueinheiten herangezogen
Werden können, ist dann für jeden Eingang eine fcusätzliche Anpassungsschaltung vorzusehen. Dies
kann beispielsweise in Fernsprechanlagen bei der durch den Übergang von elektromechanisch betätigten
Bauelementen zu einer elektronischen Baueinheit vorgegebenen Schnittstelle dann der Fall sein, wenn zur
Bildung der Eingangsimpulse die vorhandene Betriebs' Spannungsquelle unmittelbar über eine entsprechende
Kontaktbetätigung angelegt wird. Es ist nun die Aufgabe der Erfindung eine Schallungsanordnung
vorzusehen, durch die eine elektronische Baueinheit
durch derartige positive Und negative Spännüngsimpuitc unmittelbar anzusteuern ist.
Transistoren gleichen Leitfähigkeitstyps aufweisende Anpassungsschaltung ausgebildet ist, in welcher die
einen einander entsprechenden Hauptelektroden der Transistoren einen gemeinsamen Ausgang bilden und
die Basiselektrode des einen sowie die andere Hauptelektrode des anderen Transistors als Steuerelektroden
mit dem einzigen Eingang gekoppelt sind, daß die jeweils verbleibende Elektrode eines jeden Transistors
an ein gemeinsames Bezugspotential geschaltet ist.
ίο Unabhängig von der vorgenommenen Ansteuerart,
d. h. bei einer positiven als auch negativen Eingangsspannung, ergibt sich am Ausgang zur Ansteuerung der
nachgeschalteten elektronischen Baueinheit immer das gleiche Ausgangssignal. Dadurch können dann unmittel-
Is bar handelsübliche in integrierter Technik aufgebaute
elektronische Baueinheiten angesteuert werden.
Wird als gemeinsames Bezugspoteniial für die jeweils
verbleibende Elektrode eines jeden Transistors die Versorgungsspannung der Schaltungsanordnung gewählt,
so kann diese insbesondere bei dem Einsatz der in Fernsprechaniagen vorhandenen BeiriebbSpannungiquelle
als Eingangssignal den Schwellwert der Schaltungsanordnung bilden.
Durch das erfindungsgemäße Zusammenschalten der beiden Transistoren sind keine zusätzlichen Maßnahmen
zum Schulze der Transistoren erforderlich, da durch die Basis-Emitterstrecke des jeweils leitenden
Transistors die entsprechende Steuerstrecke des anderen gesperrten Transistors über die entsprechende
Spannungsbegrenzung geschützt wird.
Innerhalb der Grenzen, die durch die Transistoren gegeben sind, ist die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung
unabhängig von der Versorgungsspannung; es können also beispielsweise sowohl die für TTL-Bausteine
als auch die für MOS-Bausteine üblicherweise verwendeten Betriebsspannungen benutzt werden.
Die Unterdrückung von Störspannungen durch eine Schaltschwelle kann erfindungsgemäß auch durch eine
im Eingangskreis angeordnete Z-J;ode vorgenommen
werden.
Zur Anpassung an bestehende Baueinheiten kann die Schaltungsanordnung in integrierter Technik ausgeführt
werden. Man erhält einen polungsunabhängigen Eingangsbaustein für insbesondere über Relaiskontakte
angelegte positive und negative Eingangsspannungen zur Ansteuerung von elektronischen Schaltungen.
Die Erfindung wird anhand von zwei Ausführungsbeispielen erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Anpassungsschaltung mit positiver Versorgungsspannung und
Fig. 2 eine Anpassungsschaltung mit negativer Versorgungsspannung.
Die in der F i g. 1 gezeigte Anpassungsschaltung wird mit positiver Versorgungsspannung betrieben, wie sie
5J bevorzugt bei in TTL-Technik aufgebauten Einheiten
verwendet wird. Der Eingang E ist wahlweise mit gegenüber Erde positiver oder negativer Spannung
anzusteuern. Bei beiden Anstenerungsarten entsteht am Ausgang 4 jeweils der gleiche Potentialsprung, über
den dann eine nachgeschaltete elektronische Baueinheit, beispielsweise eine Zähleinhcil, ansleuerbar ist. Als
negative Eingangsspannung kann die in Fernsprechen-·
lagen verwendete Betriebsspannung, durch die über eine entsprechende Kontaktbetätigung diese nachge^
schaltete Einrichtung aktiviert werden soll, dienen,
Im Ruhezusland der Schallungsanordnung liegt der
Ausgang A auf hohem Potential. Wird an den Eingang E eine positive Spännung ängelegi, So wird der Transistor
Tl in den leitenden Zustand gesteuert und der
Transistor T2 bleibt in diesem Fall gesperrt. Am Ausgangswiderstand R 3 entsteht niedriges Potential.
Beim Anlegen eines negativen Eingangssignals wird der Transistor T2 am Emitter angesteuert und der
Transistor gelangt in den leitenden Zustand, wodurch am Ausgang A ebenfalls niedriges Potential rrrrsteht.
Der Transistor Tl bleibt gesperrt. Da die jeweils angesteuerte Elektrode eines jeden Transistors, also der
Emitter des Transistors Tl und die Basis des Transistors T2 an ein festes Bezugspoiential, im Ausfuhrungsbeispiel
null Volt, angeschaltet sind, ist kein zusätzlicher Aufwand für den Schutz der Transistoren erforderlich.
Die Sperrspannung zwischen der Basis und dem Emitter des einen Transistors wird nämlich durch die an der
Basis-Emitterstrecke des jeweils leitenden Transistors entstehende Spannung begrenzt. Damit die Schaltungsanordnung
gegen auftretende Überspannungen möglichst unempfindlich ist, liegt im Eingangskreis der
Widerstand R 1. Außerdem ist zur Unterdrückung von Störspannungen είπε Schaltschwelle vorgesehen, die
durch die Z-diode ZD vorgegeben ist. Für une positive Eingangsspannung ist diese Schwellspannung durch die
für diesen Fall in Durchlaßrichtung gepolte Diode bestimmt. Für negative Eingangsspannungen entspricht
die Schwellspannung der über der Z-Diode abfallenden Spannung. Die maximale Ansteuerspannung wird durch
den zulässigen Basisstrom bestimmt. Die Schaltungsanordnung ist in den Grenzen, die durch die für die
Transistoren zulässige Spannung zwischen Kollektor und Emitter vorgegeben ist. unabhängig von der Größe
der Versorgungsspannung UB. ZweckmäBigerweise ist die Anpassungsschaltung in integrierter Technik auszuführen,
so daß sich ein Einheitsbaustein für die Ansteuerung durch positive und negative Spannungen
ergibt.
Die Fig.2 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit negativer
Versorgungsspannung, wie sie bevorzugt bei in MOS-Technik aufgebauten Einheiten angewendet wird.
Für die rrit der Fig. 1 übereinstimmenden Elemente
dieses Bausteines wurden die gleichen Bezugszeichen gewählt. Bei diesem Ausführungsbeispiel liegt der im
Ausgangskreis angeordnete Widerstand R 3 auf dem Nullpotential und als festes Bezugspotential für die nicht
angesteuerte Sektrode des jeweiligen Transistors, also die Basis des Transistors T2 und der Emitter des
Transistors Tl, ist die negative Betriebsspannung Ub gewählt. Wie es für viele Anwendungsfälle erforderlich
ist, soll der den einzigen Eingang Eansteuernde Kontakt entweder gegen Erde oder gegen den negativen Pol der
in einer Fernsprechanlage vorhandenen Betriebsspan-'nungsquelle
geschaltet sein. Dies ist durch die Kontakte K 1 bzw. K 2 angedeutet. Bei der Schaltungsanordnung
nach der Fig.2, die als Kontaktumsetzer für die
Ansteuerung nachgeschalteter, vorzugsweise in MOS-Technik aufgebaute elektronische Einheilen eingesetzt
werden kann, ist für beide Ansteuerungsarten als Schwellspannung die Versorgungsspannung UB anzusehen.
Bei einer unter diesem Wert liegenden Eingangsspannung kann keiner der beiden "*" ansistoren Tl bzw.
T2 in den leitenden Zusiand gebngen. Der Widerstand
R 1 dient als Schutz gegen auftretende Überspannungen.
Im Ruhezustand der Schaltung liegt der Ausgang A
auf hohem Potential. Bei der Ansteuerung mit Erdpoteniial wird der Transistor Tl leitend gesteuert
und der Ausgang A 1 nimmt dann niedriges Potential an. Der Transistor T2 bleibt in diesem Falle gesperrt. Bei
der Ansteuerung durch die negative F.ingangsspannung, beispielsweise minus 60 Volt, gelangt der Transistor T2
in den leitenden Zustand und der Transistor Tl bleibt
gesperrt. Der Ausgang A liegt ebenfalls auf niedrigem Potential. Die nachgeschaltete elektronische Baueinheit
erhält also bei beiden Ansteuerungsarten jeweils das gleiche Eingangssignal. Wie bei der Anordnung nach
der F i g. 1 kann diese polungsunabhängige Anpassungsschaltung mit einer beliebigen, lediglich durch die
zulässige Spannung zwischen dem Kollektor und dem Emitter der Transistoren begrenzte Versorgungsspannung
betrieben werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur wahlweisen Ansteuerung einer elektronischen Schaltungseinheil durch
dazu nicht unmittelbar geeignete positive und negative Eingangssignale, insbesondere durch von
der in Fernsprechanlagen vorhandenen Betriebsspannungsquelle durch Schaltimpulse elektromechanischer
Kontakte abgeleitete Eingangssignal, d a durch
gekennzeichnet, daß sie als zwei Transistoren (Tl, 72) gleichen Leitfähigkeitstyps
aufweisende Anpassungsschaltung ausgebildet ist, in welcher die einen einander entsprechenden Hauptelektroden
(Cl, CH) der Transistoren einen gemeinsamen Ausgang (V^ bilden und die Basiselektrode
(51) des einen (Tl) sowie die andere Hauptelektrode (£2) des anderen Transistors (T2)
als Steuerelektroden mit dem einzigen Eingang (E) gekoppelt sind, daß die jeweils verbleibende
Eiekirode (32, ΕΊ) eines jeden Transistor* an ein
gemeinsames Bezugspoteniial geschaltet ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als gemeinsames Bezugspotential
ein Pol der Versorgungsspannung gewählt ist.
3. Schaltungsanordnung n?ch Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine im Eingangskreis
angeordnete Z-diode (ZD) ein Schwellwert vorgegeben ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gt ''ennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung
in integrierter Technik aufgebaut ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752538147 DE2538147C2 (de) | 1975-08-27 | 1975-08-27 | Schaltungsanordnung zur Ansteuerung einer elektronischen Schaltungseinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752538147 DE2538147C2 (de) | 1975-08-27 | 1975-08-27 | Schaltungsanordnung zur Ansteuerung einer elektronischen Schaltungseinheit |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2538147B1 DE2538147B1 (de) | 1977-02-17 |
| DE2538147C2 true DE2538147C2 (de) | 1982-04-22 |
Family
ID=5954971
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752538147 Expired DE2538147C2 (de) | 1975-08-27 | 1975-08-27 | Schaltungsanordnung zur Ansteuerung einer elektronischen Schaltungseinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2538147C2 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2900533A (en) * | 1957-07-02 | 1959-08-18 | Ncr Co | Multiple delay line |
| US3210561A (en) * | 1961-05-03 | 1965-10-05 | Sylvania Electric Prod | Compound transistor circuits |
| DE1274258B (de) * | 1962-06-18 | 1968-08-01 | Tektronix Inc | Transistoranpassungsschaltung in Basisschaltung |
-
1975
- 1975-08-27 DE DE19752538147 patent/DE2538147C2/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2900533A (en) * | 1957-07-02 | 1959-08-18 | Ncr Co | Multiple delay line |
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| DE1274258B (de) * | 1962-06-18 | 1968-08-01 | Tektronix Inc | Transistoranpassungsschaltung in Basisschaltung |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| GB-Z: Electronic Engineering, April 1962, S. 260-264 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2538147B1 (de) | 1977-02-17 |
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Legal Events
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