DE2535668A1 - Geraet zur wassergewinnung aus der atmosphaere - Google Patents
Geraet zur wassergewinnung aus der atmosphaereInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur Wassergewinnung
aus der Atmosphäre unter Verwendung einer Wärmepumpe.
Wassergewinnungsanlagen sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Vorwiegend beziehen sich diese Anlagen auf
die Gewinnung von Süßwasser aus dem Meer, wobei die verwendeten Verfahren vorzugsweise auf dem Prinzip der Entspannungsverdampfung beruhen.
So sind aus den Deutschen Offenlegungsschriften 1717080 und
1717081 Verfahren zum Erzeugen von Frischwasser aus wässrigen Lösungen durch Entspannungsverdampfung bekanntgeworden, die
sich eines sogenannten Mehrfach-Entspannungsverdampfers bedienen, wobei dieser so ausgebildet ist, daß eine Reihe von
Entspannungsstufen mit aufeinanderfolgend niedrigeren Temperaturen und Brücken angeordnet sind. Die heiße Lösung wird
dabei auf der Verdampferseite von Stufe zu Stufe durch Entspannungsverdampfung sukzessive gekühlt und an die Kondensationsseite
weitergelietet, wobei ein Wärmeaustausch erfolgt.
Ein weiteres Verfahren ist aus der Deutschen Offenlegungsschrift
2236519 bekanntgeworden. Hier wird das in den Kondensatoren des Entspannungsverdampfers vorgewärmte Rohwasser
entnommen und einem Durchlaufverdampfer zugeführt, teilweise
verdampft und der Dampf mittels einer Wärmepumpe auf ein höheres Temperaturniveau gebracht, um dem Durchlaufverdampfer
als Heizmedium zu dienen. Dort wird die Wärme abgegeben und als Destillat dem Entspannungsverdampfer zugeleitet.
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Alle vorgenannten Verfahren arbeiten zwar nach dem Prinzip der Entspannungsverdampfung, bedürfen hier jedoch zur Wassergewinnung
wäßriger Lösungen. Dadurch können solche Anordnungen nur stationär ausgeführt werden, denn der konstruktive
technische Aufwand und das Anlagengesamtgewicht sind sehr hoch.
Durch die Deutsche Offenlegungsschrift 2 112 362 ist eine
Anordnung von mehreren hintereinandergeschalteten Wärmepumpenkreisläufen bekanntgeworden, bei der vorhandene Umweltwärme
stufenförmig auf höhere Temperatur gebracht wird, wobei jede nachgeschaltete Wärmepumpenstufe als Ausgangsbasis die
warme Seite der nächsttieferen Wärmepumpenstufe hat. Diese Anordnung verwendet zwar für die Kopplung der einzelnen Wärmepumpen
u. a. auch Luft, jedoch nicht, um aus ihr Wasser zu gewinnen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein tragbares oder mobiles Gerät zu schaffen, mit dem aus der
Atmosphäre Wasser gewonnen werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der mittels motorischer Kraft oder von Hand betriebenen Wärmepumpe entweder
ein Kammernsystem an der Seite des Wärmeentzuges oder zwei Kammernsysteme, das eine an der Seite des Wärmeentzuges und
das andere an der Seite der Wärmeabgabe, zugeordnet sind und sowohl mit Vereisung als auch mit Kondensation arbeitet, wobei
sich die Kammernsysteme generell auf der Niederdruckseite befinden und mit einem Sauglüfter oder Kompressor ausgestattet
sind und die nach dem Vereisungseffekt arbeitende Wärmepumpe wechselseitig an dem entsprechenden Kammernsystem von Wärmeentzug
auf Wärmeabgabe und umgekehrt mittels eines Mehrwegeventils oder eines externen Energielieferanten über eine
Steuer- und Verarbeitungselektronik geschaltet wird.
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Durch diese Maßnahmen ist nun auf einfache Art und Weise ein Gerät geschaffen, das die Umgebungsluft einsaugt, die
sich entspannt, abkühlt und ihre Feuchtigkeit an die durch die Wärmepumpe stark abgekühlte Oberfläche der Verdampferplatten abgibt. Je nach Eisdicke wird wechselweise von Verdampfer
auf Verflüssigerund umgekehrt geschaltet und das abtropfende oder abgepumpte Wasser in einer Wanne etc. aufgefangen.
Dabei ist zu beachten, daß beim Abtauvorgang oder bei der Entnahme des Kondensats in die entsprechende Kammer
keine Frischluft zugeführt wird bis der Vorgang abgeschlossen ist. Diese Ausführungsform läßt sich ohne besondere technische
Maßnahmen tragbar gestalten, so daß für spezielle Missionen in Wüsten- oder Tropengegenden ausreichend Trinkwasser hergestellt
werden kann. Dabei wird es in Dschungelgegenden, infolge des hohen Feuchtigkeitsgehaltes der Luft, eine ergiebigere
Ausbeute beim selben Aufwand geben als in den trockenen Wüstengegenden.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß an den Verdampferplatten
der Wärmepumpe eine Meßeinrichtung angeordnet ist, die bei einer bestimmten Eisdicke oder einer bestimmten
Kondensatmenge das Mehrwegeventil über eine Elektronik anregt. Durch diese Maßnahmen kann jedes Kammernsystem gewissermaßen
eine Dualfunktion übernehmen, was sich nicht nur auf die Ausbeute und den Wirkungsgrad der Anlage auswirkt, sondern eine
Kontinuität des Arbeitsvorganges gewährleistet.
Der Motor für den Kompressor kann nun einer der bekannten Kleinstverbrennungsmotore sein, deren Gewicht kaum 400 g übersteigt.
Die für den Kompressor aufzubringende Leistung wird in jedem Fall erbracht. Selbstverständlich ist es möglich,
als Motor einen Elektromotor mit Batterie oder noch besser weil dadurch das Gewicht beträchtlich reduziert werden kann mit
einer Brennstoffzelle zu verwenden. Für Notfälle ist dem
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Gerät eine Handkurbel beigegeben und eine Filtereinrichtung, die dem gewonnenen Wasser darin enthaltene Schadstoffe entzieht.
Außerdem ist vorgesehen, dem Gerät eine Dotiervorrichtung für Mineralien etc. beizugeben, denn da es sich um ein Destillat
handelt, enthält dieses nicht mehr die für den menschlichen Körper erforderlichen Mineralien und Vitalstoffe.
Weitere Maßnahmen und Vorteile der Erfindung gehen aus den Ansprüchen und der Beschreibung hervor. Die Erfindung ist an
einem Ausführungsbeispiel beschrieben und gezeichnet. Es zeigt:
Fig. 1 ein Schemabild des Aufbaus einer erfindungsgemäßen
Ausführungsform
Das in der Zeichnung angegebene Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht aus einer Wärmepumpe 10 mit Zusatzaggregaten.
Zwei Kammern anstelle von zwei Kammernsystemen 11,12, die mit
Drosseleinrichtungen 17, 18 als sogenannte Entspanner ausgebildet und über Schalter - die beispielsweise normale Klappen
sein können - in der Drosseleinrichtung 17 bzw. 18 mit einem
Lüfter 13 verbunden sind. Um nun jede der Kammern wechselweise als Kondensator- und Erhitzerraum verwenden zu können, ist ein
Mehrwegeventil 14 in den Kompressorkreislauf 19 eingefügt, der seinerseits von einem Motor 20 angetrieben wird. In jeder der
Kammern 11, 12 sind zur Wärmepumpe 10 hin eine oder mehrere Reaktionsplatten 22 zum Erhitzen und Kondensieren angeordnet,
die zur Oberflächenvergrößerung mit Rippen und Mulden 23 versehen sind. Jede der Kammern 11, 12 weist im Bereich der Reaktionsplatten
22 einen Abtropfkanal 21 auf, der in eine Vorratswanne 15 führt. Dieser Wanne 15 sind nun eine Abfülleinrichtung
33 und zwei Absaug- und Vibrationseinrichtungen 16 zugeordnet, die ihrerseits über die Vorratswanne 15 mit einem Behälter 27
in Verbindung stehen, in dem sich Mineralien und Vitalstoffe 29 befinden, die dem durch ein Reinigungsfilter 28 gelaufenen
Kondenswasser beigegeben
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25 3b G B B
werden. Diesem Behälter 27 kann auch eine nicht gezeichnete
Dotiereinrichtung für. die Mineralien und Vitalstoffe zugeordnet sein, so daß der Behälter 27 praktisch nur das sogenannte
Mengengefäß bildet, dem dann die für diese Menge genau
dotierten Zusatzstoffe beigegeben werden.
Jeder der Reaktionsplatten 22 ist ein Meßfühler mit Geber 24
zugeordnet, der jeweils mit einer Elektronik 2 5 verbunden ist, die
ihrerseits das Mehrwegev.entil 14 und die Klappen 17, 18 steuert.
Ist auf einer dieser Platten 22a nun eine Eisschicht vor. bestimmter
Stärke entstanden, so gibt der Fühler 24 der Elektronik
25 ein Signal, die einmal das Xehrwegevent.il 14 umschaltet, so daß die Verdampferseite. nunmehr zur Verflüssigerseite und umgekehrt
wird, zum anderen die Klappe 17 schließt, um eine Wasseraufnahme durch die vorbeiströmende Luft zu verhindern.
Es ist natürlich auch möglich, -daß die Fühler 24 auf die Kondensationsmenge
ansprechen und bei einem gewissen Flüssigkeitsstand das Mehrv/egeventil 14 geschaltet wird.
Der Motor 20 für den Kompressor 19· und den Lüfter 13 kann nun
ein kleiner Verbrennungsmotor mit einem Treibstofftank 32 sein.
Zum Stand der Technik zählen schon so kleine Motoren, deren Gesamtgewicht bei ca. 400 g liegt, die aber trotzdem von 1,2
bis 1,8 PS liefern und pro Stunde nur etwa 200 g-Treibstoff
verbrauchen. So ein Motor macht das Gerät weitgehend von Versorgungseinrichtungen
unabhängig, denn auch das Mitführen einer für die Mission ausreichenden Menge Treibstoff bildet bei. dem
relativ geringen Verbrauch kein Problem.. .-Selbstverständlich kann auch ein kleiner Elektromotor mit
zugehöriger Batterie oder mit Brennstoffzelle verwendet werden.
In diesen Fällen würde jedoch für längere Einsatzzeiten eine
Ladeeinrichtung für die Batterie erforderlich sein.
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Für Fälle, wo der Motor ausfällt, ist dem Gerät eine Handkurbel 26 zugeordnet, mit der der Kompressor 19 betrieben
werden kann. Das vorbeschriebene Gerät laßt sich nun so klein halten, daß es als sogenanntes Tornistergerät zur Verwendung
kommt. Für Missionen in Wüsten- und Dsehungelgegenden ist
somit eine 'leicht mitführbare Wassergewinnungsanlage gegeben, die das Kondensat aus:der Luft gewinnt.
Die Wassergewinnung geschieht im Prinzip folgendermaßen:
Durch die LufteiniaßÖffnungen 30, 31 wird die Außenluft über
Drosseleinrichtungen 17, 18 angesaugt und in den Niederdruckkammern
-11, 12 generell entspannt und abgekühlt.
In einer zweiten Ausführungsform wird die Außenl'uft mittels. eines Kompressors verdichtet und über Drosseleinrichtungen 17,
18 in der entsprechenden Kammer, z. B. unter Ausnutzung des Joule-Thomson-Effektes,'entspannt und stark abgekühlt.
Die Kammer 11, an der die Wärmepumpe 10 als Verdampfer arbeitet,
kühlt nun die entspannte/ Außenluft so weit ab, daß die Feuchtigkeit
entweder in Form von Tropfen oder Eis ausfällt. Die Kammer
12 dient derweil als Erhitzer und wird durch die entspannte Außenluft abgekühlt.
Entsprechend der gewählten Wassermenge oder Eisdicke, die ein Meßfühler 24 feststellt, wj.rd anschließend die Wärmepumpe 10
über das Mehrwegeventil 14 mittels der Elektronik 25 umgeschaltet.
Gleichzeitig wird' die" Kammer 11 von der Außenluft durch
die Klappe 17 getrennt. Im Falle der Eisbildung - die Wärmepumpe
10 arbeitet'-jetzt an der Kammer 11 als Kompressor --wird
das Eis abgetaut und :über die Absaugeinrichtung und/oder Vibrationseinrichtung
16a 'der Wässerwanne 15 zugeführt. In der Kammer
12 wird gleichzeitig neues Wasser oder Eis durch Abkühlung an der Verdampferwand 22b'gewonnen. Ist der Abtau- und Absaugvorgang
abgeschlossen, wird die Klappe 17 geöffnet und die eintretende Außenluft kühlt nunmehr die Verflüssigerwand ab,bis das
Umschaltsignal z. B. durch die gewählte Eisdicke in der Kammer 12 gegeben wird. Dieser Ablauf v/iederholt sich fortwährend
und zyklisch.
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Claims (12)
1. Gerät zur Wassergewinnung aus der Atmosphäre unter Verwendung
einer Wärmepumpe dadurch gekennzeichnet, daß die mittels motorischer Kraft oder von Hand betriebene
Wärmepumpe (10) entweder ein Kammernsystem (11) an der
Seite des Wärmeentzuges oder zwei Kammernsysteme (11,12), das eine an der Seite des Wärmeentzuges (11) und das
andere an der Seite der Wärmeabgabe (12), aufweist und sowohl mit Vereisung als auch mit Kondensation arbeitet,
wobei sich die Kammernsysterne (11,12) generell auf der
Niederdruckseite befinden und mit einem Sauglüfter (13) oder Kompressor ausgestattet sind und die nach dem Vereisungseffekt
arbeitende Wärmepumpe (10) wechselseitig an dem entsprechenden Kammernsystem (11,12) von Wärmeentzug
auf Wärmeabgabe und umgekehrt mittels eines Mehrwegeventils (14) oder eines externen Energielieferanten
über eine Steuer- und Verarbeitungselektronik (25) geschaltet wird.
2. Gerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß den Kaoimern (11,12) eine Tropfwanne (15) mit Abfüll- und Absaug-
und/oder Vibrationseinrichtung (16) zugeordnet ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß eine Meßeinrichtung (24) an den jeweiligen Verdampferplatten (22) der Wärmepumpe (10) angeordnet ist, die bei
einer bestimmten Eisdicke oder Flüssigkeitsmenge über eine Steuer- und Verarbeitungselektronik (25) das Mehrwegeventil
(14) betätigt, so daß die Verdampferseite zur Verflüssigers«ite wird und umgekehrt.
4. Gerät nach den Ansprüchen 1-3 dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der Reaktionsplatten (22) durch Rippen
und/oder Mulden (23) vergrößert sind.
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4 8-
5. Gerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche 1-4 dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (20)
für den Kompressor (19) ein Verbrennungsmotor mit zugeordnetem Treibstofftank (32) ist.
6. Gerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche 1-5 dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (20)
für den Kompressor (19) ein Elektromotor mit zugeordneter Batterie oder Brennstoffzelle ist.
7. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6 dadurch gekennzeichnet, daß für den Notbetrieb eine Handkurbel (26)
verwendbar ist.
8. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7 dadurch gekennzeichnet, daß ein Behälter (27) mit einem Gemisch
von lebensnotwendigen Mineralien und Vitalstoffen (29) und/oder einer Dotiervorrichtung zur Beigabe an das gewonnene
Wasser angeordnet ist.
9. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-8 dadurch gekennzeichnet, daß vor der Mineralienbeigabe das gewonnene
Wasser durch eine Filtereinrichtung (28) geführt wird.
10. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-9 dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät als Tornistergerät ausgebildet
ist.
11. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-10 dadurch gekennzeichnet, daß die Außenluftkanäle (30,31) mittels
Klappen (17,18) und/oder Düsen oder Ventilen zur Erzielung eines Entspannungseffekts in den Kammern (11,12) gesteuert
und/oder geregelt werden.
12. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-11 dadurch
gekennzeichnet, daß die Klappen und/oder Düsen oder Ventile (17,18) und das Mehrwegeventil (14) von einer Steuer- und
Verarbeitungselektronik (25), die ihr Signal von einer Meßeinrichtung (24) zur Feststellung der Eisdicke oder Kondensationsmenge
erhält, gesteuert und/oder geregelt werden.
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