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DE2533114A1 - Einsackvorrichtung fuer kreiselmaeher - Google Patents

Einsackvorrichtung fuer kreiselmaeher

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Publication number
DE2533114A1
DE2533114A1 DE19752533114 DE2533114A DE2533114A1 DE 2533114 A1 DE2533114 A1 DE 2533114A1 DE 19752533114 DE19752533114 DE 19752533114 DE 2533114 A DE2533114 A DE 2533114A DE 2533114 A1 DE2533114 A1 DE 2533114A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
chute
deflector
delivery chute
delivery
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752533114
Other languages
English (en)
Other versions
DE2533114C2 (de
Inventor
Riohard A Thorud
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toro Co
Original Assignee
Toro Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toro Co filed Critical Toro Co
Publication of DE2533114A1 publication Critical patent/DE2533114A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2533114C2 publication Critical patent/DE2533114C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D43/00Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
    • A01D43/06Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for collecting, gathering or loading mown material
    • A01D43/063Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for collecting, gathering or loading mown material in or into a container carried by the mower; Containers therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D2101/00Lawn-mowers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

und liegt gleitbar der Schurre an, an welcher der Grasfangsack befestigt wird. Weiterhin ist ein hakenförmig ausgebildeter Verriegelungsschlitz an der Oberseite des Mähergehäuses vorgesehen, in welchem ein Vorsprung der Schurre durch den federbelasteten Deflektor eingelegt werden kann, um die Schurre und das Mähergehäuse festzulegen, während der Arbeitsweise des Einsackens.
Bes chreibungseinleitung:
Die Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf Kreiselmäher und insbesondere die Abgabe-und Grasfangvorrichtung für solche Rasenmäher«
Als Kreiselmäher ausgebildete Rasenmäher, wie sie im nachfolgenden beschrieben werden, umfassen eine Schneidklinge, die drehbar mit erheblicher Geschwindigkeit um eine vertikale Achse innerhalb eines Gehäuses umläuft. Die zum Stand der Technik gehörenden Mäher sind an der Seite mit Abgabeöffnungen innerhalb des Gehäuses ausgerüstet, um aus diesen öffnungen geschnittene Graspartikelchen herauszuführen. Diese Abgabeöffnungen werden üblicherweise durch eine Schurre definiert, die entweder im wesentlichen quer zu der Arbe its richtung des Mähers oder in einem entsprechenden Winkel hierzu ausgerichtet sind. Es ist auch bereits bekanntgeworden, derartige Mäher mit Verrichtungen zum Sammeln der Graspartikelchen auszurüsten, für den Tall, daß, wenn der Graswuchs so ist, daß die Abgabe der Graspartikelchen auf den Rasen zu einer unansehnlichen Ansammlung führen würde oder sogar das Wachstum des
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Rasens behindern würde.
Jedoch haben die zum Stand der Technik gehörenden Einsackvorrichtungen zur Verbindung mit der seitlichen Abgabeöffnung des Gehäuses eine Anzahl von erheblichen Nachteilen. Einer der wesentlichsten Nachteile ist darin zu sehen, daß die Unförmigkeit der Schurrenkonstruktion die Verbindung und die Abnahme des Sackes sehr schwierig gestaltet. Die zum Stand der Technik gehörenden Einrichtungen für Kreiselmäher sind üblicherweise so ausgebildet, daß eine Zweihandbedienung erforderlich ist, um den Grasfangsack vom Mähergehäuse abzunehmen. Dies stellt für den Benutzer eine ständige Quelle des Ärgers dar. Ein weiterer Nachteil der zum Stand der Technik gehörenden Einsackvorrichtungen mit einer seitlichen Abgabeöffnung ist darin zu sehen, daß, wenn der Sack und die Schurre abgenommen sind, das Mähergehäuse häufig nicht den ausreichenden Schutz für den Benutzer bietet, da die Abgabeöffnung nicht durch ein- nach unten gerichtetes Deflektorschild abgedeckt ist, wenn die Einsackvorrichtung abgenommen ist.
Ein weiterer Nachteil der zum Stand der Technik gehörenden Einrichtungen ist darin zu sehen, daß oft ein Pfropfen aus Gras od. dgl. sich in der Schurre bildet, und zwar zwischen dem Hauptquerschnitt des Sackes und dem Gehäuse. Dieser Graspfropfen kann nicht durch die Abnahme des Sackes beim Leeren entfernt werden, und es ist daher häufig notwendig, von Hand die Schurre, die an dem Gehäuse angeordnet ist, zu säubern, was eine nicht leicht durchzuführende Arbeit darstellt.
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2 b 3 3 Ί Ί 4
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einsackvorrichtung und eine Abgabeeinrichtung für Kreiselmäher zu schaffen, bei welchen eine Abnahme des Sackes und einer relativ starren Schurre vom Gehäuse leicht durchgeführt werden kann. Nach Abnahme der Schurre fällt ein federbelastetes Deflektorschild, welches normalerweise auf der Schurre aufliegt, herunter und schafft damit eine nach unten gerichtete Abweisereinrichtung für die geschnittenen Graspartikelchen, so daß der Mäher augenblicklich als Mäher mit seitlicher Grasabgabe ohne Einsackvorrichtung benutzt werden kann, wobei das Deflektorschild im wesentlichen auch gegen nach oben abgegebene herausgeworfene Partikelchen schützt. Zusätzlich schafft das federbelastete Deflektorschild und die Schurre zusammen mit einem.» Teil des Gehäuses eine positive Verriegelungsvorrichtung zwischen der Sackbefestigung und dem Gehäuse.
Die Erfindung betrifft daher eine Einsackvorrichtung für einen Kreiselmäher mit einem Gehäuse mit einer Abgabeöffnung für die Abgabe geschnittener Graspartikelchen aus dem Inneren des Gehäuses. Gelenkig ist an dem Gehäuse und schwenkbar um eine im wesentlichen horizontale Achse eine Deflektorvorrxchtung vorgesehen, die federbelastet nach unten ausgerichtet ist, um damit den aus der Auslaßöffnung austretenden Strom zu begrenzen und nach unten zu richten. Ein Schurrenglied schafft einen Verbindungsweg, dessen eines Ende an die Abgabeöffnung angeschlossen werden kann. Zusätzlich ist die Schurre in der Lage, in Längsrichtung die Deflektorvorrxchtung zu berühren und den Deflektor so nach oben zu bewegen, daß die Schurre
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die Abgabeöffnung übergreift.
Bei einigen Ausführungsformen kann die Schurre einen Vorsprung aufweisen, der als Riegel benutzt werden kann in Verbindung mit einem hakenförmigen Rücken an der Oberseite des Gehäuses. Wenn die Schurre den Deflektor berührt und die Abgabeöffnung überdeckt, schafft der federbelastete Deflektor einen nach unten gerichteten Druck auf die Schurre, um derart die Schurre hinsichtlich des Vorsprungs und des Bügels sicher zu halten.
Zusätzlich kann der Deflektor so ausgebildet sein, daß er einen langgestreckten Kanal bildet, während die Schurre eine obere Oberfläche aufweist mit einem Paar von einander gegenüberliegenden Schienen, die in dem Kanal aufgenommen werden während der Anlage des Deflektors an der Schurre. Dies schafft eine weitere wirksame Verbindung zwischen dem Deflektor und der Schurre, wenn die Einsatzvorrichtung benutzt wird, wobei gleichzeitig aber eine leichte Abnahme der Schurre und des angeschlossenen Sackes ermöglicht wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert:
Die Zeichnungen zeigen dabei in
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht auf einen Kreiselmäher gemäß der Erfindung mit Schurre und Grasfangsäck, wobei einige Teile des Mähers weggebrochen sind;
Fig. 2 eine Seitenansicht ebenfalls schaubildlich auf den Abgabebereich des Mähers in Fig. 1, wobei die - 6 -
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Schurre und der Grasfangsack abgenommen sind;
Fig. 3 in größerem Maßstab eine Draufsicht auf den Abgabebereich des Mähers gemäß Fig. 1, wobei Teile weggebrochen sind, um damit die Verbindung zwischen der Schurre, dem Deflektor und einem vorspringenden Bügel am Gehäuse deutlich zu machen;
Fig. ·+ eine Seitenansicht ebenfalls schaubildlich auf den Abgabebereich des Mähers gemäß Fig. 1, wobei die Deflektorvorrichtung nach oben geklappt ist;
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Schurre gemäß der Erfindung mit einem Grasfangsack an einem Ende der Schurre;
Fig. 6 eine Seitenansicht auf die Schurre mit zugeordnetem Grasfangsack entsprechend Fig. 5 und
Fig. 7 eine Seitenansicht der Schurre mit Grasfangsack gemäß Fig. 5 zur Verdeutlichung des Querschnittes der Schurre und der Konstruktion zur Verhinderung der Ablagerung oder Bildung von Pfropfen des Mähgutes .
Selbstverständlich ist aber die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es sind demgegenüber Abänderungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
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In Fig. 1 ist sehaubildlieh ein Rasenmäher, der als Kreiselmäher ausgebildet ist, dargestellt und mit dem Bezugszeiehen Ie versehen. Der gemäß der Erfindung ausgebildete Mäher Ie umfaßt einen Motor 12, der als Verbrennungsmasehine ausgelegt ist und der eine Grasschneidklinge antreibt, die um eine vertikale Achse umläuft. Die Schneidklinge wird im wesentlichen von einem Mähergehäuse 14 umschlossen, an welchem Räder angeorndet sind, um damit den Mäher über die Grasfläche in einer gewollten Höhe zu führen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel treibt der Motor 12 die Fronträder unter Zwischenschaltung eines Getriebes an. Der Mäher weist weiterhin einen Handgriff auf, wobei Teile des Handgriffes weggebrochen sind, da diese Konstruktion für die Erfindung nicht von Bedeutung ist.
Das Mähergehäuse IU weist einen im wesentlichen schneckenförmig ausgebildeten Kanal 19 auf, der einen Weg für die Grasteilchen schafft, die durch den Luftstrom im Inneren des Gehäuses und der Bodenoberfläche getragen werden und durch das von der Mähschneide erteilte Moment transportiert werden. Der Kanal 19 endet auf der linken Seite des
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Gehäuses 14 in einer Abgabeöffnung, die in Fig. 1 nicht erkennbar ist, da sie durch die Grasfangvorrichtung abgedeckt ist.
Am Gehäuse 14 ist im Bereich der Abgabeöffnung eine Abgabeschurre 2o angeschlossen. Die Abgabeschurre 2o liegt einer Deflektorvorrichtung 22 an, die schwingbar an dem Gehäuse 14 längs einer Wulst 23 befestigt ist. Die Deflektorvorrichtung 2 2 erstreckt sich im wesentlichen tangential nach außen vom Kanal 19 im Bereich der Abgabeöffnung im Gehäuse 14 und ist schwingbar in einem Winkel zur Länsachse ausgerichtet. Die Deflektorvorrichtung 22 umfaßt weiterhin eine Seitenwand 24 von trapezförmiger Gestalt, die im wesentlichen senkrecht nach unten gegenüber einer abgerundeten oberen Wandung 22 vorspringt. Die Seitenwandung 24 schafft eine zusätzliche Abgabeschurre und Verschlußvorrichtung zwischen Gehäuse 14 und der Abgabeschurre 2o, wenn der Mäher mit Grasfangvorrichtung ausgerüstet ist.
An die Abgabeschurre 2o ist über einen Flansch an einem Ende unter Zwischenschaltung eines dehnbaren Bandes oder anderer Vorrichtungen ein Grasfangsack 25 angeschlossen, wobei ein Teil weggebrochen ist,
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da er für die eigentliche Erfindung nicht von
Bedeutung ist. Das gegenüberliegende Ende des
Grasfangsackes 25 , das selbst nicht dargestellt ist , kann selbsttragend ausgebildet
sein oder unter Zwischenschaltung eines Bügels
beispielsweise an dem Handgriff 18 angeschlossen werden. Zum Entleeren des gesammelten Rasens
oder Grases aus dem Sack 25 kann das andere Ende mit einem Reißverschluß oder einer anderen
öffnungsvorrichtung ausgerüstet sein, um damit den Inhalt freizugeben. Die Abgabeschurre 2o weist
einen gebogenen Handgriff 21 auf, der an der Oberseite der Abgabeschurre 2o angeordnet ist, um
damit die Handhabung der Abgabeschurre 2o zu erleichtern, insbesondere während der Abnahme und
des Anschlusses von dem Mäher , um Reinigungsarbeiten vornehmen zu können. VJie deutlicher aus den anderen Darstellungen ersichtlich ist, kann
die Abgabeschurre 2o eine Vielzahl von einandergegenüberliegenden Schienen 26 aufweisen, die langgestreckte Achsen der Abgabeschurre definieren , um diese in entsprechend ausgebildete Kanäle in der Deflektorvorrichtung 22 einzusetzen.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht eines Teiles der
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Konstruktion gemäß Fig. 1 , wobei die Abgabeschurre 2o und der Grasfangsack 25 abgenommen sind, aber die Deflektorvorrichtung 22 in einer Stellung dargestellt ist, welche die Benutzung der Mähmaschine ermöglicht, wobei das gemähte Gras seitlich abgegeben wird. Die Deflektorvorrichtung 22 weist eine im wesentlichen abgerundete obere Wand 27 auf. An den Kanten der abgerundeten Wand 27 ist der Deflektor 2 2 so ausgebildet, daß ein Paar von einander gegenüberliegenden Nuten 28 gebildet werden, die sich im wesentlichen axial zum Deflektor 22 erstrecken und in der Lage sind, die Schienen 26 der Abgabeschurre 2o aufzunehmen und damit Mittel schaffen, um eine sichere Verbindung zwischen Abgabschurre 2ο und Deflektor 22 zu erreichen. Am gehäuseseitigen Ende weist der Deflektor 22 eine Gelenkvorrichtung 29 auf, welche eine Feder 3o umgibt. Die Gelenkfeder 3ο schafft eine Drehachse für die gelenkige Deflektorvorrichtung 22 und wirkt ständig auf den Deflektor 22 so ein, daß dieser nach unten bewegt ist und damit in Kontakt mit der oberen und seitlichen Fläche des Gehäuses IM· kommt, wenn der Mäher ohne Gras fangvorrichtung benutzt wird. Der Deflektor 2 2 kann aus Blech oder entsprechend anderem Werkstoff bestehen, das eine
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Festigkeit aufweist, um damit die erforderliche konstruktive Starrheit zu gewährleisten.
Weiterhin sind in Fig. 2 Haltevorrichtungen 31 dargestellt, die hakenförmig ausgebildet sind und von der oberen Fläche des Gehäuses 14 vorspringen. Die Haltevorrichtung 31 besteht im wesentlichen aus einem Wandbügel senkrecht zur Oberfläche des Gehäuses 14 und kann in einigen Ausführungsfällen in das Gehäuse 14 eingegossen sein. Die Haltevorrichtung 31 ist dazu bestimmt, mit Vorrichtungen, die von der Abgabeschurre vorspringen, zusammenzuwirken, so daß diese beiden Elemente,wie anhand einer anderen Figur noch erläutert werden wird, eine fesie positive Verbindung zwischen dem Gehäuse, dem Deflektor und der Abgabeschurre bilden, wenn die Maschine mit Grasfangsack ausgerüstet ist. Außerdem ist aus der Zeichnung eine Berührungsfläche erkennbar, die am Gehäuse angeorndet ist, und die mit der Frontfläche der Abgabeschurre 2o zusammenwirkt, wenn die Abgabeschurre angebaut ist und der Mäher mit Grasfangvorrichtung benutzt wird.
In Fig. 3 ist ein Teil der oberen Seite des Gehäuses
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in größerem Maßstab dargestellt, um Einzelheiten der Konstruktion des Gehäuses zu verdeutlichen und die Verbindung der Deflektorvorrichtung 2 2 mit dem Gehäuse 14 im Bereich der Abgabeöffnung klar zu machen. In Fig. 3 sind Teile des Deflektors weggebrochen und ein Teil der Abgabeschurre 2o ist gestrichelt dargestellt, um damit die Verbindung zwischen der Abgabeschurre und dem Gehäuse aufzuzeigen.
Weitere Einzelheiten des Gelenkes des Deflektors 22 sind ebenfalls aus Fig. 3 zu erkennen. So ist insbesondere die Feder 3o dargestellt, deren eines Ende 33 winkelförmig ausgebildet ist, und quer zur Achse des Gelenkes steht und fest an der Seitenwandung 24 des Deflektors 22 angeordnet ist , um damit den Deflektor 22 stets nach unten in Kontakt mit dem Gehäuse 14 zu führen, wodurch auf diese Weise die Abgabeöffnung überdeckt wird, wenn der Rasenmäher ohne Grasfangvorrichtung benutzt wird. Das gegenüberliegende Ende 34 der Feder 3o ist nach unten gerichtet auf das Gehäuse IH zu und führt in ein in der Zeichnung nicht erkennbares Loch im Gehäuse. Der Hauptteil der Feder, der sich axial erstreckt, liegt in Nuten, die im Wulst 2 3
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ausgeformt sind und wird in diesen Nuten durch ein Paar von Schrauben 36 gehalten, deren Köpfe in Fig. 3 erkennbar sind. Gelenkteile 29 des Deflektors 22 werden durch drei Gelenkflansche gebildet, wobei der mittlere unterhalb und die beiden äußeren oberhalb der Feder 3o liegen und somit als Gelenke wirken.
In Fig. 3 ist gestrichelt die Abgabeschurre 2o dargestellt. Ein Teil der oberen Wandung 27 des Deflektors 22 ist weggeschnitten, um damit das Zusammenwirken zwischen der Schurre 2ο und der hakenförmigen Verriegelungs- und Haltevorrichtung 31 deutlich zu machen. Die Haltevorrichtung 31 ist an der Oberseite des Gehäuses 14 vorgesehen und erstreckt sich schräg nach außen von der Achse des Deflektors 22,dann in einem rechten Winkel zu sich selbst und bildet dann einen zweiten rechten Winkel, so daß damit der Haken gebildet ist. Die Abgabeschurre 2o weist einen Riegel 37 auf. Dieser Riegel 37 springt nach außen vom Boden der Schurre 2o vor und umfaßt einen rückwärtigen Anschlag, der mit der Haltevorrichtung 31 zusammen arbeitet .
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Fig. 4 zeigt schaubildlich eine Seitenansicht der Abgabeöffnung etwa ähnlich der Darstellung in Fig. 2, jedoch ist der Deflektor 22 nach oben hochgeklappt in eine Stellung, die während der normalen Arbeitsweise nicht eingenommen wird, sondern die hier lediglich die Abgabeöffnung im Gehäuse 14 verdeutlichen soll. Eine Deflektorstrebe 38 erstreckt , sich allgemein nach außen und nach unten längs der Bodenkante des Gehäuses 14. Die Deflektorstrebe 38 erstreckt sich über den Boden der Abgabeöffnung, um derart Fremdstoffe, die durch die Schneidklinge des Mähers weggeschleudert werden, nach unten abzulenken. An der gegenüberliegenden Seite der Abgabeöffnung erstreckt sich das Gehäuse 14 nach innen zur Haltevorrichtung 31, um derart eine Tragfläche 4o für ein Teil der Abgäbeschurre 2ο zu schaffen. Da die Deflektorvorrichtung 22 in Fig. 4 nach oben geklappt ist, ist hier deutlich die Seitenwand 24 sichtbar. Weiterhin ist erkennbar, daß die Seitenwand 24 trapezförmig gestaltet ist, wobei der größte nach unten gerichtete Bereich sich in Nähe des Gelenkendes der Deflektorvorrichtung 22 befindet. Die untere Kante verjüngt sich nach oben zum freien Ende des Deflektors 22. Hierdurch werden zwei Vorteile erreicht. Bei angebautem Grasfangsack wird der
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größtmögliche Schutz und der beste Abschluß im Bereich des Gehäuses IH erreicht. Bei nicht angebautem Grasfangsack liegt die Bodenkante gegen das Gehäuse 14 aufgrund der Federbelastung an, wodurch ein nach unten gerichteter Abgabe- oder Auswurf weg durch den Deflektor 22 definiert wird. Außerdem hat die Deflektorvorrichtung 22 eine gegenüberliegende Seitenwand 12, deren Bodenkante so geschnitten ist, daß sie mit dem Gehäuse 14 in der Abgabeschurre 2o in Berührung steht. Die Seitenwand 42 ist ebenfalls im wesentlichen senkrecht zur oberen Wand 27 ausgerichtet. Beide Wände wirken zusammen, um eine zusätzliche Absicherung der Öffnung zu erreichen, wenn die Schurre bei angebautem Grasfangsack eingesetzt wird und, wenn ein Grasfangsack nicht benutzt wird, einen Kanel zu bilden, so daß ein einheitlicher Strom des abgegebenen Gutes erzielt wird.
Die Fig. 5,6 und 7 sind verschiedene Ansichten einer besonderen Ausführungsform der Abgabeschurre 2o und der zugeordneten Konstruktion. Die Schurre 2o hat eine im wesentlichen ebene obere Wand 44, die von einem Paar von Führungsschienen 26 flankiert wird, die einander gegenüberliegend nach außen und
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parallel zueinander und zur Kante der Wandung 44 ausgerichtet sind. Die Führungsschienen 26 sind langgestreckt längs der Achse der durch die Schurre 2o definierten Kammer ausgerichtet und weisen eine erhebliche Stabilität auf.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform gemäß der Erfindung wird die Schurre 2o aus Polyäthylenwerkstoff hergestellt. Bei dieser Ausführungsform, die insbesondere in Fig. 6 dargestellt ist, werden die Führungsschienen 26 aus einer Anzahl einzelner vierwandiger Kammern gebildet , die sich mit den Wänden einander berührend angeordnet sind. Der Zweck dieser Konstruktion ist die Erleichterung des Formvorgangs der Schienen und eine Einsparung an Werkstoff. Jedoch kann jede entsprechende Festigkeit und Starrheit aufweisende Werkstoff oder Werkstoffkombination eingesetzt werden, wie beispielsweise Metall, Aluminium oder dergleichen, wobei auch andere Werkstoffe für die Herstellung der eigentlichen Abgabeschurre eingesetzt werden können. Während bei der bevorzugten Ausführungsform die einander gegenüberliegenden Schienen eingesetzt werden, die mit den in dem Deflektor 22 ausgeformten Kanälen zusammenarbeiten, um derart den Deflektor und die Abgäbeschurre
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miteinander zu verbinden, ist es offensichtlich, daß auch andere Mittel eingesetzt werden können, um die Schurre und den Deflektor zusammenzuhalten und gegeneinander auszurichten.
Ein Betätigungsgriff 21 ist nach vorne hin ausgerichtet und an der oberen Wand 44 der Schurre 2o beispielsweise durch die Nieten 46 befestigt. Dieser Handgriff ist besonders vorteilhaft, da er eine einfache Anschlußmöglichkeit und Abnahmemöglichkeit der Schurre von dem Mäher durch den diesen Bedienenden ermöglicht.
Die Schurre 2ο hat eine erste nach vorne gerichtete äußere Seitenwand 47, welche sich wesentlich weiter erstreckt als eine zweite gegenüberlxegende Seitenwand 48. Die Seitenwand 47 wirkt als Fortführung der inneren Fläche des Gehäuses 14. Grasschnipsel, die innerhalb der durch die Bodenoberfläche und der inneren Fläche des Gehäuses definierten Kammer geschnitten bzw. gebildet werden, werden an der inneren Wandung des Gehäuses rundgeschleudert zur Abgäbeschurre, wo diese Grasschnipsel das Bestreben haben, der Seitenwand 47 in den Grasfangsack, der an die Schurre 2o angeschlossen ist, zu folgen. Damit die Seitenwand
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als Fortführung des Gehäuses wirkt, ist es erforderlich, daß sie sich im wesentlichen weiter nach vorne erstreckt als die Seitenwand 48, da die Schurre mit dem Deflektor axial in Verbindung steht und die Achse des Deflektors 22 in einem spitzen Winkel zur Vorwärtsbewegung der Mähmaschine steht und nicht quer zu dieser Bewegungsrichtung.
Aus Fig. 7 ist ersichtlich, daß die Form der Schurre ein stumpfwinkliges Dreieck ist, wobei die obere Wand im und die Seitenwand 48 die Seiten sind, die den stumpfen Winkel einschließen und die längste Seite, nämlich die Seitenwand 47 gekrümmt ist. Dieses Dreieck ermöglicht eine Anordnung an der Seite der Mähmaschine, die relativ fest ist und wenig seitlichen Raum über den Schnittbereich des Mähers hinaus beansprucht.
Die inneren Seitenwand 48 der Abgabeschurre 2o ist mit einem Riegel 37, wie vorstehend erläutert, versehen. Dieser Riegel 37 besteht aus einem vorspringenden Flügel oder Werkstoffstreifen, der an der Abgabeschurre 2o angeordnet ist. Der Riegel 37 hat eine rückwärtige Anschlagfläche 49, die mit der hakenförmigen Haltevorrichtung 3j zusammenarbeitet
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und die Abgabeschurre 2o an Ort und Stelle festlegt, wenn der Deflektor und die Schurre miteinander in Eingriff stehen aufgrund des nach unten gerichteten Druckes, der durch die Feder 3o ausgeübt wird. Am Ende des Riegels 47, gegenüber der Anschlagfläche 49, ist eine Verstärkungsrippe 5o vorgesehen, die sich nach außen von der Seitenwand · 48 erstreckt und somit auch eine zusammenarbeitende Fläche schafft für den Kontakt zwischen der Abgabeschurre 2o und dem Gehäuse 14. Der Riegel 37 ist stegförmig ausgebildet und weist eine nach außen vorspringende Form auf, derart, daß diese sich vom Beginn an der Verstärkungsrippe 5o bis zur Anschlagfläche 49 verstärkt. Dies bewirkt, daß die äußere Kante 51 des Riegels 3 7 rampenartig wirkt und damit die Verbindung der Abgabeschurre 2ο mit der Mähmaschine für das Anbauen des Grasfangsackes erleichtert und auch Fehlanschlüsse ausschaltet.
Unterhalb des Riegels 37 und sich im allgemeinen nach innen zur Kammer, die durch die Seitenwandungen 48, 47 und die obere Wandung 44 gebildet wird, erstreckend, ist eine Reinigungswand 52 vorgesehen, die ein erstes im wesentlichen ebenes Teil aufweist, das sich winkelförmig rückwärts und nach unten von der
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Frontseite der Abgabeschurre 2o erstreckt und einen zweiten nichtebenen Bereich, der an der Oberfläche des Gehäuses 14 längs der Tragfläche Uo anliegt. Die nach innen vorspringende Reinigungswand 52 hat zwei wesentliche Funktionen: erstens schafft sie einen Kontaktbereich zwischen der Abgabeschurre 2o und der Tragfläche 4o in der Nähe des Riegels 37 , um damit eine bessere positive Verbindung zwischen der Abgabeschurre, dem Deflektor und dem Gehäuse zu schaffen. Zweitens ermöglicht diese Wandung, wenn ein komplettes Füllen des Grasfangsackes während des Mähvorganges auftritt, daß die Graspartikelchen, die in der Schurre enthalten sind, in der Schurre verbleiben, wenn die Schurre und der Sack vom Mäher für Reinigungszwecke abgenommen werden, so daß ein Reinigen der Mäherabgabeöffnung normalerweise nicht erforderlich ist.
Aus den Fig. 5 bis 7 kann weiterhin entnommen werden, daß die Abgabeschurre 2o mit Vorrichtungen 53 versehen ist, die den Anschluß eines Grasfangsackes an die Schurre ermöglichen. Bei der dargestellten Ausführungsform bestehen diese Mittel aus einem Anschlußflansch 53, der sich im wesentlichen quer zur Achse der durch die Schurre 2o definierten Kammer erstreckt.
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Ein eine elastische Vorderfront aufweisender Sack kann um den Flansch herumgelegt werden und bildet hier einen dichten Anschluß zwischen Schurre und Sack. Wie bereits vorstehend erwähnt, kann das gegenüberliegende Ende des in der Zeichnung nicht dargestellten Sackes mit einem Reißverschluß oder einer sonstigen leicht zu öffnenden Vorrichtung versehen sein, die das öffnen des Sackes ermöglicht und somit die Abgabe des im Sack gesammelten Gutes möglich macht, wobei zusätzlich ein Bügel öder dergleichen vorgesehen sein kann, mit welchem der Sack an dem Handgriff der Maschine festzulegen ist.
Wird die Mähmaschine, die gemäß der Erfindung ausgerüstet ist, ohne Grasfangsack benutzt, wird die Deflektorvorrichtung 22 über die Feder 3o nach unten in eine Stellung gedrückt, in welcher die Seitenwandungen das Gehäuse 14 berühren. Die Deflektorvorrichtung 22 kanalisiert und richtet den Gutabgabestrom aus dem Mäher nach unten und legt das Mähgut und ggf. losgelöste Stücke oder dergleichen an der Seite des Mähers ab. Die Seitenwandungen 24 und 42 des Deflektors 22 unterstützen diese Kanalisationsbewegung für ein kontrolliertes Abgeben des Mähgutes.
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Soll der Grasfangsack angeschlossen werden, wird die Schurre 2o mit dem hieran angeschlossenen Grasfangsack vom Benutzer der Maschine über den Handgriff 21 angehoben. Die Stellung des Deflektors 2 2 gegenüber dem Gehäuse 14 vor Anschluß der Abgabeschurre ist in Fig. 2 dargestellt. Die Bedienungsperson richtet die Abgabeschurre 2o so aus, daß die. einander gegenüberliegenden Schienen 26 in die Nuten 28 eingreifen. Dann übt er eine nach oben gerichtete Bewegung aus, durch welche der Deflektor 22 angehoben wird, und zwar entgegen der nach unten gerichteten Kraft der Gelenkfeder 3o. Dann kann die Bedienungsperson die Abgabeschurre 2o nach vorne ziehen, bis die Frontfläche der Seitenwandungen 47 , 48 und der nach innen gerichteten Wandung 52 Kontakt mit den Seiten der Abgabeöffnung im Gehäuse 14 haben. Während dieser Gleitbewegung gleitet die rampenförmige Fläche 51 des Riegels 47 hinter die hakenförmige Haltevorrichtung 31. In dem Moment, wenn ein voller Eingriff auftritt, verriegelt die rückwärte Anschlagfläche 49 die Abgabeschurre 2o an Ort und Stelle und in Eingriff mit dem Gehäuse. 14,und zwar im wesentlichen aufgrund des positiven Kontaktes der Fläche 49 und des Riegels 31, die mit Druck von oben vom Deflektor 22 beaufschlagt werden. Zur Abnahme der Schurre und
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des Grasfangsackes zum Reinigen oder aus Gründen der Nichtbenutzung ist es lediglich erforderlich, daß die Schurre 2o unter Benutzung des Handgriffes 21 angehoben wird, und die Anschlagfläche 49 vollständig oberhalb der Haltevorrichtung 31 verbracht wird. Die Schurre und der Grasfangsack können dann in Längsrichtung zurückgezogen werden, · um die einander gegenüberlxegenden Schienen 26 aus den Nuten 28 freizugeben und damit die Schurre und den Sack von der Mähmaschine zu lösen. Der Grasfangsack kann dann leicht entleert werden.
Bei all diesen Arbeiten bewirkt die Gelenkfeder 3o, daß der Deflektor 22 nach unten geklappt wird, um damit die Mähmaschine in die neue Arbeitelage zu verbringen, ohne daß es erforderlich ist, zusätzliche Einstellungen vorzunehmen.
Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen Einzelheiten beschränkt, sondern hier sind ohne weiteres Abänderungen möglich. Während beispielsweise die Schienen 26 und die Nuten 28 zur Verbindung des Deflektors mit der Abgabeschurre beschrieben sind, können hier auch andere Mittel eingesetzt werden, die eine entsprechende Verbindung
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zwischen den beiden Teilen ermöglichen. Anstelle der dargestellten und beschriebenen Torsionswendelfeder 3o können auch andere Federmittel eingesetzt werden, die bestrebt sind, den Deflektor nach unten zu bewegen.
Patentansprüche^
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Claims (9)

25331U Patentansprüche:
1. Grasfangsack für Rasenmähmaschinen mit einem Gehäuse, das eine um eine vertikale Achse umlaufende Schneidklinge enthält, wobei das Gehäuse mit einer Abgabeöffnung zur Abgabe der Graspartikelchen aus' dem Inneren des Gehäuses ausgerüstet ist, gekennzeichnet durch
a) eine Deflektorvorrichtung (22), die gelenkig um eine im wesentlichen horizontale Achse an dem
Gehäuse (14) angeordnet,ist, so daß bei Bewegungen der Deflektorvorrichtung (22) die Abgabeöffnung des Gehäuses überdeckt oder frei geben ,.wird, wobei die Deflektorvorrichtung (22) einen langgestreckten Kanal definiert,
b) Federmittel (3o) zur Bewegung der Deflektorvorrichtung (22) nach unten auf die Oberfläche des Gehäuses (14) und
c) eine rohrförmige Abgabeschurre (2o), deren eines Ende mit der Abgabeöffnung (14) im Gehäuse zusammenarbeitet, wobei die Abgabeschurre (2o) nach außen
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vorspringende Schienen (26) aufweist, die mit den Nuten (28) der Deflektorvorrichtung (22) zusammenwirken, so daß die Abgabeschurre (2o) an der Deflektorvorrichtung (22) festlegbar ist, wobei an der gegenüberliegenden Endseite der Abgabeschurre ein Grasfangsack (25) ans chließbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an der oberen Fläche des Gehäuses (I1+) angeordnete Haltevorrichtung (31) und einen an der Abgabeschurre (2o) angeordneten Riegel (37), wobei diese beiden Mittel beim Einbau der Schurre an den Mäher zusammenwirken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (37) als Vorsprung an der Abgabeschurre (2o) angeordnet ist und wenigstens ein Teil des Riegels keilförmig ausgebildet ist in einer Achse parallel zur Achse der Schurre.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (3o) aus einer Torsionsfeder besteht, deren eines Ende an der Deflektorvorrichtung (22) und das gegenüberliegende Ende an dem Gehäuse (14)
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festgelegt ist, wobei ein Mittelteil der Feder (3o) längs den Gelenkmitteln der Deflektorvorrichtung (22) ausgerichtet ist und die Deflektorvorrichtung (22) mehrere Gelenkzapfen aufweist, die den mittleren Teil der Feder (3o) übergreifen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgabeschurre (2o) eine vordere öffnung aufweist, die die Abgabeöffnung des Gehäuses (14) umgibt und an dieser anliegt und eine nach innen vorspringende Reinigungswand (72) besitzt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Paar von einander gegenüberliegenden, im wesentlichen parallel zur Längsachse ausgerichteten Schienen (26), die mit den Nuten (28) in der Deflektorvorrichtung (22) zusammenarbeiten.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmig ausgebildete Abgabeschurre eine obere Wand (44) aufweist, an deren Seitenkanten die Schienen (26) angeordnet sind und die Deflektorvorrichtung (22) eine obere Wand (27) besitzt, in deren Seitenkanten die Kanäle (28) ausgeformt sind.
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8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Handgriff (21) an der oberen Wand (44) der Abgabeschurre (2o).
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren' der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine an der oberen Seite des Gehäuses (14) angeordnete Haltevorrichtung (31), die sich im wesentlichen vertikal nach oben von der oberen Fläche des Gehäuses aus erstreckt und einen an der Abgabeschurre (2o) angeordneten keilförmigen Riegel (37) zur Verbindung mit der Haltevorrichtung (31).
Io. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (31) hakenförmig ausgebildet ist.
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Le
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