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DE2531318A1 - Rohrsteckverbindung - Google Patents

Rohrsteckverbindung

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DE2531318A1
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lip
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L21/00Joints with sleeve or socket
    • F16L21/02Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings
    • F16L21/03Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings placed in the socket before connection
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L21/00Joints with sleeve or socket
    • F16L21/02Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings
    • F16L21/022Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings used with sleeves or nipples for pipes of the same diameter, or with reduction pieces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Gasket Seals (AREA)

Description

6483 Bad Soden/SaImünster
Sprudelallee 19
"Rohrs teekverbindung"
Die Erfindung betrifft eine Rohrsteekverbindung, bestehend aus Rohrsehüssen aus insbesondere mineralischen Materialien mit Einsteckende und zugeordneter Muffe zur Aufnahme des Einsteckendes unter Zwischenschaltung eines Dichtungsringes, wobei der Dichtungsring einen Haltering und einen Lippenring aufweist sowie der Haltering in eine Ringnut der Muffe eingesetzt ist und der Lippenring in die Muffe vorkragt. Unter Muffe soll im Rahmen der Erfindung nicht nur ein aufgeweitetes Rohrende verstanden werden, sondern auch eine Manschette zum beid-
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seitigen Einstecken von glatten Rohrenden.
Es ist bekannt, daß Bohre aus mineralischen Materialien wie Steinzeug, Beton oder dergleichen nur mit verhältnismäßig großen Toleranzen im Außen- und Innendurchmesser und unumgänglichen Unrundungen hergestellt werden können. Hinzu kommt häufig rauhe oberfläehenbeschaffenheit, z.B. bei Beton oder unglasiertens Steinzeug. Derartige Rohre werden regelmäßig mit angeformten Muffen und darin eingesetzten Dichtungsringen verbunden. Zum Einsetzen der Dichtungsringe müssen konzentrische Verhältnisse geschaffen werden, z.B. durch Ausgießen zugeordneter Ringnuten salt einem Ausgleichsmaterial. Voraussetzung ist allerdings stets ein sorgfältiges Einsetzen des jeweiligen Dichtungsringes mittels eines an ihm vorhandenen Gießrandes in die vorbereitete Ringnut der Muffe. Diese Maßnahmen sind verhältnismäßig aufwendig, zumal nur der zusätzliche Einsatz eines Haftvereittlers eine kraftschlüssige dauerhafte Verbindung zwischen Ringnut bzw. Muffe und Ausgleichsmaterial herstellt.
Eingeklebte Dichtungsringe sind ebenfalls unbefriedigend, zumal die Außenkante des Dichtungsringes zwangsläufig an der Innenkante der Muffe anliegen muß und somit den Toleranzen folgt, ohne sie jedoch ausgleichen zu können. Die glatte Oberfläche glasierten Steinzeugs und die rauhe Oberfläche unglasierten Steinzeugs ergeben zusätzliche Haftprobleme bei Dauerbeanspruehung Mechanischer und chemischer Natur. - Diese Nachteile will die Erfindung vermeiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rohrsteckverbindung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei welcher
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sich der Dichtungsring unschwer mit mechanischer Selbstfixierung in die Muffe einsetzen läßt und eine einwandfreie toleranzausgleichende Abdichtung gegen das Einsteckende ohne Beeinträchtigung seiner Elastizität und Dauerbelastbarkeit gewährleistet.
Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß der Dichtungsring zwischen Haltering und Lippenring einen beide verbindenden Radialsteg aufweist, und daß der Ringnut in Einsteekriehtung ein Stülpring zum Umstülpen des Lippenringes mit gegen Einsteckrichtung weisender Dichtlippe sowie zur Auflage des Radialstegs und dem Stülpring eine Ringkammer zur teilweisen Aufnahme des umgestülpten Lippenringes mit nun in Einsteckrichtung weisender Dichtlippe unter Verpressung durch das eingesteckte Einsteckende nachgeordnet ist. - Diese Maßnahmen der Erfindung haben zur Folge, daß der Haltering in der ihm zugeordneten Ringnut der Muffe lediglich mechanisch und ohne besonderes Beanspruchungsvermögen eingesetzt werden kann. Tatsächlich hat der Haltering bei der erfindungsgemäßen Röhrst eckverbindung lediglich die Punktion, den Dichtungsring zu fixieren. Erst wenn das Einsteckende in die Muffe eingesteckt ist, wird der Dichtungsring unter Toleranzausgleich und Dichtwirkung gleichsam festgeklemmt, nämlich zwischen Einsteckende und Muffe eingeklemmt. Dabei ist von besonderer Bedeutung, daß der Ringsteg zwischen Haltering und Lippenring keine ernsthaften Streck- und Kompressionsbeanspruchungen erfährt, sondern lediglich zum Umstülpen des Lippenringes in die nachgeordnete Ringkammer dient. Das Umstülpen erfolgt über den Stülpring in der Muffe. Die eigentliche Abdichtung zwischen Einsteckende und Muffe erfolgt im Bereich des Lippenringes, welcher in der zugeordneten Ringkammer verpreßt wird. In diesem Bereich erfolgt auch der erforderliche Toleranzausgleich. Lediglich der Lippenring bzw. die nunmehr in Einschub-
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richtung,weiisQnde, Dichtlippe beschreiben den eigentlichen belasteten Dichtungsringteil. Dagegen bleiben Haltering und RadiaTsteg weitgehend belastungsfrei. Aus diesem Grunde findet auch keine Dezimierung der Elastizität und Dauerbelastbarkeit des Dichtungsringes im Bereich von Haltering und Radialsteg statt, wie das bei herkömmlichen Ausführungsformen der Fall ist. Der Lippenring erfährt nicht nur durch die über das Einsteckende erfolgende Verpressung in der Ringkammer den nötigen Anpreßdruck zum Abdichten, sondern ist dadurch zugleich zur Aufnahme der auftretenden Belastungen wie Abwinklung, Längsverschiebung, Scherwirkung, Außen- und Innendruck geeignet. Die gleichen Effekte treten dann auf, wenn es sich nicht um eine Muffe, sondern um eine Manschette zur beidseitigen Aufnahme von Einsteckenden handelt.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt. So kann der Haltering in die Ringnut lediglich eingeklipst sein. Allerdings ist auch eine Halteringverstärkung mittels einer Stahlringeinlage denkbar. Erfindungsgemäß entsprechen die Breiten von Radialsteg und Stülpring einander, so daß der Radialsteg nach dem Umstülpen des Lippenringes voll auf dem Stülpring aufliegt und dadurch weder Streckung noch Kompression erfährt. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung, der selbständige Bedeutung zukommt, ist vorgesehen, daß die Volumina von Lippenring und Ringkammer so gewählt sind, daß der Lippenring bei durch ihn ausgefüllter Ringkammer noch eine Verpressung von mindestens 15 % durch das in die Muffe eingesteckte Einsteckende erfährt. Diese Mindestverpressung sorgt noch in ausreichendem Maße einerseits für einwandfreie Abdichtung, andererseits für hinreichenden Toleranzausgleich. Grundsätzlich kann die Verpressung bis zu 40 % und darüber
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hinaus erfahren. Denn durch zunehmende Verpressung wird die Diehtwirkung weiter verstärkt. Das gilt insbesondere dann, wenn die Ringkammer eine in Einsteckrichtung verlaufende dachfirstartige Steigung bzw. Neigung im Muffenaxialschnit besitzt. Bei extremer Verpressung kann also der Lippenring bzw. seine Dichtlippe diese dachfirstartige Steigung überwandern, so daß im Dachfirstbereich extreme AnpreBwirkung und damit Diehtwirkung erreicht wird.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß eine Rohrsteckverbindung für Rohrschüsse aus insbesondere mineralischen Materialien verwirklicht wird, deren Dichtungsring bzw. -ringe in einfacher Weise mechanisch zur bloßen Fixierung in die betreffende Muffe bzw. Manschette eingesetzt werden können und dennoch ausreichende und sogar extreme Diehtwirkung ermöglichen. Hinzu kommt, daß beim Einschieben des Einsteckendes des anzuschließenden Rohrschusses eine starke Dezimierung der Elastizität und Dauerbelastbarkeit des Dichtungsringes unterbunden wird, wil Streck- und Kompressionsbeanspruehungen im Bereich von Haltering und Radialsteg nicht auftreten. Lediglich der Lippenring bzw. seine Dichtlippe unterliegt Streck- und Kompressionsbeanspruehungen, die zum Zwecke der einwandfreien Abdichtung erforderlieh sind. Darüber hinaus ist der Lippenring bzw. seine Dichtlippe auf diese Weise zur Aufnahme der auftretenden Belastungen geeignet. Tatsächlich erbringen Anordnung und Ausbildung des erfindungsgemäßen Dichtungsringes optimale Eigenschaften durch Erhöhung des elastischen Bereiches, wie sie bei Abwinklung, Längsversehiebung, Scherwirkung, Außen- und Innendruck erforderlieh sind. Auch läßt sich nunmehr eine vorgefertigte Rohrsteckverbindung verwirkliehen, die sich durch Transportstabilität, Montagestabilität der Dichtverbindung und Erfüllung
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sämtlicher hauaufsiehtliehen Forderungen hinsichtlich Punktion und Beständigkeit auszeichnet.
Im folgernden wird die Erfindung anhand einer lediglieh ein AusflihTPitmgsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 «die Huffe einer erfindungsgemäßen Rohrsteckverbindung dime Einsteckende,
Fig. 2 dem Gegenstand nach Fig. 1 mit eingestecktem Einsteckende,
Fig. 3 eine Manschette für eine Rohrsteckverbindung un
Fig. 4 den Gegenstand nach Fig. J mit beidseitig eingestecktem Einsteckende.
In den Figuren ist eine Rohrsteckverbindung dargestellt, die in ihren grundsätzlichen Aufbau aus Rohrschüssen aus insbesondere mineralischen Materialien mit Einsteckende 1 und zugeordneter Muffe 2 bzw. Manschette 3 zur Aufnahme des Einsteckendes 1 unter Zwischenschaltung eines Dichtungsringes 4 besteht, wobei der Dichtungsring 4 einen Haltering 5 und einen Lippenring 7 aufweist, sowie der Haltering 5 in eine Ringnut 8 der Muffe 2 eingesetzt ist und der Lippenring 7 in die Muffe 2 vorkragt. Der Dichtungsring 4 weist zwischen Haltering 5 und Lippenring 7 einen beide verbindenden Radialsteg 6 auf. Der Ringmst 3 ist in Einsteckrichtung ein StUlpring 9 zuro Umstülpen des läppenringes 7 mit gegen Einsteckrichtwng weisender Diefatlippe sowie zur Auflage des Radialstegs 6 und dem Stülp-
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ring 9 ist eine llingkammer 10 zur teilweisen Aufnahme des umgestülpten Lippenringes 1J mit nunnehr in Einsteckrichtung v/eisender Dichtlippe unter Verpressung durch das eingesteckte Einsteckende 1 naehgeordnet. Der Haltering 5 kann in die jRingnut 8 lediglieh eingeklipst sein. Er kann eine Stahlringeinlage 11 aufweisen, was angedeutet ist. Die Breiten von Radialst eg 6 und Stülpring 9 entsprechen einander, so daß der Stülpring 9 als Auflager für den umgestülpten Radialsteg 6 dient. Die Volumina von Lippenring 7 und Ringkammer 10 sind so gewählt, daß der Lippenring 7 bei durch ihn ausgefüllter Ringkammer 10 noch eine Verpressung von mindestens 15 % durch das in die Muffe 2 eingesteckte Einsteckende l erfährt. Die Ringkair.mer 10 besitzt eine in Einsteckrichtung verlaufende dachfirstartige Steigung bzw. Neigung 12 im Muffenaxialschnitt. Die Figuren lassen unschwer erkennen, daß im Bereich der dachfirstartigen Steigung 12 die Verpressung des Lippenringes 7 am größten ist.
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Claims (1)

  1. Andrejewski, Honke, Gesfhuysen & Masch, Patentanwälte in Essen
    Patentansprüche:
    ί 1,j Rohrsteckverbindung, bestehend aus Rohrschüssen aus insbesondere mineralischen Materialien mit Einsteckende und zugeordneter Muffe zur Aufnahme des Einsteckendes unter Zwischenschaltung eines Dichtungsringes, wobei der Dichtungsring einen Haltering und einen Lippenring aufweist sowie der Haltering in eine Ringnut der Muffe eingesetzt ist und der Lippenring in die Muffe vorkragt, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring (4) zwischen Haltering (5) und Lippenring (7) einen beide verbindenen Radialsteg (6) aufweist, und daß der Ringnut (8) in Einsteckrichtung ein Stülpring (9) zum Umstülpen des Lippenringes (7) mit gegen Einsteckrichtung weisender Dichtlippe sowie zur Auflage des Radialstegs (6) und dem Stülpring (9) eine Ringkammer (10) zur teilweisen Aufnahme des umgestülpten Lippenringes (7) mit nun in Einsteckrichtung weisender Dichtlippe unter Verpressung durch das eingesteckte Einsteckende (l) nachgeordnet ist.
    2. Rohrsteckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering (5) in die Ringnut (8) eingeklipst ist und ggf. eine Stahlringeinlage (11) besitzt.
    5. Röhrsteckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breiten von Radialsteg (6) und Stülpring (9) einander entsprechen.
    4. Rohrsteckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Volumina von Lippenring (7) und Ringkammer (10) so gewählt sind, daß der Lippenring bei durch
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    Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in Essen
    ihn ausgefüllter Ringkarr.mer (10) eine Yerpressung von mindestens 15 γο durch das in die Muffe (2) eingesteckte Einsteckende (1) erfährt.
    5. Rohrsteckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, e^.3 die Ringkanimer (10) eine in Einsteckrichtung verlaufende dachfirstartige Steigung bzw. Neigung (12) im Muffenaxia!schnitt oeaitzt.
    9 8 3 U O 1 6 8
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