DE2726959A1 - Dichteinsatz zum dichten verbinden von zwei rohren - Google Patents
Dichteinsatz zum dichten verbinden von zwei rohrenInfo
- Publication number
- DE2726959A1 DE2726959A1 DE19772726959 DE2726959A DE2726959A1 DE 2726959 A1 DE2726959 A1 DE 2726959A1 DE 19772726959 DE19772726959 DE 19772726959 DE 2726959 A DE2726959 A DE 2726959A DE 2726959 A1 DE2726959 A1 DE 2726959A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sealing
- cross
- socket
- insert
- sealing insert
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 title claims description 134
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 33
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 17
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 17
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 6
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 8
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 6
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 3
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 3
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 2
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 2
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 2
- 229920001875 Ebonite Polymers 0.000 description 1
- 239000004743 Polypropylene Substances 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 239000000806 elastomer Substances 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- -1 polypropylene Polymers 0.000 description 1
- 229920001155 polypropylene Polymers 0.000 description 1
- 238000007788 roughening Methods 0.000 description 1
- 229910052572 stoneware Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000004078 waterproofing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L17/00—Joints with packing adapted to sealing by fluid pressure
- F16L17/02—Joints with packing adapted to sealing by fluid pressure with sealing rings arranged between outer surface of pipe and inner surface of sleeve or socket
- F16L17/025—Joints with packing adapted to sealing by fluid pressure with sealing rings arranged between outer surface of pipe and inner surface of sleeve or socket the sealing rings having radially directed ribs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Joints With Sleeves (AREA)
- Gasket Seals (AREA)
Description
2776959
λ Dinkelackerring 3d
DED 2/77
Die Erfindung betrifft einen Dichteinsatz zum dichten Verbinden von zwei Rohren, wobei an dessen radialer Außenseite
mindestens ein über seine radiale Erstreckung ganz oder teilweise elastischer Dichtring zur Anwendung kommt, dessen
Querschnittsverstärkung über einen im Querschnitt dünneren Steg mit dem Dichteinsatz verbunden ist, und der in seiner
Montageposition von einer radial nach innen zu liegenden Verpressungsauflage des Dichteinsatzes abgestützt wird.
Bei einer bekannten Rohrverbindung weist ein Dichtring als tragendes Teil einen zylindrischen Ring auf, an dessen
Außenseite ein äußeres, ringförmiges Dichtungsteil in Form einer L-förmigen Ringlippe angeordnet ist. Da die Abdichtung
der Rohrverbindung zum dazwischen liegenden Dichtring an dessen radialer Außenseite nur über die L-förmige Ringlippe
erfolgt, muß der radial äußere Schenkel dieser L-förmigen Ringlippe im Querschnitt relativ stark ausgebildet sein, um
die Rohrverbindung auch bei auftretenden Scherbelastungen sicher abdichten zu können. Bei Rohren, die, wie z.B. Steinzeugrohre,
größere radiale Durchmessertoleranzen an ihren Muffen aufweisen dürfen, können sich bei noch zulässigen
engen und engsten Muffeninnendurchmessern Schwierigkeiten ergeben, wenn ein derartiger Dichtring mit einer im Querschnitt
relativ stark ausgebildeten L-förmigen Ringlippe in der Muffe montiert werden soll. Der von dieser L-förmigen
Ringlippe auf die Muffeninnenwand ausgeübte Anpreßdruck
kann dabei so groß werden, daß es zu Muffensprengungen
kommt (vergl. DOS 25 36 253).
809883/0018
Besteht das tragende Teil des Dichtringes nicht aus Gummi oder dergl., sondern ganz aus härterem Kunststoff, läßt
sich der gesamte Dichtring bei engen und engsten Muffeninnendurchmessern eventuell überhaupt nicht mehr in der
Muffe montieren (vergl. DOS 2 135 84l und 2 151 664).
Bei einer anderen Muffenrohrdichtung wird der Mantel einer
Dichtungseinlage mit dem zur Muffenachse senkrechten Boden, der axial außen vor der zylindrischen Muffeninnenwand
liegt, vorzugsweise durch Klebung verbunden. Auf diese Weise wird die Dichtungseinlage auf dem Transport
vom Rohrwerk bis zur Verlegung der Rohre an der Baustelle in der Muffe festgehalten. Eine Klebverbindung zwischen
Gummi, aus dem die Dichtungseinlage zu bestehen pflegt, und den verschiedenen Rohrwerkstoffen, wie z.B. Steinzeug,
erfordert größte Sorgfalt, wie z.B. Aufrauhung der Haftfläche des Gummis, absolut trockenen, evtl. mit
Primer vorbehandelten Klebgrund am Rohr usw., so daß der dadurch entstehende Zeit- und Arbeitsaufwand erhebliche
zusätzliche Kosten verursacht. Trotzdem ist die Haltbarkeit einer derartigen Klebung bei längerer Lagerung
der Rohre im Freien nur von beschränkter Dauer, so daß es zur Entwendung der später nur noch lose in der Muffe angebrachten
Dichtungseinlagen kommen kann (vergl. Deutsches Gebrauchsmuster 7 517 728).
Die Erfindung hat die Aufgabe, die Montierbarkeit von Dichteinsätzen, Dichtungseinlagen oder dergl. zu verbessern
und die Gefahr von Muffensprengungen zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird durch einen Dichteinsatz der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Querschnittsverstärkung des radial äußeren Dichtringes in der Vormontageposition axial so weit von einer radialen
Außendurchmesserverkleinerung ihrer radial nach innen zu liegenden Verpressungsauflage oder von deren axialen Ende
entfernt ist, daß die Querschnittsverstärkung des radial
809883/0018
äußeren Dichtringes bei der Montage des Dichteinsatzes zumindest
bei radial engen und engsten Dichtflächenabständen unter axialer Dehnung des im Querschnitt dünneren Steges des
radial äußeren Dichtringes ganz oder teilweise in die radiale Außendurchmesserverkleinerung ihrer radial nach innen zu liegenden
Verpressungsauflage hinein- oder über das axial äußere
Ende dieser Verpressungsauflage hinauagedrückt wird. Auf
diese Weise wird für den radial außen am Dichteinsatz angeordneten
Dichtring zumindest bei radial engen und engsten Dichtflächenabständen zusätzlicher Ringraum geschaffen, in
welchen die Querschnittsverstärkung des Dichtringes bei der Montage des Dichteinsatzes hineingepreßt werden kann. Die
dabei auftretende stärkere axiale Dehnung des im Querschnitt dünneren Steges des Dichtringes bewirkt, daß die Querschnittverstärkung
des Dichtringes fest gegen Dichtfläche und Dichteinsatz gepreßt wird, und daß sich somit durch diese Außendurchmesserverkleinerung
der radial nach innen zu liegenden Verpressungsauflage keine Verminderung der Dichtsicherheit
der Rohrverbindung ergeben kann. Zum gleichen Ergebnis führt eine Konstruktion, bei welcher die Querschnittsverstärkung
des Dichtringes über das axiale Ende dieser Verpressungsauflage hinausgedrückt wird. Da die Querschnittsverstärkung
des Dichtringes jeweils fest an die abzudichtenden Flächen angepreßt ist, wird dadurch der Dichteinsatz zusätzlich
in der Rohrverbindung eingeklemmt, so daß seine unerwünschte axiale Demontage sehr erschwert oder unmöglich
gemacht wird. Diese Vorteile der Erfindung werden im wesentlichen dadurch erzielt, daß die Querschnittsverstärkung des radial außen am Dichteinsatz angeordneten
Dichtringes größen- und damit verpressungsmäßig vorwiegend nach den Dichterfordernissen beim Vorhandensein
radial weitester zulässiger Dichtflächenabstände von Rohren bemessen werden kann. Eine nach diesen Kriterien
relativ groß bemessene Querschnittsverstärkung des Dichtringes würde die Montage des Dichteinsatzes bei radial
809883/0018
engen und engsten Dichtflächenabständen wegen des dann zu großen Verpressungs- und damit Einschubwiderstandes eventu
ell ganz unmöglich machen. In diesem Falle sorgt die radia le Außendurchmesserverkleinerung der radial nach innen zu
liegenden Verpressungsauflage dafür, daß die Querschnittsverstärkung des Dichtringes in diesen von der radialen
Außendurchmesserverkleinerung der Verpressungsauflage geschaffenen,
radial etwas breiteren Ringraum hineingleiten, und daß damit der Dichteineatz einwandfrei montiert werden
kann.
Ein unerwünschtes Demontieren des in der Muffe befestigten Dichteinsatzes läßt sich auf einfache Weise dadurch
verhindern, daß die radial äußere Dichtfläche, wie z.B. die Muffeninnenwand, in der Nähe der Muffenmündung eine
rillenartige Ausnehmung oder dergl. aufweist, in welche die unter Preßdruck stehende Querschnittsverstärkung des
radial äußeren Dichtringes des in der Muffe montierten Dichteinsatzes einzurasten vermag.
Einige Varianten des Erfindungsgegenstandes werden in
der beiliegenden Zeichnung beispielsweise näher erklärt. Es zeigen im ausschnittsweisen Querschnitt:
Fig. 2 und 3 den gleichen Dichteinsatz nach seiner Montage in der Muffe eines Rohres,
Fig. k einen Dichteinsatz in Form eines Rollrings, der
mit einem Klemmring verbunden wurde,
Fig. 5 denselben Dichteinsatz nach seiner Montage in einer Muffe,
Fig. 7 die gleiche Dichtungseinlage nach ihrem Einbau in einer Muffe,
Fig. 8 eine ähnliche Dichtungseinlage wie Fig.7 nach ihrem
Einbau in einer Muffe.
809883/0018
Der in Fig. 1 dargestellte Dichteinsatz 1 dient zum Abdichten des freien Muffenspaltes, der sich zwischen der Muffe 2 eines
Rohres und dem Spitzende des Einschubrohres befindet. An der radialen Außen- und Innenseite des Dichteinsatzes 1 ist jeweils
ein Dichtring 3 (außen) und k (innen) mit einer Querschnitt
sver Stärkung 5 angeordnet. Eine biegesteife Einlage 6 bewirkt die erforderliche Formstabilität des Dichteinsatzes 1.
Axial ein kurzes Stück hinter dem dünneren Steg 7 des radial äußeren Dichtringes 3 befindet sich die radiale Außendurchmesserverkleinerung
8 der radial nach innen zu liegenden Verpressungsauflage 9 des radial äußeren Dichtringes 3·
Fig. 2 zeigt den in der Muffe 2 eines Rohres montierten Dichteinsatz
1. Der radiale Dichtflächenabstand 10, der hier dem radialen Muffeninnendurchmesser entspricht, liegt in diesem
Falle beispielsweise an der weitest zulässigen Plustoleranzgrenze. Die Querschnittsverstärkung 5 des radial äußeren Dichtringes
3 wird direkt hinter dem Ansatz des Steges 7 gegen die als Verpressungsauflage 9 dienende radiale Außenwand des Dichteinsatzes
1 gepreßt.
In Fig. 3 liegt der radiale Dichtflächenabstand 10 der dargestellten
Muffe 2 beispielsweise an der unteren zulässigen Durchmessergrenze. Wegen des dadurch radial entsprechend eingeengten
Ringraumes 11, der sich zwischen Dichteinsatz 1 und Muffeninnenwand 12 befindet, wurde die Querschnittsverstärkung
5 des radial äußeren Dichtringes 3 beim Montieren des Dichteinsatzes
1 in der Muffe 2 in die radiale Außendurchmesserverkleinerung
8 ihrer radial nach innen zu liegenden Verpressungsauflage 9 axial hineingedrückt. Der Steg 7 des radial äußeren
Dichtringes 3 ist stark gedehnt und preßt somit die Querschnittsverstärkung 5 des Dichtringes 3 radial ausreichend fest gegen
die Verpressungsauflage 9 und die Muffeninnenwand 12.
Der in Fig. k dargestellte Dichteinsatz 1 besteht aus einem
Rollring 13, aua einer von ihm ausgehenden Rollringmanschette Ik und einem zwischen diesen beiden Teilen angeordneten Klemmring
15. Dieser Klemmring 15 bildet mit seiner radialen Außen-
- 6 809883/0018
seite die radial nach innen zu liegende Verpressungsauflage 9 für
die Querschnittsverstärkung 5 der Rollringmanschette lA. Kurz vor
dieser Querschnittsverstärkung 5 der Rollringmanschette Ik liegt
die radiale Außendurchmesserverkleinerung 8 der als Verpressungsauf lage 9 dienenden radialen Außenwand des Klemmrings 15·
Der Dichteinsatz 1 aus Fig. k befindet sich gemäß Fig. 5 in der
Muffe 2 eines Rohres, «ro er durch die zwischen Muffeninnenwand
und radialer Außenseite des Klemmrings 15 verpreßte Querschnittsverstärkung 5 der Rollringmanschette Ik festgehalten wird. Der
als dünnerer Steg 7 ausgebildete Teil der Rollringmanschette l4 ist axial stark gedehnt, so daß deren Querschnitteverstärkung 5
in den durch die radiale Außendurchmesserverkleinerung 8 der Verpressungsauflage 9 entstandenen, radial etwas breiteren Ringraum
11 bei der Montage des Dichteinsatzes 1 hineinzugleiten vermochte. Infolge der durch die radiale Außendurchmesserverkleinerung
8 der Verpressungsauflage 9 am Klemmring 15 entstandenen axialen Hinterschneidung l6 wird der Dichteinsatz 1 in der Muffe
2 zuverlässig festgehalten, wobei der von der radial verpreßten
Querschnittsverstärkung 5 der Rollringmanschette lk auf die Muffeninnenwand
12 und den Klemmring 15 ausgeübte starke Anpreßdruck als Bremse gegen ein unerwünschtes axiales Herausziehen
des Dichteinsatzes 1 aus der Muffe 2 wirkt. Der axial außen am Klemmring 15 auf die Stirnwand der Muffe 2 übergreifende Ringkragen
17 begrenzt die axiale Einschubtiefe des Dichteinsatzes 1
in der Muffe 2 auf das funktionsnotwendige Maß.
Fig. 6 zeigt eine Dichtungseinlage l8 aus elastischem Werkstoff, in deren Stützkörper 19 ein biegesteifer Ring 20 aus Metall eingelagert
ist. Der vom Stützkörper 19 radial nach innen abstehende Dichtring k trägt an seinem Ende eine Querschnittsverstärkung
5* Von der radialen Außenseite des Stützkörpers 19 steht ein äußerer Dichtring 3 radial nach außen ab, der aus dem Steg 7
und der Querschnittsverstärkung 5 besteht. Die Verbindung zwischen dem Steg 7 und dem Stützkörper 19 befindet sich an dem in
der Montageposition axial zum Muffenspiegel zu gerichteten Teil
der Außenseite des Stützkörpers 19.
809883/0018
In Fig. 7 liegt die Dichtungseinlage l8 eingeklemmt in der Muffe 2 eines Rohres. Der konisch verlaufende Teil der radialen Außenseite
21 des Stützkörpers 19 stützt sich an einem in gleicher Weise konisch verlaufenden radialen Vorsprung 22 der Muffeninnenwand
12 ab. Dieser radiale Vorsprung 22 verhindert ein zu tie· fes axiales Einschieben der Dichtungseinlage l8 bei deren Montage
in der Muffe 2 und später das gleiche beim Montieren des Spitzendes. Die Querschnittsverstärkung 5 des radial äußeren
Dichtringes 3 wurde beim Montieren der Dichtungseinlage l8 über das axial äußere Ende der als Verpressungsauflage 9 wirkenden
radialen Außenwand des Stützkörpers 19 unter starker axialer Dehnung des dünneren Steges 7 des radial äußeren Dichtringes 3 hinausgedrückt.
Der von dieser Querschnittsverstärkung 5 des radial äußeren Dichtringes 3 auf die Muffeninnenwand 12 und die axiale
Außenseite des Stützkörpers 19 ausgehende radiale Anpreßdruck klemmt die Dichtungseinlage 18 fest und demontagesicher
in der Muffe 2 des Rohres ein. Der gleiche starke Anpreßdruck der Querschnittsverstärkung 5 des radial äußeren Dichtringes
bewirkt außerdem eine sichere Abdichtung der zwischen Muffeninnenwand 12 und radialer Außenwand des Stützkörpers 19 befindlichen
Kontaktfläche und damit zwischen Dichtungseinlage l8 und Muffe 2. Die Montage der Dichtungseinlage l8 in der Muffe 2 erfolgt
vorzugsweise unter Verwendung einer hier nicht dargestellten Montageform, die sich an der radialen Innenseite 23 des
Stützkörpers 19 abstützt. Mittels eines auf die axiale Außenseite dieser Montageform einwirkenden Anpreßdruckes (Preßluftzylinder
oder dergl.) oder durch einige feste Schläge mit dem Gummihammer kann die Dichtungseinlage l8 auf einfache Weise in
der Muffe 2 montiert werden. Irgendwelche Hilfsmittel für die sichere Befestigung der Dichtungseinlage l8 in der Muffe 2, wie
z.B. Klebstoff oder dergl., werden dafür nicht benötigt, was zu Kosteneinsparungen durch Wegfall zusätzlicher Arbeiten und
Hilfsstoffen und zu einer wirklich dauerhaften Befestigung der Dichtungseinlage l8 in der Muffe 2 führt. Eine in der Nähe der
Muffenmündung an der Muffeninnenwand 12 angebrachte rillenartige
Ausnehmung 2*t, in welche die Querschnittsverstärkung 5 des
809883/0018
■{■
radial äußeren Dichtringes 3 eingerastet ist, bewirkt eine
zusätzliche axiale Verriegelung der Dichtungseinlage ld in ihrer Montageposition in der Muffe 2. Der konisch verlaufende radiale
Vorsprung 22 der Muffeninnenwand 12 bringt so ganz nebenbei einen
zusätzlichen Vorteil: Soll die Muffenrohrdichtung aus Kostenersparnisgründen
nicht mit einer Dichtungseinlage l8, sondern mit einem preisgünstigeren Steckring abgedichtet werden, läßt
sich dieser radiale Vorsprung 22 als axiale Einschubbegrenzung für den Steckring verwenden. Somit eignet sich die gleiche Muffenform
für die Verwendung von Dichtungseinlagen l3 und von Steckringen, so daß von den Rohrwerken für diese zwei verschiedenartigen
Dichtungen Rohre mit der gleichen Muffenform produziert zu werden brauchen.
Nach Fig. 8 besteht der biegesteife Ring 20 der Dichtungseinlage
l8 aus einem harten, im Querschnitt annähernd U-förmigen Kunststoffring (z.B. aus Polypropylen), der den Stützkörper 19
der Dichtungseinlage l8 an drei Seiten umgibt. Die Querschnittsverstärkung 5 des radial äußeren Dichtringes 3 wurde beim Montieren
der Dichtungseinlage 18 über das axial äußere Ende des biegesteifen Ringes 20 unter starker axialer Dehnung des dünneren
Steges 7 des radial äußeren Dichtringes 3 hinausgedrückt. Eine feste Einklemmung der Dichtungseinlage l8 in der Muffe 2
ist dadurch gewährleistet. Der radial innere Dichtring k besitzt
an seinem radial inneren Ende eine Querschnittsverstärkung 5» die aus je einer zum Muffenspiegel 25 und zum Muffenausgang
26 weisenden Rippe 27 besteht. Der radial innere Dichtring k kann jedoch auch andere Querschnittsformen, wie z.B. die
in Fig. 7 gezeigte, aufweisen, da dieser Dichtring k der erfindungsgemäßen
Dichtungseinlage l8 nur den zum Spitzende zu liegenden Dichtungsspalt abzudichten braucht. Der zwischen Muffeninnenwand
12 und Dichtungseinlage l8 befindliche Dichtungsspalt wird bereits durch die Querschnittsverstärkung 5 des radial
äußeren Dichtringes 3 zuverlässig abgedichtet. Die in Fig. 8 dargestellte Form der Muffeninnenwand 12 weist kurz vor dem
Muffenspiegel 25 eine Steckringaufnahme 28 auf, in welcher bei
der alternativen Abdichtung der Muffenverbindung mittels eines
809883/0018
Steckringes 29 letzterer auf dem Transport des Rohres sicher gelagert
werden kann. Kurz vor dem Einschieben des Spitzendes in die Muffe 2 wird der Steckring 29 in seine kurz vor dem konisch
verlaufenden radialen Vorsprung 22 der Muffeninnenwand 12 liegende
Vormontagestellung eingelegt. Die in Fig. 8 dargestellte Form der Muffeninnenwand 12 ermöglicht somit in ein- und derselben
Ausführung die alternative Verwendung von Dichtungseinlagen l8 oder Steckringen 29 zur Abdichtung der Muffenrohrverbindung,
was die Fertigung und Lagerhaltung der Muffenrohre erheblich vereinfacht. Die zwischen Steckringaufnahme 28 und konisch verlaufendem
radialem Vorsprung 22 der Muffeninnenwand 12 liegende
Wandverstärkung 30 des Dichtbereiches der Muffe 2 vermindert die Bruchgefahr der Muffe 2 beim Transport und bei der Lagerung
der Rohre ganz erheblich. - Durch die hier nicht dargestellte, aber technisch ohne weiteres mögliche axiale Verlängerung des
biegesteifen Ringes 20 bis zum axial äußeren Muffenausgang 26 erübrigt sich die Verwendung einer Montageform zum Montieren
der Dichtungseinlage l8 in der Muffe 2. In diesem Falle genügen einige Schläge mit dem Gummihammer auf die axiale Verlängerung
des biegesteifen Ringes 20, um die Dichtungseinlage l8 in der Muffe 2 einwandfrei zu montieren. Wird die axiale Verlängerung
des biegesteifen Ringes 20 außerdem noch in Form des aus Fig. k
und Fig. 5 bekannten Ringkragens 17 radial zum Übergriff auf die Stirnwand der Muffe 2 ausgebildet, kann die Schaffung eines
konisch verlaufenden radialen Vorsprunges 22 an der Muffeninnenwand 12 entfallen und die Dichtungseinlage l8 auch in herkömmlichen
glattzylindrischen Muffen 2 montiert werden.
Falls z.B. der Dichteinsatz aus einem relativ harten und damit wenig dehnfähigen Elastomer besteht, kann es von Vorteil sein,
wenn die radial nach innen zu liegende Verpressungsauflage bereits
axial direkt oder kurz hinter dem Ansatz des Steges des radial äußeren Dichtringes am Dichteinsatz in konischer oder
ähnlicher Form mit oder ohne Abstufung in ihre radiale Außendur chne8serverkl»inerung übergeht. Auf diese hier in einem Ausführungsbeispiel
nicht dargestellte Weise können auch bei der
- 10 -
809883/0018
gegebenenfalls aus Haltbarkeitsgründen erfolgenden Verwendung von relativ harten Elastomeren von z.B. 60 - 70° Shore A die
Vorteile der Erfindung problemlos realisiert werden.
- 11 -
809883/001Ö
Claims (2)
1.)]Dichteinsatz zum dichten Verbinden von zwei Rohren, wobei an
dessen radialer Außenseite mindestens ein über seine radiale Erstreckung ganz oder teilweise elastischer Dichtring zur Anwendung
kommt, dessen Querschnittsverstärkung über einen im Querschnitt dünneren Steg mit dem Dichteinsatz verbunden ist,
und der in seiner Montageposition von einer radial nach innen zu liegenden Verpressungsauflage des Dichteinsatzes abgestützt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsverstärkung (5) des radial äußeren Dichtringes
(3) in der Vormontageposition axial so weit von einer radialen Außendurchmesserverkleinerung (δ) ihrer radial nach
innen zu liegenden Verpressungsauflage (9) oder von deren axialen Ende entfernt ist, daß die Querschnittsverstärkung
(5) des radial äußeren Dichtringes (3) bei der Montage des Dichteinsatzes (l) zumindest bei radial engen und engsten
Dichtflächenabständen (10) unter axialer Dehnung des im Querschnitt dünneren Steges (7) des radial äußeren Dichtringes
(3) ganz oder teilweise in die radiale Außendurchmesserverkleinerung (8) ihrer radial nach innen zu liegenden
Verpressungsauflage (9) hinein- oder über das axial äußere Ende dieser Verpressungauflage (9) hinausgedrückt
wird.
2.) Dichteinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die radial äußere Dichtfläche, wie z.B. die Muffeninnenwand
(12), in der Nähe der Muffenmündung eine rillen- oder
nutartige Ausnehmung (24) oder dergl. aufweist, in welche die unter Preßdruck stehende Querschnittsverstärkung (5)
des radial äußeren Dichtringes (3) des in der Muffe (2) montierten Dichteinsatzes (l) einzurasten vermag.
809883/0018
ORIGINAL INSPECTED
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772726959 DE2726959A1 (de) | 1977-06-15 | 1977-06-15 | Dichteinsatz zum dichten verbinden von zwei rohren |
| US05/915,402 US4213619A (en) | 1977-06-15 | 1978-06-14 | Sealing insert for the tight connection of two pipes |
| ZA00783441A ZA783441B (en) | 1977-06-15 | 1978-06-15 | Seal for a bell and spigot pipe joint |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772726959 DE2726959A1 (de) | 1977-06-15 | 1977-06-15 | Dichteinsatz zum dichten verbinden von zwei rohren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2726959A1 true DE2726959A1 (de) | 1979-01-18 |
Family
ID=6011577
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772726959 Withdrawn DE2726959A1 (de) | 1977-06-15 | 1977-06-15 | Dichteinsatz zum dichten verbinden von zwei rohren |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4213619A (de) |
| DE (1) | DE2726959A1 (de) |
| ZA (1) | ZA783441B (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0042472A1 (de) * | 1980-06-24 | 1981-12-30 | WOCO Franz-Josef Wolf & Co. | Dichtungsanordnung für eine Muffenverbindung |
| DE3216682A1 (de) * | 1981-05-05 | 1983-01-13 | Bold-Venture AG, 6300 Zug | Dichtungseinrichtung fuer rohrverbindungen |
| DE3146547A1 (de) * | 1981-11-24 | 1983-06-09 | Rubber- en Kunststoffabriek Enbi B.V., 6361 Nuth | Dichtung fuer ineinandergefuehrte rohre |
| US4458904A (en) * | 1980-06-04 | 1984-07-10 | Rubber- En Kunststoffabriek Enbi B.V. | Seal for use with pipes to be fitted one into another with spigot and socket ends |
| EP0133459A3 (en) * | 1983-08-03 | 1985-09-18 | Firma Carl Freudenberg | Ring |
| DE3919765A1 (de) * | 1989-06-16 | 1991-01-10 | Manibs Spezialarmaturen | Selbstdichtende verbindung zwischen einem rohr und einer muffe |
Families Citing this family (27)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SE8800348L (sv) * | 1988-02-03 | 1989-08-04 | Forsheda Ab | Taetningsring och verktyg foer framstaellning daerav |
| USD347885S (en) | 1990-04-18 | 1994-06-14 | Forsheda Ab | Sealing ring for sealing jointed pipes |
| DE4440332A1 (de) * | 1994-11-11 | 1996-05-30 | Steinzeugwerk Ponholz Gmbh & C | Rohr |
| US6450505B1 (en) * | 1998-12-18 | 2002-09-17 | Norman W. Gavin | Seal for casting in a concrete wall of a fluid distribution system container |
| SE9903544D0 (sv) * | 1999-10-01 | 1999-10-01 | Astra Pharma Prod | Novel compounds |
| GB2359081A (en) | 2000-02-11 | 2001-08-15 | Astrazeneca Uk Ltd | Pharmaceutically active thiazolopyrimidines |
| GB2359551A (en) * | 2000-02-23 | 2001-08-29 | Astrazeneca Uk Ltd | Pharmaceutically active pyrimidine derivatives |
| US7407165B1 (en) * | 2000-04-04 | 2008-08-05 | Hutchinson Fts, Inc. | Composite sleeve for sealing a tubular coupling |
| US6406216B1 (en) * | 2000-07-07 | 2002-06-18 | Jason J. Raasch | Storm sewer overflow control device |
| SE0003828D0 (sv) * | 2000-10-20 | 2000-10-20 | Astrazeneca Ab | Novel compounds |
| SE0004110L (sv) * | 2000-11-10 | 2002-05-11 | Forsheda Ab | Tätningsring |
| SE0101322D0 (sv) * | 2001-04-12 | 2001-04-12 | Astrazeneca Ab | Novel compounds |
| SE0102716D0 (sv) * | 2001-08-14 | 2001-08-14 | Astrazeneca Ab | Novel compounds |
| US6676136B2 (en) * | 2001-08-21 | 2004-01-13 | Press-Seal Gasket Corporation | Flexible waterstop ring |
| GB0221829D0 (en) * | 2002-09-20 | 2002-10-30 | Astrazeneca Ab | Novel compound |
| GB0221828D0 (en) * | 2002-09-20 | 2002-10-30 | Astrazeneca Ab | Novel compound |
| GB0328243D0 (en) * | 2003-12-05 | 2004-01-07 | Astrazeneca Ab | Methods |
| US7278258B2 (en) * | 2004-11-12 | 2007-10-09 | Honeywell International, Inc. | Floating flexible firewall seal |
| US20060186662A1 (en) * | 2005-02-23 | 2006-08-24 | Vertex, Inc. | Cast-in-place gasket for pipe joints |
| US7922179B2 (en) * | 2006-02-21 | 2011-04-12 | Vertex, Inc. | Cast-in-place gasket for pipe joints |
| SE0600872L (sv) * | 2006-04-21 | 2007-01-09 | Trelleborg Forsheda Building A | Tätningsring |
| US9945482B2 (en) * | 2014-01-03 | 2018-04-17 | Freudenberg-Nok General Partnership | Low load dual flap seal assembly |
| US10112731B2 (en) | 2015-02-27 | 2018-10-30 | Space Systems/Loral, Llc | Truss structure optimization techniques |
| US11286062B1 (en) | 2016-10-27 | 2022-03-29 | Space Systems/Loral, Llc | Spacecraft exoskeleton truss structure |
| US10407189B1 (en) | 2016-10-27 | 2019-09-10 | Space Systems/Loral, Llc | Spacecraft exoskeleton truss structure |
| US10633123B2 (en) | 2017-04-05 | 2020-04-28 | Space Systems/Loral, Llc | Exoskeletal launch support structure |
| EP3936751B1 (de) * | 2020-07-08 | 2024-02-28 | Grundfos Holding A/S | Aktiver dichtungsring, insbesondere für eine autokupplung |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3414273A (en) * | 1966-06-16 | 1968-12-03 | Joe D. Sumner | Seal forming means for pipe joints of the bell and spigot type |
| US3386745A (en) * | 1966-08-08 | 1968-06-04 | Hamilton Kent Mfg Co | Soil-pipe gasket |
| DE2531318C2 (de) * | 1975-07-12 | 1982-07-01 | Wolf, Franz Josef, 6483 Bad Soden-Salmünster | Rohrsteckverbindung |
-
1977
- 1977-06-15 DE DE19772726959 patent/DE2726959A1/de not_active Withdrawn
-
1978
- 1978-06-14 US US05/915,402 patent/US4213619A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-06-15 ZA ZA00783441A patent/ZA783441B/xx unknown
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4458904A (en) * | 1980-06-04 | 1984-07-10 | Rubber- En Kunststoffabriek Enbi B.V. | Seal for use with pipes to be fitted one into another with spigot and socket ends |
| EP0042472A1 (de) * | 1980-06-24 | 1981-12-30 | WOCO Franz-Josef Wolf & Co. | Dichtungsanordnung für eine Muffenverbindung |
| DE3216682A1 (de) * | 1981-05-05 | 1983-01-13 | Bold-Venture AG, 6300 Zug | Dichtungseinrichtung fuer rohrverbindungen |
| DE3146547A1 (de) * | 1981-11-24 | 1983-06-09 | Rubber- en Kunststoffabriek Enbi B.V., 6361 Nuth | Dichtung fuer ineinandergefuehrte rohre |
| EP0133459A3 (en) * | 1983-08-03 | 1985-09-18 | Firma Carl Freudenberg | Ring |
| DE3919765A1 (de) * | 1989-06-16 | 1991-01-10 | Manibs Spezialarmaturen | Selbstdichtende verbindung zwischen einem rohr und einer muffe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ZA783441B (en) | 1979-06-27 |
| US4213619A (en) | 1980-07-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2726959A1 (de) | Dichteinsatz zum dichten verbinden von zwei rohren | |
| EP1840437B1 (de) | Dichtungsanordnung für eine hydraulische Steckverbindung | |
| EP1697674B1 (de) | Steckverbinder für medienleitungen | |
| WO2005003614A1 (de) | Steckkupplung | |
| DE3818464C1 (de) | ||
| EP2669561B1 (de) | Rohrverbindungsvorrichtung | |
| DE29921406U1 (de) | Steckarmatur zum schnellen und lösbaren Anschluß von Druckmittel-Leitungen | |
| DE102015012357A1 (de) | Hydrospeicher | |
| DE60205641T2 (de) | Zur verbindung zweier röhrenförmiger elemente verwendete kupplung und montageverfahren dafür | |
| DE10155541A1 (de) | Treibstoffbehälter und dessen Verbindung mit einem Rohr | |
| DE69310988T2 (de) | Rohrverbindungen | |
| DE202017101503U1 (de) | Verschraubbarer Abzweig für ein Unebenheiten aufweisendes Kanalrohr | |
| DE7718863U1 (de) | Dichteinsatz zum dichten verbinden von zwei rohren | |
| DE29723073U1 (de) | Dichtungsvorrichtung zum abdichtenden Durchführen mindestens einer Leitung | |
| DE10353305A1 (de) | Dichtring | |
| DE202007018296U1 (de) | Dichtungssystem für Rohr- und Leitungsdurchführungen | |
| DE3916916A1 (de) | Vorrichtung zur fluessigkeitsdichten verbindung eines rohres mit einer flanschmuffe oder einem flanschrohr | |
| DE202009014250U1 (de) | Steckkupplung zum Verbinden von insbesondere Kunststoff-Rohren | |
| EP1475562A1 (de) | Rohrverbindung | |
| DE102019213029B4 (de) | Schraubenmuttervorrichtung | |
| DE4315958C2 (de) | Rohrverbindung zwischen zwei konzentrisch übereinandergreifenden Rohrelementen | |
| DE20103786U1 (de) | Dichtungsmanschette | |
| WO2007012396A1 (de) | Kugelgelenk und dichtungsmanschette für ein solches kugelgelenk | |
| DE2706292A1 (de) | Dichteinsatz fuer muffenrohre | |
| EP0347608B1 (de) | Dichtring |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee | ||
| 8180 | Miscellaneous part 1 |
Free format text: WIEDEREINSETZUNG IN DEN VORIGEN STAND |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ARLT, CHRISTIAN, 6836 OFTERSHEIM, DE |
|
| 8141 | Disposal/no request for examination | ||
| 8180 | Miscellaneous part 1 |
Free format text: IN HEFT 37/84, SEITE 7106, SP. 3: DIE VEROEFFENTLICHUNG IST ZU STREICHEN |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee | ||
| 8180 | Miscellaneous part 1 |
Free format text: IN HEFT 37/86, SEITE 8186, SP.3: DIE VEROEFFENTLICHUNG IST ZU STREICHEN |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |