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DE2531281B2 - Verfahren zur Herstellung von Aminonaphthalin-Derivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Aminonaphthalin-Derivaten

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DE2531281B2
DE2531281B2 DE2531281A DE2531281A DE2531281B2 DE 2531281 B2 DE2531281 B2 DE 2531281B2 DE 2531281 A DE2531281 A DE 2531281A DE 2531281 A DE2531281 A DE 2531281A DE 2531281 B2 DE2531281 B2 DE 2531281B2
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titanium
reaction
ammonia
chambers
reactor
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DE2531281A
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DE2531281C3 (de
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Guenther Dr. 5090 Leverkusen Klag
Georg Dr. 5090 Leverkusen Spielberger
Hermann Dr. 5074 Odenthal Wunderlich
Marko Dr. 5000 Koeln Zlokarnik
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Bayer AG
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Bayer AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C209/00Preparation of compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton
    • C07C209/04Preparation of compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton by substitution of functional groups by amino groups
    • C07C209/14Preparation of compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton by substitution of functional groups by amino groups by substitution of hydroxy groups or of etherified or esterified hydroxy groups
    • C07C209/18Preparation of compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton by substitution of functional groups by amino groups by substitution of hydroxy groups or of etherified or esterified hydroxy groups with formation of amino groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings or from amines having nitrogen atoms bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

20
Es ist bekannt, Derivate der Aminonaphthaline aus den entsprechenden Derivaten eines Naphthols und Ammoniak oder Ammen in wäßrigem Medium m Gegenwart von Hydrogensulfit nach der sogenannten Bucherer-Reaktion (Org Reactions I, 105 [1942], Angew Chem 79,329 [1967]) herzustellen
Die Bucherer-Reaktion wird im allgemeinen bei erhöhter Temperalui im geschlossenen Ruhrwerkskessel unter Eigendruck diskontinuierlich durchgeführt (Ullmanns Encyklopadie der technischen Chemie 7,995 [1974])
Bei der Durchfuhrung des diskontinuierlichen Verfahrens werden nachteilig bei der Beendigung der Reaktion in kurzer Zeit große Gas- und Dampfmengen frei, die im ir> allgemeinen mit Spuren von Aminonaphthalin-Derivaten verunreinigt sind Da diese aus ökologischen Gründen abgetrennt werden müssen, ist ein aufwendiges Absorptionssystem erfoiderlich Bei der kontinuierlichen Verfahrensweise weiden solche Probleme vermieden, da die nicht abgetrennten Aminonaphthahn-Denvate wieder in das Verfahren zurückgeführt werden können
Als Werkstoffe fur Apparaturen, in denen die Bucherer-Reaktion durchgeführt werden kann, sind 4Λ> Edelstahle des VA-Typs und Gußstahl bekannt (Ullmanns Encyklopadie der technischen Chemie, 4 Auflage, Band 7,396 [1974]) Fur die Durchfuhrung des diskontinuierlichen Verfahrens sind diese Werkstoffe ausreichend korrosionsbeständig Eine Durchfuhrung des kontinuierlichen Verfahi ens in Apparaturen aus den genannten Werkstoffen fuhrt jedoch zu Spannungsnßkorrosion und Lochfraß Die starke Anfälligkeit der bekannten Werkstoffe gegen Korrosion verhindert die Durchfuhrung des kontinuierlichen Verfahrens
Gegenstand dei Erfindung ist nun ein Verfahren zur Herstellung von Aminonaphthalin-Derivaten unter Umsetzung der entsprechenden Naphthol-Derivate mit Ammoniak oder Ammen in Gegenwart von Hydrogensulfiten gemäß den vorstehenden Ansprüchen <>o
Fur das erfmdungsgemaße Verfahren kann handelsübliches Titanmetall eingesetzt werden Das handelsübliche Titanmetall kann sowohl rein sein als auch Beimengungen enthalten Als Beimengungen kommen im wesentlichen Spuren von Eisen, Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff und Wasserstoff in Frage Der Anteil der Beimengungen neben Titanmetall betragt bis zu 0,5 Gewichtsprozent Besonders bevorzugt wird als Werkstoff ein Titan eingesetzt, das 99,848 Gewichtsprozent Titan, 0,03 Gewichtsprozent Eisen, 0,01 Gewichtsprozent Kohlenstoff, 0,01 Gewichtsprozent Stickstoff, 0,1 Gewichtsprozent Sauerstoff und 0,002 Gewichtsprozent Wasserstoff enthalt
Unter Titan-Legierungen zur Verwendung nach dem erfmdungsgemaßen Verfahren werden Werkstoffe verstanden, die vorwiegend aus Titan bestehen
Titan-Legierungen fur das erfmdungsgemaße Verfahren können beispielsweise als Legierungsbestandteile Palladium, Nickel, Molybdän, Aluminium, Magnesium, Beryllium, Zinn, Chrom und Eisen, vorzugsweise Palladium, Nickel und Molybdän, enthalten Fur das erfmdungsgemaße Verfahren können Titan-Legierungen handelsüblicher Qualität eingesetzt werden, die als Beimengung im wesentlichen Eisen, Nickel, Molybdän, Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff und Wasserstoff enthalten Vorzugsweise enthalten Titan/Palladium-Legierungen fur das erfmdungsgemaße Verfahren 99,0 bis 99,5 Gew -% Titan und 0,05 bis 0,2 Gew -% Palladium, Titan/Nickel-Legierungen 97,0 bis 99,5 Gew-% Titan und 0,5 bis 3,0 Gew-% Nickel und Titan/Molybdan-Legierungen 50,0 bis 80,0 Gew -% Titan und 20,0 bis 50,0 Gew-% Molybdän Besonders bevorzugt wird eine Titan/Palladium-Legierung eingesetzt, die 99,36 Gew-% Titan, 0,2 Gew-% Palladium, 0,2 Gew-% Eisen, 0,08 Gew -% Kohlenstoff, 0,05 Gew -% Stickstoff und 0,01 Gew -% Wasserstoff enthalt
Nach dem erfmdungsgemaßen Verfahren wird elementarer Kohlenstoff in allen Teilen der Reaktionsapparatur, wie ζ B dem Titanmetall oder der Titan-Legierung, den Packungsbestandteilen der Wellenfuhrungsbuchsen und Stopfbuchsen und in den Gleitmitteln weitgehend ausgeschlossen
Als elementarer Kohlenstoff seien besonders Graphit und Ruß genannt
Em weitgehender Ausschluß von elementarem Kohlenstoff ist gegeben, wenn man bei einem Kohlenstoffgehalt von unter 0,1 Gew -%, bevorzugt von unter 0,08 Gew -%, arbeitet
Einen weitgehenden Ausschluß von Kohlenstoff in den Packungsbestandteilen der Wellenfuhrungsbuchsen, Stopfbuchsen und Gleitmitteln erhalt man durch Verwendung nicht kohlenstoffhaltiger Materialien Solche Materialien sind ζ Β Polytetrafluorethylen, Asbest und kohlenstofffreie Fette und Öle
Als Ausgangsmaterialien fur die kontinuierliche Herstellung von Aminonaphthalin-Derivaten durch Umsetzung der entsprechenden Naphthol-Denvate mit Ammoniak und Aminen in Gegenwart von Hydrogensulfit-Ionen nach Bucherer kommen alle dieser Reaktion zuganglichen Naphthol-Derivate in Frage
Bevorzugte Naphtholderivate fur das erfmdungsgemaße Verfahren sind Naphthalinsulfonsäuren und/oder Naphthalincarbonsauren der allgemeinen Formel
worin R'
fur Wasserstoff, die Hydroxy-, die Amino-, die Carbonsaure oder die Sulfonsauregruppe, Chlor oder den Methyl- oder den Athylrest steht, und
R2 bis R7 gleich oder verschieden sind und fur Wasserstoff, die Ammo-, die Carbonsaure- oder Sulfonsauregruppe, Chlor oder den Methyloder den Athylrest steht, wobei die Zahl der Carbonsaure- oder Sulfonsauregruppe hochstens 3 betragt
Bevorzugt werden die Verbindungen der Formel I in Form ihrer Alkali- oder Ammoniumsalze eingesetzt Als Alkalisalz seien beispielsweise Natrium-, Kalium- oder ι ο Lithiumsalze, bevorzugl Natnumsalze, genannt
Bevorzugte Naphthol-Denvate fur das erfindungsgemaße Verfahren sind
Oi- und jS-Naphthol,
2-Hydroxynaphthahnsulfonsaure-(l),
2-Hydroxynaphthalinsulfonsaure-(6),
2-Hydroxynaphthahnsulfonsaure-(8),
2-Hydroxynaphthalm-(3,6)-disulfonsaureund
2-Hydroxynaphthalin-6,8-disulfonsaure genannt
20
Als Amine kotinen alle fur die Bucherer-Reaktion einsetzbaren Amine verwandt werden Bevorzugte Amme fur das erfindungsgemaße Vei fahren sind Ammoniak, Methyl- und Athylamm, Anilin und gegebenenfalls substituiertes Anilin
Als Hydrogensulfite seien die Alkallhydrogensulfite, bevorzugt jedoch Ammoniumhydrogensulfite und Natnumhydrogensulfite, genannt
Nach dem erfindungsgemaßen Verfahren können im allgemeinen alle Aminonaphthahn-Derivate erhalten jo werden, die nach dem Bucherer-Verfahren erhältlich sind
Bevorzugte Ammonaphthalin-Derivate, die nach dem erfindungsgemaßen Verfahren hergestellt werden können, sind Verbindungen der Formel
40
worin
R
r»o
55
fur Wasserstolf, Methyl, Äthyl oder gegebenenfalls substituiertes Phenyl steht,
R1 fur Wasserstoff, die Gruppe -NHR, die
Ammo-, die Carbonsaure- oder die Sulfonsauregiuppe, Chlor oder den Methyl- oder den Athylrest steht und
R2 bis R7 die obengenannte Bedeutung haben
Beispielsweise kann man nach dem erfindungsgemaßen Verfahren
1 -Methylaminonaphlhalin,
2-Methyl-aminonaphthalin,
1 -Athylaminoriaphthalin,
2-Athylaminonaphthalin,
2-Amino-naphthalinsulfonsaure-(l),
2-Aminonaphthahnsulfonsaure-(6),
2-Aminonaphthahnsulfonsaure-(8),
2-AminonaphthaIin-3,6-disulfonsaureund
2-Aminonaphthalin-6,8-disulfonsaure
herstellen t>5
Besonders vorteilhaft kann das erfindungsgemaße Verfahren in einer Apparatur durchgeführt werden, die aus mindestens 5, bevorzugt 10 bis 20 Reaktionskammern besteht, wobei jede einzelne Kammer mit einem Ruhrwerk versehen ist Die Zahl der Ka nmern hangt im allgemeinen vom gewünschten Umse
der Ruckvermischung zwischen den
Reaktionsgeschwindigkeit, der benotig
dem Durchsatz und mittelbar vom
Reaktionspartner ab (siehe Ullmann 1, 266-71 [1972], und Ullmann 3, 342-56 [1972]) Da >ekannthch ein bestimmtes Verhältnis von Hohe zu Durchmesser der Kammern eines Reaktors am zweckmäßigsten und die
zungsgrad, von Kammern, der :en Verweilzeit, Verhältnis der
Feitigung eines vielstufigen Reaktors < inwirtschaftlich teuer ist, wird man die Zahl der Kammern im allgemeinen auf unter 25 begrenzen Die apparative Ausfuhrung der Reaktor-Kesselkaskade liegender oder stehender Mehrkammerreaktor, mehrstufiger Schlaufenreaktor, ist an sich bekannt (Ullmann
1,266-71 [1972]
und Ullmann 3,342-56[1972])
Die Temperatur wird bei der Durchführung des erfindungsgemaßen Verfahrens im allge meinen in dem gleichen Bereich gehalten, wie es fur die diskontinuierliche Durchfuhrung der Bucherer-Reaktion üblich ist Im allgemeinen arbeitet man in einem Ten peraturbereich von 60 bis 220° C, bevorzugt bei 100 bis 1 HO0 C
Im allgemeinen wird das Verfahre ι unter einem Druck durchgeführt, der gleich oder hoher als der Eigendampfdruck des Reaktionsgemisc ies ist Bei der Verwendung von Ammoniak, Methylainin und Athylamin wird der Druckbereich von 1 bis 30, insbesondere 3 bis 20 bar bevorzugt, wahrend bei der V !rwendung von Anilin als Ausgangsverbindung der Druc kbereich von 1 bis 10bar, insbesondere 1 bis 5bar, besonders vorteilhaft ist
Es ist auch möglich, daß Temperatur u id Druck einen Gradienten über die Lange des Reaktionsweges aufweisen So kann es beispielsweise zw eckmaßig sein, die Temperatur von dem Eingang bis zi dem Ausgang der Apparatur kontinuierlich oder stufenweise ansteigen zu lassen, ebenso kann es zweckmäßig sein, den Druck über die Lange der Apparatur vo ι dem Eingang bis zu dem Ausgang kontinuierlich odir stufenweise abfallen oder ansteigen zu lassen
Aus dem erfmdungsgemaß einzusetzenden Werkstoff, Titan oder Titan-Legierung, werden alle chemisch beanspruchten Teile der Apparatur, soweit sie gleichzeitig erhöhtem und/oder erhöhter Temper; itur ausgesetzt sind, gefertigt Im wesentlichen handelt es sich hierbei um Teile, die unter dem Einfluß der Au; gangsmatenahen und Hilfsstoffe, des Reaktionsgemisches und der Reaktionsprodukte, korrodieren können, wie ζ Β Reaktorinnenflachen, Ventile, Rohrleitungen, Pumpen, Ruhrwellen und Rührflügel
Fur die Teile der Apparatur, die physikalisch weniger stark beansprucht werden, ζ B die Trennbleche zwischen den einzelnen Kammern, sind auch andere unter den Bedingungen inerte Matemhen möglich Geeignete Materialien sind beispielsweise durch Glasfasern verstärkte Kunststoffe Der Einsatz dieser inerten Materialien bietet jedoch gegenüber der Ausfuhrung dieser Teile der Apparatur aus Titan oder Titan-Legierung im allgemeinen keinen technischen \ orteil
Normalerweise wird das erfindungsgemaße Verfahren wie folgt durchgeführt
In die erste Kammer eines Mehrkamm
Titan oder Titan-Legierung, dessen einzelne Kammern getrennt heizbar sind, wird das als Ausgangsverbindung gewählte Naphthol-Denvat in waßnger Losung und/oder Suspension eingeführt Gleich;
flussiges Ammoniak oder Amin und/oder wäßrige
;rreaktors aus
;itig gibt man
Losungen von Ammoniak oder Amin ganz oder teilweise in die gleiche Kammer In Abhängigkeit von dem gewählten Naphthol-Denvat wird bei nur teilweiser Einspeisung des flussigen Ammoniaks oder des gewählten Amins in die erste Kammer der verbleibenden Teile in einer oder mehreren folgenden Kammern in einem oder mehreren Seitenstromen zugeführt Die Hydrogensulfit enthaltende wäßrige Losung wird ebenfalls in die erste Kammer gegeben Es ist auch möglich, daß alle Ausgangskomponenten bereits vor der ersten Kammer gemischt gemeinsam eingeführt werden
Die Temperatur der einzelnen Kammern kann in Abhängigkeit von ζ B den gewählten Ausgangsverbmdungen der Reaktionsgeschwindigkeit und dem Durchsatz gleich oder verschieden eingestellt werden Bei der Verwendung von flussigem Ammoniak als Amm-Komponente, besonders bei der Einfuhrung des flussigen Ammoniaks oder flussigen Amins in spatere Reaktionskammern, kann es zweckmäßig sein, die einzelnen Kammern auf verschiedene Temperaturen zu halten, da der Wärmebedarf fur die Verdampfung und Erhitzung des flussigen Ammoniaks oder Amins in den verschiedenen Kammern verschieden ist
Im allgemeinen ist es zweckmäßig, die Reaktion möglichst vollständig m flussiger Phase durchzufuhren Das wird erreicht, wenn der gewählte Druck gleich oder hoher als der Dampfdruck des Reaktionsgemisches ist Vorteilhafterweise stellt man den Reaktionsdruck mit Hilfe eines Entspannungsventils am Ende des Reaktors ein
Das Reaktionsprodukt kann chargenweise oder kontinuierlich aufgearbeitet werden Beispielsweise kann man das Reaktionsprodukt kontinuierlich unter Ruhren in einen beheizten Kessel einlaufen lassen und durch gleichzeitige Zugabe von Kalkmilch, die 20 bis 30 Gew -0Zo Calciumhydroxyd enthalt, sowohl das geloste Ammoniak gasformig austreiben als auch die Hydrogensulfit-Ionen als Calciumsulfit fallen Anschließend filtriert man die entstandene Suspension beispielsweise über eine Nutsche oder einen Drehfilter ab und fallt dann mit Sauren, ζ B wäßriger Schwefelsaure, das schwer losliche Aminonaphthahn-Derivat aus Zur Ausfallung des Aminonaphthalin-Derivats verwendet man vorzugsweise einen Überschuß von 10- bis 8O°/oiger wäßriger Schwefelsaure
Eine andere Möglichkeit der Aufarbeitung besteht in der Zugabe von Natronlauge in stochiometnscher oder uberstochiometrischer Menge zum Reaktionsgemisch Nachdem das im Reaktionsgemisch vorhandene überschüssig eingesetzte Ammoniak oder Amin durch Erwarmen gasformig abgetrieben worden ist, kann das Aminonaphthahn-Derivat oder das schwer lösliche Alkalisalz durch Abnutschen von der Hydrogensulfit enthaltenden Losung abgetrennt werden oder aus der wäßrigen, alkalischen Losung durch Zugabe von Saure bzw durch Eintrag in Saure ausgefallt werden
Die erfmdungsgemaße Verwendung von Titan oder titanhaltigen Legierungen und der Ausschuß von Kohlenstoff wie Bucherer-Reaktion ermöglicht vorteilhafterweise eine kontinuierliche Durchfuhrung des Verfahrens Als Vorteil der kontinuierlichen Durchfuhrung der Bucherer-Reaktion sei erwähnt, daß sowohl fur die Durchfuhrung der Reaktion selbst, die bekanntlich lange Reaktionszeiten benotigt, als auch fur die Aufarbeitung der Reaktionsmischung, kleinere Apparaturen als beim diskontinuierlichen Verfahren verwendet werden können Durch die kontinuierliche Auslastung
der fur die Aufarbeitung der Reaktionsmischung benotigten Apparatur tritt damit ein aufwandsparender Effekt em
Weiterhin ist von Vorteil, daß die Korrosion bei der kontinuierlichen Durchfuhrung der Bucherer-Reaktion bei der erfmdungsgemaßen Verwendung von Titan oder titanhaltigen Legierungen und bei dem Ausschluß von Kohlenstoff wesentlich geringer ist als bei der Verwendung der fur die Bucherer-Reaktion bekannten
ίο Werkstoffe
Die Aminonaphthalin-Denvate, die nach der Bucherer-Reaktion hergestellt werden können, sind Zwischenprodukte fur Farbstoffe
t5 Beispiele
In den nachfolgenden Beispielen 1 bis 5 wird ein aufrechtstehender, 8-m3-Reaktor aus titanplattiertem Stahl verwendet Die Titanplattierung hat folgende Zusammensetzung
99,848 Gewichtsprozent Titan
0,01 Gewichtsprozent Kohlenstoff
0,01 Gewichtsprozent Stickstoff
0,03 Gewichtsprozent Eisen
0,1 Gewichtsprozent Sauerstoff
0,002 Gewichtsprozent Wasserstoff
Der Reaktor ist durch Zwischenbleche in zehn Kammern aufgeteilt Durch die Zwischenbleche ist eine durchgehende Ruhrwelle gefuhrt, die in jeder Kammer ein Ruhrgitter tragt Zwischenbleche und Ruhrgitter sind aus Titan der obengenannten Zusammensetzung gefertigt Die notwendigen Dichtungen bestehen aus Polytetrafluorethylen und die Stopfbuchsenfullungen aus Asbestschnur und/oder fluoriertem Polyäthylen
Die Heizung des Reaktors ist so ausgelegt, daß die einzelnen Reaktionskammern wahlweise auf gleicher oder verschiedener Temperatur gehalten werden können Ebenso ist der Reaktor mit Zuleitungen versehen, durch die die Ausgangsverbindung sowohl am Boden der untersten Kammer als auch wahlweise in einzelne andere Kammern eingespeist werden können
Das Reaktionsprodukt wird in einem Strom in em Entspannungsventil am oberen Ende des Reaktors entnommen Mit Hilfe des Entspannungsventils erfolgt die Einstellung des Druckes Der Druck wird so gewählt, daß wahrend des kontinuierlichen Verfahrens der Reaktor möglichst vollständig mit dem bei diesem Druck flussigen Reaktionsgemisch gefüllt ist
Beispiel 1
9701 einer auf 95° C erwärmten wäßrigen Losung, die pro Liter 200 g (0,81 Mol) des Natriumsalzes der 2-Hydroxynaphthahn-6-sulfonsaure und 26,3 g (0,265 Mol) Ammoniumhydrogensulfit enthalt, und 741 (2,66 kMol) flussiges Ammoniak werden pro Stunde in die unterste Kammer des in allen Kammern auf 1600C geheizten Reaktors eindosiert Am Kopf des Reaktors wird bei einem Druck von 14 bis 16 bar das Reaktionsgemisch kontinuierlich entnommen
Je 44691 des so erhaltenen Reaktionsgemisches werden in eine Vorlage von 137 1 (2,61 kMol) 50%ige Natronlauge gegeben Das überschüssige Ammoniak wird abdestilliert und die heiße Losung mit Aktiv-Kohle versetzt Nach dem Abfiltrieren der unlöslichen Rückstände kühlt man die Losung ab und isoliert das ausgefallene Natriumsalz der 2-Aminonaphthahn-6-sulfonsaure
Man erhalt pro Stunde 71,2 kg (das entspricht 97%
der Theorie) des Natnumsalzes der 2- Aminonaphthaltn-6-sulfonsaure
Der Abtrag der vom Reaktionsgemisch benetzten Titanoberflachen betragt nach einer Laufdauer von 1 Jahr 0,1 mm, unter weitgehendem Ausschluß von elementarem Kohlenstoff < 0,01 mm
Beispiel 2
Es wird wie in Beispiel 1 gearbeitet, jedoch werden stündlich 4951 (0,4 kMol) der 2-Hydroxynaphthahn-6-sulfonsaure und 981 flüssiges Ammoniak eingegeben
Nach der analogen Aufarbeitung wie im Beispiel 1 erhalt man je Stunde 96 kg (das entspricht 98% der Theorie) 2-Aminonaphthahn-6-sulfonsaure von 96% iger Reinheit
Der Abtrag der vom Reaktionsgemisch benetzten Titanoberflachen betragt nach einer Laufdauer von 1 Jahr 0,1 mm, unter weitgehendem Ausschluß von elementarem Kohlenstoff < 0,01 mm
Beispiel 3
In dem oben beschriebenen Reaktor werden stündlich eine Suspension von 285 kg 2-Hydroxy-naphthalin-6,8-disulfonsaures Dikahumsalz (0,75 kMol) in einer wäßrigen Ammoniaklösung, die 245 kg Wasser und
27 kg Ammoniak (1,59 hMol) enthalt, 231 einer wäßrigen Ammoniumhydrogensulfit-Losung (0,18 kMol) mit einem Gehalt von 500 g SO2/Liter und 351 flussiges Ammoniak (1,26 kMol) gleichzeitig eingegeben Die Reaktionstemperatur wird in allen Kammern jo auf etwa 180 bis 185°C gehalten Durch das Entspannungsventil am Ende des Reaktors wird ein Druck von
28 bis 30 bar eingestellt
Die Aufarbeitung des Reaktionsgemisches erfolgt kontinuierlich durch Zugabe von 301 einer 50gew - J5 %igen wäßrigen Natronlauge (0,57 kMol) je Stunde Das überschüssige Ammoniak wird bei 1200C über eine Kolonne abdesülliert Nach dem Abkühlen fallt das Dinatnumsalz der 2-Ammonaphthahn-6,8-disulfonsaure aus und wird kontinuierlich abgetrennt
Man erhalt je Stunde 255 g (das entspricht 98% der Theorie) 2-Aminonaphthalin-6,8-disulfonsaures Dinatnumsalz mit einer Reinheit von etwa 99%
Der Abtrag der vom Reaktionsgemisch benetzten Titanoberflachen betiagt nach einer Laufdauer von 1 Jahr 0,05 mm, unter weitgehendem Ausschluß von elementarem Kohlenstoff < 0,01 mm
Beispiel 4
In dem oben beschriebenen Reaktor werden je Stunde 3601 einer waßngen Losung von 120 kg (0,49 kMol) 2-Hydroxynaphthalin-l-sulfonsaures Natriumsalz und 18 kg (1,06 kMol) Ammoniak, 601 einer Ammoniumhydrogensulfit-Losung (bestehend aus 500 g SO2 je Liter [0,47 kMol]) und 581 flussiges Ammoniak (2,08 kMol) m die unterste Kammer des Reaktois gleichzeitig m drei getrennten Strömen eingegeben Der gesamte Reaktor wird auf eine Temperatur von etwa 135 bis 145° C gehalten Das Reakttonsgemisch wird am Kopf des Reaktors bei einem Druck zwischen 13 und t>o 15 bar kontinuierlich entnommen Die wäßrige Reaktionslosung wird kontinuierlich in einen Zyklonentspannungsdampfer gegeben und entspannt Dabei verliert die Losung pro Stunde etwa 1 kg Ammoniak in Form eines 16- bis 25%igen Ammoniak-Wasserdampf-Gemisches Nach dem Abkühlen des Reaktionsgemisches auf 50 bis 6O0C setzt man pro Stunde 70 ]bis 1051 50%ige Schwefelsaure (0,5 bis 0,75 kMol) zi und treibt das entstandene Schwefeldioxid durch Dur ;hleiten von Luft aus Nach weiterem Abkühlen fallt die 2-Aminonaphtha-Im-I-sulfonsaure aus
Man erhalt pro Stunde 106 kg (dasj entspricht 97% der Theorie) 2-Aminonaphthalin-l-sulfonsaure mit einer Reinheit von 99% ]
Der Abtrag der vom Reaktionsgehiisch benetzten Titanoberflachen betragt nach einer Laufdauer von 1 Jahr 0,1 mm, unter weitgehendem \ Ausschluß von elementarem Kohlenstoff < 0,01 mm !
Beispiel 5 ,
Bei der gleichen Arbeitsweise wi
werden 50% der verwendeten Men
Ammoniaks in die erste Kammer, 30%
; im Beispiel 4 je des flussigen in die dritte und
20% in die sechste Kammer eingepumpt Gleichzeitig gibt man pro Stunde 5001 einer waßr
167 kg des Natriumsalzes von 2-Hydr
gen Losung von axynaphthalin-!-
sulfonsaure (0,68 kMol) und 25 kg (147 kMol) Ammoniak ein Die Temperatur wird in den unteren drei Kammern auf etwa 110 bis 115° C, in der vierten und fünften Kammer auf etwa 115 bis KO0C und in den restlichen fünf Kammern auf 120 bis 125° C gehalten Der Reaktionsdruck betragt in allen Kammern 5 bis 6 bar
Die Aufarbeitung erfolgt m dei in Beispiel 4 beschriebenen Weise Man erhalt pro Stunde 147 kg 2-Ammonaphthalin-l-sulfonsaure (das entspricht 97% der Theorie) mit einer Reinheit von 99%
Der Abtrag der vom Reaktionsgemisch benetzten Titanoberflachen betragt nach einer .,aufdauer von 1 Jahr 0,1 mm, unter weitgehendem 1 Ausschluß von elementarem Kohlenwasserstoff < O1OJl mm
Beispiel 6 ;
9,7 1 einer auf 950C erwärmten wäßrigen Losung, die pro Liter 200 g (0,81 Mol) des Natnumsalzes der 2-Hydroxynaphthahn-6-sulfonsaure u id 26,3 g (0,265 Mol) Ammoniumhydrogensulfit enthal t, und 0,74 I (26,6 Mol) flussiges Ammoniak werden pio Stunde m die erste Kammer einer in allen Stufen auf 1600C geheizten lOstufigen Kesselkaskade eindosier L Aus der 10 Kammer wird bei einem Druck von 14 bis 16 bar das Reaktionsgemisch kontinuierlich entnc mmen
Je 44,71 des so erhaltenen Re iktionsgemisches werden in eme Vorlage von 1,371 (25,1 Mol) 50%ige Natronlauge gegeben Das überschüssige Ammoniak wird abdesülliert und die heiße Losung mit Aktiv-Kohle versetzt Nach dem Abfiltneren der unlöslichen Ruckstande kühlt man die Losung al und isoliert das ausgefallene Natriumsalz der 2-Amine naphthalin-6-sulfonsaure
Man erhalt pro Stunde 0,71 kg (da; entspricht 97% der Theorie) des Natriumsalzes der 2-Aminonaphthahn-6-sulfonsaure
Der Abtrag an den Titanplatten betragt nach einer Laufdauer von 1 Jahr 0,08 mm, unt« r weitgehendem Ausschluß von elementarem Kohlenstoff <0,01 mm
030115/230

Claims (2)

  1. Patentansprüche
    1 Verfahren zur Herstellung von Ammonaphtha-Im-Denvaten durch Umsetzung der entsprechenden Naphthol-Denvate mit Ammoniak oder Aminen in Gegenwart von Hydrogensulfiten, dadurch gekennzeichnet, daß man bei kontinuierlicher Arbeitsweise die Umsetzung in einem Mehrkammer-Reaktor, der als Werkstoff aus Titan mit bis zu 0,5 Gewichtsprozent Beimengungen oder einer Titanlegierung mit vorwiegendem Titangehalt besteht, bei einem elementaren Kohlenstoffgehalt von unter 0,1 Gewichtsprozent durchfuhrt
  2. 2 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Werkstoff eine Titan/Palladium-, Titan/Nickel- oder Titan/Molybdan-Legierung einsetzt
DE2531281A 1975-07-12 1975-07-12 Verfahren zur Herstellung von Aminonaphthalin-Derivaten Expired DE2531281C3 (de)

Priority Applications (8)

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