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DE2530756A1 - Tunnelschalungsvorrichtung - Google Patents

Tunnelschalungsvorrichtung

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Publication number
DE2530756A1
DE2530756A1 DE19752530756 DE2530756A DE2530756A1 DE 2530756 A1 DE2530756 A1 DE 2530756A1 DE 19752530756 DE19752530756 DE 19752530756 DE 2530756 A DE2530756 A DE 2530756A DE 2530756 A1 DE2530756 A1 DE 2530756A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
section
articulated
vertical
roller
tunnel formwork
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752530756
Other languages
English (en)
Inventor
Henric Desire Cantie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Finespa SA
Original Assignee
Finespa SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Finespa SA filed Critical Finespa SA
Priority to DE19752530756 priority Critical patent/DE2530756A1/de
Priority to BR7604431A priority patent/BR7604431A/pt
Publication of DE2530756A1 publication Critical patent/DE2530756A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/02Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for rooms as a whole by which walls and floors are cast simultaneously, whole storeys, or whole buildings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)

Description

  • Bezeichnun Tunnelschalungsvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Tunnelschalungsvorrichtung zum gleichzeitigen Gießen zweier Wände und der Decke von Bauwerken bzw. Bauwerksteilen, die wenigstens zwei separable Abschnitte aufweist, wobei jeder Abschnitt eine vollständige vertikale Formplatte zum Gießen einer Wand und eine horizontale Teilformplatte aufweist, die am oberen Ende der vertikalen Formplatte zum Gießen eines Teils der Decke befestigt ist, wobei ferner lösbare Mittel zum Befestigen der Abschnitte in einem vorbestimmten Abstand zueinander sowie jeweils am unteren Ende eines jeden Abschnittes wenigstens zwei einstellbare Hubeinrichtungen zum Positionieren des entsprechenden Abschnittes angeordnet sind.
  • Aus der DT-OS 2 109 075 ist eine Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art bekannt, die an ihrem unteren Ende der vertikalen Formplatte einen Schwenkfuß aufweist, der mit einem Hydraulik-oder Pneumatikzylinder verbunden ist. In Betonierposition ist der Schwenkfuß ausgefahren, so daß die gesamte Tunnelschalungsvorrichtung auf den Schwenkfüßen abgestützt ist. Zum Umsetzen der Schalungsvorrichtung in einen neuen Betonierabschnitt wird der Schwenkfuß zurückgeschwenkt, so daß die gesamte Vorrichtung von schwenkbar an den vertikalen Formplatten angeordneten Rollen getragen wird, die ein Verfahren der Abschnitte der Tunnelschalungsvorrichtung gestatten. Der Nachteil der bekannten Vorrichtung besteht darin, daß für das Verfahren und genaue Positionierung der Abschnitte der Tunnelschalungsvorrichtung zwei getrennte Einrichtungen vorhanden sind, und daß in dem Augenblick, in dem der Schwenkfuß die Abstützung der Abschnitte übernimmt, ein-Verfahren und ein Positionieren in Längsrichtung nicht mehr möglich ist. Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnung besteht darin, daß für das Anheben in Betonierposition Hydraulikzylinder vorgesehen sind, die einmal sehr kostspielig sind und eine entsprechende Druckölversorgungseinrichtung voraussetzen und die zum anderen sehr empfindlich sind, so daß bei dem üblicherweise sehr rauhen Baustellenbetrieb sehr schnell Beschädigungen auftreten können, sei es durch Schlag oder Stoß, sei es durch flüssigen Beton.
  • Der-Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tunnelschaiungsvorrichtung zu schaffen, die selbst in angehobenem Zustand noch eine Korrekturmöglichkeit bietet und die zum anderen auch im Hinblick auf den rauhen Baustellenbetrieb einfach und zuverlässig gestaltet ist. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, die Hubeinrichtung an ihrem mit dem Boden in Berührung stehenden Ende mit einer Rolle versehen ist. Dies hat den Vorteil, daß die gesamte Tunnelschalungsvorrichtung auch noch dann wenigstens geringfügig verfahren werden kann, wenn sie im wesentlichen bereits sich in-Betonierposition befindet. Hierdurch ist ein genaues Positionieren möglich.
  • In Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß die Hubeinrichtung um eine vertikaBeASse schwenkbar mit dem Abschnitt verbunden ist. Diese Ausgestaltung hat nicht nur den an sich von einer Schwenkrolle her bekannten Vorteil, daß der Jeweilige Abschnitt auch die bereits zusammengesetzte Tunnelschalungsvorrichtung in Jede beliebige Richtung verfahren werden kann, sondern daß auch beschädigte Hubeinrichtungen in einfacher Weise ausgewechselt werden können, da derartige Schwenklager leicht zu lösen sind. Hierbei ist es sogar möglich, bei entsprechender Konstruktion des Schwenklagers eine einzelne Hubeinrichtungauszuwechseln, wenn alle übrigen Einrichtungen die Tunnelschalungsvorrichtung bereits in Betonierposition angehoben haben,wen sich die Beschädigung dieser einen Hubeinrichtung erst während der Positionierarbeiten herausgestellt hat.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform für die Hubeinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Lagerbock aufweist, an dessen einem Ende ein mit einer Rolle versehener Arm angelenkt ist und daß an dessen anderem Ende ein Kniehebel angelenkt ist, der mit dem Arm gelenkig verbunden ist und der im Kniepunkt einen Gewindeblock zur Aufnahme einer terstellspindel aufweist, die drehbar im Lagerbock gelagert ist. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß die Stützmast im wesentlichen über den mit der Rolle versehenen Arm einerseits und über den Kniehebel andererseits aufgenommen wird, während die Verstellspindel nur mit einem Bruchteil der Stützlast beaufschlagt wird. Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß die gesamte Tunnelschalungsvorrichtung die in zusammengefügtem Zustand wenigstens vier Hubeinrichtungen, d. h. Je zwei an einem Abschnitt aufweist und mit geringem Aufwand und von Hand angehoben-bzw. abgesenkt werden kann. Außerdem ist mit Hilfe einer derartigen Hubeinrichtung wegen der geringen Verstellgeschwindigkeit ein genaues Ausrichten in einfacher Weise möglich.
  • In Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß an Jedem Abschnitt jeweils zwischen zwei Hubeinrichtungen jeweils etwa am unteren Ende der vertikalen Formplattezæiin etwa horizontal ausgerichtete Sterben und an der horizontalen Teilformplatte eine vertikal verlaufende Strebe angelenkt ist, und daß die Streben gelenkig in einem Punkt miteinander verbunden sind, und daß das untere Ende der vertikalen Strebe mit einer Schwenkrolle versehen istJ3emLßt man nun die Länge der vertikalen Strebe einschließlich der an ihrem unteren Ende angebrachten Rolle so, daß diese erst dann,wenn die Tunnelschalungsvorrichtung bzw.
  • der Abschnitt über die Hubeinrichtung abgesenkt ist ergibt sich als besonderer Vorteil, daß Jeder Abschnitt für sich ohne Schwierigkeiten verfahren werden kann, wobei gleichzeitig in der Mitte zwischen den beiden vertikalen Formplatten eine Tunnelschalungsvorrichtung noch ein ausreichender Durchgang verbleibt, um während der Abbindezeitendas gerade betonierten Raum begehen zu können bzw. vorbereitende Arbeiten für den nächsten Fertigungsabschnitt durchzuführen.
  • Gemäß einer zweckmäßigen weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die vertikale Stütze in ihrer Länge einstellbar ausgebildet ist. Dies hat den Vorteil, daß in abgesenktem Zustand beim Zusammenfügen von zwei Abschnitten zu einer Tunnelschalungsvorrichtung, wobei in der Regel die beiden horizontalen Teilformplatten durch ein mehr oder weniger breites, ebenfalls mit einer Formplatte versehenes Zwischenstück miteinander verbunden werden, hinreichend genau vorzurichten.
  • Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt, Fig. 2 eine Seitenansicht von der Innenseite gesehen Wie der Querschnitt gemäß Fig. 1 erkennen läßt, besteht die Tunnelschalungsvorrichtung aus zwei Abschnitten 1 und 2, die aus einem Rohrrahmengerüst bestehen, dessen Form im wesentlichen die Form eines umgekehrten L aufweisen. Die beiden Abschnitte werden Jeweils durch ein Rohrrahmengerüst gebildet mit längslaufenden Tragrohren 3, die mit einer Vielzahl von Stützrohren 4 gitterförmig verbunden sind. Die Stützrohre 4 sind durch eine Formplatte 5 abgedeckt. Während der vertikale Teil des Abschnittes von einer vollständigen Formplatte gebildet wird, ist der Teil zum Gießen der Decke jeweils nur durch eine Teilformplatte gebildet, so daß die vollständige Form erst durch die Verbindung der beiden Abschnitte 1 und 2 gebildet wird. Je nach der Spannweite des zu betonierenden Bauwerksteiles sind die beiden horizontalen Teilformplatten durch ein entsprechend dimensioniertes Zwischenstück 6 miteinander verbunden.
  • Zur Aufnahme des Betongewichtes sind die Abschnitte in bestimmten Abständen, beispielsweise in Abständen von etwa 1,5 m mit gitterförmigen Stützträgern 7 versehen, die ebenfalls im wesentlichen die Form eines umgekehrten L aufweisen. Die beiden freien Enden dieses L-förmigen Stützträgers 7 sind jeweils durch eine in ihrer Länge verstellbare Strebe 8 miteinander verbunden, so daß der gesamten Schalungsvorrichtung eine gewisse Vorspannung gegeben werden kann. Auch in Längsrichtung lassen sich die Stützträger 7 durch entsprechende Spannstangen 9 (vgl. Fig. 2) verspannen.
  • Am unteren Ende der Stützträger 7 ist jeweils eine Hubeinrichtung 10 angeordnet, die gleichzeitig zum Verfahren der einzelnen Abschnitte der Tunnelschalungsvorrichtung dienen. Diese Hubeinrichtung besteht im wesentlichen aus einem um eine vertikale Achse schwenkbar mit dem Stützträger 7 verbundenen Lagerbock 11, an dessen einem Ende ein Arm 12 angelenkt ist, der mit einer Rolle 13 versehen ist. Am anderen Ende des Lagerbocks ist ein Kniehebel angelenkt, dessen Gelenkhebel 14 mit dem Lagerbock und dessen Gelenkhebel 15 mit dem Arm gelenkig verbunden ist. Zweckmäßigerweise sind sowohl der Arm 12 als auch die beiden Gelenkhebel 14, 15 Jeweils aus paarweise nebeneinanderliegenden Bauteilen gebildet.
  • Im Kniepunkt 16, d. h. an der Verbindungsstelle zwischen dem Gelenkhebel 14 und dem Gelenkhebel 15 ist ein Gewindeblock schwenkbar befestigt, der eine Verstellspindel 17, die drehbar im Lagerbock gelagert ist, aufnimmt. Durch Verdrehen der Spindel 17 läßt sich nunmehr in einfacher Weise und mit verhältnismäßig geringem Kraftaufwand jeder einzelne Abschnitt oder aber auch die gesamte, zusammengesetzte Tunnelschalungsvorrichtung anheben und absenken.
  • Wie die Seitenansicht gemäß'Fig. 2 erkennen läßt, sind über die Länge eines Abschnittes mehrere Stützträger 7 mit entsprechenden Hubeinrichtungen 10 nebeneinander angeordnet. Diese Ansicht läßt außerdem die Anordnung der Spannstangen 9 erkennen.
  • Jeweils zwischen zwei Stützträgern 7 sind am unteren Ende der vertikalen Formplatte zwei in etwa horizontal ausgerichtete Streben 18 befestigt, die gelenkig in einem Punkt mit einer in etwa vertikalen Strebe 19 verbunden sind, deren oberes Ende amhorizontalen Teil der Teilformplatte befestigt ist. Am unteren Ende der Strebe 19 ist eine vorzugsweise schwenkbare Rolle 20 befestigt.
  • Die Länge der Strebe 19 ist hierbei so vorgesehen, daß sie etwas länger als die Höhe der Formplatte 5 ist, aber kürzer als die lichte Geschoßhöhe des zu betonierenden Bauwerksteiles, so daß in abgesenktem Zustand jeder Abschnitt 1 bzw. 2 nach dem Lösen des Zwischenstückes 6 ohne zusätzliche Stützmittel für sich verfahren werden kann. Zum Verfahren ist Jeweils an einem Ende eines Abschnittes ein Anschlag 21 vorgesehen, an dem entsprechende Zugmittel befestigt werden können. Durch mehrere über die Länge eines Abschnittes verteilte Spannschrauben 22 wird jeweils die Gegenschalung zur Herstellung einer vertikalen Wand an der Tunnelschalungsvorrichtung befestigt. Diese Gegenschalung kann aus einer zweiten Tunnelschalungsvorrichtung bestehen, wenn die zu betonierende Wand eine Zwischenwand zwischen zwei Räumen darstellt, oder aber auch aus einer einfachen, entsprechend mit einem Gittergerüst versehenen flachen Formplatte, wenn es sich um das Betonieren einer Außenwand handelt. Die Spannschrauben, die hierbei von einer angedeuteten Abstandshülse 23 umgeben sind, dienen hierbei sowohl zur Festlegung der zu betonierenden Wanddicke, als auch zur Aufnahme des Druckes des frisch eingefüllten Betons.
  • Am unteren Ende eines Jeden Abschnittes sind über die Länge gesehen mehrere-Arretierbolzen 24 vorgesehen, die am Abschnitt t in vertikaler Richtung verschiebbar und durch einen bajonettähnlichen Verschluß Jeweils festlegbar angeordnet sind. Diese Arretierbolzen werden nach dem Positionieren der gesamten Tunnelschalungsvorrichtung in beim vorhergehenden Arbeitsgang hergestellte Bodenöffnungen 25 abgesenkt, so daß beispielsweise beim Erstellen eines mehrstöckigen Bauwerkes ein maßgenaues Betonieren ermöglicht wird.
  • Das Ausführungsbeispiel wurde im wesentlichen anhand der Merkmale des Abschnittes 1 beschrieben. Da Jedoch die gesamte Vorrichtung spiegelsymmetrisch ausgebildet ist, gilt die Beschreibung in gleicher Weise auch für den Aufbau des Abschnittes 2.
  • Ansprüche

Claims (5)

  1. Ansprüche: Ö Tunnelschalungsvorrichtung zum gleichzeitigen Großen zweier Wände und der Decke von Bauwerken bzw. Bauwerksteilen, die wenptens zwei separable Abschnitte aufweist, wobei jeder Abschnitt eine vollständige vertikale Formplatte zum Gießen einer Wand und eine horizontale Teilformplatte aufweist, die am oberen Ende der vertikalen Formplatte zum Gießen eines Teils der Decke befestigt ist, wobei ferner lösbare Mittel zum Befestigen der Abschnitte in einem vorbestimmten Abstand zueinander. sowie jeweils am unteren Ende eines Jeden Abschnitts wenigstens zwei einstellbare Hubeinrichtungen um Positionieren des entsprechenden Abschnittes angeordnet sind, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Hubeinrichtung (10) an ihrem mit dem Boden in Berührung stehenden Ende mit einer Rolle (13) versehen ist.
  2. 2. Tunnelschalungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Hubeinrichtung (10) um eine vertikale Achse schwenkbar mit dem Abschnitt (1,2) verbunden ist.
  3. 3. Tunnelschalungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Hubeinrichtung (10) einen Lagerbock (11) aufweist, an dessen einem Ende ein mit einer Rolle (13) versehener Arm (12) angelenkt ist und daß an dessen anderem Ende ein Kniehebel (14,15) angelenkt ist, der mit dem Arm (12) gelenkig verbunden ist und der im Kniepunkt (16) einen Gewindeblock zur Aufnahme einer Verstellspindel (17) aufweist, die drehbar im Lagerbock (11) gelagert ist.
  4. 4. Tunnelschalungsvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß. an jedem Abschnitt (1, 2) jeweils zwischen zwei Hubeinrichtungen (10) Jeweils etwa am unteren Ende der vertikalen Formplatte zwei in etwa horizontal ausgerichtete Streben (18) und an der horizontalen Teilformplatte eine vertikal verlaufende Strebe (19) angelenkt ist und daß die Streben gelenkig in einem Punkt miteinander verbunden sind und daß das untere Ende der vertikalen Strebe mit einer Schwenkrolle (20) versehen ist.
  5. 5. Tunnelschalungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die vertikale Strebe in ihrer Länge einstellbar ausgebildet ist.
DE19752530756 1975-07-10 1975-07-10 Tunnelschalungsvorrichtung Pending DE2530756A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2171878C1 (ru) * 2000-05-15 2001-08-10 Закрытое акционерное общество "СПМ-ЗНАК" Комплект объемно-переставной опалубки
RU2211901C2 (ru) * 2001-07-30 2003-09-10 Луцкий Дмитрий Олегович Универсальный комплект опалубки
WO2007132413A1 (en) * 2006-05-11 2007-11-22 Mesa Imalat Sanayi Ve Ticaret Anonim Sirketi Tunnel formwork system

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WO2007132413A1 (en) * 2006-05-11 2007-11-22 Mesa Imalat Sanayi Ve Ticaret Anonim Sirketi Tunnel formwork system

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